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Syrien: IS-Junge köpft syrischen Soldaten

is_childSelbst wer hartgesotten und in der Lage ist, sich bis an die absoluten Grenzen der menschlichen Vorstellungskraft zu begeben, der steht doch fassungslos vor Bildern und Videomaterial aus den Quellen des IS, die wirklich jeden zivilisierten Menschen bis auf die Grundfeste erschauern lassen. Selbst der grauenhafteste Alptraum von Hieronymus Bosch wirkt dagegen wie ein Kindergeburtstag. Derzeit ist Filmmaterial in Umlauf, auf dem man sehr deutlich erkennt, wie ein vielleicht 10- bis 12-jähriger Junge im Militärdress einem gefesselten, westlich gekleideten und erwachsenen Mann im besten Alter, der auch sein Vater sein könnte, mit einem relativ kleinen Messer den Kopf bei lebendigem Leib langsam buchstäblich „absäbelt“, um diesen im Anschluss triumphierend in die Kamera zu halten. Achtung, grausame Bilder!

(Von Cantaloop)

Die englische Dailymail berichtet aktuell, deutsche Medien halten sich ja bekanntlich mit solch einer Berichterstattung lieber vornehm zurück.

Ich will auf die Einzelheiten dieser wahrhaft unfassbar grausamen und zutiefst verstörenden Tat gar nicht näher eingehen – nur vielleicht in soweit, als dass man derartige islamische Teufel, die ein unbedarftes Kind so konditionieren, dass es zu solch einer Tat überhaupt fähig ist, nicht mehr „totschweigen“ kann, so wie es vielerorts von der westlichen – speziell aber der deutschen „Qualitätspresse“ gehandhabt wird. Wer in der Lage ist, unschuldige Kinder zu solch für uns unvorstellbaren Vorgängen zu instrumentalisieren, den darf man nicht länger unterschätzen. Und vor allem nicht glauben, dass dies doch alles „so weit weg“ von uns ist.

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Den Islam als „friedliche Religion“ zu bezeichnen, während „Unmenschen mit Koran in der Hand“ ritualisierte „Schlachtungen“ in großer Anzahl begehen und deren abartig perverse Grausamkeit sich ein deutscher „Gut-Edel-Grün-Mensch“ nicht einmal ansatzweise vorstellen kann, entbehrt nicht eines gewissen Zynismus.

Sie sollten sie sich ansehen, diese Bilder, die gar nicht so weit von Europa gemacht worden sind, die verständnisvollen „Islambefürworter“ und „Moscheenabnicker“ aus dem etablierten linken Parteienblock im Reichstag und sich bewusst sein, dass diese Kreaturen mit der schwarzen Fahne in Syrien nichts anderes tun, als ihr Religionsbegründer vor 1400 Jahren vorsah, vorlebte und offenbar immer noch verlangt. Sie werden die Welt, wie wir sie kennen, in den Vorhof der Hölle verwandeln, wie bei Dantes Inferno, wenn man nichts dagegen unternimmt. Ein komplettes Umdenken hinsichtlich der fast grenzenlosen Religionsfreiheit im Lande ist daher mittlerweile mehr als angebracht.

Nie war Widerstand gegen bestehende starre politische Systeme wichtiger als jetzt. Sollten IS-Anhänger einmal, leider auch oft in Gestalt hilfesuchender „Flüchtlinge“, in Europa die sogenannte kritische Masse erreicht haben, wird kein Widerstand mehr möglich sein. Dann werden nämlich unsere Köpfe rollen.

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Hagen: PRO NRW-Demo vor „Salafisten-Imbiss“

hastalavistaMorgen, Sonntag den 19.07.2015 heißt es in Hagen „Hasta la vista, Salafista – islamischen Extremismus bekämpfen“. Die Bürgerbewegung PRO NRW veranstaltet eine Kundgebung vor dem „Magrib Grill“ in der Bahnhofstraße 49. Der „Magrib Grill“ hat nicht nur einen hassbuchkonformen Extrabereich für Frauen, man ist auch stolz darauf, dass dort die Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie, Initiator der unseligen LIES-Aktion, der schon mehrfach unter Terrorismusverdacht gestandene Sven Lau und sein Freund im islamischen Ungeist Pierre Vogel ein und aus gehen. Morgen feiern die Rechtgläubigen im Magrib das Zuckerfest. Auch Abdul Adhim Kamouss, der durch die Jauchsche Quasselsendung bekannt gewordene Schrei- und Lügenimam ist dort Gast. Der Staatsschutz hat den Imbiss im Auge. PRO NRW will aufmerksam machen auf das Salafistennest. Treffpunkt ist morgen um 13:30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz.




Video: Die knallharten Lügen von Imam Idriz – live gesendet vom Bayerischen Fernsehen

idrizAm vergangenen Freitag rückte der Bereicherungs-Rotfunk (BR) mit Übertragungswagen und mehreren Kameras in Penzberg ein, um die „Feier“ zum Ende des Ramadans knapp zwei Stunden lang aus dem dortigen Islambunker live zu übertragen. In seiner Rede zog der drei Jahre lang zurecht vom Verfassungsschutz überwachte Imam Bajrambejamin Idriz alle Register der Taqiyya, dem zum Schutz des Islams erlaubten Lügen. Er beschrieb eine sanfte, mildtätige, barmherzige, gewaltablehnende und friedliche Religion, die faktisch rein gar nichts mit dem Islam zu tun hat.

(Von Michael Stürzenberger)

In seiner Penzberger Moschee sind schon kleine Mädchen streng fundamentalistisch bekopftucht. Sie müssen sich auf einer Empore aufhalten und sind vom Männerbereich durch eine Glasscheibe getrennt:

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Hier ein Ausschnitt der Rede von Imam Idriz mit der sofortigen Widerlegung jeder seiner realitätsfernen Behauptungen anhand von zeitlos gültigen Koranbefehlen:

Es ist ein Skandal, dass das Bayerische Fernsehen diesen verlogenen Vortrag unkritisch sendete und damit seine Zuschauer einer pro-islamischen wahrheitswidrigen Propaganda aussetzte. Von einem Lügen-Imam, der laut SPIEGEL zwielichtig ist, nach Recherchen des FOCUS gefährliche Vorbilder wie den Waffen-SS-Hauptsturmführer Imam Hussein Djozo hat, durch eine Reportage von ARD Report München des Erschwindelns seines Magistertitels überführt wurde, den auch der Bayerische Innenminister als Lügner bezeichnete, der drei Jahre lang völlig zurecht vom Verfassungsschutz überwacht wurde, dem sogar Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe nachgesagt wurden und der an einem extremistischen Institut in Frankreich studierte, dessen Abschlüsse wegen gefährlicher Verbindungen weder in Frankreich noch in Deutschland anerkannt werden.

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Ungeheuerlich, dass einem solchen Mohammedaner auch noch Live-Sendezeit zur Verfügung gestellt wurde, um die Bürger massiv über den Islam zu täuschen.

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Unter den Besuchern in der Penzberger Islam-Kaserne waren auch ganz „tolerant“, „weltoffen“ und „kultursensibel“ nicht wenige Penzberger Nicht-Moslems wie die Pfarrer der katholischen und evangelischen Kirche, die auch noch ein zuckersüßes Grußwort sprachen. Wer sich dies antun möchte, kann dies in dem Video der gesamten Live-Übertragung.

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Eine Etage höher die bekopftuchten Moslem-Frauen:

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Morgen gibt es einen ausführlichen Bericht über die Protest-Kundgebung der FREIHEIT vor der Zentrale des BR in München. Kontakt zum Bayerischen Fernsehen:

» E-Mail: info@br.de
» Facebook




Asylirrsinn: HSV wehrt sich gegen „Enteignung“

hsvDie Einschläge kommen näher. Leidtragende sind jetzt nicht mehr „nur“ Bürger, die in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft ungefragt Massen an Asylforderern ertragen müssen. Nach Angaben der Sozialbehörde in Hamburg mussten in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 5725 illegale Eindringlinge öffentlich untergebracht werden – genauso viele wie im gesamten Jahr 2014. An einigen Tagen im Juli seien mehr als 200 „Flüchtlinge“ in Hamburg eingetroffen. Inzwischen gibt es einen dramatischen Engpass bei deren Unterbringung, sodass bereits Zelte und Sanitäranlagen in Grünanlagen aufgebaut wurden.

Bürger werden nicht gefragt – Klagen gegen Unterkünfte

Erst in der vergangenen Woche hatten Anwohner in Hamburg-Jenfeld gegen die Errichtung eines Zeltlagers für 800 Illegale im Jenfelder Moorpark protestiert. Die Behörden ließen die Unterkunft aufbauen, ohne die Anwohnerschaft zuvor zu informieren. In Hamburg-Harvestehude wiederum verhindern Anwohner seit vergangenem Jahr mit Klagen vor Gericht den Umbau des ehemaligen Kreiswehrersatzamts zu einer Unterkunft für Asylbewerber.

HSV: „Die Lösung kann nicht sein, uns zu enteignen!“

Jetzt platzt dem Fußball-Bundesligisten aus Hamburg (HSV) der Kragen. Direkt neben dem Volksparkstadion, sollen so eben mal 400 Parkplätze wegfallen, obwohl schon in der letzten Saison dort bei Heimspielen Chaos herrschte. Trotzdem war der HSV im Vorfeld bereit einen Teil der gepachteten Parkplätze für Unterkünfte zur Verfügung zu stellen, aber eben nur einen Teil!

HSV-Mediendirektor Jörn Wolf. „Jetzt wurde mehr Fläche genutzt, ohne vorher Rücksprache mit uns zu halten.“ Man erkenne die großen Probleme der Stadt an, angemessene Unterkünfte für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen. „Die Lösung kann aber nicht sein, uns zu enteignen“, sagte Wolf.

Als Reaktion auf das Vorgehen der Stadt hat der HSV nun vom Rechtsmittel der „Unterlassungsanordnung“ Gebrauch gemacht.

Auch konnten die „guten Taten“ des HSV die Behörden in ihrer Entscheidung nicht beeinflussen. Nichts hat es genutzt, dass in den vergangen Monaten viele Hilfsaktionen gestartet wurden. „Flüchtlinge“ sind zu den Spielen des HSV ins Stadion eingeladen worden. Unter den Mitarbeitern des Vereins sei Kleidung für Asylbewerber gesammelt worden, so der HSV-Sprecher.

Bei den Behörden ist man auf den HSV jetzt nicht mehr gut zu sprechen. Es heißt: „Die betroffenen Mitarbeiter der Stadt seien sehr verärgert über die rechtlichen Schritte des HSV“.

Wer den Fehler begeht und der Asylindustrie den kleinen Finger reicht, darf sich nicht wundern wenn anschließend mehr als die Hand fehlt, kommentiert das der Blog „Christen in Verantwortung“.




Moslem-Massen feierten Ende des Ramadan

ende-des-ramadan-in-moskauZum Ende des Ramadan bekommt man einen Eindruck von den Moslemmassen, die die westliche Welt kolonialisieren. Oben im Bild eine Straßenszene aus Moskau. Weitere Bilder und Videos:

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70.000 Moslems versammelten sich in Birmingham:

Ein Drohnen-Video aus Moskau:

Ein weiteres Video zeigt die islamische Geschlechtertrennung in New York. (Abgelegt unter: Eine Islamisierung findet nicht statt)




Marokko: Massenpanik durch islamophobe Maus

moschee_beten - Kopie (2)Vermutlich in kriegerischer Absicht überfiel eine Maus zum Abendgebet während des islamischen Fastenmonats Ramadan die Moschee Hassan II. in Casablanca. 81 Rechtgläubige wurden verletzt. Wie „Marocco World News“ berichtet fielen allein 34 in Ohnmacht. Die Maus sprang offenbar munter und vielleicht auch etwas genervt zwischen den Betenden herum und löste eine Massenpanik aus. Hunderte rannten völlig hysterisch ins Freie.

(Von Alster)

Während man in islamischen Kreisen, insbesondere der Arabischen Liga nun vermutlich den Mossad verdächtigt und in Erwägung zieht, bei der UN zu klagen und eine Bestrafung Israels zu fordern, eröffnen sich erfreuliche Verteidigungsmöglichkeiten für entwaffnete Nationen.

In Deutschland wissen wir spätestens seit Amtsantritt von Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin um ihren Auftrag: Eine geschrumpfte Bundeswehr, die aber quantitativ und qualitativ einsatzfähiger ist – das ist ihre Reform-Aufgabe. Zwar muss die erste Verteidigerin im Staat sich mit Problemgewehren wie dem G36 oder dem ebenso schußungenauen Maschinengewehr MG5 herumschlagen, bestellte aber am 15. März 2015 mutig für 20 Millionen Euro die erste große Tranche von 1215 MG5. Na gut, dafür eröffnete von der Leyen aber die erste Kita der Bundeswehr und da könnten die Kleinen doch zusammen mit ihren Betreuern Mäuse hegen und pflegen.

Da islamophobe Mäuse bekanntlich auch rassistisch sind, könnte man die Abwehr noch erhöhen indem man vornehmlich weisse Mäuse züchtet. So würde Deutschland nicht nur am Hindukusch verteidigt, sondern man könnte die possierlichen Helfer bei Bedarf auch in feindlichen Moschee-Kasernen einsetzen.

Hodja verdächtigt auch die Mickey-Mouse und belegt das „Kriegsereignis“ mit einem Video:




Buschhoven: Bürger wollen keine Shisha Bar!

shishabarIn Moslem-Ghettos reiht sich bekanntlich eine Shisha-Bar an die andere, die allesamt ihren süßlichen Geruch auf der ganzen Straße verströmen. Nun stoßen zwei junge muslimische Geschäftsleute auch in ländliche Gebiete vor und wollen im ehemaligen Mauel Frischemarkt am Toniusplatz in Buschhoven im Rhein-Sieg-Kreis eine Shisha-Bar mit Sitzcafé eröffnen. Dieses Vorhaben sorgte für große Aufregung bei den Einheimischen und überwiegend negative Reaktionen in Form von Leserbriefen an den Bonner General-Anzeiger. Offenbar wollen die Bürger mitten im Zentrum ihres Wallfahrtsorts keinen potenziellen Umschlagplatz für Drogenhandel und sonstige konspirative Zusammenkünfte verdächtiger (Nachthemd-) Gestalten aus dem islamisch-religiösen und dem islamischen, schwerstkriminellen Rocker-Milieu.

(Von Verena B., Bonn)

Ugurcan Gökmen und Aryan Aziz, die 20- und 21-jährigen Kommunikationsfachleute und Freunde aus Bonn, legen Wert auf die Feststellung, dass es eine ganz normale Bar mit Longdrinks, Bier, Cocktails, Säften, Tee, Nachos und Nüssen, aber ohne warme Speisen sein soll. Wie der General-Anzeiger berichtet, wollen die neuen Pächter auf den insgesamt 700 Quadratmetern einen Spielbetrieb mit Billardtischen und Dartautomaten einrichten. „Wir zielen nicht nur auf jüngeres Publikum ab. Jeder ist herzlich willkommen, hier sein Bierchen oder seinen Kaffee zu trinken und Darts oder Billard zu spielen“, sagen sie.

Der General-Anzeiger schreibt weiter:

[..] Auf Vorbehalte treffen Ugurcan Gökmen und Aryan Aziz wegen des Begriffs Shisha. Der werde von einigen verwechselt mit so genannten Bongs, in denen Drogen konsumiert werden. „Und das wirft ein schlechtes Licht auf uns.“ Zu Unrecht, wie sie betonen: „Bei uns handelt es sich tatsächlich ausschließlich um Wasserpfeifen. Sie werden bei uns auch ganz sicher nicht mit Tabak gefüllt, sondern nur mit Shiazo-Steinen.“

Dabei handelt es sich um mineralische Dampfsteine, die mit verschiedenen Geschmacksrichtungen von Apfel über Minze bis Schokolade aromatisiert werden. Shiazo-Steine erzeugen keinen Rauch, nur Dampf. Die Wasserpfeifen selbst haben sie aus Ägypten besorgt, weil die „einfach die schönsten sind“.

Einen Eröffnungstermin gibt es noch nicht, denn zurzeit steht das Genehmigungsverfahren aus. [..]

Von der bauordnungsrechtlichen Genehmigung abhängig ist die Erteilung einer Gaststättenkonzession, wie sie die Betreiber bei der Gemeinde gestellt haben. [..] Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, sei die Gemeinde gesetzlich verpflichtet, eine Konzession zu erteilen.

Laut Immobilienmakler Hans-Georg Redenz, der für Peter Mauel tätig ist, wurde ein Mietvertrag zwischen Mauel und den Betreibern der Shisha-Bar unterzeichnet, der eine Laufzeit bis Ende 2018 hat. [..]

Einen Mietvertrag für die Zeit danach müssen die Betreiber mit dem Meckenheimer Eigentümer der Gewerbefläche im Erdgeschoss des Gebäudes abstimmen. In dem Vertrag zwischen Mauel und den Betreibern sei ausdrücklich festgehalten, dass Mauel mit der Genehmigung des Vorhabens in den Räumlichkeiten nichts zu tun habe.

Christel Eichmanns, seit 2009 in zweiter Wahlperiode ehrenamtliche Ortsvorsteherin von Buschhoven sagt zum Vorhaben.

Ich kenne aus Buschhoven circa 20 junge Leute, die regelmäßig nach Bonn in eine Shisha-Bar gehen. Das könnten sie jetzt auch hier im Ort, wenn die entsprechenden Entscheidungen dafür fallen würden. Ich sehe das Vorhaben aber nicht nur als Shisha-Bar und die Shisha nicht im Vordergrund, wie die Betreiber sagen. Ich sehe, dass sie vorhaben, durch ihr Angebot junge Menschen in Buschhoven zu halten. [..]

Nachdem das in Buschhoven wie ein Lauffeuer rundgegangen ist, fast nur negative. Es sei denn, man sagt und erklärt den Leuten, was die Betreiber genau vorhaben.

Offenbar erinnern sich die Einheimischen noch an die unerfreulichen Geschehnisse in Troisdorf und in einer Shisha-Bar in der Kölnstraße in Bonn (laut muslimischem Herrenmenschen kein Zutritt für Minirockfrauen, da muslimische Zone). In Troisdorf war der Polizei letztes Jahr ein Schlag gegen die Rockerband „United Tribuns“ gelungen. Der General-Anzeiger hatte damals über die multikulturellen Fachkräfte ausführlich berichtet.

Auch der Kommentator zum Artikel des General-Anzeigers ist selbstverständlich der Ansicht, dass man den beiden Jungunternehmern eine Chance geben sollte. Klugerweise hätten sie ihre Bar aber nicht „Shisha“-, sondern „Cocktailbar“ nennen sollen.

Analog zum Rauchverbot in deutschen Gaststätten ist seit Mai 2013 in NRW das Rauchverbot auch für Shisha-Bars in Kraft getreten. In Köln gibt es aber Ausnahmen. In den anderen Bundesländern wird das Rauchverbot unterschiedlich gehandhabt (Bayern erlaubt das Rauchen), nachdem viele Shisha-Bar-Besitzer empört gejammert hatten, dass das diskriminierende Rauchverbot ihre Existenzen bedrohen würde.

In „Allahbad“ Godesberg wird trotz Rauchverbot im Innenbereich einer der zahlreichen Shisha-Bars munter weitergeraucht. Korangläubige Herrenmenschen brauchen sich ja bekanntlich nicht an deutsche Gesetze halten, da der bereits verstorbene Allah ihr oberster Richter ist. Da hält sich die deutsche Justiz lieber zurück, um keine rechtsextremen, populistischen Vorurteile zu bedienen und keine Ängste zu schüren.

Angesprochen auf den unerträglichen Gestank, den dieser Rauch überall verbreitet, erwiderte der befragte Herr vom Ordnungsamt: „Was wollen Sie, wir sind tolerant, und in Istanbul stinkt es auch!“

Ja, in der Tat: Die Toleranz in Deutschland stinkt, und zwar ganz gewaltig.




Kein Multikulti mit Moslems im Altersheim

islamische-altersheimeDeutschland hätte es wissen müssen. Als 1961 die Tore für die Türken und etwas später für die Tunesier geöffnet wurden, war schon längst klar, dass Moslems sich separieren und bestrebt sind, eigene Staaten zu bauen. 14 Jahre zuvor hatte es auf dem indischen Subkontinent eine riesige Völkerwanderung mit Hunderttausenden von Toten gegeben, als die Moslems den Staat Pakistan abspalteten. Während sieben Millionen Hindus und Sikhs nach Indien flohen, marschierten vier Millionen Moslems nach Pakistan ein

Vier Millionen Moslems sind auch das Problem Deutschlands (vermutlich liegt diese Zahl in der Zwischenzeit deutlich höher). Mindestens 1,3 Mio. leben in NRW. Sie kommen aus verschiedenen Ländern und haben doch eine Gemeinsamkeit: Sie mischen sich nicht mit der natürlichen Bevölkerung. Sie leben aufgrund ihrer Religion separiert.

Es beginnt damit, dass sie keine Nicht-Moslems heiraten. Zwar können islamische Männer jungfräuliche Frauen aus „Buch-Religionen“ heiraten (Jüdinnen, Christinnen), doch islamische Frauen haben diese Auswahl nicht. Sie sollen sich nur mit Moslems fortpflanzen, wie man auf der Webseite des Zentralrats der Muslime erfährt und wie es diverse Fatwas propagieren.:

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Der religiöse Separatismus zieht sich bis ins hohe Alter durch, wie man aus der WAZ erfährt:

Nach einer Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wird sich der Anteil der Migranten über 65 Jahre bis 2030 bundesweit auf 2,8 Millionen verdoppeln. Deshalb fordern die Muslime in NRW mehr islamische Pflegeheime oder zumindest eigene Wohngruppen für ältere Zuwanderer. Diese Heime sollen den speziellen Bedürfnissen von Muslimen im Seniorenalter gerecht werden. Dazu gehören Gebetsräume, Bäder für die rituelle Gebetswaschung, türkisch sprechende Pfleger und regelmäßige Besuche der Imame. (…) Mittelfristig streben die Muslime einen eigenen islamischen Wohlfahrtsverband in Deutschland an.

Hinter der strengen Separation steht das Konzept, dass nur Muslime für das Paradies bestimmt sind, während Allah den anderen Teil der Menschheit für die Hölle bestimmt hat:

Wahrlich, wenn Allah einen Seiner Diener für das Paradies erschaffen hat, hilft Er ihm, die Taten der Leute des Paradieses zu tun, solange, bis er eine solche Tat vollbringt und stirbt. Dann setzt Er ihn wegen dieser Tat ins Paradies. Wenn Er aber einen Menschen für das Höllenfeuer erschaffen hat, hilft Er ihm, die Taten der Bewohner der Hölle zu erfüllen, solange, bis dieser eine solche vollbringend stirbt, dann wirft Er ihn deswegen ins Feuer. (Mohammed nach der authentischen Überlieferung von Umar Ibn al-Khattab, gesammelt von Abu Dawud, at-Tirmindhi und Ahmad, in: Hasan, Ahmad, Sunan Abu Dawud, Band 3, Seite 1318, Nr. 4686)

Nordrhein-Westfalen möchte dieses Konzept unterstützen:

Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) verwies nach einer „Dialog-Tour“ durch Moscheegemeinden in NRW darauf, dass sich zahlreiche ambulante Pflegedienste auf Muslime eingestellt hätten. Die Awo führt derzeit Gespräche, um in Heimen eigene Trakte für Muslime einzurichten. (…)

Der Dialog zwischen Politik und Islamverbänden verläuft nicht konfliktfrei, aber es gibt Ergebnisse. So können Muslime in NRW inzwischen auf städtischen Friedhöfen beerdigt werden. Die Landesregierung hat das Bestattungsrecht reformiert.

Auch der islamische Religionsunterricht weitet sich aus. „Wenn Kinder hier leben, haben sie Anspruch auf bekenntnisorientierten Unterricht“, erklärte Schneider.

Machen wir uns nichts vor. Es wird darauf hinauslaufen, dass eine komplette islamische Schiene neben alles Bestehende gesetzt wird. Wenn von „Integration“ und „Dialog“ die Rede ist, geht es den Moslems einzig und alleine darum, den Deutschen immer mehr islamisch organisierte Zonen abzuringen. Von der Wiege bis zur Bahre möglichst wenig Kontakt mit den unreinen Kuffar. „Integrationsminister“ Guntram Schneider wird gerne behilflich sein. Weiter im Süden tingelt ein anderer SPD-Minister schon auf Türkisch durch die Moscheen. Die „Integration“ schreitet voran. Besonders „fortschrittlich“ ist man in Hamburg, siehe das Video über das Altersheim „Husarendenkmal“.

» Altersheim Abteilung „Orient“ (FAZ)
» Altenheime sollen sich Muslimen anpassen




Lucke will von AfD 500 Euro zurück

luckeDer abgewählte und inzwischen ausgetretene frühere AfD-Boss Bernd Lucke (52) rechnet mit seiner Ex-Partei ab – und das ist wörtlich zu nehmen. In einer E-Mail an die AfD-Geschäftsstelle, die BILD vorliegt, erinnert der als penibel geltende Wirtschaftsprofessor an seine bereits vorgebrachte Forderung, „mir die eine irrtümlich überwiesene Mandatsträgerabgabe (500 €)“ für den Monat Juli zurückzuerstatten. (Dieser nachtretende Kleinkrämer hat sich aber laut AfD verrechnet und sie kriegt von ihm Geld!)




217.716 Kirchenaustritte in 2014

kircheLetztes Jahr sind in Deutschland so viele Leute wie noch nie aus der katholischen und evangelischen Kirche ausgetreten. Allein in der katholischen Kirche stieg die Zahl der Austritte um mehr als 20 Prozent auf 217.716 (2013: 178.805), wie die neueste Statistik der Deutschen Bischofskonferenz ausweist. Ein wichtiger Grund dafür ist die Kirchensteuer, der andere, dass sowieso jeder glaubt, was er will. Dazu kommt der allgemeine Hass von Presse und Politik auf die Christen, wobei gleichzeitig der Islam gehätschelt wird.  Trotzdem gibt es paradoxe Erscheinungen:

Auch im Erzbistum Hamburg gab es einen deutlichen Anstieg der Austritte. 7188 Menschen kehrten 2014 der Kirche den Rücken. Das waren rund 24 Prozent mehr als im Vorjahr (5812). Dennoch ist in der Hansestadt entgegen dem Bundestrend die Gesamtzahl der Katholiken gestiegen.

Dasselbe auch in Berlin. Es handelt sich um Zuzüge aus überwiegend katholisch geprägten Ländern wie Polen. Weltweit ist die Zahl der Christen sowieso steigend. Wie in allen Bereichen plustert sich Deutschland auf und meint, es sei richtungsweisend und hätte was auf dem Globus zu bestimmen und zu fordern. In Wahrheit sind wir eine Fußnote!




Italien: Tumultartige Proteste gegen Illegale

italienAm Freitag gab es nahe Rom und Treviso in Norditalien mehrere Verletzte bei wütenden Bürgerprotesten gegen die staatliche Zwangsbeglückung mit Illegalen in der unmittelbaren Nachbarschaft. In Casale San Nicola, einem Vorort von Rom blockierten Dutzende Bürger die Zufahrt und den Eingang zu einer ehemaligen Schule. Ein Bus mit Asylforderern sollte sein Ziel nicht erreichen. Die Polizei reagierte auf den zuerst noch friedlichen Widerstand später mit Knüppeln. In der nordostitalienischen Gemeinde Quinto di Treviso waren etwa 100 Schwarze, hauptsächlich junge Männer, in einer von italienischen Familien bewohnten Wohnanlage untergebracht worden. Wütende Anwohner steckten Matratzen und Einrichtungsgegenstände vor den Gebäuden in Brand. Auch hier kam es zu teils massiven Auseinandersetzungen mit der Polizei.

(Von L.S.Gabriel)

Wie „Corriere della Sera“ berichtet hatten die rund 250 Familien von Casale San Nicola schon seit Tagen gegen die „Flüchtlingsinvasion“ in ihrem Viertel protestiert. Es half ihnen nichts, der Bus kam dennoch. Als Steine und Flaschen flogen, die Menschen nicht bereit waren den Weg freizugeben und eine Menschenkette bildeten griff die Polizei durch.

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Ein Polizist wurde durch ein Wurfgeschoß verletzt. Ein Sprecher der Gruppe erklärte, in diesem Vorort gäbe es keine Infrastruktur oder Dienstleistungen, keine Straßenbeleuchtung, im Winter sei es eben um 16.00 Uhr dunkel. Der Ort sei auch für die „Flüchtlinge“ ungeeignet und es habe keine Gespräche mit den Bürgern gegeben.

Die Polizei löste die Blockade gewaltsam auf, denn Franco Gabrielli, der Präfekt blieb stur, er halte an dem Plan fest, die „Flüchtlinge“ in der ehemaligen Schule unterzubringen. „Wir machen keinen Schritt zurück“, so Gabrielli. Der Bus wurde unter Polizeischutz zur Unterkunft eskortiert.

Anders entschied die Präfektur in Quinto di Treviso. Auch da entlud sich am Freitag die Wut der Bürger in Auseinandersetzungen mit der Polizei. Nachdem 100 Schwarzafrikaner in Wohnungen, Tür an Tür mit den teils jungen Familien untergebracht worden waren, hatten die Bewohner Angst um ihre oft noch kleinen Kinder, Angst vor Übergriffen und wohl auch vor der allgemeinen Gewaltfolklore, wie man sie aus ganz Italien erfahren kann, wo derartige Einquartierungen gegeben sind.

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Die Anwohner hatten sich auf einen längeren Protest eingerichtet und sogar Zelte aufgebaut. Ein Demonstrant machte klar: „Wir werden nicht nach Hause gehen, bis sie wieder abhauen. Das ist eine Invasion!“ Die Polizei nahm Dutzende Bürger vorläufig fest.

Am Ende gab die Präfektur nach, die Afrikaner mussten die Wohnungen wieder verlassen, wurden in Busse verfrachtet und sind nun in einer ehemaligen Kaserne untergebracht.

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Die Bürger nahmen es mit Freude zur Kenntnis. „Es ist ein großer Sieg“, sagte einer der betroffenen Bewohner, „das Ergebnis eines erfolgreichen Kampfes.“

Der Protest war durch Luca Girotto von der Lega Nord unterstützt worden. Auch Luca Zaina, Venetos Lega Nord-Präsident zeigte sich solidarisch mit den Demonstranten. Er sprach von einer „Afrikanisierung“ der Region. Die Lega unterstütze keine Gewalt, aber man werde bis zum Ende kämpfen, sagte Zaia und forderte von Premier Matteo Renzi einen sofortigen Zuweisungsstopp der Illegalen in die Region Venetien, denn insgesamt mehr als 500.000 Ausländer (knapp 11 Prozent der Bevölkerung) seien genug.

Bereits im vergangenen November war es in Tor Sapienza, dem Arbeiterviertel von Rom zu ähnlichen Tumulten gekommen. Die dort angesiedelten Eindringlinge fallen hauptsächlich durch ihre multikriminelle Energie auf.

Italien rechnet zurzeit mit einem Neuzugang von 200.000 Asylforderern bis zum Jahresende. Aber die einzigen, die tatsächlich aktiven Widerstand leisten und die verratenen Bürger unterstützen sind, neben Luca Zaina für Venetien, Roberto Maroni, ebenfalls von der Lega Nord, Präsident der Lombardei und Liguriens Gouverneur Giovanni Toti. Sie weigern sich noch mehr Illegale aufzunehmen. Aber auch Maurizio Gasparri von der konservativen Partei Forza Italia warnt bereits lautstark vor einer „sozialen Revolte“ und spricht von einer „Migranteninvasion“, die versorgt werden müsse, während gleichzeitig viele italienische Familien ums materielle Überleben kämpften.

In Italien spitzt sich die Lage mittlerweile ebenso zu, wie in den anderen Staaten an der Mittelmeerperipherie. Aber nicht nur dort, in ganz Europa kann man zusehen wie der Volkszorn langsam aber doch zu brodeln beginnt.




Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

Bei einer hitzigen Debatte im Bayerischen Landtag machte der CSU-Fraktionsvorsitzende Thomas Kreuzer Angaben zu den zu erwartenden Asylbwerberzahlen: „Wenn wir nächstes Jahr eine Million haben und in zwei Jahren zwei Millionen, werden wir das im eigenen Land niemals bewältigen können.“ Anschließend brach ein Disput mit Rot-Grün aus, in den sich auch die Freien Wähler einmischten.

In einem Spiegel-Interview mit Eva Lohse, der Präsidentin des Städtetages, erfährt man, dass die typischen „Flüchtlingsfamilien“, die uns durch die Medien präsentiert werden, eher die Ausnahme sind:

In Städten wie Ludwigshafen, Stuttgart oder Mannheim haben die Menschen seit vielen Jahren gelernt, mit Migranten zu leben. Trotzdem gibt es Befürchtungen, weil wir fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen bekommen und keine Familien mehr. Wenn Sie 50 junge Männer in einem Gebäude unterbringen, kann das immer konfliktträchtig sein. Wir müssen aber Gemeinschaftsunterkünfte bauen, weil viele Flüchtlinge zu uns kommen.

Müssen wir? Die Personen reisen illegal aus sicheren Dublin-Staaten ein. Ein Rechtsanspruch zur Aufnahme solcher „Flüchtlinge“ besteht nicht. Das Geld wäre besser in einem effektiven Grenzschutz investiert.