image[…] Drei Hauptphobien kennen die phoben Heckenschützen: Die Islamophobie, die Homophobie und die Xenophobie. Vor diesen Phobien sprachen die Heckenschützen eher von Islamfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit, Schwulenfeindlichkeit und natürlich von allen anderen Feindlichkeiten, vorneweg der Frauenfeindlichkeit und der Kinderfeindlichkeit. Lasse man sich von der intellektuellen Verblödung, die in solchen Begriffsgeschossen liegt, nicht beirren. Es geht um die böse Absicht. Und die Absicht der Heckenschützen ist primitiv und durchsichtig. Bei der Heckenschießerei geht es um nichts anderes als um eine moralische Selektion und Kategorisierung – und zwar in Menschen, die drin bleiben dürfen und solche, die über den Tellerrand fliegen. Es geht also tatsächlich um eine Art „Abschießen“, nämlich darum andere Menschen in das gesellschaftliche, berufliche, existenzielle Aus zu schießen, aus der Gemeinschaft auszusperren. […] (Weiter auf Tichys Einblick)

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19 KOMMENTARE

  1. Die meist weder in der Sache qualifizierten noch durch irgendetwas legitimierten notorischen Urteiler reagieren auf jede Infragestellung ihrer Person oder ihres Tuns äußerst aggressiv. Schlägt jemand willentlich oder zufällig der verfressenen Hydra einen Kopf ab, wachsen sofort zwei nach. Und das Rudel beißt und bellt zurück.

    Der Realität sowas von entsprechend…
    Der gesamte Artikel aber auch einfach nur treffend.

  2. „Islamophobie, Homophobie, Xenophobie….“

    gibts tatsaechlich, gerade unter mohammedanern
    – angst vor anwendung des korans/sharia
    – angst vor anderen mohammedanern
    – angst vor fremden/nicht mohammedanern

    man muss nur bereit sein, alle seiten zu sehen
    davon ab, empfehle ich hartmut krausens

    „Ungesteuerte Massenimmigration als
    Effekt moralischer Erpressbarkeit.

    Wie Europa zum Notlazarett der Gesellschaftskrise
    entwicklungsblockierter Länder deformiert werden soll

    http://www.gam-online.de/Bilder/05-2015%20Ungesteuerte%20Massenimmigration%20als%20Effekt%20moralischer%20Erpressung%20Teil%20I.pdf

    wir addieren zum alltags-wortschatz:
    „entwicklungsblockiert“ 😉

  3. Werde ich mit Islamophobie, Homophobie und Xenophobie konfrontiert, so erfaßt mich unweigerlich die Emetophobie, der ich dann hemmungslos nachgeben muß.

    Zum besseren Verständnis:

    „Klassifikation nach ICD-10

    Die Emetophobie ist eine relativ unbekannte phobische Erkrankung, bei der der Patient eine oftmals unerklärliche, völlig irrationale Angst vor jeglicher Art des Erbrechens hat. Gemäß der Klassifikation handelt es sich um eine spezifische Phobie.

    Typisches Symptom ist die Angst
    sich selbst zu übergeben, unabhängig davon, ob alleine oder in der Anwesenheit anderer“

  4. Ich vermisse die Naziphobie!!Ach,gibts
    nicht?Weil dann müßten die Antifaschisten
    vor sich selbst Angst haben !?

  5. Dann sollten alle Phobiker sich mal regelmäßig krankschreiben lassen .
    So ne Phobie kann einen monatelang ausfallen lassen.

    Oder gleich in Rente und den Mist nicht mehr mittragen durch vergeudete Arbeitskraft.

    Sind jetzt eh genügend junge kräftige Männer im Land, die ranklotzen können.

    Dreht den Spieß um.
    Macht euch nen Faulen mit Hartz.

    Setzt die freigewordene Energie ein für den Kampf ums Land.Und lasst die anderen schuften.

    Momentan läuft es genau andersrum.

  6. Die Angst vor Vergewaltigungen wird in Deutschland zunehmen.
    Sie wird jedoch als reine Virgivitiphobie abgetan werden.

    „Polizei sucht Zeugen
    Passanten verhindern Vergewaltigung

    Zwei Unbekannte haben am 27. Mai an der Vahrenwalder Straße versucht, eine 26-Jährige zu vergewaltigen. Zwei Passanten kamen der Frau zu Hilfe und verhinderten die Tat. Die Polizei sucht nun Zeugen – vor allem die beiden Helfer.

    Die Polizei fahndet nach zwei Männern, die eine 26-Jährige vergewaltigen wollten.

    Hannover. Nach bisherigen Ermittlungen war die Frau allein zu Fuß auf dem rechten Gehweg an der Vahrenwalder Straße in Richtung stadteinwärts unterwegs. In Höhe der Grabbestraße wurde sie plötzlich von zwei Männern in eine Ecke gedrängt. Während ein Täter dem Opfer die Hose auszog, entblößte sein Komplize sein Geschlechtsteil. Die Frau wehrte sich und rief um Hilfe.

    Zwei bislang unbekannte Passanten – sie waren auf die Tat aufmerksam geworden – griffen ein. Daraufhin ließ das Duo vom Opfer ab und flüchtete in Richtung Vahrenwalder Platz. Die beiden Täter sind etwa 20 Jahre alt und vermutlich osteuropäischer Herkunft. Zeugen, insbesondere die beiden Passanten, die eingeschritten sind, sollen sich melden. Der Kriminaldauerdienst nimmt Hinweise unter Telefon (0511) 109-5555 entgegen.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Passanten-verhindern-Vergewaltigung-an-der-Vahrenwalder-Strasse

  7. Das griechische Wort Phobie steht im Bereich der Medizin für „Angsstörung“, bedeutet aber ursprgl. nur „Angst“ bzw. „Furcht“.

    Es ist bezeichnend, dass die Klasse der Gutmenschen in Parteien, Amtskirchen, NGOs, DGB-Gewerkschaften, Verbänden der Sozialindustrie und in den Medien diesen Begriff in Verbindung mit ihren Lieblingsthemen – Schwule und andere sexuelle Orientierungen (außer der Norm) sowie Islam(isierung) und Multikulti – verwendet, mit bewußter Betonung auf „Störung“.
    Nicht DAS allein, erinnert an die Praxis in der gewesenen UdSSR, Kritiker und Gegner, sogar solche, die dazu gemacht wurden, zu Fällen für die Psychiatrie zu erklären und in psychiatrischen Anstalten zu internieren…

    Während aber „Ängste“, wegen mir: auch „Angststörungen“, sich im Bereich des Psychologischen bewegen – hat man, oder hat man nicht! – werden über die UN0 und ihre dubiose „Menschenrechts-Kommission“ und den „Menschenrechtsrat“ sowie in die EUdSSR hineinregierende Zusammenschlüsse wie der „Organisation für Islamische Zusammenarbeit“ (OIC), wenn nicht durch islamische Länder wie Marokko und die Türkei direkt, „Phobien“ zu „tätigen Bestrebungen“ erklärt, denen die europäischen Länder „entgegentreten“ MÜSSEN sollen… (sonst?); gemeint ist von Pakistan, Saudi-Arabien oder der Türkei natürlich nicht „Homophobie“, sondern „Islamophobie“, die wie Henryk M. Broder es schön formulierte, nun mal eine „reale Basis hat“: „Es sind die Terroranschläge islamischer Terroristen, die sich auf ihren Glauben berufen, es sind die in der Tradition verwurzelten Ehrenmorde, die mit den üblichen ‚Familiendramen‘ nicht zu vergleichen sind, es ist das Wüten der Taliban in Afghanistan, es sind die von Muslimen begangenen Anschläge in Pakistan und im Irak, denen vor allem Muslime zum Opfer fallen, es sind die Kinderehen, die in Saudi-Arabien geschlossen werden, und die ‚Ehen auf Zeit‘, die im Iran die Prostitution ersetzen; es sind die Steinigungen von Ehebrecherinnen, und es ist das Aufhängen von Homosexuellen; es ist das Beharren darauf, dass Islam ‚Frieden‘ bedeutet, entgegen allem Augenschein; es ist die Mischung aus Barbarei und Hightech, derer sich Geiselnehmer bedienen, wenn sie die Hinrichtungen ihrer Geiseln als Video ins Netz stellen.“

    Bei uns bündelt dann ein entweder gewerbliches oder strohdummes Gutmenschentum in Exekution fremder Interessen, die zu den „eigenen“, vermeintlich „guten Absichten“ um-dekliniert werden (die bekanntlich den Weg zur Hölle pflastern), fröhlich Salafisten, „Flüchtlinge“ und Schwule als „Opfer“ von „Phobien“, wobei die TATSÄCHLICHEN schwulen Opfer von Salafisten und Co. geflissentlich verschwiegen werden…

  8. Linkes Pack wie Lehrerinnen, SchulleiterInnen, SchulamtsmitarbeiterInnen und SchulrätInnen, nebst deren Blagen plus dazugehörigen AntifantInnen, leiden primär unter extremer Argumentations-Phobie. Demokratie-Phobie ist dieser Klientel genau so wenig fremd wie der moslemischen Klassenbesetzung und deren Hartz4enden Eltern- und Geschwisternteile, die aufgrund Nichtbeschäftigung zu Hause auf dem Händysprung lauert um jederzeit als islamische Meute einen Clan-Flashmob aus verletzter Ehre oder religiösen Gefühlen gegen Feuerwehre, Polizisten und Krankenhauspersonal loszutreten .

  9. Land der Phobiker.

    Die Pädophobie, ach ne, eigentlich ja eher ne Pädophiliephobie greift immer mehr um sich……

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/debatte-um-die-homo-ehe-meinung-als-verbrechen-kolumne-a-1036737.html

    Wer sich nicht sofort zur Homo-Ehe bekennt, macht sich der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ schuldig.

    Sie halten das für übertrieben? Es ist ein großes Missverständnis, von der Unterstützung für politisch erwünschte Kampagnen auf die Vorurteilslosigkeit der Unterstützer zu schließen.

    Mich erstaunt es immer wieder, wie zwanglos sich Kollegen, die sich für besonders aufgeklärt halten, über die angeblich pädophilen Neigungen schwuler Männer äußern – so als ob Pädophilie eine Sache sei, die nur unter Schwulen vorkäme.

    Umgekehrt agieren Menschen, die im Verdacht stehen, die schlimmsten Vorurteile zu hegen, im Umgang oft ganz entspannt.<<

    …………………………..

    http://www.bild.de/regional/frankfurt/severino-seeger/deshalb-gabs-keine-haertere-strafe-fuer-den-saenger-41199638.bild.html

    Have a nice day.

  10. Jede Diktatur betrachtet ihre Überzeugen, so krank sie sein mögen, als unverrückbare Wahrheiten und diffamiert, unterdrückt und bekämpft Andersdenkende. Das gilt auch für die Diktatur, in der wir leben.

  11. Weshalb Fachkräfte aus aller Welt nach Deutschland wollen

    Traumland Deutschland: „In Deutschland bekommt jeder ein Haus“

    (…) Er kennt die gängigen Preise genau, denn vor ihm hat sich bereits sein halbes Dorf auf den Weg gemacht: „In Bessi leben fast nur noch Frauen und Alte.“ Man sehe im Dorf neue Fernseher, neue Dächer. Zwei Jahre sparte die Familie für Barris Reise. Er sagt, er habe sie darum gebeten. Die Mutter habe beim Abschied geweint. „Nach ein paar Jahren werde ich zurückkommen.“ Das habe er ihr versprochen.

    Modu Barri spricht kein Französisch, nur wenig Englisch und weiß auch über sein Ziel, Deutschland, nicht viel mehr, als dass die Hauptstadt seines Traumlandes München heißt. „In Gambia haben wir keine Ausbildung, keine Jobs, kein Geld – aber in Deutschland kriegt jeder ein Haus“, sagt Modu Barri. Genauere Informationen hat er darüber, an welcher Etappe was zu tun ist. (…)

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/migration-aus-afrika-i-modu-macht-sich-auf-den-weg-13618920.html

  12. Vor der Islamophobie gab es die Islamfeindlichkeit? Kann ich eigentlich nicht finden, jedenfalls nicht als weitverbreiteter Begriff in der deutschen Medienlandschaft! Das Wort Islamfeindlichkeit hat erst nach 2010 bei uns seinen rasanten Aufstieg gestartet und eine leider brilliante Karriere hingelegt. Noch vor 10 Jahren hätte man sich bei seiner Anwendung verdächtig gemacht, ein verkappter Bin-Laden- oder Khomeini-Fan zu sein.

  13. #15 kolat

    Das Wort Islamfeindlichkeit hat erst nach 2010 bei uns seinen rasanten Aufstieg gestartet und eine leider brilliante Karriere hingelegt. Noch vor 10 Jahren hätte man sich bei seiner Anwendung verdächtig gemacht, ein verkappter Bin-Laden- oder Khomeini-Fan zu sein.

    Vor 10 Jahren hätte das noch keiner verstanden. Ich auch nicht. Wir trennten zwischen dem Iran und Taliban als Böse und der Rest waren die Guten … also irgendwie.
    Hat uns ja keiner aufgeklärt was dass für ein Brut ist.

  14. Die meist weder in der Sache qualifizierten noch durch irgendetwas legitimierten notorischen Urteiler reagieren auf jede Infragestellung ihrer Person oder ihres Tuns äußerst aggressiv.

    – „Ich habe gehört, Sie sollen der beste Privatdetektiv der Stadt sein.“

    – „Schon möglich. Wie kann ich Ihnen helfen,…Lady?“

    – „Finden Sie eine qualifizierte linksgrüne Politiker_In!
    Mit Sachverstand!“

    – „…vergessen Sie’s!“

  15. Diese selbstbeweihräuchernde Weisheit der Schauspieler und Gaukler hat in der Menschheitsgeschichte noch nie eine so deskriptive Kraft entfaltet wie in den heutigen massenmedialisierten Zeiten.

    Wer dem Islam sich biedert an,
    und doch nichts drüber sagen kann,
    der ist ein guter Gaukelman.

  16. Was ist das für ein Volk, das sich durch solch lächerliche Kunstbegriffe in Schach halten läßt? Offenbar eines, dem es – man faßt es nicht – offenbar immer noch zu gut geht!

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