buchcover_die_gruenenNoch ein Buch über die Grünen? Das (gefühlte) 172. oder 173.? Ja, warum nicht! Die Grünen präsentieren sich als die Moralpartei schlechthin, als Heilsbringer und Friedenstauben. Nichts von diesen hehren Ansprüchen entspricht der Wirklichkeit. Im Gegenteil. Es kann gar nicht genug Aufklärung über die Grünen geben. „Ihre schulmeisterliche Art, die Selbstgerechtigkeit in ihrem Auftreten, ihre Überheblichkeit, ihr missionarischer Eifer und ihre erziehungsdiktatorische Neigung unterscheiden sie für mich exorbitant von anderen Parteien“, schreibt der Autor seines neuen Buches, Michael Grandt.

(Eine kritische Buchbesprechung von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Grüne lebten ja in den vergangenen Jahren vom Anspruch und der Aura, anders zu sein als all die anderen, nicht allein in Opportunitäten zu denken, sondern auch Prinzipien der politischen Moral hochzuhalten,

ergänzt der Göttinger Politikwissenschaftler Prof. Franz Walter, der durch die Beschäftigung mit den grünen Pädophilieerscheinungen einen tiefen Einblick in das Innenleben dieser Partei erhielt.

Wohl keine (neue) Partei hat sich so schnell in unserem Lande etabliert wie die „Zausel von einst“, die „Ökotruppe“. Und das, obwohl sie nach wie vor große Widersprüche in sich trägt (aber gut getarnt): Protestbewegung und Machtpolitik, Pazifismus und Kriegseinsatz, Hybris und Selbstzweifel, Sozialismus und Marktwirtschaft, Feminismus und Machogehabe.

Das Grandt-Buch verspricht eine Antwort auf die Frage, wie glaubwürdig diese grüne „Moralpartei“ wirklich ist. Um es vorweg zu nehmen: Der Autor gibt eine klare Antwort – und verbirgt auch nicht seine innere Abneigung gegen die „Grünis“, wie sie an einer Stelle genannt werden:

Meine weitere Meinung will ich Ihnen nicht vorenthalten: Die Grünen sind sozialistisch, antiliberal und haben ein totalitäres Programm, das die Menschen bevormunden und gängeln möchte. Die Grünen müssen ihre Identität neu definieren und zwar ohne politische Unzucht, zwangsmoralisierende Scheinheiligkeit und Heuchelei. Ich persönlich traue den Grünen keinen Meter über den Weg. Keinen Meter! Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven. Deshalb kann ich nur mit Ironie abschließend sagen: Wer nach dem Lesen dieses Buches noch ´grün´ wählt, sollte zum Psychiater gehen. (Hervorhebungen durch Grandt)

Hut ab vor so viel ehrlicher Meinung! Andererseits, sollte ein Sachbuchautor nicht doch ein wenig mehr Abstand zu seinem Sujet halten? Da gehen zuweilen die Pferde mit ihm durch.

Das Buch verwirrt den kritischen Zeitgenossen. Geht man davon aus, daß Leser eines solchen Buches wohl eher zu den politisch Interessierten und also Informierten gehören, bietet das Werk wenig Neues. Es gibt kein Kapitel, das nicht schon in vielen anderen guten Publikationen über die Grünen steht. Aber dennoch ist Grandts Werk wertvoll:

Es bringt eine Fülle von Originaltexten, Zitaten und Hinweisen auf die Grünen und ihre Vergangenheit, die man wie ein Nachschlagewerk mit sich herumtragen kann, und gibt viele Antworten auf wissenswerte Fragen. Andererseits versagt das Buch ausgerechnet eine Antwort auf die auch vom Autor so genannte „Kernfrage“:

…Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Zeigefinger zurechtweist. Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsherrschaft etabliert wurde, in der selbst ernannte „Gutmenschen“ jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?

Die Frage ist gut gestellt, die Antwort eher dürftig. Hier rächt sich ein Versäumnis des Autors. Er hat sich zu sehr festgehalten an den Irrungen und Wirrungen der Grünen, an ihren z. T. abstrusen Vorstellungen und Ideen, ist dabei aber viel zu flott (nicht einmal 3 Seiten von 326, nämlich S. 26-28) über die „Wurzeln des Übels“ – die eigentlichen Wurzeln der Grünen – hinweggegangen. Die Begründung für den geradezu absolutistischen Anspruch grünen Denkens findet man (nur) in der Vorgeschichte der Entstehung der Grünen: bei der APO bzw. den ´68ern. (Die andere Wurzel der Grünen – die Naturliebe für Gottes Umwelt – erwähnt Grandt dankenswerterweise zwar, sie spielte jedoch im weiteren Leben der Grünen sehr bald nur noch eine Randrolle – verhöhnt von den militanten K-Gruppen-Exponenten, die sich bald die grüne Bewegung zum Untertan machten.)

Seite 39 bietet einen solchen Schlüsseleinwurf, eröffnet mit dem Satz: „Die Grünen sind eine weit links stehende Partei. “Was soll das heißen? Die Antwort sucht man vergeblich. Wie überhaupt sehr viele Fragen gestellt werden, die offenbleiben. Grandt läßt in wichtigen Interpretationsfragen den Leser allein. Er wird sich schon sein Urteil selbst bilden können, mag er beim Abfassen des Manuskriptes gedacht haben. Und wie schon erwähnt, bietet das Buch ja auch eine Fülle von Informationen.

So erinnert er (S. 39) daran, daß sich die Grünen zu Beginn ihrer Geschichte als „Repräsentanten einer neuen sozialen Bewegung“ verstanden. „Dieses „neu“, schreibt Grandt, bezieht sich offenbar auf folgende – in der damaligen parlamentarischen Demokratie – tatsächlich „neuen“ organisatorischen Bestimmungen:

• Die „Basis“ sollte an der politischen Willensbildung teilnehmen und nicht die Amts- und Mandatsträger
• Verbot der Häufung von Ämtern
• Rotationsprinzip
• Imperatives Mandat
• Öffentlichkeit aller Sitzungen
• Rederecht für jeden Anwesenden

Doch diesen hehren theoretischen Zielen konnte die Partei nur bedingt gerecht werden…

Daß diese „hehren Ziele“ samt und sonders – aber für die Partei zum Teil unter großen, schmerzhaften Prozessen – geräumt sind, darf der geneigte Leser allenfalls erahnen. Viele Leser werden sich durchaus noch der heftigen Kämpfe auf den Grünen-Parteitagen erinnern, der Autor scheint dem aber wenig Bedeutung beizumessen.

Viel wesentlicher erscheinen mir daran absolut fehlende Hinweise auf die Konsequenzen dieser Richtungsänderung der Grünen. Wurden nun aus „Fundis“ die neuen „Realos“? Oder schlummert da noch etwas in der Partei, was bei Gelegenheit wieder aufbrechen kann? Dazu hätte man gerne mehr gehört.

Noch so ein Reizwort wirft der Autor in den Raum, mit dem der Leser im Nebel stecken bleibt. Auf S. 45 schreibt Grandt (zutreffend):

…Dieser grüne Radikalismus mit seinen moralisierenden und ästhetisierenden Utopien kennt klare Fronten und heroisiert eine vollkommene Welt. Gut und Böse sind – wie oben schon erwähnt – klar definiert (…)

Doch die aus dieser Gut-Böse-Gegenüberstellung erkennbare ´Selbststilisierung messianischer Erwähltheit` zu einer ´Elite mit absolutem Heilswissen und makellosem Gerechtigkeitssinn` wurde und wird bis heute kritisiert. So auch in diesem Buch…

Aber wo das im Buch genauer steht, erfährt der Leser nicht. Auch hier der Verdacht, daß der Autor die Denkanreize des Lesers auf die Probe stellen wollte.

Sehr umfangreich – in einem starken – Kapitel schildert Grandt hingegen die Verstrickungen der Grünen in die verschiedenen militärischen Auseinandersetzungen (von der Friedens- zur Kriegspartei). Er zeigt minutiös auf, wie die Grünen bei den jeweiligen „Kriegsfragen“ abgestimmt haben. Damit war es mit der stets vorangetragenen Monstranz der „Friedenspartei“ ein- für allemal vorbei (Grandt: „Joseph (Joschka) Martin Fischer – der Kriegsminister“). Stark! Zu diesem Thema gehören auch die Schilderungen des Autors zum Anti-Islamismus vieler Grüner. Aber man liest nichts über ihre Haltung zu Israel. Gewiß ein großes Versäumnis.

Ein gesondertes Kapitel über die außenpolitischen Vorstellungen der Grünen hätte dem Buch ebenfalls gut angestanden. Wie ist die Haltung der Grünen zur Ukraine? Zu Israel? Wie positionieren sich die Grünen zu Moskau und Washington? Wie zu den vielen offenen Fragen in der EU? Da hätte man mehr erwarten dürfen.

Grandt bemüht zwar die Gewaltfrage für die internationalen Konflikte und vergißt auch nicht, „Brokdorf“ und ähnliche (gewalttätige) Veranstaltungen zu beleuchten, doch einer aktuellen Darstellung weicht er aus: Wie verhalten sich die Grünen z. B. zu den Anti-Pegida-Demonstrationen? Gewaltlos? Gewiß nicht! Darüber hätte man auch gerne etwas gelesen, wenigstens ein bißchen.

Was das Buch aber interessant macht, sind z. B. die Briefe mit direkten Fragen, die Brandt einigen grünen Genossen stellt und auf die er dürftige – oder auch gar keine – Antworten erhält. Das erlaubt gute Rückschlüsse auf die (fehlende) Diskursbereitschaft der grünen Truppe. Auch das Kapitel über die von den Grünen neu definierten „Geschlechterrollen“ bzw. den Feminismus ist Brandt sehr gut gelungen, ebenso wie seine Ausführungen über die Kindersex-Vorgänge bei den Grünen. Diese Kenntnis dürfte man aber bei der typischen Leserschaft bereits voraussetzen.

Zu loben bleibt das sehr genaue, höchst umfangreiche Quellenverzeichnis. Ein Namensverzeichnis hätte dies noch abgerundet.

Fazit: Ein interessantes Buch über die Grünen – aber nicht als alleiniger Lesestoff, sondern allenfalls als Ergänzung zu anderen nützlich.


Der Autor: Dr. h.c. Michael Grandt, Jahrgang 1963, arbeitet seit 1992 als Publizist, Dozent und Fachberater für die Themenbereiche Wirtschaft, Finanzen und Zeitgeschichte. Kopp-Verlag, ISBN 978-3-8644218-5, 1. Auflage 2015, 22,95 €

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49 KOMMENTARE

  1. Die GRÜNEN haben absolut keine Moral. Wer Sex mit Kindern unterstützt oder auch nur toleriert hat, hat absolut keine Moral. Kriegstreiber und Kriegsunterstützer sowieso, die GRÜNEN waren die Kriegstreiber beim Krieg gegen Serbien und sind für den Tod von tausenden Serben verantwortlich. Und dieser Krieg war dazu noch absolut völkerrechtswidrig. Deutschland hat die allerersten Angriffe auf Serbien geflogen. Die Grünen haben auch geholfen diese Putschregierung zu installieren in Kiew / Ukraine und gejahten den Angriff auf die Freiheitskämpfer in der Ostukraine und sind damit für den Tod von tausenden Zivilisten in der Ostukraine mit verantwortlich, auch für den Abwurf von Streubomben und Phosporbomben auf Zivilisten.

  2. Man muß sich nur anschauen, aus was für einer Bewegung die Grünen entstanden sind – aus der 68er Randalebewegung ( die hätte Kissinger damals wirklich mit Panzern auflösen sollen, da wäre uns Einiges erspart geblieben ) aus der sog. „Putztruppe“ und der Hausbesetzerszene ! Alles in Allem der Abschaum der Straße !

  3. Grün wie UNKRAUT! Grün ist eine schöne Farbe der Natur. Aber falsch angewandt, bringt es leider nur Unkraut. So werden die Grünen wohl als die UNKRAUTPARTEI in die Geschichte eingehen.

  4. „Eine geschiedene, kinderlose Ostdeutsche und ein schwuler Liberaler an der Spitze von Union und FDP – das wäre ohne Rot-Grün nicht möglich gewesen.“ – über Angela Merkel und Guido Westerwelle, zitiert in: DER SPIEGEL, 19. August 2005

    sowie

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen. „ – Daniel Cohn-Bendit: Wenn der Westen unwiderstehlich wird. DIE ZEIT, 22. November 1991

  5. naja hauptsache man kann sich über „missbräuche“ in der kirche beschweren
    da ist es dann ein welt drama da muß jeder zurücktreten war war bei edathy ?
    und natürlich gleich die religionsfreiheit einschrenken und den zölibat verbiebten bzw. abschaffen

  6. das ist zu kurtz gegriffen.

    grüne versuchen immer die moralische
    integrität ihrer gegner zu untergraben.

    klimaleugner, rassist, lobbyist,
    kriegstreiber, kapitalist, besatzer,
    nazi (am liebsten juden an den kopf geworfen)…

    standart vokabular linker und grüner
    argumentationskette.

    rufmord als programm

    hier ein aufschlußreicher clip von ben shapiro,
    1 zu 1 auf die linksgrünen übertragbar.

    https://www.youtube.com/watch?v=etEzvMsCMc8

  7. „Die Grünen“ heißen bei mir schon lange nur noch „Grüzis“ (Grünsozialisten, bzw. Grünnationale).

    Damit bei der Bezeichnung klar ersichtlich ist, um was es sich handelt. Alles andere ist irreführend.

  8. Ich bin dafür, wie bei Fleisch im Supermarkt, auch bei Parteien draufzuschreiben was wirklich für ein Müll drin steckt. Dieser pädoverseuchte, aufmerksamkeitssuchende Gedankenpolizei spielende Sauhaufen hat mit Umwelt-, Verbraucherschutz, Pazifismus und Liberalismus überhaupt nichts am Hut und sollte mindestens 100 Meter von Kindern ferngehalten werden.

  9. ot :
    gerade hörte ich bein Auto fahren die Meldund,daß bei Mühlheim die Autobahn gesperrt wird, weil ein 10 Zentner Blingänger entschärft wird.
    Mein erster Gedanke war: was macht sigmar gabriel auf der Autobahn?

  10. Die haben zusammen mit den Asozialdemokraten die Agenda 2010 in die Welt gesetzt. Die Deregulierung der Banken und das herrabsetzen des Spitzensteuersatzes, was wiederum zur schlimmsten Krise nach ende des zweiten Weltkrieges führte und an der noch Generationen herumkauen werden.

    Wer sowas wählt muss gewaltig bei denen die Hand aufhalten oder von denen profitieren. Mit gesundem Menschverstand ist diese Partei nicht zu erklären!!

  11. Die Grünen entstanden aus den Dunstkreis der RAF Sympathisanten und hatten sofort eine große Lobby in den Medien. Ohne diese währen die Grünen schon längst Geschichte.

  12. Wenn es in Deutschland um Kinder geht wird eine ganz große Nummer angezogen. Die Grünen haben in der Sache, scheinbar, absolute Narrenfreiheit. Toll!

  13. Das vielleicht größte Verbrechen der linksgrünen Pädofaschisten an unseren Kindern ist der mörderische Multikulturalismus, der noch viele Todesopfer unter der deutschen Bevölkerung fordern wird!

    Spätere Historiker werden die Grünen in einem Atemzug mit Heinrich Himmler und Reinhard Heydrich nennen!

  14. #7 lorbas (09. Jun 2015 15:06)

    Terry, Ska und Jan, es ist so ruhig um sie geworden….

  15. Merke: Es schreibt sich zwar Gender, die korrekte Aussprache ist aber ??end??, also Schänder.
    Macht Sinn.

  16. Ergänzung zu #16 Defekter Kompass 15:45

    Es tut mir leid, die Darstellung der Lautschrift hat in der Vorschau prima funktioniert, im Beitrag selbst erscheinen hingegen mehr Fragezeichen als Buchstaben.

  17. 2 eule54 (09. Jun 2015 14:47)
    Was haben Grüne und Islamisten gemeinsam?

    Richtig!

    Sex mit Kindern!

    —————————————————–

    Sowie hässliche, keifende und hysterische Frauen.

  18. OT

    Eine Meldung aus Frankreich illustriert einmal mehr, was der sogenannte „Kampf gegen Islamophobie“ in seiner strategischen Ausrichtung immer schon ist und war, ein probantes Mittel nämlich, um den Dschihad des Islams (auch und gerade mithilfe der westlichen Politik und Medien) in die Offensive zu bringen.

    Jetzt steht in Frankreich eine „Anti-Islamophobie-Gruppe“ vor Gericht, weil sie ihre eigentlichen finalen pro-Dschihad-Zwecke gleich ohne viel Aufsehen über angeblich Islamophobie des Westens ganz direkt vollstrecken wollten: Ihnen wird die Bildung einer Kriminellen Vereinigung mit der Absicht, mehrere Islamischen Terroranschlage verüben zu wollen, vorgeworfen.

    Logik hat das durchaus, die halt der Islamischen Suprematie, der Rechtmäßigkeit einer Islamweltherrschaft:

    Irgendwie hat also jemand im Grunde nicht ganz Unrecht, wenn er sich darüber beschwert, warum ausgerechnet er sich in die Warteschlage am Bankschalter einreihen sollte, dass sei doch eine fürchterliche Stigmatiserung und Ausgrenzung gegen ihn und eine Menschensrechts-Verletztung seines individuellen Soseins, seiner Würde ect.: Und recht hat er irgendwie tatsächlich, wenn man weiß, dass er gerade dabei ist, an diesem Bakschalter einen seiner gewohnheitsmäßigen Banküberfälle durchzuziehen.

    http://www.jihadwatch.org/2015/06/france-anti-islamophobia-group-on-trial-for-plotting-jihad-terror-attacks

  19. Linke hassen Amerikaner
    Moslems hassen Amerikaner

    Und jetzt hat man es geschafft auch die Bürgerlichen gegen die Amerikaner aufzuwiegeln.

    Aber hinterfragt dies bloss nicht ihr seit ja die klügsten… -.-

  20. #21 Yankee (09. Jun 2015 16:04)

    Linke hassen Amerikaner
    Moslems hassen Amerikaner

    Und Juden!

  21. Mal eine ernstgemeinte Frage:

    Wozu brauchen wir die Grünen eigentlich?

    Alle Forderungen der Grünen wurden von der Regierung Merkel umgesetzt.

    Oder kann mir einer eine Grüne Kernforderung nennen, die Merkel noch nicht umgesetzt hat?

  22. #8 Der boese Wolf (09. Jun 2015 15:15)

    „Die Grünen” heißen bei mir schon lange nur noch „Grüzis” (Grünsozialisten, bzw. Grünnationale).
    ————————————————
    Mir persönlich gefällt Wassermelonenpartei besser. Außen grün, innen rot mit lauter braunen Kernen.

  23. Noch ein Buch über die Grünen? Das (gefühlte) 172. oder 173.?
    NEIN, das 175. 😛

  24. Gesetze kann man ändern. Die Behauptung, daß die Grünen in der Opposition in irgendeiner Weise auf die Entscheidungen des Innenministers Einfluß nehmen könnten, ist hanebüchen.

    Was glaubst du passiert, wenn der Innenminister bei der Polizei in Berlin anruft und sagt: “Fahrt mehr Streife am Alex”?

    Dann stehen da täglich 10 Streifenwagen.

    Und was passiert, wenn eine Grünen-Politikerin bei der Polizei anruft und dasselbe fordert?

    Nichts. Weil sie überhaupt nicht weisungsbefugt ist.

    Die CDU-Regierung regiert. Darum heißt sie auch so.

    Was eine Regierung von vor 15 Jahren gemacht hat, ist egal. Gesetze kann man ändern.

    Lothar de Maizere ist der „Vollzugsbeamte“ des Bevölkerungsaustausches, nicht Claudia Roth.

  25. Noch ein Buch über die Grünen? Das (gefühlte) 172. oder 173.?

    NEIN, das 175.

  26. #27 Viper

    Im Prinzip inhaltlich dasselbe.

    „Grüzis“ lässt sich meiner Meinung nach flüssiger aussprechen (dauert knapp eine Sekunde) und „Grüzis raus“ passt besser auf Plakate. Mit sechs Buchstaben ist Alles gesagt und deutlich beim Namen genannt. Kurze Botschaften können sich auch schlichte Gemüter relativ leicht merken.

  27. Man soll nicht über die Grünen so lange philosophieren.

    Das sind perverse WOHLSTANDSDEGENERATEN.
    Das ist alles.

  28. #22 Eurabier (09. Jun 2015 16:06) #21 Yankee (09. Jun 2015 16:04)
    Und Juden!

    genau! Amerikaner sind für Linke und Moslems sowieso nur die Marionette der Juden (oder was für blöde Verschwörung Theorien es da noch gibt)

    Linke bzw. Sozis sind nichts anderes als Neider!

    DER NEID KLOPFT NIE ANS LEERE FASS,
    WER NEIDER HAT DER HAT ETWAS!

    #23 Viper (09. Jun 2015 16:20)
    Mir persönlich gefällt Wassermelonenpartei besser. Außen grün, innen rot mit lauter braunen Kernen.

    Der war gut 😀

  29. #25 Yankee (09. Jun 2015 16:04)

    Linke hassen Amerikaner
    Moslems hassen Amerikaner

    Und jetzt hat man es geschafft auch die Bürgerlichen gegen die Amerikaner aufzuwiegeln.

    In erster Linie sind es Amerikaner, die Amerikaner hassen. Anti-Amerikanismus wurde in Amerika erfunden und schwappte danach erst nach Europa.

    Wie jede andere hysterische und unfugige Scheisse, ob Nichtraucherwahnsinn, Gendermüll, Diversity, Political Correctness – you name it.

    Räumt erstmal euren eigenen Saustall auf!

  30. „…die aus dieser Gut-Böse-Gegenüberstellung erkennbare ´Selbststilisierung messianischer Erwähltheit` zu einer ´Elite mit absolutem Heilswissen und makellosem Gerechtigkeitssinn`…“

    Erinnert mich stark an Jesus Christus und seine 12 Apostel_Innen. Der Mann und seine Entourage waren von ihrem Selbstverständnis, von ihren Inhalten, als auch von ihrer Performance her sehr ähnlich wie die Grünen gestrickt, was weltanschauliche Dinge betrifft. Und ob sich die Obermacker der Öko-Partei, wie Joschka Fischer, Jürgen Trittin oder Claudia Roth nicht zumindest leise, still und heimlich -wie Jesus- für Götter in Menschengestalt halten, ist auch noch die Frage.

    Naja, wie auch immer…Die Amerikaner haben halt ihre Evangelisten, die Araber ihre Islamisten und die armen Deutschen die Grünen, die insofern mehr eine religiöse Bewegung darstellen, also quasi eine Kirche sind, als eine orginär politische Partei.

  31. Schon früher schrieb ich, daß die Grünen dabei sind, sich beim Spagat zwischen dem Homodings und der Islamisierung alle Beine zu brechen. Gleiches gilt jetzt aber auch für ihren Spagat zwischen Lippenbekenntnissen zum Frieden und ihrer Kriegshetze. Kommt es dadurch zum Krieg, ist auch ihr Öko-Image endgültig entzwei.

  32. Die Grünen müssen ihre Identität neu definieren und zwar ohne politische Unzucht, zwangsmoralisierende Scheinheiligkeit und Heuchelei.

    Ein Widerspruch in sich, dann wären es ja keine Grünen mehr. – In der Aufzählung fehlt noch was: Platzen vor Selbstgerechtigkeit.

  33. OT zur OB-Wahl in Dresden:

    Teilweise fast ein Drittel der WählerInnen haben sich dort für Vogel von der AfD (7,3 Prozent) und Festerling von PEGIDA (23,7 Prozent) entschieden (Wahlbezirk 95200, Gorbitz-Süd) …

    Gorbi! Gorbi! 🙂

  34. OT, siehe auch #41 magnum

    Nach der Farbattacke auf ein Hotel, in dem eine AfD-Veranstaltung stattfinden sollte, hat die Polizei das Linke Zentrum Freiburg durchsucht. Zuvor war ein Bekennerschreiben aufgetaucht.

    Nach Angaben der Antifaschistischen Linken wurden bei der Durchsuchung des Zentrums am Montagabend Laptops, Computer und Wandmalfarben beschlagnahmt. Eine Person sei kurzzeitig festgenommen worden, um die Personalien aufzunehmen.

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/suedbaden/linkes-zentrum-in-freiburg-razzia-nach-farbanschlag/-/id=1552/did=15640978/nid=1552/1j1xw0c/

    Na ja, immerhin.

    In # 43 Link vergessen:
    https://www.sozialismus.info/2015/06/ob-wahl-dresden-establishment-verliert/

  35. wer was mit kindersex zu tun hat,der hat bei mir seinen meister gefunden,versprochen!

  36. So einfach geht es nicht ihr Grünen.
    Ihr ward diejenigen welche eine regelrechte Hetzjagd gegen die katholische Kirche starteten als die sexuellen Handlungen an Schutzbefohlenen durch katholische Kirchenvertreter bekannt wurden. Wäre es heute noch erlaubt gewesen, hätten diese „Männer“? auf dem Scheiterhaufen gebrannt.
    So einfach geht es nicht ihr Grünen. Von wegen mal einfach so entschuldigen. Wenn man sich erinnert wer von Euch diese Vorgehensweise damals befürwortete, muss davon ausgehen dass ihr mit dem Thema noch nicht durch seid. Ich sage nur Gender Mainstream; Unterricht zur sexuelle Orientierung bei Kindern. Jetzt versucht ihr auf diesem pädophilen Weg „zum Ziel zu kommen“. Denn die dieses Thema 1986 auf der Agenda hatten, waren überwiegend nicht heterosexuelle Mitglieder der „Grünen Pest“. Cohn Bendit berichtet heute ganz offen in einer franz. Talkshow darüber wie er sich von einem 10 jährigen Mädchen ausziehen und “berüphren” lies und dass dies der beste Sex seines Lebens war. Und die Reaktion der TV Redakteure? verlegenes bzw. wissendes lächeln.
    Der Westen hat keine Überlegenheit der Werte. Lediglich die Überlegenheit der Waffen bringt uns in die Lage uns überlegen zu fühlen. Tatsächlich sind die sogenannten Werte dieser “Gemeinschaft” ein Haufen Dreck, Dekadenz, moralische und sittliche Verkommenheit sowie mörderische Unterdrückung und Ausbeutung der “restlichen” Völker.

  37. Die Grünen waren für mich nie etwas anderes als moderne Jakobiner: Tugendterror und totalitäres Denken! Sie sind wie die Schweine in Orwells „Animal Farm“.

  38. Diesen ganzen moralischen Dreck hat uns die Frankfurter Schule eingebrockt.

    Alles knallharte Marxisten, deren Ideologie man angeblich bekämpfte.

    1946 liessen die Stadt Frankfurt, das Land Hessen und die Goethe-Universität, die „Gesellschaft für Sozialforschung“ an die Uni nach Frankfurt zurückzuholen.

    Die Verderber Adorno und Horkheimer
    züchteten die 68er-Bewegung heran.
    Sie bedienten sich auch der „Schriften“ von Georg Lukasz, der 1919 die ungarischen Kinder verdarb, und vom Kinderschänder Wilhelm Reich.

    Die sog. etablierten Parteien haben das nicht nur geduldet, sondern gefördert.

  39. #32 Tammy (09. Jun 2015 16:35)

    Die CDU-Regierung regiert. Darum heißt sie auch so.
    […]
    Lothar de Maizere ist der „Vollzugsbeamte” des Bevölkerungsaustausches, nicht Claudia Roth.

    So ist es! Danke für den Hinweis, denn diese Tatsache wird immer wieder gern von den bürgerlichen Wählern ausgeblendet; die bilden sich noch ein, „konservativ“ gewählt zu haben, und unterstützen doch nur eine Verräterpartei, wo bereits Süßmuth und Geissler mit linken Positionen sympathisierten, und die mit der unsäglichen „Pizza-Connection“ erst recht auf Tuchfühlung mit den grünen Kinderf*ckern und RAF-Sympathisanten ging. Man denke an Armin (F)laschet, „Türken-Knecht“ Ruprecht Polenz, Schleimbeutel Wulff,…symptomatisch auch die Mutation der ehemals christlich-konservativen „Rheinischen Post“ zur „Freude durch Kraft“-Postille der NRW-Landesregierung, wo jeder Rülps und Furz eines jeden Grünen-Politikers im Wortlaut abgedruckt werden muss.

    Schwarz-Grün ist ein verheerender Mix aus kirchlicher Gutmenschen-Soziallehre und linksliberalem Werterelativismus. Die CDU („Chaos durch Unterlassen“ oder „Chronik des Untergangs“) ist die ultimative Mogelpackung. Wer den Grünen keinen Meter über den Weg traut, sollte als Bürgerlicher der CDU keinen Nanometer über den Weg trauen!

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