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Türkischer Christ und syrischer Kurde protestieren gegen Moschee in Pfaffenhofen

A4 [1]Bei der Protest-Kundgebung der FREIHEIT gegen die Eröffnung der DITIB-Moschee in Pfaffenhofen nahmen ein aramäischer Christ aus der Türkei mit seiner brasilianischen Frau und ihren zwei Kindern sowie ein syrischer Kurde teil. Etwas abseits hatten sich etwa zwei Dutzend Bürger aus Pfaffenhofen an die Straße gestellt, um sich die Reden anzuhören. Zum Kundgebungsort selber, einem staubigen Parkplatz rund 150 Meter von der Moschee entfernt, trauten sich nur rund 25 Bürger, die fast alle von auswärts aus Städten wie München, Ingolstadt, Augsburg, Bad Tölz, Neumarkt und Stuttgart kamen. Schließlich wurde man dort von rund 50 lärmenden Linksextremisten und zahlreichen TV-Kameras sowie Pressefotografen beobachtet.

(Von Michael Stürzenberger)

Anonyme Morddrohungen [2] gegen die beiden Bürgermeister hatten für zusätzliches Medieninteresse [3] gesorgt. Umso bewundernswerter der Mut der türkisch-brasilianischen Familie und des Syrers, sich nicht wegzuducken, sondern Gesicht zu zeigen und bei der Kundgebung der FREIHEIT vor der Gefahr des Islams zu warnen.

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Pfaffenhofen war durch den Aufruf des Ersten Bürgermeisters Thomas Herker (SPD) auf dessen facebook-Seite [6] zu einer Menschenkette vor der Moschee auf „Buntheit“ gedrillt. Im Ort wurden große Plakate aufgehängt. So prangerte beispielsweise an der Hauptstraße vor dem Bahnhof diese geistige Indoktrination:

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Diese Propaganda, die an Methoden in totalitären Systemen erinnert, sollte den Bürgern einreden, wer nicht „bunt sei“, wäre „braun“ und gegen Demokratie sowie Toleranz:

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Das Vorgehen hat Methode: In München werden gerade diese Gesinnungs-Schilder an alle 7000 Gastwirte geschickt. Wer trotzdem Menschen mit solch „brauner“ Gesinnung Räume zur Verfügung gestellt, wird mit Entzug der Konzession gedroht [9]. Auch in Pfaffenhofen bekamen wir den ideologischen Gegenwind zu spüren: Wir erhielten eine Redezeitbegrenzung auf 15 Minuten, danach mussten wir jeweils 15 Minuten Pause einlegen. Dazu wurde uns verboten, die Gegendemonstranten zu fotografieren. Bei Zuwiderhandlung gibt es 2000 (!) Euro Geldstrafe. George Orwells „1984“ könnte mit zwei Jahrzehnten Verspätung in Deutschland seine Realisierung erleben, wenn sich jetzt nicht ein flächendeckender Widerstand gegen die linke Gesinnungsdiktatur entsteht.

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Die internationalen Sozialisten unterstützen den Islam genauso wie jene nationalen Sozialisten, die unter Hitler einen Pakt mit dem Islam eingingen. Der aramäische Christ Fikri (Foto oben), der auf dem Gebiet der Türkei aufwuchs, kennt die Unterdrückung durch den Islam und warnte in Pfaffenhofen gemeinsam mit uns eindringlich:

Als Fikri erwähnte, dass er aus der Türkei kommt, rief ihm eine linksverdrehte Gegendemonstrantin zu:

„Dann geh doch dahin zurück!“

Diese Linke hat, wie ganz viele andere dieser gehirngewaschenen Ideologen, ganz offensichtlich keine Ahnung davon, wie Christen in der Türkei diskriminiert und auch immer wieder umgebracht werden. Zudem klingt ihr Spruch seltsam wesensverwandt wie bei den nationalen Sozialisten:

„Ausländer raus!“

Linksextreme haben geradezu einen Hass auf alle, die anderer Meinung als sie selbst sind. Da werden dann auch ganz schnell ausländische Mitbürger, die den Islam kritisieren, zur Zielscheibe ihrer Aggressionen. Fikri aber reagierte gelassen und versuchte den Linken zu erklären, dass sie genauso vom Islam bedroht sind wie alle „Ungläubigen“:

Der syrische Kurde Ali beschrieb die Unterstützung der islamischen Türkei für den islamischen Staat in Syrien. Es werden Waffen durchgeschleust und verletzte IS-Kämpfer in türkischen Krankenhäusern behandelt, um sie anschließend zurückzuschicken in den Kampf, in dem sie auch die in der Türkei verhassten Kurden töten:

Obwohl dieser Protest gegen die Eröffnung der DITIB-Moschee für jeden sichtbar international geprägt war, titelt die Münchner Abendzeitung ihren Artikel realitätsumkehrend „Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit“ [11]:

Begleitet von einer Demonstration gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit ist im oberbayrischen Pfaffenhofen an der Ilm eine Moschee eröffnet worden. Nach Polizeiangaben beteiligten sich mehrere hundert Menschen an der Menschenkette unter dem Motto „Pfaffenhofen ist bunt – kein Ort für braune Parolen“. Unter den Demonstranten waren Menschen aus allen Altersgruppen sowie viele Familien. Auch alle drei Bürgermeister der Stadt nahmen teil.

Focus [12] und Welt [13] haben fast gleichlautend eine dpa-Meldung abgeschrieben. Der Erste Bürgermeister Herker (SPD) freut sich darin ganz besonders über die neue Islam-Kaserne in seinem Ort:

Nun stünden den türkischen Mitbürgern „endlich adäquate Räumlichkeiten zur Verfügung“, sagte Pfaffenhofens Bürgermeister Thomas Herker (SPD) am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Im Zusammenhang mit der neuen Moschee hatte es Morddrohungen gegen Vertreter der Stadt gegeben. Zu einer angemeldeten Kundgebung von Moschee-Gegnern kam am Samstag nur eine Handvoll Demonstranten.

Das Bündnis „Bürger für Toleranz – Pfaffenhofen gegen Rechts“ hatte zu der Gegendemonstration aufgerufen und verkaufte sogar T-Shirts mit dem „Bunt“-Slogan zum Schleuderpreis von 5 Euro:

Am Samstag, 13. Juni, von 12 bis 16 Uhr soll unter dem Motto „Pfaffenhofen ist bunt“ eine Menschenkette auf dem Gehweg vor der Moschee gebildet werden. Die Demo ist angemeldet. Teilnehmer sind herzlich willkommen – auch wenn sie nur kurz bleiben oder erst später kommen können. Am Samstagvormittag werden an einem Infostand auf dem Wochenmarkt ab 9.30 Uhr T-Shirts mit dem Slogan „Pfaffenhofen ist bunt“ verkauft. Um die Shirts für fünf Euro anbieten zu können, werden noch Spender gesucht.

Das Bayerische Fernsehen berichtet ganz stolz von der Moschee-Eröffnung, die auch einen Schulterschluss zwischen SPD und CSU offenbarte:

Moschee-Vertreter und Kommunalpolitiker zeigten sich mit dem Verlauf der Demonstration und mit dem Festakt hochzufrieden. Recep Bal, Vorsitzender der Pfaffenhofener islamischen Gemeinde, bedankte sich bei den Bürgern Pfaffenhofens für ihre breite Unterstützung. Bürgermeister Thomas Herker (SPD) und Pfaffenhofens Landrat Martin Wolf (CSU) sprachen von einem friedlichen Fest und werteten die Pro-Moschee-Aktionen als Zeichen dafür, „das Pfaffenhofen bunt ist“.

Die Teilnehmerzahl der Protestkundgebung wird flugs gedrittelt:

Eine zeitgleich stattfindende anti-islamische Protest-Aktion fand keinen Zulauf: Nur acht Protestierende nahmen daran teil. Der Organisator, der Münchener Vorsitzende der Kleinpartei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger, erklärte das Ausbleiben der Pfaffenhofener an seiner Aktion damit, „dass die Bürger Angst haben.“ Von den Morddrohungen im Vorfeld distanzierte er sich.

In der TV-Reportage [14] des Bayerischen Fernsehens ist keine Szene des Protestes zu sehen, nur die gleichgeschaltete „bunte“ Menschenkette. Auch Ingolstadt TV jubelt:

Der blaue Teppich ist weich und fühlt sich gut an, wenn man ihn betritt. Jeder, der seine Schuhe ausgezogen hat, darf das. Hunderte von Bürgern aus Pfaffenhofen nutzen die Gelegenheit und besichtigen die neue Moschee in der Hohenwarter Strasse. Ein würdevoller und prächtiger Gebetsraum ist das Herzstück des islamischen Kulturzentrums. Über dem lichtdurchfluteten Herzstück des Gebäudes hängt ein großer Kronleuchter. Verankert in einem roten Kreis mit einer arabischen Kalligraphie im ansonsten blau dominierten hohen Raum. Für Recep Bal, dem örtlichen Vertreter von DITIB, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V., geht damit ein Traum in Erfüllung. 1,2 Millionen Euro habe der Bau gekostet. Eine halbe Million davon wurde gespendet, der Rest über Banken finanziert, erläutert der Vorsitzende der türkisch-islamischen Gemeinde in Pfaffenhofen.

Den journalistischen Traumtänzern dürfte bei so viel „weichem Teppich“, „prächtigem Gebetsraum“ und „großem Kronleuchter“ entgangen sein, dass an der Decke ein Koranvers prangt, in dem die „Hilfe Allahs gegen die Ungläubigen“ erbeten wird. Dies hat die „Interessengemeinschaft Bürger gegen Islamzentrum an der Hohenwarter Straße in Pfaffenhofen“ (ig-howa [15]) herausgefunden:

In der Hohenwarter Straße haben jetzt vier Spezialisten aus der Türkei den Gebetsraum bemalt. An den Wänden und der Decke sind kunstvoll gestaltete Schriftzüge aus dem Koran angebracht worden. Sie ersetzen bei Moscheen in gewisser Weise bildliche Darstellungen. Doch was bedeuten die arabischen Zeichen? Im Rund der Kuppel stehe auf einer Länge von 25 Metern der letzte Satz der Sure „al-Baqara“, gibt der Architekt Sedat Yilbirt zu Protokoll. Was nicht gesagt wird: Mit den letzten Worten dieser Sure wird Allahs Hilfe gegen die Ungläubigen erfleht.

Diese Passage auszuwählen und in der Moschee an zentraler Stelle zu platzieren, muss in unserer Stadt, deren Bevölkerung sich zu 95 Prozent nicht zum Islam bekennt, als ungeheure Provokation verstanden werden. Ein Affront insbesondere gegenüber denjenigen, die viele Jahre lang persönlichen Kontakt zu dem türkisch-islamischen Verein gesucht, Treffen organisiert und an zahlreichen Veranstaltungen mit diesem teilgenommen haben.

Wenn der Djihad einmal begonnen hat, wird er auch vor unterwürfigen Journalisten keinen Halt machen, da können sie sich jetzt noch so einschleimen. Von geschichtlichen Fakten haben die Ingolstädter Presseleute ganz offensichtlich auch keine Ahnung [16], denn den Großmufti von Jerusalem, einen der damals ranghöchsten Moslems, der einen Pakt mit den Nazis schmiedete, bezeichnen sie als einen „Mann mit einer orientalisch-islamischen Kopfbedeckung“. Die Münchner Aktivistin Maria Frank hatte mit einem Bild Hitlers und des Großmuftis auf diesen Pakt aufmerksam gemacht:

Einige hundert Meter westlich hatten sich zweihundert Befürworter versammelt. Unter dem Motto: „Pfaffenhofen ist bunt!“. Lautstark protestiert diese Gruppe als Maria Frank plötzlich unmittelbar neben ihnen aufttaucht. Sie trägt ein Schild auf dem Adolf Hitler und ein Mann mit einer orientalisch-islamischen Kopfbedeckung zu sehen ist. Das soll ihrer Erklärung nach eine Komplizenschaft im Völkermord an die Juden ausdrücken. Die Polizisten bleiben ruhig und lassen die Frau gewähren. Nach einigen Wortgefechten zieht sie wieder ab, in Richtung ihrer Gesinnungsgenossen von der Kleinstpartei „Die Freiheit“ im Westen der Moschee.

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Die „Hallertau-Info“ faselt von einem „rechtsradikalen Intermezzo“ bei der Moschee-Eröffnung und beschreibt in ihrem glorifizierenden Bericht [18] der „Feierlichkeiten“ auch über die Aktion von Maria Frank, die auf dem obigen Foto am FREIHEIT-Pavillon zu sehen ist:

Arbeit im Sinne einer Polizeiaktion gab es in Pfaffenhofen insofern nicht. Selbst als eine einzelne Hausfrau aus München sich mit ihrem Protestplakat unter die Gruppe der Gegendemonstranten beim MAWA-Gebäude mischte, sorgte die Polizei nur dafür, dass der Fußweg frei blieb. Die Frau aus München, die bereits während des Wochenmarktes ihr Plakat hochgehalten hatte, zog sich später aufgrund des lauten Protestes der Gegendemonstranten zurück, verteidigte ihre Anwesenheit aber mit ihrem Recht auf Demokratie. Sie bestätigte aber insofern, was viele Pfaffenhofener schon im Vorfeld geahnt hatten: dass die wenigen Radikalen zum Großteil keine Ortsansässigen, sondern von außerhalb hergekommen waren.

„Pfaffenhofen today“ liefert einen Foto-Artikel [19], in dem auch Maria inmitten der bunten Menschenkette zu sehen ist und berichtet über eine Koranvorlesung während der Eröffnung [20], wobei man in den Zuschauerreihen jede Menge vergeistigte Gutmenschengesichter sieht. Es beschleicht einen das Gefühl, die würden auch so selig grinsen, wenn ihnen „Tötet die Ungläubigen“ vorgesäuselt werden würde. Der Protest der FREIHEIT wird am Rande erwähnt:

Mit Blick auf die zeitgleich zur Moschee-Eröffnung nur einen Steinwurf entfernt stattfindende Kundgebung der islamkritischen Kleinpartei „Die Freiheit“, auf die das Bündnis „Pfaffenhofen gegen Rechts – Bürger für Toleranz“ mit einer Gegen-Demo unter dem Motto „Pfaffenhofen ist bunt“ reagiert hatte, sagte Recep Bal: „Pfaffenhofen ist wirklich bunt.“ Rund 200 Leute hatten nach Angaben der Polizei an den Kundgebungen für Toleranz und friedliches Miteinander teilgenommen. Auf der Gegenseite waren es um die 15.

Es wäre interesasant zu erfahren, wie die bayerischen Aleviten, die ja in der Türkei als „Abtrünnige“ des Islams gelten und dort verfolgt sowie auch immer wieder getötet werden, auf diesen Moscheebau des sunnitischen Islams durch die DITIB reagieren. In Deutschland sind die Aleviten oft Unterstützer der Aufklärungsarbeit und auch der Entschärfung des Islams:

Kundgebungsleiterin Nicola Nowak berichtete bei der Protestdemo gegen die Moschee-Eröffnung von der Bedrohung durch den Islam und dem Ausmaß der bereits erfolgten Islamisierung Deutschlands:

Die politische Aktivistin Ester Seitz beschrieb die Gemeinsamkeiten von National-Sozialismus, Islam und Sozialismus:

Weitere Fotos der FREIHEIT-Demo:

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(Kamera: Rolf Hecht & Erhard Brucker; Fotos: Bert Engel & Michael Stürzenberger)

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