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Aktuelle Bereicherungen durch „Flüchtlinge“

imageNachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon Eingebürgerten in den letzten Tagen, diesmal ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit. Über sexuelle „Bereicherungen“ sowie Drogenhandel haben wir vor 2 Tagen berichtet.

Bochum: Drei „Jungs“ (13, 13 und 14) aus Bochum hielten sich am 07. Juli, gegen 18 Uhr, in der Bochumer Innenstadt in der Nähe des Hauptbahnhofes auf. An der Ecke „Hellweg“/“Huestraße“ verlangte ein noch nicht ermittelter Unbekannter dass die Kinder mitkommen sollen – er wolle ihnen etwas zeigen. Als das Trio verneinte, verlangte er von den Kindern – immer aggressiver werdend – die Herausgabe ihrer Handys. „seine Leute“ stünden in der Gegend, die bei Hilferufen alle „abstechen würden“. In einem günstigen Augenblick gelang es einem der verängstigten Jungen einen Passanten anzusprechen. Dieser erkannte die Situation, sprach den Täter an und verständigte die Polizei. Daraufhin ergriff der Straßenräuber die Flucht. Dieser wird von den Kindern wie folgt beschrieben: ca. 160 – 170 cm groß, schwarze Haare (Undercut-Haarschnitt), etwas dunklere Hautfarbe, dunkelgraues T-Shirt und dunkelgraue Shorts.

Rosenheim: Ein 20-jähriger Asylbewerber bezichtigte nicht nur die Polizeibeamten der Inspektion Rosenheim des Diebstahls, sondern griff auch noch unvermittelt Kollegen der Kripo Rosenheim an. Vier Beamte wurden leicht verletzt. Der Ermittlungsrichter erließ heute, 09.07.2015, einen Unterbringungshaftbefehl gegen den Beschuldigten. Eine Streife der Polizeiinspektion Rosenheim wurde am Dienstagabend, 07.07.2015, 21.00 Uhr, zu einer Asylbewerberunterkunft im Stadtgebiet gerufen, da ein 20-jähriger Bewohner damit drohte, gewalttätig gegenüber seinen Mitbewohnern zu werden. Um den Schutz der anderen Bewohner zu gewährleisten, musste der Unruhestifter in Gewahrsam genommen werden. Als dieser dann am nächsten Morgen entlassen werden sollte, weigerte er sich zu gehen.

Stattdessen Beschuldigte er die Beamten, ihm 300 Euro und einen Akku entwendet zu haben. Um dieser Behauptung nachzugehen, nahm sich die Kriminalpolizei Rosenheim unverzüglich der Sache an. Zunächst weigerte sich der 20-Jährige jedoch mit den Beamten zu sprechen. Plötzlich und grundlos ging er massiv mit Faustschlägen auf die Beamten der Kripo los. Mit vereinten Kräften konnte der junge Mann unter Kontrolle gebracht und gefesselt werden. Vier Beamte erlitten dabei Kratz- und Schürfwunden. Bei der anschließenden Durchsuchung konnten die angeblich durch die Polizeibeamten entwendeten 300 Euro und der Akku aufgefunden und der erhobene Vorwurf des Diebstahls somit ausgeräumt werden. Der junge Mann zeigte sich aber weiterhin hoch aggressiv und fremdgefährlich, so dass er zum Schutz für die Allgemeinheit in ein Bezirkskrankenhaus eingeliefert werden musste. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, wurde der Beschuldigte heute, 09.07.2015, dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Da zu befürchten war, dass der 20-Jährige weiterhin aufgrund seines psychischen Zustandes Straftaten begehen werde, wurde gegen ihn ein Unterbringungsbefehl erlassen. Anschließend wurde er wieder in ein Bezirkskrankenhaus gebracht.

Rochlitz: Schon wieder musste die Polizei zu einer Massenschlägerei unter Asylbewerbern ausrücken – diesmal in Rochlitz! Mehrere Personen aus Albanien und dem Kosovo gerieten am Donnerstagabend auf einer Wiese am Pestweg in Streit. Die Auseinandersetzungen eskalierten, in der Folge wurden nach Polizeiangaben zwei Kosovaren (20, 40) von sieben Albanern im Alter zwischen 19 und 21 Jahren angegriffen. Der 40-Jährige wurde dabei so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus musste. Fünf der albanischen Asylbewerber konnten von den alarmierten Beamten vor Ort festgestellt werden. Drei der Tatverdächtigen verbrachten die Nacht im Polizeigewahrsam. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Waldkraiburg: Streitigkeit in Gemeinschaftsunterkunft – „Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber. Grund hierfür war eine Mitteilung über eine größere Schlägerei, die angeblich in der im Gange wäre. Schnell stellte sich aber heraus, dass lediglich ein Bewohner mit einem Besucher wegen eines kleineren Geldbetrages in Streit geriet. Der Streit konnte relativ schnell geschlichtet werden, in dem der Besucher aus der Einrichtung entfernt wurde. Beide Beteiligte waren zum Zeitpunkt des Vorfalls erkennbar alkoholisiert.“

Freyung: Einbrecher auf frischer Tat ertappt – „Wie die Polizei mitteilt, hat ein Freyunger einen Einbrecher auf frischer Tat ertappt. Am Mittwoch gegen 17 Uhr ist der Hausbesitzer in sein Wohnhaus gegangen und hat dort einen fremden Mann in seinem Wohnzimmer erblickt. Der Fremde machte sich gerade an der dort befindlichen Geldbörse zu schaffen. Der ihm unbekannte Mann, laut Polizei ein Bewohner der Asylunterkunft am Geyersberg, wurde vom Hausbesitzer und einem seiner Bekannten festgehalten und der hinzugerufenen Polizei übergeben. Die Beamten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur Polizeiinspektion, wo die anschließenden Maßnahmen durchgeführt wurden.(…)“

Königshofen: Streit in Asylantenunterkunft – „Bei einer Auseinandersetzung zwischen drei Bewohnern ist ein 30-jähriger Mann aus Eritrea schwer verletzt worden. Zwei 21 und 29 Jahre alte somalische Staatsbürger griffen gegen 05.35 Uhr den Geschädigten an und versuchten dessen Smartphone zu entwenden. Hierbei traten und schlugen die Angreifer auf den 30-Jährigen ein und verletzten ihn so schwer, dass er stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste. Aufgrund der Gegenwehr des Geschädigten und eines zur Hilfe eilenden Mitbewohners, gelang es den beiden Tätern jedoch nicht, das Handy ihres Opfers zu erbeuten. Sie ergriffen stattdessen die Flucht. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.“

Riedenburg: Verletzter Asylbewerber hat ausgesagt – „Bei der Attacke auf den Asylbewerber, der von einem bislang unbekannten Täter angegriffen wurde, handele es sich nach den bisherigen Ermittlungen doch nicht um eine Messerstecherei. Nach einem Streit über Basketball griff der Unbekannte den Senegalesen nach eigenen Angaben mit einem metallenen Gegenstand an. Nach der Vernehmung des Opfers im Klinikum ist ein fremdenfeindlicher Hintergrund aber ausgeschlossen. Der 29-jährige Asylbewerber habe berichtet, dass die Auseinandersetzung mit dem Unbekannten in einem Lokal begonnen hat. Es soll sich dabei um ihr Können beim Basketball gedreht haben. Nach Angaben des Opfers habe sich der Streit im Laufe der Nacht vor das Lokal verlegt. Dort soll der unbekannte Täter den Senegalesen mit dem metallenen Gegenstand angegriffen haben. Der Afrikaner erlitt Schnitt- und Risswunden im Brustkorb. Der Afrikaner habe sich nach eigenen Angaben selbst mit der Stange eines Sonnenschirms, der vor dem Lokal stand, verteidigt. Bei der Vernehmung soll er davon ausgegangen sein, dass auch der Täter verwundet sein könnte. Von diesem wisse der 29-Jährige nur, dass auch er gebrochen Deutsch sprach. (…)“

Duisburg: In der Flüchtlings-Notunterkunft an der Paul-Rücker-Straße ist es am Donnerstag zu einem Angriff auf einen Bewohner der Unterkunft gekommen. Während eines Streits zwischen zwei Männern aus Nordafrika hat ein 23-jähriger Mann offenbar einen 21-jährigen Asylbewerber mit einem Messer verletzt. In einer späteren Mitteilung korrigierte die Stadt diese Aussage und erklärte: „Der Täter war doch ein Bewohner der Notunterkunft. Dieser war deswegen nicht sofort als Bewohner zu identifizieren, da er insgesamt sechs verschiedene Identitäten nutzte, die so nicht bei der Heimleitung bekannt waren.“

Memmingen: Jugendhaft für versuchten Totschlag – „Das Landgericht hat einen 20 Jahre alten Asylbewerber wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt.(…)Demnach war es in der Asylbewerberunterkunft zwischen ihm und einem Mitbewohner aus Nigeria zu einem heftigen Streit gekommen. Ursache war, dass der Beschuldigte mit 1,4 Promille in der Küche aufgetaucht war und sich am laufenden Fernsehgerät zu schaffen machte, weil er ein anderes Programm sehen wollte. „Wie kleine Kinder“ schalteten der Täter und sein späteres Opfer das Gerät mehrmals aus und wieder ein. Aus Wut darüber, dass er seinen Willen nicht durchsetzen konnte, packte der Somali daraufhin den Satelliten-Receiver, den sich seine nigerianischen Mitbewohner angeschafft hatten, und warf ihn auf den Boden. Auch den Nigerianer, der gerade zu Abend aß, ging der Angeklagte an. Er schubste ihn gegen den Tisch. Als der Angegriffene das Essen aufheben wollte, griff der Somali nach einem Topf auf dem Herd, in dem gerade Eier gekocht wurden, um ihm dem Nigerianer ins Gesicht zu schütten. Diesem gelang es aber, den Topf sozusagen abzulenken, sodass das siedend heiße Wasser in der Spüle landete.

Dieser zweite Fehlversuch ließ die Wut des Asylbewerbers noch mehr anschwellen. „Außer sich“ rannte er deshalb in sein Zimmer, wobei er in nicht ganz korrektem Englisch ankündigte: „I kill you“. Die Zeichen richtig deutend, hielt deshalb ein Mitbewohner die Tür zu, an der der Angeklagte heftig rüttelte, und rief ihm zu, dass er die Polizei gerufen habe. Nach fünf Minuten und der Annahme, der Somali habe sich beruhigt, ließ der Helfer die Klinke los. Zu früh, denn der Mann stürmte mit einem fast 30 Zentimeter langen Küchenmesser herein und rannte auf den Nigerianer zu, seine Todesdrohung wiederholend. Der Angegriffene konnte in letzter Sekunde das Handgelenk des Somali packen, sodass es bei einer Ausholbewegung blieb und er nicht verletzt wurde. Dank der Hilfe von drei weiteren nigerianischen Heimbewohnern konnte der 20-Jährige überwältigt und entwaffnet werden. (…)“

Zschopau: Asylheim durchsucht -„Die Beamten gingen unter anderem Hinweisen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz nach. Drogen und Waffen wurden zwar keine gefunden. Dafür stellten die Einsatzkräfte Diebesgut sicher. Zu welchen Einbrüchen aus der Vergangenheit sich die Sachen zuordnen lassen, werde noch untersucht.(…)“

Regen: Asylbewerber klauen Tabakwaren – „Ein 28-jähriger Mann und eine 35-jährige Frau entwendeten in einem Supermarkt Tabakwaren im Wert von circa 60.- Euro. Die beiden wurden von einem Angestellten dabei beobachtet, wie sie die Waren einsteckten und das Geschäft ohne zu bezahlen verlassen wollten. Nachdem sie kurz vor dem Verlassen des Supermarktes zur Rede gestellt wurden, wurden die beiden der Polizei übergeben. Gegen das Pärchen wird nun Strafanzeige wegen Ladendiebstahls erstattet. Zudem wurde ein Hausverbot ausgesprochen.“

Werne: Messerstecherei in Asylunterkunft -„Ein 35-jähriger Mann aus Algerien und ein 26-Jähriger aus Guinea stritten sich zuerst, dann flogen die Fäuste. Nachdem die beiden von Zeugen getrennt wurden, verließ der Guineer den Container. Daraufhin holte der Mann aus Algerien ein Messer und stach zu. Er stieß das Messer seinem Kontrahenten in den Bauch und flüchtete. Der Verletzte wurde in einem Krankenhaus versorgt. Nach Aussage der Polizei bestand keine Lebensgefahr. Der 35-Jährige ist seitdem auf der Flucht. Es wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.“

Gießen: Massenschlägerei in Asylheim – „Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, waren am Montagabend mehrere Anrufe bei den Beamten eingegangen. Demnach sollen etwa 100 Personen, unter anderem mit Schlagstöcken bewaffnet, aufeinander losgegangen sein. Die Polizei nahm zwei Verdächtige fest, mehrere Personen konnten demnach fliehen. Die Ermittlungen der Polizei zu dem Vorfall dauern an.“

Lünen: Zwei Verletzte nach Streit in Asylunterkunft – „Gegen 20.55 Uhr am Montagabend erreichte die Polizei ein Anruf eines Augenzeugen, der darauf hinwies, dass auf dem Außengelände der Unterkunft ein Streit eskalieren würde. Auch sei einer der beiden Männer mit einem Messer bewaffnet gewesen. Dass die Stichwaffe zum Einsatz gekommen war, zeigte sich kurze Zeit später, als die Beamten und die Rettungsdienste vor der Flüchtlingsunterkunft eintrafen. Die beiden Männer, ein 25-jähriger und ein 29-jähriger Bewohner, seien verletzt worden. Daher sind beide ins Klinikum gebracht worden, um medizinisch versorgt zu werden. Über die Hintergründe des Streits sei noch nichts weiteres bekannt. Die Ermittlungen dauerten an. Erst vor zwei Wochen hatte sich an selber Stelle ein ähnlicher Vorfall ereignet. (…)“

Chemnitz: Die Polizei musste am Montagmorgen zu einer Massenschlägerei am Asylbewerberheim in Kappel ausrücken. Dort waren nach einem Streit rund 20 Asylbewerber aufeinander losgegangen. Zwei Männer wurden leicht verletzt, ein 16-Jähriger musste ins Krankenhaus gebracht werden. Einen weiteren Jugendlichen nahm die Polizei in Gewahrsam. Was der Auslöser für den Streit war, ist noch unklar. Die Ermittlungen laufen noch.

Dresden: Zeuge redet sich um Kopf und Kragen – „ Ein Libyer, der angeblich an einer Haltestelle von vier Rassisten angegriffen wurde, hat den Ermittlern des Operativen Abwehrzentrums (OAZ), Sachsens Spezialeinheit zur Verfolgung politisch motivierter Straftaten, ordentlich die Taschen vollgelogen. Offensichtliche Widersprüche – der Mann hatte in drei Polizei-Vernehmungen jeweils unterschiedliche Angaben gemacht – erregten nicht den Verdacht der Beamten. Auch als ein Rechtsmediziner zwei Tage nach der angeblichen Tat keinerlei Verletzungen am vermeintlichen Geschädigten diagnostizierte, ließ das die Polizisten kalt. (…)“

Raubling: Schlägerei am Bahnhof – „In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ereignete sich eine Schlägerei am Bahnhof. Drei Asylbewerber, zwei Eriträer und ein Somalier, schlugen auf einen Afghanen ein. Alle vier Personen sind in der Turnhalle in Raubling untergebracht. Die drei Schläger wurden in Gewahrsam genommen und es wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der Afghane wurde leicht verletzt. Der genau Sachverhalt wird nun von den Beamten mittels Dolmetschern geklärt“

Ingolstadt: Auftakt im Mordversuchsprozess – „(…) Angeklagt ist ein Somalier, der im Dezember vorigen Jahres in einer Flüchtlingsunterkunft in Titting seine aus Eritrea stammende Ehefrau gewaltsam zum Sex gezwungen haben soll. Tags darauf soll der Mann in der Eichstätter Berufsschule einen Schüler, in dem er einen Liebhaber seiner Frau vermutete, mit einem Messer angegriffen haben. Weil das Opfer schnell genug reagierte, verfehlte die Stichwaffe aber dessen Oberkörper und Drang lediglich in einen Ärmel ein. Die Kammer hat zur Aufklärung der Abläufe gleich zehn Verhandlungstage angesetzt. Bereits der Auftakttermin gestaltete sich mühsam, da für den Angeklagten und die meisten Zeugen, die großenteils aus der Asylbewerberszene kommen, gedolmetscht werden muss. Der Beschuldigte, der zunächst keine Angaben machen wollte, war mit seiner Frau 2014 aus Libyen mit einem Flüchtlingsboot nach Italien gekommen. Über Frankreich gelangte das Paar dann nach Deutschland. Über den hier gestellten Asylantrag ist angeblich noch nicht entschieden worden.“

Winsen: Betrunkener Ladendieb kam in die Zelle – „Ein 20-jähriger ist am Donnerstag, gegen 17 Uhr dabei beobachtet worden wie er in einem Bekleidungsgeschäft Waren in seinen Rucksack steckte und damit den Kassenbereich passieren wollte. Eine Mitarbeiterin sprach den Somalier an und alarmierte die Polizei. Der alkoholisierte 20-Jährige zeigte sich der Zeugin und den Beamten gegenüber uneinsichtig und verbal aggressiv. Bei einem Alco-Test erreichte er einen Wert von mehr als zwei Promille. Die Beamten nahmen den Mann in Gewahrsam“

Ravensburg: Betrunkener Asylbewerber verletzt drei Polizisten – Die Situation ähnelt derjenigen von vor einer Woche, als sich zwei Asylbewerber bei einem Streit gegenseitig mit einem Messer verwundeten (SZ vom 23. Juni: „Messerattacke im Asylbewerberheim löst Tumulte aus“). Damals führte ein zwischenmenschlicher Zwist zu einem großen Polizeieinsatz. Und auch dieses Mal waren mehrere Streifenwagen vor Ort. Der Auslöser war vergleichsweise banal: Ein Flüchtling hatte zu tief ins Glas geschaut. Am Sonntagabend wurde gegen 21.15 Uhr die Polizei alarmiert. Einem Sicherheitsmann war ein betrunkener 40-jähriger Schwarzafrikaner aufgefallen, der sich laut und aggressiv gebärdete. Wie die Polizei mitteilt, zeigte sich der aus Nigeria stammende Mann den eingetroffenen Beamten gegenüber „nicht kooperativ“. Ihm sollten daraufhin Handschellen angelegt werden. Darüber geriet der Nigerianer derart in Rage, dass er sich heftig zur Wehr setzte. Er biss einen Beamten heftig in den Arm und ließ erst von ihm ab, als die Polizisten Pfefferspray und körperliche Gewalt anwendeten. Im Polizeibericht heißt es weiter, dass der Betrunkene sodann mit einer Stehlampe einem weiteren Beamten ins Gesicht schlug. „Mit Schlägen, Tritten und Bespucken versuchte sich der 40-Jährige dem Gewahrsam zu entziehen“, berichtet die Polizei. Erst mit einem massiven Kräfteaufwand sei es den Beamten schließlich gelungen, den Mann zu fixieren. Drei verletzte Polizisten mussten ärztlich versorgt werden.

Rosenheim: Asylbewerber verletzt vier Polizisten – „Eine Streife war Dienstagabend gegen 21 Uhr zu einer Asylbewerberunterkunft im Stadtgebiet gerufen worden. Dort hatte der 20-Jähirge Mitbewohner bedroht. Der Unruhestifter wurde in Gewahrsam genommen. Als er am Mittwochmorgen entlassen werden sollte, weigerte sich der 20-Jährige zu gehen. Stattdessen beschuldigte er die Beamten, ihm 300 Euro und einen Akku entwendet zu haben. Die Kripo prüfte den Fall umgehend, aber zunächst sprach der Asylbewerber nicht mit ihnen. Stattdessen ging er plötzlich auf die Beamten los, schlug grundlos auf die Polizisten ein. Vier Beamte erlitten dabei Kratz- und Schürfwunden. Bei der anschließenden Durchsuchung konnten die angeblich durch die Polizeibeamten entwendeten 300 Euro und der Akku aufgefunden und der erhobene Vorwurf des Diebstahls somit ausgeräumt werden. Der Mann zeigte sich aber weiterhin hoch aggressiv und gefährlich, so dass er zum Schutz für die Allgemeinheit in ein Bezirkskrankenhaus eingeliefert werden musste. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Beschuldigte am Donnerstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Da zu befürchten war, dass der 20-Jährige weiterhin aufgrund seines psychischen Zustandes Straftaten begehen werde, wurde gegen ihn ein Unterbringungsbefehl erlassen. Anschließend wurde er wieder in ein Bezirkskrankenhaus gebracht.“

Duisburg: 21-Jähriger mit Messer verletzt – „Am Donnerstagmittag musste ein 21-jähriger Mann aus Nordafrika mit Schnittverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Es war ein Streit zwischen zwei Mitbewohnern der Asylbewerberunterkunft vorangegangen. Wie die Polizei mitteilte, waren der 21-Jährige und ein 23-jähriger Mitbewohner aneinandergeraten. Während des Streits kam auch ein Messer zum Einsatz. Die Polizei fuhr vorsorglich mit mehreren Streifenwagen zum Tatort und konnte den 23-jährigen mutmaßlichen Angreifer festnehmen. Zudem stellten die Beamten das Messer sicher. Wie die Stadt am Nachmittag bekanntgab, war der Angreifer zunächst nicht als Bewohner der Einrichtung in Neuenkamp erkannt worden. Der Mann hatte sechs verschiedene Identitäten genutzt, die der Leitung der Unterkunft nicht bekannt waren.“

Dachau: Der afrikanisch-stämmige Mann hat laut Anklageschrift im Dezember vergangenen Jahres in einem Discounter in Dachau vier goldene Halsketten, Boxershorts und diverse Kosmetika entwendet. Diese steckte er nicht nur in die Hosentaschen, sondern ließ sie in seiner vorher präparierten Jacke verschwinden. „Das Innenfutter war aufgeschnitten“, sagte die Fillialleiterin des Supermarkts aus. So konnte er das Diebesgut bequem einschieben. Zwei Mitarbeiter, ein Kunde und der Detektiv liefen dem Mann hinterher und konnten ihn draußen stellen. Der Detektiv brachte den Angeklagten wieder zu Fall, die Verfolger setzten sich auf ihn. In dem Handgemenge geriet der Daumen des Detektivs in den Mund des Metzgers. Laut Anklage biss dieser so fest zu, dass der Ermittler zwei Tage arbeitsunfähig war und mit Antibiotikum behandelt werden musste.