papst_regenAch, hätte Papst Franziskus doch einen Artikel, meinethalben für den „Osservatore Romano“ oder für eine Sonderausgabe der „Vatikanischen Frankfurter Rundschau“, geschrieben! Stattdessen wählte er für die Verkündung seiner ökologischen Heilslehre ausgerechnet die Literatur- Liturgieform einer Enzyklika, in der er die offenbar überholte katholische Soziallehre links überholt. „Enzyklika“, sagt wikipedia, kommt aus dem Griechischen und bedeutet „im Kreis laufend“. Vielleicht hat Papst Franz „im Kreis laufend“ zu wörtlich genommen; denn der Orientierung suchende Katholik fühlt sich nach der Lektüre von „Laudato si“ (lat. „Sei gepriesen“), der vor einigen Tagen vorgestellten ersten Enzyklika des Papstes, im Kreis herumgeführt.

(Eine vorläufige Kritik von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Nun sollte man wissen, wer dem Papst (wahrscheinlich) den Griffel gehalten hat: Kein geringerer als Prof. Dr. Hans Joachim „John“ Schellnhuber CBE. Er ist Mitglied der Päpstlichen Akademie sowie des Club of Rome und Leiter des PIK, des „Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung. Schellnhuber – meine Leser und die meines Freundes Dr. Wolfgang Thüne wissen es längst – gehört seit langem zu meinen Favoriten, wenn ich blühenden Unsinn und mangelnde Seriosität angreifen will. Er weicht keiner Falle aus – Hauptsache Schlagzeilen! DER Fachmann für Klimawahn.

Vatikanischer Klimawahn

So stammen die Kapitel 23-26 zum Klimawandel mit einiger Gewißheit nicht aus Franziskus‘ Feder, sondern aus Potsdam. Dieser Textteil ist naturwissenschaftlich gesehen nicht haltbar. Unter Benedikt wurde 2007 noch das genaue Gegenteil verlautbart. Dieselben Akteure aus Potsdam wurden seinerzeit mit “non convincono” (überzeugt nicht) abgefertigt. Schon der erste Satz in Kap. 23 ist schlicht unsinnig. Das Klima ist kein “gemeinschaftliches Gut von allen und für alle”, sondern ein bloßer Rechenwert. Man kann nicht einmal sagen, daß das den Berechnungen zugrundeliegende Wetter in irgendeiner Weise ein “gemeinschaftliches Gut” sei. Unter dem anerkannten Wissenschaftler Benedikt XVI. schrieb noch das Giornale del Popolo: „Le tesi catastrofiste sul clima non convincono il Vaticano“ („die Katastrophen-Thesen zum Klima überzeugen den Vatikan nicht“). Daß jetzt auch Papst Franz auf den Zug des angeblich menschengemachten Klimawandels aufspringt, deutet eher auf das Mitwirken des PIK denn auf Einsicht durch Vernunft hin.

Nehmen wir einen typischen Satz aus § 24, um den Geist, der durch die Enzyklika weht, zu erkennen:

Die Erwärmung beeinflusst ihrerseits den Kohlenstoffkreislauf. Dadurch entsteht ein Teufelskreis, der die Situation weiter verschärft und der die Verfügbarkeit unerlässlicher Ressourcen wie das Trinkwasser, die Energie und die Agrarproduktion in den heißesten Zonen beeinträchtigen und das Aussterben eines Teils der biologischen Vielfalt des Planeten verursachen wird. Durch das Schmelzen des Polareises und der Hochgebirgsflächen droht eine sehr gefährliche Freisetzung von Methangas, und die Verwesung der tiefgefrorenen organischen Stoffe könnte die Ausströmung von Kohlendioxid noch weiter erhöhen. Das Verschwinden der tropischen Urwälder verschlechtert seinerseits die Lage, denn sie helfen ja, den Klimawandel abzuschwächen. Die durch das Kohlendioxid verursachte Verschmutzung erhöht den Säuregehalt der Ozeane und gefährdet die marine Nahrungskette.

Wenn die augenblickliche Tendenz anhält, könnte dieses Jahrhundert Zeuge nie dagewesener klimatischer Veränderungen und einer beispiellosen Zerstörung der Ökosysteme werden, mit schweren Folgen für uns alle. Der Anstieg des Meeresspiegels, zum Beispiel, kann Situationen von äußerstem Ernst schaffen, wenn man bedenkt, dass ein Viertel der Weltbevölkerung unmittelbar oder sehr nahe am Meer lebt und der größte Teil der Megastädte sich in Küstengebieten befindet.

Dieses verquaste Geschwätz riecht verdächtig nach „Club of Rome“, Weltklimarat (IPPC) und eben auch Schellnhuber vom PIK.

Ein ähnlichen Rumpelsatz, aber in einem anderen Zusammenhang, findet sich in § 211:

Wenn jemand, obwohl seine wirtschaftlichen Verhältnisse ihm erlauben, mehr zu verbrauchen und auszugeben, sich gewohnheitsgemäß etwas wärmer anzieht, anstatt die Heizung anzuzünden, bedeutet das, dass er Überzeugungen und eine Gesinnung angenommen hat, die den Umweltschutz begünstigen.

Als Thilo Sarrazin genau dies den Hartz-IV-Empfängern riet, nämlich bei Kälte einen dickeren Pullover anzuziehen statt nach mehr Heizung zu rufen, fiel die halbe Welt über ihn her.

Der Papst hängt sich einen Populismusmantel um. Was sonst? Wie schon so häufig, greift er auch hier die Marktwirtschaft an und stellt sich auf die Seite der Armen, während die westliche Welt, Europa, in Völlerei versinkt. Das klingt wie aus dem Märchenbuch eines Salonsozialisten. Und natürlich kein Wort darüber, daß es vor 50 Jahren rd. zwei Milliarden Menschen auf der Erde gab, von denen etwa 400 Millionen hungern mußten. Heute aber zählen wir rund sieben Milliarden Erdenbürger, von denen etwa 800 Millionen hungern, aber drei Milliarden vergleichsweise üppig leben können (zu fett und übergewichtig). Natürlich ist die Zahl der Hungernden entsetzlich. Aber in einem sozialistischen Modell wäre diese Zahl ungleich höher; denn es gab und gibt keinen einzigen sozialistischen Staat, der seine Bevölkerung ausreichend ernähren kann.

Der Kapitalismus, die Marktwirtschaft, hat Schwächen – wie jedes System. Doch die Kräfte des Fortschritts, die die Menschheit zu ihrer Fortentwicklung benötigt, werden nur in einem marktwirtschaftlichen System freigesetzt. Ohne Kapitalismus wäre unsere Gesellschaft längst zurückgefallen. Wie tief der Fall wäre, kann man exemplarisch in den islamischen Ländern begutachten – zurück in die Steinzeit, kein einziger Beitrag zum Fortschritt! Alternative Systeme (zur Marktwirtschaft) sind dagegen gescheitert. Warum nur übernimmt der Papst so unkritisch das-grüne Weltbild?

Muß Kirche fortschrittsfeindlich sein? Man kann den Armen nicht helfen, indem man die Reichen ärmer macht, sondern indem man ihnen die Möglichkeit zur Entwicklung gibt, sich selbst helfen zu können.

Daß Planwirtschaft weit weniger mit Effizienz einhergeht als Marktwirtschaft, hat sogar Karl Marx erkennen müssen. In der Geschichte haben alle Versuche mit „alternativen Systemen“ versagt. Märkte sind stärker denn Planungsbehörden. In den letzten 20 Jahren hat sich die weltweite Armut halbiert. Diese enorme Leistung war erst möglich, nachdem in China und Indien der Sozialismus durch marktwirtschaftliche Elemente (in China) und durch einen freien Markt (in Indien) ersetzt wurde.

Daniel Deckers, eher nicht als glühender Anhänger des Kapitalismus bekannt, schreibt in der FAZ:

Freilich sind die Be- und Zuschreibungen der Krisenphänomene über weite Strecken in einem ebenso schlichten wie schrillen Ton gehalten, prophetischer Weckruf entpuppt sich als abgestandene Polemik. Immer wieder verbinden sich die klassisch-katholischen Vorbehalte gegen eine ordoliberale Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung mit den üblichen Verurteilungen aller möglichen Ismen von Anthropozentrismus über Konsumismus bis Hedonismus zu einem moralinsauren Gebräu. Versatzstücke von Verelendungs- und Weltverschwörungstheorien machen dieses ökologische Manifest mitunter ungenießbar.

Es ist kein Trost, dass auch Franziskus dem klassischen Dilemma der sogenannten katholischen Soziallehre nicht entgeht: Moralische Intuitionen und Sozialprinzipien wie Personalität, Solidarität und Subsidiarität gingen regelmäßig mit tendenziösen Beschreibungen und unterkomplexen Analysen der Wirklichkeit einher. Das Ergebnis: Bestenfalls ein geschwätziges Einerseits-Anderseits, meist ein Steinbruch für Argumentsfragmente jeder Art. „Laudato si“ ist keine Ausnahme.

„Bewegend und tief, streckenweise albern“

Alexander Kissler wird auf cicero.de noch deutlicher: Unter der Überschrift „Der Papst gibt Energiespartipps“ schreibt er am 18. Juni:

Papst Franziskus schießt mit seiner Umweltenzyklika über das Ziel hinaus.

Bewegend und tief, streckenweise albern: Die neue Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus ist ein Frontalangriff auf die Wirtschaftsweise des Westens. Der Appell zu Konsumverzicht und Umweltschutz schießt aber über das Ziel hinaus. (…) Wenn Franziskus behauptet, heute würden immer mehr Menschen ausgeschlossen und ihrer grundlegenden Menschenrechte beraubt, dann zeichnet er ein Zerrbild der Realität. Durch die Anstrengungen der Weltgemeinschaft sind seit den neunziger Jahren viel mehr Entwicklungsziele verwirklicht worden oder ihrer Verwirklichung näher gekommen, als viele Skeptiker es vorhergesagt hatten.

Fazit:

Vieles in den Texten der Enzyklika verärgert. Es entsteht der Eindruck, daß Papst Franz ein einäugiges Weltbild hat: Die Reichen sind an allem schuld – an der Erderwärmung („Klimaerwärmung“, schreibt er) genauso wie an der Armut.

Die verhängnisvollen Prognosen dürfen nicht mehr mit Geringschätzung und Ironie betrachtet werden. (…). Der Rhythmus des Konsums, der Verschwendung und der Veränderung der Umwelt hat die Kapazität des Planeten … überschritten. (§ 161)

Des Papstes Weltbild ist denn doch zu einfach gestrickt – man merkt die Absicht und ist verstimmt: Die wichtigsten ReizworteBegriffe, die überall durchscheinen, lauten „Arme“, „Schwache“ oder „Ausgestoßene“. „Sie sind der größte Teil des Planeten, Milliarden von Menschen“ (§ 49). Und da wir Satten uns um diese armen Kreaturen zu wenig kümmern, kommen sie eben zu uns und fliehen vor der Erderwärmung nach Europa – die neue Flüchtlingsgeneration eben.

Was ist das denn? „Civitas“ (20.06.15) nennt dies „bis zum Überdruß wiederholter, pseudowissenschaftlicher, medienpolitisch abgedroschener, drittwelt-ökologischer Gutsprech“. Dem will ich nicht widersprechen.

Selbstverständlich sinnt ein solcher Papst auch auf Abhilfe – und greift tief in den Fundus des Sozialismus, der weiland auch durch das „Ahlener Programm“ aus den ersten Tagen der CDU wehte (und im Volk als „rheinischer Sozialismus“ veräppelt wurde: „Die CDU überwindet Kapitalismus und Marxismus“). Bei Papst Franz klingt das so:

„Ökologische Umkehr“ (Dieser Imperativ ist die Überschrift über Teil III der Enzyklika.).

Darum ist die Stunde gekommen, in einigen Teilen der Welt eine gewisse Rezession zu akzeptieren und Hilfen zu geben, damit in anderen Teilen ein gesunder Aufschwung stattfinden kann. (§ 193)

Beschließen wir – zwar ein wenig ketzerisch, doch versöhnlich gestimmt – diese kritische Betrachtung mit § 83 aus der Feder des Pontifex maximus:

Der letzte Zweck der anderen Geschöpfe sind nicht wir. Doch alle gehen mit uns und durch uns voran auf das gemeinsame Ziel zu, das Gott ist, in einer transzendenten Fülle, wo der auferstandene Christus alles umgreift und erleuchtet. Denn der Mensch, der mit Intelligenz und Liebe begabt ist und durch die Fülle Christi angezogen wird, ist berufen, alle Geschöpfe zu ihrem Schöpfer zurückzuführen.

„Alle Geschöpfe zum Schöpfer zurückzuführen“, heißt es da tatsächlich. Nach alter judäischer und christlicher Auffassung sind auch Tiere „Geschöpfe“. So gesehen ist die Erlaubnis, sein Haustier neben sich im Grabe beerdigen zu lassen, durchaus sinnvoll. Denn dereinst dürfen wir ja mit unserem Hund und unserer Katze vor den Schöpfer treten.

Nein, Eure Heiligkeit, so geht es nicht.

Peter Helmes

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55 KOMMENTARE

  1. Statt auf die globale Erwärmung hinzuweisen, sollte dieser Paps besser die globale Islamisierung ansprechen!

  2. Bergoglio ist eine tragigkomische Fehlbesetzung, der seinen Vorgängern weder hinsichtlich des Charismas (Johannes Paul II.) noch hinsichtlich der Gelehrtheit (Benedikt XVI.) das Wasser reichen kann. Er wäre besser in den Slums Argentiniens geblieben, vom Rest der Welt versteht er – nix !

  3. sehr geschickt gewählt, aber auch bedenklich scheint mir der titel „laudato si“ zu sein. wie üblich in lateinischer sprache geschrieben, dienen die ersten beiden worte der enzyklika („rundschreiben“) als titel, der aber zufällig identisch ist mit einem „jungen“ kirchenlied, das franz von assisis lobgesang der schöpfung zu einem lied verarbeitet, das mit schmissiger melodie gesungen zu einer art kirchenhit geworden ist.

    das bedenkliche: papst franz leistet so der vergottung der umwelt, der irrationalen klima-ideologie und gleichzeitigen verteufelung des menschen vorschub.

    ich sehe in der allgemeinen co2-hysterie eine modernisierte form der uralten hybris des menschen, der meint, die natur beherrschen zu können, und sei es negativ durch die „klima-katastrophe“ und ihre angebliche heilung durch co2-verzicht.

  4. Ich bin echt entsetzt, auf welches unterirdische Niveau die katholische Kirche inzwischen abgesunken ist.
    Das mag für einen Aufsatz in der Grundschule reichen.

  5. Der Gauckler und dieser Papst können Zwillinge sein,die bei der Geburt getrennt wurden. Beide sondern nur geistigen Dünnpfiff ab.

  6. Bisher dachte ich, nur die evangelische Kirche würde sich auf diesen Öko-Kram stürzen (am Puls der Zeit nennt man das dann), jetzt machen die Katholen denselben Unsinn.
    Sollen Christen nicht Gottes Wort weitergeben? Aber das reicht wahrscheinlich nicht. Dann kommt man eben auf solche Abwege, natürlich zeitgeistkonform.

  7. Hier erlebt der Ausdruck „katholischer als der Papst“ ja eine echte Manifestation. Ich denke schon das der gegenwärtige Papst sich eingehend mit dem Christentum und seinen Tugenden beschäftigt hat bevor er diese Enzyklika schrieb.

  8. ach nee, das hat papst franz sogar als zitat an den anfang gestellt….dann ist das kirchenlied demnächst in den resten katholischer jugend die neueste öko-hymne: „laudato si, o mio signo-ho-ho-hore, laudato si….“ – naja, immer noch besser als die übliche selbstgestrickte, schmalzige pastoral-poesie

  9. #4 Freies Land ® (22. Jun 2015 14:23)

    „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“

    Quelle: Matthäus 18.3

  10. Nun sollte man wissen, wer dem Papst (wahrscheinlich) den Griffel gehalten hat

    Nix „wahrscheinlich“: Der ideologiezerfressene, fanatische, eitle Schellnhuber konnte sein Maul vor lauter Selbstbesoffenheit und Größenwahn nicht halten und hat überall brühwarm rumgetratscht, was er, der weltweit größte Willi Wichtig, dem Papst alles so diktiert hat. Bzw. gleich selbst geschrieben. Lesen und Verzweifeln:

    http://www.faz.net/aktuell/wissen/klimaforscher-schellnhuber-im-interview-diese-papst-schrift-ist-eine-regierungserklaerung-13653951.html

  11. Papst Franz ist für mich die Claudia Roth unter den Päpsten. Eher einfach gestrickt, aber mit einem mit Stahlbeton zementierten, grün-sozialistischen Weltbild ausgerüstet, dass mangels Argumenten mit Pathos und Empörung vorgetragen wird. Dieser Mann hat seine PERSÖNLICHE(!) verquere Weltanschauung mit in das Amt des Pontifex übernommen und präsentiert diese nun einfach ex cathedra.

    Man sieht, dass die Konklave sehr wohl total danebenliegen kann; Bergoglio ist schlicht und einfach für das Amt nicht kompetent.

  12. #1 Koos (22. Jun 2015 14:11)

    Statt auf die globale Erwärmung hinzuweisen, sollte dieser Paps besser die globale Islamisierung ansprechen!
    —————
    Auch hierbei wird im warm ums Herz: betet man doch den gleichen Gott an! 🙁

  13. Gott schuf die Welt, die Tiere, den Menschen, die Sterne usw. in 6 Tagen und er sah das es gut war.

    Erderwärmung sollte für Christen kein Thema sein, schon alleine deswegen weil in der Offenbarung nichts davon steht das die Erde an einer Klimaerwärmung zu Grunde geht.

    Der Papst ist für mich nicht glaubwürdig.

  14. OT

    Vorstellung neuer Spuckmasken

    EINE HAUBE, DIE KOMPLETT ÜBER DEN KOPF GESTÜLPT WIRD, STELLT DEN BETROFFENEN UNNÖTIG ZUR SCHAU?
    Alles klar.

    „Innenminister Boris Pistorius (SPD) stellte die Masken am Montag vor. Die Halbmasken sollen in begründeten Fällen Festgenommenen aufgesetzt werden, die anfangen zu spucken oder damit drohen. Spuckhauben wie bei der Bremer Polizei, die Festgesetzten komplett über den Kopf gestülpt werden, habe man nicht einsetzen wollen, weil die Betroffenen damit unnötig zur Schau gestellt werden, meinte der Minister.“

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Spuckmaske-soll-Polizisten-schuetzen

  15. Konsumverzicht könnte der Papst einmal den Konsumfetischisten unserer Zeit predigen.

    Aber selbstverständlich sind die Smartphones, HDTVs, adidas-Klamotten und zwei warmen Mahlzeiten („Halal-Chicken“) am Tag für die Neger ebenso klimaneutral wie der 3er BMW des Herrn Murat.

  16. http://www.tagesschau.de/ausland/papst-enzyklika-105.html

    Wer ist für den Klimawandel verantwortlich?

    Papst Franziskus lehnt es allerdings ab, das rasante Bevölkerungswachstum als Ursache für den Klimawandel verantwortlich zu machen.

    Franziskus spricht von „ökologischer Schuld“. Die Erwärmung der Erde, die durch den „enormen Konsum einiger reicher Länder“ verursacht werde,
    habe Auswirkungen in den ärmsten Zonen der Erde.

    Die australischen Aborigines, die die bewaldete Mitte Australiens längst vor der Ankunft der Weißen zur Wüste gemacht haben, hat aber Papst nicht erwähnt.

    Fazit:
    Der lampedusische Fußküsser ist ein Idiot
    (das eine Annahme ZUGUNSTEN des lampedusische Fußküssers).

  17. Psalm 2,4

    Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer.

    Nach dem derzeitigen Sommer-Wetter zu urteilen, scheint der Herr im Himmel laut zu lachen, über den Franziskus, der seine Klimaergüsse vom PIK-Esoteriker Schellnhuber schreiben lässt.

  18. Der lampedusische Fußküsser kann es nicht lassen:

    http://www.stern.de/news2/papst–fluechtlinge-nicht-wie–ware–behandeln-6311834.html

    Papst Franziskus hat den Umgang mit Flüchtlingen in Europa verurteilt. Die Migranten dürften nicht „wie Ware behandelt werden“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt bei einer Rede vor Arbeitern in Turin. Die Bilder von Bootsflüchtlingen, die sich auf die gefährliche Reise über das Mittelmeer nach Europa begeben, „treiben einem Tränen in die Augen“.

    Durch die Einwanderer verschärfe sich der Wettbewerb um Arbeitsplätze, aber die Flüchtlinge dürften dafür nicht verantwortlich gemacht werden, denn sie seien selbst Opfer „von Ungerechtigkeit, einer Wegwerf-Wirtschaft und von Krieg“, sagte der Papst. Mehrere norditalienische Regionen hatten kürzlich verkündet, keine Flüchtlinge mehr aufnehmen zu wollen. Sie verwiesen unter anderem auf die damit verbundenen sozialen Spannungen.

    Nun, der lampedusische Fußküsser kann nicht einmal mit 5 Broten und 2 Fischen 5000 Menschen satt machen,
    und Arbeitsplätze schaffen kann er mit Sicherheit nicht.

    Was er von den Arbeitern will, ist nicht ganz klar.
    Sollen sie ihre Arbeitsplätze den Negern opfern oder einfach für Neger arbeiten?

    Und wie immer fehlt die Auskunft wie viele Neger er in seinen Gemächern schon aufgenommen hat.

  19. OT aber paßend zum Zeitgeist:

    Bonjour Zensur: EU-Menschen­rechtsgerichtshof macht Forenbetreiber zu Blogwärtern

    http://www.freiewelt.net/bonjour-zensur-eu-menschenrechtsgerichtshof-macht-forenbetreiber-zu-blogwaertern-10062029/

    Wer auf seiner eigenen kommerziellen Website beleidigende Kommentare Dritter auch nur für kurze Zeit publiziert, muss künftig damit rechnen, dem Beleidigten Schadensersatz zahlen zu müssen. So hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in einem Prozess gegen das estnisches Nachrichtenportal Delfi geurteilt – und dies, obwohl es die beleidigenden Kommentare nach Aufforderung gelöscht hatte.

    Wer solche Eingriffe in die Meinungsfreiheit fordert oder begrüßt, unterscheidet sich von den Auspeitschern des saudi-arabischen Bloggers Raif Badawi eigentlich nur in der Wahl des Züchtigungsmittels.

  20. Ot: wie es scheint berichten amerikanische Webseiten, dass die Auto-Attacke kürzlich in Österreich doch ein „sudden Jihad Syndrom“ gewesen sein soll.

    Aber wir Islamkritiker wussten das sofort!

  21. Korrektur #17 Schüfeli (22. Jun 2015 15:02)

    (das ist eine Annahme ZUGUNSTEN des lampedusischen Fußküssers).

  22. #15 Stefan Cel Mare (22. Jun 2015 14:52)

    zwei warmen Mahlzeiten

    Aber Pronto! Im HH-Asylantenblatt steht heute auch wieder Geschmalztes über zwei Eritreer, nebenbei erfährt man, daß Mufl jetzt „<b<Alleinreisende“ heißen und daß es für sie das „Pilotprojekt Dualisierte Ausbildungsvorbereitung für Migranten (AV-M)“ gibt, mit denen sie an allen Deutschen vorbei in Betriebspraktika geschleust werden.

    „In Libyen konnte ich oft nur einmal am Tag essen“, sagt Tesfay

    Schluchz. Mehr zu dem Artikel später:

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article205404581/Praktika-fuer-junge-Fluechtlinge-in-Hamburg.html

  23. Dieser Papst passt leider nur zu gut in unsere Zeit der bunten Globalisierung. Er hat nicht das intellektuelle Niveau, wirklich etwas zu den Problemen unserer Zeit beizusteuern, weil er die Sachverhalte überhaupt nicht durchblickt. Das haben seine Vorgänger auch nicht immer, aber die wussten in der Regel, was die Kirche braucht, nämlich Grundüberzeugungen, für die sie einsteht. Und damit ist es unter diesem Papst nicht mehr weit her. Auch die katholische Kirche als einstiges konservatives Bollwerk wird fallen, sie steht trotz ihres Opportunismus der Neuen Weltordnung im Wege. Der Opportunismus aber ist langfristig keine Überlebensstrategie, er wird dazu führen, dass eine Kirche ohne Überzeugungen und Konturen sich irgendwann selbst abgeschafft haben wird, die Evangelische Kirche ist auf dem besten Weg dorthin mit genau dieser Strategie einer hemmungslosen Anpassung an den herrschenden Zeitgeist.

  24. OT

    Hier und hier Luckes brandaktuelle Wahlkampfplakate zum anstehenden Parteitag in Essen. Das ist keine Satire. Ich wiederhole, weil man das gar nicht glauben kann:

    Das ist KEINE Satire, sondern tatsächlich ernst gemeint!

  25. @Schüfeli: Vielleicht nimmt Seine Heiligkeit einige dieser unglücklichen Flüchtlinge bei sich im Vatikan auf. Solange er das nicht tut, soll er den Mund halten.

    Aber was willst du von jemandem erwarten, der Muslimas die Füsse wäscht und der öffentlich und in vollem Ernst behauptet im Islam sei kein Platz für Gewalt?

  26. Toll!
    Ich fühle mich von Idioten umzingelt.
    Sozen, Grüne, Klima-Spinner, Neger, Zigeuner, Islamisten etc..
    Ein Pabst als Kommunist und Klima-Spinner hat mir gerade noch gefehlt.

  27. #25 toll_toller_tolerant (22. Jun 2015 15:11)

    Hab´ gar nicht gewußt, daß in Essen Pfadfindertreffen ist!

  28. Die GrünInnen haben erst jetzt den ganzen Text des islamophilen Klima-Papstes gelesen und sind nicht zufrieden, weil darin auch von Sexualethik und Lebensschutz etc. zu lesen ist:

    http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/diese-stellen-der-enzyklika-gefallen-den-gruenen-nicht-92434/

    Diese Stellen der Enzyklika gefallen den Grünen nicht
    Für seine Enzyklika zum Umweltschutz bekommt der Papst Applaus von Links. Doch diejenigen, die ihm nun zustimmen, haben offenbar nicht das ganze Papier gelesen. Ein Kommentar von Moritz Breckner
    Die Reaktionen aus Politik und Medien auf die am Donnerstag veröffentlichte Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus zum Thema Umweltschutz und Erderwärmung sind durchweg wohlwollend. „Papst Franziskus wird zum Grünen“, titelt die Süddeutsche Zeitung. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter bescheinigt dem Papst, mit „bestechender Logik“ einen „eindringlichen Weckruf zur richtigen Zeit“ geleistet zu haben, und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) erklärt: „Die klare Sprache dieser Enzyklika und die Tiefe der Gedanken bieten Anstöße, die weit über die katholische Welt hinaus Wirkung entfalten werden.“

    Hofreiter und Hendricks beziehen sich auf die vieldiskutierten Aussagen des Papstes zum Umweltschutz, die beiden täten aber gut daran, die Enzyklika als Ganzes zu lesen. Dort heißt es nämlich beispielsweise unter Punkt 120: „Da alles in Beziehung steht, ist die Verteidigung der Natur auch nicht mit der Rechtfertigung der Abtreibung vereinbar.“ Und weiter: „Ein erzieherischer Weg, die Schwachen anzunehmen, die uns umgeben und die uns manchmal lästig oder ungelegen sind, scheint nicht machbar, wenn man nicht einen menschlichen Embryo schützt, selbst wenn seine Geburt Grund für Unannehmlichkeiten und Schwierigkeiten sein sollte.“ Klare Worte also gegen die oftmals von linken Parteien als Menschenrecht propagierte Praxis der Abtreibung.

    Absage an Gender-Mainstreaming
    Auch der Ideologie des Gender-Mainstreaming, und der damit einhergehenden Aufhebung der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen erteilt der „grüne Papst“ in der vorliegenden Enzyklika eine Absage. „Zu lernen, den eigenen Körper anzunehmen, ihn zu pflegen und seine vielschichtige Bedeutung zu respektieren, ist für eine wahrhaftige Humanökologie wesentlich. Ebenso ist die Wertschätzung des eigenen Körpers in seiner Weiblichkeit oder Männlichkeit notwendig, um in der Begegnung mit dem anderen Geschlecht sich selbst zu erkennen“, heißt es unter Punkt 155 von „Laudato si“. Auf diese Weise sei es möglich, „freudig die besondere Gabe des anderen oder der anderen als Werk Gottes des Schöpfers anzunehmen und sich gegenseitig zu bereichern“. Mit klaren Worten fährt Franziskus fort: „Eben deswegen ist die Einstellung dessen nicht gesund, der den Anspruch erhebt, den Unterschied zwischen den Geschlechtern auszulöschen, weil er sich nicht mehr damit auseinanderzusetzen versteht.“

    Auch diese Punkte der Enzyklika sind „eindringliche Weckrufe“, die „über die katholische Welt hinaus Wirkung entfalten“ sollten. Wer dem Papst in umweltpolitischen Fragen Autorität beimisst, der kann ihm nicht gleichzeitig bei Lebensschutz und sexualethischen Fragen jede Autorität absprechen. (pro)

  29. #29 Babieca (22. Jun 2015 15:26)
    Franzi soll seinem von ihm gewählten Namenspatron nacheifern, sich in den Wald stellen und Vögel zutexten. Von mir aus darf er auch auf Wölfe einlabern. Aber das war es dann auch schon.

    Tiere darf man nicht quälen.
    Kein gesundes Lebewesen kann so einen Schwachsinn ertragen.

    Am besten geht der bunte Idiot ins Kartäuser-Kloster (mit Schweigegelübde).

  30. Schon immer verlangten die Pfaffen vom Volk Opfer, um den Wettergott gnädig zu stimmen. Früher waren es Tier- und Menschenopfer. Heute begnügt sich der Heilige Vater mit schnödem Mammon. Wenn das kein Fortschritt ist.

  31. #33 yubaba (22. Jun 2015 15:54)
    Schon immer verlangten die Pfaffen vom Volk Opfer, um den Wettergott gnädig zu stimmen. Früher waren es Tier- und Menschenopfer.

    Aber noch nie hat irgendein Priester verlangt, dass sich mehrere Völker selbst umbringen, wie dieser Wahnsinnige aus Vatikan macht –
    denn er verlangt den Selbstmord der Europäer durch Masseneinwanderung.

    Das ist in der menschlichen Geschichte ohne Beispiel.

  32. naja CHRISTLICH SOZIALE UNION/CSU CHRISTLICH DEMORKRATISCHE UNITON /CDU

    hand in hand mit grünen interessen 🙂

  33. #35 Religion_ist_ein_Gendefekt (22. Jun 2015 16:23)
    Aber, aber. Der Papst ist doch unfehlbar!

    Der Papst schon.
    Aber der lampedusische Fußküsser ist kein Papst.

    Der Papst ist Benedikt.

  34. Zur Klimaproblematik kann ich nur das exzellente Buch des Physikers Prof. Ganteför empfehlen: Klima- Der Weltuntergang findet nicht statt.
    Sprache ist oft schlau. Die Verbform von Enzyklika ( im Kreise herumgehend – ein laufender Papst?) hat auch die übertr. Bedeutung: jem. herumkriegen.
    Das pa(p)ßt schon.

  35. Wieder einmal habe ich kaum den Eindruck, in diesem Sommer unter einer unerträglichen Hitze-Entwicklung und Trockenheit zu leiden. Aber die „Klimatologen“ (nach Scientology und den „Migrationsforschern“ die größten Scharlatane der Milchstraße) wissen das sicher besser.

  36. Entschuldigung für meine vom Thema abweichende Frage.
    Servus
    jeder von uns macht was er kann gegen die Islamisierung.
    Da gibt’s diejenigen die den Politikern die so was fördern beim Namen nennen.
    Da gibt’s diejenigen die öffentlich am Sendlinger Tor stehen und aufklären.
    Da gibt’s diejenigen die im Internet in verschiedenen leichtgläubigen Foren auf die Gefahren hinweisen.

    Ich bin oft und gerne auf gutefrage.net, wo sich auch viele junge Menschen melden, Rat suchen und stelle fest daß dort gezielt ( unter scheinheiligen Fragen und anschließenden Koranversen) für den Islam Werbung gemacht wird.

    Gibt’s einen älteren Artikel hier auf PI wo gebündelt ich Argumentationshilfen gegen den Islam lesen kann?
    Für euere Hinweise danke schon mal im voraus.

  37. #36 Religion_ist_ein_Gendefekt (22. Jun 2015 16:23)

    Aber, aber. Der Papst ist doch unfehlbar!
    ————————
    In Glaubensfragen! – Aber mittlerweile ist das „Klima“ zu einer solchen geworden 🙂

  38. #39 Lepanto2014 (22. Jun 2015 17:00)

    Wieder einmal habe ich kaum den Eindruck, in diesem Sommer unter einer unerträglichen Hitze-Entwicklung und Trockenheit zu leiden..

    Kein Problem, die Klimalügner;) finden immer einen Fleck auf dem Planeten an dem es gerade zu warm, zu kalt, zu nass oder zu trocken ist.
    Und daran ist ganz ganz sicher das vom Menschen emittierte CO2 schuld. Amen.

  39. Ich bin nicht immer einer Meinung mit dem Papst, doch hier stimme ich ihm uneingeschränkt zu. Wir Menschen zerstören rücksichtslos unsere Erde, ohne die wir nicht leben können. Und das alles nur für ein bisschen mehr Reichtum.
    Was wird aus uns allen werden, wenn sich die Natur eines Tages rächt, wenn sie ihre Rechte zurückfordert?
    Wie viele Jahre noch bis wir endlich handeln und der Zerstörung ein Ende bereiten, bis wir diesen Weg verlassen und einen einschlagen, der unsere Erde rettet?
    Ich kann eure Gleichgültigkeit nicht verstehen. Ihr seid alle schon alt und habt bald eure Ruhe, aber meine Generation muss das ausbaden, was eure Generation verursacht habt!

  40. Frantzl sollte sich lieber an die Meteorologie-Methoden seiner Priester halten. Wenn der Schwanz vom Messdiener steht, gibt’s Sonnenschein.

  41. Sein apostolisches Schreiben „Evangelii Gaudium“ vom letzten Sommer habe ich mir komplett angetan und war auch sehr verägert über die Ahnungslosigkeit, die er u.a. von Marktwirtschaft gezeigt hat, währende ergleichzeitig seine Moralität ausbreitete.

  42. Lieber Papst schön etwas von Ihnen zu hören bzw. zu lesen. Ich denke aber das, das vorrücken des Islam wichtiger ist. Sonst bekommen viel die Erderwärmung gar nicht mehr mit.

  43. „Laudato si“ entstammt dem Sonnengesang des Franziskus von Assisi (#3 alles-so-schoen-bunt-hier)und lobt nicht nur die Sonne, sondern auch den Mond und die Sterne. (Wer dabei an Christus als Licht der Welt und an Mohammeds Sichelmond mit Stern denkt, ist ein Rechtspopulist und Verschwörungstheoretiker!) Franziskus von Assisi durfte seinerzeit vor dem Sultan predigen und wurde von diesem beschenkt. Als Bekehrungsversuch zwar gescheitert, aber als friedliche Annäherung zwischen Christentum und Islam für heutige Zeiten vorbildlich!
    Franziskus predigte die Armut und auch das sollten wir uns zu Herzen nehmen. Lasst uns all die unnützen Errungenschaften des bösen kapitalistischen Westens den armen, verfolgten, diskriminierten Muslimen schenken und ein armes, aber reines Leben führen.
    Deus vult!
    Die katholische Kirche ist auf einem guten Weg. 😉

  44. #44 RomaAeterna

    Ich bin vorhin an einem frisch gemähten Feld vorbeigefahren, auf dem ca. 30 Störche standen. In meiner Kindheit gabs Störche nur im Zoo. An meinem Vogelhäuschen knabberten gestern zwei grüne freilebende Papageien und im Rhein gibts wieder Lachse und riesige Welse.
    Almdudler beschweren sich auch schon, dass die Baumgrenze immer höher steigt und Deutschland zunehmend verwaldet.
    Einfach furchtbar,was wir Euch hinterlassen!
    Wenn nicht Ökodioten den rumänischen Urwald als Pellets verheizten, wäre sogar die Luft noch sauberer!

  45. @Abu
    Es geht nicht immer nur um Deutschland. Wir sind ja schon recht vorbildlich im Umweltschutz. Deutschland ist auf nem guten Weg.
    Die Verbrecher sind hauptsächlich China, Russland und die USA. Natürlich nicht nur diese drei Länder, aber sie und ihre Unternehmen tragen große Verantwortung für die Zerstörung unserer Erde.
    Hör auf die Augen zu verschließen, schau in den Abgrund, der sich vor uns auftut und hab den Mut umzukehren!

  46. Zur unbekannten Enzyklika des Klimawandels – Versuch einer „prophetischen“ Vorwegnahme
    Eine Meinung vom 12.06.2015

    Der Papst hat seine Katholiken mit einem neuen Lehrschreiben entzückt. Solche Schreiben stellen zwar keine unfehlbaren Entscheidungen dar, besitzen aber für Katholiken eine hohe Verbindlichkeit. So sind im Volke Gottes einerseits Frohlocken und Luja-Rufe angesagt (dank der geoffenbarten Weisheit), andererseits Pflichten und Buße für die Abendländer (aufgrund deren Missetaten) und Rechtsansprüche für die Morgenländer (aufgrund deren erwiesener Unschuld).
    Mit der Enzyklika wird die Lehre vom Klimawandel endgültig zur Glaubenssache. Ein Professor an der Grazer Universität forderte schon vor einigen Jahren die Todesstrafe für „Klimaleugner“ (http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article135182303/Wie-waers-mit-der-Todesstrafe-fuer-Klimaleugner.html). Befinden sich „Klimaleugner“ nun auch nach päpstlichem Urteil im Stande einer Todsünde?

    In jeder frommen Herde gibt es Böcke. Diese rufen nicht nach dem „Mooß“ im Hofbräuhimmel, sie rufen nach den göttlichen Eingebungen, die an den Schaltstellen der Macht einfach nicht ankommen wollen.
    Was treibt den an Amtsjahren noch jungen Papst, das Trittbrett der Zeit so oft so rasch zu erklimmen?

    Das Klima wird von derart vielen Variablen bestimmt, dass es nur von Chaostheorien beschrieben werden kann und auch diese sind von minderer Qualität als ein Orakel. Nicht einmal 4 Tage können die Wetterfrösche in die Zukunft sehen! Kräht der Klimaforscher auf seinem Mist, ändert sich das Klima, oder es bleibt wie es ist.

    Der Papst hat mit keiner Silbe den Hauptgrund der Plünderung des Planeten angesprochen: der Menschen Zahl! Wenn Afrika von 1 Mrd auf 4 Mrd Menschen in 80 Jahren anschwillt ist jede CO2-Bremse so wirksam wie unsere Euros in Griechenland.
    Wohl hatte er einmal beiläufig mitgeteilt (rasch ist die Jugend mit dem Wort), dass sich sein Gottesvolk auch nicht wie Kaninchen vermehren müsste. Dazu sollte er ein Lehrschreiben aufsetzen, das wäre wirklich geboten!

    Wenn in Rom eine Entscheidung vorbereitet wird, bildet sich eine „Kommission“. Für das Ergebnis ist die Auswahl der Erlauchten maßgeblich (man verlässt sich nicht so einfach auf den Hl. Geist). Wie viele Ungläubige – bezogen auf den Glauben an den Klimawandel („Klimaleugner“) – waren darunter? Der Professor aus Potsdam gehört meines Wissens nicht dazu.

    Einem früheren Vizepräsidenten wird nachgesagt, mit seinen Geschäften rund um den Klimawandel reich geworden zu sein. Er dürfte wahrlich nicht der einzige sein. Die Klimaverschmutzung ist allgemein!

    Hat die Enzyklika Folgen?
    In der eigentlichen Sache keine! Aber es gibt genug Kollateralschäden:
    Simple Schuldzuweisungen an die Abendländer (ihr habt die Meere leer gefischt, die Sahelzone eingerichtet, die Präsidenten der armen Länder bestochen und deren Länder ausgeraubt, ihr stehlt die Kalorien der Armen usw.).
    Arm ist gut und reich ist böse. Es gibt jetzt einen päpstlichen Rechtsanspruch auf Landnahme durch die Armen.
    Erneut sind wir Abendländer die Soldaten des Herodes.

    Es bleibt eine Schwarz-Weiß-Malerei, nichts von Michelangelo und der weiße Mann ist der Schwarze Peter.

    Immerhin erleichtert die Enzyklika der katholischen Kirche Deutschlands den Marsch in den Status einer Vorfeldorganisation der Grünen entsprechend dem Vorbild der EKD. Es grünt so grün, wenn römische Ideen grünen!

  47. Wenn man die danebenliegenden naiv bis daemlichen, weltfremden Kommentare dieses Papstes betrachtet

    kann man nur sagen, auch er von Gott verlassen, geritten vom Asylantenwahn, Multikultiverirrung, pc Verirrung.

    Wie lange muss die kath. Christenheit noch so einen
    Ver-Fuehrer ertragen?

  48. Was für ein Glück, dass der Papst diese Enzyklika nicht auch noch „ex cathedra“ auf die Welt losgelassen hat. Der Schellnhuber würde hüpfen vor Freude, wenn sein Konvolut auch noch als unfehlbar zu verehren wäre.

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