imageHeute wieder einige der Aktivitäten von sogenannten “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern der letzten Tage. Bereicherungen aller Art – wie immer ohne den Anspruch auf Vollständigkeit.

Gegen kurz vor 3 Uhr am Samstagmorgen wurde eine Schlägerei zwischen mehreren Personen am Ludwigsplatz in Rosenheim mitgeteilt. Vor Ort stellte sich ein 18-jähriger Eriträer als Hauptaggressor dar. Er wollte zwei anwesende Frauen küssen. Da diese jedoch keinen Kuss haben wollten, schlug er einer der beiden Frauen ins Gesicht. Der Eriträer zog sich vor den anwesenden Beamten und den umstehenden Personen aus und schmiss seine Klamotten auf den Boden. Des Weiteren beleidigte er die Anwesenden und schubste die umstehenden Personen. Aus diesem Grund wurde dem jungen Mann der Gewahrsam erklärt und er wurde zum Dienstfahrzeug verbracht.

In Eupen wurde ein in Spanien lebender Senegalese in seiner Abwesenheit vom Eupener Strafgericht zu zwei Jahren Haft verurteilt. Er ist der Vergewaltigung einer in Eupen wohnhaften Niederländerin am Altweibertag 2013 schuldig gesprochen worden. Man habe den Mann nicht lokalisieren können, so die Staatsanwältin im März 2015. Vorausgegangen war ein feuchtfröhlicher Flirt in einer Eupener Kneipe. Zeugen beobachteten, wie das torkelnde Opfer das Café mit ihrem afrikanischen Begleiter verließ. Der Angeklagte brachte sie in die Wohnung eines in Eupen lebenden Freundes. Doch davon weiß die Frau nichts mehr, auch nicht von dem, was sich dort abgespielt hat.

In Stuttgart wird nach einem dunkelhäutigen Exhibitionisten gefahndet, der am hellichten Tag eine 28-Jährige durch öffentliches onanieren sexuell belästigte.

In Lüdenscheid wird ein dunkelhäutiger Grapscher mit Fahndungsfoto gesucht, der eine 19-Jährige in einem öffentlichen Bus unsittlich im Bereich des Oberkörpers berührte. Dies wiederholte er mehrfach. Der Täter verließ den Bus Altenaer Bahnhof.

In Karlsruhe konnte eine versuchte Vergewaltigung an einer 20-Jährigen geklärt werden. Bei dem Täter handelt es sich um einen 28-jährigen Algerier.

In Frankfurt sitzen drei Mitglieder des türkischen Box-Clubs „Osmanen“ in Untersuchungshaft: Schläge und Tritte gegen den Kopf haben den bisherigen Ermittlungen zufolge zum Tod des 41-Jährigen in einem Frankfurter Club geführt. Der Mann aus Mainz war am frühen Pfingstsonntag auf der Tanzfläche von drei Männern ins Gesicht und auf den Kopf geschlagen worden und dadurch zu Boden gegangen, wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Obwohl er regungslos am Boden liegen blieb, versetzten ihm einer oder zwei Beschuldigte noch mehrere Tritte gegen den Kopf. Der Mann erlitt schwere Kopfverletzungen, die zum Hirntod führten.

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69 KOMMENTARE

  1. Gegen kurz vor 3 Uhr am Samstagmorgen wurde eine Schlägerei zwischen mehreren Personen am Ludwigsplatz in Rosenheim mitgeteilt. Vor Ort stellte sich ein 18-jähriger Eriträer als Hauptaggressor dar. Er wollte zwei anwesende Frauen küssen. Da diese jedoch keinen Kuss haben wollten, schlug er einer der beiden Frauen ins Gesicht.

    Und was bringt man Lea-Sophie und Annalena und Charlotte-Chloe in der Schule bei?

    http://www.lebenlernen.com/sek_magdeburg/wp-content/uploads/2014/03/P1130998.jpg

    Das Problem: Der Pool der Lea-Sophias ist begrenzt aber 600.000 junge Testosteronbomben werden dieses Jahr die öffentlichen Plätze belagern, da wird es zu „Teilhabedefiziten“ kommen….

  2. Um auch denjenigen Zeitgenossen, die sich über den von bestimmten Kreisen mit den Begriffen “Rassismus” und “Rechtsextremismus” betriebenen Etikettenschwindel noch nicht vollständig im klaren sind, diese ganze Absurdität vor Augen zu führen, empfiehlt es sich, die Angelegenheit gewissermaßen spiegelverkehrt in eine andere Zeit und in eine andere Weltgegend zu versetzen.

    Zu diesem Zweck habe ich mir folgende Fabel ausgedacht (Vorsicht langer Text! Esswaren und Getränke bereitstellen!):

    PARAGONIEN

    In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts sind zahlreiche Deutsche in die Republik Paragonien – jenseits des Großen Meeres – ausgewandert. Während es sich in den ersten drei Jahrzehnten hauptsächlich um Arbeitsemigranten handelte, die von dortigen Firmen und Behörden angeworben wurden, um der Wirtschaft und der Entwicklung des Landes auf die Sprünge zu helfen, kamen ab 1933 Tausende von Personen, die vor dem Nationalsozialismus geflohen waren: Juden, Katholiken, Protestanten, Sozialdemokraten, Kommunisten, Liberale…

    Ab Mitte 1945 erfolgte dann ein neuer Zustrom: Aufgrund geheimer Absprachen mit hohen Dienststellen in verschiedenen Drittländern wurden Individuen, denen in Europa der Boden unter den Füßen zu heiß geworden war, auf teilweise komplizierten Umwegen in das Land geschleust. Es handelte sich um Deutsche sowie Staatsangehörige anderer Länder, die während der NS-Zeit bzw. während der Besetzung durch die deutsche Wehrmacht an Verbrechen beteiligt waren: Gestapo-Leute, KZ-Aufseher, SS-Männer, Mitglieder von Sondereinsatztruppen der Wehrmacht und anderes blutbeschmiertes Gesindel. Unter ihnen befanden sich sowohl Feingeister, die – nachdem sie tagsüber etliche Menschen auf phantasievolle Weise vom Leben zum Tode befördert oder zu Schwerstbehinderten gemacht hatten – sich abends ans Klavier setzten und Beethoven-Sonaten zu Gehör brachten, als auch primitive Brutalvisagen, die ihre sadistischen und kriminellen Neigungen nunmehr in der neuen Heimat offen zutage treten ließen.

    Diese letztere Gruppe – in der Landessprache als „Brutalos“ bezeichnet – wurde im Laufe der Zeit zu einem echten Problem, ja zu einer akuten Plage für Paragonien. Fast täglich berichteten die Medien von Angriffen auf Einheimische: vorzugsweise alte Menschen, Frauen oder Kinder. Während allerdings Presse und Rundfunk die Herkunft der Täter es handelte sich ausnahmslos um Jugendliche, die in Horden von fünf, sechs, manchmal auch mehr Exemplaren auftraten aus Gründen der „Deutschfreundlichkeit“ verschwiegen, sprach sich in jedem einzelnen dieser Fälle blitzschnell herum, wer die Schläger waren. Der Handel mit harten Drogen befand sich fest in Brutalo-Hand, auch handelte es sich bei den zahlreichen Zuhältern, die ihre Sklavinnen (oft sehr junge Mädchen aus den ärmeren Nachbarstaaten Paragoniens) mit äußerster Grausamkeit auspressten, größtenteils um Brutalos.

    Es dürfte nicht verwundern, dass sowohl die oben erwähnten Feingeister (von den Einheimischen „Finos“ genannt) als auch die Brutalos nach wie vor „in Treue fest“ der NS-Ideologie anhingen. Der Hass auf Juden gehörte zu ihren unveränderlichen Attributen. „Jude“ (oft noch versehen mit abwertenden Vorsilben wie „Sau-“ oder „Scheiß-“) war das Lieblingsschimpfwort der Brutalos. Immer wieder kam es zu Angriffen auf jüdische Menschen: Rabbiner, aber auch Schulkinder sowie Frauen wurden zusammengeschlagen, getreten und bespuckt. Von Zeit zu Zeit ging eine Synagoge in Flammen auf…

    Während die Brutalos auf diese Weise ihren perversen Neigungen nachgingen, leisteten die Finos ihnen in ihren Schulungsheimen – zumeist als kirchliche Einrichtungen getarnt – propagandistische Schützenhilfe. Als Hassobjekte galten neben den Juden auch alle anderen Gruppen, die schon während der NS-Zeit auf der Abschussliste gestanden hatten, sowie selbstverständlich ebenfalls die einheimischen Paragonier nichtdeutscher Herkunft, insbesondere die Indios und Schwarzen.

    Besonders schlimm war die Tatsache, dass die paragonischen Medien sowie die Politiker – sowohl der Regierungskoalition als auch der Opposition – sich bezüglich dieser Zustände weitgehend in Schweigen hüllten, ja sogar beschönigende, beschwichtigende und verharmlosende Äußerungen abgaben. Über die Motive kann man nur spekulieren. Die traditionelle Deutschfreundlichkeit, die sicherlich auf den Fleiß und die vielen anderen positiven Eigenschaften der früheren deutschen Einwanderer zurückzuführen war, könnte eine Rolle gespielt haben, andererseits müsste es doch jedem klar gewesen sein, dass das Verbrechergesindel gerade diesen bewunderten Eigenschaften, die den Deutschen zugeschrieben wurden, mitten ins Gesicht rotzte. In der Bevölkerung wurde immer mehr gemunkelt, dass der wahre Grund, weshalb man die Brutalo-Banden und ihre Fino-Hintermänner weitgehend ungehindert gewähren ließ (oft verließen Brutalos, die wegen schwerster Straftaten vor dem Kadi gestanden hatten, grinsend und unter lautem Beifall ihrer Sippe das Gerichtsgebäude: Freispruch!) darin bestand, dass man selbst reichlich Dreck am Stecken hatte und die Brutalos dazu benutzte, um von den Schmutzflecken auf der eigenen Weste (Korruption, Vetternwirtschaft, Verschwendung von Steuergeldern, ja sogar Pädophilie) abzulenken.

    Natürlich wagte es kaum ein Richter, drastische Strafen zu verhängen – die jugendlichen Heißsporne (von denen die allermeisten weder die Landessprache noch Deutsch korrekt beherrschten) wußten schließlich, „wo sein Haus wohnt“…

    Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, wurden diejenigen, die die Brutalo-Übeltaten und die dahinterstehende Gesinnung anprangerten – darunter Deutschstämmige sowie Juden – von den tonangebenden paragonischen Medien und von einigen Politikern in die ultrarechte Ecke gestellt und als „Deutschenhasser“ oder „Germanophobe“ verunglimpft. Da kaum jemand den Wunsch verspürte, dieses Etikett aufgeklebt zu bekommen, schreckten die allermeisten davor zurück, den Kaiser, der – für jedermann ersichtlich – keinen Fetzen Stoff am Leibe trug, als nackt zu bezeichnen.

    Was wurde aus dem schönen, einstmals so friedlichen und idyllischen Paragonien? Die Geschichte darf weitergesponnen werden!

  3. Die „Rechten“ würden sagen, wären diese „Zuwanderer“ nicht hier, hätte es zumindest diese sexuellen Belästigungen und Schlimmeres nicht gegeben.

    Die „Linken“ aber sagen, hätten diese Frauen ne Burka getragen oder sich zumindest anständig zuvor benommen, hätten sie die tollen Ausländer nicht unnötig provoziert…

    Kommt halt immer drauf an, wen man lieber mag: Die Täter oder die Opfer!

  4. #4 M (02. Jun 2015 08:22)
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/usa-keine-cola-dose-fuer-muslima-1.2502524
    Radiklamuslimin nimmt in den Mund Stewardess der Fluglinie sollte gekündigt werden weil sie ihr Coladose aufgemacht hat.Sie wollte geschlossene Dose im Flugzeug bekommen.Deshalb macht sie nun Druck in den sozialen Medien u.in den Zeitungen.Stewardess sagte volle Dose ist nicht erlaubt,Vorschrift,könnte Wurfgeschoß sein.
    ———————–
    Jetzt bekommen die schon keine geschlossenden Cola Dosen,das ist ja sowas von diskriminierend ja geradezu empörend.Auch Deutschland sollte,in schämender Weise dazu Stellung nehmen.

  5. …drei Mitglieder des türkischen Box-Clubs “Osmanen”…

    Ist das eine andere Bezeichnung für AKP ?

  6. Dealer (ERITREA) mit durchtrennter Kehle in Zelle der JVA Preungesheim gefunden

    Noch im März feierte Robel M. seinen 30. Geburtstag – doch jetzt ist der Eritreer aus Sossenheim tot. Der polizeibekannte Drogendealer wurde in einer Zelle der JVA Preungesheim gefunden. Suizid, so heißt es aus Ermittlerkreisen. Für Freunde und Verwandte unvorstellbar! Sie sind sicher: Im „Todesfall Robel M.“ wird etwas vertuscht.

    http://www.bild.de/bild-plus/regional/frankfurt/gefaengnis/mysterioeser-todesfall-im-maennerknast-41180130,var=a,view=conversionToLogin.bild.html

  7. OT,-……Thema Asyl / Geld … Meldung vom 02.06.2015 um 04:07

    Sachsen Anhalt zahlt Kreisen ca. 715,-€ / Monat, für Flüchtlings Pauschale
    Halle (ots) – Für die Unterbringung und Betreuung von Asylbewerbern sollen die Kreise und die kreisfreien Städte in Sachsen-Anhalt pro Person und Jahr eine Pauschale von 8 600 Euro bekommen. Das kündigte Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) in einem Interview mit der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe) an. Nach einem noch nicht näher definierten Zeitraum sollen die Zahlungen überprüft werden. Zudem will das Land 600 000 Euro für ehrenamtliche Integrationslotsen bereitstellen, die Flüchtlingen Kontakte zu Vereinen und Firmen vermitteln sollen.
    http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2015-06/33906319-mitteldeutsche-zeitung-politik-asyl-sachsen-anhalt-zahlt-kreisen-pauschalen-fuer-fluechtlinge-007.htm

  8. Finde den Fehler!

    Hochqualifizierte dt. Fachkräfte und gute dt. Handwerker gehen ins Ausland und primitive, ungebildete, kriminelle, gewaltbereite Ausländer/Asylanten (meist Moslems) kommen. Was kann da wohl nicht stimmen?
    Da muss man noch nicht mal studiert haben um das zu begreifen. Das kann nicht gut gehen..

    Wenn das mit der Asylantenschwemme so weiter geht, kann man als deutscher Facharbeiter oder oder Hochqualifizierter nur noch auswandern.

    Wozu soll ich dann hier noch Steuern zahlen?

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Neuer OECD-Bericht Deutschland wird zum Auswanderungsland

    Vor allem Hochqualifizierte machen immer häufiger im Ausland Karriere. Viele kehren auch wieder zurück. Die Industrieländer-Organisation OECD erkennt dennoch Warnsignale.

    Während eine wachsende Zahl von Menschen nach Deutschland einwandert, wandern jedes Jahr auch 140.000 Deutsche aus. Zwar bleiben bei weitem nicht alle von ihnen langfristig im Ausland, aber die Gesamtzahl der Deutschen außerhalb der Landesgrenzen hat sich doch in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Allein in den 34 Mitgliedsländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) leben inzwischen gut 3,4 Millionen ausgewanderte Deutsche. Das sind 250.000 oder 8 Prozent mehr als zur Jahrtausendwende, wie ein am Montag vorgelegter OECD-Bericht zeigt.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/neuer-oecd-bericht-deutschland-wird-zum-auswanderungsland-13624291.html

  9. Vor allem Vergewaltigungen und „unsittliche Berührungen“ scheinen zuzunehmen.

    Die wollen doch nur liebe geben, geniesst die Kulturbereicherung!!!!

  10. #11 Yankee (02. Jun 2015 08:42)

    Antifa-EmanzInnen kleben die Innenstädte mit „Vergewaltiger – wir kriegen Euch“ zu, ob sie sich auch an die neuen „Teilhaber“ heranwagen. die sie mit „Refugees welcome“ dem Steuerzahler aufbürden?

    Antifa nach Afrika!

  11. Wolfsburg: Feuer im Asylbewerberheim
    „Aus bislang ungeklärten Gründen war in einem Zimmer im ersten Obergeschoss ein Feuer ausgebrochen.
    Die Fallersleber hatten den kürzesten Weg und waren als erste Einsatzkräfte vor Ort. Sie konnten schnell Entwarnung geben, „da Anwohner die Flammen bereits mit einem Feuerlöscher gelöscht hatten“, sagt Jürgen Koch, Sprecher der Ortsfeuerwehr.
    Trotzdem war der Einsatz noch lange nicht vorbei. Koch: „Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde das Gebäude komplett evakuiert.““ http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Feuer-in-der-Hafenstrasse-Asylheim-evakuiert

    Freital: Drei Verletzte im Asylbewerberheim
    „Am Wochenende hat es eine Auseinandersetzung im Asylbewerberheim in Schmiedeberg gegeben. Dabei sind drei junge Afghanen so verletzt worden, dass sie ins Krankenhaus mussten. Alle drei, ein 21-Jähriger, ein 23-Jähriger und ein 30-Jähriger, hatten Schnittverletzungen, wie die Polizei erst gestern informierte.
    Die Beamten sind am Sonnabend, gegen 20.30 Uhr, wegen einer Auseinandersetzung zum Heim an der Altenberger Straße gerufen worden. Dort waren mehrere Männer in Streit geraten. Die Ursache dafür ist bislang ungeklärt. Als die Polizisten ankamen, ging plötzlich der 23-Jährige aus Afghanistan zum Fenster des Heimbüros und schlug mit seinen Fäusten eine Scheibe ein. Dabei verletzte er sich an der Hand. Die zwei anderen hatten bereits Schnittverletzungen an Hand und Schulter. Woher diese Verletzungen stammten, ist derzeit noch unklar.“
    http://www.sz-online.de/nachrichten/drei-verletzte-im-asylbewerberheim-3115808.html

    Dresden: Autoknacker am Albertplatz verhaftet
    „Ein Tunesier und ein Libyer hatten einen Honda Civic geknackt. Doch weil die Polizei gleich um die Ecke stand, griffen die Beamten sofort zu, nahmen die beiden vorläufig fest.(…)“
    https://mopo24.de/nachrichten/autoknacker-am-alberplatz-verhaftet-7448

    Kassel: U-Haft nach räuberischem Diebstahl und gefährlicher Körperverletzung
    „Opfer eines räuberischen Diebstahls und einer gefährlichen Körperverletzung wurde am Samstagabend ein Taxifahrer. Wie der Mann später bei seiner Befragung durch Beamte des Reviers Mitte angab, war er gerade im Begriff Feierabend zu machen. Plötzlich habe der Tatverdächtige die Tür des Taxis aufgerissen und in holprigem Deutsch versucht zu erklären, dass der Fahrer seine Zentrale rufen solle, weil er etwas in einem Taxi vergessen hätte. Dies sollte aber offenbar nur zur Ablenkung des Fahrers dienen, denn der Täter griff sich dann schnell die Geldtasche mit den Tageseinnahmen und dem Wechselgeld aus der Türablage und rannte weg. Der 50-Jährige ließ kurzerhand das Taxi stehen, machte sich sofort auf die Verfolgung und konnte den Tatverdächtigen in einem Hinterhof eines nahe gelegenen Gebäudes stellen. Der setzte sich aber dagegen mit einer Ladung Pfefferspray zur Wehr, so dass der 50-Jährige nur noch um Hilfe rufen konnte. Passanten nahmen die Verfolgung auf und stellten den 33 Jahre alten Verdächtigen an der Gießbergstraße. Eine Streife des Polizeireviers Nord, die sich gerade in der Nähe befand und auf die Personengruppe aufmerksam wurde, nahm den Mann vorläufig fest und übergab ihn an die Kollegen des Reviers Mitte.(…) Auf Antrag des Bereitschaftsstaatsanwalts erließ am Sonntag ein Haftrichten einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 33-jährigen Algerier, der nur noch eine Duldung bis Ende Juni 2015 besitzt.“
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/3036274

    Hattersheim: Blinde Ex-Freundin mit dem Tode bedroht
    „Ein 35-jähriger marokkanischer Staatsangehöriger verschaffte sich laut Polizeimeldung durch einen Trick Zutritt zur Wohnung seiner blinden Ex-Freundin. Dort hielt er sich zehn Tage unerlaubt auf, in dem er die Bewohnerin mit dem Tode bedrohte. Zudem forderte er sie auf, ihn zu heiraten, da er sich illegal in Deutschland aufhielt. Aus Angst um ihre vierjährige Tochter und sich selbst verständigte die Frau nicht die Polizei. Erst durch einen Anruf des Bruders der Frau wusste die Polizei von dem Vorfall in der Nieder Straße in Hattersheim. Den Beamten gegenüber versuchte der 35-Jährige noch vergeblich durch Angabe falscher Personalien seine Identität zu vertuschen. Er wollte sich als Flüchtling auszugeben. Der Mann wurde am nächsten Morgen dem Haftrichter des Amtsgerichts Frankfurt vorgeführt.“
    http://www.op-online.de/hessen/marokkaner-will-hochzeit-erzwingen-blinde-ex-freundin-tode-bedroht-5060350.html

    Amriswil/CH: Autoknacker festgenommen
    „Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau nahm den Algerier fest, nachdem er kurz vor Mitternacht verdächtig aufgefallen war. Abklärungen und Befragungen ergaben, dass der 35-Jährige in den letzten Wochen mindestens acht Fahrzeuge aufgebrochen haben dürfte. Daraus stahl er gemäss Mitteilung der Polizei Bargeld im Wert von mehreren hundert Franken, eine Fotoausrüstung und weitere Wertgegenstände.(…)“
    http://www.tagblatt.ch/aktuell/polizeinews/Autoknacker-festgenommen;art675,4243386

  12. Der NRW- Innenminister, der rote Jäger, und seine rechte Hand, das wabbelige Eisbein Guntram Schneider, haben NRW in Rekordzeit zu einem Paradies von Teppichanbetern, Koran- Bemesserern, Buntmetalldieben und Drogenkaffern umgebaut.
    Aktuellstes Beispiel:
    Ca. am vergangenen Sonntag, DU-Marxloh, Grillostraße 64:
    Türkischer Kamelwäm*er erschießt einen 29- jährigen Türken und verletzt eine ca. 40- Jährige Kopfwindel durch Schüsse schwer.
    Kamelwäm*er ist nicht mehr auffindbar, hat sich sicherlich bei Verwandten Strafvereitlern oder in Erdogans Reich abgesetzt.
    Das ist wahre Ruhr – Kültür!
    Das gehört jetzt zu ganz Deutschland.
    (Wäre der Täter ein Deutscher gewesen, würde der Gauckler längst Stundenlang auf Knien um den Tatort gerutscht sein)

  13. ot

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/maschinen-bedrohen-jeden-achten-job-in-deutschland-a-1036667.html

    Der deutsche Arbeitsmarkt steht vor einem radikalen Wandel: Zwölf Prozent der Arbeitsplätze sind laut einer Regierungsstudie durch Automatisierung bedroht.

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet/wollten-soehne-die-mutter-toeten-41186882.bild.html

    Tevrat Y. (29) ist tot, seine Geliebte (42) liegt schwer verletzt auf der Intensivstation! Ist dies das blutige Ende eines Familien-Dramas um Ehre und Schuld?

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Weiterer-Wolfsburger-IS-Kaempfer-in-Syrien-gestorben

    Ein weiterer junger Wolfsburger IS-Kämpfer ist anscheinend in Syrien getötet worden. Das berichtet die Wolfsburger Allgemeine.

    Wolfsburg gilt als niedersächsische Hochburg für militante Islamisten, mehrere junge Männer haben sich den Kämpfern der Terrormiliz in Syrien und im Irak angeschlossen.

  14. In Abwandlung eines Spruches:
    … und wenn Du glaubst, da geht nicht mehr, kommen von Irgendwo noch grössere Idioten her!
    Fundstück im Netz:

    „ICH BIN TOLERIST

    Setz ein Zeichen und mach mit bei „Ich bin Tolerist“ – unserer Aktion für eine tolerante, weltoffene und bunte Gesellschaft!“

    „Hol dir gleich das „Toleristen“-Bekennerschreiben und gewinne ein T-Shirt! Und vor allem sei, was du bist: Tolerist!“

    http://www.tele5.de/a-z/tolerist/ich-bin-tolerist.htm

  15. «Die EU macht uns zu Rassisten»
    Von Alessandra Paone, Catania. Aktualisiert am 27.05.2015 54 Kommentare

    Die Sizilianer sind vom anhaltenden Flüchtlingsstrom erschöpft – der Unmut gegenüber den Behörden wächst.

    http://bazonline.ch/ausland/europa/Die-EU-macht-uns-zu-Rassisten/story/20364056

    „«La Milano del Sud», Mailand des Südens, wurde Catania in den 1960er-Jahren wegen seiner florierenden Wirtschaft genannt. Heute ist die zweitgrösste Stadt Siziliens mit rund 350?000 Einwohnern primär Auffangbecken für illegale Einwanderer, die mit Booten von Afrika über das Mittelmeer nach Italien geschleust werden. Hierher brachte die italienische Küstenwache auch die Überlebenden der beiden grossen Bootsunglücke im April.

    Die Massenankunft von Flüchtlingen ist für Sizilien nichts Ungewöhnliches mehr. Der Ausnahmezustand ist längst zum Alltag geworden. Gemeinden beklagen, dass sie keine Flüchtlinge mehr aufnehmen zu können. Seit Jahren ächzt die Region unter dem Ansturm verzweifelter Menschen, die auf der Überfahrt von Nordafrika nach Europa ihr Leben riskieren.“

    In der Bar am Hafen ist es still geworden. Anna und ihre Tochter Chiara sind gegangen. Barkeeper Marco hat sich anderen Kunden zugewandt. Als wir das Lokal verlassen, winkt er uns knapp zu und sagt: «Ich hätte lieber nichts gesagt.»

  16. „Vorausgegangen war ein feuchtfröhlicher Flirt in einer Eupener Kneipe … wie das torkelnde Opfer das Café mit ihrem afrikanischen Begleiter verließ. Der Angeklagte brachte sie in die Wohnung eines in Eupen lebenden Freundes.“ – derartiges Gebaren gegenüber den berüchtigten Fremdlingsklientelen wird mir wohl ewig ein Mysterium sein.

    Stinkt ebenfalls nach fremdländischer Zwangsbereicherung:
    Täter mit „schwarzen, gegelten Haaren“ greift unvermittelt jungen Mann an u. prügelt mit Gürtel auf ihn ein
    http://www.sachsen-fernsehen.de/Aktuell/Chemnitz/Artikel/1387209/Altchemnitz-Unbekannter-schlaegt-24-Jaehrigen-mit-Guertel/

  17. Weitere Einzelfällchen…

    München: Vergewaltiger erneut vor Gericht
    „(…)Opfer Julia M.* schildert die schrecklichen Minuten vor Gericht: „Als ich die Toilettentür öffnete, kam er ganz schnell rein, drückte mich zurück in die Kabine, verriegelte die Tür. Ich sollte die Hose ausziehen.“ Ali S. drückte seinem Opfer seine Hand so stark ins Gesicht, dass die Frau heftiges Nasenbluten bekam. Trotzdem schaffte sie es, die Tür aufzutreten und zu flüchten. Zeugen hielten Ali S. fest, bis die Polizei kam. Er sagt: „Ich weiß nur noch, wie ich ihr an den Hals gedrückt habe. Ich war geschockt von mir selbst.“ Seine dürftige Erklärung: Vor der Tat habe er „Kath“ genommen, eine Pflanzen-Droge aus Afrika. „Ich war enthemmt.“
    Jetzt will Ali S. nur noch eins: weg aus Deutschland. Vorher wird er noch eine Weile im Gefängnis verbringen.(…)“
    http://www.bild.de/regional/muenchen/vergewaltigung/disko-gast-faellt-frau-auf-klo-an-41187308.bild.html

    Geeste: Streit unter Asylbewerbern endete mit Messerstichen
    „Mit einem Messer hat ein 26-jähriger Somalier am Freitag in einer Sozialunterkunft der Gemeinde Geeste an der Ludgeristraße im Ortsteil Groß Hesepe einen 24-Jährigen und einen 20-Jährigen verletzt. Die beiden ebenfalls aus Somalia stammenden Asylbewerber wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.(…)“ http://www.noz.de/lokales/geeste/artikel/580929/geeste-streit-unter-asylbewerbern-endete-mit-messerstichen

    Göttingen: Bewährungsstrafen für Mittäter der Nigeria-Connection
    „(…)Angeklagt waren drei Nigerianer. Einer erschien nicht, die beiden anderen wurden verurteilt zu sieben Monaten sowie zu einem Jahr und sieben Monaten Haft. Beide Strafen wurden gegen 900 beziehungsweise 1800 Euro Geldauflage zur Bewährung ausgesetzt.
    Das milde Urteil haben die seit Jahren in Deutschland lebenden Afrikanern einer Verständigung zwischen Staatsanwaltschaft, Verteidigern und Gericht zu verdanken, die ihrerseits dafür Geständnisse und Einblick in die Vorgehensweise der Nigeria-Connection hörten. Als Bande, so wie angeklagt, kann man das Zusammenwirken danach nicht bezeichnen, denn die jetzt Verurteilten wurden von den im Ausland sitzenden Strippenziehern nur eingesetzt, um Geld abzuholen oder sich überweisen zu lassen. Dazu erhielten sie Anweisungen, zum Beispiel, sich als Diplomat auszugeben, erfuhren aber nichts zum Hintergrund der Zahlung.(…)“
    http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Bewaehrungsstrafen-fuer-Mittaeter-der-Nigeria-Connection-in-Goettingen

    Wien: Axt?-Attacke auf zwei Polizisten
    „Die Vorführung zur Einvernahme des 40-jährigen Nigerianers endete mit einem Einsatz der das Grätzel beim Josef-Strauss-Park im 7. Bezirk in Atem hielt. Zwei Kripo-Beamte wollten den Verdächtigen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft mitnehmen und ihn zu Überweisungsbetrügereien befragen, die offenbar in seinem Namen getätigt wurden.
    Als die Cops im ersten Stock eines Altbaus anklopften, ging die Tür schnell auf – die Lebensgefährtin des Gesuchten meint nur: „Mein Freund kommt gleich.“ Doch im nächsten Moment stand ihnen ein halb nackter Afrikaner gegenüber, der sich mit einer Axt in der Hand anschickte, auf die Beamten loszugehen.(…)“
    http://www.österreich.at/chronik/Attacke-mit-Axt-auf-zwei-Polizisten/190769021

  18. #6 Istdasdennzuglauben (02. Jun 2015 08:26)
    #4 M (02. Jun 2015 08:22)

    Die Mohammedanerin mit dem Coladosen-Zirkus, Tahera Ahmad, ist Kopftuch-Funktionärin der Moslembruderschaft und hat eine ganz normale Fluglinien-Regel (Getränkedosen sind vor dem Servieren zu öffnen) als Anlaß für eine gigantische Lügen- und „Islamophobie!“-Aktion genutzt. Ein weiterer taktischer Sieg für den Jihad: Mohammedaner stehen über den Gesetzen der Kuffar.

  19. Eurabia-Südtirol:Morddrohung wegen Lederhosentracht!
    Man kann von Glück sprechen, dass so ein Vorfall nicht in Bayern passiert ist, denn
    die linken Medien würden sich gerade zu mit Schlagzeilen überbieten, und die Grünen und Linken
    würden sofort ein Lederhosenverbot in Bayern aussprechen, keine Dirndln und Lederhosen beim Oktoberfest, und der
    Eröffungsumzug mit vielen Trachtengruppen sollte auch abgsagt werden.
    https://dolomitengeistblog.wordpress.com/2015/06/02/eurabia-sudtirolmorddrohung-wegen-lederhosentracht/

  20. Mit den Mobilfunkbetreibern haben die Asylanten eine mächtige Lobby hinter sich.Ein neues Smartphone hat ja jeder.

  21. Wundern wir uns nicht, wenn die „Bereicherung“ vor allem unserer Frauen massiv zunehmen wird.
    Der Führer einer der Regierungsparteien in Pakistan, Maulana Fazlur Rehman, hat verkündet, daß Frauen, die Jeans tragen, verantwortlich sind für Erdbeben, Terrorakte und ansteigende Inflation.
    Unanständige/schamlose Frauen sind verantwortlich für eine große Zahl an Desastern auf der ganzen Welt.

    Frauen, die sich nicht verschleiern, sind Massenvernichtungswaffen. Der Premierminister wird aufgefordert, militärische Operationen gegen Frauen in Jeans zu veranlassen.

    Wenn man so etwas liest, fragt man sich, ob der Islam eine Religion oder eine Geisteskrankheit ist.

    Kriminell ist jedenfalls unsere Politikerclique, die solche Typen mit Millionen dem deutschen Steuerzahler abgepresster Gelder alimentiert.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3106037/Pakistani-cleric-says-women-wear-jeans-blame-earthquakes-terrorism-rising-inflation.html

    Der verlinkte Artikel bietet weitere unglaubliche Aussagen geistig verwirrter Islam-Führer aus Iran und Saudi-Arabien

  22. Neues von dem afrikanischen Invasionsheer, daß seit Jahren bei Calais/F lagert (das Lager wird „Der Dschungel“) genannt und auf Übersetzmöglichkeiten nach GB wartet: Eritreer gegen Somalier (oder umgekehrt):

    Interessant übrigens, daß „Blazing Catfur“ (quasi ein kanadisches PI) inzwischen auch das Wort Invasoren benutzt.

    http://www.blazingcatfur.ca/2015/06/01/calais-migrant-invader-brawl-leaves-several-hurt/

    In Paris soll ein weiterer Dschungel rund um die Metrostation „La Chapelle“ in den nächsten Tagen geräumt werden. Französisch muß man nicht können: Die Fotogalerie (11 Stück) der Eritreer, Sudanesen, Marokkaner, Tunesier etc. ist selbsterklärend:

    http://www.lemonde.fr/immigration-et-diversite/portfolio/2015/05/29/les-derniers-jours-de-la-jungle-des-migrants-au-metro-la-chapelle-a-paris_4643775_1654200.html

  23. OT,…Meldung vom 01.06.15 20:15 Uhr

    Bremen: Senatorin Stahmann kündigt Haus für traumatisierte Flüchtlingsfrauen an

    Die Bremer Sozialsenatorin Anja Stahmann will traumatisierten Flüchtlingsfrauen helfen. In einem eigens dafür genutzten Haus sollen 20 Plätze geschaffen werden. Ulrike Hauffe, Frauenbeauftragte der Hansestadt, sieht in diesem Themenfeld dringenden Handlungsbedarf. Es gäbe viele weibliche Flüchtlinge, die in ihrem Herkunftsland oder während der Flucht Opfer von Gewalt wurden. Behördensprecher Bernd Schneider bestätigte gegenüber der Presse, dass zudem eine Wohneinrichtung geschaffen werden solle, in der männliche Flüchtlinge keinen Zutritt hätten. Für viele Flüchtlingsfrauen, so Schneider, sei die gemischtgeschlechtliche Unterbringung aus religiösen weil moslemische Gründen problematisch.
    http://www.shortnews.de/id/1158409/bremen-senatorin-stahmann-kuendigt-haus-fuer-traumatisierte-fluechtlingsfrauen-an
    ————————————
    * Die Flucht ist schlimmer als der Anlass für eben diese weil die Leute erst während der Flucht und nicht eigentlich eben vorher diese traumatischen Gewalt Erlebnisse machen, oder wie ?….und die gemischtgeschlechtliche Unterbringung ist plötzlich aus religiösen weil moslemischen Gründen deswegen problematisch, weil man sich hier im neuen Land als moslemischer Mann nach einer neuen Frau bevorzugt blond und im Sommer ohne Kopftuch in Hotpants umsehen kann
    * eigener Kommentar

  24. Gut ausgebildete Deutsche wandern aus, weil Sie sich mit den Flüchtlinge aus Afrika und islamische Ländern herumärgern wollen. Auf jedem Falle geht dadurch die Wirtkraft Deutschland verloren und man schlidert in eine schlimmere Wirtschaftskrise herein seit 1929. Das schlimmste Senario was ich persönlich als übertrieben halte wäre ein Bürgerkrieg wie in Syrien oder Irak. Wenn Pegida genug Demonstranten krieg werden die etablierte Politiker sich zweimal überlegen ob weiterhin mit dem Feuer spielen wollen.

  25. #24 Waldorf und Statler (02. Jun 2015 09:59)

    Besonders schön, wenn man bedenkt, dass deutsche Frauen, die Opfer sexueller Gewalt werden (immer häufiger von ausländischen Verbrechern), weder Therapien noch sonst irgendeine Hilfe bekommen.
    Es sei denn, sie rennen auf die Barrikaden, was ein traumatisiertes Verbrechensopfer gar nicht kann.

    Professionelle Helfer beschäftigen sich aber auch lieber mit „Flüchtlingen“. Da stimmt die Kohle und man kann sich damit noch selbst beweihräuchern.

  26. Was spruch die Zonenwachtel doch just im Bürgerdialüg:

    „Wir müssen hier noch sehr viel selbstbewusster sagen: Es kann etwas sehr Bereicherndes sein.“

    http://www.pi-news.net/2015/06/merkel-deutschland-ist-ein-einwanderungsland/

    Und ganz besonders selbstbewußt muß man sagen: Es IST aber nichts Bereicherndes. Es ist der Einzug von Roheit, Barbarei und Faustrecht durch primitive Clangesellschaften und mörderische Ethnien, in denen Leben nichts und Frauen wenig zählen. RAUS! Und Grenzen dicht.

  27. Was noch fehlt bei der Rundum-Versorgung der sog. Flüchtlinge: der kostenlose Internetzugang. Netz-Aktivistin Anna Biselli hat sich aktuell zweihundert Zeilen lang einfühlende Gedanken darüber gemacht, wo „dieses wichtige Werkzeug der Selbstbestimmung“ noch fehlt und wie „die miserable Situation von hunderttausenden Geflüchteten“ zu verbessern ist. Am Rande erfährt man, dass nach dem Asylbewerberleistungsgesetz schon heute jedem Neuankömmling 34,54 Euro pro Monat für „Nach-richtenübermittlung“ zustehen. Biselli, Informatikerin, schreibt für den linksgrüngestrickten „netzpolitik“-Blog – hat tatsächlich jeder Afrikaner in Deutschland „ein Recht auf den Zugang zu Bildung und Informationen“, wie sie behauptet? Nebenbei: Laut Biselli hat fast jeder zweite Asylbewerber ein Smartphone, wer hat die bezahlt? Weiß das jemand?

    https://netzpolitik.org/2015/internet-fuer-asylsuchende-warum-dieses-wichtige-werkzeug-der-selbstbestimmung-meist-verwehrt-bleibt/

  28. Merkel macht Deutschlandpolitik nach der Devise:

    Neger und Araber rein, Ingenieure raus!

  29. @ #26 Lucius (02. Jun 2015 10:16)

    wenn man bedenkt, dass deutsche Frauen, die Opfer sexueller Gewalt werden (immer häufiger von ausländischen Verbrechern)……u.s.w.

    es wird hier noch sehr Interessant werden, Kein Wunder das es in den Freibädern Wachschützer gibt, mir soll noch einer mit dieser blöden Bereicherung kommen,

  30. #38 antigutmensch4711 (02. Jun 2015 10:58)
    Und wieder mal soll in ein 1600 Seelendorf 600 “Flüchtling” einquartiert werden. Dieses mal in Damsdorf bei Lehnin.
    ++++

    In Dahmsdorf und Umgebung ist total der „Arsch verfroren“!
    Da werden sich unsere Araber und Neger überhaupt nicht wohlfühlen.
    Keine Kundschaft für den Drogenhandel und zu anderer Kriminalität vor Ort vorhanden.
    Beklauen lassen sich vielleicht einige Sportboote an der Havel und Nebengewässer in der Nähe.
    In den Wäldern dort gibt es wieder ein paar Wölfe. Vielleicht tragen die etwas zur Problemlösung bei.

  31. Arbeitsagentur will Flüchtlinge schneller fördern

    Nürnberg – Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Bundesregierung und Bundestag aufgefordert, die Unterstützung von Asylbewerbern und Flüchtlingen bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu erleichtern.
    Derzeit dürften Jobcenter und Arbeitsagenturen viele Leistungen wie etwa ausbildungsbegleitende Hilfen erst nach einer Aufenthaltsdauer in Deutschland von vier Jahren anbieten, sagte BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt in Nürnberg.

    Der Bundestag habe beschlossen, diese Wartefrist ab Mitte 2016 auf 15 Monate zu verkürzen. „Das erscheint uns etwas zu spät und vielleicht nicht ehrgeizig genug”, sagte Alt. Seine Behörde plädiere für eine Wartefrist von nur sechs Monaten.

    Bild.de, Newsticker, DI. 2.06.2015, 10:51 Uhr

  32. beitrag nr 40 und ich lesen bis hier fast 30 straftaten die auf das konto asylbewerber gehen…

    langsam wird es zeit das wir unseren frust an den verantwortlichen politikern raus lassen !

  33. #38 antigutmensch4711 (02. Jun 2015 10:58)
    #39 eule54 (02. Jun 2015 11:11)

    Da wird sich vor allem die Firma „thermaflex“ freuen, die 2012 genau diese NVA-Kaserne in Lehnin als Wohnheim für 2000 Saison-Spargelstecher (für den Spargelhof Beelitz) umrüstete. Jetzt wird das verwüstet; und dann gibt es auf Steuerzahlers Kosten Neues. Für „Spargelstecher“ anderer Art… SCNR!

    http://thermaflex.de/uploads/files/Pressemitteilung%202012-%204%20Projektbericht%20Kloster%20Lehnin.pdf

  34. Also mal ehrlich, hat dieses Land noch eine reelle Chance, die Kurve zu kriegen? Und welche Systematik steckt dahinter? Warum schafft es nicht ein einziger Journalist der MS Medien, die Wahrheit zu sagen? Warum zeigt nicht ein einziger Politiker Vaterlandsliebe und gesunden Menschenverstand? Wieso erscheint die Volksverblödung so organisiert?

  35. Jeder abgewanderte Ingenieur bedeutet die Zerschlagung von mindestens 5 Folgearbeitsplätze in Deutschland.

  36. @21
    „Stinkt ebenfalls nach fremdländischer Zwangsbereicherung:
    Täter mit “schwarzen, gegelten Haaren” greift unvermittelt jungen Mann an u. prügelt mit Gürtel auf ihn ein“

    Was?
    In Chemnitz?
    Kann gar nicht sein,weil:
    § 1 Des völkischen Presserats:
    „In Sachsen gibt es kaum Ausländer und Moslems schon gleich gar nicht.“

    Also nochmal ins „Gesetz“ schauen und in dich gehen.
    Wahrscheinlich hat dich die Realität getäuscht, das kann passieren.
    Lieber an die Vor-schriften und -urteile halten, dann bleibt auch das eben so linke wie simple Weltbild intakt.

  37. „Der Leila-Prozess vor dem Landgericht Gera hat am zweiten Verhandlungstag keine Fortschritte gebracht, dem Angeklagten die tödlichen Tritte in den Bauch der Neunjährigen nachzuweisen. Neben der Tante, deren Lebensgefährten und der Oma, die angeklagt sind, schweigt auch der Opa.(…)
    Deutlich werden aber die komplizierten Familienverhältnisse durch die Aussage von Leilas Mutter. So kommt zur Sprache, dass die 49-jährige Oma ein sexuelles Verhältnis mit dem 24-jährigen Lebens­gefährten der Tante gehabt haben soll.
    Das wusste die 30-jährige Mutter aber noch nicht, als sie ihr Kind zur Familie nach Jena gegeben hat. Sie sei vom 15.?Juli bis zum 8. August mit ihrem Ehemann und dem jüngeren Sohn nach Algerien zur Beschneidung geflogen.(…) „Leila hat nie gesagt, dass sie nicht nach Jena will. Es war ausgemacht, dass sie nicht bei der Tante übernachtet“, sagt die Mutter, die ihr Kind trotz eines Vorfalles im Vorjahr wieder den Verwandten anvertraute. Damals war Leila mit einem Herpes am Auge ins Krankenhaus gekommen – die Ärzte stellten zudem einen ungewöhnlichen Armbruch fest. Die von der Familie überbrachte Information, sie sei von der Schaukel gefallen, zweifelten die Mediziner an und empfahlen ein psychologisches Gutachten. Das lehnte die Oma ab, wurde aber auf Wunsch der Mutter doch gefertigt – ohne Erkenntnisse. „Erst später nach vielen Nachfragen hat Leila gesagt, dass es ihr Urgroßvater gewesen sei“, sagt die Mutter über den Vorfall von 2013.
    Jener Uropa lebte mit der Tante und deren Lebensgefährten in einer Drei-Raum-Wohnung in Lobeda-Ost, in der Leila am 4.?September 2014 an einem Riss der Bauchspeicheldrüse starb. Und von jenem Urgroßvater habe sie am Freitag vergangener Woche einen Brief erhalten, über deren Inhalt sie schweigt, weil sie ihn sonst einer Strafverfolgung aussetzen würde. Das Gericht hat den Brief ebenso erhalten, aber noch nicht ins Verfahren eingeführt.(…)“
    http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Mutter-der-in-Jena-getoeteten-Leila-sagt-unter-Traenen-im-Prozess-vorm-Landgeric-1497883032

  38. #37 Waldorf und Statler (02. Jun 2015 10:50)

    Das dürfte diesen Sommer in den öffentlichen Bäden noch ein paar Nummern interessanter werden. Aber so kann man dem Bürger natürlich auch vermitteln, dass künftig einfach nach Geschlechtern getrennte Bäder und Badezeiten hermüssen.

    Der Islam bietet ja die Lösung für dieses Problem schon an. Wäre es nicht so pervers, könnte man fast schon lachen.

  39. #51 -munin-

    In Karsruhe hat sich die Polizei gegen ‘Aktivisten’ durchgesetzt, die die Abschiebung von ‘Flüchtlingen’ verhindern wollten.

    Das bringt nix. Die stehen innerhalb einer Woche wieder vor einem deutschen Sozialamt auf der Matte, und stellen einen Antrag auf Kost & Logis!
    Die dürfen das, und kein Amt darf den Antrag verweigern! So sind unsere bescheuerten Gesetze!
    Sie müssen erst mal wieder versorgt werden, denn kein Zigeuner darf in Deutschland, im Gegensatz zu den eigenen Leuten, hungern!

  40. Noch räumt man Neger-Slums, schickt Neger aber nicht zurück, sondern behält sie für künftige Slum-Bildung.

    Wie lange geht es noch?

    http://www.welt.de/newsticker/news2/article141787171/Polizei-raeumt-improvisiertes-Fluechtlingslager-mitten-in-Paris.html

    Die französische Polizei hat am Dienstagmorgen ein improvisiertes Flüchtlingslager mitten in Paris geräumt. Gegen 6.30 Uhr wurden die rund 350 überwiegend aus Afrika stammenden Flüchtlinge, die seit Monaten unter einer Metro-Hochbahnstrecke in der Nähe des Touristenviertels Montmartre unter verheerenden hygienischen Bedingungen campierten, aus dem Lager geführt, wie eine AFP-Journalistin beobachtete. Die Flüchtlinge sollten danach in Bussen zu regulären Flüchtlingsunterkünften in der Region Paris gebracht werden. Die Räumung verlief ohne Zwischenfälle.

  41. Könnten wir diese wiederkehrenden Artikel vielleicht so umbenennen?:

    AKTUELLE INVASORENCHRONIK

  42. okay, das ist nicht das grösste problem, aber ist jemanden schon einmal aufgefallen dass neger/sandneger niemals den papierkorb benutzen?
    ich krieg zuviel wenn ich einen neger sehe der seinen müll einfach so auf deutschen strassen entsorgt! vom permanent rotzenden türken/arabern ganz zu schweigen! auch ein zeichen der verachtung gegenüber uns. oder evtl wollen die sich hier nur heimisch fühlen? auf dass deutschland bald eine müllhalde wie afrika wird?????

  43. Frauen sollten immer einen Schirm oder eine metallene Luftpumpe bei sich haben:
    http://www.offizin24.de/Resources/kunden/VivaApoHerten/images/Stockschirm20130517173201.jpg

    +++++++++++++++++

    GRÜNE AGITATION UND PROPAGANDA

    Grüne verkleidet als Neger:
    http://alt.gruene-jugend-nrw.de/fileadmin/user_upload/gjnrw/Fotos/Veranstaltungen/festung1.jpg

    Stadt Soest(Westf. Dehnung; sprich aus: Sohst) 2009
    „“Sechs Junggrüne und ein Sympathisant trafen sich passender Weise vor der „Deutschen Bank“ auf dem Soester Marktplatz um gegen die Einwanderungspolitik Europas mithilfe eines Straßentheaters zu protestieren.

    Mittelpunkt des improvisierten Stückes war eine Mauer, die die reichen Europäer – eindrucksvoll von Frederick Krieger und Sascha Clasen dargestellt – von den armen Afrikanern trennte und Europa als Festung sicherte.

    Zusätzlich patrouillierte ein Frontex-Mitarbeiter mit einem Baseballschläger bewaffnet, um die störenden Hungernden zurückzuweisen, falls das Idyll Europa zu sehr gestört werden würde.

    Die Situation eskaliert, als ein Händler, den Afrikanern zwei Säcke Kaffe für 2 Cent abkauft und deren Menschenwürde gegen Atommüll eintauscht…

    Im Endeffekt wird die Meinung der „freien Marktwirtschaft“ mit Waffengewalt durchgesetzt und die Proteste in einem Maschendrahtkäfig namens „Lampeduza“ erstickt.

    Highlight des Tages war ein aufgebrachter Bürger, der die sehr überzeugende Darstellung eines ignoranten, profitorientierten Aktionärs, der während der Diskussion die Schuld den Afrikanern selbst gibt, ernst genommen hat und uns dafür heftig kritisierte, ehe wir ihn aufklären konnten.““
    (Agitprop: gruene-jugend-nrw.de)

    +++++++++++++++++++++

    GRÜNE ERRUNGENSCHAFTEN

    Freue mich schon, daß es heute regenen wird,
    damit der Nachbar Brennholz sägen aufhört.
    Das ist die rot-grüne Umweltrevolution
    Motorsägenkrach und stinkende Schlot´.

    Sägelärm: sommers kein Fenster öffnen kann,
    in den acht kalten Monaten raucht es dann.
    Sägerei dröhnt durch geschlossene Fenster,
    ich stelle mir vor, er sägt ab seine Finger!
    :mrgreen:

  44. Hallo PI-Gemeinde,

    hier ein link der Gemeinde Petershausen
    (nähe von Markt Indersdorf,wo letztens 77
    Gläubige für 2 warme mahlzeiten
    protestiert/randaliert haben)
    Da wird den Bürgern fast klar gemacht,ohne die
    Illegalen,gehts nicht weiter in dem Dorf.
    So ein Schmarn hab ich selten gelesen.

    http://www.petershausen-mobil.de/blog/b150524.htm

    gruß p-town

  45. Duisburg – Tevrat Y.?(29) ist tot, seine Geliebte (42) liegt schwer verletzt mit einer Schusswunde auf der Intensivstation! Ist dies das blutige Ende eines Familien-Dramas um Ehre und Schuld?
    WERBUNG

    Einen Tag nach den tödlichen Schüssen und Stichen in einer Wohnung in Duisburg-Marxloh fahndet die Polizei immer noch nach den Tätern. Die Staatsanwaltschaft hat am Dienstagmorgen Haftbefehl gegen zwei Söhne (16, 24) der 42-Jährigen beantragt.
    Vergrößern Tevrat Y. kam bei der Schießerei ums Leben
    Tevrat Y. kam bei der Schießerei ums Leben

    Fakt ist: Zwei Männer hatten die Tür ihrer Opfer eingetreten, es kam zum Streit. Eine Nachbarin (41): „Sie brüllten, es klang, als flogen Möbel, da habe ich die Polizei gerufen.“ Noch während sie mit den Beamten telefonierte, fielen Schüsse – Streifenwagen rasten los.

    Kurz darauf fanden die Beamten den erschossenen Tevrat Y. (Vater eines Sohnes). Seine Freundin (achtfache Mutter) war vor Angst aus dem Fenster im ersten Stock gesprungen.

    Sie flüchtete schwer verletzt durch zwei Gärten zu Nachbarn. „Mein Junge, mein Junge“, schrie sie, fasste sich an den Bauch. Augenzeugen dachten, sie sei schwanger, doch inzwischen scheint es eine ganz andere Erklärung für ihre Worte zu geben: Unter den Tätern könnten einige ihrer fünf Söhne sein!
    Mehr zum Fall
    Aus diesem Fenster im ersten Stock des Wohnhauses floh die Verletzte Frau

    Premium BildPlus Inhalt

    In Todesangst Verletzte floh vor Killern durch dieses Fenster

    Die Killer töteten ihren Geliebten (29), verletzten die Frau (42) schwer am Bauch. Da flüchtete sie durch dieses Fenster. mehr…

    Ruhrgebiet

    Duisburg – Täter geflohen Schießerei: Mann tot, Frau schwer verletzt

    Bekannte vermuten, dass sie mit der Affäre ihrer Mutter mit einem verheirateten, jüngeren Mann nicht einverstanden war – und die Ehre der Familie verletzt sahen.

    Erst vor wenigen Wochen hatte Tevrat Y. sich für seine neue Liebe von seiner Ehefrau und Mutter seines Sohnes getrennt. Am Montag durchsuchten Ermittler mehrere Wohnungen in Duisburg, darunter auch Anschriften der Kinder.
    Vergrößern Auch auf den Stufen im Treppenhaus sicherten Beamte Blutspuren
    Auf den Stufen im Treppenhaus sicherten die Beamten mehrere Blutspuren
    Foto: Frank Schneider

    Bisher war die Suche nach den Schützen erfolglos. Nach BILD-Informationen könnten sich die Tatverdächtigen bereits ins Ausland abgesetzt haben.

  46. Der nächste Mohammedaner – mit Kopftreterfrisur, was sonst – auf Grabschtour:

    … kam der Täter plötzlich von hinten auf die Frau zu und versuchte, sie unsittlich zu berühren. Da sich die Frau stark wehrte und Pfefferspray einsetzte, konnte sie fliehen.

    Südländisches Aussehen, ca. 1,80 bis 1,85 Meter groß, ca. 25 Jahre alt, sportliche Figur, Drei-Tage-Bart, schwarze Haare, seitlich kurz geschnitten, Deckhaar länger (…)

    http://www.abendblatt.de/nachrichten/article205355943/Mann-mit-roten-Turnschuhen-greift-19-Jaehrige-in-Lohbruegge-an.html

  47. Stuttgart – Mitte (ots) – Polizeibeamte haben am Sonntag (31.05.2015) drei 21, 23 und 30 Jahre alte Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, in den frühen Morgenstunden in der Stuttgarter Innenstadt mehrere Passanten beraubt zu haben. Zunächst überfielen sie gegen 6.00 Uhr in den Oberen Schlossgartenanlagen einen 30-Jährigen und raubten ihm mehrere Hundert Euro Bargeld sowie ein Smartphone. Sodann beraubten sie in einer Unterführung in der Lautenschlager Straße zwei Frauen im Alter von 38 und 39 Jahren. Sie sprachen die Frauen direkt vor einem Fahrkartenautomaten an, entrissen ihnen Bargeld und Geldbeutel und flüchteten hiernach. Die drei Tatverdächtigen konnten jedoch kurze Zeit später im Rahmen der Fahndung in der Klettpassage festgenommen werden. Die beiden 23 und 30 Jahre alten Algerier sowie der 21-jährige Libyer wurden am Montag (01.06.2015) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt, der gegen alle drei Haftbefehle erließ.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3036253

  48. Kulturbereicherung in Ludwigsburg
    Ludwigsburg: Versuchter Handtaschenraub
    Ein bislang unbekannter Täter versuchte am Dienstag gegen 00.20 Uhr einer 24-Jährigen in der Mozartstraße die Umhängetasche zu rauben. Er näherte sich der Frau von hinten und versuchte ihr die Tasche zu entreißen. Die 24-Jährige setzte sich zur Wehr und stürzte mit dem Räuber zu Boden, wobei sie sich leicht verletzte. In der Folge flüchtete der Unbekannte ohne Beute und rannte in Richtung Geisnanger Straße, wo er von einem Komplizen auf einem roten Motorroller erwartet wurde. Diesem rief er vermutlich in arabischer Sprache etwas zu und sie fuhren zusammen Richtung Oßweil davon. Beide werden als junge 20 bis 25 Jahre alte schlanke Männer beschrieben, die vermutlich einen südländisch-arabischen Hintergrund haben. Durch die Gegenwehr der 24-Jährigen könnte der Angreifer im Gesicht verletzt worden sein. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein, konnte die Täter in der Nacht jedoch nicht mehr feststellen. Die 24-Jährige wurde in einem Krankenhaus behandelt und konnte im Anschluss nach Hause. Die Kriminalpolizei, Tel. 07152/605-0, bittet um Hinweise.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/3036684

  49. Kulturbereicherung in Mannheim
    Mannheim-Innenstadt (ots) – Ein unbekannter Mann hat sich am Montagmittag in der Innenstadt vor zwei 53- und 61-jährigen Frauen unsittlich zu Schau gestellt. Die beiden Frauen liefen gegen 12.10 Uhr in den Lauer’schen Gärten im Quadrat M 6 an einem Mann vorbei, der mit geöffneter Hose dastand und an seinem Geschlechtsteil herumspielte. Zudem sprach er sie bezüglich Oralverkehrs an. Als die 61-Jährige mit ihrem Handy die Polizei verständigte, flüchtete der Unbekannte in Richtung Kunsthalle.
    Der Mann wird wie folgt beschrieben:
    – Ca. 30 Jahre alt – 170 bis 175 cm groß – Südländisches Aussehen – Muskulös – Gepflegtes Erscheinungsbild – trug einen Dreitagebart – war mit einer dunkelgrauen Kapuzenjacke, blauen Jeans und weißen Turnschuhen bekleidet
    Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/ 174-5555 in Verbindung zu setzen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3037181

  50. Ich habe die Bereicherung auch erlebt als ich am Dienstag im Aldi einkaufen war.5 neue Dunkelbürger aus Afrika lungerten vor dem Aldi Markt rum und belästigten Frauen die zum einkaufen gingen.
    leider hatte ich mein Messer nicht zuhande und zudem war ich an diesem Tag gehbehindert sonst hätte es was auch die Fresse gegeben zur Not hätte das Radkreuz seine Zweck erfüllt.

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