imagePeter Schmidt vom Deutschen Arbeitgeberverband hat mit dem Entertainer Harald Schmidt ein Interview über Zeitgeist, politische Korrektheit, Gender Mainstream und den gesunden Menschenverstand geführt und entlockte dem Wahlkölner dabei die ein oder andere überraschende Antwort.

Frage: Wer heute Fernsehen schaut, Radio hört, einen Blick in die Zeitung wirft, muss damit zurechtkommen, dass mit fast keinem Thema ein unverkrampfter Umgang mehr möglich ist. Wenn es um Klima, Tierschutz, Gender geht, verträgt der Zeitgeist keinen Spaß mehr. Knochentrockene Betroffenheit, wohin man schaut und hört. In solchem Umfeld könnte sogar Ihre wichtigste Waffe, die ironische Überhöhung, zu einem gesundheitlichen Risiko werden. Hätte man den Mut aufbringen können, vor Stuttgart 21-Gegnern ein paar kritische Anmerkungen dazu zu machen?

Harald Schmidt: Aber natürlich! Die Lage hat sich ja mittlerweile beruhigt, allein für die Rettung seltener Eidechsen sind laut FAZ rund 2 Millionen Euro investiert worden. Ich selbst konnte auch Wutbürgern, die mir mit hochrotem Kopf durch halb Stuttgart hinterherliefen, auf die Frage: „Auf welcher Seite stehen Sie eigentlich?“ antworten: „Immer auf der Richtigen.“ Das verbindet.

Frage: Medien verbreiten heute nur noch Meinungen. Ein öffentlich-rechtlicher Nachrichtensprecher kann dabei mit dem gleichen Blick tiefster Betroffenheit die Nichterfüllung der Frauenquote in Aufsichtsräten beklagen, um in der nächsten Nachricht deutlich zu machen, dass jede Kritik an anderen Kulturen, auch wenn diese mit Vollverschleierung und Klitorisbeschneidung daherkommen, rassistisch und rechts ist. Entsteht diese Bigotterie Ihrer Meinung nach aus Gruppendruck in den Redaktionen oder sind diese Leute wirklich so einfach gestrickt?

Harald Schmidt: Diesen Eindruck kann ich nicht teilen. Meine Lieblingsnachrichtensendung, das HEUTE JOURNAL hat ja eine überzeugende Arbeitsteilung gefunden. Claus Kleber oder Marietta Slomka bringen uns die boulevardesken Themen wie Kita-Streik oder Grexit nahe, und dann heißt es immer: Weitere Nachrichten jetzt von Heinz Wolf. Und Heinz Wolf verkündet dann Überraschendes im Sinn von „Asien ist heute im Pazifik versunken“. Und Claus oder Marietta sagen dann: Danke Heinz. In diesem „Danke Heinz“ ist für mich die Weltlage perfekt zusammengefasst. (Das ganze Interview gibt es bei deutscherarbeitgeberverband.de)

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50 KOMMENTARE

  1. „Schlecht ausgebildete Migranten
    machen bei uns ja schon Comedy“

    —-

    Oh oh, ich fürchte mein Nazometer hat sich soeben überschlagen! 😀 😀

    Harald Schmidt war der beste! Ungezwungene Comedy und politische Korrektheit am Arsch.

    Dafür haben wir jetzt Mario Barth und Bülent Ceylan.

    juhu

  2. Ich bin froh, das es auch Personen in „gehobener Stellung“ wie etwa den Herrn Peter Schmidt gibt, welche die Entwicklungen und Zustände hier in D. kritisch sehen und dies zumindest auf Ihrer eigenen Website auch veröffentlichen.
    Der andere Schmidt – ja das war ein Satiriker, welcher heute sofort Auftrittsverbot inkl. SAntifa „Protest“ vor dem Studio zu befürchten hätte.

  3. „Das Licht am Ende des Tunnels sind nur die Lichter der entgegenkommenden Lok.“
    »auf einem Geschirrtuch im Norden Schottlands«

    Zum Artikel paßt: Toleranz ist gut, aber nicht gegenüber den Intoleranten.
    W. Busch

  4. Und während die linksgrüne Lügenpresse nur noch erzieht, nehmen PI-Leser das Heft in die Hand und gestalten unser Land, unsere Kultur, unsere Zukunft!

    PI – Linksgrüne Faschisten 1:0

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/ramadan-logo-bayerisches-fernsehen-reagiert-auf-kritik-a-1040533.html

    Für Muslime ist Ramadan die wichtigste Zeit des Jahres. Für einige Zuschauer des Bayerischen Rundfunks ist das kein Grund, den islamischen Halbmond im Fernsehbild zu sehen. Sie protestierten heftig gegen das Logo. Auch aus der CSU kam Kritik.

    In der linken Ecke des Bildschirms das BR-Zeichen, rechtsoben die Sichel des zunehmenden Mondes und das Wort „Ramadan“ – dieser Anblick ist vielen Zuschauern des Bayerischen Fernsehens offenbar zuwider. Im Internet kritisierten zahlreiche Menschen die Aktion des BR heftig. Der Sender reagierte und nahm das Logo aus dem Programm.

    „Das Logo war die ersten Tage drin, um den Themenschwerpunkt Ramadan einzuläuten, aber wir wollten verhindern, dass es Verwirrungen auslöst bei den Zuschauern und dadurch von der Sache ablenkt“, sagte eine BR-Sprecherin.
    Der Sender war zuvor auf seiner -Seite mit einer Welle negativer Kommentare konfrontiert worden: „Ihr seid’s doch ned ganz sauber“, schrieb ein Zuschauer. „Wir leben in DEUTSCHLAND oder besser gesagt in BAYERN …. zefix noamoi“, kommentierte ein anderer. „Wir sind ein christliches Land – und unsere Feiertage wurden noch nie eingeblendet. Was betreibt ihr für eine Volksverblödung???“, schrieb eine Userin und bekam dafür bis zum Mittwochnachmittag 209 Likes. 73 Likes gab es für den Kommentar: „Unter FJS hätte es das nicht gegeben – da wären jetzt beim BR Köpfe gerollt – und zu recht.“

    „Wir haben gemerkt, dass Zuschauer auch beim Zuschauerservice anrufen und sich fragen und sich wundern“, sagte die BR-Sprecherin und betonte, programmlich ändere sich nichts. Auch in der CSU-Fraktionssitzung am Mittwoch gab es nach Teilnehmerangaben von manchen Abgeordneten scharfe Kritik, unter anderem wurde die Forderung nach einem Protestbrief an BR-Intendant Ulrich Wilhelm laut.

  5. HARALD SCHMIDT , WAR UND IST DER GEILSTE ENTERTAINER DEN DEUTSCHLAND JEH HATTE ! AUSRUFFEZEICHEN !

  6. TAKTIK ODER NOCH RESTHIRN?

    „“Rheinische Post: Innenminister de Maizière zur Homo-Ehe: „Für völlige Gleichstellung bräuchten wir eine Grundgesetzänderung“
    24.06.2015 – 00:00
    Presseschau

    Düsseldorf (ots) – Innenminister Thomas de Maizière (CDU) hält eine völlige Gleichstellung der Ehe Homosexueller mit der Ehe von Mann und Frau nur mit einer Grundgesetzänderung für möglich. „Der Begriff ,Ehe für alle´ ist unscharf. Nach meinem Verständnis des Grundgesetzes und nach der Rechtsprechung des Verfassungsgerichtes setzt Artikel 6 als Ehe eine Verbindung von Mann und Frau voraus“, sagte de Maizière der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). Die Beseitigung von Diskriminierung sei etwas anderes als eine völlige Gleichstellung. „Für eine völlige Gleichstellung bräuchten wir eine Grundgesetzänderung. Ich habe Zweifel, ob wir das tun sollten. Ich halte nun wirklich andere Debatten für viel wichtiger“, sagte de Maizière.““
    http://www.presseportal.de/pm/30621/3054615

    IMMERNOCH BÖSE DEUTSCHE – ALLE FREMDEN GUT:

    DE MISÈRE als VOLKSVERHETZER u. -ERZIEHER

    „“Rheinische Post: Innenminister de Maizière sieht bei kleinem Teil der Bevölkerung „Frust und sogar Wut“ gegen Flüchtlinge
    24.06.2015 – 00:00
    Presseschau

    Düsseldorf (ots) – Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sieht die Stimmung gegenüber der wachsenden Zahl an Flüchtlingen in Deutschland gespalten. Er sei dankbar für die „weit verbreitete und großartige Hilfsbereitschaft“, sagte de Maizière der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). „Ich kann hier aber nicht nur Harmonie verbreiten. Wir dürfen nicht übersehen, dass bei einem kleinen Teil der Bevölkerung Frust und sogar Wut steigen. Die Zahl der Straftaten gegen Asylbewerber und deren Unterkünfte ist gestiegen“, betonte der Innenminister. „Dem müssen wir entschlossen und hart entgegentreten.“ Zugleich müsse man zur Kenntnis nehmen, dass sich ein wachsender Teil der Bevölkerung einfach Sorgen mache, etwa um die Turnhallen, die nicht mehr für den Sportunterricht zur Verfügung stünden, oder darum, dass Leistungen und Vorhaben der Kommunen gekürzt würden, weil die Flüchtlingsunterbringung viel Geld koste. „Diese Gruppe müssen wir mitnehmen und Ängste und Sorgen durch Diskussionen nehmen. Es wäre völlig falsch, sie als rechtsextrem abzustempeln.““
    http://www.presseportal.de/pm/30621/3054614

  7. Sorry OT

    TUBERKULOSE IN BREMEN

    Ich frage mich, wie dieser Mann mit der hochansteckenden Krankheit nach Bremen gekommen ist?
    Mit der Deutschen Bahn direkt zur ERSTaufnahme nach Bremen? Durch halb Europa!

    ODER IST ER VOM HIMMEL GEFALLEN?

    Ich faß´ es nicht!

    „Erstaufnahmestelle in Bremen
    Jugendliche Flüchtlinge an Tuberkulose erkrankt

    Bei Jugendlichen in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Bremen haben Mediziner Tuberkulose festgestellt. Wegen der großen Ansteckungsgefahr müssten nun rund 200 andere Jugendliche untersucht werden, teilte der Bremer Senat am Mittwoch mit.

    Bremen. Bei einem Jugendlichen habe sich der Verdacht bestätigt, bei einem anderen gebe es sehr starke Indizien für Tuberkulose. Der Verdacht sei bei der Untersuchung der Jugendlichen nach der Ankunft in Bremen aufgetreten, anschließende Untersuchungen hätten den Beleg erbracht. Die jungen Männer werden derzeit in einer Kinderklinik in Bremen behandelt.

    Tuberkulose ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts die weltweit am häufigsten zum Tode führende heilbare Infektionskrankheit. Erreger sind Bakterien, die durch Tröpfchen in der Luft übertragen werden. Erkrankte leiden unter Kraftlosigkeit, Gewichtsabnahme und andauerndem Husten.“

    dpa

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Jugendliche-Fluechtlinge-in-Bremen-an-Tuberkulose-erkrankt

  8. Ach wie köstlich, das Beste am Schluss: 😀

    Peter Schmidt: Über dem Sofa meiner Oma hing ein Häkeldeckchen mit der Aufschrift „Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“. Das hat mir als kleinem Jungen immer Hoffnung gegeben. Haben Sie auch etwas Hoffnungsfrohes zum Ausklang?

    Harald Schmidt: Selbstverständlich. Einer meiner Leitsprüche ist eine liebevolle Stickerei, die ich im letzten Jahrhundert während meiner Interrailzeit auf einem Geschirrtuch hoch im Norden Schottlands entdeckte: „Das Licht am Ende des Tunnels sind nur die Lichter der entgegenkommenden Lok.“

  9. „Schlecht ausgebildete Migranten machen bei uns ja schon Comedy“

    Zum Beispiel die gefühlten Kohorten von (auch muslimischen) „Komikern“, die es trotz nachgewiesener Talent- und Humorlosigkeit sofort in die öffentlich-rechtlichen „Satiresendungen“ schaffen, wo sie ihre Gage verdienen, indem sie auf genau den Klischees herumreiten, die sie abzubauen vorgeben. Allen voran „armer Migrant – böse deutsche Mehrheitsgesellschaft“.

  10. Entschuldigung bitte,

    habe #7 Maria-Bernhardine (24. Jun 2015 21:46)

    versehentl. zu früh abgeschickt, ich war abgelenkt

    😉

  11. Schmidt ist eine geistige Nullnummer. Der hat noch nie einen einzigen Gag selbst erfunden.

    Über Papst und Kirche hat er die Schnauze aufgerissen. Das war gefahrlos. Beim Islam hat er den Schwanz eingekniffen. Von vielen Beispielen hier eines (Interview taz):

    Warum sind Sie eigentlich die Instanz, mit der man über solche Fragen sprechen muss – das Ein-Mann-Leitmedium?
    Ich lebe davon, dass ich dafür gehalten werde. Ich habe von von der Leyen über Franz-Josef Wagner bis hin zu Bütikofer die ganze Palette abrufbar. Ich kann mich eigentlich zu jedem gewünschten Thema äußern, übrigens auch mit jeder gewünschten Überzeugung. Vielleicht ist es das, was unsere Gesellschaft braucht.
    Können Sie uns einen schönen Islamwitz erzählen?
    Nein. Davon lasse ich die Finger. Das ist mir zu heikel.
    Auch wenn Sie selbst keine solchen Witze machen – würden Sie wenigstens sagen, dass man solche Witze machen dürfen muss?
    Aus dieser Diskussion halte ich mich vollkommen raus, weil ich mir nicht ein Problem auf den Tisch ziehen möchte, das ich zum Glück nicht habe.
    Als Rudi Carrell 1987 in seiner „Tagesshow“ Chomeini in Dessous grabbeln ließ – Herr Schmidt, war das nicht ein großartiger Gag?
    Aber Carrell hat damals einen gefährlichen Ärger bekommen. Und mittlerweile ist das nicht mehr zu steuern. In einer kleinen dänischen Zeitung erscheint die Karikatur und in Indonesien wird die dänische Botschaft gestürmt. Bei Carrell war es noch Ajatollah gegen Carrell. Zwanzig Jahre später leben wir in einer anderen medialen Landschaft.
    Sie haben einen gefährlichen Beruf.
    Nein. Man muss nur ein bisschen wachsam sein. Sie brauchen die nötige Portion Feigheit. Machen Sie doch lieber Witze über Bush, das ist ungefährlich. Insofern hat die westliche Zivilisation doch einige ganz großartige Errungenschaften hervorgebracht.
    Kann man denn sagen, dass es diese Karikaturen geben dürfen muss – auch ohne sie abzudrucken?
    Das ist Filigran-Analyse. Die nutzt Ihnen nichts, wenn Sie Leute gegen sich aufgebracht haben, von denen Sie vorher noch gar nicht wussten, dass es die gibt. Sie diskutieren auf Salon-Niveau. Wir reden hier aber von der Möglichkeit: Kawumm neben der Küche. Deswegen sage ich auch: Vorsicht mit glorreichen Selbsteinschätzungen. Wie hätte ich mich im Dritten Reich verhalten? Ich bin nicht gestrickt wie die Geschwister Scholl.

  12. Der Interviewer ist gut, der stellt die richtigen Fragen, aber man merkt, dass Schmidt Angst hat sich feszulegen. Schade drum…

  13. Als Harald Schmidt noch seine Latenight-Show hatte, hat er einmal zur Weihnachtszeit einen Adventskranz hingestellt ohne Kerzen, dafür mit 4 Minaretten. Damit hatte er alles gesagt. Unvergesslich.

  14. die Fragen waren mutiger als die Antworten.- Und der Zug im Tunnel ist sehr alt. — Herr Harald S. könnte viel deutlicher und bissiger werden , er hat doch nichts zu verlieren (ausser, wie wir alle , Gesundheit und Leben bei Islamkritik natürlich ). —

  15. @ #8 Marie-Belen (24. Jun 2015 21:47)

    ERST VOR WENIGEN WOCHEN ERWÄHNTE ICH DIE TBC-GEFAHR im Zusammenhang mit Abenteuer-Asylanten aus Äthiopien

    Ärzte Zeitung, 23.11.2011

    „“Gemeinsamer Kampf gegen Tuberkulose in Afrika

    In fünf afrikanischen Ländern leben mehr als zehn Prozent aller an Tuberkulose Erkrankter weltweit…

    ein Pilotprojekt, das in Südafrika, Tansania, Kenia, Äthiopien und in der Republik Kongo stattfinden soll.

    In diesen fünf Ländern leben zusammengenommen 13 Prozent aller an Tuberkulose erkrankter Menschen weltweit und 20 Prozent aller Patienten, die außer einer HIV-Infektion auch eine Infektion mit dem Tuberkulose-Erreger haben…““
    http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/tuberkulose/article/680151/gemeinsamer-kampf-tuberkulose-afrika.html

    Abgesehen davon, daß wir überhaupt keine Hunderttausende Pseudo-Flüchtlinge aufnehmen sollten: Jeder Einwanderer müßte erst mal 12 Wochen in Quarantäne gesperrt werden!!!
    :mrgreen:

  16. So.

    Irgendwann kommt für jeden das Outing, auch wenn er das gar nicht für möglich gehalten hätte.

    So oute ich mich nun als Harald-Schmidt-Fan, fast der allerersten Stunde. Ich war schon Harald-Schmidt-Fan, als Herr Schmidt noch vom Kölner Stadt-Anzeiger beschimpft wurde. Die haben schon damals geahnt, daß Schmidt einer ist, der nicht ganz so politisch korrekt ist, wie sie es gerne gehabt hätten. Sie haben aber auch schon bald gemerkt, daß sie ihm nicht annähernd auch nur irgendein Wasser reichen können.

    Harald Schmidt ist nicht einzuordnen, er ist eben er selbst, einmalig. Ihn gibt es nur einmal.

    Pro Köln hatte im Stadtrat beantragt, die Ehrenbürgerwürde der Stadt Köln an Harald Schmidt zu verleihen. Die Stadt hat ja eigentlich sonst nicht so viele vorzuweisen, die eine Ehrenbürgerwürde verdienen würden.

    Der Stadtrat hat’s, wen wundert’s, diesen Antrag abgelehnt. Harald Schmidt müßte sich dafür schon in einzigartiger Weise im linken Milieu einsetzen, zum Beispiel für die Flüchtlinge dieser Stadt – für die, die hereinkommen, wohlgemerkt, und nicht für die, die aus dieser Stadt hinausfliehen, weil es ihnen inzwischen schon zu bunt geworden ist hier.

    Aber da sich schon so viele in dieser Stadt für die Flüchtlinge einsetzen und es Harald nie so besonders mit den Linken hatte, hat Harald Schmidt sich entschieden, lieber dem Deutschen Arbeitgeberverband ein Interview zu geben.

    Ein guter Entschluß – mir hat’s gefallen, wo man doch inzwischen so wenig von und über Harald Schmidt liest. Weil er es vielleicht vorgezogen hat, sich ein wenig mehr ins Privatleben zurückzuziehen, wie man das halt so macht, wenn die Politik fast nur noch Comedy ist. Aber nicht so zum Lachen, eher im Gegenteil.

    Aber Harald Schmidt ist immer noch der, der er immer war. Wenn er auch nur einen einzigen Satz sagt, und den auch noch, ohne zu überlegen, dann sitzt der! Danke, Harald!

  17. #4 Eurabier

    Schön, das zu lesen. Auf meine Anfrage beim BR, ob künftig auch ein Kreuz zur christlichen Fastenzeit, zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag, rechts oben eingeblendet wird, erhielt ich natürlich keine Antwort.

  18. vor zehn jahren habe ich Harald Schmidt überhaupt nicht verstanden – heute liebe ich ihn. Unübertroffen: Harald Schmidt sagt Neger auf youtube.

  19. Paris: Die im April festgenommenen terrrorverdächtigen Moslems hatten Anschläge auf eine vollbesetzte Metro und/oder die Sacré-Coeur Basilika geplant. Das haben Auswertungen von Daten auf zwei PC ergeben.

    Attentat déjoué de Villejuif : les terroristes ciblaient aussi un train et le Sacré-Cœur

    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2015/06/24/01016-20150624ARTFIG00356-attentat-dejoue-de-villejuif-les-terroristes-ciblaient-aussi-un-train-et-le-sacre-coeur.php

  20. #20 Schlagwort:

    Unübertroffen: Harald Schmidt sagt Neger auf youtube.

    Im HR-Radio wird derzeit werktäglich mehrmals das Tabuwort „Neger“ ausgesprochen und das Wort „Zigeuner“ noch öfter. Wundert mich, dass da bisher noch niemand Protest angemeldet hat. Morgens und nachmittags wird nämlich ein Roman aus dem 18. Jahrhundert vorgelesen, „Die Handschrift von Saragossa“, vierzig Folgen lang. Die leicht Empörbaren hören wohl kein Radio mehr.

  21. Was hat es eigentlich mit der Ecke oben rechts auf sich, die sich aufrollt und penetrant die Sicht versperrt? Ist das Reklame?

  22. Wurde oben ja schon gesagt: Die Fragen von Peter Schmidt vom Deutschen Arbeitgeberverband e. V. (DAV) waren bedeutend besser als Harald Schmidts Antworten!

    Schlimmste Zeiten, wenn für die Verteidigung von Freiheit und des gesunden Menschenverstands womöglich nur noch eine Organisation übriggeblieben ist: der DAV, nachdem durch nichts und niemanden „legitimierte“ NGOs wie „Pro Asyl“ in unserem Land „Politik“ machen und für vermeintliche „Flüchtlinge“, die großenteils lebenslang von Sozialleistungen – also auf unsere Kosten! – alimentiert werden müssen, mittlerweile leider „ernstzunehmende“ Pressionslobbys sind. Was andere, „wirtschaftlich“ nicht zufällig „ohnmächtige“ Gruppen, wie Muslime und/oder Dauer-Hartz-IV-Bezieher und deren umso lautstärkere Lobbys, von den berüchtigten Islamverbänden bis zum Paritätischen Wohlfahrtsverband, betrifft, liegen die Dinge nicht anders (Überschneidungsmengen von „Muslimen“, „Flüchtlingen“ und „Dauerbeziehern von Hartz-IV“ sind natürlich ebenfalls nicht zufällig)

    Insofern ist es bemerkenswert, dass Gewerkschaften z. Zt. die Interessen ihrer Mitgieder vertreten – wie immer mann im Einzelnen zu den derzeitigen Arbeitskämpfen stehen mag – und nicht die Interessen von Salafisten, Transsexuellen, schwulen Paaren, Sinti und Romas und anderen Randgruppen, Subkulturen und Minderheiten, den neuentdeckten „gesellschaftsumwälzenden Subjekten“ von Linksgrün und der von ihnen vor sich her getriebenen GroKo-Regierung…

    Und das muss mann sich einfach merken: „Wenn der Hass feige wird“, hatte Arthur Schnitzler gesagt, „geht er maskiert in Gesellschaft und nennt sich Gerechtigkeit“. (aus einer Frage von Peter Schmidt)

  23. #13 Lasse Samenstroem:

    Der Interviewer ist gut, der stellt die richtigen Fragen, aber man merkt, dass Schmidt Angst hat sich festzulegen.

    Ach was! Er hat nur gemerkt, dass es sinnlos ist, jemanden wie Peter Schmidt mit noch mehr Originalität übertreffen zu wollen. Also hat er sich durch blödelndes Nichtantworten elegant aus der Affäre gezogen.

  24. Wir hatten vor ca 5 – 6 Jahren das Thema Harald Schmidt hier schon mal, mit seiner Aussage: „An den Islam traue ich mich nicht ran.“
    Natürlich wurmt in das alles.
    Eine Relgion an die man sich nicht ran traut gehört ausgemerzt.

  25. Ich mag Harald Schmidt auch sehr. Schon als größeres Kind sah ich den gern, bei „Schmidteinander“, z.B.. und da freute ich mich dann, wenn ich mal einen Gag verstand.
    Er hatte immer unterschiedliche Phasen, in denen er mal mehr oder weniger bissig war. Sehr schade, dass es keine Sendung mehr mit ihm gibt.
    Umso enttäuschter bin ich von ihm über die Antworten. Das war nix.
    War er überfordert mit den Fragen von Peter Schmidt?
    Hat er sich nicht mehr getraut?
    Es klang oberflächlich oder unkonzentriert und gar nicht nach Harald.

    Schade 🙁

  26. @1 Energy

    „Dafür haben wir jetzt Mario Barth und Bülent Ceylan.“

    Man sollte nicht beide in einem Atemzug nennen. Es gibt keinen wie Mario Barth. Er ist auf der ewigen Bestenliste die Nr.1. Uneinholbar.

  27. Vielleicht noch – das sage ich mit der gebotenen Vorsicht – vielleicht noch Mittermeier. Dieser Witzeerzähler hält sich ja für einen politischen Kabarettisten.

  28. „Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“.

    Dieser Spruch ist von den Politikern und Gutmenschen, die uns glauben machen wollen, dass sich irgendwann einmal „alles zum Guten wenden“ wird.

    Und hier ist die Antwort von denen, die die Zeichen der Zeit erkennen und daher wissen, was passieren wird!

    „Das Licht am Ende des Tunnels sind nur die Lichter der entgegenkommenden Lok.“

  29. @12 Alphazulu

    Schmidt bekennt sich explizit zu seiner Feigheit, wie von Dir zitiert. Mitgedacht ist bei dieser Äusserung ja die Feigheit derjenigen, die sich gern als Kämpfer gegen all das präsentieren, was schon längst bis zur Bedeutungslosigkeit zerkocht oder zermahlen ist: Gefahr von rechts, Faschismus, Rassismus undundund…

    Schmidt tritt die Flucht nach vorn an, stellt sich an die „Spitze der Bewegung“: ich bin feige, ich geb es zu. Damit versucht er, Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen; das gelingt nur zum Teil. Ein so grosser Kommunikator steht ohne weltanschauliche Positionierung doch ziemlich grau und erbärmlich da – wohlhabend, unpolitisch, opportu-, äh, pragmatisch.

  30. #21 Marcus Junge (24. Jun 2015 23:06)

    „Harald Schmidt: „Schlecht ausgebildete Migranten machen bei uns ja schon Comedy““

    Himmel !
    jeder weiss das Harald Schmidt nicht Schlecht ausgebildet sondern nicht ausgebildet ist.

  31. Klasse!

    Harald Schmidt verarsc.. Peter Schmidt, der mit gestelzten Sätzen das intellektuelle Niveau vorgeben möchte und die Stöckchen zum drüber springen hinhalten will, nach Strich und Faden.

    Dieser „deutsche Arbeitgeberverband“ ist eine Witznummer.

    Harald Schmidt lässt sich nicht aufs politische Glatteis ziehen – hat er mit dem Interview deutlich gezeigt.

  32. OT

    Schon knapp 850 Tote in der pakistanischen Umma durch Ramadan und Hitzewelle.

    Das berichten sogar die GEZ-Medien.

    Aber die Erderwärmung war es nicht, sondern der Ramadan. Immerhin.

  33. #37 arminius arndt (25. Jun 2015 08:11)

    Harald Schmidt lässt sich nicht aufs politische Glatteis ziehen – hat er mit dem Interview deutlich gezeigt.

    Und damit ist er für den öffentlichen Diskurs so wertlos wie fast alle Künstler in unserem Land.

  34. @ 5 marie belen

    Diese Sequenz von Harald Schmidt „Der hat Neger gesagt!“ ist mit Abstand das Beste, was zu politisch-korrekten Verrenkungen je im TV gesendet wurde. Absolut sehenswert!

  35. Dieses Schmidt-einander ist ja eher ein Hase und Igel: Der Frager und der Befragte sind immer asynchron und jeweils absichtlich auf einer anderen Spur am Spurten respektive Rollator humpeln. Der Schmidt mit dem ehemals 20fach höheren Marktwert will sich auf keinen Fall von dem Schmidt mit den viel zu politisch unkorrekten Fragen ein künftiges TV-Alterpräsidenten-Engagement und/oder noch nen Grimmepreis (vieleicht fürs Ablebens-Werk) verderben lassen durch irgendeinen Hauch von Offenheit bezüglich der Deutschen aktuellen Realsatire. Auch um den Preis, dass er dann bestenfalls nur einen
    ausgebrannten Komiker im wohlverdienten Ruhestand darstellt.

    Oder muss man einfach anerkennen, gemessen an der gelebten Deutschen Lachnummer insgesamt, ist aus dem alten Lachsack Schmidt die Luft raus, soviel gemeiner Hintersinn bis zum permanenten Arschfick am Deutschen Staats-Volk schafft kein Satiriker, sondern nur die Deutsche Realität, dieses wohlbekannte Luder, und der alte Harald Schmidt-Schnauze genießt/verbrasst seine alten Tantiemen eben als ein für ihn allein lustiges Retnerdasein, that’s it. Vielleicht in Neu Seeland or in Briton on See. JedenfaLLs macht er keine Witze mehr über Mutti und ihre Kamarilla, er ist schon weiter, er lacht zurück!

  36. Das ist doch ganz einfach. Abschalten und nicht zuhören. Man muss sich das nicht antun.

  37. Wäre wohl zuviel verlangt gewesen, wenn dieser Ar$ch von Ex-Entertainer mal auf die Fragen eingegangen wäre!

    Hat eigentlich irgendeiner von euch Claqueuren seine schwachsinnigen Antworten durchgelesen?

    Der einzige, der hier ins Schwarze trifft, ist der Fragesteller. Allen Fragen bzgl. P.C. und Genderismus weicht Schmidt aus und „beantwortet“ sie mir irgendwelchen Phrasen.

    Mein letztes bisschen Respekt vor diesem Vogel ist mit diesem „Interview“ endgültig zu Grabe getragen worden.

  38. Das einzige, was mir dieses „Interview“ gegeben hat, ist das Zitat von Arthur Schnitzler, welches ich noch nicht kannte:

    „Wenn der Haß feige wird, geht er maskiert in Gesellschaft und nennt sich Gerechtigkeit.“
    Arthur Schnitzler
    österreichischer Mediziner und Schriftsteller
    * 15.05.1862, † 21.10.1931

  39. Welch ein Gewese um ein paar Flapsigkeiten dieses Zynikers und Selbstdarstellers Harald Schmidt.

  40. @Biloxi (25. Jun 2015 10:18)
    Schmidt ist witzig. Das ist sein Job. Der kitzelt gerne an der politischen Korrektheit, möchte sich aber nicht ernsthaft mit den Bessermenschen anlegen.

    „Du hast doch letzte Woche Hitler mit Goebbels verglichen.“
    Schmidt: „Ich hab mich auch dafür entschuldigt.“

    🙂

  41. Schöne Leserkommentare zur gestrigen Anne Will-Sendung mit dem Auftritt Gesine Schwan vs. Prof. Sinn. Beispiel:


    Simple Ronja • vor 3 Stunden

    Man kann Frau Schwan dankbar sein, dass Sie der pro EUR-Fraktion ein Gesicht gibt.

    Man bekommt einen Eindruck davon, wie deren Denken und ihre Argumentation (or lack thereof) funktioniert.

    Wie hieß es vor einem Jahr:
    Die private „Humboldt Viadrina School of Governance“ von Gesine Schwan hat Insolvenz angemeldet.

    Wer Gesine Schwans Befangenheit bei diesen Diskussionen besser verstehen will, dem sei die Lektüre ihrer eigenen Bauchlandung empfohlen. Sätze wie:
    „Doch Anfang des Jahres erreichte uns eine Forderung, deren Höhe wir nicht vorhersehen konnten.“

    spiegeln perfekt die Lage der Griechen, die sozusagen an „EURO im Endstadium“ leiden.

    http://www.welt.de/vermischtes/article143028267/Athens-Versprechen-sind-doch-Luftnummern.html

  42. #27 0Slm2012 (25. Jun 2015 00:20)
    Welche Hartz 4 Dauerempfänger meinst du genau?
    Die Deutschen Hartz 4 Empfänger die schon bei Einführung von Hartz von Politik und Presse als Sozialschmarotzer und zu faul zum arbeiten deklariert wurden und ins soziale Aseits gestellt wurden. Was objektiv gesehen nicht richtig ist. …..oder die Asylis/Migranten die in die Sozialsysteme eingereist sind
    Die ersten haben keine Lobby was man auch daran sehen kann das Gelder für deren Förderung, die gesetzlich vorgeschrieben ist, stark gekürzt wurden um das Geld dann für Asylis zu verwenden.
    Die zweite Gruppe hat sehr wohl eine Lobby:
    Da stellen Arbeitgeber sogar Praktikumsplätze und Ausbildungsplätze zur Verfügung die vorher gar nicht existierten.
    Das merke ich auch am Verhalten wenn die bei mir in der Beratung landen.
    Deutsche sind eher niedergedrückt und resigniert und in die Sozialsysteme eingereiste halten die Hand auf und fordern und grinsen noch.
    Klar für die ist Hartz 4 immer noch besser als die mickrigen Gehälter in der Heimat.
    Letztere werden auch noch von Politik und Medien als toll und förderungswürdig bis zum geht nicht
    gehypt. Mit sozialer Gerecchtigkeit hat das nun gar nichts mehr zu tun.

    Das übliche Schema mal wieder!!

  43. TBC und andere Krankheiten:

    „…wir schwören
    unsere ganze Kraft*
    zum Wohl des deutschen Volkes
    einzusetzen…“ oder so ähnlich

    *es heisst
    ausdrücklich nicht KraFFt,
    liebe SPD

    alle gehören sie vors Gericht

  44. 24 Heta   (25. Jun 2015 00:00)  

    Bemerkenswerter als die Antworten von Harald Schmidt finde ich allerdings die Fragen, kann man ja nicht sagen: die Statements von Peter Schmidt, und dieser Peter Schmidt ist Präsident des Deutschen Arbeitgeberverbandes. 

    …………

    Vom DAV wurde ja schon einiges hier auf PI veröffentlicht. Es handelt sich allerdings um einen kleinen der zahlreichen Arbeitgeberverbände. Der Arbeitgeberverband, der ständig in der Presse ist, ist die Dachorganisation der Arbeitgeberverbände BDA (Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände).

  45. #48 GundelGaukeley

    Na ja, ich hatte geschrieben: „Überschneidungsmengen von ‚Muslimen‘, ‚Flüchtlingen‘ und ‚Dauerbeziehern von Hartz-IV‘ sind … nicht zufällig.“

    Die Ungerechtigkeit, und wenn mann so will auch Ungleichbehandlung von Hilfebedürftigen, durch die zynische rot-grüne Hartz-IV-Reform, liegt darin, dass echte Arbeitslose mit ihren Erwerbsbiographien nach Auslaufen von Arbeitlosengeld I auf dasselbe Niveau wie „klassische Sozialhilfeempfänger“ gedrückt werden, die nun auch noch zu „Arbeitslosen ehrenhalber“ erklärt werden.
    Die klassischen Sozialhilfeempfänger sind „natürlich“ überdurchschnittlich häufig unsere „orientalischen“ Mit-Bürger und -Esser (bis zu 90% der Haushalte/Familien in manchen Neuköllner Gegenden!) und die jetzt anlandenden Dritte-Welt-Invasoren, also die Lieblingsklientelen speziell der GRÜNEN – es gibt aber durchaus auch einen bio-deutschen „Sozialhilfe-Adel“, um den sich arbeitsteilig eher die LINKE kümmert und chronische Leistungsverweigerer, aus denen sich Autonome und Antifas rekrutieren…
    Ich glaube, dass der expandierende Sozialstaat generell ein Fehler ist, nicht nur mit seinen offensichtlichen Pervertierungen, wonach z. B. Asylberechtigte jetzt auch vollen Anspruch auf Hartz-IV haben (mit Kosten der Unterkunft, Krankenversicherung usw. usf.), nach dem linksgrünen Motto „Niemand darf es schlecht gehen in unserem(?) Land“, auch wenn es sich um notorische Leistungsverweigerer und Sozialleistungserschleicher handelt.

    Und das Zitat von Arthur Schnitzler trifft den Sachverhalt: „Wenn der Hass feige wird, geht er maskiert in Gesellschaft und nennt sich Gerechtigkeit.“ (Aus einer Frage von Peter Schmidt vom Deutschen Arbeitgeberverband, den ich nicht als Gegner betrachte!)

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