1

Griechenland-Referendum: Da wackelt das Schwänzchen mit dem Euro-Hund

griechen„Das griechische Volk habe seine Würde zurückbekommen“, meinte Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras zum Ergebnis des Referendums, bei dem über die Sparpläne aus Euro-europäischer Sicht abgestimmt wurde. Klar, da haben die Griechen mit vollem Herzen „nein“ gesagt. Mit Schulden lebt sich´s leichter als mit Leistung.

(Bissiger Kommentar von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Nun fühlen sich Tsipras und Konsorten bestärkt. Griechenland ist für den Euro etwa so bedeutend wie ein Stummelschwanz für einen großen Hund. In Klartext: Das Elf-Millionen-Volk der Hellenen trägt gerade ´mal zwei Prozent zur europäischen Wirtschaftsleistung bei. Aber die griechischen Links-Chaoten um Tsipras und – besonders – Varoufakis hatten einen Mordsspaß dabei, dieses Stummelschwänzchen mit dem Hund „Europa“ wackeln (und winseln) zu lassen. Es liegt auf der Hand, daß nun das Griechentheater noch größer werden wird. (Zu dieser Taktik gehört gewiß auch de theatralische Rücktritt Varoufakis´.)

Die europäischen Institutionen stehen blamiert da. Was haben sie gebettelt und gebeten, die lieben Griechen mögen doch endlich bitteschön mit Sparen anfangen! Genutzt hat´s nichts, die Europäer haben bezahlt, bezahlt und immer wieder gezahlt. Man braucht keine Phantasie zu erkennen, daß Tsipras auf diesem Klavier nun nach der 60-Prozent-Zustimmung ein Tremolo nach dem anderen anstimmen und in ein Furioso übergehen wird.

Die Griechen haben gewiß schon einen „neuen Sparplan“ in der Tasche. Dieser Sparplan hat einen Doppelnamen: „Geld her!“ und „Schuldenschnitt!“ – begleitet von hingesäuselten Versprechungen, Beschwörungen und Zusagen, man werde bald „ein neues Sparprogramm vorlegen, das die Würde der Griechen wahrt“. Diese Würde hat Tsipras schon so oft geschworen, daß sie niemanden mehr vom Stuhl reißen sollte. Um diese „Würde“ zu erhalten, haben die Europäer Milliarden um Milliarden gezahlt. Ergebnis: Das Geld ist weg, die Griechen sind aber immer noch faul arm. Deshalb muß zunächst die Schuldenlast weg – von wegen der Würde.

Was bleibt: Neue Schulden machen! Irgendjemand wird das frische Geld schon bereitwillig hergeben – gegen vage Versprechen. Wir sind ja eine europäische Solidar-Gemeinschaft – und geteiltes Leid ist halbes Leid. Die Melodie dazu tönt dann so: „Geteiltes Leid/halbes Leid“ heißt: „Ihr gebt uns von Euren Milliarden noch mehr her, und wir leiden dann dafür ein bißchen weniger. Versprochen!“

Kein Grieche wird dieser Tage zugeben, daß es Wohltaten nicht zum Nulltarif gibt und daß man Wohlstand erarbeiten muß. Dieser Tropf würde auf der Stelle von einem linken Mob in der Luft zerrissen werden, da er die nationale Souveränität („Würde“) beleidigt hätte. Sie haben sich doch so schön in die von Europa finanzierte Welt eingefügt. “Ja, ja, ein bißchen leiden für ein bißchen Wohlstand tun wir ja gerne. Aber es wäre nicht fair, wenn Ihr Europäer jetzt die Hilfe einstelltet…“ Volkes Stimme, 60 Prozent!

Tsipras sollte Recht behalten: “Doch, liebe ESM, EWF, Weltbank, EU, EZB und alle ´Institutionen´! Gebt den Griechen ihre Würde zurück!“ Wir können sie zwar nicht rausschmeißen – brauchen wir auch nicht. Wir brauchen ihnen nur den laufenden Geldhahn zuzudrehen. Dann sind sie in Kürze wieder unter sich – und haben ihre Würde zurück.




Bonn: Großes Iftar-Fest an der Uniklinik

iftar_bonnAn der Universitätsklinik Bonn arbeiten knapp 6.000 Beschäftigte aus unterschiedlichen Ländern und verschiedener Religionen. Beim Personal als auch bei den Patienten bilden Moslems nach den Christen die zweitstärkste Gruppe (Merke: Eine Islamisierung findet nicht statt!). Kürzlich trafen sich 240 muslimische Mitarbeiter der Klinik, um nicht nur mit ihren Familien, sondern diesmal auch mit den Kollegen das Fastenbrechen in der Alten Mensa auf dem Venusberg zu feiern, das pünktlich um 21.55 Uhr begann.

(Von Verena B., Bonn)

Tayfun Tilkicik (kleines Foto), Gesundheits- und Krankenpfleger in der Klinik, der gleichzeitig als islamischer Seelsorger arbeitet, blickte aber vorsichtshalber erst noch einmal gen Himmel, um ganz sicher zu sein, dass diese offizielle Zeitangabe auch stimmt und die Sonne nun auch wirklich untergegangen war. Die Zeitansage war auf die Minute genau: Mit dem muslimischen Gebets- und Kopf-ab-Ruf „Allahu akbar“ endete an diesem Tag das Fasten.

Eine der zahlreichen Islam-BerichterstatterInnen des General-Anzeigers hat natürlich mitgefeiert und berichtet:

[..] Von der großen Resonanz war nicht nur Tayfun Tilkicik überrascht, auch Alexander Pröbstl, Vorstand Pflege und Patientenservice, hatte mit solch einem Andrang nicht gerechnet. „Ich musste sogar einigen eine Absage erteilen“, bedauerte Tilkicik, „obwohl wir aufgrund des schönes Wetters noch zusätzliche Tische und Stühle im Garten und vor dem Haus aufstellen konnten.“

[..] Damit der Tisch nach Sonnenuntergang reich gedeckt war, hatte Christopher Nawroth mit seinem Team bereits seit fünf Uhr morgens in der Küche gewirbelt. Während normalerweise der Küchenchef am Herd das Kommando gibt, hatte Zuhal Özkaja für dieses Fest die Federführung übernommen. Und das war eine logistische Herausforderung. 30 Kilogramm Lamm, zehn Kilo Pute, zehn Kilo Hähnchen und 20 Kilo Hackfleisch verarbeitete die Ernährungsberaterin der Klinik für diesen Abend. „Natürlich habe ich alles in einem zertifizierten Geschäft gekauft. Schließlich muss alles halal sein“, erklärte sie und stellte die letzten Gerichte auf das Büfett. „Alles ist frisch und selbst gemacht. Sogar 20 Kilo Teig habe ich für die Brote geknetet“, ergänzte sie noch schnell. Sie freute sich schon den ganzen Tag auf „Imam Bayildi“, ein traditionelles Auberginengericht. „Das heißt übersetzt ‚Der Imam war entzückt‘. Das bin ich auch, wenn ich es esse“, so Özkaja. Türkische Linsensuppe, Humus, gefüllte Weinblätter und die traditionellen Ramadan Pide durften neben den Fleischgerichten natürlich ebenso wenig fehlen wie Baklava und Engelshaar. Während Zuhal Özkaja in der Küche die Zubereitung der Speisen überwachte, hatte Mandy Hannusch im der Alten Mensa alle Hände voll zu tun. Sie deckte die Tische für die 240 Gäste.

Doch nicht allein das gemeinsame Essen stand an diesem Abend im Mittelpunkt. „Natürlich wollen wir auch beten und meditieren“, erklärte Tayfun Tilkicik und deutete auf einen eigens abgetrennten Bereich, in den sich jeder zurückziehen konnte. Zur Einstimmung rezitierte er einen Vers aus Sure 49. „Fasten ist bei diesem Wetter nicht einfach. Es verlangt viel Disziplin, gerade in der ersten Woche. Aber es ist machbar“, erläuterte Tilkicik. Nach einem langen Tag des Verzichts sei es besonders schön, gemeinsam zu essen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

„Der heutige Abend ist auch für mich ganz besonders“, ergänzte Emine Gün. „Im Ramadan trifft man sich zum Fastenbrechen immer mit vielen Freunden und der ganzen Familie. Dann sitzen wir alle gemeinsam am Tisch. Darauf freue ich mich lange im Voraus“, so die 33-Jährige. „Aber jetzt will ich erst einmal ein Glas Wasser haben.“ Bei der großen Resonanz auf das erste gemeinsame Iftar-Fest steht für Tayfun Tilkicik schon jetzt fest: „Das werden wir in Zukunft bestimmt noch einmal wiederholen.“

Emine Gün ist 33 Jahre alt und arbeitet als Reinigungskraft in der Frauenklinik. Mit ihr sprach Gabriele Immenkeppel.

Wie geht es Ihnen an einem solch heißen Tag?

Emine Gün: Mir geht es wirklich gut. Ich habe keine Probleme mit dem Fasten.

Ist es nicht schwer, während des Ramadans diese körperlich schwere Arbeit zu erledigen?

Gün: Die ersten Tage vielleicht, aber dann hat man sich daran gewöhnt. Gott hilft mir, das durchzustehen.

Wie beginnt Ihr Tag?

Gün: Ich stehe mit meinem Mann so gegen drei Uhr morgens auf. Dann frühstücken wir. Brot, Käse, Marmelade, Börek. Anschließend kann ich mich noch etwas hinlegen, bevor ich um 9 Uhr mit der Arbeit beginne.

Welchen Grund könnte es für Sie geben, das Fasten abzubrechen?

Gün: Ich faste, seitdem ich 14 Jahre alt bin. Nur wenn ich sehr schwer krank wäre, würde ich darauf verzichten. Aber selbst dann würde ich versuchen, so lange wie möglich durchzuhalten.

Ganz eindeutig ist der Islam die Religion der MärtyterInnen, die alle ins Paradies kommen. Das Essen war selbstverständlich religiös-korrekt halal. (Hier geht’s zur Petition gegen das barbarische Schächten)

Zur Vermeidung interkultureller Probleme mit einer sensiblen Religionsrasse (der Islam ist bekanntlich eine Rasse) müssen neue Mitarbeiter bei der Einstellung eine so genannte Anti-Rassismus-Erklärung unterschreiben. Ob auch Muslime diese Erklärung unterschreiben müssen, ist leider nicht bekannt.

Auch wissenswert ist, in der Gleichstellungsabteilung der Universität ist man auf der Höhe der Zeit auch in Bezug auf die Geschlechterforschung und schreibt auch in diesem Jahr den Conchita-Wurst-Preis „Gender Studies Prize 2015“ aus (leider ist man an der Uni offenbar der deutschen Sprache nicht mehr mächtig).

Mit diesem Preis wird an der Universität Bonn in jedem akademischen Jahr die beste Abschlussarbeit (Bachelor, Master, Staatsexamen, Kirchliches Examen, Magister Theologiae) und Dissertation ausgezeichnet, die eine Fragestellung aus dem Bereich der Geschlechterforschung ins Zentrum ihres Erkenntnisinteresses stellt.

Der Preis ist mit 250 Euro für die beste Bachelor-Arbeit, für alle anderen Abschlüsse mit 500 Euro, für die beste Dissertation mit 750 Euro dotiert. Sicher haben muslimische StudentInnen viel zu dem Thema beizutragen!




TV-Tipp: „NSU und zu viele Fragen“ (3sat)

Heute Abend um 22.25 Uhr wagt sich 3sat ein weiteres Mal an das Thema „NSU“ (Achtung: Die Doku ist schon jetzt in der ZDF-Mediathek zu sehen!). Bereits im Dezember letzten Jahres brachte man im Magazin „Kulturzeit“ als erstes deutsches Medium einen sehr guten und kritischen Bericht zu diesem Thema und sprach von einer „Staatsaffäre“ (PI-berichtete). In dem heute ausgestrahlten Beitrag kommen ebenfalls wieder Mitglieder des AK-NSU zu Wort, die im Internet die Ermittlungsakten veröffentlichen und analysieren. Ob der Film an die gute Qualität des letzten Berichts anknüpfen kann, oder nur die staatliche Verschwörungstheorie vom „braunen Trio“ stützen soll, bleibt abzuwarten. Anschauen sollte man ihn sich auf jeden Fall.




Video: 14. Legida mit Lutz Bachmann

Heute Abend zeigt Sachsen wieder wie es geht. In Leipzig startet um 19 Uhr am Richard Wagner Platz die 14. LEGIDA. Und wie angekündigt, geht Dresden auf Tour: PEGIDA-Chef Lutz Bachmann wird die Leipziger Patrioten unterstützen und unter anderem über das auf Landesebene angestrebte Bürgerbegehren gegen die GEZ berichten. PEGIDA fordert Sachsens sofortigen Ausstieg aus dem Rundfunkstaatsvertrag. Auch Graziani aus Berlin, der letzten Montag schon in Dresden von den unzumutbaren „asyl“bedingten Zuständen in der Bundeshauptstadt erzählte und eine Mittelmeerblockade forderte, und Tatjana Festerling werden als Redner erwartet. Alle, die in der Nähe sind, auf zum Spaziergang und noch einen mitnehmen! Für die anderen gibt es ab 19 Uhr einen Livestream hier auf PI.

» Legida-Liveticker auf Facebook




AfD: Die „Erwecker“ machen mobil

imageSie sind offenbar schlechte Verlierer, die Weckrufler der AfD, denn noch am Abend des gestrigen Bundesparteitags, bei dem Frauke Petry zur neuen Parteivorsitzenden gewählt wurde, packten sie selbst die Nazi-Keule aus und versendeten eine Rundmail an alle Erwecker und vermeintlich Erweckten, die an Niederträchtigkeit so manche Berichterstattung der Mainstream-Medien noch weit toppt.

(Von Hinnerk Grote)

Sie schreiben darin, sie hätten auf diesem Parteitag einen Ungeist erlebt, den sie aus den Gründungstagen der Partei nicht gewohnt waren. Sie hätten erleben müssen, wie die Rede von Bernd Lucke immer wieder im Stile der Antifa von Buhrufen und Pfiffen unterbrochen wurde. Sie hätten teilweise Hass erlebt, den sie nie für möglich gehalten hätten.

Wer bei dem Parteitag in Essen selbst dabei war oder ihn auch nur im Livestream vor dem Bildschirm miterleben konnte, wird, zumindest bei einer gewissen Objektivität, bestätigen können, dass es zwar zeitweise etwas unruhig wurde, insbesondere dann, wenn der abgewählte Obererwecker Lucke versuchte, den Ablauf zu stören, die Veranstaltung ansonsten aber ablief wie ein Parteitag jeder anderen Partei auch. Für Lucke, der, getrieben von der Angst, mit „rechten“ Parteien in einen Topf geworfen zu werden, bislang jedes kontroverse Thema wie die ungesteuerte Masseneinwanderung und die Islamisierung Deutschlands mit wohlgewählten Worten ausgeklammert hat, mag es eine bittere Erkenntnis gewesen sein, dass die Basis der von ihm mit gegründeten Partei genau diese Themen an allererster Stelle auf der Agenda sehen möchte. Doch rechtfertgt das Äußerungen wie diese:

Es fällt schwer, die AfD jetzt noch gegen Vorwürfe des Rechtspopulismus in Schutz zu nehmen – sowohl personell als auch inhaltlich.

Insbesondere das „Grußwort“ von Marcus Pretzell, das in demagogischer Weise niedere Instinkte bedient hat und von der Mehrheit des Parteitages mit großem Gejohle gefeiert wurde, hat klar gemacht, dass die neue Richtung der AfD nicht der Fortbestand einer kompetenten, konstruktiven, konservativ-liberalen Alternative, sondern die einer populistischen rechten Sammlungsbewegung sein wird.

Ganz sicher nicht. Solche Aussagen sind eine Steilvorlage für alle Gegner mit dem Ziel, die AfD in ihrer derzeitigen Form nachhaltig zu schwächen, ja zu zerstören, sie in der Öffentlichkeit zu diskreditieren, um dann, wie sicher schon seit längerem geplant, mit den vermeintlich „Erweckten“, wohl unter Führung Luckes und Hans-Olaf Henkels, eine neue alternative FDP zu gründen.

Dafür, dass genau dieser Plan jetzt in die Tat umgesetzt werden soll, spricht auch die in der Erwecker-Rundmail erwähnte, für heute geplante „Mitgliederbefragung“, in der sich die „Erweckten“ zu folgenden Fragen äußern sollen (im Original auch in Fettdruck):

1. Aus der AfD austreten und sich damit abfinden, dass wir gescheitert sind.
2. Aus der AfD austreten (möglichst gleichzeitig in einer koordinierten Aktion) und die Partei mit neu errichten (D. h. Neugründung auf der Basis der gültigen AfD-Programmatik).
3. In der AfD zu „überwintern“, bis sich der Wind vielleicht dreht und politische Arbeit im Rahmen des Weckrufs zu machen.

Der sich anschließende Hinweis, man empfehle „ein koordiniertes Vorgehen“, lässt erahnen, wohin der Hase laufen soll: Ziel ist ein zeitgleicher Massenaustritt, wahrscheinlich noch medial begleitet und bejubelt von der Lügenpresse, verbunden mit einer Parteigründung.

Nach einem derartigen Aufruf, der ja mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von Lucke stammt, dürfte sich nicht mehr die Frage stellen, ob er aus der AfD austritt. Die einzig denkbare Folge dürfte hier ein sofortiger Parteiausschluss Bernd Luckes sein. Denn, so sehr dies auch schmerzen mag: wer sich demokratischen Spielregeln nicht beugen kann, der hat in einer Partei wie der AfD nichts mehr verloren. Und er ist dann auch selbst kein Verlust.

Die AfD wird diese Personalie überstehen und gestärkt aus dem Richtungsstreit hervorgehen. Und noch ein Ruf an die „Erweckten“: Wacht endlich auf!

» Hier die komplette Weckruf-Email vom 5. Juli (PDF)




Endlich wieder Sommer in Berlin-Neukoelln

columbiabad-neukoelln„Wegen der Hitze des Sommers“ kommt es an speziellen Hotspots alljährlich zu polizeilichen Schwimmbadräumungen, berichtet die B.Z. Den 60 Tätern, die das Berliner Columbiabad (Foto) am Sonntag in landfriedensbrecherischer Manier aufmischten, gelang es, im afro-arabischen Gewimmel unterzutauchen. Pech für die 6000 unschuldigen deutschen Kartoffeln restlichen Badegäste, die bei subtropischen Temperaturen ebenfalls das Freibad verlassen mussten.

» Eigentlich sollten derartige Tumulte der Vergangenheit angehören
» Auch in den Freibädern in Pankow und Mariendorf wurde die Polizei gerufen, weil „Jugendliche und junge Männer aggressiv waren und provozierten“
» Spiegel-TV-Reportage Freibad Offenbach




München: 10.000 „junge Flüchtlinge“ erwartet

gutiesDas Titelbild des Münchner Merkur-Artikels über 10.000 in diesem Jahr kommende „junge Flüchtlinge“ drückt die von Medien und Politik hierzu gewünschte Einstellung der Bevölkerung aus: Da lächeln zwei wohl bis in die letzte Körperzelle herzensgute Sozialarbeiterinnen ganz selig den schwarzen Jungmann-„Flüchtlingen“ entgegen. Ihrem entrückten Gesichtsausdruck nach zu urteilen ist es ihnen völlig egal, aus welchem Grund jene in die bayerische Landeshauptstadt eindringen. Und es interessiert scheinbar auch nicht, ob diese auch wirklich „Jugendliche“ sind, denn fast die Hälfte der Überprüften betrügt offensichtlich bei der Altersangabe.

Der Typus des durch andauernde Gehirnwäsche geformten deutschen GutBesserMenschen soll jetzt also in freudiger Aufnahmebereitschaft und mit kompromissloser Willkommenskultur ganz barmherzig, lieb und nett zu den Invasoren sein. Er hat mit reinstem Herzen das wiedergutzumachen, was in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gewissenlose National-Sozialisten verbrochen haben. Daher soll jetzt die ganze dritte Welt am deutschen Wesen genesen dürfen. Wenn Deutsche etwas machen, dann eben gründlich. Im Merkur ist aber zu lesen, dass die linksgrüne Gutmütigkeit mittlerweile auch an gewisse Grenzen stösst:

Schon im Jahr 2013 stöhnte man im Jugendamt, als 553 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UmF) zu versorgen waren. Heute weiß man: Es war Jammern auf hohem Niveau. 2014 waren es bereits 2610 Jugendliche. In den ersten Monaten dieses Jahres übertrafen die Zugangszahlen so erheblich die Erwartungen, dass das Jugendamt seine Prognosen auf 7000 bis Ende des Jahres hochschraubte. Dass auch das nicht reicht, davon erfuhr Sozialreferentin Brigitte Meier (SPD) am Mittwochabend. „Da ist mir kurz richtig schlecht geworden“, gibt sie zu. 1400 UmFs wurden im ersten Halbjahr in Obhut genommen, vor allem aus Afghanistan, Syrien, dem Irak, Somalia und Eritrea. Aus Erfahrung weiß man, dass es im zweiten Halbjahr deutlich mehr sein werden, da im Sommer mehr Flüchtlinge übers Mittelmeer kommen. Bis Ende des Jahres werden es um die 10.000 UmFs sein, die in München ankommen.

Der Islam ruiniert alle Länder, in denen er sich ausbreitet und in denen nicht zufällig Öl und Gas unter dem Sand liegt. Deutschland soll jetzt die Zeche für diesen Irrsinn zahlen. Insofern bekommt der idiotische Spruch von Merkel & Co, diese barbarische Unterwerfungs-Ideologie gehöre zu unserem Land, wieder einen unheilvollen Sinn. Und je mehr Islam sich diese Volksverräter auch mit den sogenannten „Flüchtlingen“ ins Land holen, desto mehr wird sich Deutschland in seinem Zustand diesen desaströs-kaputten moslemischen Regionen angleichen. Dazu kommen die reinen Glücksritter, die von der Aussicht auf viel Gratis-Kohle angelockt sind und unsere Sozialkassen hemmungslos plündern werden. Dass viele der afrikanischen Jungmänner bei der Altersangabe betrügen, hat sich aber mittlerweile sogar bis zur Münchner Sozialreferentin von der SPD herumgesprochen:

„Bei der Altersfeststellung stellt sich heraus, dass immer mehr doch über 18 Jahre alt sind“, sagt Meier. Derzeit liegt die Quote bei etwa 40 Prozent. Bleiben immer noch 6000 junge Männer und Frauen, die heuer untergebracht werden müssen.

Die 40% Betrüger werden mit Sicherheit woanders einquartiert und nicht etwa zurückgeschickt. Deutschland ist drauf und dran, an seiner vermeintlichen Gutheit zugrundezugehen. Diese riesige Menschenwanderung aus afrikanisch-asiatisch-Islamien wird unser aller Leben massiv bedrohen und unser Wertesystem bis in die Grundfesten erschüttern. Bald sind wir Fremde und Gehasste im eigenen Land.




Sextäter-Import auf der Asylschiene

asylbereicherung-kasselNachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” in den letzten Tagen, diesmal speziell zum Thema Sextäter – und wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit.

Sextäter-Import vom Hindukusch in die Eifel

Eine Albanerin (24) ließ im vergangenen Dezember einen Afghanen (25) in ihr Zimmer in einer Asylunterkunft in Steineberg (Vulkaneifel) eintreten. Dann habe er sie aufs Bett gestoßen und ihren Hals gewürgt, bis ihr die Luft weggeblieben sei. „Ich dachte, ich überlebe das nicht“, sagte die mutmaßliche Geschädigte in der Video-Vernehmung, die bereits im Dezember aufgezeichnet wurde, da sie mittlerweile nach Italien umgezogen ist. Der junge Mann soll versucht haben, sie an verschiedenen Körperstellen zu berühren, habe sie niedergedrückt und sich dabei selbst befriedigt. Zweimal, am 1. und 3. Dezember 2014, habe der Angeklagte versucht, sie in ihrem Zimmer in der Asyl-Unterkunft Steineberg zu vergewaltigen. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Er erklärt, er habe der 25-Jährigen, die er durch ihre Zimmertür habe weinen hören, nur helfen wollen. Deshalb habe er angeklopft. Später sei es zu einvernehmlichem Geschlechtsverkehr gekommen, sagt der Angeklagte.

Zwei Zeugen, ehemalige Bewohner der Asyl-Unterkunft, korrigierten gestern auf der Zeugenbank ihre Aussagen, die sie im Dezember gegenüber der Polizei gemacht hatten. Sie konnten sich nun an bedeutende Angaben, die den Angeklagten belasten könnten, nicht mehr erinnern. So behauptete ein ehemaliger Bewohner der Unterkunft, der Angeklagte habe den Satz „Ich gehe jetzt zu dem Mädchen und will mit ihr schlafen“ ihm gegenüber nie geäußert. „Vielleicht hat der Übersetzer mich damals falsch verstanden“, erklärte der Zeuge gestern vor Gericht. „Sagen sie damit, dass die Polizeibeamten lügen und sich die Aussagen ausgedacht haben?“, fragte Josef Thul, Vorsitzender Richter des Jugendschöffengerichts.

Rechtspsychologin Simone Gallwitz erklärt sich die Widersprüchlichkeit der Aussagen folgendermaßen: „Das Aussageverhalten der Zeugen ist taktisch orientiert, wenn im Hintergrund Asylverfahren stehen.“ Die Zeugen befürchteten, dass sich ihre Aussagen negativ auf ihre Asylverfahren auswirken könnten und machten deshalb nur unverfängliche Angaben. Deshalb können ihre Aussagen nunmehr kaum dazu beitragen, den Kern der Anklage, die beiden mutmaßlichen Vergewaltigungen, noch das Randgeschehen wesentlich zu erhellen.


Verhaltensgestörter Algerier fackelt Wohnung ab

Weil er sich „von einem Geist verfolgt“ fühlte, zündete ein Algerier unbekannter Identität nachts um 3 Uhr „seine Wohnung“ in einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus in Kassel an (Foto). Zwei Verletzte, entstandener Sachschaden 10.000 Euro. Das ist aber nicht das  einzige Problem, wie die Nachbarschaft feststellen musste.  Weil er sein Bier nicht zahlen konnte und sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit an sich verübte, hatte das Personal eines Bistros bereits am Abend die Polizei auf den Mann aufmerksam gemacht (kleines Symbolfoto).

Es bestehe der Verdacht, dass er im Zustand der paranoiden Schizophrenie gehandelt habe und darüber hinaus sowohl alkohol- als auch drogenabhängig sei, sagte Staatsanwältin Verena Bring. Seit seiner Festnahme noch in der Nacht, als es in der von ihm angemieteten Wohnung brannte, ist der Angeklagte in der forensischen Psychiatrie untergebracht. Er könne für die Allgemeinheit gefährlich werden, heißt es in der Anklageschrift. Ob dem so ist, soll Mitte Juli vor Gericht ein Sachverständigengutachten klären. Hierbei geht es in erster Linie um die Frage der Schuldfähigkeit.

Am ersten Verhandlungstag ging es um Details aus der Brandnacht. In den Toaster in der Küche habe er Papier gesteckt und entzündet, im Schlafzimmer ein Feuerzeug an die Matratze gehalten, gab der Algerier zu. Er habe sich durch einen Geist verfolgt gefühlt. Das war gegen drei Uhr in der Nacht.

„Ja, ich hab mein Wohnung verbrannt“, sagte der Angeklagte in gebrochenem Deutsch am ersten Verhandlungstag auf Befragen des Vorsitzenden Richters Jürgen Stanoschek. Der hatte zuvor versucht, die Identität des Mannes auf der Anklagebank zu klären. Weder die angegebenen Vor- noch Zunamen und auch nicht das Geburtsdatum aus der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft seien richtig, erklärte der amtlich bestellte Betreuer des Beschuldigten.

Bei der Einreise nach Deutschland hätte der Algerier falsche Angaben und sich jünger gemacht. Vor Gericht legte der große, breitschultrige junge Mann die Kopie eines algerischen Ausweises vor, nach der er nicht 24, wie angenommen, sondern bereits 31 Jahre alt ist.


Pädokrimineller Iraner darf weiter ins Schwimmbad

Itzehoe am 7. Mai. Ein 37-jähriger Iraner ist gestern wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in zwei Fällen vom Landgericht zu acht Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Kontakt zu Kindern unter 14 Jahren ist ihm verboten. Von Orten, wo Kinder sind – Schulen, Kindergärten –, muss er sich fern halten, Ausnahme ist das Schwimmbad. Im Raum stand eine dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie, denn der Angeklagte leidet seit 20 Jahren an Schizophrenie, 2013 wurde zudem Pädophilie festgestellt.

Die erste Tat ereignete sich am Nikolaustag 2013: Im Whirlpool des Schwimmzentrums am Klosterbrunnen berührte der Iraner einen damals achtjährigen Jungen unsittlich. Im Mai 2014 sprach er in ZOB-Nähe ein damals siebenjähriges Mädchen an, zog es am Arm in einen Kellerniedergang und zeigte ihr auf seinem Handy pornografische Bilder sowie zwei Videos. Er fragte das Kind zudem, ob es schon mal geküsst habe. Als es verneinte und gehen wollte, hielt er es laut Anklage kurz fest und vergatterte es zum Schweigen, bevor das Kind fliehen konnte. Beides gab der 37-Jährige zu, allerdings habe er dem Mädchen nur ein Bild gezeigt und es nicht festgehalten. Das Verfahren wegen einer dritten Tat wurde eingestellt. Angeklagt war Beleidigung, denn in der Edendorfer Straße soll der Iraner einer damals Zwölfjährigen eine unmissverständliche Aufforderung zum Geschlechtsverkehr zugerufen haben. Das stritt er ab.

Der Angeklagte entschuldigte sich bei den als Zeugen gehörten Kindern, fügte aber hinzu: „Ich kann nichts dafür, ich bin selbst ein Kind.“ Eine als Sachverständige gehörte Psychiaterin attestierte dem Mann eingeschränkte Schuldfähigkeit, sprach sich aber gegen die Unterbringung aus. Daran hielt sich die Kammer um den Vorsitzenden Eberhard Hülsing, machte aber umfangreiche Auflagen für die Bewährungszeit, die auf drei Jahre festgelegt wurde. Der Iraner muss sich einem Bewährungshelfer unterstellen. Er muss – und will, wie er mehrfach bekundete – eine Therapie absolvieren. Hinzu kamen die Verbote, sich Kindern zu nähern.




Martin Lichtmesz: Hasser gegen Hilfsbereite

image„Die Flüchtlinge entzweien das Land“, schrieb das österreichische Magazin profil vor einer Woche. Die Lager werden natürlich manichäisch verteilt: die „Unanständigen“ (die gerade massenweise der FPÖ zulaufen) gegen die „Anständigen“, die bösen Unmenschen gegen die barmherzigen Engel, also „Haß gegen Hilfsbereitschaft“, was auch heißen soll: Haß auf Hilfsbereitschaft.

In diesem Videoblog, eine Art Teaser zum Heft, fragen sich zwei Mitarbeiter der Zeitschrift, woher denn die „enorme Spaltung in Österreich“ käme und was da wohl um Himmelswillen „schiefgelaufen“ sei. Die Antwort: schuld sei natürlich die altbekannte, österreichtypische „Volksseuche Ausländerfeindlichkeit“ und die „extreme rechtspopulistische“ Partei im Lande, die es angeblich sonst nirgends in Europa in dieser Heftigkeit gäbe.

Das war vorhersehbarerweise im Kern alles, was die Redaktionsilluminaten dazu zu sagen hatten, aber gut: das profil ist auch ein selten dummes, seichtes, stromlinienförmiges, seifiges, selbstgefälliges Blatt, sogar für österreichische Verhältnisse. Und wie immer bemerken die Meisterdurchblicker dieser Art nicht, daß sie mit ihren „einfachen Antworten auf komplexe Fragen“, um eine beliebte Phrase aufzugreifen, erheblich dazu beitragen, die Polarisierung weiter zu befördern.

Denn diese findet in der Tat statt, was angesichts des derzeitigen Stroms an Einwanderern und Asylanten, die momentan in noch das kleinste Nest verteilt werden, kein großes Wunder ist. Ein Ende ist kaum abzusehen, auch wenn Innenministerin Mikl-Leitner kürzlich einen Stopp der wuchernden Asylantragsverfahren verkündet hat. Das war weniger eine Notbremse als ein Zwischenstopp, ein Akt der Hilflosigkeit und Überforderung.

Während landesweit ganze Zeltlager errichtet wurden, um die hereinströmenden Massen aufzufangen, gab Mikl-Leitner im Mai bekannt, daß zu diesem Zeitpunkt über 300 Asylanträge pro Tag gestellt würden – in drei Monaten hätte man mit solchen Zahlen bereits eine Kleinstadt in der Größe von Bregenz beisammen. Wer kann auch nur eine Sekunde glauben, daß das gutgehen kann? Wer kann auch nur eine Sekunde behaupten, daß das verantwortbar und zumutbar ist?

Derzeit ist nirgendwo zu erkennen, daß die verantwortlichen österreichischen Politiker in irgendeiner Weise gewillt sind, angesichts dieser Tatsachen eine klare Haltung einzunehmen. Man wurschtelt weiter, verrenkt sich, drückt sich vor Entscheidungen, reicht die schwarzen Peter im Kreis herum. Verunsicherung und Gereiztheit steigen täglich wie eine Fieberkurve. Ventile gibt es wenige – als Abflußbecken dienen zumindest die Kommentarspalten sämtlicher Leitmedien, in denen es augenblicklich heftig rumort.

(Fortsetzung des dreiseitigen Artikels von Martin Lichtmesz auf sezession.de)




Liebeserklärung an Deutschland

kandra_sufi„Da, wo ich meinen Frieden finde, da ist meine Heimat. Und Deutschland ist ein Land voller Frieden, voller Liebe, voller Struktur, voller wunderbarer hilfsbereiter Menschen.“ (Khadra Sufi in der Sendung Mona Lisa vom 04.07.2015 ab 1:32 und 7:01) Die Moderatorin Khadra Sufi musste vor 20 Jahren aus Somalia flüchten. Deutschland sei ihre Heimat geworden, sagt sie, ein Land im Frieden und in dem vieles möglich ist. „Ich habe einfach sehr viel aus dem absoluten Nichts erreicht, und da ist keiner, der dir das verbietet, da ist keiner, der dir Grenzen auferlegt. Da ist keiner, der dir sagt, oh, du darfst jetzt diese und diese Meinung nicht haben, sonst kommst du in den Knast.“

(Von Sarah Goldmann)

Khadra Sufi war 12 Jahre, als sie und ihre Familie aus Somalia flüchteten. Sie verließen von heute auf morgen ein Land, in dem Bürgerkrieg unendliches Leid über die Menschen brachte. Ihre alte Heimat hat Khadra seither nicht mehr wiedergesehen.

„Es gibt nichts. Es gibt nichts. Die Frauen laufen 4 Stunden in der Wüste rum um bisschen Trinkwasser zu holen. Und das ist so … Wer das einmal erlebt hat, der hat da einfach ne ganz andere Wertschätzung dafür. Und wenn man mit einer gewissen Wertschätzung durchs Leben läuft, gerade dann, wenn es einem nicht gut geht, dann lernst du einfach die guten Seiten, und wenn sie noch so klein sind, einfach zu sehen und zu erkennen.

Soweit der Bericht vom ZDF. Selbstverständlich ist dieser Beitrag als ein Teil des omnipräsenten Trommelfeuers zu verstehen, mit dem dieses Land für die Übernahme von noch mehr „Flüchtlingen“ sturmreif geschossen werden soll, entsprechend ist er aufbereitet. Zu Bildern von Kriegstoten, die mit leiser melancholischer Klaviermusik untermalt sind, erzählt eine Mischung aus Moderatorin und evangelisch-lutherischer Pastorin über das unendliche Leid der Menschen.

Fast logisch, dass die von dort geflohene Sympathieträgerin sich dann auch noch als ehrenamtliche UN-Sonder-Botschafterin für Flüchtlinge entpuppt. Aber das ist nicht alles.

Wenn Khadra Sufi erzählt, dann hört und sieht man tatsächlich eine Frau, die unser Vaterland von Herzen liebt, die dankbar ist für die Chancen, die Deutschland und seine Bewohner ihr und ihrer Familie dargeboten haben. Sie gehört nicht zu denen, die die erhaltenen Hilfen dreist als zu gering abwerten, die die Deutschen verachten, sich einen Dreck um unsere Gesetze und unsere Sitten scheren, gutes Essen einfach in den Müll werfen.

Mit einer Frau wie Khadra Sufi mag ich in Deutschland zusammen leben, ebenso wie mit einem Akif Pirinçci und den vielen anderen unauffälligen und ruhigen Mitbürgern, die legal hierher gekommen sind und sich rücksichtsvoll gegenüber Land und Leuten verhalten. Dazu muss man nicht in Deutschland geboren sein.




Helft uns, wir kommen aus Mordor!

imageSie kommen aus einem Land, so finster, unwirtlich und grausam wie das legendäre Mordor. Aber es sind keine Orks, es sind Boatpeople aus Eritrea, einem der allerfinstersten Länder der ganzen Welt. Dem Nordkorea Afrikas, wie die Flüchtlinge zitternd berichten. Die Menschen werden in Arbeitslagern geschunden, bis sie tot zusammen brechen. Zur Abschreckung werden willkürlich Menschen herausgegriffen und hingerichtet.

(Von Kooler)

Eritrea, ein einziges, 120.000 qkm großes KZ, gelegen zwischen Sudan, Äthiopien und dem Roten Meer, dessen 6,5 Millionen Bewohner unter ständigem Terror leben. Folter und Mord bestimmen den Alltag.

So schildern es die Flüchtlinge, so schildern es die NGO’s, so glaubt es die UN und so glauben es selbstverständlich und unbeirrt die Vertreter der europäischen Flüchtlingsindustrie. Zurückschicken in dieses Land des Schreckens kann man niemanden, zumal die Rückkehrer harte und grausame Strafen erwarten. Deshalb leben bereits annähernd 400.000 Eritreer in Europa und Hunderttausende warten in Afrika auf die Überfahrt.

Dieses Bild eines Landes unfassbarer Schrecken aber hat schon länger Risse. So machen nachweislich Zehntausende Eritreer, die in Europa als anerkannte Flüchtlinge leben, ihren Urlaub in eben jener Heimat, in der ihnen angeblich Schlimmstes droht. Mehr noch, die eritreische Regierung ist ihren Landsleuten behilflich, wenn es darum geht, den Urlaub in der Heimat vor den Behörden in Europa zu verschleiern, stellt bereitwillig falsche Papiere aus, hilft also nach Kräften beim Asylbetrug mit.

Auch der problemlose Familiennachzug wirft Fragen auf, legt Eritrea doch offensichtlich den Familienangehörigen von geflohenen Regimegegnern keinerlei Steine in den Weg. Dabei rächt sich jede bekannte Diktatur gerade an den Angehörigen jener Kritiker, die selbst sie nicht kriegen kann. Man würde erwarten, dass in einem Land der Zwangsarbeitslager die Angehörigen von Geflohenen umgehend in einer Arbeitskolonne enden. Stattdessen erhalten sie bereitwillig Ausreisepapiere.

Nun war im vergangenen Herbst eine Delegation der dänischen Regierung in Eritrea und hat sich selbst ein Bild von der Lage gemacht. Der Bericht meint zwar, dass die Lage nicht optimal sei, dass sie aber um Längen besser wäre als Flüchtlinge und ihre Fürsprecher schilderten. Außerdem besserten sich die Verhältnisse stetig und spürbar.

Eine Expertengruppe der Schweizer Regierung begab sich deshalb im Frühjahr ebenfalls nach Eritrea und kam zum selben Schluss: Die Menschenrechtsverletzungen in Eritrea werden maßlos übertrieben. Die europäischen Behörden werden mit erfundenen Horrorgeschichten an der Nase herumgeführt.

Solche Berichte treiben, wie könnte man es anders erwarten, die Asylindustriellen, die jede noch so absurde Geschichte über Folter und Mord als bare Münze nehmen, auf die Palme. Dass ihnen immer dieselben Märchen aufgetischt werden, nehmen sie als Beweis. Dabei haben die Eritreer längst ein dichtes Netzwerk, in dem die alten Hasen die Neulinge in die bewährtesten Lügengeschichten einweihen.

Zudem stellen die eritreischen Seilschaften in Europa die Übersetzer, die bei den Befragungen anwesend sind. Denn natürlich sprechen die europäischen Beamten kein Tigre oder Afra und kein einziger Eritreer eine internationale Fremdsprache. Zum Glück können so die anwesenden eritreischen Dolmetscher immer dann helfend eingreifen, wenn Erklärungsbedarf bei einem Antrag auf Asyl besteht.

Besonders die Geschichten von einem Jahre währenden, harten Fronarbeitsdienst lässt Asylantenversteher in endlose Weinkrämpfe ausbrechen. Leider ist die Statistik ebenso grausam. Die Arbeitslosenquote von in Europa aufgenommenen eritreischen Flüchtlingen mit gültiger Arbeitserlaubnis liegt nur unbedeutend unter 100 Prozent. Die Eritreer sind ganz offensichtlich tatsächlich auf der Flucht vor Arbeit – jedweder Arbeit.

» PI-Beiträge zum Stichwort „Eritrea“




Leyen unterstellt unsere Kriegsschiffe der EU

schlafwandlerin-leyen-verschenkt-fregatteVerteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) unterstellt nicht direkt die ganze Bundeswehr der EUdSSR. Das ist die gute Nachricht! Die schlechte ist die: Seit Anfang der Woche haben die Fregatte „Schleswig-Holstein“ und der Tender „Werra“ neben der Seenotrettung eine zweite Aufgabe. Sie sind dem Befehl des italienischen Konteradmirals Andrea Gueglio unterstellt, dem Kommandeur der EU-Militäroperation, und gehören nun zu einem künftig etwa 1000 Soldaten zählenden Einsatzverband, der mehrere Schiffe, U-Boote, Flugzeuge, Helikopter und Drohnen aus 14 EU-Nationen zur Verfügung hat. Nichts gegen eine Militäroperation. Wobei sich natürlich jeder kaputt lacht, der von Militäroperation im Zusammenhang mit der EU hört. Es ist auch klar, dass von der Leyen das nicht selbst befehligen kann. Aber wir haben doch sicher noch Admiräle. Oder haben wir nicht?

Derweil spielen unsere Soldaten, die im Gegensatz zu von der Leyen kiloschwere Seuchen-Kampfmontur tragen, Schiffe versenken:

Es wird also vorerst dabei bleiben, dass im Mittelmeer die Ratlosen die Hilflosen retten – und dabei das Treiben der Schleuserbanden beobachten und protokollieren. Aber immerhin, so ist es von den Soldaten an Bord der „Schleswig-Holstein“ zu hören: Wenn sie die Schiffbrüchigen an Bord geholt haben, dann dürfen sie das Schlepperboot als „Hindernis für die Seeschifffahrt“ versenken. Zu beachten ist dabei freilich, dass zunächst die Antriebsanlage samt zugehöriger Betriebsstoffe entfernt werden – zur Vermeidung von Umweltschäden.

Das ist natürlich überhaupt das Wichtigste und wurde bisher viel zu wenig im Bundestag thematisiert. Weder von unserer Klimakanzlerin noch von ihrem grünen Hofnarren Anton. Aber man muss es jetzt mal ansprechen: Mit jedem dieser unsäglichen Boote gelangen Ölpartikel ins Mittelmeer! Möglicherweise sogar FCKW oder Sprengstoff. Ist aber klar, dass das Meerwasser-Ökosystem keinen in Berlin interessiert, solange kein deutscher Soldat Nitrat über die Reling pinkelt.

So makaber es ist: Durch die humanitäre Seenotrettung, so heißt es in internen Einschätzungen der EU, wird das schmutzige Geschäft der Banden eher noch befördert. Denn es spricht sich herum, dass dank der Militärschiffe die Wahrscheinlichkeit steigt, die Überfahrt zu überleben. Die Schleuser reiben sich die Hände.

Die EUdSSR hat wieder einmal alles richtig gemacht. Aus Sicht der gesamten afro-islamischen Mittelmeeranrainerstaaten.