arSupergau beim politisch korrekten Fußballkick von Jusos gegen eine „Flüchtlings“-Mannschaft aus Afrika: Offenbar ist der gutmenschlich-toleranzbewusste Schiedsrichter bis in seine Trillerpfeife voller Willkommenskultur und trifft, von Weltoffenheit übermannt, äußerst wohlwollende Entscheidungen zugunsten der maximal pigmentierten Neubürger. Da platzt einem der Jungsozialisten der Kragen und er beklagt sich über den „Negerbonus“. Ups, da ist das böse Unwort herausgeflutscht. Helle Aufregung auf dem Platz: Das sorgsam konstruierte links-ideologische Weltbild hat einen tiefen Riss erhalten. Update: Jetzt mit köstlicher Presse-Erklärung des Augsburger Stadtverbandes der Linken-Jugendorganisation „Solid“

(Von Michael Stürzenberger)

Die Augsburger Zeitung berichtet über den unerhörten Zwischenfall:

Ausgerechnet bei einem Fußballturnier von Freizeitteams, das sich gezielt gegen Antifaschismus wendet, fiel bei einem Spiel eine rassistische Äußerung. Mit dem Begriff „Negerbonus“ kommentierte ein Mitglied der Jusos eine Schiedsrichterentscheidung im Spiel gegen eine Mannschaft von Flüchtlingen.

Man kann sich vorstellen, wie anschließend die hochdosierte Versammlung der Gattung GutBesserMenschen wie aufgescheuchte Hühner umherflatterten:

Die Aufregung war bereits auf dem Platz groß. Die Linke-Jugend machte den Vorfall danach öffentlich. Die Äußerung auf dem Fußballplatz hat ein politisches Nachspiel. Anna Rasehorn, Stadträtin und Vorsitzende des SPD-Nachwuchses, distanziert sich in aller Form von der Aussage: „Wir können dazu nur ganz eindeutig klarstellen, dass eine solche Äußerung, auch wenn sie in der Hitze des Gefechts geschieht, völlig daneben ist und absolut im Gegensatz zu unserer politischen Überzeugung und unserem Handeln steht. Aber es ist leider passiert.“

Die Entschuldigung des Juso-Kickers wurde nicht angenommen. Stoff für die nächsten Parteisitzungen gibt es nun offensichtlich genug:

Rasehorn bedauert den Vorfall, „zumal die Aussage absolut nicht in Einklang mit unserem Weltbild zu bringen ist“. Intern werde die Angelegenheit aufgearbeitet, verspricht sie: „Wir haben den Vorfall auf unserer nächsten Tagesordnung und werden auf der anstehenden Klausur mit uns hart ins Gericht gehen, warum solche Aussagen aus den eigenen Reihen getroffen werden, wenn wir zugleich einen großen Teil unserer Arbeit darauf verwenden, gegen Rechtspopulismus einzustehen“

Was jetzt auf den „rassistischen“ Jungsozialisten zukommt, lässt die Augsburger Allgemeine noch offen. Parteiausschlussverfahren? Öffentliches Abschwören? Anti-Rassismus-Exorzismus? Einen Tag am Pranger stehen auf dem Augsburger Marktplatz? Zwei Stunden Strafpredigt von Yasmin Fahimi? Drei Jahre Schlepperhilfe in Afrika?

Köstlich auch die Presse-Erklärung des Augsburger Stadtverbandes der Linken-Jugendorganisation „Solid“:

Am Samstag trafen sich wieder AntifaschistInnen und AntirassistInnen zum diesjährigen „Copa Augusta Antiracista“. Neben leckeren veganen Döner und kühlen Getränken wurde natürlich auch Fußball gespielt.

Einige Augsburger „JungsozialistInnen“­ traten dabei etwas übermotiviert auf, was schließlich nach einer vermeintlichen Fehlentscheidung des Schiedsrichters in rassistischen Kommentaren gipfelte.

Der Gegner, ein Flüchtlingsteam, hätte demnach „einen Negerbonus“, was alle „GenossInnen“ sichtlich belustigte. Als AntifaschistInnen die Betroffenen zur Rede stellten wurde der Vorfall relativiert und als normaler „Kraftausdruck bei Fußballspielen“ abgetan.

Das Gesamtauftreten des Juso-Teams an diesem Tag war diesem tollen antirassistischen Turnier nicht würdig und erinnerte eher an ihren Genossen Thilo S.

Neben Thilo Sarrazin scheint es also zumindest noch einen weiteren klar denkenden SPD-ler zu geben. Veröffentlicht wurde diese Presse-Erklärung vom „Deutschen Nachrichtenmagazin Zuerst!„.

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162 KOMMENTARE

  1. OT aber branntaktuell: Die ts.de heult
    * Nach Wahl in Dänemark Der scharfe Ruck nach Rechts*
    „Verkehrte Welt: Diesmal hat Rasmussens Venstre zwar viele Stimmen verloren, aber die beste Chance, den neuen Ministerpräsidenten zu stellen. Aber: Solange die genaue Rolle der – stimmenmäßig stärkeren – Rechtspopulisten in der neuen Regierung ungeklärt ist, bleiben viele Fragezeichen – und ein >>ungutes Gefühl<<.
    🙂
    http://www.tagesschau.de/ausland/daenemark-wahl-103.html

  2. Was ist denn so schlimm an „Negerbonus“? Der „Neger“ oder der „Bonus“?

    Die ganze deutsche Justiz baut sich ja schon lange auf dem MIGRANTENBONUS auf. Und für ANTIFA-Randalierer gibt es den „Deutschland verrecke“-Bonus, vor Gericht und in den LÜGENMEDIEN!

  3. Da kann man am Tag nach der Wahl in Dänemark nur rufen:
    „We are red, we are white, we are Danish Dynamite!“

  4. Die Plattitüde „bunt statt braun“ könnte auf viele Afrikaner auch irritierend wirken!
    😉

  5. Kann man den Inhalt einer Aussage nicht kritisieren, dann wird eben die Form kritisiert.

    Hätte dieses Mitglied der Jusos sich eines elaborierten Sprachcodes befleißigt, und etwa von positiver Diskriminierung gesprochen, dann hätte das auch keinen Unterschied gemacht.

  6. „Wir haben den Vorfall auf unserer nächsten Tagesordnung und werden auf der anstehenden Klausur mit uns hart ins Gericht gehen, warum solche Aussagen aus den eigenen Reihen getroffen werden, wenn wir zugleich einen großen Teil unserer Arbeit darauf verwenden, gegen Rechtspopulismus einzustehen“

    Und? Weiß man denn nun schon, ob sie sich geteert und gefedert haben? Oh Gott, Deutschland mutiert echt zu einem Irrenhaus!
    Ich für meine Wenigkeit genehmige mir jetzt erst mal einen Negerkuss …

  7. Das ist der Beweis: In jedem Juso steckt rudimentär auch noch ein Hauch von Rechtsempfinden und demokratischen Bewußtsein!

  8. Ist das nicht sowieso „rassistisch“, wenn eine Mannschaft die andere „dominieren“ will, um sich dann als Sieger zu feiern?

    Können die sich nicht -ganz im sozialistischen Sinne- vorher auf ein Unentschieden einigen und vom Treten von unschuldigen, dem Terror durch Annektion fremder Mächte ausgesetzten Bällen ganz absehen?

  9. Der ist noch nicht lange genug bei den Jusos, der hat noch einen Rest Realitätsnähe und Menschenverstand.
    Das wird seine Organisation schon noch ändern, keine Bange, das wächst sich aus.

  10. Wer die Realität verleugnet, der ist Geisteskrank!
    Der Vorteil des Einen, kann nur zum Nachteil des Anderen sein und wer die Bevorteilung bekannt macht ist ein Rassist.
    So einfach ist das gerasterte Bild dieser Vollpfosten. Sie sehen nur was sie sehen möchten, denn das Ganze Bild, also die Realität, das ist einfach zu viel für deren linke Gehirnhälfte.

  11. Also doch keine „Willkommenskultur sondern nur DAS kriminelle „Wllkommensbusiness.
    MfG DD

  12. „Neger-Bonus“ trifft ja nun wirklich noch eine Minderheit, die noch nicht einmal eigene Funktionäre ihrer „negriden Gemeinden in Deutschland“ hat, wie es für die uns allen bekannten kültürüllen Bereicherer zutrifft.

    Hätte er nicht einfach von „Migratten-Bonus“ sprechen können?

  13. „Negerbonus“ klingt so negativ. Er muß sprachlich an sich arbeiten:
    „Kein Negertor ist illegal!“, „Für bunte Vielfalt bei der Regelauslegung!“, „Sofortige Teilhabe am Strafraum!“, „Schwalben welcome!“, „Das Wunder von Lampedusa“…

  14. “ „Wir haben den Vorfall auf unserer nächsten Tagesordnung und werden auf der anstehenden Klausur mit uns hart ins Gericht gehen,…“
    Das erinnert mich sofort an DDR-Zeiten, da gab es bei jedem „Ausrutscher“ auch gleich ein Parteiverfahren.

  15. Das ist hart: Da wird Tag für Tag kräftig die Nazikeule geschwungen und plötzlich trifft sie einen selbst.
    Das ist mal ein gelungener Lacher am Morgen!

  16. Oder antreten zum fahnenappell…und öffentliches küssen der Hintern des linken Bundestages…:-D

  17. „zumal die Aussage absolut nicht in Einklang mit unserem Weltbild zu bringen ist“

    Dafür gibt es zwei Ursachen. Entweder die Welt ist falsch (so sieht es ein Sozialist), oder die eigene Wahrnehmung (Realist).

  18. Ach herrlich, wenn die selbst auferlegte Denk-, Sprach- u. Verhaltensknechtschaft eines notorischen Bessermenschen zerberstet, weil sie die betrübliche Wirklichkeit schlicht nicht wiederzugeben imstande ist. Selbstverständlich wird er öffentlich Buße tun sowie „selbstkritische“ Reuebekundungen ableisten samt unterwürfigster Bitte um Vergebung, doch solche Typen machen diesen demütigenden, kriecherischen Firlefanz gewiss auch noch gerne mit.

  19. Rotgrüne Deppen sind in ihrer eigenen Ideologie gefangen. Wie damals die Nazis im Dritten Reich. Die haben selbst als die Russen in Berlin einmarschierten noch verbreitet „Der Endsieg ist nah“, weil ihre Ideologie eine Niederlage nicht kannte!

    Und wenn heute einer merkt dass er beim Fußballspielen mit den Asylschmarotzern vom Schiedsrichter diskriminiert und benachteiligt wird, dann läuft bei dem linke Spinner eine Endlosschleife im Kopf. Seine Ideologie erklärt den Asylschmarotzer immer zum edlen Wilden und ihm zum Menschen zweiter Klasse, wegen seiner weißen Hautfarbe. Und wenn er es endlich schnallt, dann bricht für den rotgrünen Depp sein Weltbild zusammen.

    Interessant wird es aber erst werden wenn, ein edler Asylschmarotzer seine Tochter vergewaltigt und absticht. Dann läuft der rotgrüne Depp frontal gegen seine eigene Ideologie, wenn er mitbekommt dass der Täter wegen seiner irren Multi-Kulti-Ideologie zu lächerlichen Strafen verurteilt und er dann zum bösen Nazi erklärt wird!

  20. Warum drehen die deutsche Mannschaft und auch die deutschen Zuschauer den Spieß nicht einfach um? Sollte der Neger (jawoll, ich sage Neger!) foulen oder treten, alle Deutschen auf dem Platz vereint im Chor „Rassist“ brüllen! Treten ist auch Rassisimus, und zwar Rassismus gegen Deutsche!

    Gleiches Recht für alle.

  21. Rasehorn bedauert den Vorfall, „zumal die Aussage absolut nicht in Einklang mit unserem Weltbild zu bringen ist“. Intern werde die Angelegenheit aufgearbeitet, verspricht sie

    Die Linken wissen ganz genau, daß der Kampf gegen die Wirklichkeit Rechts ständige Wachsamkeit erfordert.

  22. Köstlich!

    Im Übrigen finde ich so ein Fußballspiel an sich schon rassistisch: Man hetzt eine Mannschaft gegen eine andere auf, wo doch alle Menschen gleich sind und den Sieg verdient haben!

    Auch die Olympischen Spiele sind rassistisch, und deshalb schaue ich mir die schon seit langem nicht mehr an – und Mannschaften, die nur noch zum Teil aus Deutschen bestehen, gehen mir sonstwo vorbei!

  23. Ausgerechnet bei einem Fußballturnier von Freizeitteams, das sich gezielt gegen Antifaschismus wendet

    Haha gezielt gegen Antifaschismus ist ja supi, wurde auch langsam mal Zeit, diesen verlogenen Antifaschismus hält doch kein Mensch aus..

    Die Entschuldigung des Juso-Kickers wurde nicht angenommen..

    Klaro, ewige Verdammnis, ’niemals vergessen, niemals vergeben‘ ist das jetzt das Motto der AntiFa oder der Inquisition? Egal eigentlich..

  24. Dänemark macht auch Rechtsruck.Nur Deutschland rückt immer weiter nach links.Aber ohne Deutschland wird sich nichts ändern in der EUDSSR.Alle Hoffnungen ruhen nun auf Frau Petry.

  25. #25 Milli Gyros (19. Jun 2015 08:57)

    – und Mannschaften, die nur noch zum Teil
    aus Deutschen bestehen, gehen mir sonstwo vorbei!

    **********************************************
    So sehe ich das auch.

  26. #25 Milli Gyros (19. Jun 2015 08:57)

    Und erst der arme Ball! Dauernd getreten, geworfen, geschlagen… der hat einen guten Grund zum Rassismus. Wo bleiben da die Antifaler und die Gutmenschen?

    Da sagt keiner was! Was ist, wenn ein Moslem den armen Ball vor dem Spiel mit „Allahu Kackbar“ segnet? Darf der Ball dann von den Christen gar nicht mehr getreten werden? Fällt ein Tritt dann auch schon unter Rassismus? Fragen über Fragen!

    Wo ist die Ball-Anti-Rassismus-Beauftragte? Ups, nun habe ich ja wieder eine Idee für eine neue Stelle in der Regierung geschaffen…

  27. #7 Der Kaiserschmarren (19. Jun 2015 08:07),

    „ebolarierter Sprachcode“???

    Na dann stimmt es doch wieder mit dem Negerbonus…

    (ist nur Spaß)

  28. Die Erkenntnis der Realität kam so plötzlich in seinen Kopf daß die innere Zensurschere zu spät aktiviert wurde. Also ist ein weiterer Gehirnwaschgang erforderlich.

    Um akustische Manifestation solch ungeheuerlicher Gedankenverbrechen in Zukunft zu verhindern wäre ein generelles Sprechverbot die sicherste Methode.

    Vorbildlich in dieser Hinsicht diese 3 Weisen:
    http://img.webme.com/pic/w/wtd-2011/3affen.jpg

  29. Ich hoffe, es gab für diesen Spruch die rote Karte für den Sünder sowie einen (oder zwei) Elfmeter für die Negermannschaft.

  30. Mir drängen sich folgende Fragen auf:

    1. Werden jetzt die Wirtshäuser in Augsburg auch vor den rassistischen Jusos und deren Mutterpartei gewarnt? Wird jetzt darauf hingewiesen, daß wer diesen Organisationen Unterschlupf gewährt ein rassistisches Treiben unterstützt und eventuell die Konzession verliert?

    2. Ist die Antifa bereits informiert und stattet den Jusos beim nächsten Zusammenrotten einen Besuch ab?

    3. Ist schon ein „breites Bündnis“ aus Gewerkschaften, Linkspartei, Kirchen und der CDU gebildet worden, das „Kein Bier für Jusos“ fordert und „Augsburg ist bunt“ proklamiert?

    Man sieht – mancher Juso sieht den eigenen Rassismus und sein Antidemokratisches Verhalten aus lauter „Kampf gegen rechts“ nicht mehr.

  31. Die Hakenkreuzschmiererei von Vorra sieht aus wie „selber gemacht“.Diesen Trick wendeten schon viele an.

  32. Bei Linken ist „natürlicher“ Rassismus OK, zivilisatorischer Rassismus vom Satan

    Es ist frappierend, welche Diskriminierungen viele Linke in Bezug auf den Rassismus-Begriff vornehmen. Während Rassismus der „Weißen“, der auf Reflexion beruht, verdammenswert ist (was er ja durchaus ist), da wird ein „natürlicher“ Rassimus als kulturspezifisch gerechtfertigt. Minderheiten-, Außenseiter- und Opfergruppen werden bedenkenlos Apartheitspraktiken, Nationalismus und Gender-Diskriminierung zugestanden. Den „Weißen“ sind diese Dinge kategorisch verboten. Wie gesagt, jede Form der Vorverurteilung von Menschen aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Gruppe ist zunächst einmal abzulehnen. Aber man darf diese Maßstäbe nicht aufweichen, um von den „Opfergruppen“ politisch zu profitieren. Und wenn empirische Studien und eigene Erfahrungen zeigen, dass viele der „Opfergruppen“ in Armut und Gewalt leben, weil sie jede Form von Aufklärung und Weiterentwicklung ablehnen, dann muss man die Wurzel, das gedankliche Gift angreifen, das diese Fortentwicklung verhindert. Für viele Linke ist es aber die Lebensaufgabe, die Folgen der ideologischen Repression der Opfergruppen durch „Social Engineering“ zu bekämpfen – ohne jeden Erfolg.

  33. Bin ich der einzige, der bei diesem freud’schen Verschreiber lachen musste?

    Ausgerechnet bei einem Fußballturnier von Freizeitteams, das sich gezielt gegen Antifaschismus wendet, fiel bei einem Spiel eine rassistische Äußerung.

    Bei so einem Turnier mache ich auch mit!

  34. Linker Anti-Rassismus ist nahe am Na-zi-Meinungsterror

    Martin Zets „Kunstaktion“ hat unfreiwillig deutlich gemacht, welche freiheitsfeindlichen Tendenzen die Linke in ihren Reihen ausbrütet.

    Der tschechische Künstler ist zuletzt ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Unter dem Motto „Deutschland schafft Es ab“, hatte er dazu aufgerufen, 60.000 Exemplare des umstrittenen Buches „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin einzusammeln und diese „für einen guten Zweck“ zu recyclen. Völlig zu Recht war die geplante Aktion zu den Bücherverbrennungen der Nationalsozialisten in Bezug gesetzt worden, seitdem ist kaum eine Stimme zu vernehmen, die sich dazu aufschwingen würde, Zet zu verteidigen.

    Bei näherer Betrachtung ist das überraschend. Zahlreiche, vorwiegend linke Gruppierungen, wie etwa das Haus der Kulturen der Welt in Berlin oder das vom Auswärtigen Amt geförderte Institut für Auslandsbeziehungen hatten die Initiative zuvor unterstützt und sich als „Sammelstellen“ für Sarrazins Buch zur Verfügung gestellt. Zets Aktion entspringt also nicht dem isolierten Wahn eines Einzelnen, sondern drückt, wie selbst noch die inzwischen erfolgte Distanzierung des Haus der Kulturen zeigt, durchaus den weitreichenden Konsens zur Sarrazindebatte der letzten Jahre aus: „Als wir der Buchsammelaktion Martin Zets zustimmten, ging es uns um die Möglichkeit, individuelle Zeichen gegen fremdenfeindliches Gedankengut zu setzen“. Entsprechend wird die „Kunstaktion“ auch prominent auf der offiziellen Website der Berliner „Biennale“ beworben, sie genoss also höchste Weihen…

  35. „Parteiausschlussverfahren? Öffentliches Abschwören? Anti-Rassismus-Exorzismus?“

    Oder ein Aufenthalt in einem Umerziehungslager,das als Feriencamp gekennzeichnet wird.
    Diese Story ist der Schenkelklopfer des Tages. :DDD

  36. #37 Deutsche Notwehr (19. Jun 2015 09:20)

    Bin ich der einzige, der bei diesem freud’schen Verschreiber lachen musste?

    Stimmt, es steht wirklich so da. 🙂

    Gleich einmal einen Screenshot machen.

    Ausgerechnet bei einem Fußballturnier von Freizeitteams, das sich gezielt gegen Antifaschismus wendet, fiel bei einem Spiel eine rassistische Äußerung.

  37. Jeder Zweikampf eines Weißen gegen einen Schwarzen ist im Endeffekt immer Rassismus, weil einer benachteiligt wird!

    Spielen wir also gemeinsam, einigen wir uns auf ein Tor und treten wir gemeinsam den Ball ins Ziel.

    So kommt Freude auf und alles ist rassenkonform..

    Prust, ich geh zum Lachen in den Keller

  38. Also wenn es genau nimmt war das ein extrem rassitisches Spiel!

    Weiß gegen Schwarz!

    🙂 🙂 🙂

  39. Meine Güte, das muß doch jeder wissen, daß man „Ne**r“ nicht mehr sagen darf.
    Der Leiter des Unternehmens Euro-Immun, Wilfried Stöcker, wurde doch erst kürzlich wegen Volksverhetzung angezeigt, weil er „Ne**r“ gesagt hat.
    Geklagt hat unter anderem der Zentral der Ne… äh, quatsch … der Zentralrat der afrikanischen Gemeinde in Deutschland e.V., der die Höchststrafe von fünf Jahren Haft für dieses Gedankenverbrechen verlangt.

    Und man muß ja auch nicht „Ne**r“ sagen, weil es auch andere Ausdrücke gibt.
    Beispiel:
    „Wir bolzten auf dem Rasen, gegen die Mohren,
    Und haben 0:5 verloren.“

  40. Meine Güte, das muß doch jeder wissen, daß man „Ne**r“ nicht mehr sagen darf.
    Der Leiter des Unternehmens Euro-Immun, Wilfried Stöcker, wurde doch erst kürzlich wegen Volksverhetzung angezeigt, weil er „Ne**r“ gesagt hat.
    Geklagt hat unter anderem der Zentral der Ne… äh, quatsch … der Zentralrat der afrikanischen Gemeinde in Deutschland e.V., der die Höchststrafe von fünf Jahren Haft für dieses Gedankenverbrechen verlangt.

    Und man muß ja auch nicht „Ne**r“ sagen, weil es auch andere Ausdrücke gibt.
    Beispiel:
    „Wir bolzten auf dem Rasen, gegen die Mohren,
    Und haben 0:5 verloren.“

  41. Also wenn es genau nimmt war das ein extrem rassitisches Spiel!

    Weiß gegen Schwarz!

    Dann ist Schach rächtz….
    Und wird bald verboten sein….

  42. @ Lorbas

    „Während Rassismus der „Weißen“, der auf Reflexion beruht, verdammenswert ist (was er ja durchaus ist), da wird ein „natürlicher“ Rassimus als kulturspezifisch gerechtfertigt.“

    Die aktuelle Hirnforschung zeigt, daß der implizite Rassismus in jedem homo sapiens sapiens körperlich fest verankert ist.
    Zeigt man Probanden eine schnelle Folge von Photographien Rassefremder, dann erfolgt eine negative Reaktion im Mandelkern (Amygdala).
    Diese Reaktion zeichnet sich bereits bei Säuglingen ab.

    Ist evolutionsbiologisch besehen ja auch logisch, denn das Fremde muß zunächst mißtrauisch überprüft werden, ob es einem nicht gefährlich werden könnte.

    Der implizite Rassismus ist eben gerade nicht reflektiert, sondern vorbewußt/unbewußt.

  43. @ Lorbas

    „Während Rassismus der „Weißen“, der auf Reflexion beruht, verdammenswert ist (was er ja durchaus ist), da wird ein „natürlicher“ Rassimus als kulturspezifisch gerechtfertigt.“

    Die aktuelle Hirnforschung zeigt, daß der implizite Rassismus in jedem homo sapiens sapiens körperlich fest verankert ist.
    Zeigt man Probanden eine schnelle Folge von Photographien Rassefremder, dann erfolgt eine negative Reaktion im Mandelkern (Amygdala).
    Diese Reaktion zeichnet sich bereits bei Säuglingen ab.

    Ist evolutionsbiologisch besehen ja auch logisch, denn das Fremde muß zunächst mißtrauisch überprüft werden, ob es einem nicht gefährlich werden könnte.

    Der implizite Rassismus ist eben gerade nicht reflektiert, sondern vorbewußt/unbewußt.

  44. Ich sag mal so: Wenn mir (groß…nicht zu übersehen), ne Negerin mit ihrem scheiß Hackenporsche über den Fuß rollt, weil sie rücksichtslos zu meinen scheint, sie hätte auf der Straße mehr Rechte als ich, wer geht denn mit oder wegen der Bratze hart in die Klausur?

    Genau.Niemand.

    Wenn ich sie dann frage, rein rhetorisch, ob sie bescheuert ist, dann kommt von der ein “Schulligom“.
    Und alles ist gut für die.

    Und so läuft es hier inzwischen immerzu und überall.

    Die beknackten Deutschen machen den Neger und die Neger spielen die Herren.

  45. #46 Lutz (19. Jun 2015 09:52)

    Nein. Da gibt es bald bunte Figuren und nur Sieger. Halt in Europa. Wir spielen es weiterhin mit Schwarz/Weiss, Rassisten wie wir sind im Nahen Osten! 🙂

    Weils grad so passt hat. Und wirklich gesagt hab ich eh nix.. 😉

  46. Die Jusos sollen froh sein, dass sie mit den Negern nicht zum Rafting gegangen sind. Sie wären glatt über Bord gekippt worden…

  47. #51 Diedeldie (19. Jun 2015 10:00)

    Demographische Veränderungen. Die sind die Herren, oder halt sehr bald. Die Deutschen, nicht nur die, müssen halt einsehen das sie sich werden anpassen müssen. Überall in Europa is nicht viel anders, wenns ein bisserl herumfahren werdens des sehen.
    Ob des noch zum aufhalten ist? Ich weiss nicht. Ausschaun tut es mir nicht danach. Grüss Gott auch! 🙂

  48. Übrigens, liebe Jusos, falls ihr mitlest.

    Es war meine Premiere.Das Wort Neger habe ich bis eben nicht benutzt.

    Die kleinen Tropfen der obigen Geschichte und eures zum fremdschämen dummen Verhaltens waren noch notwendig, das Wort nun ganz munter zu nutzen.

    Genau das und krasseres ist die Folge der Zwangsliebe, die von mir verlangt wird.

    Neger Neger Neger

  49. Es ist wie in Eugène Ionesco Theaterstück ‚die Nashörner‘, wo die Einwohner einer mittlere Kleinstadt zielstrebig in Rhinozerusse umgepolt werden. Bei der segensreichen Umwandlung vom eingeborenen willenschwachen Rassisten, die halt den Vorurteilen ihrer inneren Scheinehunde folgen, zu rundum porntief reinen Gutmenschen, die dann wirklich vällig unbehelligt in den Nashorn-Allahhimmel kommen, kommt es eben ab und an zu Rückfällen und Reminiszenz, wo die Betroffenen sich manchmal doch tatsächlich ihrer alten bösen Identitätskerne erinnern und so vor dem Neuen Nashorn-Gutmenschentum, das schon fast ganz das ihre ist, schnöde versagen. Das ist wie der altchauvinistsiche Rückfall in eine glaubens- und sittenlose Haram-Sucht, nur eben noch viel tiefer in dem eigenen atavistisch uralt-bösen Adams-Herzilein ganz tief innen drin verankert.

    Und das kommt selbst bei den ausgefuchstesten Zucht- und Lehrmeistern der moralisch so überaus überlegenen Gutmensch-Rhonozerei mitunter vor.

    Nobody is perfect, capito! Die größten Kritiker der Elche , waren früher eben selber welche, was heißt, sie wollen darum also erst die ganz. ganz echten noch Rhinozer-Russen werden. Diese Guten Fast-Nashorn-JUSOs sind halt schon unterwegs , aber eben noch nicht vollends angelangt: im Reich der Harmony and Diversity, wo Schwarz das neue Bunt ist, und Neschersager die neuen Adolfe, hey Mann, ääährlisch!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Nash%C3%B6rner

    Akt 3
    Behringers Wohnung

    Behringer verlässt seine Wohnung nicht mehr, in Panik davor, sich ebenfalls zu verwandeln. Dort besucht ihn sein Kollege Stech und die beiden diskutieren über die Verwandlungen. Stech versucht dabei Behringer von seiner eigenen Unschuld an den Vorgängen und von der Friedlichkeit der Nashörner zu überzeugen. Behringer, erregt, glaubt ihm nicht und hat Mühe sich unter Kontrolle zu halten. Als Stech ihm lachend von der Verwandlung Schmetterlings erzählt, beschuldigt Behringer seinen Kollegen zu tolerant zu sein. Stech erwidert, er wolle nur versuchen zu verstehen, was Behringer dazu veranlasst, seine Argumentation aufzugeben und Stech auf den Logiker zu verweisen, der eine bessere Diskussion bieten könne. Ein Krach, der von der Straße kommt, lässt Behringer zum Fenster fahren und er entdeckt den Logiker, nun ebenfalls Nashorn geworden.

    Während Behringer sich nicht beruhigen lässt, erscheint Fräulein Daisy mit einem Essenskorb. Sie erzählt Stech und dem erregten Behringer, dass auch Wisser Nashorn geworden ist, bevor sie die beiden anderen Herren zu Tisch bittet. Ihr Mahl wird unterbrochen von der Zerstörung der Feuerwehrkaserne gegenüber Behringers Haus durch die zu Nashörnern gewordenen Feuerwehrleute. Daisy versucht Behringer wieder zu beruhigen und bittet ihn und Stech erneut zu Tisch, doch Stech behauptet, er esse lieber im Grünen und verlässt die beiden anderen, um Nashorn zu werden mit der Begründung, es wäre seine Pflicht, seinen Kollegen zu folgen.

    Behringer lässt sich nun kaum mehr beruhigen und wirft Daisy vor, Stech gehen haben zu lassen, der ja immerhin in Daisy verliebt war. Daisy wirft diesen Vorwurf aber von sich und sie und Behringer beteuern einander ihre Liebe. Behringer kann sich aber nicht von seiner Verantwortung lossagen und es kommt zum Streit, als sich sowohl Behringer als auch Daisy von Nashörnern umzingelt fühlen. Daisy erklärt daraufhin, dass man versuchen müsse mit den Nashörner zu kommunizieren und wird von Behringer geschlagen, als sie erklärt, sie empfinde Sympathien für die Kraft der Nashörner. Der erregte Behringer entschuldigt sich sofort, doch Daisy lässt ihn allein zurück. Behringer versucht sie zurückzuholen, scheitert jedoch und beginnt sich zu fragen, ob seine Entscheidung nicht Nashorn zu werden, richtig war. Er empfindet die Nashörner plötzlich als schön, entschließt sich aber letztendlich dazu, für die Menschheit einzutreten.

  50. #47 Vielfaltspinsel (19. Jun 2015 09:55)

    @ Lorbas

    „Während Rassismus der „Weißen“, der auf Reflexion beruht, verdammenswert ist (was er ja durchaus ist), da wird ein „natürlicher“ Rassimus als kulturspezifisch gerechtfertigt.“

    Die aktuelle Hirnforschung zeigt, daß der implizite Rassismus in jedem homo sapiens sapiens körperlich fest verankert ist.
    Zeigt man Probanden eine schnelle Folge von Photographien Rassefremder, dann erfolgt eine negative Reaktion im Mandelkern (Amygdala).
    Diese Reaktion zeichnet sich bereits bei Säuglingen ab.

    Ist evolutionsbiologisch besehen ja auch logisch, denn das Fremde muß zunächst mißtrauisch überprüft werden, ob es einem nicht gefährlich werden könnte.

    Der implizite Rassismus ist eben gerade nicht reflektiert, sondern vorbewußt/unbewußt.

    Danke für die Info. Dem wird zumindest in Großbritannien mit großem finanziellem Aufwand entgegengesteuert:

    Rassismus bei Dreijährigen?

    Britische Behörden legen Maßnahmenkatalog vor

    London – Die britischen Behörden wollen Rassismus unter Kleinkindern künftig schon im Kindergarten bekämpfen. In einem ➡ 366-seitigen Maßnahmenkatalog fordert der britische Kinderschutzverein Erzieher und Kindergärtnerinnen zum Handeln auf. Schon eine vermeintlich harmlose Wortäußerung könne Anzeichen für eine potentiell rassistische Einstellung sein, warnt das NCB. Reagiere ein dreijähriges Kind mit „Igitt“ oder „Bäh“, wenn ihm fremdartiges, scharf gewürztes Essen vorgesetzt werde, kann das nach Ansicht britischer Kinderschützer ein Anzeichen für Rassismus im Frühstadium sein. Unter Verdacht geraten Kinder, die beim Anblick eines Curry-Gerichts „Igitt“ rufen. „Ein Kind kann negativ auf eine kulinarische Tradition reagieren, die nicht seine eigene ist.“ Erzieher sollten es melden, wenn ihnen eine Häufung solcher Äußerungen auffällt. Erst recht sollten Mitarbeiter von Kindergärten einschreiten, wenn ihre Kleinen farbige Spielgefährten als „Blackie“ oder asiatische als „Pakis“ bezeichnen, wenn sie hochmütig von „diesen Leuten“ oder davon sprechen, dass andere „riechen“ würden.

    Sie sollten zudem dagegen einschreiten, wenngleich mit der gebotenen Sensibilität, sagte Jane Lane, die Autorin der Richtlinie der BBC. „Es geht darum, alarmiert zu sein und Fragen zu stellen, zugleich sensibel zu sein und niemals Kinder anzugreifen, aber stets darüber nachzudenken, warum sie dieses oder jenes gesagt oder getan haben.“

    Diese und weitere Empfehlungen werden nach Angaben des Senders BBC vom Dienstag in der Richtlinie zur Bekämpfung von Rassismus in Kindergärten gegeben.

    Erstellt wurde das Dokument vom National Children’s Bureau (NCB). Die staatlich geförderte Dachorganisation von Kinderschutzvereinen in England und Nordirland erhält jährlich umgerechnet rund 18 Millionen Euro an Fördermitteln aus der öffentlichen Hand.

    7-Jähriger stellte falsche Frage und wird zum Rassisten

    Der 7-jährige Elliott Dearlove fragte einen 5-Jährigen auf dem Spielplatz, ob er braun ist, weil er aus Afrika kommt. Das war zuviel für die Schule des Jungen, und rief seine Mutter an, und erklärte ihr, dass ihr Sohn in einem “rassistischen Vorfall” 🙄 verwickelt ist.

    Elliot Dearlove und seine Mutter wurden anschließend zu einem Treffen mit seinem Lehrer und den stellvertretenden Rektor in seine Schule bestellt. Als sie ihren Sohn dort fragte, was passiert sei, wurde er sauer, und sagte, er habe nur eine Frage gestellt, und er wollte nicht gemein sein.

    Während des Treffens bekam die Mutter die Regeln der Schule vorgelesen, insbesondere deren Null-Toleranz-Politik gegen Rassismus. Außerdem wurde sie aufgefordert, ein Formular zu unterschreiben, in der sie die “rassistische Äußerung” ihres Sohns bestätigt, und das anschließend an die örtllichen Behörden zur weiteren Untersuchung weitergereicht werden soll. Sie weigerte sich jedoch zu unterschreiben, und sagte, dass die Aussage ihres Sohn in keinster Weise rassistisch war. Die Mutter meint, dass Elliot immer neugierig und wissbegierig ist, und gerne viele Fragen stellt, aber das macht ihn nicht zu einem Rassisten…

  51. Es gibt halt scheinbar doch noch Sozen, die einen gesunden deutschen Wortschatz besitzen, zu dem nunmal auch der „Neger“ gehört.

    Vielleicht besteht ja noch Hoffnung, dass er aus dieser Verräterbande namens „SPD“ austritt und endlich etwas FÜR sein Land, statt dagegen unternimmt.

  52. SPD-interner

    „NEGER-BONUS“

    SPD-Prof. Wilhelm Heitmeyer von der SPD , Forschungsschwerpunkt : Soziologie der Einzelfälle , spricht von einem

    „verrohenden Bürgertum innerhalb der SPD“.

    Und Aiman Mazyek warnt vor gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in der SPD…

    Claudia Roth ruft zu den obligatorischen
    Weinkrämpfen auf !

  53. Wird der Jungsozialist bestraft weil er das böse „N“ Wort verwendete, oder weil Ihm ein Licht aufgegangen ist, und er das herausposaunte?

    semper PI!

  54. Neger hin, Neger her.
    Eines steht aber fest:

    Fußball-Bundesligavereine, die sich keine teuren Neger leisten können, sind bald weg vom Fenster!

  55. #65 Lorbas

    „Die Mutter meint, dass Elliot immer neugierig und wissbegierig ist, und gerne viele Fragen stellt, aber das macht ihn nicht zu einem Rassisten…“

    Diesen skandalösen Fall Elliot Dearlove habe ich damals gleich archiviert. Man kann gar nicht oft genug daran erinnern.

    In den VSA nehmen die Humanisten den Begriff „white“ wörtlich und erklären den Kindergartenkindern im Rahmen der Umerziehungsmaßnahmen, daß diese gar nicht weiß seien (wie Zeitungspapier). Kann leider im Moment den entsprechenden Youtube-Film nicht finden.

    In der Wirklichkeit ist unsere Wahrnehmungsapparatur so gebaut, daß wir gar nicht in der Lage sind, sogenannten Möntschen (eine hochgradige geistige Abstraktion), also Exemplaren der Art homo sapiens sapiens, zu begegnen. Wir teilen z.B. immer in Männlein und Weiblein automatisch ein, auch wenn in einer bestimmten Situation das Geschlecht des Gegenübers vielleicht gar nicht von Bedeutung ist. Genauso wenig können wir Fremdrassigkeit einfach übersehen.

  56. #65 Lorbas

    „Die Mutter meint, dass Elliot immer neugierig und wissbegierig ist, und gerne viele Fragen stellt, aber das macht ihn nicht zu einem Rassisten…“

    Diesen skandalösen Fall Elliot Dearlove habe ich damals gleich archiviert. Man kann gar nicht oft genug daran erinnern.

    In den VSA nehmen die Humanisten den Begriff „white“ wörtlich und erklären den Kindergartenkindern im Rahmen der Umerziehungsmaßnahmen, daß diese gar nicht weiß seien (wie Zeitungspapier). Kann leider im Moment den entsprechenden Youtube-Film nicht finden.

    In der Wirklichkeit ist unsere Wahrnehmungsapparatur so gebaut, daß wir gar nicht in der Lage sind, sogenannten Möntschen (eine hochgradige geistige Abstraktion), also Exemplaren der Art homo sapiens sapiens, zu begegnen. Wir teilen z.B. immer in Männlein und Weiblein automatisch ein, auch wenn in einer bestimmten Situation das Geschlecht des Gegenübers vielleicht gar nicht von Bedeutung ist. Genauso wenig können wir Fremdrassigkeit einfach übersehen.

  57. #65 Lorbas

    Was denn nun Rassismus ist, müßte VOR Beginn des Diskurses zunächst abgeklärt werden.

    Es kursieren (mindestens) vier recht unterschiedliche Versionen.
    I) Einteilung der Art homo sapiens sapiens in Rassen.
    (laut z.B. Vereinte Nationen)
    II) Suprematismus
    III) Kulturrassismus
    IV) Gruppenbezogene Möntschenfeindlichkeit (laut z.B. Professor Heitmeyer)

  58. Schlage mal ganz bescheiden vor, Gauck entschuldigt sich bei allen stark pigmentierten Menschen weltweit und Claudia Roth wirft sich für alle sichtbar in den Dreck und winselt um Vergebung. Das wäre dann mal eine Willkommen-Kultur. Wir müssen unbedingt die deutsche Sprache überarbeiten und von allen diskriminierenden Worten befreien. So, jetzt esse ich erst mal einen Mohrenkopf.

  59. #73 Werner Bernshausen

    „Wir müssen unbedingt die deutsche Sprache überarbeiten und von allen diskriminierenden Worten befreien.“

    Gut gemeint, geht aber nicht. Sprache ist nicht anderes als Unterscheidung (lat. discriminare). Der Strauch wird vom Baum unterschieden, der Hund von der Katz, der Jugendliche vom Greis usw.

    Nicht nur die Sprache unterscheidet (lat. discriminare). Das Leben selbst, mit all seinen unbewußten, automatischen Vorgängen ist nichts anderes als permanentes Unterscheiden. Ein Organismus ist dem sicheren Tode geweiht, wenn er den Unterschied von Eßbar und Giftig, Warm und Kalt usw. nicht peilt.

    Letztlich läßt sich das Unterscheiden nur durch das Töten verhindern. Nicht einmal die Vernichtung nur der Sprache reichte aus.

  60. Ich fordere mindestens 10 Jahre Haft, für dieses ungeheuerliche Verbrechen!
    🙂 🙂

  61. Ahmad Mansour: Dazu müssen wir definieren, was radikal ist. In Deutschland haben wir viel mit dem Thema Salafismus zu tun. Jugendliche, die beispielsweise bereit sind, nach Syrien und in den Irak zu gehen und dort zu kämpfen. Aber das ist für mich nicht allein das Radikale, sondern wir haben es hier mit einer breiten Jugendkultur zu tun. Mit Jugendlichen, die ihre Religiosität so verstehen, dass sie bestimmte Einstellungen, bestimmte Werte, bestimmte Ideologien oder Teilideologien vertreten, die in einer demokratischen Kultur nichts zu suchen haben.

    http://web.de/magazine/politik/Kampf-Islamischer-Staat-IS/generation-allah-deutschland-junge-muslime-radikalisieren-30698208

  62. Hallo, dummer Juso,

    das nächste Mal einfach nicht „Negerbonus“ sondern „Weißbrotmalus“ sagen.
    Dann wirst du von Deinesgleichen nur höhnisch ausgelacht.

  63. Ich bin Übrigens der Meinung das schwarze Olympia Sportler beim 100 Meter Sprint im Allgemeinen viel viel besser sind als Weisse.

    Kein einziger Linker würde jemals auf die Idee kommen diese Aussage als Rassistisch zu werten obwohl sie es eigentlich sein müsste, denn:

    Behauptete ich doch jetzt gerade das die „eine Rasse etwas besser kann als die andere.“

    Man stelle sich aber mal vor es wäre umgekehrt, die Weissen können viel besser „..dies, das oder jenes..als Schwarze.
    Dann ist es Rassistisch.

  64. Ganz normal! Innen braun außen Rot!
    #1 Istdasdennzuglauben (19. Jun 2015 07:50)

    Mit Verlaub, was für ein selten dämlicher Kommentar!

    Man ist gerade nicht „braun“, wenn man mal „Negerbonus“ sagt. Das ist exakt das dumme, hysterische Nazikeulenschwingen, das wir der Gegenseite immer zu Recht vorwerfen!

  65. Vor etwa zehn Jahren habe ich mir über die heimliche und heimtückische Schändung des Wortes „Neger“ folgende Gedanken gemacht:

    Die ganze Heuchelei, Falschheit und Verlogenheit der Politischen Korrektheit wird anhand der von ihr gewissermaßen „von hinten durch die kalte Küche“ durchgedrückten Sprachregelungen deutlich. Ich möchte dies am Beispiel des Wortes „Neger“ demonstrieren: Bis etwa Anfang der 80er Jahre war dieses Wort eine absolut wertneutrale, keineswegs diskriminierende Bezeichnung für Menschen, die selbst oder deren Vorfahren vom afrikanischen Kontinent (vorwiegend südlich der Sahara) stammten. Ich selber wurde als Kind von meiner Mutter (selbstverständlich keine Rassistin, zumindest nicht mehr als der Durchschnitt der deutschen Bevölkerung) in den fünfziger Jahren darauf hingewiesen, dieses Wort zu benutzen – “Schwarzer” sei dagegen beleidigend und abwertend!! In deutschsprachigen Druckwerken (Fachliteratur sowie schöngeistige Literatur), darunter auch in unseren Schulbüchern, wurde dieser Begriff ganz selbstverständlich verwendet, ebenso in kommunistischen Materialien in deutscher Sprache aus der DDR, der UdSSR, der Volksrepublik China (die sich nach dem Bruch mit der Sowjetunion Anfang der 60er Jahre besonders um die Völker Asiens, Afrikas und Lateinamerikas bemühte) und anderen blutrot regierten Ländern. Ich besitze eine Schallplatte aus der DDR, die wohl aus den 1960er Jahren stammt und ein Lied enthält, in dem die damals praktizierte Diskriminierung der Schwarzen in den Südstaaten der USA angeprangert wird. Der Titel lautet, wenn ich mich recht entsinne: „Ein Neger berichtet“.

    Wann „Neger“ zum Unwort wurde – das kann ich nicht genau sagen; ich vermute, es war irgendwann in den 1980er Jahren. Wie ich schon sagte, geschah die Angelegenheit klammheimlich; d.h.: eines (un)schönen Tages wurden diejenigen, die dieses Wort ahnungslos und ohne böse Hintergedanken nach wie vor verwendeten, als „Rassisten“, „Rechte“, „Reaktionäre“ abgestempelt, ohne dass sie wußten, wie ihnen geschah. Ich erinnere mich, dass die Mutter eines Freundes (damals schon weit in den Siebzigern) mich irgendwann in den 90er Jahren anrief und mich ganz entsetzt fragte, ob es wahr sei, dass man das Wort „Neger“ nicht mehr verwenden dürfe – sie sei vorhin von einer Gesprächspartnerin regelrecht zusammengestaucht worden: was ihr denn einfalle, ob sie nicht wisse, dass… und so weiter.

    Mit anderen Worten: Mit Hilfe solch heimtückischer Methoden – weitere Beispiele, nicht nur aus dem Bereich der Sprache, lassen sich haufenweise aufzählen – ist es einigen absoluten Nullnummern und Nichtskönnern eine Zeitlang gelungen, die Deutungshoheit über das Denken und Sprechen eines großen Teils der Bevölkerung zu erlangen. Gegen diejenigen, die unabsichtlich (siehe die angeführte Episode mit der Mutter meines Freundes) oder bewusst gegen diese nirgendwo offiziell verkündeten und gesetzlich verankerten Gebote verstießen, wurden zum Teil übelste Hexenjagden inszeniert. (Ganz widerliche Vorkommnisse wurden aus den USA berichtet – einiges davon erinnert an den Terror der Rotgardisten in der Volksrepublik China während der Kulturrevolution, die den Advokaten der Politischen Korrektheit zweifellos als Vorbild gedient hat.)

  66. von 200 Mitterndorfern, die in ihrer Wohnsiedlung keine Container für Asylbewerber wollen. Deshalb haben sie eine Bürgerinitiative gegründet. Der Ortsteil sei nicht der richtige Platz für eine Flüchtlingsunterkunft. Frauen und Kinder könnten von Asylbewerbern angesprochen werden. Wenn junge Männer lange Zeit in Wohncontainer gepfercht werden, könnte das das „Aggressionspotenzial“ steigern.

    http://www.merkur.de/bayern/ueberblick-region-fluechtlingen-umgeht-5121289.html

  67. Begriffe für die Einwanderer darf man bald überhaupt nicht mehr verwenden. „Asylant“ ist natürlich längst verpönt, mittlerweile auch schon der „Armutsflüchtling“ und der „Ansturm der Armen“ gilt als „entmenschlichende Metapher“.
    Sogar die „Menschen mit Migrationshintergrund“ sind nicht mehr zeitgemäß, der Begriff „verschärfe die Unterschiede zwischen Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund“. So zumindest die oberpolitkorrekte Prantl-Prawda:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/sprache-im-migrationsdiskurs-warum-asylant-ein-killwort-ist-1.2262201

    Am besten, man verwendet gar keine Worte mehr und zeigt einfach mit dem Finger auf jene, die wir vor kurzem noch mit diesen Begriffen umschrieben haben. Ne, das geht ja auch nicht, wäre ja ziemlich rassistisch, wenn ein weißer Finger auf einen schwarzen Mann deutet.

    Sprachlicher Irrsinn im politkorrekten Orwell-Staat…

  68. #83 Biloxi (19. Jun 2015 11:19)
    Ganz normal! Innen braun außen Rot!
    #1 Istdasdennzuglauben (19. Jun 2015 07:50)

    Mit Verlaub, was für ein selten dämlicher Kommentar!

    Man ist gerade nicht „braun“, wenn man mal „Negerbonus“ sagt. Das ist exakt das dumme, hysterische Nazikeulenschwingen, das wir der Gegenseite immer zu Recht vorwerfen!
    ——————
    Selten dämlich,geht in Ordnung,aber „Man ist gerade nicht „braun“, wenn man mal „Negerbonus“ sagt,ist auch dämlich selten.
    Man ist gerade kein Mörder wenn man mal jemanden totschlägt.Man ist gerade kein Dieb wenn man mal klaut.

  69. Die Auffassung des Schiedsrichters deckt sich grundsätzlich nicht mit meiner Auffassung.
    Offensichtlich ist er der Auffassung, dass Schwarze, also Neger schlechter Fussball spielen als als Weisse, in diesem Fall also Rote.
    Oder warum sonst sollten Schwarze auf einen Negerbonus von roten Rassisten angewiesen sein?

  70. #89 Istdasdennzuglauben

    „„Man ist gerade nicht „braun“, wenn man mal „Negerbonus“ sagt,ist auch dämlich selten.“

    Wenn ein Brauner – also ein Blendling (Mulatte) wie Obama – „Negerbonus“ sagt, ist der schon braun.
    Wenn ein Weißer das sagt, ist der aber nicht braun, sondern weiß.

    „Man ist gerade kein Mörder wenn man mal jemanden totschlägt.Man ist gerade kein Dieb wenn man mal klaut.“

    Unter dem jetzigen BUNTEN Regime sind leichte Delikte wie Totschlag oder Diebstahl nun aber nicht gleichzusetzen mit allerschwersten Gedankenverbrechen.

  71. #91 Zwockel

    „Was bitte ist an dem Wort „Neger“ (von negro = schwarz) bitte rassistisch?“

    Woher soll ich das wissen? Zur Hülfe, zur Hülfe! Kann mir bitte mal jemand eine seriöse und umfassende Definition von „Rassismus“ geben? Was ist das bitte?

  72. #93 Vielfaltspinsel (19. Jun 2015 12:06)

    #91 Zwockel

    „Was bitte ist an dem Wort „Neger“ (von negro = schwarz) bitte rassistisch?“

    Woher soll ich das wissen? Zur Hülfe, zur Hülfe! Kann mir bitte mal jemand eine seriöse und umfassende Definition von „Rassismus“ geben? Was ist das bitte?

    Hunderassen gibt es doch auch und niemand regt sich auf.

  73. ja was denn nun, ich dachte die Jusos freuen sich genau wie jeder andere, wenn Fremdkulturen, unsere Gesellschaft bereichern können, sei es bei Fußball sei es im besseren Umgang mit Geld, sei es im Familienzusammenhalt, sei es bei kulinarischen Gerichten, ???? selbst Konservative lassen da den Neid lieber mal weg. Und einem Juso fällt da schon der Neid-Faschisten-Rassisten-Sprech aus dem Gesicht.?? Ob so ein Möchtegern-Sozialist wie mal Hitler, oder egal welche Politdarsteller hier rumlaufen, achten wir auf ein zivilisiertes Zusammenleben, dies liegt im Interesse Konservativer. Der Erhalt menschlicher und wirtschaftlicher Werte an erster Stelle.

  74. Am besten nennt man sie alle egal wer von wo usw hierher nach Deutschland kommt Die Heiligen aus dem Morgenland, dann kann nichts mehr passieren, und keiner ist mehr Nazi.

  75. #85 Moonie (19. Jun 2015 11:20)
    … und mich ganz entsetzt fragte, ob es wahr sei, dass man das Wort „Neger“ nicht mehr verwenden dürfe – sie sei vorhin von einer Gesprächspartnerin regelrecht zusammengestaucht worden: was ihr denn einfalle, ob sie nicht wisse, dass… und so weiter.
    – – –
    Ergänzende Überlegungen:
    Was es vor allem zur Verbreitung der sprachpolizeilichen Neuregelungen braucht, sind
    a) willige Medien, die Leser, Hörer und Zuschauer anfangs einer neuen Sprachkampagne mit den neuen Verordnungen vertraut machen, indem sie die neuen Begriffe massiv einsetzen
    b) eine vorkonditionierte Bevölkerung, die derart darauf eingeschworen ist, immer den neuesten Trend mitzumachen (Mode) bzw. so ideologieverhaftet (Partei), daß sie nicht mehr lang überlegt, was sie nachplappert
    c) das allzumenschliche Verlangen, sich über den anderen zu erheben, ihn vom höheren moralischen Standpunkt aus zu belehren, um sich als besserer Mensch zu fühlen; vor allem dieser Punkt ist in Deutschland, dessen „Menschen“ ja „aus der Geschichte gelernt“ haben, nicht hoch genug zu veranschlagen
    Nicht zuletzt ist es für die Sprach- und Gedankenpolizei ein guter Indikator, wie fest sie ihre Schafe im Griff hat.

  76. Man könnte diesen Vorfall auch als Chance sehen um mal die Arbeit des Schiedsrichter in diesem Spiel genauer zu untersuchen.

    Das scheint aber überhaupt kein Thema. Das der Schiedsrichter aus Angst vor Eskalation (da unsere Herrenmenschen nicht velieren können), sich genötigt sieht im Zweifel für die Neger zu pfeifen scheint man nicht thematisieren zu wollen.

    Wenn nur mehr Deutsche den Mut hätten solche Vorfälle beim Namen zu nennen (Negerbonus, Migrantenbonus, Moslemsbonus)….

    In dem Fall hat es wenigstens einen Sozi getroffen. Hoffentlich sieht er die den Parteiausschuß als Chance sich von dieser totalitären linken Ideologie zu lösen.

  77. Kann mir bitte mal jemand eine seriöse und umfassende Definition von „Rassismus“ geben? Was ist das bitte?
    #93 Vielfaltspinsel (19. Jun 2015 12:06)

    Das ist der Punkt! Das sind alles nichts als perfide Totschlagsvokabeln, dumme Lügenwörter:
    http://www.pi-news.net/2015/05/die-sprache-der-brd-rassismus

    http://korrektheiten.com/2015/03/10/mein-neues-buch-die-sprache-der-brd-ist-jetzt-lieferbar/

    II
    #89 Istdasdennzuglauben (19. Jun 2015 11:51)

    Es ging nicht darum, daß er „mal“ „Negerbonus“ gesagt hat. Er hätte es auch 1000mal sagen können – und wäre trotzdem noch nicht „braun“. Offenbar ist Ihnen gar nicht bewußt, wie sehr Sie selbst schon die Indoktrinationspropaganda des bunten Systems verinnerlicht haben.

  78. Jedenfalls haben wir jetzt eine ziemlich gute Vorstellung davon, wie die WM in Katar aller Voraussicht nach ablaufen wird.

  79. 52 magnum (19. Jun 2015 09:36)

    Also wenn es genau nimmt war das ein extrem rassitisches Spiel!

    Weiß gegen Schwarz!

    🙂 🙂 🙂
    ———–
    Ich fordere, das beim Schachspiel die Figuren andere Farben bekommen, aber nicht gelb – Asiaten, nicht rot – Indianer, keine Regenbogenfarbe – Beck, kein rotbraun – Nazis der Antifa,
    außerdem muss auf der Olympiafahne der schwarze Ring für Afrika entfernt werden und der blaue Ring sollte einen Doppelring aus blau und darüber schwarz weichen, da doch der größte Teil der Neger sich auf Einladung von Politik und Gutmenschen doch in Europa aufhält.

  80. Seit langem wieder mal Herzlich was zum lachen.
    Was gibt es für eine Bestrafung?
    Zur Auswahl stehen: Verbrennen im Käfig, Kopfabschneiden, vom Hochhaus schmeissen, am Baukran aufhängen, Peitschenhiebe, Steinigung (zum Glück männlich somit kleine Chance).

    ups das macht man alles „noch wo anders“ da hat er nochmal „Schwein“ gehabt.

    Na dann doch ins von der EU geplante Umerziehungslager.

  81. Ich bin Übrigens der Meinung das schwarze Olympia Sportler beim 100 Meter Sprint im Allgemeinen viel viel besser sind als Weisse.

    Das liegt an der evolutionär anders entwickelten Muskelstruktur und die resultiert aus unterschiedlichen Genen, deren Existenz von Linken wie den JuSos aber geleugnet wird.

    Unsere Linken sind demnach Kreationisten, die glauben, der Sozialismus und sein Prophet Marx hätten die Menschen gleich erschaffen.

  82. Im übrigen haben selbsternannte Linke Politdarsteller, es in mehreren Fernsehsendungen rauf- und runter-geprädigt, das Wort ;;Neger;; sei negativ ja sogar rassistisch belegt, wenn dem so ist, ????? so müssen sie sich selber klar werden warum sie jetzt selber Rassisten sind oder sein können. Bevor ich mich an solch Theologien-Scheiß beteiligt habe, habe ich schon fünf Schulen gebaut in Afrika, das war mir wichtiger, keine Angst es waren nicht mal Deutsche Spenden dabei, also auch kein Spenden-Betrug, wie es sonst ja oft genug läuft. Aber wir sollten endlich ein Opfer-Gesetz entlassen, wer rassistisch oder auf andere Art und dies klar definiert,,,, beleidigt, denunziert wird, erhält eine Wiedergutmachung in Höhe von 100.000 Euro,,,,davon die Hälfte Staatskasse,,, wenn nicht zahlen, dann im Knast erwitschaften, ;;Bautzen;; lässt grüßen,,, dann allerdings sind die aktuellen Kulturbereicherer, eine echte Geschäfts-Idee. Merkel kennt ja das Spiel, und alle haben sich gewundert wie die DDR überhaupt solange überleben konnte. Ja dann könnte man verstehen, warum man Zielgruppen im Land haben möchte, die gelinde gesagt, Wörter wie,,, Gleichberechtigung, Höflichkeit, Achtung gegenüber dem Schwächeren, und und und ,,, so ziemlich fremd sind. Wenn Du das vorhast schöne Angeli,,, dann weiter so,,, es lebe die DDR,,,, oder so,,,, auch diese hatte irgendwelche Wirtschaftswunder,,,???? Aber was ich nicht verstehe ,,,???? dann hätte man doch mit Jonnys Mörder schon mal anfangen können, ,,,, Bautzen wieder einzuführen. Ich kann mich noch an ein Häftling erinnern, wie Stolz er war auf die vielen gefährlichen Arbeiten,,, die er ausführen sollte und musste,,,, ja diesen Wirtschaftszweig können die Deutschen am Besten,,,, könnte man meinen. Ja dann nichts wie her mit dem neuen Ehtikgesetz, und dem guten alten DDR-Management,,,da gibt es auch tausende wichtige Aufseher Jobs für unsere SA, sozialistische Arbeiterjugend, oder so ???? ja dann her damit denn so beleidigend wie der neue Rohstoff Mensch den man rankarrt sind die meisten Deutschen dann doch nicht. Und mit fifti-fifti hat das auch einen demokratischen Charakter, und die Anwälte haben endlich mal was vernünftiges zu tun, als immer die Verkehrs-Unfälle und Ehescheidungen,,, die sollen für den Kunden mal richtig was einfahren und aufpassen, das nicht nur Staat mit Modell Bautzen, die Kohle verdient, sondern sie selber und Ihr geschädigtes Opfer,,,, und wir Deutschen werden wirklich viel beleidigt,,,, ja Angi,,,jetzt sehe ich ganz deutlich,,,, das macht Sinn…. Natürlich ist das alles nur eine Fiktion,,, sorry, wahrscheinlich müssen unsere Antifanten irgendwann selber den Sklaven machen für die Geister die sie riefen, und nun nicht mehr loswerden…. Gute Nacht Europa

  83. Pfui – diese vielen Rassisten hier! 🙁

    Aber wie wäre es mal mit einem Neger als Nobelpreisträger in der Wissenschaft!

    *kranklach*

  84. @ #100 nicht die mama: Danke! ( für Lachanfall)
    Was zum Kuckuck soll an dem Wort Neger rassistisch sein?!?
    „Der Begriff „Neger“ ist eigentlich ein nicht wertender Begriff für einen Mensch mit dunkler Hautfarbe. Neger leitet sich von lat. „niger“ ab und bezeichnet damit einen „Schwarzen“.
    Erst Ende des letzten Jahrhunderts kam es dazu, dass dem Begriff „Neger“ eine negative Wertung beilegt wurde, insb. im Hinblick auf Befindlichkeiten von Menschen, die sich dadurch beleidigt fühlten. Ähnlich ist es dem Begriff „Schwarzer“ und weiteren („Dunkelhäutiger“ etc.) ergangen, die ursprünglich nicht wertend verstanden wurden.“

  85. #58 Vielfaltspinsel (19. Jun 2015 09:55)

    „Die aktuelle Hirnforschung zeigt, daß der implizite Rassismus in jedem homo sapiens sapiens körperlich fest verankert ist.“

    Nach bisher unbestätigten Gerüchten plant deshalb das Ministerium für Wahrheit bei jedem Neugeborenen die entsprechende Hirnregion durch einen kleinen Eingriff entfernen und durch einen Chip ersetzen zu lassen.
    Der Chip steuert auch das Sprachzentrum und lässt nur vom Ministerium genehmigte Wörter aussprechen.
    😈

  86. Halb OT

    München

    Dunkelhäutige Finanzberaterin biss zu: „Fest wie ein Tier“.

    „Sie biss der Geschäftsfrau in den rechten Unterarm. Als deren Lebensgefährte herbeieilte und dazwischen ging, um die Frauen, die „wie zwei Furien“ miteinander gekämpft hätten, zu trennen, wurde auch er von der Finanzberaterin gebissen: Zweimal in den rechten Oberarm. „Fest wie ein Tier“, habe die 40-Jährige sich „regelrecht verbissen“, klagte der Kaufmann vor dem Amtsgericht.“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/streit-um-parkplatz-bisse-und-tritte-1.2513347

  87. In der Medizin ist es ein älterer Hut, daß gerade in der kardiovaskulären Medizin bei Weißen und bei Negern unterschiedliche Medikamente wirken. In denn USA wurde daher 2005 das erste Herzmedikament nur für Neger zugelassen.

    Bethesda (dpa) – Das erste Medikament, das vor allem Schwarzen hilft und vorerst nur ihnen verordnet werden soll, hat die Zulassung in den USA erhalten. Die zuständige Arzneibehörde FDA (Food and Drug Administration) gab dem Mittel BiDil am grünes Licht und nannte seine Freigabe einen wichtigen Schritt zur «maßgeschneiderten Medizin».

    In Studien senkte es das Risiko eines Herztodes von Afroamerikanern mit Herzschwäche fast auf die Hälfte, während weiße Patienten von seiner Einnahme kaum profitierten. (…) BiDil ist das erste Medikament auf dem US-Markt, das speziell für eine bestimmte ethnische Gruppe verschrieben wird. Ob es außer Schwarzen auch Lateinamerikanern oder Asiaten hilft, soll als nächstes geprüft werden. Niemand hat bisher genau erforscht, warum Schwarze mehr von dem Mittel profitieren als Weiße.(…)

    http://www.medi-learn.de/foren/archive/index.php/t-21245.html

    Hier gibt es massenweise Artikel dazu:

    https://www.google.de/#q=Bidil+medikamente+wei%C3%9Fe+schwarze

  88. #112 Ex-Flaucher (19. Jun 2015 13:20)

    Die Messerei von kurzem in Düsseldorf war auch so eine innernegerische Angelegenheit (mal wieder aus Ghana – Land steht ausdrücklich auf sicherer Drittstaatenliste), wo eine Frau und zwei Männer wie im Kral aufeinander losgegangen sind. Oder die Frau und ein Mann auf ihren Ehemann. Oder wie auch immer. Mit Bildern aller drei:

    http://www.express.de/duesseldorf/neue-erkenntnisse-ehemann-war-offenbar-nicht-messerstecher-von-derendorf,2858,30973712.html

    http://www.express.de/duesseldorf/kripo-ermittelt-blutiges-drama-in-derendorf–ehemann-in-verdacht,2858,30967704.html

  89. Ein Leserkommentar der „Augsburger Allgemeinen“ bemerkt völlig richtig, hätte irgendwer von einem „Nazi-Bonus“ für die Buntlandmannschaft gepöbelt, würde es kein Schwein interessieren – womöglich gäbe es von der Juso-Antifanten-Fraktion noch begeisterten Applaus.

  90. Na dann herzlich Willkommen bei Pi lieber EXjuso.
    Hier bei PI kannste das Wort Neger sagen ohne gleich verbal eine auf die Omme zu bekommen.
    ………..Negerkussbrötchen ist auch lecker….hehe
    und das Schweineschnitzel wegen der Rammeldaner muß ich auch noch zubereiten.
    Politisch inkorrekt sein ist ja sowas von anständig
    äh anstrengend….looool

  91. Dunkelhäutige Finanzberaterin biss zu: „Fest wie ein Tier“.
    #113 Ex-Flaucher (19. Jun 2015 13:20)

    Ob die zu Maschmeyers Drücker-Kolonnen gehört?
    Dann würde einen das nicht wundern.
    In der Stellenausschreibung hieß es nämlich:

    Gesucht werden MitarbeiterInnen mit sicherem Auftreten, abschlusssicher und mit Biss. 🙂

  92. Aus der Presse-Erklärung der Augsburger Linken:

    …was alle „Genossinnen“ sichtlich belustigte.

    Offensichtlich fanden die Jusos den Spruch ihres Genossen allgemein nicht schlecht, sonst hätte man sich darüber nicht amüsiert.

  93. und der Döner war natürlich vegan. DAS ist besonders hervorzuheben, man liebt ja alle Menschen und alle Tiere.

  94. Gauck mahnt auch noch schnell hinterher :

    „Sorgen bereitet uns auch die SPD-Gewalt auf Fussballplätzen oder aus der Kampa wo Menschen von Genossinnen, GenossInnen, Genoss*innen, Genoss/innen
    (kurz Genossexs und GenossexInnen) und Genossen nur deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.
    Fazit : Der Kampf gegen die rechtsradikale SPD muss verstärkt werden.“

  95. Halb-OT

    Soest: Massenschlägerei bei Fußballturnier des Internationalen Freundeskreis
    „Nach einem Foulspiel eines albanischen Akteurs während der Partie Albanien gegen „Team International“ habe der Gefoulte die unfaire Gangart seines Gegenspielers moniert. Daraufhin habe dieser ihn gewürgt, woraufhin Spieler von Sri Lanka schlichten wollten. Daraus wurde jedoch nichts. Vielmehr artete es zu einer handfesten Schlägerei aus. „Zwei, drei Leute haben das angezettelt“, sagte der Kapitän der albanischen Mannschaft später. Die Akteure Sri Lankas bestätigten dies. Nach ein paar Minuten beruhigte sich die Szenerie zunächst, selbst die Polizei blieb zunächst dem Geschehen fern. „Wir standen am Platz, die Albaner waren unten vor der Sporthalle“, berichtete ein tamilisches Teammitglied vom „Team International“ später. Zur erneuten Eskalation sei es wenige Minuten später gekommen. In Folge dieser zweiten Schlägerei, an der sich laut Zeugenaussagen 30 bis 40 Leute beteiligten, musste ein verletzter Spieler Sri Lankas vom Krankenwagen abgeholt werden.(…)“ http://www.soester-anzeiger.de/sport/lokalsport/schlaegerei-turnier-internationalen-freundeskreis-soest-5097892.html

  96. #115 Vielfaltspinsel (19. Jun 2015 13:33)

    Keine Ahnung, worauf die noch warten. Ein Medikament gegen Möntschenverachtung und Rassismus gibt es doch schon längst.

    http://www.express.de/gesundheit/wer-sie-schluckt–wird-toleranter-forscher-entdecken-pille-gegen-rassismus,2490,11874068.html

    Bisher kannte ich nur den Islam-Chip. Der wird subkutan unter die Haut implantiert und ermöglicht es dem Empfänger, direkt mit Allah zu sprechen. Den Chip gibt es in verschiedenen Größen: 9mm, 5,56mm, 7,62mm…

  97. looooooooool super…..
    Die Necher sind aber auch blöd und verstecken sich außerhalb des Flugzeugs in irgendwelchen Nischen oder sonstwas……… bei soviel Blödheit bleit einnem die Spucke weg

  98. Babieca #114:

    In der Medizin ist es ein älterer Hut, daß gerade in der kardiovaskulären Medizin bei Weißen und bei Negern unterschiedliche Medikamente wirken.

    Ja, das ist mir auch aufgefallen. Ich stellte vor kurzem fest, dass ich erheblich erhöhten Blutdruck habe. Der Arzt verschrieb mir dagegen das Medikament „Captopril.“ Auf dem Beipackzettel las ich folgende Warnungen:
    „Nie stosowa? u kobiet w ci??y“ (nicht Schwangeren verabreichen) und auch nicht „je?li pacjent jest rasy czarnej“ (falls der Patient zur schwarzen Rasse gehört). Als gelernter Naturwissenschaftler habe ich darin kein Problem gesehen, dachte mir aber, was wohl die „Anti-Rassisten“ bei euch in Deutschland davon halten würden, hat doch angeblich die UNO festgestellt (bitte, Babieca, um Beleg!), es gäbe gar keine Menschen-Rassen. Und wie sehen das die Gender-Typen, wo doch angeblich das Geschlecht nur ein soziales Konstrukt sei? Diskriminierung wegen Rasse und Geschlecht durch Vorenthaltung eines u.U. lebensrettenden Medikaments?

  99. Kommentar Vorschau:

    #127 Suppenkasper (19. Jun 2015 14:15)
    Großartig, das ist unschlagbare Realsatire, sowas kann sich kein Drehbuchschreiber herbeifantasieren!: Beim Fussballturnier des „Internationalen Freundeskreises“ werden Albanien u. „Team International“ disqualifiziert. Nach einer 30-40-köpfigen Keilerei samt Polizei- u. Krankenwageneinsatz schreibt der ‚Soester Anzeiger‘: „Anfang und Ende des Turniers bestachen dagegen durch großartige Organisation, fröhliches Miteinander und reichlich Lebensfreude.“

  100. Vielfaltspinsel #115:
    Nach meinen (nicht besonders gründlichen) Recherchen scheint es sich um eine Ente gehandelt zu haben.
    Man hätte zumindest einen Kontrollversuch mit gängigen Psychopharmaka machen müssen, welche aggressionshemmend wirken.
    Aber für Schlagzeilen sind solche Nachrichten immer gut.

  101. #117 Babieca (19. Jun 2015 13:39)

    Echt nicht?

    =D

    Stammt aus „Kentucky Fried Movie“.

    1977 konnte man noch fröhlichen Schabernack mit Klischees treiben, ohne dass verknöcherte Reaktionäre ihr rassistisches Denken – „der Neger ist hilflos und muss beschützt werden“ – auf die Gesellschaft projizierten und den Neger auf den Index setzten.

  102. #134 Friedhofsgemuese (19. Jun 2015 15:09)

    Ich glaube vielmehr, das Xenofetischismus auslösende Medikament ist längst bei uns im Wasser.
    .mrgreen.

  103. Realsatire vom feinsten. 🙂

    Juso pöbelt rassistisch gegen „Negerbonus“

    Jusos fordern mehr Geld im Kampf gegen Rechts.

  104. So ist das heute…

    Eine Manschaft aus Ankerkindern grätscht auf die Ultrabrutale in die Beine von autochthonen Jugendlichen -dabei schwere Körperverletzungen und dauerhafte Gesundheitsschäden in Kauf nehmend- und es passiert …nix, der Schiri lässt das durchgehen.

    Einer der korrekt spielenden Spieler sagt „Neger“ … und das ganze Arsenal wird aufgefahren, öffentliche Empörung und weitere Demütigung der schon durch die Schirientscheidung erniedrigten einheimischen Jugendlichen.

    Das ist Deutschland 2015.

    Woher ich weiß, dass die Ankerkinder übelst gefoult haben?

    Von eigenen F-Jugend-Tagen kenne ich noch, wie „körperbetont“ türkische Fußballer gespielt haben; wenn es rein osmanische Mannschaften waren, wurde es richtig brutal. Von Sportlehrern weiß ich, dass Afrikaner -nicht Einzelne, da gibt es selbstverständlich auch ganz liebe und gut erzogene, aber im Durchschnitt- dass also Afrikaner da noch ein Stück extremer sind. Im Rudel sowieso.

    Dazu kommt noch, dass es keinerlei veröffentlichte Informationen über die Vorgeschichte gab und das bedeutet heute, dass da ein kausaler Zusammenhang besteht und die Schuld bei den vermeintlichen Opfern zu finden ist. So wie der „arme, vierfache Familenvater“ der so „brutal von Polizisten in einer Bremer Dicso zusammengeschlagen wurde“. Der -wie erst nachher bekannt gemacht wurde- zuvor die Gar­de­ro­bi­e­re angegriffen hatte.

    Als letzte haben wir den Schiri. Und wer sich als Referee dazu herablässt, ein Sportereignis unter die „Raum ohne Volk“-Ideologie der Deutschlandhasser zu stellen, der ist per se nicht ganz dicht in der Birne und höchstwahrscheinlich ein Rassist, der Schwarze bevorzugt und bezüglich von Weißen die üblichen „Alles Nazis“-Vorurteile pflegt.

    Das alles hatten wir ja so ähnlich schon einmal:

    „Neger“ und „Ölauge“ – DFB nach rassistischer Entgleisung unter Druck

    http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/neger-und-oelauge-dfb-nach-rassistischer-entgleisung-unter-druck-12808570.html

    Wer Youssef Akhabach, der Vater des „Opfers“ und Initiator der Hetzjagd, wirklich ist, das hingegen wurde verschwiegen.

    Herscheids Spieler Wilk und Sarna hatten Akhabach beschuldigt, Wilk – der auch mit Heiermann verbal im Clinch lag – ins Gesicht gespuckt zu haben. Wilks Aussage lag schriftlich vor.

    http://www.derwesten.de/wr/sport/lokalsport/maerkischer-suedkreis/msv-kam-mit-einem-blauen-auge-davon-id1684923.html

    Und allein die Tatsache, welches Gedöns um dieses eine Wort gemacht wird, beweist uns doch, dass das alles nichts mehr mit Fairness und Gerechtigkeit zu tun hat, sondern dass hier rassistisch motivierte Ideologen das Feld beherrschen…

  105. Was regen die sich wieder künstlich auf? In meinen Kinderbüchern tanzen die auch die Negerlein den Ringelreihen. Er hat doch nicht „Niggerbonus“ gesagt.

  106. @ #3 ridgleylisp (19. Jun 2015 07:53)

    Ich muß Ihre Aussage ein wenig korrigieren denn

    die ganze Justiz baut auf einem Kriminellenbonus auf!

    Jeder Täter ist zig-mal wichtiger, als das Opfer und zwar je schlimmer die Tat, desto mehr Schonung, Mitleid und Verständnis für den Täter. Dies bedeutet, daß besonders brutale Täter, zw. 18 und 21 J., fast immer mit der Jugendstrafe beschenkt werden.

    Der Kriminellenbonus ist zusätzlich gestaffelt, d.h. ein migrantischer Täter bekommt grundsätzlich mehr Schonung, Mitleid und Verständnis, als ein deutscher Krimineller.

    Und schließlich gibt es einen Kriminellenbonus erster Klasse, das ist der Moslembonus: ein islamischer Täter bekommt Schonung, Mitleid und Verständnis höchster Güte. In diesen Genuß kann natürlich auch ein deutscher Islamkonvertit kommen.

  107. Was ist ein veganer Döner????

    Auch so eine Scheinheiligkeit wie der Antifaschismus mit Negerbonus?

  108. #135 nicht die mama (19. Jun 2015 15:20)

    #117 Babieca (19. Jun 2015 13:39)

    Echt nicht?

    =D

    Stammt aus „Kentucky Fried Movie“.

    1977 konnte man noch fröhlichen Schabernack mit Klischees treiben, ohne dass verknöcherte Reaktionäre ihr rassistisches Denken – „der Neger ist hilflos und muss beschützt werden“ – auf die Gesellschaft projizierten und den Neger auf den Index setzten.

    Zwei der coolsten Filme der 80er waren „Nur 48 Stunden“ sowie „Und wieder nur 48 Stunden“.
    Einfach nur köstlich, wie Nick Nolte und Eddy Murphy aufeinander losgehen. Und gemeinsam auf die Lesben („Komm, hier lesbelts! Dose auf Dose klappert!“)

    Ist natürlich seit Ewigkeiten nicht mehr gelaufen. Steht zweifellos auf dem dem Index.

  109. Hier bei Pi gab es mal einen Artikel über einen
    Juso der rassistisch getwittert hat.
    Vielleicht ist das ja derselbe.

  110. #134 Friedhofsgemuese

    „Nach meinen (nicht besonders gründlichen) Recherchen scheint es sich um eine Ente gehandelt zu haben.
    Man hätte zumindest einen Kontrollversuch mit gängigen Psychopharmaka machen müssen, welche aggressionshemmend wirken.“

    Oder man hätte sonstige Reaktionsmuster der Probanden nach Verabreichung des Medikamentes ausgetestet.
    Aber was wäre so schlimm daran, wenn der im betäubten Mandelkern sitzende Selbsterhaltungstrieb nicht mehr funktioniert, wenn der Proband „seinen Mann nicht mehr steht“?
    Je weniger von uns Weißen sich fortpflanzen, desto weniger Rassisten gibt es dann in Zukunft.

    Der Ethiker und Mediziner Julian Savulescu hat bei Peter Singer promoviert. Letzterer ist Antispeziesist, bekämpft also die Unterscheidung (lat. discriminare) zwischen Mensch und Tier.

    Es gibt wenig, was ich unseren Wissenschaftlern nicht zutraute.

  111. „Latenznazis“ jetzt schon bei den JUSOS ! Ist denn keiner mehr sicher vor dem tief im Genom der Deutschen steckenden Bösen, das sich immer wieder Bahn bricht ? Rassismus bei den „Antifaschisten“, Hilfe, Claudia Roth, rette mich ! 🙂

  112. Könnte der abtrünnige Linksrassist nicht einfach in Schokoladensauce gegossen und ausgestellt werden? Sozusagen um ein Zeichen gegen Rassismus und für Idiotentum zu setzen.

    Die Mehrheitsgesellschaft wird an Minderheitenprivilegien gewöhnt und wer da nicht ordentlich Sitz macht, der wird halt abgestraft. So ist das im bunten Land der politischen Wachkomapatienten, Islam-Masturbanten und Meinungssitzköter.

    Wie ist das eigentlich wenn ein colorierter Mitbürger ein Zigeunerschnitzel verspeist? Auch Rassismus?

  113. WährendInnen diese GenderInnen IdiotInnen überall bemühtInnen sind die BinnenInninen zu benutzInnen wird doch tatsächlInnen innerhalbInnen dieses BerichtInnen von ichInnen zitireInnen
    „der Gegener“ gesprochInnen !!!! SchockierendInnen !!!
    Wo bleibtInnen da die GenderInnen MainstreamInnen BeauftragtInnen ???

  114. #151 Jemeljan

    „„Latenznazis“ jetzt schon bei den JUSOS !“

    Nanu? Wie kürzen Sie denn ab? Alles klar, „Nazis“ für NAtionalsoZIalisten ist durchaus richtig.
    Aber bei den JUngsoZIalisten muß es richtig Juzis heißen.

    Der antirassistische Aktivist Nikolaus muß eben her. Solche Juzis gehören in ein Tintenfaß getaucht. Dann sind Sie genauso schwarz wie die armen verfolgten Mohren.

  115. „Neben leckeren veganen Döner und kühlen Getränken wurde natürlich auch Fußball gespielt.“
    Ja, man paßt sich seiner Klientel auch sprachlich an – es wurde veganer Döner gespielt???? Naja, das „leckeren“ (wo „leckerem“ stehen müßte) wollen wir ja noch als Flüchtigkeitsfehler durchgehen lassen, aber wer so wirr schreibt, denkt eben auch wirr!!! Oder hat hier gar ein Verb seine „Teilhabe“ an mehreren Nomen eingefordert?

  116. Was jetzt auf den „rassistischen“ Jungsozialisten zukommt, lässt die Augsburger Allgemeine noch offen. Parteiausschlussverfahren? Öffentliches Abschwören? Anti-Rassismus-Exorzismus? Einen Tag am Pranger stehen auf dem Augsburger Marktplatz? Zwei Stunden Strafpredigt von Yasmin Fahimi? Drei Jahre Schlepperhilfe in Afrika?

    Der „rassistische“ Jungsozialist soll sich das ersparen und zu Identitären gehen.

    Zumal es dort lustiger und sinnvoller ist, als vegane Döner (*kotz*) zu fressen und antirassistisches Fußball mit Negern zu spielen.

  117. @ #155 Robeuten:

    Oder hat hier gar ein Verb seine „Teilhabe“ an mehreren Nomen eingefordert?

    You made my night!

  118. #155 Robeuten

    „Naja, das „leckeren“ (wo „leckerem“ stehen müßte) wollen wir ja noch als Flüchtigkeitsfehler durchgehen lassen“

    Mal abgesehen von der Grammatik: Auch das lasse ich als Sprachfaschist nicht durchgehen. „Lecker“ ist eindeutig Kindersprache.

  119. Am Samstag trafen sich wieder AntifaschistInnen und AntirassistInnen zum diesjährigen „Copa Augusta Antiracista“. Neben leckeren veganen Döner und kühlen Getränken wurde natürlich auch Fußball gespielt.

    „Veganer Döner“ – *kotz*würg*brech* – wie langweilig.

    In den 60-ern war der politische Kampf schon etwas lustiger und außerdem mit viel Fleisch.
    http://www.stadtmagazinverlag.de/orte/oschersleben07/sohn-der-stadt.htm

  120. Ist ja unerhört. Kannte der Juso etwa die Regeln nicht? War er vielleicht in Wirklichkeit ein Naso? Hat ihm keiner erklärt, wie Antirassimsus funktioniert? Wurde er über den dazugehörigen „Negerbonus“ nicht gebrieft?
    Wurde der Spielverlauf und -ausgang nicht vorher abgesprochen?
    Da gibt es wohl einige Versäumnisse.
    Steckt die FIFA dahinter?

  121. #15 Kooler (19. Jun 2015 08:25)
    Kennt jemand das politisch korrekte Wort für „Negerbonus“?

    ZULAGE FÜR AFRIKANISCHE CHEMIELABORANTEN.

  122. Was jetzt auf den „rassistischen“ Jungsozialisten zukommt, lässt die Augsburger Allgemeine noch offen. Parteiausschlussverfahren? Öffentliches Abschwören? Anti-Rassismus-Exorzismus? Einen Tag am Pranger stehen auf dem Augsburger Marktplatz? Zwei Stunden Strafpredigt von Yasmin Fahimi? Drei Jahre Schlepperhilfe in Afrika?

    Als angemessene Sühne kommt nur die Homo-Ehe mit einem afrikanischen Chemielaboranten in Frage, damit er das Bleiberecht im Hartz4-Paradis bekommt.

  123. Bei einem Treffen von AntirassistInnen und AntifaschistInnen mit veganen DönerInnen haben sich JungsozialistInnen gegenüber FlüchtlingInnen beim Treten gegen eine Fußbäll-In im Ton vergriffen – da kriegt man ja vom Lesen Pickel auf der Netzhaut!

    Übersetzung ins Deutsche in etwa, ein paar weiße und schwarze Jungs haben gegeneinander Fußball gespielt und einer hat „Neger“ gesagt.

    Nein, wie pfurchtbar!

    Erinnert an sprachliche Eiertänze in der DDR:
    Russe oder gar Iwan durfte keiner sagen, so sagten die Faschisten! Es heißt Sowjetbürger! Aber die Sprache hieß nicht sowjetisch, sondern russisch.
    Es hatte auch Faschismus zu heißen, Nationalsozialismus sagten die bösen Westdeutschen, um unseren schönen Sozalismus zu diffamieren.
    Heute lachen wir darüber und morgen werden wir über die JungsozialistInnnen befreit lachen können!

  124. #153 Unlinks (19. Jun 2015 21:12)
    Oh Gott, Oh Gott da kriegt man ja Augenaua wenn man das liest————-looooooooooooooool

  125. O je, am deutsch hapert es auch noch bei der Presseerklärung. Ich sag es ja: der Dativ ist dem Genitiv sein Feind. Solide Halbbildung war schon immer eine gute Grundlage für desolate Politik.

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