1

Dewsbury – eine Stadt in muslimischer Hand

imageDiese Geschichte aus Großbritannien zeigt uns in aller Deutlichkeit, was Europa blüht, wenn unserer Politiker weiterhin dem Islam Tür und Tor öffnen.

(Im Original erschienen in der Daily Mail vom 15. Juni / Übersetzung: Journalistenwatch)

Jean Wood ist fest entschlossen, den Rest ihrer Tage in dem Bezirk Savile Town zu verbringen, einer kleinen Enklave in der einst berühmten Woll-Stadt Dewsbury in Yorkshire.

Hier ist sie aufgewachsen, ist zur Schule gegangen hat in der nahegelegenen Kirche geheiratet.

Die Witwe liebt ihren Garten, besucht gerne ihre Enkelkinder und denkt an die Zeit als der nahegelegene Cricket-Club der ganze Stolz der Stadt war.

Nur wenige ihrer Freunde und Verwandten leben noch in diesem Viertel. Sie ist inzwischen eine von insgesamt 48 Briten, die restlichen 4.033 Einwohner haben pakistanischen oder indischen Hintergrund.

Deren Vorfahren arbeiteten seit den 50erJahren in der Wollindustrie. Schnell kauften sie Häuser, bauten Moscheen, eröffneten Geschäfte, in denen sie Burkas, Parfums ohne Alkohol und Gebetsteppiche verkauften, alles im Sinne des Koran.

“Der Umschwung ging so schnell”, erzählt Jean heute. „An einem Tag waren alle noch weiß, am nächsten waren alle Asiaten.“

Die 75jährige erinnert sich noch genau, als die erste asiatische Familie nach Savile Town zog, in die Straße in der sie großgeworden war. Ihr Vater arbeitete bei den Elektrizitätswerken, ihre Mutter war Hausfrau und sie ein Teenager.“ Wir habe sie angestarrt und sie starrten zurück” erzählt sie bei einer Tasse Tee. „ Wir hatten noch nie Menschen wie sie gesehen und umgekehrt war es wohl genauso. Da war keine Befangenheit nur Neugier.“

Seit dieser Zeit hat sich das Verhältnis der zwei Gemeinschaften dramatisch verschlechtert. Dewsbury war einst berühmt für seine Wollstoffe, stellt auch die Mäntel für britische Soldaten her.

Heute ist die Stadt wieder berühmt, diesmal aber dafür, dass der Anführer der Anschläge auf London´s U-Bahn am 7. Juli 2005 aus ihr stammt.

Inzwischen kann Dewsbury damit prahlen, dass der jüngste gefasste Terrorist von hier stammt. Hammaad Munshi wurde 2006 im zarten Alter von 16 verhaftet, als er mit den Zutaten für eine Sprengstoffweste erwischt wurde. Bei ihm zu Hause fand die Polizei Anleitungen für Explosives und Notizen über den islamischen Märtyrertod.

Im April schlossen sich Munshi´s jüngster Bruder und ein Nachbarsjunge, beide erst 17 Jahre alt, dem islamischen Staat an. Am Wochenende verübte er mit anderen einen Anschlag im Irak, bei dem 11 Menschen starben und geht nun als jüngster britischer Selbstmordattentäter in die Geschichte des Dschihad ein.

Die Eltern der beiden Jungen wissen genau, wer Schuld ist an dem mörderischen Weg, den ihre Kinder eingeschlagen haben, das Internet und die sozialen Netzwerke!

Andere denken eher, dass es der in Savile Town gelebte Islam ist, der einen gefährlichen Einfluss auf die jungen Männer hatte, die alles westliche und den Westen hassen.

In der Stadt scheint inzwischen jeder dem Islam anzugehören. Selbst die Eisverkäuferin in ihrem Eiswagen ist tief verschleiert, nur ihre Augen sind noch sichtbar.

Jedes Mädchen auf der Straße ist ausnahmslos in islamisch korrekte Gewänder gehüllt, sogar Fünf- bis Siebenjährige.

Ein Scharia-Gericht herrscht über die Gemeinde, die Stadt hat mehrere Islamschulen, in denen die Jungen (manchmal auch ein paar Mädchen) den Koran lernen.

Es gibt nur noch zwei von früher neun Pubs, die geöffnet haben. Die anderen wurden zerstört und in Moscheen umgewandelt. Über alles erhebt sich die gigantische Markazi Moschee, die mit Geldern aus Saudi Arabien 1980 gebaut wurde, auf dem Gelände, auf dem früher die Einheimischen Bowling spielten.

Jetzt ist hier das Hauptquartier der weltweit islamischen agierenden Bewegung Tablighi Jamaat, die eine ultra-konservative Auslegung des Islam vertritt und die Meinung ist, dass die britischen Werte eine Bedrohung für Moslems sind.

Einer der Anführer, Ebrahim Rangooni, hat verkündet, dass das Ziel der Vereinigung sei, die Moslems vor der Kultur und der Zivilisation der Juden, Christen und der anderen Feinde des Islam zu retten.

Es sei die Pflicht jedes Moslems seinen Nachwuchs vor der Erziehung an britischen Schulen zu bewahren, so wie sie vor Löwen und Wölfen zu beschützen.

Einer der Zeugen der Entwicklung in dem Viertel ist der 56jährige Danny Lockwood, ein Autor und Zeitungsreporter, der sein ganzes Leben hier verbracht hat.

„Die erste Generation der Einwanderer, die hier ankamen, haben die Stadt zur führenden Stadt der Bettenherstellung gemacht. Sie kamen mit einer unglaublichen Arbeitsmoral, dem Willen zum Erfolg und einer starken religiösen Tradition. Doch die späteren Einwanderer waren immer weniger an harter Arbeit interessiert und wurden von den Moscheen beeinflusst.“

Danny gibt auch den liberalen Politikern, die über Jahre an dem Multikulti-Dogma bauten, die Schuld an dem Ist-Zustand.

„Sie haben nicht darauf bestanden, dass die Einwanderer die britische bzw. westliche Lebensweise akzeptieren, sondern sie darin ermutigt nach ihrer eigenen Kultur zu leben.“

Er führt das Beispiel von zwei liberalen Stadtpolitikern an, die den Bau der Markazi-Moschee unterstützten, in dem sie das historische Cricket-Gelände der muslimischen Gemeinde für 999 Jahre verpachteten.

Ein geplantes Sommerfest musste abgesagt werden, weil dort Bier ausgeschenkt werden sollte, das könne man den Muslimen nicht zumuten, hieß es. Im Krankenhaus sind die Betten inzwischen gen Mekka ausgerichtet, damit die Patienten islamisch korrekt beten können.

Die 53jährige Lorraine Matthews ist erst vor vier Jahren in ihre Heimatstat zurückgekehrt und traut ihren Augen nicht.

“Ich gehe abends nicht mehr auf die Straße. Jeder weiß, dass das für Nicht-Muslime gefährlich ist. Mein Sohn ist von einer Gruppe Asiaten angegriffen worden, als er mit seinem Motorrad ihren Weg kreuzte. Auch er traut sich nicht mehr raus“, erzählt die Mutter von vier Söhnen.

Auch Jean Wood kann solche Geschichten erzählen. Als sie vor vier Jahren von einem von ihrer Kirchengemeinde organisierten Ausflug zurückkam, wurde der Bus von Jugendlichen mit Steinen beworfen.

Bei einem Besuch in der South Street, die Jean seit mehr als 20 Jahren nicht mehr betreten hat, wird sie von vollverschleierten Frauen angestarrt. Ein Shisa-rauchender Ladenbesitzer spricht sie an und lädt sie ein. Schnell kommt das Gespräch auf die „schlimmen jungen Männer“, die aus der Stadt stammen.

„Wir sagen ihnen, sie sollen nicht in den Dschihad ziehen“, meint der 44jährige. „ Aber wer weiß schon, was als nächstes passiert?“.

Diese Frage kann keiner, ob Moslem oder nicht, beantworten.