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Akif Pirinçci: Der letzte deutsche Sommer -Teil I

akif_pDie deutsche Journaille dreht am Rad. Nachdem sie das erneute Abermillarden-Geschenk an die Griechen medial scheinheilig mit Pro-und-Contro-Aufsätzen begleitet hat, wiewohl von vornherein feststand, daß insbesondere deutsche Kohle im Zuge einer längst beschlossenen Transferunion innerhalb der EU Richtung Athen fließen würde, ist ihre pathologische Besessenheit von diesem Flüchtlingsgedöns auffällig. Okay, der Griechenland-Gaul ist inzwischen totgeritten. Noch mehr Hysterisierung, noch mehr Grexit-Apokalypse und noch mehr Wir-werden-alle-sterben-wenn-wir-Alexis-Sorbas-unser-Geld-nicht-geben war nicht mehr möglich.

Daß dem Medialen naturbedingt ein Unterhaltungswert anhaftet, versteht sich von selbst. Man muß zuspitzen, Aufreger produzieren und ein bißchen auch phantasieren. Schließlich konsumiert das Publikum das angebotene Produkt nur in seiner Freizeit und will eben selbst in der Information etwas „Action“ beinhaltet wissen, zumindest eine von seinem Alltag abweichende und von dem gewohntem Einerlei-Geschnatter um es herum divergierende Sichtweise der Dinge, die von Könnern ihres Fachs unterhaltsam aufbereitet worden sind.

Allerdings lag der Fall in der Griechenland-Berichterstattung etwas anders. Hier ging es eben nicht um Unterhaltung, sondern um eine reine, ja, nackte Information für den deutschen Netto-Steuerzahler. Es ging nicht um eine Die-einen-sagen-so-die-anderen-so-Nachricht. Die wahre ist nämlich denkbar simpel und hätte weder gefühlte dreihundert Talkshows noch dreizigtausend Artikel zum Thema bedurft: „Das Land Griechenland befindet sich wirtschaftlich im Stand der 1960er Jahre. Infolgedessen müssen sich die Griechen mit einem Lebensstandard der 1960er Jahre begnügen, also ohne Handy, Computertomografen, Auto mit Klimaanlage und automatische Fensterheber und lediglich mit einer Rente von vielleicht 50 Euro im Monat für die Alten. Da jedoch die Griechen und offenkundig ebenso die EU-Kriminellen dies nicht wollen, muß ihnen der Differenzbetrag geschenkt werden, egal ob als Euro, Dollar oder als Goldbarren. Eine andere Alternative existiert nicht und wird auch in der Zukunft nicht existieren.“ So einfach ist das!

Alles Drumrum-Gerede und alles Spekulation über Schulden und wann und wie diese zurückgezahlt werden und ob überhaupt diente nur dem Zweck, diese einfache Wahrheit für den Medienkonsumenten zu verschleiern. Der Medienkonsument war jedoch in der Griechenland-Sache unglücklicherweise kein Gelangweilter, der sich nach getaner Arbeit auf unterhaltender Weise über das Weltgeschehen informieren mochte und von der Erfahrung schöpfte, daß, egal, welche Katastrophenmeldung er gerade vernimmt, er selbst mit höchster Wahrscheinlichkeit ungeschoren davonkommt. Nein, diesmal war der Medienkonsument ganz gegenständlich und ganz allein der deutsche Netto-Steuerzahler, der von den Medien angelogen wurde, selbst von denen, die den Grexit favorisierten, von wegen wenn die Drachme kommt, wird es mit Griechenland aufwärts gehen. Der Deutsche und nur der Deutsche wird nun für das Dauergeschenk an Griechenland und andere anstehende griechenartige Länder demnächst zahlen müssen wie er es bis jetzt getan hat, allerdings noch viel, viel mehr. Denn ohne das leckere und ehrliche deutsche Steuergeld gibt es weder irgendwelche „Hilfen“ noch die EU, ein Schmarotzerverein voller alkoholkranker Kackvögel und kotzhäßlicher Demente, insbesondere jedoch Ausländer, die wie Fixer an der deutschen Steuergeldnadel hängen.

Schon soll die „Europa-Steuer“ kommen, Gewerbe- und Grundsteuer werden erhöht, und nach der Bundestagswahl 2017 wird entweder eine Regierung unter Rot-Rot-Grün oder eine andere vergrünisierte Rot-Regierung all die Kohle für diese Geschenke in Gestalt von drastischen Erhöhungen von staatlichen Abgaben von was auch immer eintreiben. Und die Presse wird wie heute wieder jubeln: „Die Steuereinnahmen sprudeln!“, ohne zu verraten, daß Steuereinnahmen naturgemäß nicht sprudeln können, weil sie keine Rohstoffe und nicht stofflich sind, sondern erst durch Menschen hart erarbeitet werden müssen. Kurz, man raubt dem Fleißigen sein Geld, um es dem Faulen zu schenken. Europa 2015.

So lügnerisch und im besten Falle schwachsinnig verhält sich die deutsche Presse auch mit der gegenwärtigen Flutung des Landes mit vorwiegend männlichen und jungen Ausländern, die uns ewiglich in der Tasche liegen werden. Und ihre analphabetische Sippschaft gleich mit. Da die Rechnung hierfür etwas später präsentiert werden wird, das Volk also dann vor unumkehrbaren Tatsachen steht, behilft man sich vorerst mit teils als moralisches, teils pseudowirtschaftliches Argument camouflagiertem Dünnschiß aus Journalistenkleinhirnen und teils mit unverhohlenen Drohungen gegen die Mahner, durchaus auch justiziabler Art, siehe die Einführung des sogenannten Haßkrimininalitätspragraphen ins Gesetzbuch ab August 2015. Je nach Gutdünken schickt ab diesem Zeitpunkt ein Richter einen dann in den Knast, wenn man dann z. B. sagt: „Ich möchte in Ägypten kein Urlaub machen, weil es ein moslemisches Land ist.“

Die Gründe, weshalb die „Flüchtlinge“ und „Schutzbedürftigen“ hier unbedingt willkommen sein müssen, wechseln täglich, aber eins ist klar: wer einmal drin ist, wird nicht mehr gehen. Das liegt daran, daß genau der Scheiß, den deutsche Medienleute bis jetzt quasi im Vorbeigehen immer propagiert haben, nun tatsächlich wahr wird. Nämlich daß der Deutsche bzw. der einheimische weiße Mann egal warum zum Kotzen ist und der Ausländer, namentlich der männliche Ausländer, namentlich der Moslem und der Afrikaner, denn das von einem aus dem Maul stinkenden Neandertaler drangsalierte, verkaufte und ehrengemordete Kopftuch hat sie nie besonders interessiert, heiliger als der Heilige Geist ist. Deswegen und aus reiner Galligkeit und einem Gefühl moralischer Überlegenheit wünschten sie sich den Multikulti-Himmel auf deutschem Boden herbei. Aber wie gesagt, diese Pressedoofs taten es nur im Vorbeigehen, sprich auf dem Papier, das geduldig ist. In Wahrheit aber entstammen sie allesamt kreuzspießigen Mittelstandsfamilien mit Goethe im Bücherregal und Scheidungskosten der Eltern in Höhe von 70 000 Euro, weil es sich nicht wie bei den „Flüchtlingen“ geziemte, die Alte einfach abzustechen, damit man sich diese Kosten und viel Ärger erspart.

Jetzt jedoch gehen alle die so hingelaberten Wünsche in Erfüllung. Das Ganze ist nun weder Spaß noch eine hingeschnarchte Gutmensch-Dichtung von Nerds und Nerdinnen, die damals beim Sozialkundeunterricht jedem Kack aus dem Munde des grün wählenden Paukers geglaubt haben. Ladies and gentlemen, here comes the reality! Viele dieser Journalistendarsteller haben Töchter im besten Vergewaltigungsalter und Söhne, deren Ermordung durch einen neuen Herrenmenschen mit abgebrochenem Integrationskurs ein verschwulter deutscher Richter als eine Ordnungswidrigkeit abnicken wird. Auch sie erkennen allmählich, daß ihre bisher geplapperten Enthusiasmen über Willkommenskultur, Ausdüngung der eigenen Landsleute durch Brachialmigration und „Jeder Mensch ist ein Ausländer“ einer Realität wird nicht standhalten können, wenn Millionen von jungen Männern aus der Unzivilisation mit durchschnittlich niedrigem IQ in einen Wohlfahrtsstaat deluxe einfallen und per dessen Gesetz prompt eine Existenz zumindest auf dem Niveau eines einfachen deutschen Arbeiters einfordern und auch bekommen können – gratis und über kurz oder lang ein Leben lang. Und auch ihnen geht so langsam auf, daß da kein Ende der Fahnenstange zu sehen ist, im Gegenteil die Invasion immer rasanter an Fahrt aufnimmt, und, wenn sich daran nichts ändert, die Einschläge nicht nur immer näher an sie herankommen, sondern direkt ihr Rotwein-und-Klagenfurter-Literaturtage-Blala-Idylle treffen werden, und zwar nicht irgendwann, sondern nächste Woche.

Allein es hilft nichts, sie können jetzt nicht mehr zurück bzw. aus ihrer Haut. Denn dann müßten sich all diese samt und sonders dem grün linken Lager zuzurechnenden Journalistenpuppen eingestehen, daß sie einer Lebenslüge aufgesessen waren und daß ihr so leicht und wie sie glaubten folgenlos bleibender Traum eines „(arsch-)offenen Gesellschaft“ nicht im Heiapopeia enden wird, sondern in einer maskulinen Gewaltherrschaft von Desperados, im religiösen Fanatismus und über die Steuerschiene der Versklavung der einheimischen Bevölkerung. Obgleich sich so manch einer von ihnen wohl über jedes abgefackelte Asylantenheim insgeheim freuen mag, müssen sie bei ihrer eingeschlagen Linie bleiben, um nicht nachträglich als irre Clowns dazustehen. Es ist der Fatalismus der Verlierer, welche unbeirrt den Sieg für sich beanspruchen, obwohl das Spiel längst aus ist und die letzten Zuschauer die Stadionränge räumen. Vergleichbar mit ihren Urvätern damals nach Stalingrad, die in einer Mischung aus Trotz, Wahn und kranker Sehnsucht nach Selbstzerstörung noch an den Endsieg glaubten. Ihr Endsieg der multikulturellen Gesellschaft unter dem Deckmantel von Menschlichkeit und anscheinend von Moses höchstpersönlich in Stein gemeißelter Gesetze wird jedoch bereits Ende dieses Jahres Deutschland bis in den verborgensten Winkeln verändert haben und in einem Alptraum enden. Danach wird es vollkommen belanglos sein, was die Herren und Frauen Journalisten über die Sache berichten – sowie sie selbst es sein werden.

Um die offensichtlichsten Lüge der Presse bezüglich des Asyl-und-Flüchtlingskrampfs offenzulegen, hier die frappantesten Widersprüche.

STATUS

In den Leitmedien ist gerade ein Wettbewerb entbrannt, den deutschen Normaldoof darüber aufzuklären, was ein Asylant, ein Flüchtling, ein Einwanderer, ein Zuwanderer oder ein Einfach-so-Gekommener ist. Sogar das Einwanderungsgesetzt soll in diesem Sinne umgeändert bzw. vereinfacht werden. Dies soll den Eindruck einer Ordnung und des Überblick-Habens von kompetenter Stelle vermitteln, wie es der staatshörige deutsche Normaldoof gerne vernimmt. Es ist jedoch am Ende des Tages scheißegal, welchen Status ein Ausländer inne hat, wenn er bei einer Gesetzeswidrigkeit auf gar keinen Fall wieder abgeschoben werden darf, sobald er einmal deutschen Boden betreten hat, und die Möglichkeit erhält, an diesem gigantischen Wohlfahrtsstaat zu partizipieren. Und weil er der „heilige Ausländer“ ist, großzügiger, als ein Einheimischer. Sogar Ausländern, die über die sogenannte Greencard auf die „ehrliche“ Weise hier hergekommen sind und EU-Ausländern, welche nur drei Monate arbeitssuchend tun müssen, steht dieses Recht zu.

Deshalb ist es nur ein Scheißwitz, in welche künstliche Kategorien man diese Leute steckt und ein Affentheater mit Begriffen und angeblich polizeilicher Erfassung ihrer Identitäten veranstaltet. Fakt ist: Das Land Deutschland besitzt keine Grenzen mehr, jeder darf rein und bleiben wie es ihm beliebt, und der deutsche Steuerzahler muß ihn und seine Familie, Sippe, Clan alimentieren, wenn er wegen Steuerhinterziehung nicht ins Gefängnis kommen will. Es ist die Umkehrung des Menschlichkeitsprinzips: Alle Menschen sind gleich, einige aber menschlicher. Wer etwas anderes behauptet, lügt.

MENSCHLICHKEIT

Das Asylgesetz (oder von mir aus das Flüchtlingsgesetzt) ist nicht die Straßenverkehrsordnung, also eine Gesetzlichkeit, womit jedermann tagtäglich in Berührung kommt und etwas regeln soll, ohne dessen unser Alltag im Chaos münden würde. Es ist das Sahnehäubchen des Grundgesetzes, ein Luxusgesetz und wurde zu einer Zeit, als man vermutlich drei Leute pro Jahr mit solch einem Begehr erwartete, gemacht, falls man in jenen bitteren Zeiten und in einem völlig kaputten Land überhaupt einen Asylanten erwartete. Daß heute ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling dem deutschen Steuerzahler 60 000 Euro jährlich kostet, hätte sich zu jener Zeit nicht einmal ein Science-Fiction-Autor einfallen lassen, geschweige denn der Gesetzgeber.

Die sogenannte Menschlichkeit, die unsere Journalisten gern im Akkord in den Mund nehmen, ist in Wahrheit lediglich ein Wort, ausgesprochen von Lippen derer, die nicht einmal im Geheimen eine Karriere in den links gestrickten Mainstream-Medien verfolgen, wo so ein menschelnder Scheiß die Hauptwährung ist (was jedoch ein Trugschluß ist, weil es sie in ein paar Jahren wegen Internet und solchen talentierteren Gratis-Schreibern wie mir eh nicht mehr geben wird). Die Menschlichkeit in ihrem originären Sinne mag es vielleicht da geben, wo die „Flüchtlinge“ herkommen, aber bestimmt nicht in einem Zwangswohlfahrtsstaat wie Deutschland. Menschlichkeit ist etwas Privates und Freiwilliges und meint nicht die Drohung mit Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung, wenn man mehr als die Hälfte des Erarbeiteten an irgendwelche Dahergelaufene abdrücken muß. Nennt sich Steuerbescheid. Echte Menschlichkeit wäre es zum Beispiel, wenn ein an der neuesten Ausgabe über Flüchtlinge beteiligter SPIEGEL-Journalist einen „geflüchteten“ Eretrier bei sich zu Hause aufnehmen, ihm seinen Lebensunterhalt, seine Krankassen- und Rentenbeiträge, nicht zu vergessen seine Belustigungen zahlen und darüber hinaus mittels der Familienzusammenführung seine drei Ehefrauen und Großeltern und die Großeltern der Ehefrauen auch bei sich zu Hause einquartieren würde, aber das nicht bloß als Show, damit er einmal aufs Titelblatt des SPIEGELs kommt, und dann wieder vergessen, nein, sich verpflichtete, dies über exakt 30 Jahre durchzuhalten, anstatt die Plage in moralischer Großkotzigkeit dem anonymen Steuerzahler zu überlassen und ob seines moralischen Scheißeredens am Band moralisch einen Triumphfurz auf seinem Schreibtischstuhl abzulassen. Tut er es nicht, ist er ein Lügner und sonst nichts …

(Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de)

nie_wieder_deutschland




Trier: Illegale spielen Fußball – Massenprügelei

asyl-randale-trierWar es einer dieser Asylhelfer*innenkreise, der auf die glorreiche Idee mit dem Fußballspiel kam? Am Montagabend spielten in Trier Syrer gegen Albaner. Dann machten die Syrer ein Tor. Daraufhin brach eine Massenschlägerei aus. 70 Polizisten mussten anrücken und einige sogar über Nacht im Heim verbleiben. Ein Verletzter kam ins Krankenhaus. Die Polizei soll das überbelegte Heim jetzt rund um die Uhr bewachen – so will es Landesinnenminister Roger Lewentz (SPD, kleines Bild), der sich zusammen mit einer grünen Integrations-Staatssekretärin heute direkt zum Ort des Geschehens begab.

Zunächst der Bericht der Polizeidirektion Trier:

Während eines Fußballspiels am Montagabend, 27. Juli, zwischen Bewohnern der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende in der Trierer Luxemburger Straße kam es zu Ausschreitungen zwischen den Bewohnern. Ein syrischer Asylbegehrender wurde dabei verletzt. Mit einem großen Polizeiaufgebot konnten die Streitigkeiten beigelegt werden.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hatten die Auseinandersetzungen kurz nach 21 Uhr begonnen, als ein 24-jähriger Mann am Rande des Fußballspiels von einem anderen bisher unbekannten Mann angegriffen und verletzt wurde. Sehr schnell griffen weitere Personen in die tätliche Auseinandersetzung ein, sodass der Sicherheitsdienst die Polizei alarmierte. Offenbar waren zeitweise mehrere Dutzend Menschen direkt an der Auseinandersetzung beteiligt, während sich mehrere hundert andere Bewohner rund um das Geschehen versammelt hatten und lautstark skandierten.

Mit starken Kräften gelang es der Polizei, die streitenden Parteien zu trennen. Dabei waren über 50 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte aller Dienststellen des Polizeipräsidiums Trier im Einsatz. Die Lage hatte sich gegen 22 Uhr beruhigt. Die Polizei wird die ganze Nacht über in der Aufnahmeeinrichtung präsent sein.

Der 24-Jährige Verletzte wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Er hat offenbar Prellungen und Schürfwunden davongetragen. Drei Bewohner im Alter zwischen 21 und 25 Jahren wurden von der Polizei vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Am Dienstagmorgen gegen 10 Uhr will sich der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz und die Staatssekretärin Margit Gottstein vom Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen vor Ort ein Bild von der Situation in der Aufnahmeeinrichtung machen.

Wie der Focus berichtet, forschte Lewentz erst einmal nach dem Auslöser. Dadurch wurde ihm wohl klar, dass das Multikulti im Asylwohnheim noch nicht ganz klappt und „deeskalierende“ Maßnahmen zu ergreifen sind.

Auslöser der Schlägerei war nach Angaben des Ministers ein Tor, das syrische Flüchtlinge gegen ein Team mit albanischen Asylbewerbern erzielten. Unter den mehreren hundert Zuschauern brach daraufhin eine Schlägerei los.

Die jetzt beschlossene Polizeipräsenz solle deeskalierend wirken, sagte Lewentz. Er habe in der Einrichtung mit syrischen Asylbewerbern gesprochen, die den Wunsch nach einem größeren Schutz zum Ausdruck gebracht hätten.

Der Focus verrät auch etwas über die skandalösen Belegungszahlen des Heims:

In der Afa-Außenstelle in der Luxemburger Straße sind zurzeit 1450 Menschen untergebracht – im Herbst vergangenen Jahres hatten die Behörden die Kapazität dieser Einrichtung noch mit 369 angegeben. In der Haupteinrichtung in der Dasbachstraße in Trier sind 1500 Asylbewerber untergekommen – ursprünglich waren hier 844 Plätze ausgewiesen. Hinzu kommen zurzeit etwa 800 Flüchtlinge in Ingelheim, 150 in zwei dort aufgestellten Zelten sowie 250 in Zelten auf dem ehemaligen Militärflugplatz in Bitburg.

Nicht nur wegen der Massen und verschiedenen Nationalitäten kriselt es. Die Unterkunft weist einen erhöhten Testosteron-Spiegel auf. Die Integrationsbeauftragte Gottstein äußerte sich nach Angaben von N24 zur Geschlechts- und Alterszusammensetzung, die aber für die Invasion unseres Landes typisch ist:

In der Afa-Außenstelle in der Luxemburger Straße sind zurzeit 1450 Menschen untergebracht, in der Haupteinrichtung in der Dasbachstraße sind es 1500, die meisten von ihnen junge Männer zwischen 20 und Mitte 30. „Das ist eine Situation, die einfach ein hohes Konfliktpotenzial birgt“, sagte Gottstein. […]  Laut Innenminister Roger Lewentz (SPD) wünschen sich syrische Asylbewerbern einen größeren Schutz in der Einrichtung.

Spielen da etwa auch religiöse Motive eine Rolle?

Nach Besichtigung der Asyleinrichtung gab der hohe Besuch noch eine Empfehlung ab:

Innenminister Lewentz und die Staatssekretärin im Integrationsministerium, Margit Gottstein (Grüne), baten bei ihrem Besuch darum, in nächster Zeit auf organisierte Fußballspiele zu verzichten.

Vielleicht sollte man einfach auf diese von kriminellen Schleusern organisierte Masseneinwanderung verzichten und stattdessen in Kurdistan die vertriebenen orientalischen Christen einsammeln und diese hier vor weiteren Moslem-Übergriffen schützen? Asylwohnstätten hätten wir ja satt und genug, würden die unzähligen Asylbetrüger endlich abgeschoben.




Dr. Alfons Proebstl (79): SUSI & STROLCHI

Es bricht zusammen, was zusammenbrechen muss! Hallo liebe Ladies und Germanies, in Bayreuth gabs an Unfall… ausgerechnet bei Tristan und Isolde… wo ja am Ende beide sterben. Ja so ganz klar ist es ja nicht… war´s der Stuhl oder die Merkel, die zusammengebrochen sind. Am Anfang hieß es ja, die Merkel… aber kurze Zeit später hieß es dann der Stuhl wär` zusammengebrochen…

» Facebook / Webseite: klartext.tv / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Schwarz-Grün benachteiligt deutsche Kinder

schwarz-gruene-bildungspolitikDas ist wohl nur der Anfang: Hessen zieht 300 Lehrerstellen aus Grundschulen und Gymnasien ab. Schwarz-Grün schichtet um: zugunsten der Inklusion, der Ganztagsbetreuung, von „Brennpunktschulen“ sowie einer Förderung des Deutschunterrichts für Einwanderer. […] Vor allem aber muss in der Bevölkerung, bei denen also, die hier schon länger leben, sich im Großen und Ganzen gesetzestreu verhalten, Steuern zahlen und eine chronisch gedämpfte Erwartung einer passablen Schulbildung ihrer Kinder haben, der Eindruck entstehen: Wir werden abgehängt. […] Wenn sich aber die Mehrheit verlassen vorkommt, ist kein Staat mehr zu machen. (Die Mehrheit schweigt! Und die nächsten Millionen illegaler Eindringlinge müssen auch noch alphabetisiert werden!)




Video: 4.500 bei PEGIDA in Dresden

Wieder war es eine beeindruckende Demonstration dafür, dass die Bürger sich nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen wollen. Laut Polizeiangaben fanden sich gestern, trotz des Regens zu Beginn der Veranstaltung, rund 4.500 Patrioten am Dresdner Altmarkt ein. Etwa 1,2 km war der Zug lang, das ist die Strecke vom Haus der Sächsischen Zeitung in der Ostra-Allee, wo schon die ersten angekommen waren, bis zu den letzten Spaziergängern, die da gerade den Altmarkt verließen. Vor dem Pressehaus der MOPO riefen die Menschen „Lügenpresse“ und passend „Volksverräter“, als der Zug das Landtagsgebäude passierte. Das volksschädliche Vorgehen der Asyllobby mit freundlicher Unterstützung der medialen Berichtversager und unserer Volksverräter wird PEGIDA nur stärken. „PEGIDA ist gekommen um zu bleiben und geblieben um zu siegen“, sagte Lutz Bachmann.




Stellvertreterkrieg auf Deutschlands Straßen

stellvertreterkrieg-auf-deutschlands-strassenEs war nur eine Frage der Zeit bis die Konflikte, die der kriegerische Islam entfacht, sich wieder auf Deutschlands Straßen entladen. Die Türkei hat ihre Taktik geändert und spielt nicht länger IS-Versorgungsland. Man hat – nach Terror auf türkischem Territorium – dem IS und den Kurden den Krieg erklärt. Die den Türken verhassten Kurden waren bisher die einzigen, die den IS am Boden bekämpften. Die Kriegstaktik Erdogans wird in Kürze dazu führen, dass Nato-Soldaten in den Konflikt hineingezogen werden. Kämpfen dann deutsche Soldaten für Erdogan gegen die Kurden? Auch auf Deutschlands Straßen brodelt es wieder.

Das Polizeipräsidium Mannheim berichtet von einem kurdisch-salafistischen Scharmützel:

Zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von Salafisten und einer Gruppe junger Kurden kam es am Samstag gegen 18.50 Uhr in der Innenstadt im Quadrat H 1. Vorausgegangen waren wechselseitige verbale Provokationen, die schließlich dazu geführt haben sollen, dass mehrere Kurden die Salafisten angriffen. Dabei wurden aus der Gruppe der Salafisten drei Personen leicht verletzt wurden. Ein 51-Jähriger musste mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in eine Mannheimer Klinik eingeliefert werden. Noch vor dem Eintreffen der ersten Streifenbesetzung war die kurdische Personengruppe geflüchtet, eine Fahndung verlief ergebnislos.

Die Polizei sucht nach Zeugen. Welcher Nationalität die verprügelten Salafisten sind, gab sie nicht bekannt.

Die bisher stattgefundenen Demonstrationen von Kurden gegen Erdogan verliefen allerdings noch friedlich (Bielefeld, Cloppenburg). Sollte es nicht so bleiben, sollte man dem genauen Wortlaut des Artikels 8 GG folgen:

Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.




1290 Euro Kaltmietzahlung vom Landratsamt für siebenköpfige „Flüchtlings“-Familie

anzeigeIn Ottobrunn bei München sucht eine siebenköpfige offensichtlich anerkannte Flüchtlingsfamilie eine Wohnung ab 90 Quadratmeter und bekommt dafür vom Landratsamt für die Kaltmiete garantierte 1290 Euro monatlich. Die Nebenkosten muss man noch hinzuaddieren. Wenn es sich in diesem Fall ausnahmsweise um eine christliche Familie handeln sollte, wäre zumindest die Anerkennung und der Schutz in Deutschland nachzuvollziehen. Aber was dieser ganze Flüchtlings-Irrsinn den Steuerzahler alles kostet..

(Von Michael Stürzenberger)

Während pro Jahr nur knapp 2% aller Asyl-Anträge positiv beschieden werden, können von den aktuell zu uns reinflutenden „Flüchtlingen“ momentan rund 30% berechtigt bleiben. Sie werden anerkannt, genießen Schutz oder fallen unter Abschiebeverbote. Beispielsweise sehr viele Moslems aus Syrien, Eritrea, Irak, Somalia und Afghanistan. Die europäischen Länder sollten darauf bestehen, dass diese Moslems aber unbedingt von den angrenzenden islamischen Nachbarländern aufgenommen und versorgt werden, denn der Islam sollte schließlich auch die Verantwortung für seine internen Kriege übernehmen. Pro Asyl hat für das Jahr 2014 die Flüchtlings-Anerkennungsquoten in Deutschland nach diesen am stärksten betroffenen Ländern aufgelistet. In Klammer dahinter, von der PI-Redaktion eingesetzt, die Moslemquote im Land:

Syrien: 99,9% (88%, davon 12% Alawiten und 2% Schiiten)
Eritrea: 99% (50,1%, alles Sunniten)
Irak: 89% (97%, 60% Schiiten, 37% Sunniten)
Somalia: 74,1% (100%, alles Sunniten)
Afghanistan: 68% (99,9%, davon 20% Schiiten)

Man kann sich ausrechnen, wieviel Moslems als „Flüchtlinge“ jedes Jahr in unser Land hereinfluten. Auf diese Weise wird die Islamisierung Deutschlands rasant beschleunigt. Die Folgen werden dramatisch sein.




Nigerianischer Yoruba-Priester verklagt Bonner Universitätsklinik wegen Penis- Sortierung

uniklinik_bonnWenn die „black is beautiful“-Armee (oder: die schwarze Fraktion) demnächst Deutschland übernimmt, sollte sich der aussterbende Weiße unbedingt mit den Religionen der Afrikaner vertraut machen, denn nicht alle sind Muslime. Schon mal was von der Yoruba-Religion gehört, die hauptsächlich in Teilen Nigerias und Benins praktiziert wird und auch der Ursprung einer Reihe von afroamerikanischen Traditionen ist, zu denen Voodo und noch weitere gehören. Manche sprechen aufgrund der weiten Verbreitung vor allem unter den Schwarzen vieler Länder sogar von einer „Yoruba-Weltreligion“. Einer der hohen Vertreter des Glaubens verklagt nun die Bonner Universitätsklinik.

(Von Verena B., Bonn)

Ein 51-jähriger Nigerianer und Hoher Yoruba-Priester fühlte sich jetzt durch die Behandlung in der Bonner Uni-Klinik zutiefst in seinem Schamgefühl verletzt, während der sein wahrscheinlich prachtvolles Genital zu Seite geschoben wurde. Jetzt hat er Angst um seine verletzte Seele und verklagt daher die kulturunsensible Klinik auf Schadenersatz in Höhe von 12.000 Euro. Das bestätigte gestern Gerichtssprecher Bastian Szcech und teilte mit, dass die multikulturell gedrillte und ansonsten radikal moslemfreundliche Klinik der Forderung mit Nachdruck widerspreche. Was war Furchtbares geschehen?

Der Express berichtet über eine fremde Religion:

[..] Der Nigerianer, Priester der Yoruba-Religion, klagt gegen die Uni-Klinik – weil Ärzte ihm das Leben retten wollten.

Rückblick: Am 7. Juni 2013 wurde der Afrikaner als Notfall auf dem Venusberg eingeliefert: Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck – Verdacht auf Herzinfarkt! Die Ärzte fackelten nicht lange, führten eine Katheter-Untersuchung durch. Dass dafür ein Einstich in die Leiste gesetzt und für die Platzierung der Instrumente sein Genital beiseitegeschoben werden musste, sind die Kernpunkte, warum der Priester die Klinik jetzt auf 12 000 Euro Schmerzensgeld verklagt (AZ 9 O 505/14).

Der Hintergrund liegt in John L.s Religion, die eine Mischung aus christlicher Religion und dem Glauben an Naturgötter ist. Das Yoruba-Volk glaubt, Verletzungen, die ihnen zu Lebzeiten beigebracht werden, bestünden auch im Leben nach dem Tod fort.

Zudem fühle er sich durch die „Sortierung“ der Genitalien in seinem Schamgefühl verletzt – und er sei über die Art der Untersuchung nicht aufgeklärt worden.

Die Uni-Klinik bestreitet das. Zwei englischsprachige Ärztinnen hätten L. über die geplante Untersuchung informiert und er sei einverstanden gewesen.

Außerdem sei es nicht so, wie L. behauptet, dass man zunächst auch minimal-invasive Untersuchungen wie Ultraschall und MRT hätte machen können. Vielmehr drängte die Zeit – innerhalb von zwei Stunden muss die Katheter-Untersuchung, die einen eventuellen Infarkt feststellt, durch sein.

Der Hohe Yoruba-Priester sollte auf seinem Recht bestehen, denn er hat gute Aussichten, seinen Prozess zu gewinnen. Da religiöse Minderheiten, wie zum Beispiel der Islam, in unserem Land unter besonderem Schutz stehen und viele Sonderrechte genießen, muss das Schmerzensgeld gezahlt werden. Außerdem sollten die Vertreter der Yoruba-Religion Aufnahme im Rat der Religionen beantragen. Da die Juden wegen der für sie typischen antisemitischen Äußerungen der Muslime aus diesem Rat der Weltreligionen ausgetreten sind, könnte man die Yoruba-Religion ja vielleicht aufnehmen.




Bettina Röhl über die Tragik Joachim Gaucks und den Geltungsdrang Beate Klarsfelds

j-gauckSich als „Nazijägerin“ mit dem Bundesverdienstkreuz ehren lassen zu wollen und gleichzeitig zuzusehen, wie ein ganz anderer Antisemitismus aus Parallelgesellschaften in Deutschland und in ganz Europa heraus, ohne adäquate und mutige Missbilligung hingenommen wird, offenbart ein gieriges Herz der Beate Klarsfeld nach Ruhm. Aber es offenbart vor allem einen irrlichternden und geschichtslosen Bundespräsidenten.

Die Tragik der Entscheidung des Bundespräsidenten Joachim Gauck das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse an die „Nazi-Jägerin“ Beate Klarsfeld zu verleihen, offenbart ein Stück weit die Tragik der deutschen Politik insgesamt. Joachim Gauck enttäuscht nicht das erste Mal als Bundespräsident. Ohne historisch saubere Einordnung schickt der Bundespräsident die deutsche Öffentlichkeit in die Irre. (Fortsetzung bei Bettina Röhl in Tichys Blog)




Facebook sperrt Ismail Tipi wegen Vogel-Bild

vogelJPGDer hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (CDU) wurde für eine Woche bei Facebook gesperrt. Dabei wurde das oben gezeigte Foto gelöscht, das Pierre Vogel in einem IS-Hoody zeigt. Das Bild hatte Tipi auf Vogels Facebook-Seite gefunden. Dort ist es nach Angaben Tipis aber wieder verschwunden.

Wie sieht es derzeit auf Tipis FB-Seite aus? Tipis letztes Posting ist vom 25. 7. und befasst sich mit Pierre Vogel:

tipiJPG

Darüber hat eine Kopftuchtürkin dieses Chat-Protokoll in die Chronik gesetzt:

Wie die Teilverhüllte an dieses Chatprotokoll kommt und wieso sie es in Tipis Chronik postete, ist unklar.

Das Bild von Vogel im IS-Hoody ist schon länger im Netz unterwegs, zum Beispiel hier seit November 2014:

screenshots-webseite-brights

Auch Ex-Moslem Cahit Kaya wurde 2014 wegen des Bildes schon bei Facebook gesperrt. PI hat das im Netz herumschwirrende Bild als Deko für einen Artikel zum Salafisten-Aussteigerprogramm gebracht.

Ob das Bild echt ist oder getürkt, weiß nur Allah (simsalabim). Jedenfalls fand Tipi es wohl kürzlich auf Vogels FB-Account (den wir grundsätzlich nicht verlinken). Ob ein User es dort gepostet hat oder Vogel selbst, entzieht sich unserer Kenntnis. Normal ist dieses Outfit aber für Vogel nicht.

Wenn Vogel kein unschuldiges Nachthemd trägt, tritt er normalerweise in solchen unverdächtigen Schlabber-Shirts auf ..

voegel-schlabber-shirt

.. die sich dann wie von Geisterhand in solche Gebilde umformen:

voegel-schlabber-shirt2

Ob man da jetzt die Umrisse des expandierenden Kalifats hineininterpretieren will, ist Ansichtssache. Auf jeden Fall werben auf der eingeblendeten Webadresse verfassungsschutzbekannte Salafisten wie Marcel Krass um „Spenden für Waisenkinder„. So etwas rutscht der Facebook-Zensur gerne durch den Rost.

Wieso genau wurde Tipi gesperrt?

Der Focus berichtet:

Der CDU-Integrationsexperte Ismail Tipi empört sich über die Sperrung seiner Facebook-Seite, nachdem er ein Bild des umstrittenen Salafisten-Predigers Pierre Vogel gepostet hat. Vogel habe auf dem Foto einen Kapuzenpulli mit einem Symbol der Terrormiliz Islamischer Staat an, erklärte der hessische Landtagsabgeordnete am Sonntag in Wiesbaden.

Leider hat der Focus nichts zu dem Bild recherchiert.

„Ich wollte mit dem Foto das wahre Gesicht von Vogel zeigen und so vor den Gefahren des IS warnen.“ […] Facebook habe seine Seite mit dem Hinweis gesperrt, dass das Foto den Richtlinien des Unternehmens widerspreche.

[…] Er habe sich schriftlich und mündlich über den Vorgang beschwert, sagte der CDU-Politiker. […] „Damit verhindert das Netzwerk klar die politische Aufklärungsarbeit eines frei gewählten Abgeordneten“, kritisierte Tipi. Facebook äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht zu dem Vorgang.

Auch gegenüber Tipi gab Facebook keine Begründung an. Die FAZ, die ebenfalls Tipi thematisiert, hat neulich geschrieben, dass Zuckerberg „Despoten hofiert“, für diese eine repressive Zensur betreibt und sich anmaßt, die FB-Mitglieder zu überwachen. Na dann: Willkommen in der schönen neuen Welt!

Hauptsache, der salafistische Hassprediger Vogel kann sich bei Facebook ungestört tummeln.




HH: Bürgerinfo der Innenbehörde in Moschee

mosechee_hhBekanntermaßen leidet die Hansestadt Hamburg wie alle anderen deutschen Städte und Gemeinden unter dem nicht mehr zu bewältigenden Andrang von illegalen Zuwanderern. Jeden Tag fallen nach offiziellen Angaben ca. 300 angebliche „Flüchtlinge“ in die Metropole ein. Da ist es mehr als verständlich, dass es bei der Unterbringung zu Engpässen kommt.

Doch nun scheint auch die Innenbehörde selbst nicht mehr zu wissen, wohin, muss sie doch für eine Informationsveranstaltung auf die Räumlichkeiten der Bait-ur-Rasheed Moschee (Foto) zurückgreifen.

In einem mit „Information“ überschriebenen Handzettel vom 27. Juli 2015 teilt sie den von den Neuansiedlungen betroffenen Bürgern mit:

Die Behörde für Inneres und Sport möchte Sie darüber informieren, dass in Ihrer Nachbarschaft aufgrund der hohen und weiterhin stark steigenden Zugangszahlen von Flüchtlingen kurzfristig ein Standort zur Unterbringung eingerichtet werden muss. Andernfalls droht den Schutz suchenden Menschen die Obdachlosigkeit.

Im Flagentwiet werden bis zu 1.000 Schlafplätze eingerichtet werden müssen. Die Belegung wird voraussichtlich Ende August / Anfang September beginnen. Vorbereitende Arbeiten beginnen bereits. Das öffentliche Unternehmen fördern & wohnen wird die Einrichtung betreiben. Auf der Anlage ist rund um die Uhr ein Wachdienst vor Ort.

Die gemeinsame Info-Veranstaltung des Bezirksamtes Eimsbüttel und der Behörde für Inneres und Sport wird über die Maßnahme am 12.08.2015, um 18:00 Uhr in der Bait-ur-Rasheed Moschee in der Pinneberger Straße 46, 22457 Hamburg stattfinden.

Und das, wo doch angeblich überwiegend christliche Familien aus dem Bürgerkriegsland Syrien in Hamburg Zuflucht suchen. Vielleicht hat ja der Hamburgische Innensenator Michael Neumann (SPD) besonders gute Beziehungen zu Moscheegemeinden, ist er doch verheiratet mit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoguz (ebenfalls SPD), deren Brüder, Yavuz und Gürhan Özoguz, das vom Verfassungsschutz beobachtete islamische Internetportal Muslim-Markt betreiben.

Oder werden eben doch keine verfolgten Christen, sondern Horden mohammedanischer „Fachkräfte“ erwartet? Dann darf sich die Bait-ur-Rasheed Moschee sicher bald über Zuwendungen der Stadt für einen Neubau freuen, denn auch deren Räumlichkeiten dürften nicht genug Platz bieten für die zu erwartende Vielzahl an Gebetsteppichen. (hg)




Die Linke: „Hausbesetzungen legalisieren“

hausbesetzung„Wo Leerstand herrscht, muss es möglich sein, diesen Wohnraum der reinen Verwertungslogik zu entreißen, um darin zu wohnen.“, sagt Marco Höne von der Partei Die Linke. Für ihn sind Hausbesetzungen „selbstorganisierte Sozialpolitik“ und er verweist auf ein ehemaliges Gesetz in den Niederlanden, das es ermöglichte Häuser und Wohnungen legal zu besetzen, wenn sie seit einem Jahr leer standen und der Besitzer keine Nutzungspläne nachweisen konnte, berichtet AFP. Die wahnwitzige Idee kommt unseren volksschädlichen Asyllobbyisten sicher gerade recht, spätestens wenn der erste Schnee kommt wird man für die illegal bei uns aufhältigen Zeltstadtbewohner nach Alternativen suchen. Wer dann den Eigenbedarf und die Nutzug nicht nachweisen kann verliert seine Immobilie an die Invasoren, so wohl die linken Träume. Das Foto oben stammt nicht aus einem afrikanischen Bürgerkriegsland, sondern zeigt die Besetzung der Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg. (lsg)