schweden_villenDie humanitäre Großmacht Schweden wird wohl weiterhin das gelobte Land für „Flüchtlinge“ bleiben, die sich das EU-Schlepper-Taxi-Unternehmen nach Europa leisten können. Schweden hat nicht nur seine Herzen für vornehmlich junge Männer aus hauptsächlich islamischen Ländern geöffnet, das noch-europäische Land soll nun auch seine Garagen für alle vermeintlich Bedürftigen der Welt öffnen. Die Kreativität kennt hier keine Grenzen. So schlug der Abgeordnete Fredrik Schulte im schwedischen Reichstag vor, die Eigentümer von Villen mögen doch ihre Garagen zu Flüchtlingswohnungen umbauen.

(Von Alster)

Er könnte sich vorstellen, dass es sich steuermäßig bestimmt rentieren würde, seine Garage zu einer Wohnung für neuankommende Personen umzubauen: „Wir haben ja ein großes Problem mit der Wohnungsnot. Die schwedische Einwanderungsbehörde hat tausenden Menschen die Aufenthaltsgenehmigung erteilt, aber es gibt für sie keine Wohnungen. Es wäre phantastisch, wenn man ein System hätte, mit dem Menschen – Mitbürger – ihre Wohnung (den Neuankömmlingen) überlassen würden und dadurch wirtschaftliche Vorteile hätten. Und (es wäre auch phantastisch) wenn Jedermann Menschen, die auf der Flucht sind und Asyl erhalten haben, begleiten und unterstützen könnte.“

Fredrik Schulte gehört der Ex-Regierungspartei Neue Moderate (Nya Moderaterna) von Fredrik Reinfeldt an, die 2014 von einer Mitte-Links-Mehrheit abgelöst wurde. Reinfeldt hat bekanntermaßen Schwedens Tore für alles Multikulturelle und Flüchtende der Welt weit geöffnet und danach auch seine Landsleute gebeten, ihre Herzen und Portemonnaies aufzumachen. Das hat nicht nur den Schwedendemokraten zu mehr Prozenten und Gewicht verholfen. Die Folgen der Masseneinwanderung im neuen MultiKulti-Schweden haben auch andere Kräfte auf den Plan gerufen.

Um 6 Uhr morgens am 16. Mai brachte die nationalistische „The Swedish Resistance Movement’s Stockholm Division“ den islamischen Teil des MultiKulturalismus akustisch in das Villen-Gebiet von Saltsjöbaden. Mit dem Appell des Ex-Regierungschefs Reinfeldt „Öffnet Eure Herzen, wir bringen Multikulti zu Euch“ auf dem Transporter plakatiert, wurden die Anwohner geweckt und gefragt, ob sie Probleme damit hätten, sie hätten Multikulti doch gewählt.

Wir machen uns nicht gemein mit ihrer nationalistischen Ideologie; wir geben hier nur die akustische Information oder Zukunftsmusik für die Villenbesitzer mit Garagen
wieder.

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82 KOMMENTARE

  1. Wahrscheinlich ein Garagenumbau mit direkter Tuer zum Haus und Kuehlschrank des Eigentuemers, mit Abzweigung zur Tochter!
    Es wird nicht klappen, denn dieser Schlag Menschen moechte immer mehr und mehr, es wird ihnen nie reichen bis wir in der Garage wohnen und sie in unserem Haus.
    Wir haben es hart erarbeitet, sie kommen und wollen haben, was sind das fuer Zustaende… Wie kann man sowas von Menschen erwarten, fremde Leute in das eigene Umfeld aufzunehmen wo diese Leute an nichts, aber auch gar nichts gebunden sind!
    Eine Riesenspinnerei und niemand getraut sich endlich mal NEIN zu sagen. Abscheulich!

  2. Die Peinlichkeit der Politbonzen kennt anscheinend auch in Schweden keine Grenzen mehr. Bei uns Deutschen ist das klar, wir sind/waren ja alle Nazis, da müssen wir das nun tun, aber was haben die Schweden verbrochen?
    Haben die nur ihr Gehirn abgegeben?

  3. Christlicher wäre es aber, die Villenbesitzer würden selber in ihre Garagen ziehen und ihre Villen zu Flüchtlingswohnheimen umbauen.

  4. Am besten die Schweden räumen sofort ihre Villen, und lassen dort Asylbetrüger dort wohnen. Bei dem Ansturm in diesem und nächsten Jahren wird sowieso bald Privatbesitz beschlagnahmt. In Deutschland und in Schweden.

  5. die Eigentümer von Villen mögen doch ihre Garagen zu Flüchtlingswohnungen umbauen.
    ———————–
    Der inflationäre Gebrauch des Wortes „Flüchtling“ – unisono in allen Medien (Sprachregelung!) – stinkt mir gewaltig. Nur 14-15% flüchten aus Kriegsgebieten – der Rest sind Wohlstandssuchende!

    Klar, „Flüchtling“ soll bei den gefühlsbetonten Deutschen die Akzeptanz der „Willkommenskultur“ fördern! – Wer es nötig hat derart faule Tricks anzuwenden hat Dreck am Stecken!

  6. [Brutaler Machetenangriff in Mailand
    http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2015/06/12/machetenangriff-in-mailand.html#.VXsxXUaVEsI
    Mailand – Eine schreckliche Bluttat hat sich am Freitag in einem Zug in Mailand ereignet.
    Eine Gruppe Jugendlicher soll
    zwei Lokführer mit einer Machete angegriffen haben.
    Der Präsident der Lombardei, Roberto Maroni, reagierte auf den Zwischenfall und forderte,
    dass Polizeibeamte in Zügen auch dazu berechtigt werden,
    von Schusswaffen Gebrauch zu machen. ]
    Italien hatt auch unter der kulturellen Vielfalt zu leiden

  7. 7 Dortmunder1
    Bei dem Ansturm in diesem und nächsten Jahren wird sowieso bald Privatbesitz beschlagnahmt. In Deutschland und in Schweden.
    ————
    So wird es sein, im kleinen wird es anfangen, denn das Fass ist voll und sie getrauen sich einfach nicht diese illegalen zurueckzuschicken! Wenn man dieses Szenario weiterdenkt kann es nur im Enteignen enden.
    Das ganze ist ungefaehr so wie wenn ich illegal nach Dubai reisen wuerde und von den Scheichs erwarten wuerde mich zumindest in der Garage wohnen zu lassen. Zuerst mal, wenns dann ja klappt kann ich sicher auch ab und zu zum duschen ins Haus!!

  8. O felix Austria !

    Ab sofort bearbeitet Österreich keine neuen Asylanträge mehr ! So die östereichische Innenminiszein (ÖVP). (ORF 2 Videotext soeben) !

  9. # 10 Anita Steiner

    Warum sollten Polizeibeamte nicht berechtigt sein von der Schußwaffe Gebrauch zu machen ?
    Die dürfen noch viel mehr, z.B. Unmittelbaren Zwang, der aber vorher anzudrohen ist.

  10. Warum haben andere islamfreundliche Länder immer die besten Einfälle????
    Frau Kanzlerin nun strengen Sie sich doch bitte geistig etwas mehr an, ein Physiker Hirn müßte mehr bieten!
    Alle Deutschen warten auf einen neuen Gag wenn die Griechen Show beendet ist????

  11. OT, schönes Beispiel für Lügenpresse:

    Der Focus bringt ja häufiger was zum Alltagsirrsinn, beispielsweise diesen Bericht aus Berliner Gericht:

    http://www.focus.de/panorama/welt/ein-verletzter-massenschlaegerei-clans-pruegeln-sich-in-berliner-landgericht-richter-fluechtet_id_4747754.html

    Die Kommentare sprechen Bände. Lob an den Focus, die auch zu veröffentlichen, anders als Spon.

    Aber der Focus ist sich leider nicht zu schade, mit der Huffingtonpost zu kollaborieren. Hier ein Beispiel für Primitivstpropaganda, die ich mir allenfalls in Nordkorea hätte vorstellen können:

    http://www.huffingtonpost.de/2015/06/12/asyl-bewerber-nachbarn_n_7569550.html?utm_hp_ref=germany

    Auch hier sind die Kommentare erhellend. Wie tief muss jemand gesunken sein, für ein derartiges Medium zu schreiben um geringen Hurenlohn?
    Oder bekommt man da fürstliches Zeilengeld, dann hätte ich immerhin ein gewisses Grundverständnis… ne, auch dann nicht, einfach widerlich.

  12. Mann no mann, was geht in Europa ab.Das ist doch alles nicht mehr Normal. Und die einst mutigen Schweden, schauen zu.

  13. Würde in Deutschland zum Glück gar nicht gehen, denn Garagen dürfen keine Fenster haben, aber Wohnungen müssen Fenster haben, und vor allem müsste man die Garage ja erstmal entsprechend Energieeinsparverordnung mit Styroporverkleiden. Sowas würde der Amtsschimmel doch nicht genehmigen, wobei wenn es um Flüchtlinge geht, geht plötzlich alles oder?

  14. Finde ich gut die Idee das Islamghetto in die Bonzenviertel zu bringen. Vielleicht merken die dann was.

    Es gibt viele Menschen in Islamghettos die müssen dieses Gedudel jeden Tag aushalten, da viele Moslems die Bedeutung des Wortes „Zimmerlautstärke“ nicht kennen. Und Rücksicht auf Mitmenschen ist für die sowieso Haram.

  15. Jeder Schwede hat doch auch ein Bötchen. Auf so eine kleine Motoryacht passen doch auch so zwischen 10 und 300 Einwanderer. Jetzt aber mal ran die Pläne, liebe Schweden;-))

  16. Die Idee ist genial, sollte man überall machen.
    Dann wachen unsere Gutmenschen doch auf und gewöhnen sich schon einmal an die zukünftigen Verhältnisse.

  17. https://www.youtube.com/watch?v=XivkZqW3RkY

    Pat Condell-Goodbye Sweden..
    Schwedens Regierung,fest entschlossen
    bis zur Unkenntlichkeit ihre Kultur aufzulösen.
    Ohne Rücksprache mit den Menschen,dafür
    die Verfassung geändert..

    Alles 1:1 wie bei uns..

    auch an Ingrid Carlqvist will ich erinnern

    „Ich will mein Land zurück“

    Ich heiße Ingrid Carlqvist und wurde im Jahr 1960 in Schweden geboren, in dem Jahr, als sich die Sozialdemokraten, anschickten für immer und ewig unser Land zu regieren, das das netteste und sicherste und fortschrittlichste der Welt war.,

    Heute lebe ich in Absurdistan – ein Land, das die höchsten Zahlen weltweit bei Vergewaltigungen aufweist, hunderte sogenannter „Ausgrenzungsgebiete“, in denen Menschen außerhalb der schwedischen Gesellschaft leben und mit Zeitungen, die all diese schrecklichen Fakten ihren Lesern verschweigen.
    Weiter:
    http://europenews.dk/de/node/56499

    Schluß mit Bullerbü

  18. Sorry, aber das scheint ja eine NATIONALSOZIALISTISCHE (?) schwedische Partei zu sein – das ist absolut inakzeptabel, ein Video einer solchen Partei hier zu publizieren KOPFSCHÜTTEL

  19. Eine sehr gute Idee! Kein Rückzugsorte für saturierte Links-Rot-Grüne wählende Wohlstandsbürger mehr!

  20. Prima. Könnte man solche Vorschläge nicht auch bei uns ausrufen? Ich wüßte da auch ein paar nette Ecken:

    München: Grünwald, Schwabinger Studentenbuden
    Hamburg: Eimsbüttel, Winterhude, Bergedorf,
    Berlin: Grunewald, Dahlem, Zehlendorf

  21. Ach die Sportanlagen hatte ich vergessen. All die Sportgaststätten, Sportheime, Seglerheime die ehe nur zur Hälfe des Jahres benutzt sind! Nur zu wir habe da noch Luft nach oben! Auf geht´s. Leg´n ma los!

  22. „GRÜNE? NEIN DANKE!“ Falls Sie einen Button zum Anstecken möchten, dann teilen Sie mir Ihre Versandadresse mit. Ich übersende Ihnen den Button und teile Ihnen die Überweisungsmodalitäten mit, 2 Euro. Dann hoffe ich auf Ihre Zahlung.
    gruene.danke@web.de

  23. OT
    Ein Flugticket nach Deutschland Kostet wenige Hundert Euro, einen Schlepper bezahlen: Tausende von Euro.
    Warum Bezahlen Ehrliche Personen soviel mehr, wenn sie nur die Besten Absichten haben?

    NRW Landtag:
    Wie geht die Landesregierung gegen so genannte „Antänzer“ vor?
    ….Bürgerinnen und Bürger können über die Internetseiten des LKA und der
    Kreispolizeibehörden Präventionshinweise abrufen, die auch über die verschiedenen
    Tatbegehungsformen informieren sowie entsprechende Verhaltenshinweise geben, Bla,Bla,Bla….
    Dazu heute im Jugendradio „1LIVE“: (Aus dem Gedächtnis.)
    Die jungen „Antänzer“ kommen mit den Besten Absichten nach Deutschland ….
    …die Deutsche Gesellschaft sei Schuld das die „Chancen Losen“ Nordafrikaner als Taschendiebe „Arbeiten“ müssen!!!
    Also Leute, eure Kinder nicht mehr Erziehen! Kriminalität kommt aus der Mitte der Gesellschaft!

  24. Die Sozis können sich Reichtum nicht einmal vorstellen. Ab wann ist man eigentlich reich? Man kann doch kein 20 Millionen Oldtimer draussen auf der Strasse stehen lassen.

  25. Dieser Lächerlichkeit bedarf es keinen Kommentares.
    Was allerdings hier heraussticht und genau dass ist es ja was auf uns zukommen wird, was macht der Staat,wenn alle Ressourcen ausgeschöpft sind.
    Der Umbau von Garagen ist doch schon eine Notmaßnahme und dem Asylmissbrauch wird auch dort keine Grenzen gesetzt.
    Was geht in den Köpfen der Politverbrecher nur vor?
    Verraten Volk und Vaterland und veruntreuen unsere Steuergelder schlimmer, als diese bekannte Großbank…
    Irgendwann wird auch Schweden erwachen und der Rest der von den Asylheuschrecken abgegrasten Sozialsysteme der europäischen Staaten,dann sind die Kassen leer und wer darfs wieder richten?
    Richtig,der Steuerzahler,der dann nur noch auf den nächsten Gehirnf***** dieser Politverbrecher warten darf…
    Du bist „Gefangener“ in deinem eigenen Land,Zwangsarbeit,Steuern bezahlen und Sozialverträglich ableben,nur damit irgendwelche Buschneger und Asylschmarotzer sich hier breit machen können…

  26. „Wir haben ja ein großes Problem mit der Wohnungsnot. Die schwedische Einwanderungsbehörde hat tausenden Menschen die Aufenthaltsgenehmigung erteilt, aber es gibt für sie keine Wohnungen…

    Wie schade,
    man will die ganze 3.Welt aufnehmen, es gibt aber keinen Platz.

    Es wäre phantastisch,…

    Das ist tatsächlich phantastisch, jedoch in einer gesunden Gesellschaft pflegt man solche Phantasien in einer geschlossenen Anstalt.
    In einer degenerierten bunten Gesellschaft dürfen die Verrückten aber frei rumlaufen.

    Fredrik Schulte gehört der Ex-Regierungspartei Neue Moderate (Nya Moderaterna) von Fredrik Reinfeldt an, die 2014 von einer Mitte-Links-Mehrheit abgelöst wurde. Reinfeldt hat bekanntermaßen Schwedens Tore für alles Multikulturelle und Flüchtende der Welt weit geöffnet und danach auch seine Landsleute gebeten, ihre Herzen und Portemonnaies aufzumachen.

    Wenn diese Psychopaten in Schweden noch als moderat gelten, dann kann man sich vorstellen wie schwedische Linksgrüne ticken.
    Schweden muss vollkommen wahnsinnig sein, noch wahnsinniger als sogar das Doofland.

  27. Es wird immer offensichtlicher: Islamliebe ist hochgradig ansteckend, eine Seuche! Dazu kommt, daß all jene, die (noch) klar in der Birne sind, von den Liebestrunkenen als Kranke, Nazis, Rassisten, Menschenfeinde u. dgl. mehr diskriminiert werden.

    … Mir wird sich nicht nie erschließen, warum Menschen, die in Freiheit geboren und aufgewachsen sind, so eine widerwärtige faschistische, menschenverachtende, mordlüsterne, eklige, abergläubische … Psychosekte so fanatisch verteidigen.

    ***********************

    Wie wär’s mit „Europa ist bunt – Afrika ist bunter!“? Wenn diese „Flüchtlinge“ immer nur in Länder ziehen, die bunt sind, sollte man denen verklickern, daß Afrika noch viel bunter ist als alle europäischen Länder zusammen.

  28. Wie wär´s denn mit den schönen idyllischen Schrebergärten in unseren Städten? Da gäbe es noch Raum. Da gibt es doch sicherlich Bürger die gerne am Wochenende oder auch während der Woche bereichert werden wollen! Nur zu.

  29. Also, ich bin ja seit einer Weile „hier oben“ und da wird von Politikern eine ganze Menge dummes Zeug geschwafelt. Jedesmal, wenn einer so eine blöde Idee raushaut, hat er die Rechnung ohne seine eigenen Schweden gemacht. Denen ist ihre Privatsphäre nämlich heilig. Für ein paar Kröten lassen die sich auch nicht so schnell kaufen. Diese Politiker haben nicht nur keine Ahnung von anderen Kulturen, sondern nicht mal von der eigenen. Totes Holz schwimmt eben nach oben…

  30. OT

    „GRÜNE? NEIN DANKE!“ Falls Sie einen Button zum Anstecken möchten, dann teilen Sie mir Ihre Versandadresse mit. Ich übersende Ihnen den Button und teile Ihnen die Überweisungsmodalitäten mit, 2 Euro. Dann hoffe ich auf Ihre Zahlung.
    gruene.danke@web.de

  31. #30 aktion_p
    Bitte lesen:
    Wir machen uns nicht gemein mit ihrer nationalistischen Ideologie; wir geben hier nur die akustische Information oder Zukunftsmusik für die Villenbesitzer mit Garagen
    wieder.

  32. Nicht ganz OT

    http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/troeglitz-ankunft-fluechtlinge100.html

    Erste Flüchtlinge in Tröglitz eingetroffen

    Die ersten drei Flüchtlingsfamilien leben in Tröglitz. Das teilte der Burgenlandkreis am Mittwoch in Naumburg mit. Für die Flüchtlinge stehen zwei Wohnungen bereit. Die eigentlich vorgesehene Flüchtlingsunterkunft wurde bei einem Brand vor zwei Monaten zerstört.

    Die Botschaft der Politik ist klar:
    Egal, wie ihr protestiert, wir setzen den Asyl-Wahn durch.

    Die politische Klasse führt praktisch den Krieg gegen eigene Bevölkerung.
    Interessant ist dabei, dass ihr die Meinung der Bevölkerung offensichtlich egal ist –
    so viel zu Wahlen und Demokratur.

    Übrigens, gehört der zuständige Landrat Götz Ulrich der CDU.
    CDU ist nicht das kleinere Übel…
    (sondern so etwas wie Neue Moderate in Schweden).

  33. Schweden: Villenbesitzer sollen Garagen für „Flüchtlinge“ umbauen
    ——————————————————

    Von allen Dhimmis sind die Schweden wohl die dümmsten – na ja vielleicht gleichauf mit KALIFAT NRW!

  34. Wir müssen realisieren, dass die Merkel und der Gauck schon längst aus dem Land, dass sie zu vernichten gedenken, sich verabschiedet haben.
    Merkel hat ein Haus in Paraguay auf 12 Ha, was der Gauck sich besorgt hat als Fluchtpunkt, weiß ich nicht.

  35. Nur die Besten der Besten kommen zu uns und sind eine Bereicherung:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/familie/aerzte-fordern-mehr-angebote-fuer-auffaellige-kinder-13643938.html

    Sie sind aggressiv oder ziehen sich völlig zurück: Psychische Auffälligkeiten zeigt jedes fünfte Kind, beobachten Kinder- und Jugendärzte.

    Einer Untersuchung des Robert Koch-Instituts zufolge berichteten gerade Jugendliche mit Migrationshintergrund häufiger von psychischen Problemen als Jugendliche ohne.

    In Zukunft könnte sich das verschlimmern: Die steigende Zahl von Flüchtlingskindern mit schweren traumatischen Erlebnissen mache sich schon heute in den Praxen bemerkbar, sagte Hartmann: „Wir haben erhebliche Sprachbarrieren und keine Strukturen, um Hilfestellungen zu geben.“

    Nun, den Verdacht hatten wir auch schon, liebes Robert-Kotz-Instituttut.

    …………………………

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/zuwanderung-350-000-fluechtlinge-suchen-job-in-deutschland-a-1038655.html

    Flüchtlinge aus Syrien oder anderen als unsicher geltenden Ländern verfügten im Durchschnitt über eine hervorragende Ausbildung.<<

    …………………………..

    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/penis-transplantation-mann-wird-vater-a-1038427.html

    Der Mann hatte das Glied mit 18 Jahren nach einer missglückten Beschneidung verloren.

    Der Bedarf an Penis-Transplantationen in Südafrika ist gewaltig.

    Laut Schätzungen verlieren jährlich etwa 250 Männer ihren Penis, weil es bei traditionellen Beschneidungen zu so starken Komplikationen kommt, dass das Organ amputiert werden muss.<<

    Have a nice day.

  36. Wir machen uns nicht gemein mit ihrer nationalistischen Ideologie;
    ————————————————–

    Was soll denn diese merkwürdige Bemerkung bitte bedeuten?

  37. Hier gibt es kaum Nazis mehr in D, es gibt eine marginale Menge von ihnen wie in jedem anderen Land.

    Aber es gibt Patrioten in allen Ländern Europas, welche sich wehren,wenn ihr Land freigegeben wird zur unsinnigen Landnahme durch Neger.
    Ich wünsche mir, dass die Ära Merkel zusammenbricht.

    Merkel ist eine schlimme Vaterlandsverräterin. Gauck ist die Ausgeburt der Hölle.

  38. Geile Idee!
    Damit schlägt man ja fünf Fliegen mit acht Klappen.

    Also: Das Auto steht draußen.
    Einfacher zu klauen.

    Wenn demnächst jemand in eine Garage einbricht, könnte es
    ein Bekannter des jetzigen Bewohners sein, der ihn einfach mal
    besuchen wollte.
    Also nicht sofort losschiessen.

    Da die „Flüchtlinge“ es wie durch Wunderfunkelzauber schaffen,
    sich „ohne Einkommen“ trotzdem die dicksten Autos zu kaufen,
    wird an Ihre ehemalige Garage einfach DEREN neue gebaut.
    Das heisst dann Mehrwert

    Und schlussendlich der Steuervorteil:
    Nein, ich meine nicht die lächerliche Prämie.
    Ich meine das Geld was ihr von der Versicherung bekommt,
    wenn das Ding dann, über kurz oder lang wie von Geisterhand
    abfackelt.

    Tendiere zu kurz.

  39. Zum Glück heiratet die bürgerliche Sofia ja Samstag nachmittag ihren Carl Philipp, dann können die Eliten den Schweden sowie den gerührt vor der Glotze hockenden Tussis in D und anderswo mal wieder die perfekte heile Welt vorspielen 🙂

  40. Schweden hat zumindest noch genügend Platz, nämlich pro Quadratkilometer eine geringere Einwohnerzahl als sogar die USA und weniger als ein Zehntel der Bevölkerungsdichte des dichtbesiedelten Deutschland!

    D.h. ich würde den Schweden den Rat geben, die „Flüchtlinge“ unter Anleitung und Aufsicht ihre eigenen Häuser und Heime bauen zu lassen, die Einwanderer in die USA im 19. Jahrhundert mussten das ja auch tun.

    Man könnte sie auch gleich neue Städte bauen lassen, „Refugee-City“ oder „Immigrant-Town“ oder so. Oder „New Lagos“ oder „New Bagdad“.

  41. Nimmt eigentlich das schwedische Königshaus auch irgendwelche Flüchtlinge in seinen Palast auf?

  42. Mit Herzen oeffnen hat dies nichts zu tun, Skandinavien ist eine korrupte und dazu national-fanatische Hoelle, wo jeder den anderen hasst. „Gutheit“ bedeutet hier Selbstgutheit, die ist hier so ausgepraegt wie nirgendwo sonst, krankhaft. Das muss man erleben, um es zu glauben.

    Schweden bricht als erstes zusammen, die waren einfach zu extrem. Und SD ist ein genauso grosses Uebel, wie die eingesessene Mischpoke. Kein Lichtblick wohin man sieht.

  43. In Frankfurt am Main gibt es viele Gewerkschaftshäuser und Saalbauten. Sogar recht gut eingerichtet.

    Warum wohnen DA noch keine „Flüchtlinge“ drin???

  44. #37 Mautpreller (12. Jun 2015 22:50)

    OT
    Ein Flugticket nach Deutschland Kostet wenige Hundert Euro, einen Schlepper bezahlen: Tausende von Euro.
    Warum Bezahlen Ehrliche Personen soviel mehr, wenn sie nur die Besten Absichten haben?

    NRW Landtag:
    Wie geht die Landesregierung gegen so genannte „Antänzer“ vor?
    ….Bürgerinnen und Bürger können über die Internetseiten des LKA und der
    Kreispolizeibehörden Präventionshinweise abrufen, die auch über die verschiedenen
    Tatbegehungsformen informieren sowie entsprechende Verhaltenshinweise geben, Bla,Bla,Bla….
    Dazu heute im Jugendradio „1LIVE“: (Aus dem Gedächtnis.)
    Die jungen „Antänzer“ kommen mit den Besten Absichten nach Deutschland ….
    …die Deutsche Gesellschaft sei Schuld das die „Chancen Losen“ Nordafrikaner als Taschendiebe „Arbeiten“ müssen!!!
    Also Leute, eure Kinder nicht mehr Erziehen! Kriminalität kommt aus der Mitte der Gesellschaft!

    Siehe auch:

    DIEBSTÄHLE IN KÖLN

    „Antänzer“ sind Thema im Landtag

    ERSTELLT 10.06.2015

    Ihre Opfer sind meist angetrunken: Pro Jahr gibt es mehr als 3000 Fälle in Köln, in denen der „Antänzer“-Trick erfolgreich angewandt wird. Jetzt berät der NRW-Innenausschuss über Konsequenzen. Von Claudia Hauser

    Mehr:

    http://www.ksta.de/koeln/-sote-antaenzer-werden-thema-im-landtag,15187530,30918984.html

    Sehr lesenswert!

  45. OT

    Ergänzung zu #61:

    KRIMINALITÄT IN KÖLN

    Taschendiebe bitten zum Tanz

    Die Polizei warnt vor brutalen Tätern mit einer scheinbar freundlichen Masche: Erst fordern sie ihre Opfer zum spontanen Tanzen auf der Straße auf, danach umarmen und beklauen sie sie. Allein kann die Kripo gegen die „Antänzer“ nicht angehen. Von Tim Stinauer

    Mehr:

    http://www.ksta.de/koeln/-kriminalitaet-taschendiebe-bitten-zum-tanz,15187530,26583598.html

    Ebenfalls sehr lesenswert!

  46. „Antänzer“??

    Tschuldigung, aber das trifft doch nur die ganz Naiven, hm? Vielleicht ein paar Gutmenschen, die dadurch hoffentlich dazulernen?

    Alte PI’ler fallen doch auch nach dem zehnten Kölsch nicht darauf herein…

    ODER??

  47. Münster: Flüchtlinge, ja gerne, aber nicht vor meiner Haustür

    Geplantes Asylheim in „besserem“ Viertel erregt die schwarz-rot-grünen Anwohner

    Das „Wienburg-Viertel“ hat sich nach 1945 zu einer gehobenen und gefragten Wohnlage in Münster entwickelt. Stadtnah, trotzdem ruhig, zwischen dem noch teureren Kreuzviertel und einem Stadtpark gelegen, mit viel kleinteiliger und gewachsener Bebauung. Und mittendrin die malerische „Bahlmannwiese“. Genau dort will die Stadt Münster jetzt entsprechend ihrem „dezentralen“ Wohlfühlkonzept für Asylforderer ein schmuckes Asylheim bauen.
    Aber auch in Münster wählt und lebt man gerne bunt, solange man nicht selbst davon betroffen ist.

    Immerhin gab es aber wohl eine Stimme, die gesagt hat, was viele denken:
    Ein Anwohner fürchtete den Werteverfall der Immobilien im Umkreis und prophezeite, dass ein Viertel durch den Zuzug „solcher Menschen“ kippen werde(…) Der Rest hat politkorrekt die Sorge um den Erhalt öffentlichicher Parkanlagen geäußert….

    Fr., 12.06.2015
    Flüchtlingspläne erzürnen Anwohner

    Bebauung der Bahlmannwiese ist für viele nicht akzeptabel

    Es ist mehr als ein halbes Jahr vergangen, seitdem der Rat die Entscheidung getroffen hat, an zehn Standorten in Münster neue, dauerhafte Flüchtlingsunterkünfte zu bauen, einen davon im kleinen Park an der Bahlmannwiese im Wienburgviertel. Der Zorn der dortigen Anwohner darüber ist, wie sich am Freitagabend zeigte, aber frisch wie am ersten Tag.(…)

    http://www.wn.de/Muenster/2009163-Fluechtlingsplaene-erzuernen-Anwohner-Bebauung-der-Bahlmannwiese-ist-fuer-viele-nicht-akzeptabel

  48. Bitte erlaubt mir mal eben ein Off Topic.

    Also Folgendes: Ich bin zu Zeit bei Freunden in Maryland in den USA zu Besuch, alles Amis. Die Ehefrau ist so eine Art Begleitlehrerin an einer Grundschule in der kleinen, sehr idyllischen Stadt Elkridge, seit zehn Jahren mittlerweile. Das ist hier in den USA so üblich. Nun hat sie mir heute Videoaufnahmen von den Kindern in der Schule gezeigt, die sie selber gemacht hat. Na ja, unter anderem konnte ich auf dem Video ein Transparent sehen, ziemlich groß, welches die Kinder, vielleicht im Rahmen eines Schulprojekts oder so, hab vergessen zu fragen, angefertigt hatten. Darauf stand in großen, fetten Lettern und sehr farbenfroh geschrieben:

    CELEBRATING DIVERSITY (Vielfalt feiern).

    Sofort schossen mir in meinem Kopf die Begriffe, Ideologie, Indoktrination und Kondition hoch. Ja, so sind leider auch schon die Grundschulen mit diesem Ideologem verseucht. Kinder wachsen mit dem Diversity-Gedanken bereits auf, jenes Antidot gegen Islamkritik schlechthin. Diversity hat es aber eigentlich auf globaler (!) Ebene schon immer gegeben. Warum also das ganze Bohei darum? Die Erdkugel besteht doch selbstverständlich aus Menschen unterschiedlichster Rassen und Religionen. Hatten wir jemals damit Probleme gehabt? Nein! Aber warum ist gerade heute dieser Begriff in den Medien so mantrahaft präsent? Die Erklärung dafür ist aus meiner Sicht recht simpel: Der Diversity-Begriff in der heutigen political-correctness-Sprachregelung erfüllt nähmlich eine ideologische Funktion. Als Trojanisches Pferd soll er den Islam in allen Herrenländern der westlichen (noch freien!) Kultur transportieren mit dem Ziel ihrer Unterwanderung. Dazu muß natürlich der Diversity-Gedanke alle Religionen und Weltanschauungen erfassen, die davon zunächst profitieren. Es scheint, als ob nun endlich das Ideal der Akzeptanz von „Vielfalt“ (Diversity) als das letzte große Ziel anvisiert wird. Klingt eigentlich gar nicht mal unvernünftig. Niemand darf wegen seiner Religion und was nicht noch alles, diskriminiert werden. Sehen alle so. Doch, ein Trojanisches Pferd wäre keines, wenn die waren Motive der „geheiligten“ Diversität für jeden leicht einsehbar offengelegt würden. Diversität (Multikulti) galoppiert nämlich als Trojanisches Pferd, den Islam darin „verborgen“ auf den freien Westen zu. Ich habe „verborgen“ in Anführungszeichen gesetzt, weil die schleichende Islamisierung sehr wohl wahrgenommen wird, diese aber „verborgen“ in der Metamorphose der „Diversität“ aufgeht. Also, nicht Diversität als solche ist schlecht, sondern die Täuschung, ein öffentlich propagiertes, angeblich „aufrichtiges“ Ziel zu verfolgen, in Wahrheit aber den Rassismus hofiert, den Islam! Ich hatte oben klar gemacht, daß das Trojanische Pferd auf den Westen zugaloppiert. Diese Beschreibung ist noch zu allgemein und ungenau. Das Trojanische Pferd ist schon mitten unter uns! Die Islamisierung in der Metamorphose der „Diversität“ wird uns nämlich in seinen Derivaten täglich und aufdringlich (Propaganda) vor Augen geführt. Sie begegnen uns in den Suggestionsapparaten, den Medien (Willkommenskultur) oder Schulprojekte („Celebraiting Diversity“), Bildungseinrichtungen, Besuch des Papstes beim Iman, oder nur in Sätzen wie „niemand ist illegal“. Man muß sich davor hüten, eigentlich positive Begriffe (Diversität) als solche zu verurteilen, die sich im kollektiven Verständnis der Menschen in demokratischen Strukturen schon immer bewährt haben. Statt dessen müssen die diesen Begriffen hinzutretenden Motive für deren Verwendung entlarvt werden. Nur so vermeidet man, ganz schnell in die Ecke gepinselt zu werden, wenn man hier z. B. Diversität pauschal als schlecht bewertet. Dann darfst du nur noch entweder griechisch oder italienisch essen gehen, nicht beides.

    Soweit mal das Ganze aus meiner persönlichen Sicht. Irrtümer natürlich nicht ausgeschlossen.

  49. #Alster

    Mitte-Links-Mehrheit

    Diese Aussage ist doch stark verkürzt.

    Gemessen an der traditionellen Links-Rechts-Einteilung hat Schweden eine linke Minderheitsregierung aus Sozialdemokraten und Grünen. Das wäre an und für sich noch nichts Neues, haben Minderheitsregierungen in Schweden doch Tradition. So war auch die bürgerliche Regierung, die bis zur letzten Wahl im Amt war, eine Minderheitsregierung.

    Schwedische Minderheitsregierungen waren jedoch immer darauf angewiesen, sich für konkrete Haushalts- und Gesetzbeschlüsse jeweils eine Mehrheit im Parlament zu suchen und dafür Kompromisse einzugehen. Insofern herrschte das Mehrheitsprinzip eben doch, nur die eigentliche Regierung, also die Besetzung der Ministerposten, hatte keine mehrheitliche Verankerung. (Nebenbemerkung: Das ist typisch schwedisch, denn in diesem Land versucht man gerne, den Kuchen zu essen, und ihn gleichzeitig zu behalten. Die so gennante Neutralität, die zunehmend nur noch auf dem Papier besteht, ist auch so ein Ding.)

    Seit den Zugewinnen der Schwedendemokraten und der Ablehnung des ersten rot-grünen Haushaltsentwurfes kurz nach der Wahl wendete sich das Blatt jedoch. Dieser Haushaltsentwurf wurde mehrheitlich mit den Stimmen der Bürgerlichen und der Schwedendemokraten abgelehnt. Das politische Establishment wollte so etwas auf keinen Fall nochmal erleben und deshalb wurde das sogenannte Dezemberübereinkommen geschlossen. Diese Vereinbarung gilt zwischen Sozialdemokraten, Grünen und den vier bürgerlichen Parteien. Ihr Kernpunkt besteht aus der Regelung, zwei Legislaturperioden lang nicht gegen den Haushaltsentwurf einer Minderheitsregierung aus dem jeweils anderen Lager zu stimmen. Wenn also gerade Rot-Grün die Regierung stellt, wie zur Zeit, müssen die Bürgerlichen den rot-grünen Haushalt passieren lassen und umgekehrt. Das unabhängig davon, wie sehr der Haushalt der eigenen offiziellen Politik auch entgegenstehen möge.

    Gesetzesbeschlüsse sind hiervon nicht betroffen, aber natürlich gibt der Haushalt den Rahmen für Gesetzbeschlüsse vor.

    Nimmt man das alles zusammen, haben die schwedischen Parteien ausser den Schwedendemokraten eine Art Putsch gegen die Bevölkerung ausgeführt. Sie haben sich mit dem Versprechen wählen lassen, im Parlament für ihre offizielle Politik zu wirken. Einmal gewählt, haben diese Parteien das über Bord geworfen und de facto eine 6-Parteien-Koalition mit der Linkspartei als informellem zusätzlichen Koalitionspartner gebildet.

    Die Linkspartei, also die Kommunisten, nehmen am Dezemberübereinkommen, wie schon angedeutet, ja nicht teil, jedenfalls nicht offiziell. Aber das Ganze funktioniert politisch trotzdem nur, wenn die Linkspartei mitspielt. Weil sie formal aber nicht daran gebunden ist, hat die Linkspartei nunmehr den grössten Manövrierraum und damit im Verhältnis zu ihrer Grösse überproportionalen Einfluss. Wenn die Linkspartei nämlich nicht mitspielen würde, müssten Sozialdemokraten und Grüne mit ihren 138 Sitzen die Regierung an die Bürgerlichen mit ihren 141 Sitzen im Reichstag abgeben. Das wollen die Bürgerlichen gar nicht, denn dann würden sie weiterhin die Hauptverantwortung für die ausser Kontrolle geratene Masseneinwanderung tragen, womit Sozialdemokraten, Grüne und Linke wiederum kein Problem haben.

    Seit dem Dezemberübereinkommen sind die Umfragewerte für die Schwedendemokraten über das sowieso schon gute Wahlergebnis hinaus gestiegen und für die bürgerlichen Parteien, aber auch ein wenig für die Linksparteien, gesunken. Herauszuheben sind die bürgerlichen Christdemokraten, die mit ihrer 27-jährigen neuen Parteichefin einen geradezu suizidalen, stark einwanderungsfreundlichen Kurs fahren und mittlerweile klar unter der 4-Prozent-Sperre liegen.

    Die einwanderungskritische Journalisten Ingrid Carlqvist schrieb zu dem Ganzen, Schweden würde mittlerweile von einer ganz grossen Koalition regiert, wobei Masseneiwanderung deren einziger Programmpunkt sei.

    Auf dem flachen Land gibt es Widerstand gegen das Dezemberübereinkommen vor allem unter regionalen Parteigliederungen der grössten bürgerlichen Partei, den Neuen Moderaten. Auf Reichtstagsniveau hat sich hiervon jedoch praktisch noch nichts bemerkbar gemacht.

    Insgesamt herrscht in Schweden in Augenblick und trotz der sich immer weiter auftürmenden Probleme eine relative politische Ruhe. Dazu trägt sicherlich auch der Linksruck bei den Schwedendemokraten bei, über den hier schon an anderer Stelle berichtet wurde.

    Die wohl effektivste Opposition kommt zur Zeit noch aus den Reihen der Wirtschaft, wo man anfängt, sich Sorgen um die politische und finanzielle Stabilität des Landes zu machen, und eine Zusammenarbeit mit den Schwedendemokraten zu fordern. Jedenfalls hat es schon mehr als einmal eine Kolumne im Wirtschaftsblatt Dagens Industri gegeben, wo man sich entsprechend äusserte. Ohne einen gewissen Rückhalt hätte man diese Stellungnahmen sicherlich nicht veröffentlicht.

    Die sich offen als nationalsozialistisch bezeichnende Organisation Nordisk Motstandsrörelse (NMR, übersetzt „Nordische Widerstandsbewegung“) wittert Morgenluft, und versucht mit Aktionen wie der in Saltsjöbaden auf sich aufmerksam zu machen. Das Schar dieser Aktiven ist wie von jemand anderem schon angemerkt jedoch nur klein. Letztlich wird sie dem System wohl nur als Vorwand für weitere Repression dienen.

    Jemand anderes bemerkte auch etwas über die dünne Besiedelung Schwedens. Das ist ein Faktor, der dazu beigetragen hat, dass die Lage so ausser Kontrolle geraten konnte. Die dünne Besiedelung bedeutet jedoch nicht, dass Schwedens Aufnahmefähigkeit besonders gross wäre, denn hierfür ist Wirtschaftskraft massgebend, und die liegt entsprechend der Bevölkerung, nicht der Fläche.

    Schweden steuert ganz klar auf einen Knall zu, aber wo der kommen wird, weiss keiner. In einwanderunkskritischen Foren wird oft über einen kommenden Bürgerkrieg spekuliert, und hierfür spricht mehr, als man angesichts des friedlichen Images, den das Land hat, vielleicht denkt. Aber das sei einam anderen Beitrag vorbehalten.

  50. Angenommen die Villenbesitzer tun, was ihnen so dringend angeraten wird.

    Irgendwann werden die Flüchtlinge es nicht mehr einsehen, dass sie in den Garagen hausen müssen und nicht die Villenbesitzer. Und wer da wohl der Stärkere ist, kann man sich vorstellen.

  51. #66 Westkultur
    Das sollte uns den meisten Kummer bereiten: die Indoktrinierung der Kinder und Jugendlichen, die noch ganz vertrauensvoll alles aufsaugen und so ver bildet werden. Ja, die guten Begriffe werden böswillig angewendet.

  52. #68 Schwedenhappen
    …Die wohl effektivste Opposition kommt zur Zeit noch aus den Reihen der Wirtschaft, wo man anfängt, sich Sorgen um die politische und finanzielle Stabilität des Landes zu machen, und eine Zusammenarbeit mit den Schwedendemokraten zu fordern…

    Mit Oscar Sjöstedt und Tino Sanandaji haben die SD ja auch versierte Ökonomen. Habe „Tre f d näringslivstoppar vill se förhandlingar med SD“ gelesen, und die Milchbauern werden sich wohl zukünftig an die SD halten. Miljöpartiet hat den Kampf als drittgrößte Partei gegen die SD auch schon aufgegeben. Der Ausschluss der zwei SDU`ler macht nachdenklich, die Sehnsucht nach dem „stubenrein“ hat wohl auch die SD erfasst (wie DF – das wird diese Woche spannend in Dänemark).
    Die Frage ist, ob das Positive (Wirtschaft) zu spät kommt. Ich sehe auch eher den großen Knall – beginnend mit Malmö.

  53. #66 Westkultur
    ———–
    Die Diversity Sache durchzieht das ganze Land. Jedes Unternehmen macht „Diversity“. Das sieht man schon an den generischen Firmenauftitten, wo auf jedem Foto peinlich genau auf die Mischung Mann/ Frau/ Weiß/ Schwarz/ Asiate geachtet wird.

    Am der Uni, an der ich mal war, machte man sich schwer Sorgen, dass nicht genug „Minorities“ präsent waren. Daher gibt es extra Stipendien für Frauen und Nichtweiße (Minority Scholarship).

    Das ist an sich nicht unbedingt ein Problem. Es ist eben kein richtiges Land im Sinne Polen für die ethnische Gruppe der Polen, sondern eine „Gesellschaft“, die sich durch gewisse Werte (Amerikaner sein, hart arbeiten, nett zu den Mitmenschen sein, fair play) definiert. Das versucht man in Europa durch Siedlungspolitik auch zu erreichen.

    Die USA hatten bisher aber Glück, nicht an den Islam geraten zu sein, denn der pfeift auf den gemeinsamen Wertekodex.

  54. He he, bestehe nur noch aus Schadenfreude. Ihr habt bestellt, jetzt wird geliefert!

  55. #54 rasmus (13. Jun 2015 00:13)

    Hier gibt es kaum Nazis mehr in D,

    Das ist schon richtig. Aber jede Menge Verrückte die glauben das Bands wie Freiwild wirklich so was ähnliches wie Musik machen. Hört man sich eine Stunde dieses Gegrölle und Gejaule an wünscht man sich auf einer einsamen Insel zu leben. Aber das schlimmste daran ist das man sich mit diesen sogenannten „Musikfans“ noch nicht mal über Politik unterhalten kann weil die strutzdumm sind. Natürlich sind die auch alle gegen den Islam aber wissen selbst nicht warum. Ist ja auch viel einfacher sich mit Drogen und Alkohol vollzudröhnen als das Gehirn einzuschalten
    und mal nachzudenken. Wenn so die Zukunft Deutschland aussehen sollte dann können wir auch einpacken und den Laden schließen.

  56. Sehr gute Idee! Von Skandinavien aus können die afrikanischen Wikinger ihre Raubzüge gen Europas Küsten weit glaubwürdiger durchführen, als von einer Erstaufnahmeeinrichtung im Binnenland.

  57. http://www.jungefreiheit.de?22/15 / 22. Mai 2015

    Die importierte Epidemie
    Gesundheitspolitik: Die Masernwelle in Berlin wirft ein Schlaglicht auf die Probleme bei der medizinischen Versorgung von Asylbewerbern
    Felix Lehmann

    In Berlin grassieren die Masern. Jede Woche stecken sich bis zu 30 Menschen mit der gefährlichen Krankheit an, die zu schweren Komplikationen bis hin zum Tod führen kann. Seit Ausbruch der Epidemie im November haben sich 1.200 Menschen in der Hauptstadt infiziert, davon allein 1.000 in den ersten Monaten dieses Jahres. Zum Vergleich: 2014 registrierten die Behörden im gleichen Zeitraum neun Neuinfektionen. Ärzte und Apotheker befürchten mittlerweile, daß der Impfstoff mancherorts knapp werden könnte. Vergangene Woche gaben die Behörden erstmals vorsichtige Entwarnung. Die Zahl der neu gemeldeten Fälle sinkt. „Der Rückgang an Neuinfektionen ist erfreulich, die Masernwelle ist aber noch nicht vorbei“, warnte Silvia Kostner vom Landesamt für Gesundheit und Soziales im Tagesspiegel.

    Ausgangspunkt der Infektionswelle, die zunehmend auch nach Sachsen und Thüringen übergreift, war offenbar eine Flüchtlingsunterkunft in Berlin. Dort war die hochansteckende Viruserkrankung, die sich beim Sprechen, Husten oder Niesen verbreitet, vor allem unter jungen Asylbewerbern und in Roma-Familien ausgebrochen. Oft reicht schon ein einmaliger Körperkontakt, um die Krankheit zu übertragen. 95 Prozent der Menschen, die mit dem Erreger in Kontakt getreten sind, erkranken anschließend auch. Aufgrund des hohen Infektionsrisikos kam es in Berlin wiederholt zur Schließung von Erstaufnahmeeinrichtungen. Vor allem Asylbewerber aus den Balkanländern sind nicht ausreichend gegen Infektionskrankheiten geimpft. Nach den Balkankriegen ist die medizinische Infrastruktur mancherorts zusammengebrochen, und das System der Schutzimpfungen hatte erhebliche Lücken bekommen.

    Wie auf einer in der vergangenen Woche veröffentlichten Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht, waren bei Ausbruch der Masernwelle in Berlin 87 Prozent der Betroffenen nicht geimpft. Laut dem epidemiologischen Wochenbericht des Berliner Landesamtes für Gesundheit und Soziales machen Asylbewerber etwa 15 Prozent der von der aktuellen Epidemie betroffenen Personen aus.

    Da ist es nicht überraschend, daß auf dem Balkan seit einem Jahr ebenfalls eine Epidemie tobt. Auch in Bürgerkriegsländern des Nahen Ostens wie Syrien, Libyen oder dem Irak ist die Gesundheitsversorgung praktisch zum Erliegen gekommen. Zwangsläufig stellt sich für die Behörden damit zunehmend die Frage nach der medizinischen Betreuung und Versorgung von Flüchtlingen, die in Deutschland Asyl beantragt haben.

    Die Ursachen für die Häufung von Infektionskrankheiten unter Asylbewerbern liegen nach Ansicht von Experten auch in der medizinischen Versorgung in Deutschland begründet. Die ärztliche Versorgung von Asylsuchenden ist nicht einheitlich geregelt. Vollständigen Anspruch auf das System der gesetzlichen Krankenversicherung, wie er beispielsweise auch ALG-II-Empfängern offensteht, haben nur anerkannte Flüchtlinge. Geduldete oder Asylbewerber, über deren Antrag noch nicht entschieden wurde, dürfen lediglich bei „akuten Erkrankungen und Schmerzzuständen“ zum Arzt gehen. Weitergehende Untersuchungen oder gar Vorsorgeuntersuchungen müssen einzeln vom Sozialamt genehmigt werden. Welche Behandlungen darunter fallen, liegt im Ermessen des zuständigen Sozialamtes. Da kann es passieren, daß ein medizinisch nicht geschulter Mitarbeiter über die Notwendigkeit von Behandlungen zu entscheiden hat und schwere Infektionskrankheiten einfach übersehen werden.

    Sachsen-Anhalts Integrationsbeauftragte Susi Möbbeck weist auf die Risiken hin, wenn Sozialämter falsch entscheiden. Sie fordert, den Zugang zu medizinischer Versorgung zumindest zu beschleunigen. „Das ginge zum Beispiel, indem man dafür sorgt, daß Flüchtlinge nach einem Jahr aus dem Asylbewerberleistungsgesetz in die reguläre Versicherungsstruktur übergehen“, schlug sie im MDR vor. Noch schwieriger stellt sich die Situation für illegale Ausländer dar. Oft sind ehrenamtliche Initiativen von Ärzten die einzige Möglichkeit für diese Personengruppe, überhaupt Zugang zu medizinischer Versorgung zu erhalten.

    Das Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales plant bis zum Sommer die Einrichtung einer zentralen Impfstelle, um die Zahl der Neuinfektionen zu verringern. Denn auch viele einheimische Berliner sind nicht mehr ausreichend gegen Masern geimpft, sei es nun aus Gleichgültigkeit oder aufgrund der immer populärer werdenden „Impfskepsis“. Die Probleme in Berlin sind also zum Teil auch hausgemacht

  58. „Herzliche Willkommenskultur“ wäre, die Villa zur Verfügung zu stellen uns selbst in die Garage zu ziehen. Und die tägliche Vollversorgung der neuen Hausherren gewissenhaft zu übernehmen.
    Mal sehen, welcher Politkasper mit gutem Beispiel vorangeht…

  59. Man kann sich übrigens vorstellen, was dann als nächster Schritt kommt:

    Die Hausherren sollen mit ihrer Familie in ihre Garage ziehen, während die Flüchtlinge das Haus übernehmen.

  60. Ok.
    Werfe meinen Pass weg, lerne ein paar Brocken „Syrisch“ und ab nach Schweden.

  61. #72 John Doe 0815 (13. Jun 2015 10:42)
    @#66 Westkultur

    ———–
    Die Diversity Sache durchzieht das ganze Land. Jedes Unternehmen macht „Diversity“. Das sieht man schon an den generischen Firmenauftitten, wo auf jedem Foto peinlich genau auf die Mischung Mann/ Frau/ Weiß/ Schwarz/ Asiate geachtet wird….

    Ja, auch dieses Beispiel hätte ich noch als ein weiteres Derivat hinzunehem können. Schade, wenn einem oft nicht genug etwas einfällt. Divervity ist für mich ein Oberbegriff. Seine Derivate, wie ich ja oben schon vorgeführt habe, sind die jeweiligen Aktionen, Inhalte, auch verbaler Art, also, womit dieser Begriff letztlich ausgefüllt wird, je nach weltpolitischer Lage und überwiegend politischem Opportunismus usw. Man nehme also einen bewährten, positiven, emotional (!) besetzten Begriff, der konsenserprobt und positiv von allen wahrgenommen wird. Das zu verurteilende Motiv seiner Verwendung verbirgt sich dann hinter diesem.

  62. #71 Alster (13. Jun 2015 10:09)

    Mit Oscar Sjöstedt und Tino Sanandaji haben die SD ja auch versierte Ökonomen.

    Der springende Punkt an den kritischen Stimmen aus der Wirtschaft, die sich in Dagens Industri zu Wort gemeldet haben, ist ja gerade das. Es sind weder Parteipolitiker noch Akademiker.

    Oscar Sjöstedt mag kompetent sein, als Schwedendemokrat würde er jedoch kaum in Dagens Industri zu Wort kommen dürfen – jedenfalls bis auf weiteres. Und Tino Sanandaji, seines Zeichens Ekonom an der Eliteuni Handelshögskolan, wirkt zwar manchmal wie ein Schwedendemokrat, ist jedoch keiner und bezeichnet sich als liberal.

  63. #71 Alster (13. Jun 2015 10:09)

    Mit Oscar Sjöstedt und Tino Sanandaji haben die SD ja auch versierte Ökonomen.

    Da fällt mir noch ein: Hat PI-News Deutschland eigentlich einen Zuträger für Nachrichten aus Schweden, der auch in Schweden lebt?

  64. Hat Merkel wirklich eine „Doktorarbeit “ geschrieben? Wurde sie überhaupt schon einmal
    von unabhängigen Fachleuten ( keine Arschkriecher ) überprüft ? Man suche im Internet . “ Doktorarbeit Merkel “ Von Christian Anders .

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