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Asylanten-Terror und andere Bereicherungen

asyl_polizeiFürstenfeldbruck: Viele fühlen sich durch die Präsenz der Flüchtlinge aus Afrika und dem Osten bedroht. Sie sprechen von einer Völkerwanderung zu den Supermärkten in der Maisacher Straße. Flüchtlinge würden Frauen und Kinder ansprechen und belästigen. „Mir sind zwei Männer hinterhergelaufen, ich traue mich abends nicht mehr aus dem Haus“, sagt eine Frau unter Tränen. Andere Anwohnerinnen berichten, sie würden nicht mehr in den umliegenden Geschäften einkaufen und ihre Kinder zum Bus begleiten. Ein Mann erzählt von einer Schlägerei vor seinem Haus. „Die Polizei hat 25 Minuten gebraucht, bis sie da war.“

Ellwangen: 19.14 Uhr am Schrezheimer Bahnhof ist Völkerwanderung. Dutzende von Flüchtlingen aus der LEA steigen mit Kind und Kegel in den Zug nach Ulm. Nachts kommen sie mit dem letzten Zug zurück. Dann laufen sie über die Gleise, der Zugführer drückt die Warnhupe, und die Anwohner sitzen senkrecht im Bett. Nicht nur darüber haben Anwohner im Ortschaftsrat Schrezheim geklagt. Eine Anwohnerin des Bahnhofs fühlt sich von den Flüchtlingen regelrecht belagert. Sie kämen ungefragt in ihren Hof und benutzten ihn als Toilette. „Es sind immer die gleichen, die fahren um 19 Uhr ab, sind extrem alkoholisiert, benutzen den Streukasten als Lager für Alkohol und machen Krach“, sagte sie im Ortschaftsrat. Sie fühle sich von den jungen Männern bedroht: „Ich will die nicht in meinem Hof haben.“ Der Wirt vom Lamm hat inzwischen eine Kamera und eine Alarmanlage installiert, erzählte er im Ortschaftsrat. Kosten, für die keiner aufkomme. In der Wirtschaft arbeiteten sie nur noch zu zweit. Junge Frauen würden angesprochen. Nachts, wenn der letzte Zug komme, gebe es Geschrei, und die Übernachtungsgäste beschwerten sich. Warum es in der LEA keine Hausordnung gibt, dass die Bewohner um 22 oder 23 Uhr da sein müssen, fragte sich der Wirt, und war damit nicht alleine.

Freiburg: Innenstadt kommend über die „blaue Brücke“ und den Stühlinger Kirchplatz in Richtung Eschholzstrasse. Sie glaubt zu der Zeit bereits, von einem Radfahrer verfolgt zu werden. Am Ende des Stühlinger Kirchplatzes wird sie vom Radfahrer beschimpft und an den Haaren gezogen. Er treibt die Geschädigte, welche sich Hilfe erhofft, auf diese Art vor sich her auf die Eschholzstrasse. Erst dort, an der Bushaltestelle, werden Passanten aufmerksam, greifen jedoch nicht ein, so dass die Geschädigte die Eschholzstrasse in Richtung Kleineschholzweg überquert.Auf dem dortigen Platz vor dem Gebäude einer Bankfiliale erhält sie mehrere Faustschläge ins Gesicht, wonach sie zu Boden geht. Hierbei wird ihr aus der Gesäßtasche ihrer Shorts ein nahezu neues Iphone 6, weiß, entnommen. Am Boden liegend erhält sie vom unbekannten Täter im Anschluss noch einen Fußtritt in die Bauchgegend. Ein am Tatort zurückgebliebenes Fahrrad ist mutmaßlich dem Täter, welcher zu Fuß in Richtung Egonstraße flüchtete, zuzuordnen.Beschreibung des Täters: männlich, südländischer Typ. Ca. 24-25 Jahre alt, ca. 168 cm groß, schlank. Haare kurz, schwarz und nackenlang. Kein Bart, keine Brille. Die GS hat an Kleidung keine Erinnerung mehr.

Köln: Angriff auf Zugbegleiterin – „Der Regionalexpress fuhr von Emmerich nach Köln als eine Zugbegleiterin zusammen mit ihrem Kollegen die Fahrkarten in der erste Klasse kontrollierte. Ein Pärchen konnte lediglich eine Fahrkarte der zweiten Klasse vorweisen und wurde durch die Mitarbeiter der Bahn aufgefordert, den fehlenden Betrag zu entrichten. Dies löste eine lautstarke Diskussion aus, bei dem der Zugbegleiter beleidigt und der Zugbegleiterin in den Magen geschlagen wurde. Die alarmierte Bundespolizei nahm nach Ankunft im Kölner Hauptbahnhof den 28-jährigen Aggressor vorläufig fest. Die Zugbegleiterin suchte einen Arzt auf und musste aufgrund der Schmerzen ihre Arbeitszeit beenden. Der polizeilich bekannte Algerier wurde aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung ein.“

München: Ertappter Einbrecher rastet völlig aus – „In der Nacht auf Mittwoch versuchte ein 30-jähriger Algerier, in die Geschäftsräume eines Einrichtungshauses in Haidhausen eindringen. Gegen 2.50 Uhr versuchte er zunächst, die Eingangstür aufzuhebeln. Das misslang. Dann hebelte der Täter ein Fenster auf. Im Einrichtungsgeschäft entwendete er schließlich einen Computerbildschirm, ein Laptop und Dekorationsgegenstände. Die anschließende Flucht misslang. Bei der Festnahme vergaß der 30-Jährige dann endgültig alle Manieren. Er leistete erheblichen Widerstand, wobei ein Polizeibeamter verletzt wurde. Ferner beleidigte er die Polizeibeamten und versuchte die Polizisten anzuspucken. [..]“

Berlin: Schlägerei vor Neuköllner Moschee – „So schnell kann aus einer harmlosen Diskussion eine körperliche Auseinandersetzung werden. In der vergangenen Nacht gerieten in Neukölln gegen 22.30 Uhr zwei Männer in einen Streit – und diskutierten so lange, bis die Fäuste flogen. „Sie attackierten sich erst verbal, dann auch körperlich“, sagte eine Sprecherin der Polizei. „Der Auslöser für den Streit war wohl eine Kopftuch tragende, rauchende Frau.“ Die beiden Streithähne sollen zudem aus rivalisierenden Familien stammen. Sie hielten sich laut ersten Informationen aufgrund einer Ramadan-Veranstaltung in der nahe gelegenen Sehitlik-Moschee auf. Als die Fäuste flogen, mussten Beamte der Polizei dazwischengehen – Augenzeugenberichten zufolge kamen über zehn Funkwagenbesatzungen zum Einsatz, um zu schlichten. Ob diese alarmiert wurden oder wegen der Großveranstaltung anlässlich des Ramadan auf dem Gelände aufhielten, ist unklar. Einer der beiden Männer musste mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.“

Salzburg/A: Nigerianer bedroht Sicherheitskräfte – „Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch gegen 22 Uhr. Ein Nigerianer, der derzeit in der Zeltstadt am Gelände der Polizeidirektion lebt, dürfte aus noch unbekannten Gründen die Nerven verloren haben und ging mit einem Sandsack und Gürtel bewaffnet auf vier Sicherheitsmitarbeiter los. Die Polizei musste einschreiten. Die Aktion dürfte ein Nachspiel haben. Der 28-Jährige wird wegen gefährlicher Drohung angezeigt, berichtet die Polizei am Donnerstag in einer Aussendung. Verletzt wurde niemand. [..]“

Basel/CH: Ich hasse die Asylunterkunft“ Im Alter von 15 Jahren kam der heute 29-jährige Angeklagte nach Europa – via Deutschland landete er 2001 in der Schweiz, „weil ich in Deutschland von Nazi verfolgt wurde“, sagte Mokmo S.* am Montag vor Gericht, nachdem er mit Fussfesseln den Gerichtssaal betreten hatte. Noch am Tag seiner Einreise stellte er ein Asylgesuch. Trotz rechtskräftig verfügter Wegweisung konnte diese aus diversen Gründen ein halbes Jahr später nicht vollzogen werden, wie in der Anklageschrift steht. Also blieb Mokmo hier, lebte in einem Asylheim. Er hielt sich aber nicht an Schweizer Recht und Gesetz, sondern begann schon früh, krumme Dinge zu drehen. Insgesamt 23 Vorstrafen werden ihm zur Last gelegt – meist Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz. So missachtete Mokmo die im Jahr 2007 vom Basler Migrationsamt verfügte unbefristete Ausgrenzung mindestens 40 Mal. Er sass insgesamt 894 Tage im unbedingten Strafvollzug in mehreren Kantonen, beging Vermögensdelikte, fuhr mehrmals angetrunken mit geklauten Motorrollen – teilweise baute er in diesem Zustand auch Unfälle und beging Tätlichkeiten. [..]“

Ahlen/Westf: Polizei setzte Pfefferspray ein – „Als die Ordnungshüter gegen 23.45 Uhr eintrafen, lieferten sich bereits mehrere Personen eine Schlägerei. Etwa 40 Schaulustige standen auf der Straße, während sich zwei Männer lautstark stritten. Als die Einsatzkräfte die beiden Personen trennen wollte, kamen weitere Männer aus einem benachbarten Haus hinzugeeilt. Sie schrien auf die Streitenden sowie die Einsatzkräfte ein. „Die Situation vor Ort war sehr aggressiv und verschärfte sich zunehmend“, so ein Polizeisprecher. „Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen mehreren Beteiligten, so dass Unterstützungskräfte erforderlich waren.“ Die Polizei setzte letztlich Pfefferspray gegen die zwei Männer ein. Einer der beiden, ein 50-jähriger Ahlener, ging brüllend und schlagend auf die Einsatzkräfte zu, während ein 29-jähriger Ahlener einen der Polizisten in das Gedränge ziehen wollte. Die Lage beruhigte sich nur langsam. Dennoch gelang es schließlich, den Anlass des Streits und die Personalien der alkoholisierten Haupttäter festzustellen. Nach Angaben der Beteiligten sei die Situation aufgrund eines großen Missverständnisses – eines vermeintlichen Diebstahls – auf der Geburtstagsfeier der Großfamilie eskaliert. Rettungskräfte brachten am Ende zwei der bei der Schlägerei verletzten Männer ins St.-Franziskus-Hospital.“