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Lucke mit unanständigem „Neustart 2015“

imageWährend Gauland und Petry die bisherigen AfD-Mitglieder gentlemanlike bitten, in der Partei zu bleiben, lassen Lucke, Henkel & Co. die Sau raus. Das muß man lesen:

Deutschland braucht eine seriöse Alternative zu den Altparteien! Die AfD hätte diese Alternative sein können. Aber seit dem Essener Parteitag ist die AfD in die Hand von Demagogen und Wutbürgern gefallen, die mit offen islamfeindlichen, antiwestlichen, nationalistischen und latent ausländerfeindlichen Parolen Stimmung machen. Das widert uns an. Deshalb haben wir die AfD verlassen. Wir möchten alle enttäuschten, anständigen AfD-Mitglieder bitten, es uns gleich zu tun. Der Massenaustritt der letzten Tage spricht eine deutliche Sprache: Die AfD ist verloren.

Die große Austrittswelle hat aber den Vorteil, dass wir die rechten Phrasendrescher, die Verschwörungstheoretiker, die Querulanten, Intriganten und Karrieristen nun achtlos zurücklassen können. Deshalb: Lassen Sie uns nicht verzagen – sondern einen Neustart wagen!

Wer hier unanständig ist, möge jeder Leser selbst entscheiden. Für mich ist das Lucke-Henkel-Lager tot! Der ganze Text steht hier!




Bremervörde: Gaffer, „Jugendliche“ und „Rangelei“ nach Todesfahrt

bremervoerdeIn Bremervörde ist der verheerende Unfall mit zwei Toten in einer Eisdiele weiterhin das beherrschende Thema. Für Fassungslosigkeit sorgt allerdings nicht nur das Unglück. Denn während zahlreiche Helfer mit vollem Einsatz dabei waren, den Verletzten zu helfen, sind einige Schaulustige durch ihr unglaublich dreistes Verhalten aufgefallen, so der NDR. Dieses dreiste Verhalten geht in seiner Bedeutung weit über das tragische Ereignis vom letzten Sonntag hinaus, bei dem neben einem älteren Herrn auch ein zweijähriger Junge getötet wurde, dessen Mutter schwer verletzt überlebte.

Über die Personen, die dort durch ihr dreistes Verhalten die Rettungsarbeiten behinderten, erfährt man nichts Konkretes, auffällig sind aber einige der folgenden Schlüsselwörter:

Nach Zeugenaussagen sollen Jugendliche ihre Handys während des Abtransports der Schwerverletzten in einen Rettungshubschrauber gehalten haben. Ein 25-jähriger Mann lieferte sich sogar eine Rangelei mit zwei Polizisten. „Das erträgliche Maß wurde deutlich überschritten“, sagte Polizeisprecher Heiner van der Werp. Seinen Angaben zufolge hatte der polizeibekannte 25-Jährige die Rettungsarbeiten aus kurzer Entfernung gefilmt und dabei die Einsatzkräfte behindert. Als die Feuerwehr ihn aufforderte sich zu entfernen, habe der Mann Verstärkung aus der Familie geholt. „Die Situation schaukelte sich hoch und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung“, so van der Werp. Dabei soll der Gaffer einen Polizisten in den Schwitzkasten genommen und dessen Brille beschädigt haben. Zwei Beamte erlitten leichte Verletzungen. [..]

Die Betroffenen in Bremervörde haben Strafanzeige wegen Widerstands gegen Polizeibeamte erstattet. „Wir hoffen, dass es in diesem Fall Konsequenzen geben wird“, sagte van der Werp. Nach Abschluss der Ermittlungen wird der Fall an die Staatsanwaltschaft Stade übergeben. Wann genau dies sein wird, konnte der Sprecher nicht sagen. Die Staatsanwaltschaft entscheide dann, ob Anklage erhoben wird.

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD, kl. Foto) jedenfalls ist schon aktiv geworden und hat erste Maßnahmen angekündigt: Er will nach der Sommerpause einen Gesetzentwurf vorlegen, der „das Fotografieren und Filmen“ von Unfallopfern verbietet.

Das ist ja nicht mal schlecht und auch durchaus richtig. Aber damit richtet er sich gegen den Teil der Gaffer, von dem er sich am wenigsten Widerstand, dafür aber die höchste politische Wirkung erwartet. Fragt sich, ob und wann Pistorius auch die Angriffe auf Polizisten verbieten wird oder eine Strafverschärfung dafür ins Auge fasst. Der Polizist im Video merkte vielsagend an: „Wir hoffen, dass so was auch mal geahndet wird.“

Das hoffen wir auch, hört sich aber nicht danach an, als ob es häufiger geschieht. Wer Innenminister Pistorius fragen will, ob er sich nicht nur an Fotografen, sondern auch an jugendliche „Rangler“ mit gelebter Solidarität in der Familie wagt, die deutsche Polizisten in den Schwitzkasten nehmen, ihnen die Brille beschädigen und sie der Lächerlichkeit preisgeben, der kann ihn ja dazu befragen, ob das „auch mal geahndet wird“. Bitte bei aller Deutlichkeit in der Sache höflich bleiben, dann wird Pistorius in seiner unnachahmlichen klaren Art und Weise dazu sicher gerne Auskunft geben:

Kontakt:

Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Lavesallee 6, 30169 Hannover

Tel.: 0511/120-0
Fax: 0511/120-6555
E-Mail: pressestelle@mi.niedersachsen.de




Infotainment in Planegg

imageNach Angaben des Münchner Lokalblattes Merkur waren ungefähr 500 Menschen versammelt, als am 6. Juli 2015 zur zweiten Informationsveranstaltung über die Asylsituation in Planegg geladen wurde. Es sprachen der Bürgermeister der Gemeinde Planegg, Heinrich Hoffmann (SPD), im gewohnt recht salbungsvollen Tonfall, ein aus Afrika stammender Vertreter des Helferkreises Asyl, der die Einwohner zum Anlächeln aufforderte (ich würde dies meiner Tochter eher nicht empfehlen, um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen), der Vertreter der Planegger Polizeibehörde, der eine äußerst entschärfte Version der Vorkommnisse in der Turnhalle des Feodor-Lynen-Gymnasiums geben durfte und last but not least der schwergewichtige und immer frohgemute Landrat Göbel (CSU, Foto r.).

(Von Schweinegulasch)

Über die ersten drei Herren ist nicht viel zu berichten, da sie keine Überraschungen boten. Jeder sprach so, wie man es von ihm erwarten konnte. Diskussionen und Kritik waren schon im Vorfeld ausgeschlossen worden, so daß die Veranstaltung einen leichten Hauch von real existierendem Sozialismus aufwies.

Die Überraschung war Herr Christoph Göbel, seines Zeichens Landrat im Landkreis München und derart locker-flockig drauf, daß man ihm am liebsten gleich „Wetten daß“ und „Wer wird Millionär?“ zusammen zur Moderation überlassen hätte. Trotzdem kam keine Oktoberfest-Stimmung auf, da die Martinsrieder sich ihre Beunruhigung in Bezug auf die Neuerrichtung eines Asylantenwohnheims in unmittelbarer Nähe zu einem gutbürgerlichen Wohngebiet in einem bis dahin auch besonders von Kindern zum Spielen genutzten Park („Parc de Meylan“) nicht ausreden lassen wollten. Aber, man muß verstehen, an der Opferung des Parc de Meylan führt kein Weg vorbei, und in Zukunft müssen sie auch noch mit der funktionellen Bebauung weiterer Flächen rechnen.

Sehr aufschlußreich war die Information, daß von den bislang in der Region eingetroffenen Asylanten 2/3 bis 90% (von Herrn Göbel selber so angegeben) mit einer baldigen Anerkennung rechnen dürfen, um dann auch weiterhin in der Region zu bleiben. Wenn man diese Aussage mit der wahrscheinlich deutlich zutreffenderen Aussage von Herrn Söder (ebenfalls CSU) vergleicht, der vor kurzem zugab, daß eigentlich kaum ein wirklich Bleibeberechtigter sich unter den Antragstellern befinde, so läßt einen diese Ankündigung verblüfft zurück.

Desgleichen Herrn Göbels Aussage, es sei mit einem weiteren Zuzug zu rechnen, da die „Flüchtlingsströme“, also die Ströme derer, die mittlerweile gemerkt haben, daß die Deutschen insbesondere auch die Helferkreise Asyl kamikazeartig zu mittlerweile jedem Opfer bereit sind, weiter wüchsen und niemand prognostizieren könne, wie viele Menschen nächstes Jahr oder überhaupt hier eintreffen würden. Gut, das wissen wir auch. Aber was wir nicht wußten und an diesem Abend klar verstanden haben, war, daß diese Leute praktisch ohne jede Nachfrage aufgenommen und tatsächlich anerkannt werden, obwohl es nichts anzuerkennen gibt. Daß dieses Land tatsächlich auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen wird mit einer so eiskalten Chuzpe, daß man sich schier fragt – was um Gottes Willen (oder um Tengers Willen) wird aus Herrn Göbels Kindern?

Interessant war auch, mit welcher Nonchalance sich Herr Göbel darüber hinwegsetzte, daß einige Asylanten offensichtlich in Vorgärten eingedrungen sind, um Planegger Bürgern Markenklamotten von der Wäscheleine zu klauen. Das ficht ihn anscheinend nicht an. In der Politik geht es schließlich um höhere Werte als ein bißchen kleinkarierte Bürgermoral. Leute, die darauf bestehen, daß Dinge, die sie sich von ihrem mittlerweile immer härter erarbeiteten Geld selber gekauft haben, ihnen gehören und nicht unseren „Neubürgern“ (von Herrn Göbel mit Nachdruck so bezeichnet) waren einmal die, die CSU gewählt haben.

Als die Bürger einige Fragen stellen durften, tat sich eine sehr mutige Dame hervor, die mit Fakten und Zahlen aufwarten konnte, die tatsächlich in einigen Zuhörern einen Aha-Effekt auszulösen begannen, bis sie vom Helferkreis Asyl – „Genug gequatscht!“ – zum Schweigen gebracht worden war, sie wies nämlich auf den Familiennachzug hin (Leute, die kommen werden, auch wenn sie keine Wohnung haben, was dann?) und rechnete vor, was einer der echt oder angeblich minderjährigen echt oder angeblich unbegleiteten Flüchtlinge kostet. (Nach ihren Angaben etwa € 87.000 p.a.) Dieser Schock-Effekt verpuffte allerdings schnell angesichts des notorisch gutgelaunten Herrn Göbel, der mit der Finanzierung keinerlei Probleme zu haben schien. Er war einfach hingerissen von seinem Gutsein (oder mindestens konnte er diesen Eindruck grandios vermitteln) und machte sich angesichts der neu zu errichtenden Wohlfühloasen, die er sich für seine Neubürger schon ausgemalt und deren erste Ergebnisse er mit Stolz präsentiert hatte, keinerlei Gedanken über die Finanzierung.

Was ist daraus zu schließen? Das gibt zu der Vermutung Anlaß, daß man sich wegen der Finanzierung tatsächlich keine Gedanken zu machen braucht. Sie auch nicht. Vermutlich gibt es potente Geldgeber genug, die im Austausch für ihr angelegtes Geld Ziele verwirklichen können, für die ihre Vorfahren noch mit dem Krummschwert in der Hand gekämpft haben. Außerdem können sie sich die in ihren eigenen Ländern als potentielle Aufrüher höchst unerwünschten Massen arbeitsloser junger Männer durch Umleitung nach Europa bequem vom Leibe halten. Deren Rendite wird hoch sein!

Zuguterletzt noch ein Hinweis von dem französischen Journalisten Frédéric Pons an die Adresse von Herrn Hollande, der aber auf Herrn Göbel genauso paßt:

„Eine Karte anschauen… heißt zu verstehen. Welche Gefahr die Hunderttausende von Migranten bedeuten, die vor den Toren Europas warten. An dem Tag, an dem die Islamisten diese Manövermasse dirigieren werden, können sie unsere Verteidigungsmöglichkeiten erschöpfen und unseren Willen ausschalten. Eine tödliche Waffe, wenn sich nichts ändert.“ („Hollande esquive la réalité“ in Valeurs Actuelles, Nr. 4101, Juli 2015)

Nun, unser Wille ist offensichtlich bereits ausgeschaltet, wie sonst käme Herr Göbel auf die Idee, Leute zu bejubeln, von denen er nichts, absolut nichts weiß. Offensichtlich weiß er nicht einmal, daß er in Wirklichkeit nichts von ihnen weiß, auch nicht, wer mit dem Islamischen Staat sympathisiert oder in seiner Heimat als Krimineller im Gefängnis saß. Ein Schauspieler ist er, aber keinesfalls dumm. Man kann nicht umhin zu meinen, da fließt eine Menge Geld, und wenn ein paar Planegger erst ihre Adidas-Jacke und später ihre Heimat vermissen, sei’s drum!

Kontakt:

Landrat Christoph Göbel (CSU)
Tel.: 089-6221-2348
Email: goebelc@lra-m.bayern.de

PI-Artikel zum Thema:

» PI wirkt: Sicherheitsdienst komplett ausgetauscht
» Hilferuf aus Planegg




Auch Hamburgs AfD-Chef Kruse tritt zurück

imageHamburgs AfD-Vorsitzender Prof. Jörn Kruse (Foto r.), einer der engsten Vertrauten von Ex-Chef Bernd Lucke, hat heute seinen Austritt aus der AfD angekündigt. „Normalerweise wäre ich am Sonntagabend zurückgetreten. Und ich glaube, heute Abend treffen wir die Entscheidung, und dann werden Sie auch erfahren, wie das im Einzelnen gelaufen ist“, sagte Kruse dem NDR-„Hamburg Journal”. Die AfD Hamburg hatte bei der Bürgerschaftswahl im Februar erstmals den Sprung in ein westdeutsches Landesparlament geschafft und dabei acht Mandate erzielt. Ob Kruse sein Mandat behält, wurde nicht bekannt.




Landtag Thüringen: SPD-Fraktionschef lässt vor Höcke-Rede muslimische Gesänge abspielen

imageWenn einem die Argumente ausgehen, sollte man zur Beleidigung greifen – empfiehlt Arthur Schopenhauer, denn: „Eine Grobheit besiegt jedes Argument“. Das dachte sich am Mittwoch wohl auch der thüringische Fraktionsvorsitzende der SPD, Matthias Hey (Foto), und ließ kurz vor der Rede des (verhassten) AfD-Vorsitzenden Björn Höcke zum Thema Gefahr durch den Islam, muslimische Gesänge über das parlamentarische Lautsprechersystem dröhnen. Natürlich, wie Hey später lakonisch versicherte, „aus Versehen“…

Die Ostthüringer Zeitung berichtet:

Erfurt. Humor ist Ansichtssache, auch im Parlament, auch am gestrigen Nachmittag, um kurz nach halb drei. Der AfD-Vorsitzende Björn Höcke geht zum Rednerpult. Seine Fraktion hat eine Aktuelle Stunde zu folgendem Thema beantragt: „Religiösen Extremismus bekämpfen – damit Thüringen auch in Zukunft frei und sicher bleibt“.

Es geht ihm darum, dass das Land angeblich zu wenig gegen die Gefahr des Islamismus tut. „Terroristische Schläfer in Thüringen, das ist die Realität“, wird später Höcke in seiner Rede sagen. Schläfer, die sich als syrische Flüchtlinge tarnten.

Doch zu dieser Rede kommt er erst einmal nicht. Schon bevor er das Pult erreicht hat, erklingt laute Musik im Plenarsaal. Auch Menschen, die selten oder gar nicht in eine Moschee gehen, ist klar: Das hier sind muslimische Gesänge, die direkt aus dem parlamentarischen Lautsprechersystem tönen.

Höcke reagiert konsterniert. „Also“, sagt er, „das ist schon ein starkes Stück.“ Ein ebenso irritierter Präsident Christian Carius (CDU) sagt ins Rund: „Ich bitte mal um Aufklärung, woher dieses Geräusch kam.“ Da sich niemand meldet, wird die Sitzung unterbrochen.

Wenig später läuft ein ziemlich aufgelöst wirkender Matthias Hey durch die Flure des Landtags. Ihm sei da, sagt der SPD-Fraktionschef , eine blöde Sache passiert. Weil das Thema ja dran gewesen sei, habe er auf seinem Laptop eine Islam-Seite angeklickt, auf der plötzlich Musik abgespielt worden sei. „Dummerweise war mein Mikrofon angeschaltet.“

Er habe den Rechner sofort zugeklappt und den Plenarsaal verlassen, sagt Hey. Jetzt wolle er sich bei Carius entschuldigen. Ihm sei das alles peinlich.

Ein Versehen also? Stefan Möller, der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, lächelt fein. Der Vorgang spreche ja wohl für sich, sagt er. „Ein Kindergarten ist das.“ […]

Einen Mitschnitt der Szene gibt es (noch) nicht, dafür aber hier die anschließende Rede von Björn Höcke – trotz der muslimischen Gesänge im Vorfeld wie immer klar und deutlich.

Kontakt:

» matthias.hey@spd-thl.de




Asyl-Irsinn: Die Geister, die ich rief…

image…wie werde ich sie wieder los? Das ist die Frage, die sich Politiker, zunächst hinter vorgehaltener Hand, jetzt aber angesichts nicht mehr handhabbarer Zustände in den Landeserstaufnahmestellen (LEA) für Flüchtlinge in Karlsruhe und andernorts immer lauter stellen. Auch im bevölkerungsreichsten Bundesland NRW geht längst nichts mehr. Scheiden jedoch einige der 16 Bundesländer aus dem deutschen Verteilerschlüssel aus, würde das den Druck im Süden noch weiter erhöhen.

(Von Verena B., Bonn)

Es lässt sich nicht mehr länger unter den Teppich kehren: Die verhassten Patrioten protestieren überall immer lauter gegen illegale Massenzuwanderung und den damit zwangsläufig verbundenen „großen Austausch“ der Bevölkerung, die Islamisierung, die gezielte Einschleusung verfassungsfeindlicher Moslems und potenzieller Terroristen, die Ausländerkriminalität sowie die importierte Seuchen und Krankheiten. Der immer deutlicher werdende Stimmungsumschwung und die Tatsache, dass die bislang so bewährte Nazi-Keule immer stumpfer wird, bereitet der herrschenden Klasse (zu Recht) große Kopfschmerzen. Das ungeliebte Volk steht auf gegen die Besetzung seines Landes. Was um Himmels willen tun, um Aufstände gegen die undankbaren Volkstyrannen zu verhindern?

Jetzt denken einige Bundesländer zunächst einmal über Aufnahmestopps für bestimmte Einrichtungen nach, denn Fakt ist, dass allein in Baden-Württemberg im Juni 4.909 Erstanträge auf Asyl gestellt wurden, das sind 37,4 Prozent mehr als im Vormonat und 147,4 Prozent mehr als im Vorjahr, und eine rückläufige Tendenz ist nicht zu erwarten.

Die Schwäbische Post schreibt:

Überfüllte Aufnahmestellen

In den Landeserstaufnahmeeinrichtungen (LEAs) Ellwangen (Ostalbkreis) und Meßstetten (Zollernalb) leben jeweils mehr als 1300 Menschen, ausgelegt sind beide Einrichtungen für 500 bis 1000. Wie viele Flüchtlinge genau an diesem Tag in Ellwangen sind, ist unklar: Der Computer ist ausgefallen.

Apropos Technik: Dauerhaft sollen alle LEAs mit kostenlosem WLan ausgestattet werden. Damit die Menschen mit den Smartphones nach Hause skypen und chatten können. Das hat der Ministerrat am 30. Juni beschlossen.

Mehrfach hatte Zollernalb-Landrat Günther-Martin Pauli (CDU) vor den Folgen der Überlegung gewarnt. Am Dienstag trafen sich Paulis Ost-alb-Kollege Klaus Pavel und Ellwangens Oberbürgermeister Karl Hilsenbek mit Ministeriumsvertretern in Stuttgart zum Krisentreffen. Ergebnis: Die LEA soll weniger Menschen beherbergen und mehr Personal bekommen. Wann die neuen Mitarbeiter kommen? Oberbürgermeister Karl Hilsenbek sagt: „Uns ist gesagt worden unverzüglich.“ Ähnliches hatten die Zollernälbler vor einigen Wochen gehört.

Nun soll im August erneut eine Behelfserstaufnahme mit mehr als 500 Flüchtlingen in der Sigmaringer Graf-Stauffenberg-Kaserne eröffnet werden. Und später eine in Tübingen. Wahrscheinlich wird das Land hier eine sogenannte Traglufthalle aufbauen. Bei diesem Gebäudetyp wird das Dach durch einen leichten Überdruck über den Köpfen der bis zu 600 Bewohner gehalten.

Offene Kritik gibt es von politischer Seite kaum, doch hinter kaum vorgehaltener Hand geht es auch in der Stuttgarter Politik immer um die labile Stimmungslage in der Bevölkerung: „Die Stimmung kippt gerade extrem“, sagt ein Parlamentarier am Dienstag im Stuttgarter Haus der Abgeordneten. Er war gerade in seinem Wahlkreis unterwegs: „Bei uns ist Land unter.“ Er ist längst nicht der Einzige, der so etwas erzählt. Und die Geschichten gleichen sich: Sie handeln von Fremden, die vor dem Supermarkt sitzen und das Stadtbild verändern. Von Einheimischen, die von den Plänen für das Flüchtlingsheim nebenan überrumpelt wurden. Es gibt viele solcher Geschichten: aus Ellwangen, Ravensburg, Kirchheim, Meßstetten.

Der Parlamentarier steht vor einem Sitzungsraum, in dem Manfred Schmidt, Chef des Nürnberger Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), sitzt und mahnt. „Wir müssen unser System stabil halten“, beschwört Schmidt. Das sei nach wie vor besonders belastet durch die vielen Asylbewerber vom Balkan, die praktisch keine Chance auf Anerkennung hätten. Schnellere Verfahren, ein schengenraumweites Wiedereinreiseverbot für bereits einmal abgelehnte Asylbewerber vom Balkan und 1000 neue BAMF-Mitarbeiter, die am Freitag starten, sollen das System stabilisieren. Dass den Mitarbeitern die Zeit für einen afghanischen Flüchtling fehle, weil man Balkan-Fälle bearbeiten müsse, „ist das, was uns so maßlos frustriert“. Das könne man nicht akzeptieren.

Gemeinsam gestemmt

Als Wahlkampfthema eigne sich das Thema Flüchtlinge trotzdem nicht, sagt Schmidt: Die Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen seien eine Verantwortungsgemeinschaft, die ohne gegenseitige Schuldzuweisungen arbeiten müsse. „Wir kriegen das Ding entweder gemeinsam gestemmt oder wir kriegen es gemeinsam nicht gestemmt“, sagt Schmidt.

Gemeinsam stemmen will die baden-württembergische Landesregierung das Thema auf einem zweiten Flüchtlingsgipfel am 27. Juli in Stuttgart. Den ersten Gipfel hatte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) im Oktober 2014 einberufen. Damals hatte gerade die LEA in Meßstetten eröffnet. Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) lobte auf einer Bürgerversammlung die „Mutbürger von Meßstetten“. Das Land rechnete mit knapp 30000 Flüchtlingen und nur einen Monat später sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann: „Das Boot ist nie voll.“

Forderungen werden laut

Ein Dreivierteljahr später ist alles anders: Das Land rechnet offiziell mit 52000 Erstaufnahmeanträgen, inoffiziell spricht man von 60000. Für die nächsten Tage haben die Kommunalverbände und die CDU eine Pressekonferenz angekündigt: Sie wollen Forderungen an den Gipfel kommunizieren. Ministerin Öney denkt laut darüber nach, Asylanträge auch in den Herkunftsländern zu ermöglichen. Zwei Tage später kassiert Kretschmann den Vorschlag ein. Dafür stellt er die Frage in den Raum, warum man in Ostdeutschland mit Steuergeldern Wohnungen abreißt und im Südwesten mit Steuergeldern Container aufstellt. In Meßstetten haben Anwohner Betreten-verboten-Schilder in den Vorgarten gepflanzt, weil Asylbewerber auf dem Weg von der LEA zum Discounter dort ihre Notdurft verrichten. Discounter, Stadt, Landkreis und Landesregierung streiten wochenlang, wer eine mobile Toilette aufstellen soll. Meßstettens Bürgermeister möchte sich nicht mehr am Telefon äußern. Schriftliche Fragen beantwortet er tagelang nicht. Er bleibt eh nur noch bis Jahresende im Amt.

„Thema wird uns beschäftigen“

Die Stimmung ist aggressiver geworden: Ende Juni verletzt ein betrunkener 40-jähriger Asylbewerber in einem Heim in Ravensburg drei Polizisten. Es ist nicht das erste Mal, dass es bei dem Heim zu Ausschreitungen kommt. Vier Tage später sitzt Innenminister Reinhold Gall (SPD) in Stuttgart vor Journalisten und möchte ausdrücklich nicht von einer labilen Sicherheitslage sprechen. Aber wenn viele Menschen verschiedener Nationalitäten und Glaubensrichtungen auf engem Raum untergebracht seien, komme es zu Spannungen. „Das ist so. Das muss man auch nicht irgendwie kleinreden.“ Man versuche, Menschen mit gemeinsamer Basis zusammen unterzubringen und habe Reviere und Polizeiposten „lageorientiert“ verstärkt, sagt Gall. „Das wird ein Thema sein, das uns auch in den kommenden Monaten beschäftigt.“

Doch zu viel Sicherheit verspricht Gall auch nicht. Die Zahl rechtsextremistischer Gewalttaten geht im Südwesten entgegen dem Bundestrend zurück. Zäune um Asylbewerberheime lehnt er nicht nur deshalb ab. Man wolle ja ausdrücklich den Austausch und Dialog der Neulinge mit den Einheimischen fördern.

Was Grüne, die das deutsche Volk so gerne ausdünnen und am liebsten ganz abschaffen möchten, und die Mauermörderpartei Die Linke aber noch lernen müssen: Asylrecht ist kein Einwanderungsrecht, und es gibt kein Grundrecht auf Asylbetrug (und übrigens auch keins auf den Bau von Protzmoscheen). Und noch immer gilt in diesem Land das Grundgesetz, so übel das den linksgrünen und muslimischen Grundgesetzfeinden und Rassisten auch aufstoßen mag. Und noch hat hier das Volk zu sagen und nicht eine monokulturell-muslimische und eine antideutsche „Bevölkerung“, wie das die Linksgrünen und die ihnen von Herzen verbundene muslimische Umma in Abänderung des Grundgesetzes so gerne wollen.

Es ist an den so genannten Volksparteien, die sich dem Wohl des „deutschen Volks“ verpflichtet haben, dieser Pflicht nun endlich einmal nachzukommen. Wenn sie das nicht wollen, müssen sie sich eben ein anderes Volk suchen!




Thomas Böhm: Wie man radikalisiert wird

Meistens fängt es ganz harmlos an. Da geht die Tochter vor die Tür und wird von einem fremden Herren, der direkt gegenüber mit anderen fremden Herren zusammen in einer ehemaligen Kaserne wohnt, begrabscht, bespuckt und als Hure beschimpft. Da geht der Sohn vor die Tür und kriegt von einem „Südländer“ einen Tritt an den Kopf, weil er sein neues IPhone 6 nicht freiwillig rausrücken wollte. Kann passieren, ist ja nur halb so schlimm, das sind die Nebenwirkungen von Multikulti, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Doch der Vater ist besorgt, lässt sich durch das Geschwafel der Politiker auch nicht beruhigen. Und als er hört, dass es in seiner Nachbarschaft ähnliche Vorfälle gibt, trifft er sich mit anderen besorgten Bürgern auf der Straße und lässt seinen Unmut raus.

Da es sich bei dieser Ansammlung um mehr als drei Bürger handelt, ist die lokale Presse ganz schnell vor Ort und berichtet von rassistischen, ausländerfeindlichen Vorfällen in der Nähe eines Flüchtlingsheims. Es werden besorgte Politiker zitiert, die darauf bestehen, dass auch der besorgte Bürger sich dem Diktat der Weltoffenheit und Willkommenskultur zu unterwerfen hat.

Dieser Bericht ruft wiederum beim nächsten Spaziergang des besorgten Vaters die Antifa und damit natürlich auch die Polizei auf den Plan. Es kommt zu ersten Rangeleien und verletzten Sicherheitsbeamten.

Das Spektakel zieht jetzt natürlich auch die Neo-Nazis an. Sie mischen sich unter die besorgten Bürger und brüllen ihre dämlichen Parolen.

Ein gefundenes Fressen nun auch für die überregionalen Medien. Es ist von einem Nazi-Aufmarsch die Rede und dass Deutschland sich mal wieder zu schämen hat.

Jeder normale Mensch würde jetzt – und das ist auch die Absicht unserer linken Journalisten – den Schwanz einziehen und sich wieder zuhause auf dem Sofa vor die Kiste hocken und SAT1 gucken.

Nicht so dieser Vater. Das unverantwortliche und den Deutschen gegenüber respektlose Verhalten der Volksvertreter hat ihn nur noch wütender gemacht. Er organisiert jetzt einmal die Woche eine Demo, weil er anders anscheinend kein Gehör findet.

Auf einer dieser Demos wird er von einem linken Fotografen abgelichtet, als er sich gerade mit einem Streichholz eine Zigarette anzündet. Die Bildunterschrift ist eindeutiger: „Bekannter Neo-Nazi hetzt mit ausländerfeindlichen Sprüchen gegen Asylanten und will ein Flüchtlingsheim in Brand stecken!“

Es wird immer enger um den besorgten Vater. Nachbarn und Kollegen meiden ihn, Bekannte wenden sich von ihm ab, Freunde haben plötzlich keine Zeit mehr. Auf der Windschutzscheibe seines Autos hat jemand Hakenkreuze geschmiert, seine Kinder in der Schule werden von Migranten als „Scheiß Nazi-Deutsche“ beschimpft und plötzlich scheint auch sein Job nicht mehr sicher zu sein.

Was ihm jetzt noch bleibt, sind ein paar andere Bürger mit Rückgrat, sie bieten ihm Schutz in der Gruppe an und er ist jetzt felsenfest davon überzeugt, dass irgendetwas mit diesem System nicht stimmt.

Jetzt endlich aber haben die Politiker und Medien den Vater dort, wo sie ihn haben wollten. Sie haben ihn radikalisiert. Jetzt ist er hochoffiziell ein Radikaler, obwohl er das überhaupt nicht ist, niemals sein wollte und auch für die Zukunft keine Ambitionen in dieser Richtung hegte.

Aber so ist das nun mal in einem sozialistischen System, wie dem unseren. Wer widerspricht und anschließend auch noch aufrecht geht, muss in die Ecke getrieben und abgestempelt werden. Und so ein Radikaler wie der besorgte Vater ist ein wunderbarer Sündenbock, wenn der Deckel vom Topf fliegt, weil es in Deutschland zu brodeln beginnt.

(Im Original erschienen auf journalistenwatch.com)




Waren Indianer die ersten Gutmenschen?

indianerIm Herbst 1621 sah es nicht gut aus für etwa 50 Neusiedler an der amerikanischen Ostküste. Die mit dem berühmten Schiff Mayflower weit übers Meer eingewanderten Pilgerväter überlebten die folgenden Monate bei Plymouth Rock in Massachusetts nur Dank der Großzügigkeit der einheimischen Wampanoag-Indianer. Zusammen feierten Einheimische und „Immis“ auch ein dreitägiges Erntedankfest – der historische Ursprung des heutigen Thanksgiving in den USA. Ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft – man könnte es auch „Willkommenskultur“ nennen – wurde den Wampanoag aber nicht gedankt.

(Von Markus Wiener, Pro Köln)

Genauso wie die anderen noch existierenden nordamerikanischen Indianerstämme leben sie heute in einem winzigen Reservat, während sie vor Ankunft der weißen Neubürger über umfangreiche Stammesgebiete im östlichen Neuengland, am Golf von Maine und der Atlantikküste verfügten, die große Teile der US-Bundesstaaten Rhode Island und Massachusetts sowie die Inseln Martha’s Vineyard, Nantucket und Elizabeth Islands umfasste. Das aggressive Selbstbewusstsein der Neubürger aus einem anderen Kulturkreis verdrängte bald jeden Gedanken an Dankbarkeit oder wenigstens friedliche Koexistenz. Sobald man sich seitens der damaligen Einwanderer stark genug fühlte, wurden die amerikanischen Ureinwohner Schritt für Schritt mittels Demographie, wirtschaftlichen Druck, Einschüchterung oder auch purer Gewalt zurückgedrängt und entmachtet. Bis sie nicht mehr Herr im eigenen Haus waren, ja noch nicht einmal mehr im eigenen Haus leben durften, sondern in unwirtliche Reservate eingepfercht wurden.

Den Begriff des „Gutmenschen“ kannte man damals (vermutlich) noch nicht. Doch er drängt sich mit Blick auf das Verhalten vieler Indianer in den Anfangsjahren der europäischen Einwanderungswelle förmlich auf! Auch wenn die Situation heute in Europa mit der damals in Nordamerika oder anderen Kolonisationsgebieten des „weißen Mannes“ natürlich nur schwer vergleichbar ist, so kann man doch einige Lehren oder Parallelen ziehen, sofern man das möchte. Übrigens auch im Hinblick auf die fatalen Auswirkungen einer zerstrittenen autochthonen Bevölkerung, die eine wirksame Kontrolle bzw. Eindämmung von Masseneinwanderung auch dann noch verhinderte, als man bereits die grundsätzliche Gefahr erkannt hatte. Denn während die einen immer noch fleißig Glasperlen tauschten, befanden sich andere bereits allein gelassen und auf verlorenem Posten im Widerstand. Bis sich das Spiel mit neuen Akteuren wiederholte. Solange, bis es für alle keine Aussicht auf Erfolg mehr gab.

Wenn also die Indianer die ersten Gutmenschen waren, so stellt sich doch für uns deutsche Patrioten – egal von welchem „Stamm“ – vor allem die Frage: Wollen wir irgendwann das Schicksal der Indianer teilen?

Siehe auch:

» PI: Wie Gutmenschen die Eroberung Amerikas sehen




WDR: AfD nach Lucke-Abgang eine NPD-Light

schaboskyDas Säbelrasseln der Medien gegen die AfD nach dem Abgang von Bernd Lucke hat begonnen. Und wie nicht anders zu erwarten, werden nun die ganz schweren Geschütze aufgefahren. Und was eignet sich da besser, als die altbewährte Nazi-Keule. Die packte heute Morgen auch der Kölner Rotfunk-Redakteur Carsten Schabosky (Foto) in seinem Kommentar auf WDR5 aus: […] Die AfD hat sich stark geändert. Und droht nun zu einer Art NPD-Light zu werden. Die neue AfD-Chefin Petry stemmt sich gegen die Austrittswelle. Sie muss nun noch stärker erklären, für was ihre Partei eigentlich steht. Anti-Euro? Anti-Zuwanderung? Anti-Islam? Anti-Homo? Anti-Ausländer? Oder einfach nur: Anti-Modern? Wie wärs mit Anti-Links, Schabosky? Abgelegt unter: Lügenpresse!




Pro Asyl: Flüchtlingsaufnahme ohne Obergrenze

schiffDeutschland überaltert und braucht Zuwanderung. Es ist möglich, mehr Menschen aufzunehmen, wenn man sich als Gesellschaft darauf einstellt und Integration organisiert. [..] Die Integration in Deutschland ist viel besser gelungen, als es in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Das Zusammenleben von Menschen verschiedener kultureller Herkunft ist Normalität in Deutschland. [..] Man wird in Ballungsräumen den sozialen Wohnungsbau wiederbeleben müssen. [..] Deutschland hat eine besondere Verantwortung, weil hier 130.000 Syrer, 100.000 Iraker und 70.000 Afghanen leben, weit mehr als in allen anderen EU-Staaten. Die große Koalition könnte dafür sorgen, dass deren Angehörige ein Visum für Deutschland erhalten. (Wer sich das ganze abgehobene, weltfremde Geschwafel des deutschen Pro-Asyl-Chefs Günter Burkhardt, Foto, antun will, kann das bei der WELT)




Frankreich: Es ist Ramadan!

Auch wenn das obrigkeitshörige Gutmenschenvolk nur zu gerne glaubt, was islamophile Politiker und Taqiyya-Meister ihm vorbeten – der Ramadan sei der Monat der Einkehr, Vergebung, des Friedens und der Barmherzigkeit -, können die Moslems selbst gar nicht anders als unsere Sicht auf diese Zeit zu bestätigen. Der Ramadan ist der Monat der Gewalt, des Krieges und der durch Flüssigkeitsmangel noch mehr verstörten Moslems in Rage. Der junge Rechtgläubige im Video oben rastet völlig aus, weil alle anderen essen und Spaß haben können, während er dem 1400 Jahre alten Diktat eines Psychopathen folgend vermutlich schon leicht dehydriert ist und dabei mit Nachdruck alle hassen muss, die diesen Unsinn nicht mitmachen. Islam macht krank. (lsg)