(Einen ausführlichen Bericht zur Kundgebung in Frankfurt gibt es hier)

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32 KOMMENTARE

  1. #1 Hassprediger (25. Jun 2015 12:18)

    „Eine Orga die Hooligans mit offenen Armen empfängt kann ich nicht ernst nehmen.“

    Mittlerweile sind wir in einer Lage bei der Wahl der Verbündeten nicht wählerisch zu sein.Die schönen Zeiten sind nämlich endgültig vorbei.

  2. #3 Hassprediger (25. Jun 2015 12:34)

    Da die alle vom Verfassungsschutz bezahlt werden, nehme ich die besser nicht.

  3. Eine sehr gute Rede von Herrn Mannheimer , ich möchte keine Kritik aber eine Empfehlung geben . Ich hatte gestern erst von Herrn Elsässer eine Rede gesehen in welcher auf die Politischen Richtungen von Links und Rechts zu sprechen kam . Dieses Problem kann auch für alle Bewegungen gegen den Islam und die Einwanderungspolitik zum Problem werden . Eine Spaltung der Bewegungen ist nur Vorteilhaft für den Politischen Gegner, was nur logischer Weise zur Einigung auffordert . Es sollte von Deutschland Gegnern und Deutschland Feinden gesprochen werden , das erleichtert auch die Zusammenarbeit der einzelnen Bewegungen . Dabei müssen einzelne auch mal auf gewisse Symbole verzichten und zu neuen geeinten Symbolen finden .
    Nur ein geeinter Widerstand kann zum Erfolg führen , denn der Gegner ist bestens organisiert und ausgebildet . Das Volk spürt die Zerstrittenheit unter den einzelnen Gruppierungen und wir müssen alle zeigen das wir nicht nur von Einigkeit singen sondern diese dem Volk auch zeigen . Das Gute was ich sehe ist schon das die Redner auf Pegida Dresden und auch anderen Veranstaltungen zu sehen sind . Jetzt müssen die Veranstalter und die Bewegungen wie ein großer Sternmarsch zusammen auftreten , das will das Volk sehen wie in einer Partei die zusammenhält . Nicht wie die AfD , ich denke Ihr versteht was ich meine , ja
    Michael Stürzenberger , ich bin ein großer Fan von Dir , irgendwann sehen wir uns , versprochen !

  4. #3 Hassprediger

    Meinst Du die real existierenden „Neo“-Nazis von der Antifa oder Korannazis? Nein – bei Linksextremisten, Antidemokraten und Rassisten ist die rote Linie.

  5. @Der boese Wolf: Wohltuende Worte vom bösen Wolf.

    @Zwiedenk: Gefährlicher Blödsinn! Eine gewisse Sorte von „Verbündeten“ wird man hinterher bei weitem nicht so schnell wie gewünscht wieder los! – Teufel mit dem Beelzebub austreiben?

  6. #8 Bunter Steuerzahler (25. Jun 2015 13:09)

    „…Eine gewisse Sorte von „Verbündeten“ wird man hinterher bei weitem nicht so schnell wie gewünscht wieder los! – “

    Welche, wenn ich fragen darf? Die Pseudo-Rechten, die nur zur Spaltung erschaffen wurden, betrachte ich garantiert nicht als „Verbündete“.Mit einem Teil der Hools kann man durchaus was anfangen, ich war nämlich auch mal einer. Ist aber schon lange her.

  7. @Zwiedenk: Nicht persönlich nehmen! Ich wette Sie sind ein prima Kerl, der sein Herz am rechten Fleck hat! Wahrscheinlich haben Sie in Sachen Hooligans tatsächlich einen viel tieferen Durchblick als ich, der keinerlei Kontakte zu dieser Szene hat oder hatte. Ich strotze hier geradezu vor Vorurteilen!

    Bei Verbündeten wäre ich jedoch grundsätzlich wählerisch. Lieber keine Verbündeten als die falschen Verbündeten!

  8. Die Hools waren doch friedlich, alles liebe Jungs.
    Mein Standpunkt: Ohne die geht’s nicht in Linksfurt und Stuttgart.

  9. Herr Mannheimer mag in vielem durchaus Recht haben. Alleine sein Gekreische, das ewige Eindreschen auf alles Linke, die endlosen Forderungen, ein fataler aggressiver Ausdruck – irgendwas stößt mich einfach ab. Er wirkt frustriert, depressiv, ohne Schwung.

  10. #12 Wnn : Du, der hat die Schnauze voll. Der sollte etwas ruhiger werden und gut ist. ich hasse schon die Farben rot und grün.

  11. 13 lawless

    Die Auseinandersetzung mit dem Islam findet jenseits der alten Linien zwischen Links und Rechts statt. Für mich völlig falsch, Rot-Grün immer wieder zum Feindbild zu stilisieren. Ich kenne sehr viele aus dem SPD Lager, die aufgewacht sind, aber trotzdem nicht so dumpf angesprochen werden wollen wie das Herr Mannheimer tut. Blanker Hass wird diese Bewegung nicht weiterbringen.

  12. #10 Bunter Steuerzahler (25. Jun 2015 13:27)

    .“Ich strotze hier geradezu vor Vorurteilen!“

    Teilweise auch zu recht, wie ich zugeben muß.Aber auch dort gibt es solche und solche.Die jetzt politsch erwacht sind, sind garantiert nicht der schlechte Teil.

  13. #10 Bunter Steuerzahler (25. Jun 2015 13:27)

    Bei Verbündeten wäre ich jedoch grundsätzlich wählerisch. Lieber keine Verbündeten als die falschen Verbündeten!

    absolut korrekte Einstellung…

    …für jemanden der später im Schützengraben alleine liegt und sich fragt wo denn eigentlich die Verbündeten seien. Ach ja, die wollte man ja nich, weil der Eine so komisch aussah, der Nächste nen Popel an der Nase hatte und der Dritte war Fleischesser.

    CDUSPDSEDGRÜNFDP stehen alle zusammen mit der gewaltorientierten und -ausführenden Antifa. Ganze Straßenzüge entglasen? Autos abfackeln, Frauen und Kindern Steine und Flaschen ins Gesicht schmeissen? Alles SAntifa, von denen sich keiner dieser Politverbrecher auch nur im Ansatz distanziert, im Gegenteil werden die noch hofiert und mit Geld ausgestattet, aber Hauptsache Sie haben sich von irgendwelche Hooligans distanziert, die Sie nicht mal kennen.

    Glückwunsch, aber so wird das nix.

  14. Bericht von der Gegendemo:

    Die Veranstaltung fand auf dem Goetheplatz statt, zwar in Hörweite von WOW, aber doch sauber getrennt, in ausreichendem Abstand. Interessant die Staffelung des Aufmarschs: Direkt vor der Rednertribüne die Gewerkschaften und die Partei „Die Linke“ mit ihren roten Fahnen. Aus Rednersicht links daneben ein kleiner greisenhafter Haufen vom „Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“, das sind die blauweiß Gestreiften mit dem roten Dreieck. In der „zweiten Reihe“ der Zuhörer erkannte man Fahnen von Bündnis90/Die Grünen. In den hinteren, sich schon zwischen Passanten auffransenden Reihen folgte dann noch „Die Partei“ mit Hitlerbildern.

    Zu den Rednern gehörte auch die deutschenfeindliche Nargess Eskandari-Grünberg (Bündnis90/Die Grünen), Integrationsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main. Sie goß sofort absichtlich Öl ins Feuer, indem sie über den Goetheplatz brüllte: „Wir wollen keine Patrioten, weg mit euch!!!!“ Desweiteren nannte sie es einen „Skandal“, daß immer noch zwischen berechtigt Asylsuchenden und Illegalen unterschieden werde. (!)

    Auffällig war das Alter der Zuhörer. Entweder es handelte sich um Kinder (Schüler) oder um Rentner bzw. Vorruheständler. Traf man doch mal auf jemand mittleren Alters, sah man ihm/ihr ein gewisses Drinking Problem meist schon an.

    Am Rande wurde ich Ohrenzeuge eines interessanten Zwiegesprächs. Ein Mann mit roter Umhängetasche von „Die Linke“ fragte einen weißhaarigen und -bärtigen Greis von den Antifaschisten mit dem roten Dreieck, auf wieviele Teilnehmer er die Gegendemo schätze. „Mindestens 2000!“, antwortete der Dreieckler. „Och, ach, das ist aber jetzt übertrieben, nicht wahr? Das sind doch nicht mal 400 hier auf dem Goetheplatz…“, schätzte der Rottaschenträger überraschend realistisch. „Neenee, das stimmt schon mit den 2000, die sind über ganz Frankfurt verteilt!“, lamentierte der Greis. Der Mann mit der Umhängetasche verabschiedete sich daraufhin mit den Worten: „Na, ich zweifle.“ Womit er recht hatte. Denn mehr als drei- bis vierhundert Teilnehmer waren es keinesfalls, viele davon Zufallspassanten (Einkäufer), die nur wenige Minuten zuhörten und dann weitergingen.

    Um 14:00 Uhr öffnete der Himmel seine Schleusen. Die Gutmenschen stoben auseinander und von dannen, nur wenige „tapfere“ Jack-Wolfskin-Träger versuchten noch einige Minuten standzuhalten. Der auffällige Salafistenbartträger von „Die Partei“, der noch kurz zuvor mit langstieligem Hitlerbild durch die Reihen stolziert war, eilte zurück zu seinem Stand und versuchte hektisch, die ausliegenden Flyer und sonstiges Werbematerial vor dem Wolkenguß zu retten. Seine Parteigenossen hatten dann keinen Erfolg mehr damit, die Leute mit Apfelwein aus einem Kanister doch noch zum Dableiben zu bewegen.

  15. #16 ulex2014 (25. Jun 2015 13:53)

    Leider haben wir auch gehört, dass mehrere Demonstranten draußen von den Linksterroristen angegriffen und z.T. krankenhausreif verletzt wurden.

    ————————–

    wenn man so etwas hört dann kann man schon froh sein wenn doch ein paar kräftige Jungs dabei sind .
    Und die Hool`s sind ja nun auch DEUTSCHE und die Rechten auch , und genau deshalb müssen wir weg von Rechts und Links .
    Es geht darum : wer ist für uns und wer ist gegen uns PATRIOTEN , und wir stehen für DEUTSCHLAND , und für ein Deutschland ohne Islam und ohne die Politik die jetzt abläuft , und genau das vereint uns .
    Wir haben alle einen gemeinsamen FEIND !

  16. #17 Bunte Republik Dissident

    CDUSPDSEDGRÜNFDP stehen alle zusammen mit der gewaltorientierten und -ausführenden Antifa. Ganze Straßenzüge entglasen? Autos abfackeln, Frauen und Kindern Steine und Flaschen ins Gesicht schmeissen? Alles SAntifa, von denen sich keiner dieser Politverbrecher auch nur im Ansatz distanziert, im Gegenteil werden die noch hofiert und mit Geld ausgestattet, aber Hauptsache Sie haben sich von irgendwelche Hooligans distanziert, die Sie nicht mal kennen.

    So sehe ich das auch.
    Das, was wir derzeit auf dieser Ebene erleben dürfen ist erst der Auftakt zu einem steigenden hysterischen Druck, der gegen alles erzeugt wird, was nicht mit diesem verlogenen Strom schwimmt.
    Glaubt irgendjemand, der Gegendruck würde schon dadurch sinken, dass unsere Seite strärker wird, mehr friedlichen Zulauf bekommt?
    Es gilt für diese linke Brut inzwischen finanzielle Töpfe zu „verteidigen“, deren Höhe wir uns kaum ausmalen können.
    Angefangen mit 25 Euro pro alkoholkrankem, arbeitsscheuen Fixxer für die Teilnahme an einer „Gegendemo“ bis zu unglaublichen „Fördergeldern zweifelhafter „humanistischer“ Mafiaorganisationen.

    Das, was uns bei steigenden Protesten wie Freiberg geboten werden wird, dürfte wohl Straßenkriegen recht nahe kommen.
    Meinen wir unser Anliegen ernst, werden wir auch irgendwann auf entsprechender Weise dafür einstehen müssen.
    Ich beschwöre das nicht und ich wünsche das auch nicht.
    Sieht man sich aber die Gewaltbereitschaft auf allen Ebenen dieser Deutschland hassenden Szene an, so halte ich einen derartigen Ausblick schlicht für real.

    Ich persönlich kenne auch noch „Hools“ aus der alten Ruhrie-Szene.
    Das einzige, was mir in Erinnerung ist, das ist die Tatsache, nicht so lange rumzudiskutieren.
    Eine Eigenschaft, die uns schon sehr bald fehlen wird.
    Oder glaubt jemand, die Antifanten fänden nicht irgendwann auch Strategien, die Polizeiabsperrungen zu umgehen?
    Frankfurt hat doch gezeigt, auf wessen Seite die Entscheidungsträger dort stehen.

  17. #17 Bunte Republik Dissident (25. Jun 2015 14:12)

    „…Glückwunsch, aber so wird das nix.“

    Genauso ist das.

  18. @#20 Zwigger (25. Jun 2015 14:39)

    Die Feldmannstasi, auch „Antifa“ genannt, wird in dem Moment eine solche Strategie „finden“, wenn Leute wie OB Peter Feldmann (SPD) und Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Pädogrüne) „grünes Licht“ dafür geben!

  19. Ich fand die Hools ziemlich gut.

    Mir persönlich – so mein Eindruck ihres politischen Standpunktes – sind sie zu weit rechts. Als irgendwo zwischen rechtskonservativ und rechtsextrem, aber noch definitiv keine Neonazis. Soll ja auch erlaubt sein, sich dort zu positionieren.

    Für solche Demos sind die Hools die perfekte Schutzpolizei und mir jederzeit willkommen. Sonst stehen in Frankfurt immer die Linksradikalen, wenn man zur S-Bahn abgeführt wird und bedrohen und pöbeln. Als diesmal die Hools kamen, sind die schneller in ihre Löcher verschwunden, als du ‚Refudschieh‘ sagen kannst.
    Klar, harmlose Bürger zu bedrohen geht ja auch leichter.
    Ein Linker stieg in die andere S-Bahn ein und traute sich erst, nachdem seine Türen geschlossen waren, den Stinkefinger zu zeigen. War ziemlich armselig.
    Pro Hools von daher! Ahu!

  20. Mannheimer polarisiert. Seine Ablehnung faschistischer Systeme ist verständlich, wenn man seine berufliche Laufbahn kennt.

    Nur alles als „links“ zu bezeichnen und abzulehnen, ist falsch.

    Die sogenannten Linken. Sind die denn überhaupt links im Sinne von Marx und Engels? Oder sind sie nicht eher Nachfolger der Hitlersozialisten?

    Für mich steht fest, das sie letzteres sind.

    Ihre Unterstützung des Islams entspricht der Hitlers und seiner Genossen. Marx und Engels lehnten den Islam ab.

    Weiter der Deutschlandhass und der antideutsche Rassismus der sogenannten „Antifa“-

    Was sagten die Gründer der „Linken“ zu diesem Thema?

    „Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“

    Friedrich Engels (1820 – 1895)

    „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.“

    ?Ernst Thälmann, KPD

    Pegida ist in Frankfurt gescheitert. Nur Heidi Mund kämpft tapfer weiter.

    Die wow Veranstaltung war genau richtig. Ort und Zeitpunkt stimmten. Drei Tage vorher wurde eine Gendenkveranstaltung zum 17. Juni in Frankfurt niedergemacht.

    Und da waren am Samstag nun Hooligans dabei…Boah wie schlimm. Auf der Gegenseite standen sicher CDU SPD Grüne Gewerkschaft mit gewaltsuchenden Schlägern vereint zusammen.

    Die Ordner, allesamt freundlich, wirken abschreckend. Das ist ja der Sinn eines Ordners. Aber der martialische Anblick täuscht. Sie sind nett und freundlich. Nur wenn man sie angreift, sollte man wissen was man tut. Hooligans greifen niemals unbeteiligte an. Im Gegensatz zu den Schlägern der Gegenseite, welche wie ja hinlänglich bekannt, jeden den sie für verdächtig halten, ins Krankenhaus prügeln.

    Und warum greifen Pegidaleute nun diese Veranstaltung an? Ist mir unverständlich. Bachmann hat mittlerweile so viele Orgateams rausgeschmissen, das die Entstehung von WOW eine logische Folge davon ist. Man könnte sagen: Bachmann ist der geistige Vater von WOW.

    Ich selber gehe auch auf Pegida Demos.

    Es geht um die Sache. Nicht um die Verpackung.

    Diese war, nebenei gesagt neu und gelungen.

  21. Mir persönlich wird bei solchen Kundgebungen immer viel zu viel von Einzelgruppierungen wie z. B. Hooligans gesprochen. Laßt sie doch Hooligans sein, man muß diesen Lebensstil ja nicht teilen.

    Die Linken hätten sich in der BRD niemals so seuchenartig ausbreiten können, wenn man jeden Sektierer, Maoisten oder gar RAF-Sympathisanten dermaßen in den Mittelpunkt gestellt hätte.

    Nein, die „Realos“ nahmen diese Grüppchen wahr, freuten sich über dadurch höhere Demo-Teilnehmerzahlen und im Übrigen ließ man sich weitgehend in Ruhe. Nur so konnten auf der Straße „linke Mehrheiten“ entstehen. Das muß man sich klarmachen.

  22. #19 und #24

    Stimme zu!

    Es geht doch um gemeinsame Inhalte und-solange friedlich-ist es doch unwichtig, wie wer genannt wird.

  23. Das ist in meinen Augen eine der besten Reden, die ein Islamkritiker bislang in Deutschland je gehalten hat. Mannheimer, Deutschlands vermutlich bester Islamkritiker, legt seine Finger in die wahre Wunde: Das ist eben nicht der Islam, sondern der Sozialismus.

    Wie schon ein anderer großer Islamkritiker, Fjordman aus Norwegen, richtigerweise diagnostiziert: Der Sozialismus ist die Primärinfektion der westlichen Welt. Der Islam ist lediglich die Sekundärinfektion, die dieser primären folgt. Und, was Europa enbatrifft, von den linken (der Primärinfektion) verursacht wurde.

    Mannheimer hatte den Mut, im Zentrum des europäischen Sozialismus – in Frankfurt – die Verantwortung der „Frankfurter Schule“ zu den heutigen desaströsen Zuständen zu benennen. Ohne deren Apologeten wie Marcuse, Habermas, Horkheimer, Adorno und anderen hätte es keine 68er gegeben und auch keine RAF, damit keine den deutschen verordente ewige Schuldkultur, keine Zerstörung der Familie in dem Ausmaß, wie wir es heute sehen – und keine Massenimmigration, deren erkennbares Hauptziel die Abschaffung der Deutschen als Ethnie sind.

    Selbstverständlich kann man in einer 20minütigen Straßenrede nicht in gebotener intellektueller Schärfe darauf eingehen.

    Der Höhepunkt seiner Rede war für mich die richtige Feststellung, dass die 68 – nach Hitler – die zweite Machtübernahme des Sozialismus binnen 60 Jahren in Deutschland veranstaltet haben.

  24. @#29 Sturmflut (25. Jun 2015 20:11)

    Zustimmung. Die europäischen Sozialisten, Vertreter der Primärinfektion, befeuern die Sekundärinfektion, weil sie hoffen, daß sie nach dem so schneller herbeigeführten gesellschaftlichen Zusammenbruch locker mit der Sekundärinfektion fertigwerden und den Staat danach nach ihrem (marxistischen, stalinistischen oder trotzkistischen) Gusto neu aufbauen.

    Von den für die Linken verHÄNGnisvollen Folgen der iranischen Revolution 1979 haben diese Subjekte freilich noch nie was gehört.

  25. @Sturmflut

    @kolat

    Ja fürwahr. Die europäische Linke schaufelt sich gerade nachhaltig ihr eigenes Grab, allein, die Einsicht fehlt. Wenn sie glaubt, nach dem Zusammenbruch des Systems den Islam aufhalten zu können, ist sie komplett schief gewickelt. Wenn sie wirklich noch die Arbeiterklasse repräsentieren würde, hätte sie in diesem Konflikt eine kleine Chance. Aber so…der Rotweingürtel flieht ins Ausland, die Antifakinder folgen der „stärkeren“ totalitären Ideologie, die alten linken Mitläufer werden den Kampf mit den Mondgötzenanbetern durch ihre Naivität nicht überleben oder in die innere Emigration gehen. Ich behaupte sogar, daß wir nichtlinken Islamkritiker größere Chancen haben, davonzukommen, weil wir uns bezüglich des Islams keinen Illusionen hingeben und informierter sind. Natürlich gilt diese Perspektive nicht für unsere Protagonisten, die sich teils weit aus dem Fenster gelehnt haben.

    Mir kommen die Linken und ihre Helfershelfer in diesem Zusammenhang etwas vor wie die mykenischen Ritter im archaischen Griechenland, die sich in ihrer Vorherrschaft sonnten und auch als kulturell hochstehend galten. Doch jeder Aufstieg birgt bereits den Keim des Untergangs in sich; das Palastleben sorgte für übertriebene Selbstsicherheit und auch Zwietracht bei Thronstreitigkeiten. Als dann das aus mykenisch-hochmütiger Sicht primitive, aber vitale Volk der Dorer angriff, nützten den selbsternannten Herrenmenschen ihre reich verzierten Bronzeschwerter nichts mehr. Ihre reich verzierten Rüstungen auch nicht, beides wurde von den dorischen Eisenschwertern (teils früher Stahl!) glatt durchschlagen. Ein, zwei Generationen später wußte die damalige Welt nichts mehr von der mykenischen Zivilisation, ihre Bauten verfielen, ihre Theaterkultur, ihre Kunstfertigkeiten, das höfische Leben und einfach alles waren untergegangen.

    Ähnliches kann man für die orientierungslose europäische Linke, die sich doch so überlegen vorkommt, ebenso vorhersagen. Besonders der Spagat der Grünen zwischen Gender und Burka ist heute schon atemberaubend und wird jeden Tag schöner.

    Wenn es soweit ist, daß diese Leute am eigenen Leib zu spüren bekommen, daß zwischen Koran und Kran oft nur ein kleiner Schritt liegt, wird sich mein Mitleid in überschaubaren Grenzen halten. Zuviel Schuld haben diese Volkshasser vorher auf sich geladen. Sicher, für den ein oder anderen halbwegs vernünftigen Linken aus der eigenen Umgebung hatte man vielleicht sogar Reste von Sympathie, aber das ist in solchen Fällen ja immer so. Keinesfalls sollte Unsereiner dann in einen aussichtslosen, offenen Kampf eintreten, den uns diese Pseudointellektuellen eingebrockt haben!

    Rettung kann es dann später nur noch von außen geben, sei es von Osten oder Westen her, mit uns als Fünfter Kolonne, die irgendwann (nicht zu früh!) auf den Plan tritt.

  26. Danke für die informative, GUTE Rede….

    HITLER war nS = national
    S O Z I A L I S T…
    und stand an der seite des
    faschistischen IS lam.
    Die heutigen
    S O Z I A L I S T E N…usw….
    stehen wieder an der Seite des
    faschistischen IS lam,
    der Kopfabschneider und der Terroristen….
    bis Ihnen selbst der Kopf abgeschnitten wird.
    Was für geisteskranke Genossen…

  27. Die heutigen
    SOZIALISTEN
    setzen die
    totalitäre, faschistische Arbeit von
    H I T L E R
    f o r t …,

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