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Bremer Asylheim wegen Bettwanzen geräumt

image [1]Bunt und vielfältig soll sie sein, die schöne neue Welt, wie sie durch „Flüchtlinge“ immer mehr angereichert und bereichert wird. Bremen, das gar nicht genug kriegen kann von diesen „Segnungen“, hat jetzt eine neue Variante erhalten, wobei die Nachrichtenmeldungen auf Hintergründe noch nicht eingehen.

Radio Bremen berichtet am Abend: [2]

Flüchtlingsheim Steinsetzer Straße wird geräumt

Das Flüchtlingsheim in der Steinsetzer Straße in Bremen muss wegen Ungezieferbefall geräumt werden. Dort leben zurzeit rund 200 unbegleitete minderjährige Asylbewerber und etwa 30 erwachsene Flüchtlinge. […] Im gesamten Heim haben sich Bettwanzen eingenistet.

Einige Bewohner hätten außerdem Hautkrankheiten – zum Beispiel Krätze – war aus der Gesundheitsbehörde zu erfahren. Daher habe man nun zusammen mit dem Sozialressort beschlossen, das Heim möglichst zu räumen – schon in den kommenden Tagen sollen die ersten Bewohner ausziehen, so Bernd Schneider von der Sozialbehörde“: „Wir wollen das so schnell wie möglich machen, das Gesundheitsamt hat uns eine entsprechende Empfehlung gegeben.“

Auf die Frage, wie so eine unhaltbare Situation entstehen konnte, bleibt der Bericht eine Antwort schuldig. Radio Bremen bezieht sich auf den Flüchtlingsrat der Stadt:

Schon seit Jahren kritisiert der Bremer Flüchtlingsrat die hygienischen Zustände in diesem Wohnheim. Dabei wies der Rat auch mehrfach auf die schlechten hygienischen Bedingungen hin.

Sieht man sich allerdings die Homepage des Flüchtlingsrates [3] an, so hilft das auch nicht viel weiter. Wenn man es wagen darf, Verlautbarungen dieses ominösen Rates mit Logik zu betrachten, so ergibt sich, dass die hygienischen Missstände deshalb entstehen, weil man die „Flüchtlinge“ in Hotels oder Landschulheimen unterbringt:

Während die Sozialbehörde gegenüber der Öffentlichkeit immer wieder betont, dass sie sorgfältig prüfe, wo minderjährige Flüchtlinge untergebracht würden und dabei auf die hohen Anforderungen bei Brandschutz, Sicherheit und Hygiene hinweist, entscheidet sie tatsächlich anders: Sie belegt Betten in Hotels und in Landschulheimen außerhalb der Stadt.

Und noch eine Frage wird von Radio Bremen aufgeworfen, aber nicht beantwortet. Und hier muss man fairerweise auch sagen, dass die Antwort nicht einfach ist: Wohin mit den 30 Erwachsenen und 200 „Unbegleiteten“, die derzeit in der verwanzten Unterkunft leben?

Eine Antwort verbietet sich für Bremer Hanseaten von selbst, wie man weiß, nämlich sie zu ihren Eltern zurückzuschicken. Man will sie behalten, obwohl sie kaum politisch verfolgt sein dürften.

Unter dieser Prämisse könnten dann aber einige grüne und rote „PolitikerInnen“ den „Refugees“ Bildung, Arbeit und auch noch Unterkunft anbieten. Die Dankbarkeit wäre wahrscheinlich grenzenlos. Nur, warum tun sie’s dann nicht?

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