imageDer Multikulturalismus kam mit den Gastarbeitern. Während sich die ersten Fremden aus den südeuropäischen Ländern noch unauffällig in die deutsche Kultur einfügten, bildeten sich später Parallelgesellschaften. Die Gruppe der Türken dominiert allein durch ihre Anzahl. Mittlerweile lebt die dritte türkischstämmige Generation in Deutschland. Heute werden etwa 60% der Sozialhilfe und vergleichbarer Stützungsmaßnahmen (Wohngeld) an nicht arbeitende Nachkommen der „Gastarbeiter“ gezahlt.

(Auszug aus dem Buch „ISLAM – Dem Untergang geweiht“ von Thomas K. Luther)

Rechnet man diese Ausgaben der vergangenen Jahrzehnte zusammen, summieren sich die Gesamtkosten auf mindestens 1.000 Milliarden. Etwa 350-400 Milliarden davon sind für türkische Sozialfälle ausgegeben worden. Insgesamt wurde etwa die Hälfte der heutigen deutschen Staatsschulden von 2.000 Milliarden für die Zugewanderten aufgewandt.

Alarmierend hoch sind die Hartz IV-Quoten bei Ausländern. Ausländische Mitbürger ohne deutschen Pass sind im Durchschnitt mehr als doppelt so oft von Hartz IV betroffen wie Deutsche (17,6% zu 6,9%). Das geht aus den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit und des Statistischen Bundesamtes von Januar 2012 hervor. Besonders hoch liegen die Hartz IV-Quoten bei Irakern (64%), Afghanen (52%) und Pakistani (47%). Im Extremfall beziehen zwei von drei Migranten aus dem betroffenen Land staatliche Hilfeleistungen für Langzeitarbeitslose.
Das heutige Integrationsproblem entstand, weil die türkischen Gastarbeiter – im Gegensatz zu der Mehrheit der anderen Gastarbeiter aus den südlichen Ländern – nicht wie vorgesehen in die Türkei zurückkehrten, sondern ihre Familien und später zehntausende junger Bräute und Bräutigame nach Deutschland holten. Die im Herbst 2011 gefeierte 50-jährige Leistung türkischstämmiger Arbeitnehmer für den Aufbau der Bundesrepublik Deutschland ist nur die halbe Wahrheit. Wenn man die heutigen Sozialkosten der Nachkommen der ersten türkischen Arbeiter dagegen rechnet, fällt die Bilanz nicht positiv aus.
Die ersten ungelernten türkischen Gastarbeiter haben mehr zum Gewinn der Türkei beigetragen, als das Bruttosozialprodukt Deutschlands zu heben. Auf Initiative der türkischen Regierung wurde 1961 das Anwerbeabkommen geschlossen. Die türkische Innenpolitik war an den Problemen einer rasch wachsenden Bevölkerung gescheitert und die Regierung erhoffte sich vom Arbeitskräfteexport eine Entlastung des türkischen Arbeitsmarktes. Wer konnte, folgte dem Arbeitsangebot aus Deutschland. Es gab für jede angebotene Stelle vier Bewerber. Ein deutscher Arbeitsvertrag war so wertvoll wie ein Lottogewinn. Innerhalb der ersten 12 Jahre wurde der türkische Arbeitsmarkt von 857.000 Erwerbssuchenden entlastet. Der Lohn in Deutschland war viermal so hoch wie in der Türkei. Die Gastarbeiter schickten monatlich einen Teil ihres Lohnes ins Heimatland. Das war für Anatolien ein ökonomischer Segen. So lebten 1970 etwa 3 Millionen Menschen in der Türkei ganz, oder teilweise von Überweisungen aus Almanya. Wenn heute so getan wird, als hätte Deutschland von der „Ausbeutung“ der türkischen Arbeitskräfte nur profitiert, als hätten diese Arbeiter einen wesentlichen Teil zum deutschen Wohlstand beigetragen, dürfte das nur bedingt der Wahrheit entsprechen. Der Honig, der von fleißigen türkischen Arbeitsbienen gesammelt wurde – eine Formulierung des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan (*1954) – ist in der Türkei verzehrt worden.

Die Gastarbeiter brachten nicht nur ihre Arbeitskraft nach Deutschland, sie brachten auch ihren Gott mit. Und dieser Gott ist umgeben von einer umfassenden archaischen Kultur des Rechts und einer fremden Gesellschaftsordnung. Die Zukunft wird zeigen, in welchem Maße die abendländische Kultur mit der morgenländischen Kultur kollidiert. Zusätzlich zu dieser Frage belasten schon heute die Defizite der jüngsten Immigranten-Nachfolge-Generation in der Bildung und in der Akzeptanz „des Deutschen“ die Integration. Das gesamte strukturelle Gleichgewicht ist schon jetzt negativ beeinträchtigt.

Interessant ist der Rückblick auf Statements offenbar durchblickender Politiker die in den 1980-Jahren aktiv waren. Der SPD-Politiker Heinz Kühn (1912-1992, Ministerpräsident von NRW) sagte 1980: „Ich wäre glücklich, wenn heute eine Millionen Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat.“ Helmut Schmidt (*1918) erklärte im Wahlkampf 1981: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“ Und weiter: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze“, es sei ein Fehler gewesen, „dass wir zu Beginn der 60-er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“ Und Helmut Kohl (*1930) verkündete im Wahlkampf 1982: „Wir werden die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.“ Die Nachrichtenagentur AP ergänzte: „Darüber hinaus muss nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund 2 Millionen Türken in ihre Heimat zurückkehren.“

Die früheren Erkenntnisse sind inzwischen Makulatur. Heute wandern, unter dem Jubel deutscher Medien und weichgespülter Politiker, fremde, wenig qualifizierte Muslime in Scharen ein. Und Parteien wie „Die Grünen“, „Die Linken“ und die SPD unterstützen freudig die „Bereicherung“ die einhergeht mit dem Schwinden Europäischer Werte. Der Historiker Walter Laqueur (*1921) erklärt den Sinneswandel: „Wenn eine Weltreligion mehr als eine Milliarde Anhänger hat, ist es nur natürlich, dass Regierungen des lieben Friedens willen alles tun, um keinen Anstoß zu erregen. So ist die Politik der Beschwichtigung konsequent.“ Im Klartext: Je mehr Muslime nach Europa einwandern, umso größer wird der vorauseilende Gehorsam der einheimischen Politiker (Appeasement). Zugleich aber, wächst auch der Unmut der ursprünglichen Bevölkerung. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Gegensätze aufeinander prallen und die wendehälsischen Politiker in die Wüste geschickt werden. Die bisher gern verteufelten, rechts und konservativ orientierten Parteien werden in Zukunft das Sagen haben. Die linke Ära neigt sich ihrem Ende zu.


Das Buch „Islam – dem Untergang geweiht“ ist als Ebook lieferbar über www.neobooks.com oder als gedrucktes Buch über www.epubli.de.

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60 KOMMENTARE

  1. Das wird eh stimmen, ungefähr. 60% der Jugendlich, vor allem Kinder, sind eh 3. Generation in Deutschland. Ich denk nicht das beim Nachwuchs die so zu sagen Naturdeutschen führen? Oder? Ich weiss jetzt ehrlich nicht.
    Wennst heut in Schulklassen reinschaust? Und es ist schon bald wurscht ob in der Stadt oder am Land, kommt mir halt vor.
    Dann passen die 60% eh im Verhältnis zum Anteil, nicht? Oder habe ich da was falsch verstanden?

  2. Das wollte ich noch sagen. Also bekommen von 100% die 3. Generation 60% der Kohle, was eh passt zum Verhältnis, und die andern 40% sind halt die nicht besonders tüchtigen so zu sagen Naturdeutschen.
    Jetzt aber..pass auf, wenn ich mir des nochmal durchles. Da gehen in ein, zwei Jahrzehnt die so zu sagen Naturdeutschen aus.
    Also da habe ich dann doch was falsch verstanden denk ich. Deutschland ohne Deutsche?! Naa da hab ich was falsch verstanden! 🙂

  3. Die Lüge, geäußert von Claudia Roth: „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“ – in der „Münchner Runde“ im BR am 5. Oktober 2004

    Kommen wir jetzt zur Realität:

    Wiederaufbau durch Ausländer – Türken und türkische Gastarbeiter in Deutschland

    Immer öfter liest man, dass Gastarbeiter bzw. Ausländer am Wiederaufbau Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg oder am Wirtschaftswunder der Bundesrepublik beteiligt gewesen seien. Durch derartige Behauptungen soll zum einen eine Verantwortung der Deutschen für die freiwillig nach Deutschland gekommenen Immigranten begründet werden, zum anderen aber auch ein Anspruch auf Leistungen des deutschen Staates und der deutschen Sozialsysteme hergeleitet werden. Darüber hinaus sollen derartige Behauptungen dazu dienen, die Forderungen nach der Verpflichtung von Immigranten zur aktiven Mitwirkung beim Gelingen der Integration abzuwehren. Integration kann aber nur gelingen, wenn die Fakten bekannt und auch deutlich geworden ist, wer welchen Nutzen gezogen und welche Verantwortung trägt im Prozess der Immigration nach Deutschland.

    Hier ein kurzer Abriss von Daten und Fakten zu Wiederaufbau und Wirtschaftswunder sowie zur Anwerbung von Gastarbeitern und dem Beitrag von Ausländern. Es kann auf Basis der Fakten festgestellt werden, dass es keinen Beitrag von den Gastarbeitern (Gastarbeiter nach Definition der Anwerbeabkommen mit den Entsendeländern) gegeben hat. Ein historisches Faktum ist darüber hinaus, das die Anwerbeabkommen auf Betreiben der Entsendeländer geschlossen wurden – die Initiative zur Anwerbung von Gastarbeitern ging nicht von Deutschland aus. Anwerbung von Gastarbeitern fand von 1961 bis zum vom Bundestag beschlossenen totalen Anwerbestopp im Jahre 1973 für ca. 12 Jahre statt. Am Ende befanden sich noch ca. 2,5 – 3 Mio Gastarbeiter in Deutschland, von denen ein großer Teil bis Mitte der 70er Jahre in ihre Heimatländer zurückkehrte. Am Beispiel Türkei wird gezeigt, daß besonders Menschen aus sehr armen und wirtschaftlich und politisch sehr instabilen Ländern alles daran setzten, in Deutschland zu bleiben.

    21. Juni 1948 – Währungsreform in den Westzonen. Die D-Mark wird eingeführt. Der deutsche Außenhandel beginnt wieder.

    1950 – Deutschland erreicht – trotz der fehlenden Ostgebiete – in den vier Zonen wieder die Wirtschaftsleistung von 1936. Die Arbeitslosenquote in Deutschland beträgt 12,2%
    1952 – Im Westen Deutschlands ist das Wirtschaftswunder in Gang gekommen. Hohe Wachstumsraten, deutsche Innovationen und der Marschallplan führen zu hohem Wirtschaftswachstum und dem Aufstieg Deutschlands zu einer führenden Industrienation.

    1952 – Bis 1952 fließen 13,1 Milliarden US Dollar aus dem ERP/Marschallplan in die Staaten der OEEC. Deutschland zählt seit 1952 nicht mehr zu den „bedürftigen Staaten“.

    1953 – Die italienische Regierung bittet in Deutschland um die Erlaubnis, Arbeitskräfte nach Deutschland schicken zu dürfen. Dadurch soll das Außenhandelsdefizit mit Deutschland abgebaut werden und durch die Heimatüberweisungen der Italiener in Deutschland die Devisenkassen gefüllt werden.

    1955 – Das Wirtschaftswunder und die deutsche Industrie läuft auf vollen Touren.

    1955 – 0,4% der Arbeitskräfte in Deutschland sind Ausländer.

    1955 – Trotz der Ablehnung aus dem Wirtschaftsministerium schließt das Außenministerium nach zwei Jahren Druck aus Italien ein Abkommen über den „Austausch“ von Arbeitskräften mit Italien. Dieses Abkommen soll „Pilotcharakter“ haben.

    1959 – Deutschland ist die zweitgrößte Industrienation der Welt nach den USA. Das Wirtschaftswunder ist vollendet.

    1960 – In Deutschland wird die Vollbeschäftigung erreicht. Das Abkommen mit Italien hat bis dahin kaum eine Wirkung gezeigt, die Anwerbung von Arbeitskräften aus Italien ist im wesentlichen nicht in Gang gekommen.

    1960 – Weitere Staaten, die im Handel mit Deutschland hohe Defizite aufweisen, dringen auf Abkommen, die es Arbeitskräften ermöglichen sollen, in Deutschland zu arbeiten. Besonders Portugal, das in diesen Jahren fast von Hungersnöten gebeutelt wird und das Entwicklungsland Türkei, das von einer Wirtschafts- und politischen Krise in die nächste schlittert, machen Druck auf das deutsche Außenministerium, derartige Abkommen zuzulassen.

    1961 – Das von der Türkei gewünschte Anwerbeabkommen wird unterzeichnet. Es wird vertraglich festgeschrieben, dass jeder türkische Arbeitnehmer maximal 2 Jahre in Deutschland arbeiten kann und dann zurückkehren muss (Rotation). Es wird vereinbart, nur Menschen aus dem europäischen Teil der Türkei aufzunehmen, ferner wird – in Abweichung zu den Anwerbeabkommen mit europäischen Ländern der Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung in Deutschland vertraglich ausgeschlossen.

    1967 – Die Nettoanwerbung von ausländischen Arbeitskräften sinkt auf 0. Es werden nur noch „rotierende“ Gastarbeiter ersetzt. Führende Vertreter der deutschen Wirtschaft proklamieren: es gibt keinen wirtschaftichen Nutzen durch Gastarbeiter.

  4. „Die bisher gern verteufelten, rechts und konservativ orientierten Parteien werden in Zukunft das Sagen haben. Die linke Ära neigt sich ihrem Ende zu !“

    Das gefällt mir. Und das ist im Grunde auch meine Einschätzung. Aber — es wir wirklich schwer werden….

  5. Die türkischen Gastarbeiter haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut, haben das kulturell verarmte Deutschland durch ihre üppige mitgebrachte Kultur bereichert, und ohne die Gastarbeiter hätten wir Deutschen jetzt nicht den Wohlstand, den wir jetzt genießen dürfen. Außerdem sind die meisten türkischen Gastarbeiter wieder in ihr Heimatland zurückgekehrt. Warum hier immer noch so viele sind, erklärt sich aus dem gewissen Fachkräftemangel, denn deutsche Fachkräfte sind ja weit und breit nicht zu finden. Das mag an der niedrigen Geburtenrate der Deutschen liegen, aber zum Glück wird diese mehr als ausgeglichen durch die Geburtenrate von ausländischen Talenten, die durch ihre Tatkraft, Arbeitsfreude und hohe Bildung unsere Renten sichern und auch das demographische Problem einer alternden deutschen Gesellschaft lösen wird. Allahu Akbar!

  6. Gleich kommt auf PHOENIX eine Diskussion über das Asylrecht mit Wolfgang Bosbach und der Grünen Ska Keller. Ohne eure Kommentare mag ich mir das ungern antun…

  7. Wir haben
    ohne Not – aber unter
    Druck sogenannter Freunde –
    ein internationales, vorzugsweise
    moslemisches Proletariat ins
    Land strömen oder besser
    unter fadenscheinigen
    Gründen uns dieses
    reindrücken
    lassen.
    Und jetzt
    haben wir den Salat.
    Denn jetzt geht es merkelich
    an die Substanz. Und die
    feindliche Übernahme
    schreitet munter
    voran.

  8. Der Hartz-IV-Anteil liegt mit 90 Prozent bei Libanesen am höchsten

    Alarmierend hoch sind die Hartz IV-Quoten bei Ausländern. Ausländische Mitbürger ohne deutschen Pass sind im Durchschnitt mehr als doppelt so oft von Hartz IV betroffen wie Deutsche (17,6% zu 6,9%). Das geht aus den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit und des Statistischen Bundesamtes von Januar 2012 hervor.

    Ausländer beziehen doppelt so oft Hartz IV

    23.11.2010

    Ausländer beziehen im Schnitt mehr als doppelt so häufig Hartz IV wie Deutsche. Während 7,5 Prozent der Deutschen die staatliche Hilfe erhalten, sind es bei Ausländern 18,6 Prozent.

    Das berichtete die „Bild“-Zeitung am Dienstag unter Berufung auf Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) und eigene Berechnungen. Die BA in Nürnberg bestätigte die Angaben. Insgesamt bekommen 8,4 Prozent der Bevölkerung Hartz IV.

    Bundesagentur-Sprecherin Anja Huth führte den überdurchschnittlich hohen Ausländeranteil vor allem auf schlechte Bildung zurück. „Über 70 Prozent von ihnen haben keine abgeschlossene Ausbildung.“ Dazu kämen Sprachprobleme. Selbst in der zweiten Generation gebe es noch Migranten, die kaum Deutsch könnten.

  9. Auf Phönix: „Flüchtlingsdiskussion“ Klappe die hundertfünfte

    mit Ska Keller und dem allgegenwörtigen Herrn Bosbach von der Union.

  10. Und schon wieder wird gelogen das sich die Balken biegen:

    Von den 1,658 Millionen in Deutschland lebenden Türken erhielten im August 437 000 Hartz IV – das entspricht 26,3 Prozent. Zieht man davon die knapp 107 000 Kinder in türkischen Hartz-IV-Familien ab, schrumpft der Anteil auf 19 Prozent. Die Türken sind die mit Abstand größte Ausländergruppe.

    In Deutschland leben viel mehr Türken:

    4 Millionen Türken in Deutschland aber allein in NRW schon 4,3 Millionen – Wie geht das denn?

    Die Lüge ist allgegenwärtig! Wenn ein sog. Volksvertreter den Mund aufmacht, können Sie getrost davon ausgehen, dass jetzt wieder gelogen wird. Ganz besonders verlogen sind die Aussagen über die Anzahl der türkischstämmigen Menschen die in Deutschland leben. Ca. 4 Millionen heißt es da meist unisono aus offiziellen Quellen. In der Welt aus Februar 2013 wird sogar von nur 2,95 Millionen Türkischstämmigen in Deutschland gesprochen. Der Rheinischen Post ist nun aber augenscheinlich ein Fehler unterlaufen. In einem Artikel zum Türkischunterricht heißt es da nämlich, dass allein in NRW etwa 4,3 Millionen türkischstämmige Menschen leben. Wollen Sie sehen wie Sie verarscht werden? Dann schauen Sie mal…

  11. #11 lorbas (15. Jun 2015 22:20)

    Und schon wieder wird gelogen das sich die Balken biegen:

    Von den 1,658 Millionen in Deutschland lebenden Türken erhielten im August 437 000 Hartz IV – das entspricht 26,3 Prozent. Zieht man davon die knapp 107 000 Kinder in türkischen Hartz-IV-Familien ab, schrumpft der Anteil auf 19 Prozent. Die Türken sind die mit Abstand größte Ausländergruppe.

    Da ist doch sicherlich nur ein Komma um eine Stelle „verrutscht“. 🙄

    Lediglich ein Satz ist korrekt: Die Türken sind die mit Abstand größte Ausländergruppe.

    Korrigierter Text:

    Von den 16,58 Millionen in Deutschland lebenden Türken erhielten im August 4.370.000 Hartz IV – das entspricht 26,3 Prozent. Zieht man davon die knapp 1.070.000 Kinder in türkischen Hartz-IV-Familien ab, schrumpft der Anteil auf 19 Prozent. Die Türken sind die mit Abstand größte Ausländergruppe.

  12. #10 Cendrillon
    Ska Keller redet wie ein politisch korrekt programmierter Roboter.
    „Deutschland ist ein reiches Land“ (das schon wieder) Eines der reichsten Länder der Welt, sagt sie sogar.
    Reich sind die Golfstaaten, die niemanden aufnehmen, Deutschland ist hoch verschuldet.
    (Der Rest ist der Selbstzensur zum Opfer gefallen.)

  13. Hallo,

    in dem Artikel steht „negativ“das ist
    voll rassistisch,denn es bedeutet:
    Ertrunkener Smartphonebesitzer mit
    dunkelhäutischen Sprachmigrationshintergrund
    im Mittelmeer.Wenn das so weiter geht,müssen wir
    das Mittelmeer,bald in Schwarzes
    Meer umbenennen.
    Habt Spass!

    p-town

  14. #10 Cendrillon (15. Jun 2015 22:16)

    Auf Phönix: „Flüchtlingsdiskussion“ Klappe die hundertfünfte

    mit ➡ Ska Keller und dem allgegenwörtigen Herrn Bosbach von der Union.

  15. O. K. , 60 % Stütze an Türken.
    Vermutlich 35 % an Araber, Neger und Zigeuner.
    Der Rest an biodeutsche Alkoholiker.
    Die ganze Haute-Volée unter sich!

  16. Ich verstehe die ganze Aufregung hier nicht. Vor allem die Nachfahren unserer hochgeschätzten „Gast“-Arbeiter (wie bei PI schon berichtet die größte Lüge der Polit-Schranzen) sind doch fleißig bei der Arbeit, und das schon am frühen Morgen:

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59457/3047082

    Gegen 04.50 Uhr, klingelten und klopften die Täter an einer Wohnungstür in der Straße „Hattendorfsgarten“. Als der 22 Jahre alte Wohnungsinhaber öffnete, wurde er sofort mit Schlägen Tritten und Reizgas attackiert.

    Und da die hochqualifizierten Sprösslinge richtig fleißig sind:

    Gegen 06.50 Uhr dann, kam es zu dem zweiten Raub in der Dörnbergstraße. Wieder klingelten und klopften fünf Männer an der Wohnungstür im siebten Obergeschoss. Als diese nicht geöffnet wurde, traten die Täter die Tür ein und stürmten in die Wohnung.

    Die Herkunft der Unverzichtbaren:
    – Arabien
    – Osteuropa (evtl. Ziganien)
    – Türkei
    – Kurdistan
    – und der Klassiker: Südland

  17. #18 lorbas
    Eine ähnliche Bezeichnung wollte ich meinem letzten Kommentar hinzufügen. Hab mir’s verkniffen.


  18. Heute werden etwa 60% der Sozialhilfe und vergleichbarer Stützungsmaßnahmen (Wohngeld) an nicht arbeitende Nachkommen der „Gastarbeiter“ gezahlt.

    Schön. Dann hat sich die Anwerbung der Gastarbeiter ja gelohnt. Gratuliere.

  19. Der Grund der sog. Parallelgesellschaften die in Wirklichkeit

    Gegengesellschaften sind (vorwiegend Muslime, Afrikaner, Zigeuner)

    ist die Unvereinbarkeit ihrer Dogmatisierung in dem Koran zur westlichen Lebensart, zusaetzlich Bildungsferne, Primitivitaet, Gewaltbereitschaft, Rolle der Frau als rechtloser Sklave des Mannes und Gebaermaschine.

    Was Muslime anbelangt, sehen sie in uns als Infidel (Unglaeubige) verachtenswerte Geschoepfe, die rechtlos sind und lt. vielen Koranversen beseitigt, erniedrigt, ausgebeutet gehoeren.

    Von so einer Doktrin befallene Gastarbeiter, die folgenden Millionen Horden aufzunehmen, hat sich als der groesste Fehler der Europaer in ihrer Geschichte herausgestellt.
    Das Volk wurde darueber niemals gefragt und haette es abgelehnt.

    Es ist eben ein Schlag ins Gesicht der Demokratie, wenn Einzelpersonen, d.h. der Bundeskanzler, die Industrie diese Entwicklung als notwendig erachten, waehrend die Mehrheitsmeinung dabei umgangen wird.

    Das Gleiche duerfte mit offenen Grenzen, (Schengen) Aufgabe der DM, „Anpassung“ der urspruenglichen Regeln und Gesetze je nach Entwicklung in Richtung Pleitestaaten mit Rettungsschirmen und Vergemeinschaftung der Milliardenschulden.

    Griechenland ist ein Fass ohne Boden, gerade dabei, sich entgegen Zusagen durch Luegen bzw. Umgehung der Zusagen, weitere Milliarden von den Steuerzahlern der Nettozahler Europas zu ergaunern.

    Schuldige Hauptpersonen aus Deutscher Sicht sind

    Helmut Kohl (naiv keine Ahnung von Finanzen sowie der Einstellung der Suedeuropaeischen Laender)

    Makel Merkel, die alle Forderungen der von sozialistischer Idiologie getriebenen Aenderungen abnickte, nichts war und ist alternativlos, es gab und gibt immer die Alternative

    Nein Danke, nicht mit uns, zu sagen.

  20. CUCULA-Refugees Company for Crafts and Design in Berlin

    Konzept

    Das Wort “cucula” stammt aus der Hausa-Sprache aus West-Zentralafrika und bedeutet „etwas gemeinsam machen“, aber auch „aufeinander aufpassen“…

    CUCULA ist Verein, Werkstatt und Schulprogramm. Für und mit Flüchtlingen in Berlin. Im Gegensatz zur theoretischen Debatte über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland, geht es den Initiatoren darum, eine pragmatische und unmittelbare Praxis des Handelns zu erproben, die nicht “für” sondern eben “gemeinsam mit” Flüchtlingen entsteht.

    Als Modellprojekt möchte CUCULA Ausbildungsmöglichkeiten für Menschen bieten, für die sonst alle Türen geschlossen bleiben. CUCULA will eine Willkommenskultur schaffen, die Flüchtlinge dazu befähigt, sich aus der Stigmatisierung als „Opfer“ zu lösen, Selbstbewusstsein zu entwickeln und wieder Zuversicht in die Zukunft zu gewinnen.

    Ankommen und an der eigenen Zukunft bauen, Selbstwirksamkeit erleben, statt verwaltet und abgeschoben zu werden, das sind die Motive des Projekts.

    Weltweite Katastrophenszenarien sollen uns nicht in Hilflosigkeit versetzen – Stattdessen sind Initiativen gefordert.

    Bei CUCULA stehen deshalb konkrete Lösungen und pragmatisches Handeln im Vordergrund.

    CUCULA –Refugees Company for Crafts and Design

    Die „CUCULA – Refugees Company for Crafts and Design“ versteht sich als Modellbetrieb, der Flüchtlinge dabei unterstützt, sich selber eine berufliche Zukunft zu bauen.

    Als Design-Manufaktur möchte CUCULA hochwertige Designobjekte fertigen und verkaufen. Dabei werden handwerkliche Basisqualifikationen mit Schwerpunkt Möbelbau gelehrt. In der eigenen Werkstatt entsteht in Kooperation von Flüchtlingen, Designern und Pädagogen ein lebendiger Produktionsraum, in dem Wissen über Holzverarbeitung, Konstruktion und Planung vermittelt wird und eigene, kreative Ideen entwickelt werden. In der Auseinandersetzung mit der persönlichen Biographie entwerfen die Auszubildenden neue spannende Objekte. Zum Einstieg widmet sich der Modellbetrieb dem Möbel-Selbstbau-Programm „Autoprogettazione“ des italienischen Designers Enzo Mari.

    Der Erlös aus dem künftigen Verkauf der Werkstücke soll zur Finanzierung des Lebensunterhalts und der Ausbildung der Flüchtlinge dienen.

    CUCULA setzt dabei auf die Motivation und das Potenzial jedes Einzelnen der Geflüchteten und organisiert das Fundament für einen realen betrieblichen Rahmen, der in Zukunft von den jungen Teilnehmern selbständig weiterentwickelt werden kann.

    Nach erfolgreicher Finanzierung soll das Pilotprojekt als sozial-nachhaltige gGmbH ausgründet werden und so weiteren jungen Flüchtlingen die Möglichkeit bieten, sich selber Perspektiven zu schaffen.

    CUCULA Education

    CUCULA-Education bietet schulische Angebote wie Deutschunterricht, Alltagshilfen und Rechtsberatung. Der Verein CUCULA e.V. bildet mit dem Internationalen JugendKunst- und Kulturhaus zusammen das Dach für die Werkstatt und das Bildungsprojekt. Außerdem versteht sich der Verein als Plattform für einen interdisziplinären Austausch mit Experten, Interessenten und ehrenamtlichen Unterstützern. Derzeit werden im Rahmen des Bildungsprogramms 15 weitere Flüchtlinge betreut.

  21. Die gucken sich nicht an, wo gibt es die höchsten HartzIV Sätze, das ist völlig realitätsfern, behauptet sie jetzt.
    Realitätsfern ist nur dieses Gelaber!

  22. Deutsche Soldaten, wollt Ihr wirklich noch dieser Armee dienen?

    Seenotrettung im Mittelmeer, ein völlig neuartiger Auftrag für die Marine. Zusammen mit Schiffen anderer Nationen waren die Fregatte Hessen und der Einsatzgruppenversorger Berlin rund vier Wochen lang zwischen Italien und der Küste Libyens unterwegs. Während der Mission im Mittelmeer haben die beiden deutschen Schiffe mehr als 3.400 Menschen aus gefährlichen Situationen gerettet.

    https://www.youtube.com/watch?v=QwNUCuNmc0s

    Wir sollten einen Thread dazu aufmachen!

  23. In der DDR hat es mit Gastarbeitern geklappt. Die durften nicht strafbar werden und wenn ein Kind im Anmarsch war, musste die zukünftige Mutter in ihre Heimat zurück.

    Es gab Ausländer aus Kuba, Mosambik, Vietnam, Angola usw.

  24. #11 lorbas (15. Jun 2015 22:20)

    4 Millionen Türken in Deutschland aber allein in NRW schon 4,3 Millionen – Wie geht das denn?

    ————————————————–
    Vielleicht zählt man NRW nicht mehr zu Deutschland,sondern zur Westtürkei!

  25. OT

    Italien droht EU mit „Plan B“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-in-italien-renzi-will-europa-der-zwei-barmherzigkeiten-a-1038877.html

    Renzi meint es ernst. Er muss es ernst meinen. Denn der Stern am politischen Himmel Italiens hat zuletzt deutlich an Glanz verloren. Bei Nachwahlen in elf Provinzhauptstädten hat die sieggewohnte Renzi-Partei am Sonntag sieben an die Mitte-rechts-Opposition verloren. Das Volk ist nach jüngsten Umfragen ausländerfeindlich wie nie zuvor. Vor allem im Norden. Dort macht die populistische Lega mächtig Druck.

    Deshalb will Italiens Ministerpräsident mit einem Plan B nach Brüssel reisen. Ziel ist es, dem alten Europa – Deutschen, Franzosen, Holländern und Belgiern zum Beispiel – die Möglichkeit zu nehmen, sich hinter dem Nein aus Polen, Ungarn und den baltischen Staaten zu verstecken.

    Renzi, berichten italienische Medien unter Berufung auf sein Umfeld, will die EU-Gründungsmitglieder auffordern, im Alleingang eine gemeinsame Immigrations-Gemeinschaft zu bilden. Ein „Europa der zwei Geschwindigkeiten“, das es etwa bei den Binnengrenzen und bei der Währung gibt, wäre ohne komplizierte Änderung von Verträgen auch bei der Immigrationspolitik möglich. Ein kleiner Klub, der nach eigenen Regeln die Lasten und Kosten der Flüchtlinge und Asylsuchenden solidarisch teilt.

    Der Sozi-Idiot holt Invasoren ins Land und, wenn das Volk zu rebellieren beginnt, will er die Invasoren einfach weiter reichen.
    So sieht der italienische Humanismus aus.

    VERARSCHUNG IST DAS HAUPTPRINZIP DER EUDSSR.

    FUCK THE EU! — FUCK THE EU! — FUCK THE EU!

  26. #34 Muchamels Katastroph (15. Jun 2015 23:17)

    #11 lorbas (15. Jun 2015 22:20)

    4 Millionen Türken in Deutschland aber allein in NRW schon 4,3 Millionen – Wie geht das denn?

    ————————————————–
    Vielleicht zählt man NRW nicht mehr zu Deutschland,sondern zur Westtürkei!

    Wie die Presse lügt.

    Hier das Orginal: http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2013/08/NRW-T%C3%BCrken.jpg

    Hier die „korrigierte“ Fassung der Rheinischen Post: http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/tuerkisch-unterricht-an-allen-gymnasien-aid-1.3613050 🙄

  27. Begräbnis in Berlin
    17:52
    Aktivisten holen Flüchtlingsleichen aus Sizilien

    Künstler graben auf Sizilien Flüchtlingsleichen aus und fahren sie unter Drogeneinfluss nach Deutschland. Dienstag soll die erste Beerdigung auf dem Muslimischen Friedhof in Berlin-Gatow stattfinden.

    Die Leichen würden nun alle nach Deutschland gebracht und beerdigt. Die ganze Woche über sollen in Berlin Begräbnisse stattfinden. Weitere Bestattungstermine würden „aufgrund der politischen Brisanz und der zu erwartenden Repression kurzfristig kommuniziert“.

    Das „Zentrum für politische Schönheit“ hatte bereits anlässlich der Gedenkfeiern zum 25. Mauerfalljubiläum im vergangenen November bundesweit Aufsehen erregt. Kurz vor den Jubiläumsfeierlichkeiten hatten die Aktivisten in Berlin sieben weiße Gedenkkreuze, die an die Mauertoten vor 1989 erinnern, entwendet. Erst nach einigen Tagen brachten sie die Mauerkreuze zurück. Die Gruppe wollte auch damit auf die Situation von Flüchtlingen an den EU-Außengrenzen aufmerksam machen. Die Aktion hatte für heftige Kritik gesorgt.

    Tip(p): UNBEDINGT die Kommentare lesen. 🙂

  28. Emsdetten: Junge Frauen durch Südländer sexuell belästigt

    Zwei junge Frauen wurden am Sonntagmorgen im Bereich der Wilhelmstraße und der Rheiner Straße offensichtlich von ein und demselben Täter sexuell belästigt. In dem ersten Fall war eine junge Frau aus Emsdetten gegen 6.30 Uhr auf der Wilhelmstraße in Richtung Rheiner Straße unterwegs, als sich ihr in Höhe des Parkhauses von hinten ein Mann auf einem Fahrrad näherte.

    Er zeigte sich ihr in schamverletzender Weise und fasste sie unsittlich an. Erst als sich ein junger Mann auf einem Fahrrad näherte, fuhr der Täter mit seinem Fahrrad (…)
    Beide geschädigten Frauen geben eine übereinstimmende Personenbeschreibung ab. Demnach handelt es sich um einen etwa 1.80 Meter großen jungen südländischen Mann mit schwarzen kurzen gewellten Haaren. Auffällig war das benutzte Haargel.(…)

    Emsdetten – Emsdettener Volkszeitung – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.emsdettenervolkszeitung.de/staedte/emsdetten/48282-Emsdetten~/Zwei-Opfer-ein-Taeter-Junge-Frauen-sexuell-belaestigt;art954,2738483#plx1544776063

  29. Sehr schöner Artikel bzw. Buchauszug.

    —————-


    Der Honig, der von fleißigen türkischen Arbeitsbienen gesammelt wurde – eine Formulierung des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan (*1954) – ist in der Türkei verzehrt worden.

    Das wird nie ausreichend beachtet! Sie können noch so fleißig, qualifiziert und nützlich sein, aber ausländische Arbeitskräfte werden, solange sie noch Verbindung in die Heimat haben, einen wesentlichen Teil ihres Einkommens dorthin verschieben. Mit dem Geld werden Leistungen in der Heimat bezahlt und nicht dort, wo das Geld eigentlich ausgegeben werden müßte, damit ein Wirtschafts_kreislauf_ funktioniert.

    Also Ausländer zum Arbeiten reinzuholen, ist deshalb an sich schon eine kranke Idee mit schwerwiegenden Konsequenzen. Von den kulturellen Konsequenzen bzw. Umvolkung und Islamisierung mal ganz abgesehen.

    Mit dem derzeit laufenden Moslem-, Zigeuner- und Negerimport wird die Perversion auf die Spitze getrieben: Die haben keine einzige Minute hier gearbeitet, aber überweisen Geld in ihre Heimatländer.

  30. #30 Eurabier (15. Jun 2015 23:02)
    Deutsche Soldaten, wollt Ihr wirklich noch dieser Armee dienen?

    Der verbrecherische Marine-Einsatz zur Hilfe der kriminellen Schlepper und zum Schaden des eigenen Landes ist eine Schande für jeden Soldaten / Matrosen.
    Stauffenberg dreht sich im Grabe.

    Tief ist schon die deutsche Armee gefallen und der Boden ist immer noch nicht abzusehen.
    Die Flinten-Uschi sorgt schon dafür, dass der Abgrund bodenlos bleibt.

  31. Ja, es stimmt, ich sehe noch vor meinem geistigen Auge, wie die mit Turbanen und Pluderhosen (Arbeitsschutzkleidung der Mohammedaner) gekleideten Männer aus dem Morgenland in selbstloser Aufopferung meinen siechen und traumatisierten Eltern das Einfamilienwohnhaus aber ratz, fatz hin stellten – bezugsfertig und mit gefülltem Kühlschrank sowie Röhrenferseher der Marke Nördblönde oder Shabah (?) da betete die gesamte Gemeinden sonntags voller Dankbarkeit gegen SüdSüdOst und wir tranken zusammen Tee und grillten Hammel, es war so schön und dann wurde es nur noch schlechter, als unseren selbstlosen Wiederaufbauhelfern der Respekt verweigert wurde …

  32. Ich bestreite nach wie vor, dass es eine 3.Generation Türken überhaupt gibt, selbst 2.Generation ist sehr selten. Wenn sich ein hier geborener Türk-Türke seine Braut aus Anatolien oder sonstwo in der Türkei bzw muselmanien holt, ist das daraus entstehende Kind wieder 1.Generation.

    #11 lorbas; Da hilft einfaches Kopfrechnen.
    Bis vor etwa 5 Jahren hatten wir 22Mio Ausländer bei 82 Mio Gesamtbevölkerung.
    Wohin die 6 oder 7 Mio verschwunden sind die plötzlich fehlen, konnte mir noch niemand erklären. Solange die Türken einwandern durften (danach natürlich genauso) stellten sie 40% der Einwanderer. Mal 22 Mio ergibt knapp 9Mio. Das entspricht auch von der Quote her dem gefühlten Anteil.

  33. #37 lorbas (15. Jun 2015 23:48)

    der totalitäre Staat zeichnet sich dadurch aus, das er DIE Zahlen veröffentlicht, die ihm passen, die anderen nimmt er nicht zur Kenntnis oder er ignoriert sie … 🙂

  34. #38 lorbas (15. Jun 2015 23:54)
    Begräbnis in Berlin
    17:52
    Aktivisten holen Flüchtlingsleichen aus Sizilien

    Das ist nur eine Facette des bunten Wahnsinns, der das Land erfasst hat.
    Verglichen mit dem Treiben der Politik allerdings noch relativ harmlos.

    Die gekoksten „Künstler“ transportieren Leichen nach Deutschland und begraben sie –
    das ist zwar verrückt und widerlich, das war’s aber schon.

    Die Politiker schicken jedoch die Marine, um Tausende Invasoren nach Europa zu transportieren, die enorme Schäden dauernd verursachen.

    Es gibt niemanden, der verrückter als wahnsinnige „Eliten“ ist.

  35. Wer anfängt zu bilanzieren, hat schon verloren!

    Solange nur die Fraktion „Deutschland verrecke“ die ganze Welt retten will, gibt es überhaupt keinen Grund eine Bilanz für uns oder die Welt zu ziehen, falls es denn Sinn überhaupt machen sollte…

    Eher frage ich die deutschen Linken, warum wollt ihr die Welt retten? Versteh ich echt nicht…

  36. Ohne die sogenannten Gastarbeiter, die asoziale Asylindustrie und das Beamtentum hätte Deutschland heute null Schulden und einige Billionen Euro Guthaben mit höchstens 1% Arbeitslosen!
    Wir wären weltweit die unangefochtene Nummer 1 in einem friedlichen und harmonischem Land, um das uns die ganze Welt beneiden würde !

  37. Liebe Mitleser,

    ich kann darüber nicht mehr lachen.
    Es wird Zeit UNSERE Kultur zu schützen.
    Denkt darüber nach. Ist UNSERE Kultur
    nicht schützenswert? Lassen WIR UNS nicht
    länger von den „Deutschland verrecke“
    Schreiern beeindrucken. Besucht die DEMO’s.
    Z. Bsp. Samstag d. 20.06.2015 in FFM.
    Ich hoffe Euch zu sehen!!!

    dsFw

  38. das reiche Deutschland:

    Etwa 60 000 ehrenamtliche Menschen helfen bundesweit mit, sie sammeln in Supermärkten Lebensmittel ein und geben diese an Bedürftige weiter. Dieses Angebot nehmen in Deutschland derzeit etwa 1,5 Millionen Menschen in Anspruch. Die Nachfrage steigt nach Brühls Angaben ständig an. Allein in Augsburg gebe es pro Woche etwa 50 Neuanmeldungen.

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/augsburg-nicht-wegsehen-sondern-handeln-1.2520408

    Vor allem die zahlreichen Flüchtlinge leiden laut Brühl schwere Not: „Sie kommen oft mit massiven Traumata zu uns und müssen psychologisch betreut werden.“ Nach Brühls Angaben kommen mehr als 100 000 Asylbewerber regelmäßig zu den Tafeln!

    genau um das Essensgeld lieber zu versaufen!

  39. …es fehlt (wie immer) der Hinweis darauf das die deutschen ARBEITGEBERVERBÄNDE der Grund für das Ende der „Rotation“ und der kausale Grund für das Verbleiben der Millionen Türken waren…

  40. Die,die noch kommen,wollen nur unser hart erarbeitetes Geld.Die wollen sich nicht intergrieren,denkt an das Buschykowsky Video,wo offen und ehrlich gesagt wurde,das lieber die türkische Hymne gesungen würde,und das sie gar nicht deutsch sein will,aber den Wisch haben will.Das sagt doch alles,oder?Das sind die wahren Feinde in unserem gelobten Land,und daran muß gearbeitet werden,mit allen Mitteln.Denen ist auch jedes Mittel recht,Lügen,betrügen,stehlen,denunzieren,Opferrollen.Als ob wir mit dieser Lächerlichkeit nicht fertig würden!

  41. Vor ein paar Jahren habe ich eine Gastarbeitertochter und Lehrerin in Instanbul kennen / lieben gelernt. Vater war in den 60ern / Anfang 70er in Bochum bei Opel. Familie mit drei Töchern kam nachgezogen und wurde in Deutschland bei ihren ersten Schritten von der kath. Kirche betreut. Mitte der 70er zieht Familie zurück in die Türkei. Der Vater ist bis heute den Deutschen für die Arbeit und gute Behandlung dankbar, hat sich an der Schwarzmeerküste ein schönes Domizil gebaut.

    Ich denke, so war das Anwerbeabkommen gedacht.

    NB: Besagte Tochter schämt sich für viele Deutschtürken, die sie nach Besuch hier kennenlernen „durfte“. Und sorgt sich um Deutschland und die Türkei (Erdogan).

  42. Was überhaupt nicht mit eingepreist wurde,
    ist der Volkswirtschaftliche Schaden,
    der sich im kriminellen Bereich vollzieht.

    Nicht nur die vielen deutschen Opfer,
    sondern auch die Folgekosten von Anwälten,
    Knastaufenthalten..
    Die Zerstörung öffentlichem Eigentums.

    Kohl und Schmidt hatten das Pech,das die heutigen Grünen ins Parlament einzogen..
    Jeder Rückführungsplan ausgehebelt wurde..
    Die RAF entführte und mordete..
    Auf den Strassen linke Gewalt gegen diesen
    Staat und seine Bürger,sich austobte.

    Aber wie man sieht,damit kann man Umwelt und
    Außenminister werden..
    Josef Fischer und Konsorten,hätten von mutigen Bürgern,verhindert werden müssen..

    Jeder der damaligen Wähler,die diesen
    Mob in öffentliche Ämter gehoben haben,
    ist an dem heutigem Zustand mitschuld..

    Da ist mir auch egal,wer sich seitdem gewandelt hat..
    Das hilft heute niemanden mehr.

  43. Mit dem Anwerbeabkommen 1961 mit der Türkei, hat man Fakten geschaffen. Man hat aus Unkenntnis über den Islam, Türken massenweise aufgenommen, als „Gastarbeiter“. Aber denen ging es hier viel zu gut, als das sie wieder als Hirte und Eselstreiber nach Anatolien zurückgehen würden. Und die Türkei hat damals bewusst, ungebildete, rückständige Arbeiter aus Anatolien als Arbeiter angeboten – die waren froh, damit weniger Leute auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Und diese Arbeiter waren zudem islamisch konservativ. In den folgenden Jahrzehnten geriet das ganze doch außer Kontrollen. Sie holten ihre Angehörigen nach. Alles bekannt. Die mahnenden Worte von Schmidt oder Kohl, halfen nichts. Es wurde auch nicht zurückgeführt. Gestern wieder fuhren eine türkische Hochzeitsgesellschaft mit einem Hubkonzert durch die Straße. Ich sehe das als Provokation. Sie holen sich aus Hinteranatolien eine Braut, die kein Wort deutsch spricht. Wie soll da Integration funktionieren ?

  44. Ein Gastarbeiter ist jemand, der sich als Gast fühlt und arbeitet.

    So war es in der Zeit der Gastarbeiter:
    a) Sie kamen aus vielen Ländern gerne zu uns,
    sie arbeiteten und verdienten gerne bei uns,
    und diejenigen die hier geblieben sind haben sich spätestens nach der 2. oder 3. Generation vollkommen integriert.
    b) Keiner beanspruchte Sozialhilfe oder Ähnliches,
    keiner beanspruchte Integrationshilfen aller Art,
    für diese Gastarbeiter war ein Integrationsministerium absolut überflüssig,
    keiner verachtete die Kultur des jüdisch-christlichen Abendlandes,
    keiner verachtete westliche Demokratien,
    c) Es gab weder Politgang noch Lügenmedien die behaupteten, dass diese ehrlichen und fleissigen Gastarbeiter zu Deutschland gehörten.
    Diese Gastarbeiter waren fleissig und zufrieden und urplötzlich, nahezu unbemerkt waren sie völlig sang- und klanglos vollkommen integriert.

    – Dies alles spielte sich ab in einer Zeit bevor der erste „moslemische Gastarbeiter“ einen Fuss auf deutschen Boden setzte.

    In dieser Zeit konnte man während eines Urlaubes auf Sizilien, im entlegensten Bergdorf von Bekannten und Familien dieser Gastarbeiter nur grosses Lob über Deutschland hören.

    – Und heute? hören Sie sich doch diesen Erdowahn einmal an: Ihr seid die türkische Macht in Deutschland!!!

  45. Mein Sohn (15 j.) Saß mit ein paar Freunden aus der Schule am späten Nachmittag auf einem Kinderspielplatz. Ein Türke, den sie aus der Schule kannten, kam vorbei und beschwerte sich über irgendetwas. (Hatte wohl was mit einem der Mädchen aus der Schule zu tun). Er pöbelte die Jungs an und forderte Zigaretten und fragte ob er mal das Iphone von einem der beiden Jungs kurz haben könnte. Als er beides nicht bekam zog ein Messer und bedrohte die Gruppe damit. Es gelang meinem Sohn unbemerkt die Polizei zu rufen. Als die kurze Zeit später eintraf ging der Türke nicht etwa, sondern bedrohte sogar die Beamten. Mein Sohn erzählte mir etwa eine Woche spät von der Sache. Ich war geschockt. In der Presse war nichts davon zu finden. Mein Sohn meinte
    nur : das sei doch nicht ungewöhnlich, das passiere häufiger mal. SAGENHAFT!!!!!!!!!! Moslems sind für „multikulti“ leider am wenigsten geeignet. Weg mit dem Lumpenpack………!!!!!!!!

  46. Die bisher gern verteufelten, rechts und konservativ orientierten Parteien werden in Zukunft das Sagen haben. Die linke Ära neigt sich ihrem Ende zu.

    Hoffen WIR das die Glaskugel die
    Wahrheit prophezeit…

    dsFw

  47. Noch eine Bemerkung zum Begriff “ MULTIKULTURALISMUS“ .Dieser Begriff und die dahinter stehende Ideologie kam nicht mit den Gastarbeitern, das war nur “ Multi-Kulti“, anderes Essen, andere Kleidung, anderes Aussehen und andere Verhaltensweisen, sondern kam aus den USA und Kanada nach Europa. Importiert von europäischen, speziell. deutschen, Intellektuellen.

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