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Identitäre gegen Asylwahn und Islamisierung

IBDie Identitäre Bewegung ist aktiv. In immer mehr Regionen und Städten Deutschlands zeigen junge Aktivisten was sie von der gegenwärtigen Situation halten. „ASYLWAHN STOPPEN!“ prangte vor kurzem an einer Brücke der Stuttgarter Straße im baden-württembergischen Backnang. An anderer Stelle der Stadt war „ISLAMISIERUNG? NICHT MIT UNS!“, zu lesen.

Offene Grenzen töten

Identitäre Aktivisten aus Rottweil starteten ebenfalls vergangene Woche eine Gegenaktion zu der Forderung nach offenen Grenzen und stellten Kreuze mit der Aufschrift: „Offene Grenzen Töten“, „2014: 3.072 Tote“, 2015: 1750 Tote + ?“ und „Grenzen retten Leben!“ im Stadtgraben auf.

Die Identitäre Bewegung Württemberg schreibt zu ihrer Aktion auf Facebook:

Die Forderung, jeden Menschen der will, mit organisiertem Transport nach Europa zu bringen, kann nicht die Lösung auf die Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer sein. Im Gegenteil, durch zusätzlichen Rettungsschiffe oder organisierten Transport, werden sich immer mehr Menschen entschließen nach Europa zu kommen und der ökologische und politische Zusammenbruch Europas wäre vorprogrammiert. Ein Ende der Migrationsbewegung ist dabei nicht in Sicht, solange sich die Situation in den entsprechenden Ländern nicht stabilisiert.

Daran erkennen wir, dass es den Vorantreibern dieser Entwicklung, nicht um zukunftsfähige Lösungen geht. Denn an dem Beispiel Australien sehen wir, dass eine konsequente Grenzpolitik, Warnungen und Aufbauhilfe in den Herkunftsländern den Schleppersumpf austrocknen und so wirksam Tode verhindert werden.

Die Einzige Antwort auf diesen Wahnsinn ist eine Festung Europa, mit einer echten Grenzpolitik, eine Bekämpfung des Schlepperwesens und eine vernünftige Aufbauhilfe in den Herkunftsländern!

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Ebenfalls Anfang des Monats zeigten Identitäre aus dem Südwesten Gesicht und machten in Schwaben auf den Austausch der europäischen Völker aufmerksam.

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Das geschah mit einer Kundgebung und dem verteilen von Flyern an Passanten und in Briefkästen.

Die Identitäre Bewegung Württemberg schreibt dazu:

„Machts Maul auf!“

Den heutigen Samstagmorgen nutzen Aktivisten aus Schwaben, um auf die verfehlte Asylpolitik und die Agenda der Multikultis: den Austausch der europäischen Völker aufmerksam zu machen.

Seit November 2014 wurde die Ehemalige Kaserne in Meßstetten zur Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) umfunktioniert, um dem Ansturm an Asylanträgen Herr zu werden. Ursprünglich sollten 1000 Asylanten die Obergrenze sein. Bis Mai waren es bereits 840, im Juni schon über 1500. Ein Ende an Asylanträgen ist dabei nicht in Sicht. Denn die deutsche Politik hat kein Interesse daran den unaufhaltsam wachsenden Strom an Einwanderern zu stoppen. Man hat weder vor die Ursachen der Massenmigration anzugehen, noch interessieren sie sich für die Menschen und ihre eigentlichen Interessen. Der Flüchtlingsstrom wird nicht abreißen, solange nicht die Ursachen angegangen und die Grenzen geschlossen werden!

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Flyer zum Thema „Der große Austausch“ und vieles mehr gibt es hier.

» Identitäre Bewegung Deutschland auf Facebook
» Identitäre Bewegung Österreich auf Facebook
» Identitäre Bewegung Schweiz auf Facebook
» Identitäre Modemarke „Phalanx Europa
» Der große Austausch die Infoseite




Moustapha-Abdourhamane – eine MUFL-Karriere

moustapha_abdourhamaneNeulich in Hamburg-Jensfeld: Am 23. Juni um 22.56 Uhr bemerkte ein Mann zwei Einbrecher in seinem Haus und schoss auf sie. Die Maskierten suchten das Weite. Einer kam aber nicht weit, sondern blieb nach 200 Metern liegen. Der Mann aus Niger (Foto) verstarb sogleich und ließ sich nicht wiederbeleben. Der 25-Jährige kam als MUFL und lebte 13 Jahre in der Hansestadt. Einer Kleinen Anfrage der CDU-Bürgerschaftsfraktion haben wir es zu verdanken, dass es zu diesem Adoptivkind Hamburgs, das beispielhaft für die Einwanderung multikrimineller jugendlicher Wirtschaftsflüchtlinge steht, einen Nachruf gibt.

Wie der Mann heißt, darüber gibt es verschiedene Ansichten. Die Hamburger Morgenpost nennt ihn Moustapha A., beim Abendblatt heißt er Abdourhamane M.. Die Welt hat sich daher beim Abschreiben entschieden, keinen Namen zu nennen. Wir wollen ihn Moustapha-Abdourhamane nennen. Er kam nach Hamburg am 10. Juli 2002.

Moustapha-Abdourhamane († 25) hinterlässt in Hamburg seine ganz persönlichen Spuren. Zahlreiche Aktenmeter berichten von seinen bekannten Taten. Er gab der Stadt viel zurück, „bereicherte“ sie. Hier die Stationen seines kurzen, aber intensiven Lebens:

• 2004: erste bekannte Straftat (gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr)
• 2007: ab hier als Intensivtäter geführt, erste Bewährungsstrafe (Nötigung, Diebstahl, Betrug, Urkundenfälschung, Hehlerei)
• 2009: erste Jugendstrafe (14 Monate) wegen gefährlicher Köperverletzung, besonders schwerem Diebstahl und Beleidigung
• 2010: 4 Wochen U-Haft (Ladendiebstahl, Drogenbesitz)
• 2011: verurteilt zu drei Jahren und sechs Monaten Haft und damit reif für eine Abschiebung (mehrfache Körperverletzungen, Diebstähle, Wohnungsraub). Im Video unten ist die Rede von einer 5-jährigen Haftstrafe.
• 2014: Verlegung in den offenen Vollzug, dort Rauschgifthandel, zurück ins Gefängnis
• 2015: am 5. März Verurteilung zu 16 Monaten Haft (Drogenhandel), am 28. Mai wieder auf freiem Fuß

Letzteres war sein Pech. Am 23. Juni um 22.56 Uhr traf ihn der Schuss von Dieter B. (63), weil zwei Maskierte gewaltsam in sein Haus eindringen wollten. Schuld ist die Justiz:

Das jüngste Urteil war noch nicht rechtskräftig, die Staatsanwaltschaft hatte Berufung gegen das aus ihrer Sicht zu niedrige Strafmaß eingelegt. (Abendblatt)

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Dieses Haus in Hamburg-Jenfeld ist die letzte Station im Leben von Moustapha-Abdourhamane A./M

Moustapha-Abdourhamane war ein Wirtschaftsflüchtling, der in seiner Heimat Niger vermutlich 52 Jahre alt geworden wäre. In Deutschland geriet er in die Mühlen der Asylindustrie. Das Abendblatt listet die Stationen auf:

Bis zum 5. August 2005 war er als Asylbewerber registriert.

Seit dem 5. August 2005 besaß er nur noch eine Duldung.

Die Ausländerbehörde hatte seit seiner Verurteilung zu dreieinhalb Jahren Haft 2012 versucht, Abdourhamane M. abzuschieben.

Doch die Ausweisung scheiterte – obgleich die Ausländerbehörde spätestens seit Anfang 2014 von gültigen Reisepapieren wusste. Die hielt der 25-Jährige offenbar versteckt.

Um in Deutschland bleiben zu können, hatte er zudem vor dem Verwaltungsgericht im Herbst 2012 auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis “aus humanitären Gründen” geklagt, wie Gerichtssprecher Andreas Lambiris auf Anfrage bestätigte. Das Verfahren lief noch bis zu seinem Tod im Juni.

Abdourhamane M. wurde Ende Juni auf dem Friedhof Öjendorf beigesetzt. Dabei griffen Trauergäste einen NDR-Reporter an und verletzten ihn.

Die Morgenpost ergänzt:

„Der Reisepass des Mannes war nicht in unserer Verfügbarkeit“, sagt Norbert Smekal, Sprecher der Ausländerbehörde. Offenbar hielt der junge Mann seine Papiere versteckt – ein Abschiebungshindernis. Ausgewiesen werden dürfen nur jene Personen, die gültige Papiere aus ihrem Herkunftsland haben, so Smekal. Manchmal dauere es Jahre, entsprechende Papiere zu besorgen.

Moustapha-Abdourhamane A./M. – ein „Opfer“ unseres Rechtsstaats:

In diesen gefährlichen Stadtteil Hamburg-Jenfeld, wo die Nerven blank liegen und die Pistolen locker sitzen, weil so viel eingebrochen wird, sollen jetzt weitere Flüchtlinge einwandern. Pro Tag kommen in Hamburg etwa 300 neue Flüchtlinge an. Deswegen wurden jetzt kurz vor den Sommerferien im Jenfelder Moorpark vom DRK Betten und Zelte aufgebaut (PI berichtete).

moorpark-betten

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Eine renitente Anwohnerin in Anbetracht der Urlaubs- und Ferienzeit zu Bild:

„Viele Menschen hier haben nicht genug Geld, um zu verreisen. Auf der Wiese wurden in den Ferien immer Planschbecken aufgestellt. Allein in unserem Haus wohnen zwölf Kinder. Jetzt können können die hier nicht mehr spielen.“

» Reportage vom NDR!




Bernd Lucke gründet „Alfa“

Bernd Lucke hat eine neue Partei gegründet. „Allianz für Fortschritt und Aufbruch“ (Alfa) heißt die Gruppierung der einstigen AfD-Mitglieder. Die neue Partei gibt sich mit ihrem Programm viel Mühe, ungeliebte AfD-Mitglieder fernzuhalten… (Fortsetzung in FAZ! Diese Partei, die Luckes wahres Gesicht zeigt, wird bald eine Leiche sein. Keiner braucht sie!) Update: Name „Alfa“ bereits vergeben – Lebensrechtlerverein prüft rechtliche Schritte




Asylkosten: Zahl der MUFL

unbegleitetePI hat einige Zahlen zu den Asylkosten gesammelt. Wie uns neue Zahlen zu den MUFL (minderjährige unbegleitete Flüchtlinge) zeigen, sind die gestellten Prognosen meist zu niedrig angesetzt.

Aufgrund bisheriger Erkenntnisse ergaben sich diese Zahlen:

MUFL: 18.000 Personen, bis Jahresende 20.000, Kosten pro Person und Jahr: 60.000 €

Im ersten Halbjahr 2015 wurden allerdings schon 22.000 neue MUFL registriert, wie die Frankfurter Rundschau mitteilt:

Während im Jahr 2006 noch 600 unbegleitete Flüchtlinge in Deutschland strandeten, waren es 2013 bereits 6600 und im ersten Halbjahr 2015 sogar 22 000.

Die Zahl der MUFL könnte Ende des Jahres also locker 50.000 betragen. Das entspricht Kosten von etwa 3 Mrd. €. Geld sei aber nicht das Problem, sagt die Diakonie:

Andreas Dexheimer, Leiter der Diakonie in der bayerischen Landeshauptstadt, erklärte dazu: Es fehle nicht an Geld. Es fehlten Immobilien und Personal wie Sozialpädagogen, Dolmetscher und Vormünder.

Außerdem wurde durch die CSU bekannt, dass nächstes Jahr 1 Mio. Asylbewerber zu erwarten sind und 2017 noch einmal 2 Mio.

Damit sehen die Eckdaten der Asylkosten derzeit wie folgt aus:

Asyl 2015 – bundesweit –

• Gestellte Asylanträge: 141.905 (1. Halbjahr)
• Durchschnittliche Dauer eines Verfahrens: 5,3 Monate
• Asylverfahren in Bearbeitung: 221.000 (Juni), 237.877 (Juli)
• Anzahl getroffener Entscheidungen: 93.816 (1. Halbjahr)
• Bis Jahresende erwartet: 450.000 bis 500.000 Asylbewerber, pro Woche 8000, 2016 1 Mio. Personen erwartet, 2017 2 Mio. Personen erwartet
• Kosten pro Asylbewerber und Jahr: 12.500 bis 15.000 €
• MUFL: hinzugekommen 22.000 Personen (1. Halbjahr 2015), Kosten pro Person und Jahr: 60.000 €
• Geduldete (abgelehnt, aber nicht abgeschoben, Hartz IV): 600.000 Personen (Stand Januar)

Hier noch eine frische Zahl aus Berlin: Alleine die jährlichen Kosten für die Unterbringung sind innerhalb der letzten fünf Jahre von 2 Mio. € auf 95 Mio. € gestiegen.




Kampf um Europa und kein Ende

max emanuel-Nicht erst seit gestern ist klar, dass ein neuer Kampf um Europa begonnen hat. Eine Massenflutung mit kultur- und wertefremden Völkern ist im Gange und kaum jemand scheint sich zu widersetzen. Dabei gibt es Vorbilder in der Geschichte, ohne deren mutigen Widerstand das zivilisierte und kulturreiche Europa schon lange in dieser Form nicht mehr existieren würde. Einer davon war der Kurfürst von Bayern, Maximilian II. Emanuel. Im 17. Jahrhundert widersetzte er sich erfolgreich der Islamisierung Europas. In seiner Eigenschaft, ähnlich der eines Ministerpräsidenten von heute, kämpfte er an vorderster Front gegen die Invasion der Türken zum Wohle der deutschen und europäischen Bevölkerung.

(Von Silvia)

Auch damals gab es bereits Landesfürsten, die ihr persönliches Gewinnstreben über das Wohl der eigenen Bevölkerung stellten, mit den Türken zusammenarbeiteten und das Volk der Islamisierung preisgaben. Parallelen dazu lassen sich auch heute wieder finden.

Das osmanische Reich türkischer Nation beherrschte 1683 nahezu die gesamte Balkanhalbinsel mit allen bis in die Neuzeit anhaltenden chaotischen Zuständen. Die gleichen Zustände, die wir heute auch in Teilen deutscher und europäischer Städte vorfinden. Die Vorboten eines Bürgerkrieges mit eingeschlossen.

Seit Jahrhunderten versuchen die Türken Europa zu erobern:

1. Türkenkrieg 1529-1568
2. Türkenkrieg 1592-1606
3. Türkenkrieg 1660-1664
4. Türkenkrieg 1683-1699
5. Türkenkrieg 1716-1718
6. Türkenkrieg 1737-1739
7. Türkenkrieg 1788-1791
8. „Türkenkrieg“ 1961 (Gastarbeiterabkommen) – andauernd

Anfänglich trugen die Türkenkriege den Charakter von Kreuzzügen, dann traten politische Motive in den Vordergrund. Erschwert wurde der Kampf gegen die Türken durch deren Bündnisse mit Frankreich, das seine expansive Politik durch die militärische Bindung Österreichs im Osten stützen wollte. Auch hier lassen sich Parallelen zur Neuzeit finden, wo Europa aus geopolitischen Erwägungen, mit kräftiger Unterstützung willfähriger europäischer Politiker, den Invasoren und einer damit verbundenen Islamisierung preisgegeben wird.

Max Emanuel lockerte schon früh in seiner Amtszeit die Bindung zu Frankreich und näherte sich dem Kaiser an. 1683 wurde dann ein Defensivbündnis, kurz darauf ein Militärbündnis gegen Frankreich und die Türken geschlossen. Der Druck war hoch und die Bedrohung wie heute enorm.

Aber auch heute scheint der Großteil blind für die Gefahren, gleich denen die damals drohten, wäre erst der „goldene Apfel“ des Reiches, wie Wien von den Türken genannt wurde, in die Hand des Sultans gefallen. Heute sorgt die Verschleierungsgpraxis von Politik und Medien gut dafür, dass die große Masse kein Bewusstsein für die verheerenden Folgen, die mit einer Islamisierung einhergehen entwickelt.

Der heutige „Türkenkrieg“ hat zwar immer noch den Charakter eines „Kreuzzuges“, aber er wird noch nicht auf einem Schlachtfeld ausgetragen, sondern mit Hilfe einer Religionsbehörde unter türkischer Federführung, mit Petrodollars und maßgeblicher Beihilfe europäischer Politiker schleichend geführt.

Aber es gibt sie, wenn auch in weniger heroischer Form, dennoch, Menschen, die sich wie damals, als Wien in höchster Not der türkischen Belagerung ausgesetzt war, widersetzen, die „Max Emanuels“, die bayerischen Soldaten, die Schwaben, die Franken, die Polen, die überzeugten Europäer, die der Islamisierung entgegentreten.

Am 11. Juli, dem Geburtstag des Kurfürsten gedachte am Denkmal Maximilians II. Emanuel in München eine kleine Gruppe deutscher Patrioten in dankbarer Erinnerung eines großen Deutschen und Kämpfers gegen die Islamisierung Europas.

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(Foto von Heinz)


Nachfolgend Aussagen türkischer Spitzenpolitiker, hinsichtlich der Eroberungspläne für Europa:

Im Mai 2015 hat der türkische Präsidet Recep Tayyip Erdogan den Türken in Deutschland eine wichtige Rolle in der Außenpolitik seines Landes zugewiesen. Er sehe die Auslandstürken als die „Macht außerhalb des Landes“ [der Türkei]. Die Türken in Deutschland seien „die Stimme der Nation“.

Im Juni 2014 bezeichnete Erdogan in Wien seine dort lebenden Anhänger als Enkel von „Süleyman den Prächtigen„. Süleyman war jener osmanische Sultan, der die Türken 1529 erstmals bis Wien führte.

Im Oktober 2013 provozierte er bezüglich des serbischen Kosovo: „Die Türkei ist der Kosovo, der Kosovo ist die Türkei“. Ein Jahr zuvor kündigte er auf einem Parteitag seiner AKP an, „den Islam siegreich nach Westen führen zu wollen“.

Im Februar 2010 rief Erdogan, auf einem von ihm veranstalteten „Kongress für Auslandstürken“, seine aus Europa eingeladenen Landsleute dazu auf, die europäische Kultur mit der türkischen zu „impfen“, um diese Länder zu „türkisieren“. Vor drei Jahren besuchte der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu Bosnien-Herzegowina und verkündete in Sarajevo, „das osmanische Reich wiederbeleben zu wollen“.

Bei den im Juni 2015 stattfindenden türkischen Parlaments-Wahlen erhielt Erdogans AKP 53,6 Prozent der von seinen Landsleuten in Deutschland abgegebenen Stimmen. Die Partei der rechtsextremistischen „Grauen Wölfe“ MHP erhielt 9,8 Prozent.




Paulwitz: Asylrechtsbruch ist BRD-Ende

asylantendemoEuropa pervers: Während die politischen Spitzen Deutschlands und der übrigen EU-Staaten seit Monaten rund um die Uhr damit beschäftigt scheinen, Recht und Verträge so hinzubiegen, daß sie den Pleitestaat Griechenland weiter mit Abermilliardentransfers am Eurotropf hängen lassen können, fegt der Asylansturm auf den alten Kontinent die letzten Regeln beiseite und ist vollends außer Kontrolle geraten. Die beispiellose Masseneinwanderung stellt die Staaten Europas, und vor allem das Hauptzielland Deutschland, vor die Entscheidung: Bekommen sie den Ansturm nicht zügig in den Griff, haben sie als politische Subjekte abgedankt… (Fortsetzung des sehr guten Artikels in JF!)




Video: Ahnungsloser BR-Redakteur bei FREIHEIT-Kundgebung gegen Islampropaganda

pulsDie Live-Übertragung aus der Islamkaserne des Penzberger Lügen-Imams Bajrambejamin Idriz am vergangenen Freitag stellte ein Novum in der deutschen TV-Geschichte dar und ist ein weiteres großes Puzzlestück in der Gleichschaltung des zwangsgebührfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rotfunks zur Kollaboration mit dem Islam. Bei der Protestkundgebung der FREIHEIT gegen diese volksempfängerähnliche Gehirnwäsche zur Verharmlosung einer brandgefährlichen Ideologie tauchte der junge BR-Mitarbeiter Sebastian Meinberg von der „Puls“-Redaktion auf (Foto oben) und wollte uns durch die Übergabe eines Buches über Neo-Nazismus, eingebunden in ein Hitler-Konterfei mit der Aufschrift „Mein Kampf“, eine Nähe zum National-Sozialismus unterstellen. Dieser Schuss ging aber nach hinten los.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem folgenden Gespräch zeigte sich, dass der junge Mann vom Islam nicht die geringste Ahnung hat. Meinberg ist der Prototyp des linksverdrehten Journalisten, in dessen Kopf nur ein einziges Feindbild Platz hat: Rassistische und ausländerfeindliche Nazis. Er meinte, wir müssten doch tolerant sein und man könne eine Religion nicht verantwortlich für Gewalt und Krieg machen. Der Islam gehöre zu Deutschland, da hier so viele Moslems lebten. Er versuchte der faktischen Diskussion auszuweichen, indem er auf die Brutalität der Bibel verwies. Meinberg bekam darauf in Bezug auf die massiven Unterschiede zwischen Islam und Christentum, Jesus und Mohammed sowie Bibel und Koran eine Kurz-Unterweisung:

Die Denkweise von Sebastian Meinberg scheint sich ausschließlich in den engen Strukturen der linksverdrehten Propaganda zu bewegen. Er übergab mir dieses Buch, herausgegeben vom bekannten „Nazijäger“ Alexander Häusler:

Häusler

Eingebunden hatte er es darin:

AH

Dermaßen indoktriniert, wittern solche linken Jungredakteure überall vermeintliche „Nazis“, wo Islamkritik betrieben wird. Dass wir eine Ägypterin und einen Belgier bei uns hatten, störte ihn in seinem geschlossenen Weltbild offensichtlich nicht. Auch nicht, dass wir die Zusammenarbeit des Islam mit den National-Sozialisten anprangerten, zweier wesensverwandter totalitärer Ideologien:

Mufti

Es ist daher zu bezweifeln, dass von der faktischen Aufklärung etwas in den linksverdrehten Gehirnwindungen des Sebastian Meinberg hängen bleibt. Wir werden ihm aber künftig entsprechende Programmangebote zum Thema Islam unterbreiten.

Verzicht

Nachdem ich während meiner Studienzeit selber beim Bayerischen Fernsehen gearbeitet habe, ebenso wie mein Bruder Klaus, der in den 70er Jahren zusammen mit Thomas Gottschalk bei einem Talentwettbewerb für den BR entdeckt wurde, hatte ich bei der Kundgebung vor der Senderzentrale auch einen persönlichen Bezug. Uns hörten viele BR-Mitarbeiter zu, von denen einige wohl auch, vom Optischen zu vermuten, in leitenden Funktionen tätig sind. Leider ist es uns durch eine Auflage des Kreisverwaltungsreferates verboten, das Publikum zu filmen, so das man dessen Reaktionen nicht festhalten kann. Sie reichten von interessiert über abschätzig bis hin zu höhnisch lächelnd.

Die ägyptische Christin Nawal ist momentan wieder zu Besuch in München und klärte über die untragbare Situation der Christen in ihrer Heimat unter dem Joch des Islams auf:

Der belgische Journalist Lionel Baland informierte über die schlimmen Zustände in Frankreich, wo die Islamisierung schon weiter fortgeschritten ist als bei uns:

Weitere Videos, Fotos und Infos über die Veranstaltung auf der Internetseite der FREIHEIT.




Niedersachsen völlig irre: Kopftuch-Lehrerinnen, Islam-Staatsvertrag, Wahlrecht für Ausländer

kopftuchIn Zukunft dürfen muslimische Lehrerinnen in Niedersachsen mit Kopftuch unterrichten. Das Bundesverfassungsgericht hatte ein pauschales Verbot von Kopftüchern im Unterricht für Lehrerinnen gekippt. Nun arbeitet Niedersachsen an einem Erlass für die Schulen, der auf eine neue Auslegung des Schulgesetzes hinweist. Das teilte Sebastian Schumacher, Sprecher des Kultusministeriums, am Freitag mit.

„Das Kopftuch in der Schule, das kommt“, sagte Schumacher.Damit sei der wesentliche Knackpunkt für einen Staatsvertrag des Landes mit den Muslimen aus dem Weg geräumt, sagte Firouz Vladi, Sprecher des Landesverbandes der Muslime. Der Vertrag soll nach der Sommerpause vom Landtag verabschiedet werden. (Auszug aus einem Artikel des NDR.)

Eine Islamisierung findet im Übrigen nicht statt. Desweiteren setzt sich Niedersachsen aktuell für ein pauschales Wahlrecht für Ausländer bei Kommunalwahlen ein.




Europa alimentiert afrikanische Diktaturen

prinz-asserateDie FAZ hat ein sehr aufschlussreiches Gespräch über die afrikanischen „Flüchtlinge“ mit dem aus Äthiopien stammenden Bestsellerautor Prinz Asserate geführt. Bei Prinz Asserate handelt es sich übrigens um einen echten Flüchtling, der als Tübinger Corpsstudent im deutschen Exil bleiben musste, als sein Großonkel Haile Selassi vom abessinischen Kaiserthron gestürzt wurde, auf dem die von König Salomo abstammende Dynastie 1000 Jahre lang über das heutige Äthiopien und Eritrea regierte. Seine Analyse sollte jeder europäische Politiker gelesen haben. Hier einige Kernaussagen

Die heutige Flüchtlingswelle ist nur die Vorhut:

Was die afrikanischen Flüchtlinge betrifft, fürchte ich, werden wir bald nicht mehr von Migration sprechen, sondern von Völkerwanderung.

Die meisten der afrikanischen Flüchtlinge kommen nicht aus Bürgerkriegsländern. Die wenigsten sind direkt vom Hungertod bedroht. Viele gehören dem unteren Mittelstand an und sind verhältnismäßig gut ausgebildet. Aber sie haben jede Hoffnung verloren und sind bereit, für die Aussicht auf ein besseres Dasein ihr Leben zu riskieren. Jedes Land in Afrika sollte eigentlich verzweifeln angesichts des massenhaften Exodus seiner Hoffnungsträger.

Das größte Rätsel für mich ist dabei, warum die Europäer bisher fast ausschließlich versuchen, die Symptome des Problems zu behandeln.

Problem Nr. 1: Europa kollaboriert mit Dikatoren

Die größten Exporteure von Migranten auf dieser Welt sind afrikanische Gewaltherrscher und Diktatoren, die ihrem eigenen Volk keine Hoffnung lassen auf ein menschenwürdiges Leben.

Das Verheerende ist dabei, dass ein Großteil dieser Regime auch noch von europäischen Steuergeldern alimentiert wird.

Die Europäer könnten zu den heutigen Herrschern mit Recht sagen: „Ihr seid viel schlimmere Unterdrücker eures eigenen Volkes geworden, als wir das jemals gewesen sind.“

Europa darf bei seiner Afrika-Politik wegen kurzfristiger wirtschaftlicher Vorteile die eigenen Wertmaßstäbe nicht mehr verkaufen und verraten.

Europa sollte sich diese jungen Menschen nicht zu Feinden machen. Diese junge Generation wird es Europa nicht verzeihen, wenn es weiter Diktatoren und Menschenschinder auf dem afrikanischen Kontinent unterstützt. Voraussetzung dafür ist eine gemeinsame europäische Afrika-Politik. Die gibt es gegenwärtig nicht.

Problem Nr. 2: Die islamische Milizen

Fortschreitender religiöser Fundamentalismus ist in der Tat die zweitgrößte Herausforderung, der wir in Afrika begegnen. Wie werden wir mit dem extremistischen Islam fertig? Was wird aus Nigeria und der terroristischen Boko Haram? Was aus Al Shabaab in Somalia?

Vielleicht ist Äthiopien das Land, von dem der Geist der Versöhnung vor allem unter den drei abrahamitischen Religionen ausgehen kann. In Äthiopien leben diese Religionen schon seit Jahrhunderten in friedlicher Koexistenz miteinander.

Problem Nr. 3: Vielvölkerstaaten

Die nationale Einheit der existierenden Staaten ist in vielen Ländern bedroht. Das Verlangen nach Selbstbestimmung ist bei vielen ethnischen Gruppierungen unüberhörbar.

Dabei hatte alles ganz anders angefangen, als im Jahre 1963 die afrikanischen Staaten in Addis Abeba zusammenkamen, um die Organisation der afrikanischen Einheit (OAU) zu gründen. Der panafrikanische Gedanke regierte damals über alles. Die Gründungsväter Afrikas haben sogar die kolonialen Grenzen übernommen, weil sie die Bildung von Nationalstaaten in Afrika als die große Priorität ansahen. Es hieß damals: „Nein, du bist nicht nur Kikuyu, sondern auch Kenianer. Du bist nicht nur ein Ibo, sondern auch Nigerianer.“

Mit Ausnahme von Somalia sind schließlich alle afrikanischen Staaten Vielvölkerstaaten.

Die Verschiedenheit und Uneinheitlichkeit der Völker und Menschen auf diesem Kontinent haben (..) tiefe Gräben zwischen ihre Kulturen gezogen. Darin sehe ich eine der Hauptursachen für das Elend. Widerstreitende Ansichten werden in Afrika oft nur schwer ertragen. Afrikaner kennen nur die Begriffe „Freund“ und „Feind“.

Meiner Meinung nach ist der einzige Ausweg aus diesem ethnozentrischen Denken die Bildung demokratischer Föderalstaaten.

Afrikas Potential:

Generell ist Afrika ein reicher Kontinent: reich an Rohstoffen, Bodenschätzen, Energiereserven und jungen Arbeitskräften. Das Potential und die Ressourcen dieses Kontinents sind gewaltig.

Afrika verfügt über fast vierzig Prozent der Rohstoffe, Agrargüter, Wasservorräte und Energiereserven der Welt.

Für das Jahr 2015 rechnet der IWF mit einem Wirtschaftswachstum von sechs Prozent für den gesamten Kontinent. Unter den am schnellsten wachsenden Staaten sind etliche, die nicht zu den klassischen Rohstoffnationen zählen. Musterland ist hier vor allem Botswana. Als gemeinsamen Nenner für das Wachstum dieser Länder machen die IWF-Experten vor allem politische Reformen aus.

Hinzu kommt das kulturelle Erbe der vielen unterschiedlichen Völker, das wir stets bewahren sollten. Ich denke sogar, dieses kulturelle Erbe ist der größte Schatz Afrikas.

Afrika hat aktuell eine Bevölkerung von rund einer Milliarde Menschen. 85 Prozent davon sind jünger als 25 Jahre. Eine Verdoppelung der Bevölkerungszahl wird für die nächsten Jahrzehnte prognostiziert.

Prinz Asserates Vision:

Meine persönliche Vision ist ein Afrika, das seine vielfältigen Kulturen und Religionen bejaht und ethnische Gewalttaten verabscheut.

Auch Europa hat einen Anspruch auf den Erhalt seiner vielfältigen Kulturen! Das wird leider nie erwähnt. Wir haben einen gigantischen Zustrom von Kulturfremden und einen gigantischen Abfluss von Geld.

Steuergeld – geraubt von deutschen Familien – fließt afrikanischen Despoten zu, denen die Jugend wegläuft, die wir dann hier alimentieren sollen. Das ist komplett gaga. Da gibt es nur eine Lösung: deutsches Geld für deutsche Familien.

Und Afrika löst seine Probleme bitte selbst. Je weniger wir uns da einmischen, umso besser. Wir brauchen kein afrikanisches XXL Griechenland, in dem wir unsere Steuergelder versenken und uns zum Dank anhören können, was für imperialistische Egoisten wir sind.

Was Prinz Asserate über das Potential Afrikas sagt, wird so manchen Deutschen staunen lassen, der Afrika nur als riesiges, ewig hungerndes, spendensammelndes  Entwicklungsland aus dem GEZ-Fernsehen kennt. Afrika könnte sogar Nahrungsmittel exportieren, wenn man alles richtig macht.

Weitere Links:

» Kritischer Artikel zur Entwicklungshilfe im Focus (2007)
» Bis 2030 sollen weitere 2500 Mrd. US$ Entwicklungshilfe fließen
» Asylindustrieware – bestellt und geliefert




Zum Ramadanausklang noch 2 Anschläge

irakThe religion of peace“ erfasste für den heurigen Terrormonat Ramadan insgesamt 314 Anschläge, die im Namen des Islams begangen wurden, 63 neue Märtyrer halfen mit 2988 Menschen zu ermorden und 3696 ernsthaft zu verletzen. Zum Ende der Blutwochen sprengte sich dann noch etwa 35 km nordöstlich der irakischen Hauptstadt Bagdad, auf einem Markt im hauptsächlich von Schiiten bewohnten Khan Bani Saad ein Selbstmordattentäter des IS in die Luft und riss mindestens 120 Menschen mit in den Tod, mehr als 140 Personen wurden zum Teil schwer verletzt, meldet der Sender CNN.

(Von L.S.Gabriel)

Der Attentäter lenkte ein mit fast drei Tonnen Sprengstoff beladenes Fahrzeug auf den Markt und zündete die Bombe.

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Rund 50 Läden und 75 Autos wurden dabei ebenfalls zerstört.

Auch die Terrorgruppe Boko Haram ließ den Ramadan, getreu dem Vorbild des Psychopathen Propheten Mohammed folgend, ausklingen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet überfiel die islamische Mörderbande zwei Dörfer im Süden Nigers, wo sie mindestens 30 Bewohner abschlachtete. Mit Autos und Motorrädern seien sie in das Dorf eingefallen und hätten wahllos auf die Einwohner geschossen. Danach setzten sie die Häuser in Brand.

Bundespräsident Joachim Gauck sagte: „Das barbarische Vorgehen des Islamischen Staates macht fassungslos und erschüttert mich zutiefst.“ Das rührt wohl von seiner „Verbundenheit mit dem Ramadan“ her:

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Wieder 2.700 „Flüchtlinge“ direkt vor der libyschen Küste abgeholt – die EU freuts

marine_schlepperNach Angaben der italienischen Küstenwache wurden Mitte der Woche unter Mithilfe der deutschen Bundes-Schleppermarine 2.700 Illegale Richtung Europa „gerettet“. Die insgesamt 13 Boote, auf denen sich die Asylforderer befanden, trieben nur circa 55 km vor der libyschen Küste, wie die Deutsche Welle berichtet. Seit Mai dieses Jahres kreuzen mehrere Schiffe der deutschen Marine vor Nordafrika und nehmen jeden auf, der von einem Holzbrett aus winkt. Etwa 140.000 Illegale haben seit Beginn des Jahres auf dem Seeweg den europäischen Vollversorgungskontinent erreicht, der eine selbstzerstörerische Willkommensdiktatur etabliert hat.

Das Abholen der Siedler vor der Nordafrikanischen Küste durch Nato-Schiffe heizt die Völkerwanderung zusätzlich an, wie die EU in einer internen Einschätzung selbst zugeben musste.

Welt-online schreibt:

Rund 137.000 Menschen sind nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) in den ersten sechs Monaten dieses Jahres über das Mittelmeer nach Europa geflohen, das sind fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Durch die humanitäre Seenotrettung, so heißt es in internen Einschätzungen der EU, wird das schmutzige Geschäft der Banden eher noch befördert. Denn es spricht sich herum, dass dank der Militärschiffe die Wahrscheinlichkeit steigt, die Überfahrt zu überleben.

Die EU fördert diese Völkerwanderung Richtung Europa ganz bewusst. Wenn man ganz Europa mittels einer ausgeklügelten Siedlungspolitik flutet und die einheimischen Völker zur Minderheit im eigenen Land macht, kann die EU nicht mehr in souveräne Nationalstaaten zerfallen. Als warnendes Beispiel für die EU dient hier Ex-Jugoslawien, wo sich die Identitäten der einzelnen Völker auch während des Sozialismus erhalten haben.

Hierzu auch das nachfolgende Interview mit Bundespräsident Gauck aus dem Jahre 2012, in dem er bestätigt, dass nationale Identitäten der EU auf dem Weg zum europäischen Superstaat im Wege stehen:

Der Ansturm auf Europa wird sich die kommenden Jahre noch verstärken. Bis 2050 wollen sich gemäß Umfragen alleine an die 800 Millionen Schwarzafrikaner hier ansiedeln. „Der große Austausch“ nimmt immer mehr Fahrt auf.