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Schwulbunte Zebrastreifen für Wien und Köln

zebrastreifenWas haben Köln und Wien gemeinsam? Es regiert in beiden Städten offenbar der buntvielfältige Wahnsinn unter der Herrschaft eines sozialistischen Stadtherrn. Nach den schwulen Ampelpärchen (PI berichtete), die angeblich der Verkehrssicherheit dienen, möchte Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou von der grünen Gaga-Partei nun regenbogenbunte Homo-Zebrastreifen, die sie für ein „ganz, ganz, ganz tolles Konzept“ hält. Und weil in Köln die Narren Tradition haben ist es kaum verwunderlich, dass sich auch hier sofort buntverstörtes vielfaltsförderndes Politpersonal findet, das ebenfalls so eine verkehrsregelnde Farbenorgie mitfeiern möchte.

(Von L.S.Gabriel)

Die Theologin und SPD-Fraktionschefin Regina Börschel der Bezirksvertretung Innenstadt und der grüne Bezirksbürgermeister Andreas Hupke sind sich einig, sie wollen auch schwule Ampelpärchen für Köln, denn damit setze man ein notwendiges Zeichen für die Toleranz der Stadt. Sollten die (noch) nicht auf eine schwule Minderheit ausgerichteten Gesetze das aber nicht zulassen, so wolle man dafür wenigstens die Homo-Zebrastreifen.

Wahrscheinlich aber ist, dass mit einer Mehrheit von Rot/Grün-Gaga in Köln am 18. Juni im Bezirksparlament die neuen Ampeln und die bunten Zebrastreifen beschlossen werden, gehört die Stadt doch seit kurzem, wie auch Berlin, Hamburg und München zum „Rainbow Cities Network“, das 2013 anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie in Den Haag gegründet worden ist. Das Netzwerk will die Interessen der Lesben, Schwulen, Transgender und Intersexuellen (LSBTTI-Menschen) vorantreiben und natürlich durch intensive Antidiskriminierungsarbeit dazu beitragen das Denunziantentum im Land auszuweiten, bis das endgültige Ziel die „völlige Gleichstellung“ der LSBTTI mit allen Konsequenzen bei Zuwiderhandeln erreicht ist.

Homophobie, die herbeischwadronierte krankhafte Angst vor LSBTTI ist das einzige und wenig seriöse Argument, das die penetrant agierende Schwulenlobby allen entgegenbringt, die sich nicht der Regenbogendiktatur unterwerfen und konservative Werte in der buntvielfältigen Tonne der Abartigkeiten einer Minderheit ertränken lassen wollen. Das aufdringliche Zurschaustellen und Alltäglichmachen der Andersartigkeit soll uns abstumpfen für die dahinter schwelende Zerstörung einer gesellschaftsfördernden Ordnung.