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Lucke weg – wie gehts jetzt weiter mit der AfD?

imageEhepaaren, deren Verbindung sich überlebt hat, wünscht man vor allem, daß sie sich in Frieden trennen. Die Abspaltung des Weckrufs von der AfD war nur eine Frage des Verlautbarungsdatums. Während ein Großteil des Führungspersonals seinen Austritt bereits angekündigt hat, folgte am Mittwoch Bernd Lucke. Dabei hatte es aus dem Weckruf vorher stets geheißen, daß niemand die Absicht habe, aus der AfD auszutreten. Ergo brauchten die Weckrufler eine neue Rechtfertigungsfigur für ihren Meinungswechsel und die hat binnen 72 h bereits volle Gestalt angenommen:

(Von Falko)

1. Die AfD hat auf dem Parteitag in Essen einen „Rechtsruck“ vollzogen.

2. Der Ton und die Umgangsweise mit dem AfD-Gründer Bernd Lucke war unmöglich.

Stimmt das?

Zu 1. Da der Essener Parteitag ein Wahl- und kein Programmparteitag war, kann der angebliche „Rechtsruck“ schlechterdings nur Personalien betreffen; inhaltlich hat sich an der programmatischen Ausrichtung der AfD in Essen überhaupt nichts geändert. Tatsächlich hat der Weckruf diesen Ruck selbst verursacht. Denn nach Luckes Abstimmungsniederlage haben sich die Kandidaten des Weckrufs auf ganzer Linie von der Wahl zu weiteren Ämtern zurückgezogen. Noch in ihrer Dankesrede äußerte Frauke Petry ihre Präferenz für Joachim Starbatty als Co-Vorsitzenden, dieser lehnte jedoch später ab. Dann verkündete Ulrike Trebesius ihren Rückzug von ihrer Kandidatur auf diesen Posten, während Lucke bereits im Vorfeld den Verzicht auf eine weitere Kandidatur bekanntgegeben hatte. Bei den Vorstandswahlen am Sonntag traten ebenfalls keine Weckrufler mehr an. Folge: das nationalkonservative Spektrum trat konkurrenzlos auf, während es den wenigen verbliebenen, unabhängigen Kandidaten der Liberalen an Unterstützung fehlte. Sicherlich wäre es dem Weckruf mit 40% Wahlanteil möglich gewesen, eine starke Präsenz im Bundesvorstand aufzubauen, wenn er gewollt hätte.

Stattdessen entschied er sich aber, eine Alles-oder-Nichts-Strategie zu verfolgen. Sein Motto: Entweder erhalten wir die Führung in der Partei oder wir sind weg. Nach seiner überraschenden Niederlage hatte das Lucke-Lager keinen Alternativplan mehr, es implodierte förmlich. Das läßt nur zwei Schlüsse zu: entweder hatte der Weckruf von vornherein geplant oder gewußt, daß er nur bei Luckes Wahlsieg weiterhin in der AfD verbleibt – dann hätte er seit Mai die Partei über seine wahren Absichten belogen. Oder die desolate Führung des Weckrufs ist auf Luckes mäßige machtpolitische Fähigkeiten zurückzuführen, die sich auch in seinen innerparteilichen Fehlentscheidungen zeigten.

Zu 2. Der persönliche Umgang mit Lucke war nicht astrein, er war teilweise sogar schäbig. Einzelne AfD-Mitglieder haben sich gegenüber Lucke so verhalten, wie sie sich darüber beklagen, daß der politische Gegner sie behandele. Lucke hat sich als Gründer der AfD und Gesicht der Eurokritik großen Respekt erarbeitet. Er hat sich in einem feindseligen medialen Klima persönlich stark exponiert und beim Aufbau der Partei eine unglaubliche Arbeitsleistung an den Tag gelegt. Ohne seinen Einsatz wäre die AfD nicht da, wo sie heute steht. Eine konservative Partei, die ihre Väter nicht ehrt, hat den Namen nicht verdient.

Trotzdem übertreibt der Weckruf in seiner Viktimisierung Luckes. Pfiffe und Buhrufe gab es auch von Lucke-Anhängern. Dennoch waren die Störer auf beiden Seiten in der verschwindend geringen Minderheit, und es gab zahlreiche Leute, die das eigene Lager zur Mäßigung aufriefen. In Wahrheit war der Essener Parteitag vorzüglich organisiert und ist äußerst geregelt vonstatten gegangen – nicht zuletzt aufgrund einer jederzeit souveränen Versammlungsleitung. Zur Erinnerung: Mit 3502 Mitgliedern war es angeblich der größte Parteitag der Bundesgeschichte, und auch die Saaltemperatur in der Gruga-Halle war mit 27,5 Grad rekordverdächtig hoch. Zudem handelte es sich – wie von Lucke selbst gewünscht – um keinen Delegierten-, sondern einen Mitgliederparteitag, was zwangsläufig eine gewisse Unberechenbarkeit bedeutet.

Lucke hat sich einen Gutteil des Unmutes selbst zuzuschreiben, als er am Sonntag mitten im laufenden Parteitag mit einer Traube Journalisten durch die Halle zog und ihnen gegenüber seinen „wahrscheinlichen Austritt“ bekanntgab. Vielleicht war es bloß Ungeschick seinerseits, aber viele Parteitagsteilnehmer haben dies als Respektlosigkeit empfunden. Erst darauf kam es zu der unrühmlichen Szene, als Lucke sich vergeblich vor einem Mikrophon dem Parteitag erklären wollte. Trotz seines unglücklichen Abgangs aus der Partei, die er selbst gegründet hat, wird Luckes Eintritt in die Politik in der bleibenden Perspektive als ein Glücksfall für den deutschen Konservatismus zu bewerten sein.

Zukunftsaussichten von AfD und Weckruf

Was folgt jetzt? Petry sollte alle Anstrengungen unternehmen, die Liberalen in der Partei zu halten. Die Wahl des Finanzwissenschaftlers Jörg Meuthen als zweiten Bundessprecher war ein wichtiges erstes Signal. Die AfD muß Petry an ihre Wahlversprechen erinnern, sich dafür einzusetzen, diesen Posten über Dezember hinaus dauerhaft zu erhalten. Petry, deren Wahl sich vor allem auch aus einer Anti-Lucke-Stimmung speiste, verfügt alleine weder über ausreichend politisches Gewicht noch die Legitimität zur alleinigen Führung der Partei. Nur eine Doppelspitze kann dem liberal-konservativen Doppelcharakter der AfD Gerechtigkeit tun und die Gefahr der programmatischen Verengung auf „rechte“ Themen bannen. Eurokritik auf der einen Seite und Kritik an regelloser Masseneinwanderung und zunehmender Islamisierung auf der anderen sind kompatibel, schon allein deswegen, weil sie unterschiedliche Politikfelder berühren.

Dem Weckruf fehlen die Alleinstellungsmerkmale, um als eigene Partei zu bestehen. Eurokritik gegenüber der FDP und eine gedämpftere Tonlage in der demographischen Frage im Vergleich zur AfD sind eine viel zu schmale Basis für den politischen Erfolg.

Weckrufler werden als Kronzeugen für den Rechtsruck der AfD in den Medien herumgereicht werden; dieser Prozess ist bereits voll im Gange. Viele werden mitmachen, weil sie zum einen ein berechtigtes Interesse besitzen, ihren Austritt zu begründen, aber auch weil sie sich mediale Absolution für ihre Sünde der AfD-Mitgliedschaft erhoffen. Totalkritik gegen Rückgabe der bürgerlichen Existenz wird der Ablaßhandel mit der Systempresse lauten.

Es liegt deshalb im Interesse der AfD, sich friedvoll vom Weckruf zu scheiden. Ohne gegenseitiges Auf- und Abrechnen. Inhaltlich passte zwischen Lucke und Petry sowieso nur wenig Sonnenlicht. Ihr Unterschied lag in der Sagbarkeitsgrenze. Viele Weckruf-Mitglieder haben ihre individuelle Grenze erreicht und die Sorge um den Verlust der bürgerlichen Existenz in einem Klima des linken McCarthyismus überwiegt nunmehr. Dafür sind sie nicht zu zeihen, viele andere unzufriedene Mitbürger haben sich bislang weniger getraut. Aber jetzt ist es Zeit, daß ein neuer Sturm auf das Eis läuft, der mutiger ist, aber hoffentlich auch klug genug, nicht in das schon gewetzte Messer der Medienmeute zu rennen.




„Traumjob“ Bademeister in Berlin-Neukölln

Die Freuden der täglichen Bereicherung im Land spüren wir alle, manche Berufsgruppen aber sind besonders betroffen vom neuen Reichtum an Gewalt, unter anderem alle Einsatzkräfte wie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste, aber auch Bademeister ist kein ruhiger Sommerjob mehr. Das Video oben zeigt den ganz normalen, auf PI schon mehrfach thematisierten, Wahnsinn im Berliner Columbiabad. Der hilflose Bademeister versucht den Mob daran zu hindern vom gesperrten Sprungbrett zu springen, dafür steckt er Prügel ein, gesprungen wird trotzdem und zu guter Letzt muss er von einem, Securitymann in Sicherheit gebracht werden. Bunter Sommer, 2015 in Deutschland.




Yesidinnen entkommen Sex-Sklavenhaltern

is-sex-slavesZwei Yesidinnen, denen die Flucht aus dem Islamischen Staat gelungen ist, berichten der englischen Presse, was die strenggläubigen Verteter des allbarmherzigen Allahs an ihnen verübt haben. Der Artikel der Daily Mail ist mit „Warnung vor grausamen Inhalten“ überschrieben.

Die beiden Yesidinnen wurden im vergangenen August von den IS-Gefolgsleuten aus Dörfern im Nordirak entführt.

„Reehan“ (19, linkes Foto) wurde zusammen mit weiteren Familienmitgliedern auf einem islamischen Sklavenmarkt verkauft. Sie ließ die Vergewaltigungen des türkischstämmigen Irakers über sich ergehen, weil er sie mit ihrem Baby erpresste. Als er ihrer überdrüssig war, verkaufte er sie weiter. Ihr zweiter Besitzer vergewaltigte auch die Mutter und Tochter.

„Barfo“ (25, rechtes Bild) wurde immer wieder und wieder innerhalb eines sadistischen Zirkels verkauft. Die Korangläubigen setzten die Frau unter Morphium, fesselten sie ans Bett und vergingen sich auch mit Schlägen an ihr. Nach solchen Torturen konnte sie zwei Monate lang nicht mehr laufen.

Mehr als 200 weitere Yesidinnen aus der Sindschar-Region wurden von den Gotteskriegern zu Sex-Sklavinnen degradiert. Die Frauen wurden nach Schönheit selektiert und auf einem Sklavenmarkt vollkommen nackt den Söhnen de Miseres zum Kauf angeboten. Der Meistbietende erhielt den Zuschlag.

„Rehaan“, deren echter Name aus Sicherheitsgründen nicht bekannt gegeben wird, befand sich mit ihrem Baby in der Nähe ihres Hauses, als 30 IS-Jeeps kamen, um die Bevölkerung wie Vieh ins 50 Meilen entfernte Tal Afar zu treiben. Dort wurden die Männer abgetrennt und vermutlich auf Mohammeds ewiggültigen Befehl hin als Ungläubige getötet. Die 200 schönsten Frauen wurden in einer Schule zum Verkauf präsentiert. „Rehaan“ weiß nicht, wie viel der ethnische Türke, der sie ersteigert hat, für sie zahlte. Der überaus grausame Mann sperrte sie für zehn Monate ein.

Zuerst versuchte sie, sich ihm zu widersetzen. Sie versuchte auch, an seinen Glauben zu appellieren. Der Türke brüllte sie an, dass der Handel mit yesidischen Sex-Sklavinnen islamisch erlaubt sei. Als er in seiner Wut ihren kleinen Sohn verprügelte, gab sie ihren Widerstand auf: „I agreed to everything that this man wanted for the sake of my son.“

Die beiden Frauen, denen die Flucht gelang und die sich nach ihrem Martyrium nun in einem relativ sicheren Flüchtlingscamp auf irakischem Boden befinden, sind Zeuginnen dessen, was der Islam nicht ist: eine Religion.

Der Islam ist ein Instrument zur Unterwerfung. Islam hat mit dem Begriff Religion nur insoweit etwas zu tun, als dass aus jedem Millimeter Koran, aus jeder daraus abgeleiteten Fatwa, aus der gesamten Scharia eine permanente Beleidigung des lebendigen Gottes entspringt.




Eilmeldung: Bernd Lucke verlässt AfD!

imageWie nach seiner Niederlage beim Bundesparteitag in Essen kaum noch anders zu erwarten, hat sich Bernd Lucke zum Austritt aus der von ihm mit gegründeten „Alternative für Deutschland“ entschlossen.

Die WELT berichtet:

Ex-AfD-Chef Bernd Lucke tritt nach dem verlorenen Machtkampf um den Vorsitz aus der Partei aus. Er wolle nicht als bürgerliches Aushängeschild für Vorstellungen missbraucht werden, die er ablehne.[…]

„Dazu zählen insbesondere islamfeindliche und ausländerfeindliche Ansichten.“[…]

Seinen förmlichen Parteiaustritt will Lucke am Freitag erklären. PI wird weiter berichten.(hg)

» Spiegel: Luckes Erklärung im Wortlaut




Gutmenschenpresse – Freisinger Tagblatt

freisinger_tagblattAuf der Facebookseite des Freisinger Tagblattes heißt es zu obigem Bild unter anderem: Wir sind eine objektive Zeitung; doch es erscheint uns wichtig, uns zu einem Thema klar zu positionieren: Asylbewerber. Menschen, die nicht das Glück haben, in Frieden und Wohlstand leben zu können, die vor Krieg und Terror geflohen sind, muss geholfen werden. Wer soll ihnen die Hand reichen, wenn nicht wir? Das Freisinger Tagblatt ist eine Lokalausgabe des Münchner Merkurs mit einer Auflage von rund 12.000 Exemplaren, Tendenz sinkend. Nun sei es jedem selbst überlassen, wie naiv er durch die Welt geht. Wer sich aber „objektive Berichterstattung“ auf die Fahnen schreibt und gleichzeitig per se einen Freifahrtschein für Asylforderer ausstellt, hat es ob seiner Unglaubwürdigkeit nicht anders verdient, als unter nicht abgenommenen Exemplaren seines Machwerks im Mediensumpf unterzugehen.

» E-Mail: redaktion@freisinger-tagblatt.de




PI-Aktion: Fotos vom „Bunt genug!“-Aufkleber

Seit einigen Wochen befindet sich auf PI eine Werbung für die Gratisaufkleber Es ist mir „bunt“ genug jetzt! Es handelt sich dabei um eine von einem unserer Leser finanzierte Initiative, an der sich schon über 400 PI-User beteiligt haben. Der Initiator teilte uns mit, dass viele Leser gerne mehrere Aufkleber haben möchten. Das wurde auch bislang so gemacht und wird auch künftig so gehandhabt. Er nimmt auch Nachbestellungen entgegen, wenn PI-Leser Freunde und Bekannte haben, die ebenfalls gerne diesen Aufkleber hätten. Allerdings müssten sie leider etwas Geduld haben: Die Erstauflage ist schon (viel schneller als gedacht) verteilt und die nächste Auflage wird erst in ca. zehn Tagen geliefert.

Schicken Sie uns ein Foto von Ihrem Aufkleber!

PI würde gerne in einer kleinen Serie über die Aufkleber-Initiative berichten. Dazu suchen wir die sinnvollsten, originellsten, plakativsten Fotos von Ihrem Aufklebeort. Zeigen Sie uns, wo es den Menschen zu bunt wird! Wenn Sie ein Foto beitragen möchten, senden Sie es einfach an die bekannte Adresse info@blue-wonder.org, versehen mit einem knackigen Text – und eventuell wird es in einem „Best Of“ auf PI veröffentlicht.

Wir freuen uns auf viele bunte Bilder der Meinungsfreiheit!




Viel Kauderwelsch bei „60 Jahre Open Doors“

opendoors_kauderOpen Doors setzt sich weltweit für verfolgte Christen ein. Einer der Fürsprecher und Unterstützer ist seit Jahren der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder (kl. Foto). Vergangenes Wochenende sprach er ein Grußwort auf dem Open Doors Tag 2015, der von mehreren tausend Menschen in der dm-Arena in Karlsruhe besucht wurde.

Kauder bestärkte Open Doors in seinem Auftrag und Dienst für Christen in Verfolgung, weiter aktiv zu sein. Das pro-Medienmagazin zitiert den Politiker dazu:

Durch die Kontakte von Open Doors vor Ort könne er sich als Politiker ein persönliches Bild von der Christenverfolgung in den betroffenen Ländern machen. Er könne Menschen treffen, „die sich sonst nicht trauen würden, mit Offiziellen zu sprechen“. In diesen Ländern „erlebe ich eine Glaubensstärke, die ich hier in Deutschland nicht erlebe“, sagte Kauder. Für verfolgte Christen sei es sehr bedeutend zu wissen, dass sie nicht alleine ständen. Der Politiker forderte deshalb dazu auf, sich auch in westlichen Ländern wie Deutschland noch stärker für sie einzusetzen. „Mancher befürchtet eine Islamisierung unseres Landes. Die befürchte ich nicht. Ich befürchte eine ‚Entchristlichung‘“, sagte Kauder. Er rief deshalb dazu auf, „fröhliche Mutmacher“ zu sein.

Kauder ist der Inhalt des Korans bewusst. Auch und gerade die zerstörerische Kraft, die tagtäglich so viele Moslems zu Tätern macht. Erst kürzlich bestärkte er Sabatina James bei der Verleihung des Preises „Hoffnungsträgerin 2015“ in Schwäbisch Gmünd (PI berichtete). Dort lobte er ihre aufklärerische und kritische Auseinandersetzung mit dem Koran. „Sabatina öffnet uns die Augen für Probleme, die wir nicht sehen wollen oder übersehen“, sagte Kauder noch vor zwei Wochen im Blick auf eine islamische Parallelgesellschaft in Deutschland.

Keine Islamisierung?

Sicher hat Kauder recht, wenn er von einer „Entchristlichung“ spricht und dazu aufruft „fröhliche Mutmacher“ zu sein. Das darf uns aber nicht den Blick auf eine unangenehme Wirklichkeit vernebeln, die sich mitten unter uns zusehends ausbreitet. Würden die etablierten Parteien beispielsweise die dringend notwendige Diskussion über die Folgen der „Flüchtlings“-Politik nicht mit einem neuzeitlichen Hexenhammer belegen, wären Blick und Erkenntnis klarer. Mindestens 2/3 aller „Flüchtlinge“ sind Moslems und die Zahlen steigen jedes Jahr weiter. Die Geburtenrate unter den Moslems ist sehr viel höher als im Rest der Bevölkerung. Zudem wird unter Moslems früher geheiratet, was zur Folge hat, dass auch früher mit dem Kinderkriegen begonnen wird.

Konkret heißt das, im gleichen Zeitraum, in dem Deutsche vier Generationen „produzieren“, sind es bei Moslems fünf oder mehr. Viele Moslems kommen auch ganz legal über den Familiennachzug oder über legale Einwanderung nach Deutschland. Auch die Missionstätigkeit ist nicht zu unterschätzen. Gerade die radikalen Strömungen sind besonders in den Ballungsgebieten aber auch in Gefängnissen sehr erfolgreich. Moslemische Kindergärten, Schulen, Altenheime, Banken und vieles mehr, sprießen jedes Jahr wie Pilze aus dem Boden. Moscheen werden in großer Anzahl zunehmend auch in innerstädtischen Lagen eröffnet. Halal-Kost breitet sich immer mehr aus, auch in öffentlichen Einrichtungen. Nicht zu vergessen, dass sich zudem immer mehr Moslems radikalisieren, was sich im Straßenbild beispielsweise durch die gewachsene Zahl Kopftuchtragender Moslems zeigt. Tagtäglich können Leser auf PI (und nicht nur hier) verfolgen, in welch erschreckendem Maß und in welch horrender Geschwindigkeit die Islamisierung nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa, voranschreitet.

Das eine tun und das andere nicht lassen

Kauder ruft zu Recht dazu auf, zu den eigenen Werten zu stehen. Was er aber dabei verabsäumt ist, Bestehendes schützen zu wollen, schützen vor Einflüssen von außen, die genau diese Werte bedrohen. Wir brauchen Politiker die beides tun. Bewahren und verteidigen! Gänzlich falsch ist es hingegen, die offensichtlichen Gefahren nicht sehen zu wollen und seit Jahren gebetsmühlenartig davon zu sprechen, es gäbe hierzulande keine Islamisierung.

Oder wie es der Blog „Christen in Verantwortung“ ausdrückt:

Ob die fröhliche Mutmacherin Mutti Merkel (“Der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland”) oder Trojaner Kauder selbst diese Rede verfasste, spielt keine Rolle. Hätte Kauder sich wirklich “ein persönliches Bild von der Christenverfolgung in den betroffenen Ländern” gemacht, würde er die islamische Masseneinwanderung nach Deutschland sofort stoppen. Dass ausgerechnet die sonst so tapfer streitende Organisation Open Doors diesem Beschwichtigungsapostel auf ihrer Konferenz eine Plattform bietet, stimmt ebenfalls sehr bedenklich. …




AfD-Spaltung wegen fehlender Islamkenntnisse

imageSehr geehrter Herr Dr. Henkel, die AfD hat sich vermutlich deshalb gespalten, weil Prof. Lucke keine ausreichenden Sachkenntnisse über den Islam hat. Bernd Lucke hat augenscheinlich nicht verstanden, daß wir uns in einem Kulturkonflikt mit dem Islam befinden. Die unaufhaltsam fortschreitende Islamisierung Deutschlands bewegt verantwortungsbewußte Bürger möglicherweise stärker als der Euro.

(Offener Brief von Dr. Hans Penner an Hans-Olaf Henkel)

Die Unkenntnis der Politiker über den Islam ist erschreckend. Der Islam wird als eine Art Kirche betrachtet mit etwas anderen unverständlichen Dogmen. Die Politiker haben aus der Geschichte nicht gelernt, welche Macht Ideologien über Menschen ausüben können.

Es kommt nicht darauf an, wie nett der Dönerverkäufer an der Ecke ist, sondern es kommt darauf an, welchen Einflüssen er ausgesetzt ist. Kein Deutscher weiß, was in den tausenden deutschen Moscheen gelehrt wird. Die Politiker haben nicht begriffen, daß die Macht des Islam darin besteht, daß sehr wenige Funktionäre über große Menschenmassen einen unvorstellbaren Einfluß ausüben können mittels einer übermächtigen Ideologie.

Erschreckend ist das totale Versagen der Theologen. Die evangelischen Bischöfe belügen gezielt das Volk und behaupten, der Islam sei eine „Religion des Friedens“. Auch der Papst täuscht die Leute, indem er die grausamen Christenverfolger als seine Brüder bezeichnet. Die Behauptung der Bundeskanzlerin, der verfassungswidrige Islam würde zu Deutschland gehören, ist geradezu kriminell.

Die verschiedenen Varianten des Islam sind einheitlich in der Unterwerfung unter die totalitäre Ideologie des Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist. Der Koran ist unvereinbar mit dem Grundgesetz:

• Der Koran verbietet die Integration der Anhänger des Islam in andere Kulturkreise

• Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion, also die Grundlage des modernen demokratischen Rechtsstaates

• Der Koran verbietet die Religionsfreiheit und fordert die Christenverfolgung

• Der Koran fordert auch die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islam

• Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau

• Der Koran fordert Körperstrafen, die in Deutschland verboten sind

• Der Islam unterbindet die Freiheit des Denkens und die Freiheit der Meinungsäußerung

• Der Islam fordert Tierquälerei

• Die Lösung sozialer Probleme ist in den vom Islam beherrschten Ländern nicht möglich

Bitte, eignen Sie sich Grundkenntnisse über den Islam an. Lesen Sie zumindest die Koranstellen, die jeden Anhänger des Islam verpflichten, den Islam erforderlichenfalls mit Gewalt auszubreiten.

Bitte, machen Sie sich bewußt, daß ein islamisches Deutschland das unaufgebbare Ziel jedes islamischen Funktionärs ist. Bitte bleiben Sie in der AfD. Die Gegner der AfD wollen Deutschland entsorgen!

Die AfD ist niemals rechtspopulistisch, weil Hitler ein begeisterter Bewunderer des Islam war!

Mit freundlichen Grüßen,

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner
76351 Linkenheim-Hochstetten


Mit diesem Kontaktformular kann man Hans-Olaf Henkel eine Nachricht schicken.

Weitere Information zum Thema:

» Fritz Schmude, Stadtrat in München, tritt aus der AfD aus und ruft zur Gründung der AfM auf (Alternative für München)
» Hier ein Kommentar von Conny Meier, Geschäftsführer BPE, zu den Entscheidungen auf dem AfD-Parteitag




Windpocken – NRW sperrt acht Illegalenheime

flüchtlingsheimIm Optipark, einer Flüchtlingsunterkunft in Essen, sind Windpocken ausgebrochen. Die fremdenfeindliche Bezirksregierung weckt Ängste in der Bevölkerung und spricht wegen eines imaginären, gefühlten „Ansturms von Flüchtlingen“ von einer dramatisch zugespitzten Lage. Daraufhin hat das Gesundheitsamt Essen die Flüchtlingsunterkunft vorsorglich erst einmal gesperrt. Wie die zuständige Bezirksregierung in Arnsberg mitteilt, sind mittlerweile acht solcher Landeseinrichtungen betroffen – in Bad Berleburg, Bad-Driburg, Essen, Neuss, Olpe und Rüthen sowie zwei Notunterkünfte in Heiligenhaus und Hagen-Hohenlimburg. Über den Ausbruch weiterer Seuchen in Flüchtlingsheimen und Gastgeschenke aus Afrika berichtete PI mehrfach.

(Von Verena B., Bonn)

Die WAZ informiert:

„Wegen des Ansturms von Flüchtlingen spitzt sich die Situation in NRW dramatisch zu, es gibt enorme Engpässe“, so ein Sprecher der Bezirksregierung. Gut 2000 Plätze sind mittlerweile blockiert. Allein in der vergangenen Woche sind 4400 Flüchtlinge nach NRW gekommen. Zum Vergleich: 2012 waren es im Laufe eines Jahres 15 000.

Gesundheitsamt verhängt Blockade

Die Landeseinrichtung Optipark bietet Platz für höchstens 600 Flüchtlinge. Von Essen aus werden sie an die 396 Kommunen im Land weitergeleitet. „Zurzeit leben 579 Flüchtlinge im Optipark“, sagt der Sprecher.

Die vom Gesundheitsamt verhängte Blockade bedeutet: Vorerst darf niemand die Einrichtung verlassen, außerdem darf sie keine neuen Flüchtlinge aufnehmen. In der Vergangenheit ist die ansteckende Krankheit immer wieder ausgebrochen. Vorfälle, die keinesfalls als besorgniserregend gelten. Um die Ausbreitung zu stoppen, werden die Bewohner in der Regel geimpft.

Alle guten Menschen wollen allen „Flüchtlingen“ allüberall helfen. Auch in Wetzlar zeichnet sich eine große Welle der Hilfsbereitschaft für die 600 „Flüchtlinge“ ab, die seit vergangener Woche in der Notunterkunft auf dem Gelände des Katastrophenschutzlagers in Wetzlar ausharren, nachdem die Gießener Erstaufnahmeeinrichtung und ihre Außenstellen mit 6.400 Menschen aus allen Nähten zu platzen drohen.

Die Wetzlarer Zeitung teilt begeistert mit:

[..] „Ein schönes Zeichen der Wetzlarer“ nannte Harald Würges, Sprecher des Arbeitskreises Flüchtlingshilfe, die von vielen Bürgern am Wochenende angebotene Hilfe. Allein wie zu helfen ist, sei nicht so einfach.

Auch das Regierungspräsidium Gießen befürchtet nämlich, dass in vielen Flüchtlingseinrichtungen Ordnung, Sicherheit und Gesundheit der Flüchtlinge nicht gewährleistet sind. Damit die ehrenamtlichen Helfer kein Chaos verursachen, das Heim anzünden, das Mobiliar kaputt- oder gar die Bewohner totschlagen und keine gefährlichen Keime einschleppen, erhalten sie daher keinen Zutritt zum Lager.

Wie den Flüchtlingen im Lager dennoch geholfen und wie diese Hilfe koordiniert werden kann, ist Thema eines Treffens, zu dem der Arbeitskreis Flüchtlingshilfe diejenigen Bürger, die helfen wollen, am 6. Juli zu einem Treffen in den Tafelladen eingeladen hatte.

In der Einladung heißt es doch tatsächlich:

Denn die ehrenamtlichen Helfer erhalten keinen Zutritt zum Lager. Das Regierungspräsidium Gießen fürchtet um die Ordnung, Sicherheit und Gesundheit der Flüchtlinge in der Zeltstadt. „Wir teilen diese Sorge“, sagte Würges. Niemanden sei daran gelegen, dass Chaos im Camp ausbreche oder Keime eingeschleppt werden.

Was hinter diesem unverschämten Zutrittsverbot steht, das übrigens auch in anderen Städten, zum Beispiel für die Notunterkunft in Bad Godesberg, gilt, ist klar: Keinem Besucher soll vor Augen geführt werden, wer die lieben Flüchtlinge eigentlich sind (jung, männlich, selbstbewusst, meist sehr dunkelhäutig und extrem fit im Schritt) und aus welchem „Bürgerkriegsland“ sie eigentlich kommen.

Die Hilfen werden zum Beispiel in Bonn-Bad Godesberg an sogenannten „Runden Tischen“ von der katholischen Kirche (alle Pfarrer sind selbstverständlich vorbildliche „Kämpfer gegen Rechts“) koordiniert, und natürlich will sich kein von der Asylindustrie profitierender „Sozialhelfer“ in die Karten schauen lassen, denn je mehr Asylforderer kommen, desto besser fürs Geschäft! Wenn die selbstlosen, naiven „Helfer“ jetzt immer noch nicht merken, was hier gespielt wird, dann können sie einem nur leidtun!




Video: Asylchaos – Sturm auf Europa

(Mehr Infos auf unzensuriert.at)




taz-Reporterin schwärmt von Dschihadistin

charlotte-und-fatimaWeil sich die taz angeblich selbst finanziert, muss ihre Themenpalette gezwungenermaßen über die eigene Erlebniswelt aus Hanfparaden, Genderklos und linksalternativen Kräuteranbau-Projekten hinausgehen. Dazu braucht man Charlotte Wiedemann (l.), die ganz Islamien bereist hat. Sie veröffentlicht gerne in der Rubrik „Schlagloch“. Das Loch wird dabei mit dem Kopf in den Redaktionstisch geschlagen. Unten aus dem Loch tropft dann der ein oder andere kolumnenartige Artikel heraus.

Wiedemann steigt beim Thema „Der Islam gehört nämlich schon viel länger zu Deutschland“ erst mal mit der Wahrheit ein, damit der Leser interessiert weiterliest:

Wer heutzutage zum Islam konvertiert, gilt als potenzielle Bombe.

Über den Islam weiß sie durch ihre Reportagen aus Pakistan, Iran, Ägypten, Jemen, Libyen, Saudi-Arabien, Libanon, Türkei, Syrien, Oman, Tunesien, Marokko und halb Afrika natürlich bestens Bescheid. Da muss man sich nicht mehr gesondert kundig machen. An der Journalistenschule hat sie gelernt, wie wichtig es ist, zwischen bekannten und unbekannten Dingen Parallelen zu knüpfen, damit einem das Unbekannte ganz vertraut vorkommt. Der Leser soll kapieren, dass Islam so etwas ähnliches wie Christentum ist. Natürlich darf dabei keinesfalls der Eindruck entstehen, dass das Christentum etwas Positives ist, deswegen wird der Text mit kleinen Seitenhieben gewürzt. Das liest sich dann so:

In den Büchern über die Kolonial- und Missionsgeschichte Afrikas finden wir eine andere Formulierung: Sie nahmen das Christentum an. Ein schöner Ausdruck; da schwingt die Freiheit der Entscheidung mit – Religion als eine Einladung, die sich annehmen oder ablehnen lässt. (Als wär’s so unblutig zugegangen.) Dass die weiße Geschichtsschreibung in diesem Fall nicht von Konversion spricht, hat natürlich einen Grund: die Verachtung der älteren Glaubenssysteme Afrikas. Sie waren Naturzustand, Heidentum, nicht „Religion“ genug, um einen Wechselkurs zu besitzen.

Unter Muslimen ist es gleichfalls üblich, von der „Annahme des Islam“ zu sprechen. Nach islamischer Auffassung wird jeder Mensch als Muslim geboren – das ist die weite Definition von Muslim-Sein: der Mensch als Abbild Gottes, ohne Erbsünden-Konstrukt. Den Islam bewusst anzunehmen, ist dann eine bloße „Bezeugung“ mit wenigen Worten, keine Umwandlung.

Damit sind die Fronten erst mal geklärt: Das Christentum ist schxxx, aber ich benutze es jetzt einfach mal, um den taz-Lesern den tollen Islam anzupreisen.

Da man nicht davon ausgehen kann, dass irgendein taz-Leser auch nur die erste Seite der Bibel gelesen hat, hier die Stelle mit dem Angesicht:

Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie (…)  Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut.

Was sagt der von Allah rechtgeleitete Mohammed dazu? Nach der authentischen Überlieferung von Umar Ibn al-Khattab (gesammelt von Abu Dawud, at-Tirmindhi und Ahmad, nachzulesen in: Hasan, Ahmad, Sunan Abu Dawud, Band 3, Seite 1318, Nr. 4686) sagte Mohammed:

„Allah zeigte dann auf einige der Nachkommen, welche Er aus Adam und seinen Kindern hervorgebracht hatte, dabei sagte Er: ’Ich habe diese Leute für das Paradies erschaffen und sie werden die Taten der Leute des Paradieses vollbringen.’ Danach zeigte Er auf den Rest und sagte: ’Ich habe diese Leute für das Höllenfeuer erschaffen und sie werden die Taten der Bewohner der Hölle vollbringen.’ Als der Prophet dies sagte, fragte einer der Gefährten: ’O Gesandter Allahs, was ist denn der Sinn, gute Taten zu vollbringen?’ Der Prophet antwortete: ’Wahrlich, wenn Allah einen Seiner Diener für das Paradies erschaffen hat, hilft Er ihm, die Taten der Leute des Paradieses zu tun, solange, bis er eine solche Tat vollbringt und stirbt. Dann setzt Er ihn wegen dieser Tat ins Paradies. Wenn Er aber einen Menschen für das Höllenfeuer erschaffen hat, hilft Er ihm, die Taten der Bewohner der Hölle zu erfüllen, solange, bis dieser eine solche vollbringend stirbt, dann wirft Er ihn deswegen ins Feuer.’

Allah hat die Menschen im Gegensatz zu Jahwe nicht alle „sehr gut“ erschaffen. Allah hat die einen für das Paradies und die anderen für die Hölle geschaffen. Laut Charlottes Definition hat Allah also zwei Gesichter.  Das sollte sie dringend im Sitzkreis mit einem Imam und einem Psychiater ausdiskutieren.

Deutsche Neumuslime legen sich häufig einen zweiten, arabischen Vornamen zu, erstaunlich eigentlich; als brauche das private Bekenntnis einen Akt der Taufe, ein neues Türschild am eigenen Leben.

Klar, jetzt muss das Christentum mit der relativ unverdächtigen Taufe ran. Beim ungebremsten Aufprall auf den Redaktionstisch hat allerdings Charlottes Logik-Zentrum gelitten. Mohammeds Lehre basiert auf der Grundaussage, dass die Bibel eine Fälschung ist, weswegen ihm Allah den offenbarungstechnisch abschließenden Koran übermittelt hat.

Will der Neu-Muslim mit einem Lügennamen wie David, Christian, Peter/Pierre, Paul, Markus, Matthias, Lukas, Johannes oder Michael herumlaufen? Man stelle sich vor, da riefe einer den Namen des heiligen Apostels Petrus quer durch die Moschee, um den neuen Bruder zu begrüßen. Das geht gar nicht. Das beleidigt den Islam. Der Islam lässt sich bekanntlich schon durch Kleinigkeiten beleidigen.

Natürlich gibt es auch biblische Namen, die islamisch erlaubt sind. Nämlich die Namen all derjenigen Figuren, die Mohammed aus der Bibel geklaut hat. „Ibrahim“ zum Beispiel.

Charlotte könnte auch mal ein Jahrhundertprojekt starten und sämtliche Telefonbücher der Türkei nach christlichen Namen durchsuchen. Wir wetten blind, dass sie da nicht viel findet. Gemäß Artikel 3 des Gesetzes Nr. 2525 vom 21.06.1934 sind in der Türkei Familiennamen „fremder Rassen oder Nationen“ verboten. Unter „Rassen“ versteht der Islam bekanntlich andere Religionen, weswegen alle Islamkritiker eben Rassisten sind. Auch Vornamen „fremder Rassen und Nationen“ werden von türkischen Behörden nicht akzeptiert. Deutschland hat letztes Jahr mit einem Gegengesetz reagiert. Konnte man in der taz nichts dazu lesen?

Aufgesetzt niedlich geht es weiter:

Ein Großteil der heutigen muslimischen Welt hat, neudeutsch gesprochen, einen Konversions-Hintergrund, kam der Islam doch zu Zoroastriern, Juden, Christen usw.

Mit usw. meint Charlotte zum Beispiel, dass der Islam auch zu den Jesiden kam. Speziell zu den Jesidinnen.

Tritratrullala, der Islam ist wieder da! Guten Tag, liebe Kinder! Jetzt rufen wir mal alle ganz laut „Islam! Islam! Islam!“ Sind denn auch ein paar Juden vom Stamm der Banu Quraiza hier? Banu Quraiza, wir haben gehört, dass der Islam zu euch kam! Huhu, wo seid ihr denn? Keiner mehr da.

Dann rufen wir jetzt mal ganz laut die Zoroastrier! Hallo, liebe Zoroastrier, die Charlotte hat uns erzählt, ihr habt jetzt einen Konversions-Hintergrund! Huhu, wo seid ihr denn? Wie jetzt… ihr hasst den Islam und seid nach Indien abgehauen? Spielverderber!

Liebe Kinder, jetzt schauen wir mal bei den Christen vorbei. Guckt mal, ganz viele Länder mit Konversions-Hintergrund!

Neudeutsch gesprochen kam der Islam aber nicht bis zu uns. Das ärgert Charlotte sehr. Wenn Deutschland den Islam schon im Mittelalter angenommen hätte, müsste sie heute mit ihrem Kopf keine Schlaglöcher in die Schreibtischplatte hauen, um ihr Geld zu verdienen. Sie hätte stattdessen zehn Kinder, die wiederum 30 Halbgeschwister hätten und könnte deswegen ganz gut vom Kindergeld leben. Außerdem hätte sie eine Kopfwindel an. Falls der Kopf runterfällt (was im Islam leicht passieren kann), fällt er wenigstens weich.

Charlotte kann es gar nicht erwarten, dass der Islam so richtig nach Deutschland kommt. Akribisch beschäftigt sie sich mit seinen ersten Spuren:

Der Islam gehört nämlich viel länger zu Deutschland als die leidigen Debatten über Integration. Die Ahmadiya-Moschee in Berlin-Wilmersdorf war in den 1920er Jahren ein Treffpunkt von Intellektuellen und Literaten, Muslimen wie Nichtmuslimen. Konvertiten gehörten damals zur Elite, es waren Aristokraten darunter, und manche wurden später Mitglieder der NSDAP.

Das ist ja alles wirklich ganz toll. Während die dummen Nicht-Intellektuellen ins Kino und zum Tanzen gingen, bildete sich in dem Berliner Islam-Tempel ein Teil der späteren Nazi-Elite heraus. Sehr beeindruckend.

Charlotte legt uns ein posthumes Buch einer gewissen Fatima Grimm ans Herz, weil man da die schönen Erinnerungen an die erste Islamzeit noch mal in Ruhe nachlesen kann.

Die „Deutsche Muslim-Liga“ wurde 1954 im Restaurant des Hamburger Schauspielhauses gegründet. Die erste Satzung verlangte von Mitgliedern die deutsche Staatsangehörigkeit; der Islam sollte nicht als eine „Ausländerreligion“ wahrgenommen werden, so Fatima Grimm, Veteranin der Liga. Ihre kürzlich posthum erschienenen Erinnerungen „Mein verschlungener Weg zum Islam“ sind in mehrfacher Hinsicht ein Dokument der Zeitgeschichte.

Ein waschechtes Islam-U-Boot, die Fatima. Penibel auf Tarnung bedacht. Schauspielhaus und deutsche Staatsbürgerschaft hört sich auf jeden Fall unverdächtig an.

Die Autorin war ein Täterkind, ihr Vater ein SS-General, Vertrauter Himmlers. Aus seinem Schatten herauszutreten, so formulierte es Fatima Grimm, war eines ihrer Motive für die Hinwendung zum Islam.

Ähm, Himmler? War das nicht derjenige, der den Islam so sehr verehrte?

Und überhaupt: „Täterkind“, was für ein böses Wort. Typischer taz-Jargon. Helga Lili war zu Hitlers Machtergreifung gerade mal ein Jahr alt. Als ihr Vater nach Treblinka telegrahierte „Mit besonderer Freude habe ich von Ihrer Mitteilung Kenntnis genommen, daß nun schon seit 14 Tagen täglich ein Zug mit je 5000 Angehörigen des auserwählten Volkes nach Treblinka fährt“, war sie gerade mal acht. Aber natürlich muss man bedenken, dass da Kinder mit Propaganda berieselt wurden. Ob Islamversteherin Charlotte überhaupt die Brisanz ihrer kleinen Plaudergeschichte kennt?

Das ist kaum anzunehmen, denn sie schwärmt weiter:

In Süddeutschland mieteten die ersten Muslime für islamische Feste Bierlokale an; Moscheen gab es noch nicht. Kopftücher waren unbekannt, die wenigen Musliminnen trugen kurze Röcke.

Ja, das beruhigt uns aber jetzt ungemein. Gibt’s vielleicht auch ein Foto von Helga Lili Wolff alias Fatima Grimm im schlampigen Minirock?

Das Klima war damals unvorstellbar anders als heute: Ägyptische Muslimbrüder wurden, da als Gegner Nassers politisch willkommen, sogar offiziell zur Eröffnung des Oktoberfests eingeladen.

Fatima Grimms Erinnerungen in Gesprächsform sind im Narrabila-Verlag erschienen, seinerseits von einer Neumuslimin gegründet. Auch die Islamische Zeitung, die gerade 20-jähriges Bestehen feierte, geht auf Konvertiten zurück. Deren Beiträge zum geistigen Leben des Islam werden von der deutschen Mehrheitsgesellschaft geflissentlich übersehen – um die eigenen Stereotype nicht zu gefährden.

Das geht ja runter wie Öl. Wo kann man das narrabulierende Buch bestellen? Da fallen doch hoffentlich ein paar Prozente für die taz-Redaktion ab? Für neue Schreibtische zum Beispiel.

Beim letzten Schlagloch ist leider Charlottes linke Gehirnhälfte verrutscht.

Da haben wir also Islamreporterin Charlotte aus der linksversifften taz-Redaktion. Sie schwärmt von der schönen alten Zeit, wo in Berlin Nazis und Islamkonvertiten eine geistige Elite bildeten. Mittendrin in dieser Idylle die kleine Helga Lili, deren Vater Karl Wolff im Führerhauptquartier ein- und ausging.

Er war SS-Obergruppenführer, General der Waffen-SS, Chef des „persönlichen Stabes Reichsführer SS“ und „Verbindungsoffizier der SS zu Hitler“ Und rechte Hand von Islamfreund Himmler. Er starb 1984 als Moslem. Mehr Faschismus geht nicht.

Helga Lili Wolff verwandelt sich mit 26 Jahren zu Fatima und heiratet einen Tschetschenen. Ihr geistiger Ziehvater ist ein ehemaliger Wehrmachts-Imam. Was für ein Zufall.

Vier Jahre vorher ist ihr zweiter Mann zum Islam konvertiert, den sie 1984 heiratete. Fatimas neuer Islam-Ehemann kommt auch aus dem Nazisumpf. Danach Esoterik (Heilpraktiker). Dann Islam. Er ist in Hamburg ein Islam-U-Boot erster Güte, hat das Schächten durchgesetzt. Sein größter Wunsch: „Wenn ich auf den Raststätten an der Autobahn Waschmöglichkeiten für meine Ausscheidungsorgane vorfinde und auf jedem Rastplatz an der Autobahn ein sauberer, nach Mekka ausgerichteter Gebetsplatz bereitgehalten wird.“ Beide hochgradig in den Islambrückenköpfen der Muslimbrüder aktiv.

Eigentlich müssten da bei taz-Charlotte ein paar Alarmglocken klingeln. Jetzt steckt sie den Kopf durch das Schlagloch und schämt sich, weil PI gemerkt hat, dass sie für eine Islam-Nazi-Dschihad-Braut von den in Ägypten verbotenen judenhassenden Muslimbrüdern geworben hat. Vielleicht hat dieses Schätzchen auch schon mal auf Himmlers Schoß gesessen. Auf jeden Fall hat sie Sayyid Qutb inhaliert.

Zitate von der taz-gelobten und vom Verfassungsschutz beobachteten Dschihadistin Fatima Grimm, siehe

Seite 49 ff

» Vergl. auch „Der Dschihad der Fatima Grimm

» Ebenfalls pikant: Dschihadistin Fatima Grimm war Mitglied in Lamya Kaddors „Liberal Islamischem Bund e.V“, siehe Nachruf im Archiv 2013




Der Teufel soll die holen!

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Wie kann die noch in den Spiegel gucken?