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„Mut gegen links!“ – Weg mit dem Maulkorb der Political Correctness!

linkeUngeregelte Einwanderung – um ein zurückhaltendes Wort zu wählen – führt zu großen Problemen in Staat und Gesellschaft. Es sind aber nicht nur die materiellen Probleme, auf die die Zuzugsdiskussion zumeist (gerne) beschränkt wird (Bau von „Asylantenheimen“, Verpflegung usw.). Bedrückender sind die immateriellen, tief in die Seele eines Volkes einschneidenden Schäden: der Verlust der Heimat und des Heimatgefühls.

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Der „einfache“ Bürger – der sich damit abhebt von einer gewissen Kaste des Elitedünkels – denkt an seine Heimat als etwas Vertrautes, an etwas, bei dem er sich wohlfühlt. Und viele klagen, daß sie sich in ihrer Heimat eben „nicht mehr wohlfühlen“ und gar Angst haben. Angst, in ihrer Heimat nicht mehr „daheim“ zu sein. Das zeigt eine tiefe emotionale Bindung der Menschen an ihre Heimat.

Wer aber tiefe Bindungen an seine Heimat hat, ist schwer zugänglich für zerstörerische Ideen, die unsere Gesellschaft „erneuern“, also kaputt machen wollen. Dies hat die „Frankfurter Schule“ schon früh erkannt und setzt hier den Hebel an zur Umformung der Deutschen:

Nimm ihnen die Identität: Zerstöre die Nation, die Sprache, die Kultur eines Landes und schaffe eine neue Gesellschaft mit dem Neuen Menschen!

Das ist die Losung der APO – heute in linksgrün daherkommend.

Heimat als Gegensatz zu Fremdheit und Entfremdung

Eine Konsequenz aus den Irrlehren der „Frankfurter Schule“ liegt auf der Hand: Die Heimat, das Deutsche, muß bekämpft bzw. entleert werden (siehe auch „Der große Austausch“)

Seine Heimat kann der Bürger überschauen, einschätzen und danach sein Handeln richten, da er sich hier sicherfühlt. Der Volkskunde-Professor und Germanist Hermann Bausinger nennt das:

„Heimat also als Gegensatz zu Fremdheit und Entfremdung, als Bereich der Aneignung, der aktiven Durchdringung, der Verläßlichkeit.“

Noch deutlicher beschreibt dieses Heimatgefühl die deutsche Volkskundlerin und Kulturanthropologin Ina-Maria Greverus: Heimat sei „heile Welt“ und nur in der Dreiheit von Gemeinschaft, Raum und Tradition zu finden; denn nur hier werden die menschlichen Bedürfnisse nach Identität, Sicherheit und aktiver Lebensgestaltung in einem kulturell gegliederten Territorium befriedigt. Auf jeden Fall stellt Heimat, oder besser: die Auseinandersetzung mit Heimat, eines neben anderen Identifikationsfeldern dar, die die Ich-Identität bilden.

Heimat – die Seele des Volkes

Die Bürger, die sich in ihrer Heimat wohlfühlen, identifizieren sich mit ihr. Es ist „ihre“ Heimat – genauso wie ihre Nation, ihr Vaterland und ihre Sprache. Für Gläubige gehört auch die Religion, die „geistige Heimat“, hierzu. Heimat ist also untrennbar mit ethnischer Identität wie Sprache, Geschichte und Kultur verbunden. Deshalb ist sie so verletzlich.

Von anderen Kulturen zu lernen und diese zu schätzen, darf niemals bedeuten, die eigene zu vergessen oder gar zu verachten. Toleranz heißt nicht Beliebigkeit. Toleranz darf nicht mit dem Wegschauen gegenüber Intoleranz verwechselt werden, fordert aber Respekt vor anderen Kulturen. Und wenn Menschen aus anderen Kulturen zu uns kommen, ist die Bereitschaft zur Integration unverzichtbare Voraussetzung.

Denn: Ein ehrliches, tiefes Heimatgefühl und ein gesunder, stolzer Patriotismus sind elementar für unser Land. Wenn wir nicht stolz auf unser Land sind, wie können wir dann von Zuwanderern erwarten, daß sie ein Gefühl zumindest des Respekts gegenüber unserer Art zu leben entwickeln?“

Kampfansage: Multikulti gegen deutsche Heimat

Was bewegt uns denn dann, diese „Heimat“ zu gefährden, ja letztlich aufzugeben? Politisch korrekte Menschen – mit der Moralschere der „Frankfurter Schule“ im Kopf – hämmern uns seit Jahrzehnten ein, daß wir nicht „stolz auf unser Land sein“ dürfen. Sie wollen den Neuen Menschen, eine andere Natur. Da stört Heimatbindung – das krasse Gegenbild zu Multikulti. Das widerstandslose – bzw. bei Grün/Rot begeisterte – Abnicken des Multikulturalismus durch Medien und Politik – gemeint sind die „etablierten Parteien“ – leistet der Entwicklung zur „Ent-Heimatung“, Entwurzelung und Entnationalisierung Vorschub. Genau das ist ihr Ziel!

Multikulturalismus ist eine Kampfansage an unsere Heimat, an das Wohlgefühl unserer Nation. Heimat ist für den schon zitierten deutschen Volkskundler Bausinger „eine räumlich-soziale Einheit mittlerer Reichweite, in welcher der Mensch Sicherheit und Verläßlichkeit seines Daseins erfahren kann, sowie ein Ort tieferen Vertrauens“. Dieser „Ort des Vertrauens“ ist also eine gefühlte, vertraute Umgebung. Je mehr Fremde in diese Umgebung einströmen und sich dieser Heimat nicht anpassen wollen, desto mehr wächst die Unsicherheit und das Unwohlseins des angestammten Bürgers.

Der „Konservative Aufbruch“ der jungen „Rebellen“ in der CSU“ drückt es in seinem Positionspapier zum Thema Zuwanderung so aus:

Die Sehnsucht nach Heimat und die Liebe zur Heimat – beide sind so menschlich wie der Mensch selbst. Der Kampf gegen Nationalverbundenheit und Heimatliebe, meist geführt von Nihilisten aus dem „links­-progressiven“ Milieu, ist grundfalsch, gefährdet den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und erschwert die Integration der Zuwanderer.

Integrationsangebot ja, aber nur auf der Basis unserer Werte

Wenn Integration in unserem Lande gelingen soll, dann müssen wir den Zuwanderern ein klares „Integrationsangebot“ aufzeigen. Hier dürfen nicht „nur“ das Grundgesetz und unsere Gesetze, sondern vielmehr auch unsere Werte, unsere Überzeugungen, unsere Bräuche, ergo unsere Leitkultur als Grundlage dieses „Integrationsangebots“ dienen. Dieses Angebot ist die Voraussetzung dafür, daß die Zuwanderer nicht neben oder gar gegen uns leben – sondern mit uns!

Beispielhaft für den drohenden Verlust unserer Heimat steht ein Vorgang, der – denkt man das Schauspiel zuende – fassungslos macht (Conservo berichtete am 20.07.15):

Als wär´s ein deutscher Heimatbrauch: Schiiten-Selbstgeißelung in Bonn

Der Islam gehört zu Deutschland – Ein Montagmorgen kann auch schöner anfangen als heute mit dem Bonner Generalanzeiger (GA). Der nachfolgende Artikel hat mir prompt die Lust auf ein erfrischendes Frühstück genommen – und mir die Illusion geraubt, in deutschen Landen deutsch leben zu können.

Der GA-Artikel begann mit der Meldung: „Schiiten ziehen im Trauermarsch durch die Innenstadt“ (von Stefan Knopp)

BONN. Mit ihrer Selbstgeißelung zu Ehren von Imam Ali erregen die Männer, die aus ganz Europa anreisten, Aufsehen bei den Passanten.

Mit einem Trauermarsch, bei dem sie sich immer wieder rhythmisch gegen die Brust schlagen, gedenken Schiiten des Propheten Ali…

Das orientalisch-grausame Geschehen spielte sich mitten in der Bonner Innenstadt ab – inklusive schrecklicher Bilder. Schon zum vierten Mal kommen Moslems aus aller Herren Länder in die „Bundesstadt“, um sich zum Gedenken an den „wahren Nachfolger Mohammeds“, des Imam Ali, photogerecht zu geißeln. Viel Volk gafft, und niemand rafft, was da passiert:

Mitten im Herzen Europas demonstrieren radikale Moslems ihre Ideen und Überzeugungen mit einem archaischen Ritual, als ob diese islamische Provokation ganz selbstverständlich zu Deutschland gehöre. Wer´s noch nicht gemerkt hat: Wir sind besetztes Land!

„Warum muß das bei uns vollzogen werden, warum hauen sie nicht ab und geißeln sich in ihren Heimatländern“, fragt der empörte Bürger Friedolin F., der schon vor längerer Zeit dem Bonner Oberbürgermeister Nimptsch (SPD) einen Protestbrief geschickt hatte, worauf natürlich keine Reaktion kam. Kein Wunder: Dieser OB reitet seit Jahren auf der Pro-Islam-Welle. Die Melodie klingt vertraut: „Eine Islamisierung findet nicht statt.“ Bei uns brennt´s und kaum jemand will es wahrhaben. (P.H.)

[..]

Politisch nicht korrekt? – Also Nazi oder Faschist…

Die Maßstäbe in unserem Land haben sich vollkommen verschoben – dank rotgrüner Wühlarbeit. Diese Maßstäbe werden von Begriffen definiert. Und in der Frankfurter Schule hat man gelernt: „Sprache ist Macht“. Wer die Begriffe besetzt, beherrscht die Sprache – und damit den politischen Diskurs.

Nach allgemeinem Verständnis waren bis zur Frankfurter Schule Faschisten Menschen, die für ein totalitäres Regime eintraten, die nichtfaschistische Menschen ausgrenzten, unterdrückten oder ermordeten – eine Herrenideologie.

Heute wird jemand als Faschist oder Nazi beschimpft, der die Barbarei des Islam verurteilt, die tradierte Familie (Vater, Mutter, Kind) für schützenswert hält, Gewalt verurteilt – natürlich auch die Gewalt von links – und sein Land und dessen guten Traditionen liebt und pflegt. Und wenn er obendrein auch noch Christ ist, ist er ganz besonders („klerikal“-) faschistisch. Wie blindwütig diese rotgrünen Horden über uns herziehen, zeigt auch, daß selbst diejenigen als Faschisten beschimpft werden, die die Rechte Israels verteidigen. So blind macht „politisch korrekte“ Sehweise.

Politisch kastrierte Denkweise – die Macht des Zeitgeistes

Obwohl unsere Verfassung jedem Bürger garantiert, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei äußern zu dürfen, beherrschen Sprech- und Denkverbote die bundesdeutschen Debatten. Das funktioniert ohne sichtbaren staatlichen Zwang, schließlich heißt es im Artikel 5, Absatz III des Grundgesetzes ja auch ausdrücklich: „Eine Zensur findet nicht statt.“ Trotzdem laufen wir wie aufgezogene Uhren mit einer Schere im Kopf rum, die alle politisch inkorrekten Gedanken ausmerzen soll.

Die Folge der solcherart kastrierten Denke: Wir übernehmen linke Plattheiten, als seien sie in Stein gemeißelte Bibelprüche, und schlucken Beleidigungen, als ob es Streicheleinheiten wären. Eine sehr kurze Auswahl:

– „Gewalt geht grundsätzlich von rechts aus!“ (Bundesinnenminister)
– „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ (Anschlag ev. Stiftskirche Freiburg)
– “Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!” (antifa-Spruch)
– “Für die Vernichtung rein-deutschen Erbgutes!” (antifa-Spruch)
– „Nie wieder Deutschland!“ (Spruchband der Grünen, u. a. mit Claudia Roth)

Unsere Abwehr gegen solche Sprüche, die die Grundhaltung der linken und grünen Gesellschaftszerstörer wiedergeben, bleibt – sofern überhaupt wahrzunehmen – merkwürdig verhalten. Im Klartext: Wir wehren uns nicht. Das ist die Angst vor der Macht des Zeitgeistes – einknicken vor dem, was uns Medien, Politiker, ja auch Kirchenmänner und –frauen und DGB-Gewerkschafter einzubläuen versuchen. Aber wir müssen uns wehren, wir dürfen es auch! …




Urlaubszeit: Legida, Islam und Terror – Reisewarnungen und -empfehlungen

reisearnungenEs ist wieder so weit. Halb Deutschland/Europa bricht auf in den seit Wochen herbeigesehnten Urlaub – in die verplante freie Zeit, die geopfert wird, um das Besondere zu erleben. Heutzutage muss man beim Planen auch die Reisewarnungen studieren, wenn man lebend wieder heimkommen will.

(Von Alster)

Das Auswärtige Amt gibt diese Reisewarnung heraus:

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort. Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

Dabei fehlt dann bei der Aufzählung der gefährlichen Länder etwa Tunesien, da man es zum erfolgreichen arabischen Frühlingsland zählt. Also keine Reisewarnung für Tunesien und Marroko, obwohl auch dort hauptsächlich der Koran gelesen wird und es erschreckende Bilder gibt.

Aber für Europa, also diesem aufgeklärten nicht (ganz) dichten grenzenlosen Kontinent, den nur Schengen und Euro zusammenkleistert, gibt es Reisewarnungen; sogar in Japan. Schon frühzeitig in diesem Jahr gab es eine Reisewarnung für reisefreudige kulturbewusste Japaner für Leipzig (und Dresden) – wegen LEGIDA! Die Lügenpresse wird wohl leider auch in Japan gelesen. Reisewarnung für Bach- und Goethefans, jedoch nicht vor der Antifa, die friedvolle kulturbewusste Spaziergänger gewalttätig verhindern will.

Das Auswärtige Amt warnt also wenigstens vor dem islamischen Terror, wenn auch nicht so ganz vollständig, während innerhalb der EU die Polizei diese Warnungen herausgibt, etwa vor Autobahn-Piraten:

Bitte nicht anhalten, wenn arme Leute mitten auf der Autobahn um Hilfe bitten.

Der ADAC warnt vor nächtlichen Überfällen auf Camper, die mit der Fähre von Puttgarden nach Rodby und weiter in Richtung Schweden fahren. Zusätzlich sei es auch zu einer Häufung von Überfällen entlang der schwedischen E6 Malmö – Göteborg gekommen. Aber auch in anderen europäischen Ländern komme es immer wieder zu Zwischenfällen, so der ADAC weiter – auch auf Raststätten in Deutschland, Südfrankreich und im Großraum Prag.

Da fragt sich der erholungsbedürftige EU-Bürger: „Wo ist es denn nicht gefährlich?“

Empfehlung:

Am besten Sie fahren in die Wälder Schwedens, denn dort wollen die islamischen Invasoren nicht untergebracht werden – es ist zu weitab von Moscheen und der angesiedelten Ummah. Ganz sicher und wunderschön ist es auf kleinen Inseln in Dänemark, denn die neuen „Bootsflüchtlinge“ wollen nicht am Wasser wohnen. Eine dieser himmlischen bereicherungsfreien Urlaubsidyllen ist auch die Nordseeinsel Fanø, wo etwaige Invasoren jeden Tag mit der Fähre nach Esbjerg segeln müssten, um die Integrations- und Dänischkurse absolvieren zu können. Auch die Ostseeinsel Samsø konnte deshalb kaum Bereicherer unterbringen. Wegen traumatischer Erlebnisse auf den Schlepperbooten werden sie schon krank, wenn sie sich nur der Fähre nähern, auch das Duschen fällt schwer. Da werden sie dann wunschgemäß in Esbjerg, Aarhus, Odense oder Kopenhagen untergebracht. Merkwürdig, diese Ängste und Sonderwünsche hatten die Vietnam-Bootsflüchtlinge damals nicht.




Bergheim: Ahmadiyya-„Charity Walk“

charitywalkAm 2. August soll im „Lukas Podolski Sportpark“ in Bergheim (Rheinerft-Kreis) ein sogenannter „Charity Walk“ stattfinden. Groß angekündigt mit offizieller Teilnahme der Bergheimer CDU-Bürgermeisterin Pfordt (Foto, li.). „Kleiner Haken“ an der Sache. Veranstalter ist die islamische Ahmadiyya-Sekte, die mit dieser vermeintlich karitativen Aktion ihr schlechtes Image aufpolieren will – ohne irgendeinen Widerspruch, zumindest bis den örtlichen Ratsmitgliedern der islamkritischen PRO-Bewegung die Einladung zu diesem „Charity Walk“ in den Briefkasten flatterte. Die Bergheimer Stadträte Jürgen Hintz und Hans-Joachim Over haben sich daraufhin umgehend mit einem offenen Brief an Bürgermeisterin Pfordt und zahlreiche Multiplikatoren in Bergheim gewandt, den auch wir hier nun wiedergeben möchten:

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Pfordt,

mit Bestürzung haben wir als Bergheimer Ratsmitglieder die Einladung der islamistischen Ahmadiyya Gemeinde zu einem sogenannten „Charity Walk“ zur Kenntnis genommen. Demnach soll der Islamisten-Lauf am 2. August um 11 Uhr im Lukas Podolski Sportpark in Bergheim starten. Freudig angekündigt wird von den verfassungsfeindlichen Veranstaltern auch Ihr Erscheinen als Bürgermeisterin von Bergheim!

Vielleicht wissen Sie aber gar nicht genau, bei wem Sie da Ihre Teilnahme zugesagt haben?

Bei der Ahmadiyya Gemeinde handelt es sich nämlich um eine eindeutig extremistische Strömung des Islams. Diese sektenähnliche Vereinigung hat sich den Sieg über das Christentum, die Herrschaft des Islams, die Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die Scharia statt dem Grundgesetz und – ähnlich den IS-Terroristen – ein weltweites Kalifat auf die Fahnen geschrieben!

Schon vom Gründer der Ahmadiyya Gemeinde, Mirza Ghulam Ahmad, ist folgendes Zitat zum Christentum überliefert: „Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen und das Schwein zu vernichten“. Der vierte sogenannte Kalif der Ahmadiyya Gemeinde, Mirza Tahir Ahmad, führte den Gedanken weiter aus: „Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsärtze des heutigen Christentums herbeiführen.“

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

wir können uns eigentlich nicht vorstellen, dass Sie bei voller Kenntnis dieser Faktenlage eine Zusage zu dieser islamistischen Propaganda-Veranstaltung gegeben hätten. Wir fordern Sie in Zeiten des weltweiten islamistischen Terrorismus auf, Ihre Zusage deshalb wieder zurückzunehmen. Denn eine derart obskure und gefährliche Vereinigung darf nicht durch das gewählte Stadtoberhaupt aller Bergheimer Bürgerinnen und Bürger aufgewertet werden! Die schleichende Islamisierung Deutschlands darf nicht auch noch durch die Verharmlosung missionarisch-islamistischer Sekten gefördert werden!

Wir hoffen sehr, dass Sie ihrer Verantwortung gerecht werden und für Sie das C im Namen Ihrer Partei CDU wirklich noch für die Werte des Christentums steht!

Mit freundlichen Grüßen,

Jürgen Hintz
Fraktionsvorsitzender im Bergheimer Stadtrat

Hans-Joachim Over
Mitglied des Bergheimer Stadtrats

Auch die Islamkritikerin Sabatina James warnt ausdrücklich vor dem besonders aggressiven „verbalen Dschihad“ dieser Gruppe. Weiterer Auszug aus der Ahmadiyya-Lehre:

„…den Juden und den Christen wird angeraten, nichts gegen den verheißenen Propheten zu unternehmen. (..) Es werde keinen Sinn haben, sich ihm zu widersetzen… Widersetzlichkeit werde nur bedeuten, dass die Widersacher selbst vernichtet würden.“ (Ahmadiyya Koran-Anleitung)

„Es wird in dieser Welt nur eine Religion geben und nur einen Propheten, der uns leitet.“ (Tazkirah 462, 463)

„Alle Glaubensbekenntnisse werden zugrunde gehen, mit Ausnahme des Islams.“ (Tabligh-e-Risalath)

Übrigens: Informationen zufolge soll der offene Brief bereits zu weiteren Recherchen des Bürgermeisterbüros über die Ahmadiyya-Sekte geführt haben. Vielleicht bewirken weitere Informationen durch unsere Leser sogar eine Rücknahme der Bürgermeisterzusage an dieser fragwürdigen Veranstaltung?

Kontakt:

Maria Pfordt
Tel: +49 2271-64540

» E-Mail: maria.pfordt@gmx.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Dr. Alfons Proebstl (78): SOLI 8%

Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun. Hallo liebe Ladies und Germanies, sicherlich ham´s es gehört: Der Till Schweiger (…unser Mann aus Hollywood) ist entsetzt über die Ausländerfeindlichkeit in Deutschland. Dabei ist´s erst 3 Wochen her, dass er selber seinem tunesischen Kollegen „eine aufg´strichen“ hat… Ja der Herr Schweiger war wohl so aggressiv, dass ihn seine Bodygards kaum aufhalten konnten…

» Facebook / Webseite: klartext.tv / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Identitäre Generation: Ein Appell

identitaere_generationDie Asyldebatte polarisiert derzeit alle politischen Lager von ganz links bis ganz rechts. Kaum ein Thema ist mit einer derart starken Emotionalität aufgeladen, so dass es oftmals schwer fällt, einen nüchternen und differenzierten Blick auf das Geschehen einzunehmen. Ohne Frage sieht sich gerade Europa einem ethnokulturellen Exodus gegenüber, der unsere Völker vor entscheidende Schicksalsfragen stellt. Ganze Zeltstädte werden errichtet und Pensionen und Hotelunterkünfte werden zu Asylheimen umfunktioniert, da die Kommunen und Landkreise für den derzeitigen Flüchtlingsansturm nicht gerüstet sind.

„Heiliger Flüchtling“ vs. „Sozialschmarotzer“

Auf der linken Seite bedient man sich einer scheinhumanitären Rhetorik, die dem Flüchtling eine obskure Heiligkeit zuspricht und ihn zum neuen revolutionären Subjekt, im Sinne der eigenen Ideologie werden lässt. Das Schicksal vieler Flüchtlinge, die in ihrer Heimat keine Perspektive haben oder im Mittelmeer ertrinken, wird für den eigenen ideologischen Kern des „no border – no nation“-Dogmas instrumentalisiert und moralisch und emotional nutzbar gemacht. Im patriotisch/rechten Spektrum hingegen versucht man der ungezügelten Masseneinwanderung mittels ökonomischer Einwände zu begegnen: Diese rufe eine extreme Belastung für die Sozialsysteme hervor und der Großteil der Einwanderer komme nur aus dem Motiv nach Europa, genau daran teilzuhaben. Unzweifelhaft belegen amtliche Statistiken, dass der Großteil der Flüchtlinge keinen juristischen Anspruch auf Asyl geltend machen kann. Und auch die Belastung für Sozialsysteme und kommunale Haushalte, die massive Beträge für die Asylunterbringung aufwenden müssen, kann und will niemand in Abrede stellen. Doch trifft dies den Kern der eigentlichen Problematik?

Nicht die Kosten für das Sozialsystem sind das Hauptproblem …

In den patriotischen Zusammenhängen lässt sich eine Gruppe feststellen, die womöglich aufgrund vom Mangel an alternativen Artikulationsräumen, ihre Wut und Emotionen in der Asyldebatte in teils ziemlich primitiv anmutende Sozialneiddebatten kanalisiert. Als interessierter politischer Beobachter kennt man sicherlich die Bilder aus sozialen Netzwerken von Schwarzafrikanern mit den neuesten Smartphones und Markenkleidung, vermeintliche Sozialleistungsbescheide im vierstelligen Bereich für Neuankömmlinge in Asylheimen sowie die Unterbringung von Asylanten in Hotels, wo diese das gesamte umfassende Urlaubsprogramm über Wellness, Buffetessen etc. in Anspruch nehmen können. Das Ganze wird dann meist noch mit einem skandalisierenden Kommentar unterlegt und schon kann auch der Rest der Community seinen Senf dazu geben, wobei erfahrungsgemäß allerdings kaum inhaltliche Substanz zu erwarten ist.

… sondern der Große Austausch!

Als Identitäre Bewegung haben wir mit unserer derzeitigen Kampagne Der Große Austausch eine inhaltliche Aufrüstung innerhalb des gesamten patriotischen Lagers betrieben, wonach sich die Kritik an der Masseneinwanderung und der Asylpraxis nicht an rein ökonomischen Fragestellungen darstellt. Wir haben aufgezeigt, dass es um den tiefen Identitätskern, um die nackte ethnokulturelle Existenz, um Sein oder Nicht-Sein geht. Uns geht es nicht darum, Deutschland und die anderen europäischen Nationen und Völker als Wirtschaftsstandorte zu erhalten, unsere politische Zielsetzung ist auch nicht primär auf eine westliche und liberale Wohlstandssicherung ausgerichtet. Wir wollen die ethnokulturelle Identität erhalten, die aus einem jahrtausendealten Erbe schöpft. Dabei gilt es vor allem die Komplexität und Wirkungskette der Masseneinwanderung vollständig zu erfassen, woraus sich eben keine Projektion einer Schuld oder Gegnerschaft auf die Flüchtlinge herleiten lässt, sondern deutlich wird, dass die anzuklagen sind, die überhaupt erst Anreizsysteme geschaffen haben, die Flüchtlinge und Einwanderer in so großer Zahl nach Europa gelockt haben und locken.

Die außenpolitische Dimension der Asylfrage

Offene Grenzen, Wirtschaftsimperalismus, Neokolonalismus, westliche Ressourcenausbeutung der Dritten Welt, sowie geostrategische Militärinterventionen sind überhaupt erst der ursächliche Zusammenhang, aus dem heraus die Migrationsströme in Gang gesetzt werden. Das heißt: Die Dimension der Asylproblematik ist weitaus größer und umfänglicher, als dass sich dies auf innen- und sozialpolitische Fragestellungen verkürzen ließe und schon gar nicht auf simplifizierende Facebook-Bilder. Unter Zuhilfenahme dieser Erkenntnis muss man als Identitärer auch die zahlreichen Proteste vor Asylantenheimen, wie bspw. kürzlich in Freital einer kritischen Betrachtung unterziehen. Wie bereits eingangs erwähnt, wissen viele Menschen ihren Unmut nicht anders zu artikulieren, als durch solche Proteste. Die eigentlichen Verursacher dieser Misere werden dabei allerdings nicht thematisiert, obwohl es genug Akteure gibt, die aus dem gesamten Asylkomplex sowohl politisch als auch wirtschaftlich Profit schlagen und dennoch nicht in das Visier der politischen Konfrontation genommen werden.

Als Identitäre lautet daher unser Auftrag, sich genau mit jenen Eliten auseinanderzusetzen, die dieser derzeitigen Politik und Asylpraxis Vorschub leisten. Mit jenen, die in ideologischer Verblendung das multikulturelle Utopia beschwören und sich dabei nur zu willfährigen Handlangern multinationaler Konzerne machen, die ein klares wirtschaftliches Interesse an dem Bevölkerungsimport nach Europa haben. Die Flüchtlinge sind in vielen Teilen selbst nur Opfer des geopolitischen und wirtschaftlichen Imperialismus des Westens, der sich in einer universalistischen Mission wähnt, die Welt mit seinen Errungenschaften von Menschenrechten, Massendemokratie und freier Marktwirtschaft zu „beglücken“ und bei seinen Interventionen meist genau das Gegenteil bewirkt, für was uns Länder wie Syrien und Libyen ein mahnendes Beispiel sind. Zuvor herrschten dort relativ funktionale politische Systeme, bis nach westlichem Eingreifen Destabilisierungstendenzen in Gang gesetzt wurden und somit auch Fluchtbewegungen entstanden sind. Diese geopolitische und internationale Perspektive bildet ein inhaltliches Äquivalent zu unserer Kampagne zum Großen Austausch und konkretisiert unsere politische Gegnerschaft auf Seiten des politischen, administrativen und wirtschaftlichen Komplexes, der die Flüchtlinge lediglich für seine jeweiligen Zwecke ausnutzt.

Asylwerber – weder Freund noch Feind, sondern ebenso Opfer des Kapitalismus

Auf Seiten der Asylbewerber gibt es ganz sicher vernünftige Menschen, die ohne böse Absichten nach Europa einwandern wollen, weil sie innerhalb ihrer Heimat keine Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft sehen. In vielen Fällen plagt sie selbst ein Heimweh und eine Sehnsucht nach ihrer Herkunft. Mit großen Erwartungshaltungen kommen sie jedoch nach Europa und werden zumeist ernüchtert sein, dass sie auch hier nicht das gelobte Land finden; dass auch sie schlussendlich nur die Funktion von Konsumenten und Billigarbeitern einnehmen werden und sich der kapitalistischen Matrix unterordnen müssen. Ihr zahlreiches Erscheinen ist schlussendlich nur das Symptom einer jahrzehntelangen Fehlpolitik, die durch einen ethnomasochistischen Schuldkult bei gleichzeitiger Öffnung aller Grenzen eine gefährliche Entwicklung für unsere Völker forciert hat. Oder um es mit einem einfachen Beispiel aus dem Alltag zu verdeutlichen:

Vor Asylbewerberheimen zu protestieren ist genauso sinn- und nutzlos, wie sich beim Supermarktpersonal über zu hohe Preise zu beschweren. Ganz davon abgesehen, dass dies leider oft mit verschiedensten Respektlosigkeiten und unnötig aufgeheizter Stimmung einhergeht, die dann häufig sogar noch zu Konfrontationen mit dem politischen Gegner führt und vielleicht sogar dazu beiträgt, dass völlig verachtenswerte und bisweilen lebensgefährliche Anschläge auf Wohnunterkünfte stattfinden. All dies geht insgesamt völlig am Kern der Sache vorbei und schadet am Ende bloß dem eigenen oftmals berechtigten Grundanliegen, nämlich dem, dass man innerhalb einer Demokratie selbst bestimmten möchte, wie, wo und mit wem man zusammenlebt. Dieses Mitspracherecht aber kann man nicht dadurch zurückfordern, indem man diejenigen belagert, die am allerwenigsten die Ursache für die derzeitige Situation darstellen, sondern lediglich die Folge einer langen Reihe von Entscheidungen sind, die eben nicht im Asylbewerberheim, sondern in den Chefetagen von Parteien, Konzernen, Behörden und Medienhäusern getroffen werden. Als Identitäre sind wir also verpflichtet, unsere Zielgruppe auch über die wahren Ursachen in der Asyldebatte aufzuklären. In jeder kleineren Örtlichkeit der Bundesrepublik werden die Bürger unmittelbar mit Flüchtlingsheimen und den Folgen der Masseneinwanderung konfrontiert. Es liegt an uns, diesen Protest gegen die entsprechenden politischen Eliten zu kanalisieren, um damit die politische Feindbestimmung zu konkretisieren und die Kritik am Asylwahn inhaltlich aufzurüsten.

In diesem Sinne soll dieser Text auch und vor allem als Appell an viele andere patriotische Gruppen verstanden werden, die zugunsten einer populistischen und kleinkarierten Mobilmachung den Ursachenkern und differenzierten Blick auf die Problematiken verlieren und sich dabei letztlich ins politische Abseits manövrieren. Unsere Kampagnenparole bleibt daher nach wie vor gültig: Tauschen wir die Politiker und Eliten aus, bevor sie das Volk austauschen!

(Im Original erschienen auf der Seite der Identitären Generation)

» Identitäre Bewegung Deutschland auf Facebook
» Identitäre Bewegung Österreich auf Facebook
» Identitäre Bewegung Schweiz auf Facebook
» Identitäre Modemarke „Phalanx Europa
» Der große Austausch die Infoseite


Der Autor, Daniel F. studiert in Rostock Jura und Politikwissenschaften. Er ist Leiter des identitären Projektes „Kontrakultur“.




Wird Deutschland ein Zeltlager?

zeltstädte„Noch vor rund zehn Tagen hatten wir die Information, dass mit 3.000 Flüchtlingen pro Tag zu rechnen ist“, sagt Margit Gottstein, Staatssekretärin im Integrationsministerium, Rheinland-Pfalz. Doch das war wieder einmal zu niedrig gegriffen, denn dann standen 4000 vor der Tür. Alltag im rheinland-pfälzischen Erstaufnahmelager Ingelheim. 50 Sattelschlepper Kies wurden geordert, um eine Wiese in ein Zeltlager umzufunktionieren. Zelte sind mittlerweile knapp.

Auch im Osten der Republik werden neue Zelte errichtet, weil die Vorankündigungen zu niedrig liegen. 1300 Plätze werden auf die Schnelle gebraucht. Dabei geht man nach Angaben der Bild „konspirativ, heimlich“ vor. In Chemnitz-Ebersdorf hat sich ein Zeltlager über Nacht von 20 auf 80 Zelte vervierfacht. Weitere Asylzelte stehen bei der Polizei, die nun Tag und Nacht ihr eigenes Gelände gegen Diebstahl bewachen muss.

Bayern plant ganz bewußt neue Zeltstädte. Und zwar um grenznah die Illegalen von der Balkanroute abzufangen. Innerhalb von zwei Wochen sollen dort die Asylverfahren durchgezogen werden. Die Grünen kriegen sich gar nicht mehr ein. Spätestens in drei Monaten sollen die Lager fertig sein. Endlich mal eine vernünftige Idee. Besser aber wäre ein Grenzschutz, damit sie erst gar nicht aus sicheren Drittstaaten hereinspazieren.

Die FAZ beschreibt, dass die Asylindustrie kurz vor dem Kollaps steht:

Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Hessen oder Brandenburg müssen dabei mittlerweile auf Notlösungen wie Zelte, Container oder Sporthallen zurückgreifen. Auch Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen-Anhalt oder das Saarland berichten, in ihren Aufnahmestellen sei die Kapazitätsgrenze erreicht. In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gibt es ebenfalls große Probleme. Mehrere Länder wollen angesichts des Andrangs zusätzliche Erstaufnahmestellen schaffen. Nach Einschätzung des Städtetages fehlen bundesweit mehr als 40.000 Plätze in den Länder-Unterkünften. Lohse sagte, einige Länder schickten deshalb Flüchtlinge besonders schnell in die Städte und Gemeinden weiter. […] Diejenigen, deren Asylanträge abgelehnt werden, sollen direkt aus der Erstaufnahmeeinrichtung aus in ihre Heimat zurückgebracht und gar nicht erst an eine Kommune übermittelt werden. Bislang ist man davon aber noch weit entfernt.

Entsprechend viele Asylbetrüger kommen in den Gemeinden an und müssen dort auf Gemeindekosten untergebracht, eingekleidet, verköstigt und mit Taschengeld ausgestattet werden.  Das bekommen die Bürger auf kurz oder lang zu spüren.

Aktuelle Meldungen zu Asyl-Zeltdörfern: Brandenburg, Duisburg, Eisenhüttenstadt, Bremen, Herne, München

Zustände in der Erstaufnahme in Harburg:

Es geht aber auch anders: In allerfeinster Chiemsee-Lage wird jetzt wieder ein Gymnasium zum Asyl-Lager umfunktioniert. Chiemsee-Urlauber sollten auf ihre Wertsachen achten.




Mit Marine Le Pen ist die Euro-Party vorbei

euro-crash „Wenn Frankreich aus dem Euro austritt, haben wir alle kein Geld mehr“, meinen die Bestseller-Autoren Marc Friedrich und Matthias Weik: „Aber ich bin gerade in Spanien und spreche mit den Menschen. Und ich kann Ihnen sagen: Hier geht überhaupt nichts aufwärts. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt weiter bei über 50 Prozent. Wenn 750.000 Menschen, die gut ausgebildet sind, das Land verlassen, die hier eigentlich gebraucht werden, dann weiß ich nicht, wo es aufwärts geht. Frankreich hat die höchste Zahl an Arbeitslosen seit Jahrzehnten. In Italien berichteten uns Unternehmer aus Südtirol, dass es eher schlechter als besser geworden sei. Und Südtirol geht’s noch gut. Südlich von Rom geht gar nichts mehr.

[..] Die Staatsschulden und Arbeitslosenquoten sind auf einem Rekordniveau und die Industrieproduktion in allen Ländern auf einem erbärmlichen Niveau von vor 20 bis 30 Jahren.

Das kann und das wird nicht funktionieren. [..] Aber werfen wir mal einen Blick nach Frankreich. Mal abgesehen davon, dass es nicht gelingen wird, dort eine Reform durchzuführen, wie wir sie den Griechen auferlegen wollen, besteht im Wahljahr 2017 zumindest die Chance, dass Marine Le Pen die Wahl gewinnt. Und wenn sie ihre Drohungen, Warnungen, Absichten wahrmacht und sagt, dass Frankreich aus dem Euro austritt, haben wir alle am nächsten Tag kein Geld mehr. Und dann ist hier die Party vorbei.“ (Auszug aus einem ausführlichen Focus-Interview zum Euro und ganz allgemein zum Schuldengeld mit den beiden Ökonomen Marc Friedrich und Matthias Weik)

Noch ist die Party aber voll im Gange: Griechenland hat mit unserem Geld Schulden beim IWF und bei der EZB abbezahlt, damit es neue Kredite kriegt:

Würde das Land einen Kredit gegenüber der EZB nicht tilgen, bliebe der Notenbank wohl nichts anderes übrig als die gewährten Nothilfen für griechische Banken – die sogenannten ELA-Kredite – einzustellen mit der Folge, dass das griechische Finanzsystem kollabieren würde. Auch der IWF darf Griechenland erst wieder unter die Arme greifen, wenn die überfälligen Zahlungen eingegangen sind.

In kriminellen Kreisen nennt man sowas „Schneeballsystem“. Wer die Dummen sind, steht dabei jetzt schon fest.

Alfa-Rüde Bernd Lucke hat sich zur Abwechslung auch mal wieder zum Euro geäußert. Seiner Meinung nach darf Deutschland den Euro nicht verlassen, sagt er dem Handelsblatt:

Frau Petry will ja den sofortigen Ausstieg Deutschlands aus dem Euro. Nur muss man sehen, dass dies europaweit zu einer Bankenkrise führen würde. [..] Deshalb ist es nicht verantwortbar, leichtfertig einen Euro-Austritt Deutschlands zu fordern, ohne zu wissen, wie es geht. [..] Eine Euro-Auflösung wäre die optimale Lösung, aber es ist der schwierigste Weg. Technisch am einfachsten wäre es, wenn die Südländer aus dem Euro ausscheiden.

Wenn er das will, dann soll er sich mit Marine Le Pen verbünden. Aber dazu ist sich Herr Lucke bekanntlich zu fein.

Was die AfD will, kann man hier lesen. Es ist nichts anderes als das, was Lucke erzählt. Vermutlich hat er es selbst geschrieben. Die AfD-Petition gegen die erneute Griechenlandrettung findet man hier.

Im Spiegel ist auch von der bevorstehenden Sprengung unseres Geldsystems die Rede. Daran sind angeblich die Deutschen schuld, weil sie noch einigermaßen ihren Haushalt im Griff haben. Was für ein Pech aber auch:

Der Irrsinn ist, dass die Befolgung der Haushaltsregeln auf Seiten Deutschlands diese Ungleichgewichte verschlimmert. Je höher die deutschen Haushalts- und in der Folge Leistungsbilanzüberschüsse, desto geringer die Überlebenswahrscheinlichkeit des Euroraums. Lange kann das nicht gutgehen. [..] Wenn etwas nicht nachhaltig ist, dann bricht es entweder zusammen, es mutiert, oder die Nachhaltigkeit wird erzwungen.

Der Spiegel-Autor ist für das Erzwingen und fleht eine sozialistische Euro-Regierung herbei:

Die erste und meiner Ansicht nach beste Variante wäre die Reform des Euroraums, wie sie gerade vom französischen Präsidenten François Hollande vorgeschlagen wird. Der Euroraum erhält eine eigene Wirtschaftsregierung. Nicht die nationalen Finanzminister, sondern eine von ihnen unabhängige Regierung. Des Weiteren gibt es ein Parlament für den Euroraum mit anderer Zusammensetzung als das Europäische Parlament. Vor allem aber gibt es einen eigenen Haushalt, der sich über Steuern finanziert und etwa für eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung und Bankenabwicklung genutzt wird. Der Euroraum hätte zudem das Recht, gemeinsame Schulden aufzunehmen.

Die Deutschen, Österreicher, Holländer und Finnen laufen ohnehin schon im Hamsterrad, um den Rest der Eurozone zu alimentieren. Der Spiegel ist echt ein asoziales, anti-deutsches Blatt!




USA: Islamkritischer Pastor Franklin Graham – Immigration von Moslems unterbinden

franklin grahamAmerika steht vor dem gleichen Kollaps wie Europa. Durch die Obama-Administration läuft in den Staaten die Islamisierung bekanntlich ebenfalls auf Hochtouren. Allerdings gibt es in den USA unter den Christen noch deutlich mehr “Männer Gottes” mit “Mumm in den Knochen”, als im beinahe taubstummen Europa. So hat sich jetzt der Evangelist Franklin Graham (“Der Islam ist eine gottlose, böse Religion”) abermals zu Wort gemeldet. Auf seiner Facebook-Seite forderte Graham (Foto), den Zuzug von Moslems in die USA solange zu stoppen, bis die Terrorgefahr gebannt ist. “Amerika ist von Moslems unter Dauerbeschuss, im In- und Ausland”, so der mutige Christ.

Mit Verweis auf das Attentat mit fünf Todesopfern in Chattanooga (Tennessee) betonte Graham, der 24-jährige Attentäter Muhammad Youssef Abdulazeez war nach Angaben der Polizei ein radikaler Moslem, der mit seiner Familie aus Kuwait völlig legal in die USA einreiste. Weiter sagte Graham: “Jeder Muslim, der in dieses Land kommt, hat das Potenzial, radikalisiert zu werden – und sie haben dann ihr Töten auszuüben, um ihre Religion und Mohammed zu ehren.” Diesen Worten bleibt nichts mehr hinzuzufügen. (Gefunden bei Christen in Verantwortung)




Bundesverdienstkreuz für Beate Klarsfeld

klarsfeld_Beate Klarsfeld (Foto) kriegt jetzt – von Gauck unterschrieben – das Bundesverdienstkreuz. Wofür eigentlich? Weil sie den damaligen Bundeskanzler Kiesinger geohrfeigt oder weil sie jahrzehntelang in der DDR verlogene kommunistische Stasi-Propaganda gegen die BRD inhaliert hat? Dazu brüstete sie sich als Nazijägerin, wobei zweimal die Hälfte ihrer Story nicht stimmt und ihre Aktionen mehr als dilettantisch waren. Die notorisch Geltungssüchtige hat auch Geld von der DDR gekriegt. Von 1966 bis 1989 war sie als „Klara“ bei der Stasi. Und solche Leute kriegen das Bundesverdienstkreuz! Das gibt es nur bei uns!




Essener Krankenhaus will nicht beschneiden

beschneidungDas Mannbarkeitsritual der Moslems ist zwar gesetzlich erlaubt, stößt aber nach wie vor auf Kritik. Einzelne Türken wie Önder Özgeday kämpfen für die Abschaffung. In der WAZ sagt er, wie sehr er sich als Zehnjähriger geschämt hat, vor den Augen der versammelten Familie die Prozedur über sich ergehen zu lassen. Seinem Sohn will er das ersparen.

Bei diesem „Familienfest“ werden die Jungen wie Paschas angezogen und auf Throne gesetzt. Dann müssen sie die Hosen runterlassen und werden vor der glotzenden Verwandtschaft am Penis operiert. Das tut nicht nur weh und verstümmelt den Penis, sondern ist auch noch hochgradig peinlich. Den Jungen wird eingeredet, nun seien sie echte Männer. Kein Wunder, dass sie anschließend verhaltensgestört sind.

Die WAZ berichtet, dass sich das Essener Elisabethkrankenhaus mittlerweile weigert, den Eingriff vorzunehmen:

Das Essener Elisabeth-Krankenhaus hat beschlossen: Wir machen keine Beschneidungen mehr. Immerhin drei Viertel der Eltern, so schätzt der Leiter der Kinderchirurgie, Dr. Peter Liedgens, bringt er zum Nachdenken, ein Viertel verzichtet nach der Aufklärung bereits auf den Eingriff, schätzt er. Die Folge: Kamen im ersten Quartal 2014 noch 70 Jungen unters Messer so waren es in den ersten drei Monaten diesen Jahres nur elf. Und bei denen war die OP medizinisch geboten. Die Position der Klinik wird von Juristen gestützt: Jede Operation, die nicht medizinisch notwendig ist, bedeutet einen Verstoß gegen das grundgesetzlich garantierte Recht auf körperliche Unversehrtheit.

Auch die niedergelassenen Ärzte haben ein Problem mit den fanatischen türkischen Eltern. Denn sie wissen, wenn diese Leute keinen Arzt finden, der es macht, passiert es auf einem Hinterhof:

Ein niedergelassener Kinderchirurg erklärt: „Besser ich mache es unter optimaler Betreuung mit eigenem Anästhesisten und mit optimaler Nachsorge als dass ich nachher die verstümmelten Penisse reparieren muss, die jemand auf dem Küchentisch verpfuscht hat.“

Man findet aber auch andere Meinungen in der Essener Ärzteschaft:

Ein nicht beschnittener Junge wird sich zwischen beschnittenen Altersgenossen beispielsweise im Sportverein unwohl fühlen, argumentiert eine Urologin auf einem Essener Symposium.

Heißt ja dann wohl, dass kaum noch unbeschnitte Jungs in Essen wohnen. Eine Islamisierung findet aber nicht statt!




Über 80 % der Asylforderer kommen ohne Ausweispapiere und erhalten Siedlungsrecht

asylantragIm ersten Halbjahr 2015 haben fast 180.000 Menschen bei uns einen Asylantrag gestellt. Das sind 132 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Und obwohl viele der Antragssteller aus Ländern wie dem Kosovo, Albanien oder Serbien kommen, wird häufig nur ein kleiner Teil nach der Ablehnung sofort abgeschoben. Und das hat oft einen ganz banalen Grund: Über 80 Prozent der Betroffenen haben keine Ausweispapiere.

[..] Ihren neuen Job als Thüringer Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge hat Mirjam Kruppa nicht von Ungefähr bekommen: Die Fachanwältin für Asylrecht hat viele Jahre als Rechtsbeistand für Migranten gearbeitet. Die meisten ihrer Mandanten hatten keine Ausweispapiere: „Der Hauptgrund ist, dass alle mit Schleppern einreisen. Und die Schlepper teilweise gefälschte Papiere verwenden. Die natürlich wieder zurücknehmen, damit die nirgends vorgelegt werden. Und auch verlangen, dass hier nichts vorgelegt wird. Das ist das Eine. Und das die Menschen teilweise natürlich auch sagen, wenn wir jetzt unsere Dokumente vorlegen, dann können wir auch eher wieder zurückgeschickt werden.“ Denn: Ohne Ausweis auch keine Abschiebung. (Auszug aus einem Artikel des mdr.)

Wer seine Abschiebung lange genug hinauszögert wird zukünftig seitens der BRD ganz offiziell mit einem Siedlungsrecht belohnt, wie bei Stern.de nachzulesen ist:

Etwa 125.000 Menschen sind hier nur geduldet. Das sind Menschen, deren Asylantrag keinen Erfolg hatte, die aus verschiedenen Gründen aber nicht abgeschoben werden – etwa weil sie krank sind oder keine Papiere haben. Sie müssen sich alle paar Monate von einer Duldung zur nächsten hangeln, leben in ständiger Ungewissheit und Angst, dass sie bald wieder das Land verlassen müssen. Mehrere Tausend davon sind schon seit mehr als acht Jahren hier.

Mehrere Zehntausend sollen künftig von einem ausgeweiteten Bleiberecht profitieren. Wer seit acht Jahren in Deutschland lebt, sich gut integriert hat, ausreichend Deutsch spricht und überwiegend selbst für seinen Lebensunterhalt sorgen kann, soll künftig einen festen Aufenthaltstitel bekommen. Bei Menschen mit minderjährigen Kindern sollen sechs Jahre Aufenthalt in Deutschland reichen. Und für Jugendliche selbst sollen vier Jahre Schulbesuch genügen.

„Gut integriert“ ist eine dieser nichtssagenden Kriterien, damit wirklich jeder Asylbetrüger hier bleiben kann. Da diese Personen nur noch zu einem geringen Teil abgeschoben werden, bedeutet dies wohl, dass jeder nach ein paar Jahren ganz legal in Deutschland „überwiegend selbst für seinen Lebensunterhalt sorgen wird“.

Vom Januar bis zum November 2014 wurden etwas mehr als 10.000 Menschen in ihre Herkunftsländer zurückgebracht. Im selben Zeitraum des Jahres 2013 waren es 9200. Doch gemessen daran, dass von den 200.000 Asylbewerbern des vorigen Jahres gut zwei Drittel abgelehnt wurden und abgeschoben werden müssten, sind beides sehr niedrige Werte.

Während in der öffentlichen Flüchtlingsdebatte der Eindruck dominiert, fast alle Asylsuchenden kämen aus Kriegsgebieten über das Mittelmeer nach Deutschland, stammt jedoch fast jeder zweite aus den Staaten des Westbalkans. 82.243 (45,94 Prozent) Antragssteller kamen aus dem Kosovo, Albanien, Serbien, Mazedonien Bosnien-Herzegovina und Montenegro. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr nur in 34,7 Prozent aller abgeschlossenen Asylverfahren die Rechtsstellung eines Flüchtlings zuerkannt, berichtet welt-online.

Die BRD Politiker suchen sich mit aller Gewalt ein neues Volk, in der Hoffnung dann von diesem gewählt zu werden. Aktuell wird ein pauschales Wahlrecht für Ausländer bei Kommunalwahlen vorbereit.




Bevölkerungsaustausch in Europa (II): Vorgang

asylbootDie Schwerpunkte: Der laufende Bevölkerungsaustausch erfaßt allgemein zunächst jüngere Altersgruppen und konzentriert sich auf Großstädte, wo er wiederum einzelne Stadtteile besonders stark beeinträchtigt. Laut einer Prognose der Enquête-Kommission des Bundestages werden Deutsche unter 35 Jahren zwischen 2035 und 2040 zur Minderheit in ihrer Altersgruppe. In Deutschland lag die Stadt Pforzheim 2013 mit einem Migrantenanteil unter Neugeborenen von beinahe 75% an der Spitze dieser Entwicklung. Noch höhere Werte erreichten nur einzelne Viertel von Berlin, wo der Migrantenanteil unter neu eingeschulten Kinder 2012 bereits bei über 80% lag.

In Nürnberg, Frankfurt am Main, Köln und Stuttgart erreichte dieser Anteil 60%. Frankfurt am Main wird voraussichtlich 2016 zur ersten deutschen Großstadt mit einer deutschen Bevölkerungsminderheit. Der Migrantenanteil lag ansonsten 2012 in fast allen westdeutschen Großstädten und Berlin bei über 25%. In Stuttgart, Nürnberg und München hatten mehr als 35% der Bewohner einen Migrationshintergrund.

In vielen anderen europäischen Staaten ist ähnliches zu beobachten. In Amsterdam und London sowie einigen anderen ehemaligen britischen Industriestädten stellen Niederländer und Briten bereits Minderheiten dar. Bei anhaltendem Trend werden Briten in fast allen Städten des Landes innerhalb der kommenden dreißig Jahre zur Minderheit werden. Schon jetzt hat in England rund ein Drittel der Neugeborenen einen Migrationshintergrund, wobei Pakistan, Bangladesch und Nigeria zu den häufigsten Abstammungsländern gehören.

In Frankreich lag 2010 der Anteil von Neugeborenen mit mindestens einem nahöstlichen oder schwarzafrikanischen Elternteil bei über 30%. In Brüssel wurden 2006 mehr als 55% der Neugeborenen von muslimischen Müttern geboren.

Schon einige Jahre bevor der Anteil etwa der Deutschen auf unter 50% der Bevölkerung fällt, werden Deutsche mangels Masse in den gesellschaftlich besonders prägenden und handlungsfähigen Altersgruppen nicht mehr die dominierende ethnische Gruppe in Deutschland darstellen. Um das Jahr 2035 werden die in der Zeit vor 1965 geborenen geburtenstarken Jahrgänge von Deutschen dementsprechend zahlenmäßig noch einen großen Anteil der Bevölkerung stellen, aufgrund ihres Alters aber kaum noch gestaltende Kraft entfalten können.

Die Entwicklung europäischer Völker zu Minderheiten in ihren ursprünglichen Heimatstaaten wird sich ab dem Jahr 2040 mit dem Ableben der geburtenstarken Jahrgänge deutlich beschleunigen.

Um 2050 wird sich der Migrantenanteil in den meisten west- und mitteleuropäischen Staaten voraussichtlich zwischen einem Fünftel und einem Drittel der jeweiligen Bevölkerung bewegen. In der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts werden ethnische Europäer dann landesweit und in allen Altersgruppen zu Minderheiten werden.

In Großbritannien wird dieser Punkt nach aktuellen Prognosen zwischen 2060 und 2070 erreicht werden, und in Frankreich, den Benelux-Staaten sowie Deutschland und auch einigen skandinavischen Staaten einige Jahre später.

Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig. (Jürgen Trittin)

(Auszug aus einem Artikel von Thomas Schmidt, den ganzen Beitrag gibt es bei der Sezession im Netz)

PI-Beitrag:

» Was ist ein Völkermord gemäß UN-Definition