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Regensburg: Illegale Eindringlinge demonstrieren gegen unsere Gesetze

syrerdemoAm vergangenen Samstag zog ein arabische Parolen skandierender Tross durch Regensburg. Bürger blieben ob der aggressiv klingenden, für sie unverständlichen Rufe verängstigt stehen. Unterstützt von der Partei Die Linke und unter Führung von „Mohamed aus Syrien“ wurde lautstark für die Abschaffung der Residenzpflicht und gegen das Dubliner Abkommen demonstriert. Beteiligt waren rund 100 Illegale und 200 linke Unterstützer wider die Interessen der deutschen Bürger.

(Von L.S.Gabriel)

Aufgrund des gesetzlich verbürgten Rechtes auf Demonstration dürfen auch Menschen, die weder deutsche noch europäische Bürger sind und sich illegal im Land aufhalten, bei uns gegen unsere Gesetze Rabatz machen. Auf dieser Grundlage wollen sie dann Bürger Deutschlands werden. Organisator Mohamed soll, wie die anderen Protestierer, aufgrund der Dubliner Verordnung nach Ungarn, Bulgarien oder Italien abgeschoben werden.

Auf einer Internetseite der Linken wird die rührselige Geschichte des Aufrührers erzählt. Auf den Bannern der Veranstaltung wird das Durchsetzen geltender deutscher und europäischer Gesetze in einem geradezu unverschämten Vergleich als „Deportation“ bezeichnet und „Bleiberecht für alle“ gefordert.

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Wie auf den Fotos zu sehen ist, handelt es sich bei den Asylforderern ausschließlich um Männer. Wir fragen zum wiederholten Male: wieso lassen die angeblichen Flüchtlinge Frauen und Kinder in den von ihnen für sie „so gefährlichen“ Gebieten zurück? Was sind das für Leute, die uns gleichzeitig frech Menschenrechtsverletzungen vorwerfen? Es gibt nur zwei Antworten: Die Darstellungen den Asylgrund und die Bedrohungslage betreffend entsprechen nicht annähernd der Wahrheit, oder sie lassen Frauen und Kinder, zugunsten eigener wirtschaftlicher Interessen, bedroht und verfolgt schutzlos zurück. Beide Szenarien zeugen von Menschen, die Deutschland und Europa nicht braucht.