iftar_bonnAn der Universitätsklinik Bonn arbeiten knapp 6.000 Beschäftigte aus unterschiedlichen Ländern und verschiedener Religionen. Beim Personal als auch bei den Patienten bilden Moslems nach den Christen die zweitstärkste Gruppe (Merke: Eine Islamisierung findet nicht statt!). Kürzlich trafen sich 240 muslimische Mitarbeiter der Klinik, um nicht nur mit ihren Familien, sondern diesmal auch mit den Kollegen das Fastenbrechen in der Alten Mensa auf dem Venusberg zu feiern, das pünktlich um 21.55 Uhr begann.

(Von Verena B., Bonn)

Tayfun Tilkicik (kleines Foto), Gesundheits- und Krankenpfleger in der Klinik, der gleichzeitig als islamischer Seelsorger arbeitet, blickte aber vorsichtshalber erst noch einmal gen Himmel, um ganz sicher zu sein, dass diese offizielle Zeitangabe auch stimmt und die Sonne nun auch wirklich untergegangen war. Die Zeitansage war auf die Minute genau: Mit dem muslimischen Gebets- und Kopf-ab-Ruf „Allahu akbar“ endete an diesem Tag das Fasten.

Eine der zahlreichen Islam-BerichterstatterInnen des General-Anzeigers hat natürlich mitgefeiert und berichtet:

[..] Von der großen Resonanz war nicht nur Tayfun Tilkicik überrascht, auch Alexander Pröbstl, Vorstand Pflege und Patientenservice, hatte mit solch einem Andrang nicht gerechnet. „Ich musste sogar einigen eine Absage erteilen“, bedauerte Tilkicik, „obwohl wir aufgrund des schönes Wetters noch zusätzliche Tische und Stühle im Garten und vor dem Haus aufstellen konnten.“

[..] Damit der Tisch nach Sonnenuntergang reich gedeckt war, hatte Christopher Nawroth mit seinem Team bereits seit fünf Uhr morgens in der Küche gewirbelt. Während normalerweise der Küchenchef am Herd das Kommando gibt, hatte Zuhal Özkaja für dieses Fest die Federführung übernommen. Und das war eine logistische Herausforderung. 30 Kilogramm Lamm, zehn Kilo Pute, zehn Kilo Hähnchen und 20 Kilo Hackfleisch verarbeitete die Ernährungsberaterin der Klinik für diesen Abend. „Natürlich habe ich alles in einem zertifizierten Geschäft gekauft. Schließlich muss alles halal sein“, erklärte sie und stellte die letzten Gerichte auf das Büfett. „Alles ist frisch und selbst gemacht. Sogar 20 Kilo Teig habe ich für die Brote geknetet“, ergänzte sie noch schnell. Sie freute sich schon den ganzen Tag auf „Imam Bayildi“, ein traditionelles Auberginengericht. „Das heißt übersetzt ‚Der Imam war entzückt‘. Das bin ich auch, wenn ich es esse“, so Özkaja. Türkische Linsensuppe, Humus, gefüllte Weinblätter und die traditionellen Ramadan Pide durften neben den Fleischgerichten natürlich ebenso wenig fehlen wie Baklava und Engelshaar. Während Zuhal Özkaja in der Küche die Zubereitung der Speisen überwachte, hatte Mandy Hannusch im der Alten Mensa alle Hände voll zu tun. Sie deckte die Tische für die 240 Gäste.

Doch nicht allein das gemeinsame Essen stand an diesem Abend im Mittelpunkt. „Natürlich wollen wir auch beten und meditieren“, erklärte Tayfun Tilkicik und deutete auf einen eigens abgetrennten Bereich, in den sich jeder zurückziehen konnte. Zur Einstimmung rezitierte er einen Vers aus Sure 49. „Fasten ist bei diesem Wetter nicht einfach. Es verlangt viel Disziplin, gerade in der ersten Woche. Aber es ist machbar“, erläuterte Tilkicik. Nach einem langen Tag des Verzichts sei es besonders schön, gemeinsam zu essen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

„Der heutige Abend ist auch für mich ganz besonders“, ergänzte Emine Gün. „Im Ramadan trifft man sich zum Fastenbrechen immer mit vielen Freunden und der ganzen Familie. Dann sitzen wir alle gemeinsam am Tisch. Darauf freue ich mich lange im Voraus“, so die 33-Jährige. „Aber jetzt will ich erst einmal ein Glas Wasser haben.“ Bei der großen Resonanz auf das erste gemeinsame Iftar-Fest steht für Tayfun Tilkicik schon jetzt fest: „Das werden wir in Zukunft bestimmt noch einmal wiederholen.“

Emine Gün ist 33 Jahre alt und arbeitet als Reinigungskraft in der Frauenklinik. Mit ihr sprach Gabriele Immenkeppel.

Wie geht es Ihnen an einem solch heißen Tag?

Emine Gün: Mir geht es wirklich gut. Ich habe keine Probleme mit dem Fasten.

Ist es nicht schwer, während des Ramadans diese körperlich schwere Arbeit zu erledigen?

Gün: Die ersten Tage vielleicht, aber dann hat man sich daran gewöhnt. Gott hilft mir, das durchzustehen.

Wie beginnt Ihr Tag?

Gün: Ich stehe mit meinem Mann so gegen drei Uhr morgens auf. Dann frühstücken wir. Brot, Käse, Marmelade, Börek. Anschließend kann ich mich noch etwas hinlegen, bevor ich um 9 Uhr mit der Arbeit beginne.

Welchen Grund könnte es für Sie geben, das Fasten abzubrechen?

Gün: Ich faste, seitdem ich 14 Jahre alt bin. Nur wenn ich sehr schwer krank wäre, würde ich darauf verzichten. Aber selbst dann würde ich versuchen, so lange wie möglich durchzuhalten.

Ganz eindeutig ist der Islam die Religion der MärtyterInnen, die alle ins Paradies kommen. Das Essen war selbstverständlich religiös-korrekt halal. (Hier geht’s zur Petition gegen das barbarische Schächten)

Zur Vermeidung interkultureller Probleme mit einer sensiblen Religionsrasse (der Islam ist bekanntlich eine Rasse) müssen neue Mitarbeiter bei der Einstellung eine so genannte Anti-Rassismus-Erklärung unterschreiben. Ob auch Muslime diese Erklärung unterschreiben müssen, ist leider nicht bekannt.

Auch wissenswert ist, in der Gleichstellungsabteilung der Universität ist man auf der Höhe der Zeit auch in Bezug auf die Geschlechterforschung und schreibt auch in diesem Jahr den Conchita-Wurst-Preis „Gender Studies Prize 2015“ aus (leider ist man an der Uni offenbar der deutschen Sprache nicht mehr mächtig).

Mit diesem Preis wird an der Universität Bonn in jedem akademischen Jahr die beste Abschlussarbeit (Bachelor, Master, Staatsexamen, Kirchliches Examen, Magister Theologiae) und Dissertation ausgezeichnet, die eine Fragestellung aus dem Bereich der Geschlechterforschung ins Zentrum ihres Erkenntnisinteresses stellt.

Der Preis ist mit 250 Euro für die beste Bachelor-Arbeit, für alle anderen Abschlüsse mit 500 Euro, für die beste Dissertation mit 750 Euro dotiert. Sicher haben muslimische StudentInnen viel zu dem Thema beizutragen!

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66 KOMMENTARE

  1. Sonnenuntergang und damit Fastenbrechen heute in Bonn 21:45 Uhr.

    Wenn man bedenkt dass die Sonne in Bonn heute um 5.27 Uhr aufgegangen ist und Moslems bei ca. 30 Grad Temperatur keinen Schluck Wasser zu sich nehmen dürfen, ist es doch fast schon ein Wunder wenn jeder Patient die richtige Medikamente vom moslemischen Pflegepersonal bekommen hat.

    Das sind über 16 Stunden ohne Wasser. Gott sei Dank tun die moslemischen Fachkräfte kein Atomkraftwerk bedienen oder gar einen öffentlichen Bus fahren.

    Oder etwa doch?

    🙂

  2. Ach, wie ist das schön, ich wäre gern dabei gewesen. Im Kampf gegen rechte Nazis hätte ich beim Fastenerbrechen gern eine Bratwurst mitgegessen, schön mit nem Hellen runtergespült.
    Oder hab ich da was falsch verstanden?

  3. Gün: Die ersten Tage vielleicht, aber dann hat man sich daran gewöhnt. Gott hilft mir, das durchzustehen.
    ——————–
    Sie meint ihr Herr und Meister!
    Er hilft allen Muslimen, auch denen die es geschafft haben 6000 Menschen aus dem Colombiabad rauszuschmeissen. Er ist eben vielfaeltig dieser Gnaedige, Barmherzige und Guetige „Gott“ Allahu Akbar genannt!

  4. Ramadan hat mit Fasten überhaupt gar nichts zu tun.
    Es ist konzentrierte Völlerei einmal täglich, statt normale Mahlzeiten über den Tag verteilt.

    Aber toll,nä?
    Werden die Deutschen in ihrem eigenen Land von den Moslems eingeladen.
    Die sind so gastfreundlich, oder?!

  5. Heute habe ich einen mir persönlich bekannten Anhänger von Mohammed erwischt, wie er sich ein dickes belegtes Vesperbrot rein gezogen hat. Das Brot war so groß geschnitten, dass er es kaum in den Mund bekommen hat.

    Auf meine verwunderte Frage,
    „Ich dachte heute ist Ramadan“
    sagte er mir mit ehrlichem Dackelblick: „Heute mache ich kein Fasten!“

    Ich erwiderte: „Darf man das überhaupt?“
    und meinte er nur: „Selbstverständlich. Aber man muss diesen Tag Fasten nachholen.“.

    Ich staunte nicht schlecht und er sagte mir todernst:

    “Ich werde diesen Tag im nächsten Winter nachholen, da dann der Tag viel kürzer in Deutschland ist!

    Ich konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen und erwiderte:

    “Allahu Akbar” (Gott ist groß)

    🙂 🙂 🙂

  6. Daß die Mohammedaner mit ihrer Ramadanspinnerei alle Anstrengungen unternehmen, um die drei Hirnwindungen, über die sie evolutionsbedingt verfügen, zum Austrocknen zu bringen, sollte uns nicht nachhaltig stören.

    Stören allerdings sollte uns die Tatsache, daß es eine allzu große Zahl Deutscher gibt, noch dazu an einer Bildungseinrichtung, deren vorrangiges Bildungsziel offensichtlich die komplette Degeneration ist!

  7. Ramadan zu k….zen. Anbetung des Mond- und Mordgötzen Allah. Der islamische Hosenanzug aus der Uckermark hat seine Anschleimung schon hinter sich gebracht.

  8. Komplett irre, daß ausgerechnet an einer Klinik ein dermaßen gesundheitsschädliches Verhalten wie Rammeldan (tagsüber deydrieren, nachts bis zum Platzen fressen) gefeiert wird. Die üblichen Rammeldan-Beschwerden (Verstopfung, Magenüberladung) sind inzwischen auch in Deutschland endemisch.

    Im Rüsselsheimer GPR-Klinikum gibt es in der Notaufnahme bisher keine verstärkten Einlieferungen von Hitzeopfern und auch nicht von Muslimen, die bei dieser Hitze tagsüber nichts trinken. Ein Sprecher des Klinikums sagte aber, im Verlauf des Ramadan kämen oft Muslime mit Bauchschmerzen oder Verstopfung in die Notaufnahme. Die Beschwerden würden auftreten, weil am Abend große Mengen gegessen würden. Zu Verstopfungen komme es wegen der geringen Flüssigkeitsaufnahme tagsüber.

    http://ssnachrichten.razzvan.info/in-der-hitze-des-ramadan-echo-online/

    Demnächst haben wir gemeinsame Pflichtraucherabende für das komplette Klinik-Personal und solidarisches Bulimie-Fress-Kotzen an jedem Monatsersten. Weil das alles so gesund ist.

  9. Das verstehe ich nicht.

    Heute unterhielt ich mich mit einem Marokkaner
    in der Firma.

    Und der sagte:
    Ramadan ist erst in zwei Wochen vorbei.

    Wieso denn JETZT Fastenbrechen?

    Gibt es unterschiedliche Kalender?
    Wer ist der richtige und wieso?

    Luegen die uns jetzt auch noch mit den Zeiten an?
    (Taqkia)

    Was ist hier los?

  10. Klar kann man Fasten nachholen. Im Winter ist das ja auch viel gesünder. Schon vor 25 Jahren wandte unser Ägypter im Studente-Wohnheim wegen der langen Sommertage den Jalousien-Trick an!

  11. Hmmm…
    Und wie ist es, wenn die bunte Universitätsklinik Bonn einen rechtgläubigen Chirurgen einstellt, der während des Ramadans operieren wird und mitten in der Operation fastenbedingt zusammenbricht?

    Was macht man dann?

  12. Wann wird Tierquälerschächten auf der Kliniktreppe folgen?

    Oder, schlimmer noch: Kopfabschneiden von ungehorsamen Dhimmis wie in Palmyra?

  13. Trotz tagtäglicher und weltweiter Mördereien dieser Vereinigung,stolzieren die selbstbewusst durch unsere Strassen,unsere Städte,unserem Land,unserem Kontinent.

  14. #7 Babieca (06. Jul 2015 22:16)

    Demnächst haben wir gemeinsame Pflichtraucherabende für das komplette Klinik-Personal und solidarisches Bulimie-Fress-Kotzen an jedem Monatsersten. Weil das alles so gesund ist.

    Wenn es denn islamisch ist, natürlich.

    Alles Islamische ist gut, toll und bereichernd und wird frenetisch aufgenommen und integriert.

    Falls demnächst Turmspringen in wasserlose Becken islamische Olympiadisziplin wird, sparen die Kommunen viel Wasser.

  15. Zu den vielen Hygiene-Skandalen in deutschen Krankenhäusern (aktuell hat die Uni-Klinik Mannheim zugeben müssen, dass es das auch bei ihr gab). Mannheim! Da klingelt’s laut bei mir – gibt es einen Zusamenhang zwischen Auftreten der Hygiene-Mängel und Rasse – äääh, Ihr wisst schon, Religion? Also Belege?

  16. Und ergänzend: Schilderungen wie diese hier widern mich um Größenordnungen mehr an, als Berichte über geländegewinne des Islamischen Staats – obwohl es unterm Strich ja das gleiche ist.

  17. Offensichtlich gibt es bösen Faschismus und guten Faschismus in Deutschland. Deshalb gehört der Islam ja bekanntlich ganz unzweifelhaft zu Deutschland. Es können weltweit täglich Hunderte aufgrund der Koranbefehle ermordet werden, das stört ganz und gar nicht. Antidemokraten haben dies so beschlossen. Und jeder deutsche Arschkriecher, der etwas auf sich hält, macht begeistert mit.
    Erbärmlich und tatsächlich zum Erbrechen!

    WIDERSTAND!!! Wo immer möglich!

  18. Rammeldarm ist kein Fasten…..Aber schön, dass die Moslems sich da selst belügen. “Isch bin krass religölös, Aldah. Isch fress, wenn Lischtball in Luft weg is. Wie krasse Babo Mohammfred !“

  19. OT, aber wenn wir schon bei den Islamern und deren besten Freund sind:

    4. Juli, 9.16 Uhr: Sepp Blatter wird zur Auslosung der europäischen Qualifikationsgruppen für die Fußball-WM 2018 am 25. Juli in St. Petersburg reisen. Das kündigte der Fifa-Boss in der „Welt am Sonntag“ an. Er wiederholte dort zudem seinen Vorwurf, Deutschland und Frankreich hätten versucht, Einfluss auf die Wahl Katars als WM-Gastgeber 2022 zu nehmen.

    http://www.focus.de/sport/fussball/fifa-krise-im-news-ticker-fifa-praesident-blatter-verwirrt-ich-bin-nicht-zurueckgetreten_id_4777272.html

    Blatter nannte in diesem Zusammenhang direkt die damaligen Präsidenten Christian Wulff und Nicolas Sarkozy. „Die Herren Sarkozy und Wulff haben versucht, ihre Wahlmänner zu beeinflussen. Deswegen haben wir jetzt eine WM in Katar. Die, die das entschieden haben, sollen auch die Verantwortung übernehmen“, sagte der 79 Jahre alte Schweizer. Der DFB habe vom ehemaligen Bundespräsidenten Wulff eine Empfehlung bekommen, „dass Deutschland wegen wirtschaftlicher Interessen für Katar stimmt“.

  20. #10 ridgleylisp (06. Jul 2015 22:21)

    Wann wird Tierquälerschächten auf der Kliniktreppe folgen?

    Ganz einfach zu beantworten. Beim Opferfest dürfen die ganz kleinen Moslems (ab den sechsten Lebensjahr) das Messer an der Kehle des Opfertieres führen und es dann Ausbluten lassen.

    Das Opferfest (arabisch ???? ???????, DMG ??du l-A???) ist das höchste islamische Fest. Es wird zum Höhepunkt des Haddsch gefeiert, der Wallfahrt nach Mekka, beginnt jährlich am Zehnten des islamischen Monats Dh? l-Hiddscha und dauert vier Tage an. Aufgrund des islamischen Mondkalenders kann das Opferfest zu jeder Jahreszeit stattfinden, es verschiebt sich im Sonnenkalender rückwärts um meist elf Tage pro Jahr. 2015 findet das Opferfest am 23. bis 26. September statt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Islamisches_Opferfest

  21. #13 Mark von Buch (06. Jul 2015 22:26)

    Falls demnächst Turmspringen in wasserlose Becken islamische Olympiadisziplin wird, sparen die Kommunen viel Wasser.

    Das hat was. Dafür könnte ich mich sogar erwärmen.

    :D.

  22. also ich find das fasten gut, ist nur zu kurz, man sollte das auch auf die nachstunden ausdehnen. nach 3 tagen bringen die sich gegenseitig um für ´ne flasche bier.

  23. Auch Guntram Schneider, der schwergewichtige Integrationsminister aus NRW, war wieder unterwegs. Ausnahmsweise mal nicht zum „Fastenbrechen“, sondern auf „Dialügtour“ bei den Aleviten in Bergkamen:

    Bergkamen – Auf „Dialogtour“ gegen wachsende Islamfeindlichkeit und gegen die zunehmen Antipathie gegen Flüchtlinge befindet sich derzeit Guntram Schneider, NRW-Minister für Arbeit, Integration und Soziales. Heute war er Gast der Alevitischen Gemeinde in der Buchfinkenstraße.

    Der Aufhänger für seine Rede in dem vollbesetzten Versammlungssaal konnte aktueller nicht sein. „Am Wochenende beim Parteitag der AfD hat die neue Vorsitzende Frauke Petry den Islam als staatsfeindlich bezeichnet“, sagte er. „Das ist eine Ungeheuerlichkeit und hat mit friedlichem Zusammenleben nichts zu tun“.(….)

    http://www.wa.de/lokales/bergkamen/nrw-minister-guntram-schneider-gast-aleviten-bergkamen-5209495.html?cmp=defrss

  24. ihr habt aber auch immer was.
    80% leben doch von stütze.
    in deutschland und auch eu weit.

  25. Derartige Scheixxparties sind für Deutschland überflüssig, wie ein Kropf!
    Islam go home!

  26. An dieser Stelle mal wieder passend:

    Lesebefehl und zum Geburtstag und anderen Anlässen verschenken:
    Udo Ulfkotte
    Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung.

    Damit mehr Leute endlich wach werden und merken, was hier gespielt wird!

  27. #10 Re-Saulus (06. Jul 2015 22:18)

    Das verstehe ich nicht.

    Ramadan geht von Neumond zu Neumond und dauert damit genau einen Mondmonat. Da das Mondjahr nicht konform mit dem Sonnenjahr geht verschiebt sich jeder Ramadan jedes Jahr um ein paar Tage. Beginn 2015 am 18. Juni 2015 und dauert bis zum Fastenbrechenfest: 17. – 19. Juli 2015.

    Tagsüber dürfen rechtgläubige Moslems nicht essen, trinken, rauchen, Sex machen, usw. und so fort. Das nennt der Moslem „Fasten“.

    Nach Sonnenuntergang darf dagegen soviel gegessen und gesoffen werden was die Schwarte hergibt.

    🙂

  28. #24 johann (06. Jul 2015 22:36)
    Auch Guntram Schneider, der schwergewichtige Integrationsminister aus NRW, war wieder unterwegs. Ausnahmsweise mal nicht zum „Fastenbrechen“, sondern auf „Dialügtour“ bei den Aleviten in Bergkamen: …,
    ++++
    Guntram, die fette Schwabbelbacke, täte gut daran, auch ohne den Islam zu huldigen, die nächsten 10 Jahre non-stopp zu fasten!

  29. Wissen diese Muslime eigentlich, was sie feiern?

    Wenn man es genau nimmt, feiern sie einen Massenmörder, Kinderficker, Kamelficker und Leichenficker.

  30. Möge allen bei diesem Schariafest der halal-Fraß im Halse stecken bleiben, den islamischen Schlachtruf „Allahu akbar!“ noch in den Ohren klingelnd.
    Solch eine Unterwerfungsveranstaltung wird bald für alle Kuffar verpflichtend sein; wer nur versucht, sich dem zu entziehen, wird beruflich erledigt u. auch gesellschaftlich fertig gemacht. Verdächtig der Islamisierungsverweigerung macht sich bereits, wer nicht nachweislich mindestens einen Moslem, am besten eine Bekopftuchte o. einen sauerkrautbärtigen Häkelkäppiträger, im Bekanntenkreis vorweisen kann.

    Chemnitz wird bunter: Massenschlägerei unter 20 „Gästen“ des mittlerweile berüchtigten Wohnhotel Kappel;
    http://www.radiochemnitz.de/nachrichten/lokalnachrichten/erneut-massenschlaegerei-in-asylbewerberheim-1147752/

  31. #5 magnum

    “Allahu Akbar” (Gott ist groß)

    Ah. Frage mich schon seit ca. 2001, was das wohl heißen mag.

    😆 🙄

  32. Bonn ist inzwischen eine Hochburg der Islamisierung Deutschlands geworden. Ich bin aber froh, dass Mutti in Berlin zum Iftar-Fest (Opferfest) eingeladen hat, gehört doch der Islam „unzweifelhaft“ zu Deutschland.

    Dass der Ramadan der Monat ist, in dem Christen noch mehr als sonst von den Korangläubigen unterdrückt, verfolgt, getötet werden, scheint bei der Politik noch nicht angekommen zu sein. Das ist eine wirkliche Schande und Verrat an den christlichen Glaubensgeschwistern in den islamischen Despotien!

  33. Eine Islamisierung findet statt. Der gemeine Deutsche hat nichts dagegen. Das wäre Nazi hat ihm die Propaganda Jahrzehnte eingebläut. Und ist der Nazikompass einmal kalibriert lässt er sich nicht so leicht herumreissen.

  34. 30 Kilogramm Lamm(arme geschächtete Lämmchen), zehn Kilo Pute, zehn Kilo Hähnchen und 20 Kilo Hackfleisch(vom geschächteten Rind) verarbeitete die Ernährungsberaterin der Klinik für diesen Abend.

    WESHALB HABEN MILITANTE TIERSCHÜTZER keine grausamen Tierschächtebilder verteilt, um den Dhimmies den Appetit zu verderben???

    Feiges Pack!

  35. Das Ramadan Tag“fasten“ fängt bereits mit der Morgendämmerung an.
    In Bonn schon vor 4 Uhr früh, macht also 18 Stunden
    Tag“fasten“.

    Nur warum heißt das ganze Fasten, wenn es täglich gebrochen wird durch das Fastenbrechen?
    Das wird auch noch gefeiert – Nacht für Nacht.
    Ist Fastenbrechen – kein Widerspruch in sich?

    Beispiel:
    Zigarettenraucher:
    Ich höre mit dem Rauchen auf!
    Nachts mache ich aber ein
    „Rauchen aufhören-Brechen“ und rauche
    dann (bis zum Morgengrauen).

  36. @ #5 magnum (06. Jul 2015 22:02)

    1.) Allahu akbar heißt: Allah ist größer/der Größte!

    2.) Allahu kabir heißt: Allah ist groß!

    ++++++++++++

    3.) Allah heißt schlicht und einfach Gott, wie man einen Dackel auch Dackel rufen kann. So ist der Dackel ein Dackel und heißt auch noch Dackel. Man muß ihn nicht extra z.B. Waldi „taufen“.

    +++++++++++++

    4.) Ich bin dagegen Allah zu übersetzen, denn Allah ist nicht unser Gott. Unser Gott, die Heiligste Dreifaltigkeit kommt nicht aus der polytheistischen schwarzen Kiste Kaaba zu Mekka, wo Allah ein größeres Idol unter vielen Gottheiten war, bis Mohammed die anderen hinauswarf.

  37. Bei 6000 Beschäftigten sind 240 Teilnehmer,4% und es wird getan,als ob Vollbeschäftigung geherrscht habe.
    Typisch Bückbetersekte,alles wir aufgeblasen und verdreht und als Erfolg gefeiert…
    Sollens Darmverschlüsse nach ihrer Völlerei bekommen,sind ja an der richtigen Stelle,sich behandeln zu lassen…

  38. Religion ist Privatsache. Solcher öffentlicher Irrsinn noch dazu an einer Uniklinik, og Graus, ist eigentlich ein guter Beweis dafuer, das Islam eben keine normale Religion ist.

    Islam ist zum Kotzen.

  39. @Maria: vollste Zustimmung! ;-))

    ..das mit der polytheistischen schwarzen Kiste merke ich mir!XD

  40. Vor allem schön ist auch, wie Mohammedaner mit ihrem „Fasten“ prahlen! In Internetforen rauf und runter!

  41. Mich würden mal Untersuchungen zu
    Gruppenzwang bzw. Toleranz interessieren:
    was passiert, wenn ein Muslim nicht fasten möchte?
    Wird der dann gleich (halal) geschlachtet?

    In einer Reihe islamischer Staaten ist das Nichteinhalten der Fastenpflicht von staatlicher Seite verboten. In Saudi-Arabien werden sogar Nichtmuslime bestraft, die im Ramadan während des Tages in der Öffentlichkeit essen, trinken oder rauchen. In Marokko machten staatliche Razzien und Verhaftungen von Jugendlichen, die im Ramadan Picknicks veranstalteten, Schlagzeilen. Im Jahre 2013 musste, wer in Marokko öffentlich gegen das Fastengebot verstieß, mit einer Verhaftung rechnen. Im algerischen Biskra wurden im Jahre 2008 sechs Männer zu vier Jahren Haft und 1000 Euro Strafe verurteilt, weil sie das Fastengebot nicht eingehalten hatten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ramadan

    Also m.a.W: wer nicht fastet: Kopf ab (Apostasie).
    Das ist Islam.
    Das finden unsere doofen links-grünen PolitikerInnen gut.

  42. Ihr vergesst bei der Betrachtung immer eine extrem wichtige andere Geschichte
    Fastenbrechen beginnt um 21:55 Uhr lt dem Bericht

    Wie lange dauert es? Es wird mit Freunden gefeiert. Alle freuen sich, man bereitet sich drauf vor. Betet, isst, meditiert , genießt das Zusammensein mit Freunden usw
    D.h. man ist ja nicht nach 30 min weg oder.
    Lass die mal 2 Stunden zusammen sein
    Dann ist Mitternacht
    Ab nach Hause, Bett fertig machen usw.
    Je nach Weg sind die um 1 Uhr im Bett.
    Wer feiert Ramadan? Genau , die Gläubigen.
    Was machen die Gläubigen noch? Genau die Beten
    Wie oft beten die ? Genau 5 mal am Tag
    Also ich gehe irgendwann zwischen 12 und 1 ins Bett
    Das erste Gebet ist zur Zeit um 3:12. d.h. 2-3 Stunden später wird aufgestanden. Rituelle Waschung und Vorbereitung , dann das Gebet.
    D.h irgendwann zwischen 3:45-4 Uhr Wieder im Bett
    Nächstes Gebet zur Zeit um 5:23 Uhr . Das heist nach 1,5 h wieder aufstehen und Beten
    D.h 6 Uhr morgens und nach zusammen 3-4 Stunden Schlaf ( der dazu noch unterbrochen ist) geht es zur Arbeit
    UPS noch was vergessen.
    Sonnenaufgang ist um ca. 5uhr

    Also muss vorher noch gegessen und getrunken werden , 5-6 Stunden nach dem Fressgelage. Von den 3-4 Stunden schlaf gehen jetzt mind noch einmal 30 min ab.

    Was heist das für fast alle Berufstätigen und zur Schule gehenden Gläubigen während des Ramadan?
    1 Monat mit maximal 3-4 Stunden Schlaf in der Nacht ( mit Unterbrechung)
    Dazu 15 Stunden nicht Essen und trinken

    Wundert sich hier wirklich jemand warum die hoch aggresiev sind?
    Lebenslanger Schlafentzug der zu Rsmadsn noch extremer wird

  43. #47 katharer
    Auf diese Weise werden die Moslems zu bedingungloser Unterordnung erzogen. Wer es ohne aufzubegehren akzeptiert, 15 Stunden täglich nichts zu essen und vor allem auch bei grösster Hitze nichts zu trinken – nicht einmal Wasser – und nachts kaum zu schlafen, weil dann Völlerei, Beten und Bauchweh anstehen, der wird auch andere Anordnungen nicht hinterfragen, die einem gesunden Empfinden völlig zuwiderlaufen.

  44. Mal am Rande: Unter den moslemischen Mitarbeitern wird ja auch der eine oder andere Arzt, vielleicht auch ein Pfleger sein. Wenn die dann komplizierte Operationen am späten Nachmittag durchführen, möchte ich nicht der Patient sein.

  45. Ich sehe gerade, dass Schüfeli das auch schon gefragt hatte:

    #12 Schüfeli (06. Jul 2015 22:20)

    Hmmm…
    Und wie ist es, wenn die bunte Universitätsklinik Bonn einen rechtgläubigen Chirurgen einstellt, der während des Ramadans operieren wird und mitten in der Operation fastenbedingt zusammenbricht?

    Was macht man dann?

  46. #50 johann (07. Jul 2015 01:27)
    +++Was macht man dann?
    ———

    … nichts …

    nebenbei, DLF erklärte gestern „es leben 2 Mio Mohammedaner in Deutschland“ … na, dann ist ja gut …

  47. #49 johann (07. Jul 2015 01:24)

    Mal am Rande: Unter den moslemischen Mitarbeitern wird ja auch der eine oder andere Arzt, vielleicht auch ein Pfleger sein. Wenn die dann komplizierte Operationen am späten Nachmittag durchführen, möchte ich nicht der Patient sein.

    “Du sollst sie töten, wo immer du sie triffst!“

    Die Frage ist, ob man als „Ungläubiger“ nicht generell Bedenken haben muss, Moslems am sich ranzulassen, sei es nun, dass sie einem Pillen verabreichen, einen operieren oder einem das Essen bringen im Krankenhaus. Was da alles schief gehen kann.

    Generell muss man sich auch fragen, wie es mit der Keimverbreitung aussieht. Wenn z. B. mit einem Wischwasser eine ganze Station „geputzt“ wird, braucht sich über Krankenhauskeime ja auch keiner mehr zu wundern.

    Da kann es noch so viele Hygieniker geben wie es will. Wenn das beim Personal nicht ankommt, weil es noch nie im Leben was von Hygiene gehört hat und sowieso kein deutsch spricht, verläuft auch die beste Theorie im Sande.

    Falls das nicht der Fall sein sollte und Keime absichtlich verbreitet werden, könnte dann die Taqiya greifen:

    Einer der bedeutendsten Theologen des Islam, fasst das Gebot der Taqiya folgendermaßen zusammen: „Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt“.

    https://koptisch.wordpress.com/2011/10/15/taqiya-die-heilige-pflicht-des-lugens-im-islam/

  48. Zur Vermeidung interkultureller Probleme mit einer sensiblen Religionsrasse (der Islam ist bekanntlich eine Rasse) müssen neue Mitarbeiter bei der Einstellung eine so genannte Anti-Rassismus-Erklärung unterschreiben.

    Auch wenn man bei PEGIDA mitläuft riskiert man eine Kündigung!! Das kam auch schon vor!! Das ist doch ne tolle Demokratie!
    Vor 20 Jahren hätten wir an so etwas nicht gedacht!!
    George Bush hat nach nach dem 11.Sep.2001 gesagt das dieser Anschlag unser Aller Leben verändern wird!
    Die islamisierung haben alles die Amis in die Wege geleitet damit dies in unserem Land, unserem Kontinent solche Auswüchse bekommt!!
    Denn Amis haben wir ja auch die Türken zu verdanken!! Die haben gewusst was sie taten und tun!!
    Haben wir überhaupt in unserem Deutschland noch was zu sagen??
    Zitat von einer Türkin ´´Die Deutschen müssen sich von der Illlusion verabschieden das dieses Land Ihnen gehört´´
    Kein Kommentar mehr dazu!!

  49. #10 Re-Saulus (06. Jul 2015 22:18)

    Das verstehe ich nicht.

    Heute unterhielt ich mich mit einem Marokkaner
    in der Firma.

    Und der sagte:
    Ramadan ist erst in zwei Wochen vorbei.

    Wieso denn JETZT Fastenbrechen?

    Gibt es unterschiedliche Kalender?
    Wer ist der richtige und wieso?

    Luegen die uns jetzt auch noch mit den Zeiten an?
    (Taqkia)

    Was ist hier los?
    ——————
    Das Fastenbrechen findet täglich statt!

    Erst am Ende des Ramadans (in diesem Jahr am 16. Juli) wird dann das große, drei Tage dauernde Zuckerfest gefeiert, das nach dem Tier-Schlacht-Opferfest das größte islamische Fest ist.

    Das Zuckerfest heißt so, weil die Kinder dann viele Süßigkeiten und neue Kleidung bekommen. Die vielen Süßigkeiten, die Muslime auch sonst so gerne essen, machen die Zähne kaputt und davon profitieren die Zahnärzte, und auch deshalb ist der Islam u.a. gut für Deutschlands Wirtschaft!

  50. @ #45 Jakobus (06. Jul 2015 23:55)

    Ich „faste“ das ganze Jahr, weil ich nachts nichts esse.

    Der Moslem „fastet“ im Ramadan, weil er tagsüber nichts ißt.

    Da sind wir Christenmenschen und andere normale Menschen Weltmeister im Ganzjahresfasten, hihihi!

    ++++++++++++++++++

    @ #44 Jakobus (06. Jul 2015 23:53)

    Kennen Sie nachfolgende Realsatire schon, über die ich seit Jahren lache?

    Mohammed hatte vergessen, paar Idole aus der Kaaba zu werfen. Dabei meine ich nicht jene strategische Absicht mit den drei Göttinnen, siehe „Satanische Verse“. Sondern dies:

    „“Die Besetzung der Großen Moschee war eine terroristische Aktion 1979 in Mekka während der Haddsch, bei der rund 500 militante Islamisten die Große Moschee in ihre Gewalt brachten und viele Pilger als Geiseln nahmen.

    (…)

    Erst nach langwierigen und verlustreichen Kämpfen im labyrinthischen Gebäude gelang es nach mehr als zweiwöchiger Besetzung, unter Mitwirkung der Anti-Terroreinheit – (LEIDER!) – der französischen Gendarmerie GIGN, die überlebenden Aufständischen zur Aufgabe zu zwingen. (HÄTTEN DIE FRANZ DOCH NUR DIE GANZE KISTE PLATTGEMACHT! Mio. Opfertiere* hätten seit daher nicht leiden müssen!)

    (…)

    UND JETZT KOMMT DER WAHRE GAG:

    Archäologischer Fund

    Während der Gefechte wurde bei der Explosion einer Bombe der Boden der Kaaba aufgerissen. Darunter kamen mehrere (vorislamische) Idole zum Vorschein, die die saudischen Behörden schnell beseitigten. Über ihren Verbleib ist nichts bekannt.““
    https://de.wikipedia.org/wiki/Besetzung_der_Gro%C3%9Fen_Moschee_1979

    RUND 1300 JAHRE WALLTEN MIO. MUSLIME ZUR SCHWARZEN KISTE ZU MEKKA, ZIG IDOLEN ZU HULDIGEN. SUPI!

    +++++++++++++

    *NEIN ZUM SCHÄCHTEN!
    http://viktor-schlak.blog.de/2014/09/24/schaechten-19460931/

  51. #57 Milli Gyros (07. Jul 2015 09:56)

    Das Zuckerfest heißt so, weil die Kinder dann viele Süßigkeiten und neue Kleidung bekommen. Die vielen Süßigkeiten, die Muslime auch sonst so gerne essen, machen die Zähne kaputt und davon profitieren die Zahnärzte, und auch deshalb ist der Islam u.a. gut für Deutschlands Wirtschaft!

    Mir wurde erklärt, wenn Moslemkinder die Hände von erwachsenen Moslems küssen, dann bekommt man Bargeld anstatt Süßigkeiten.

    🙂

  52. Du meine Güte
    Venus mit Kopftuch.
    Demnächst Aphrodite mit Burka.
    Und Frauenärzte nur noch mit Augenbinde.

  53. Mir wurde erklärt, wenn Moslemkinder die Hände von erwachsenen Moslems küssen, dann bekommt man Bargeld anstatt Süßigkeiten.

    Pädophilie hat viele Gesichter.

  54. #38 Maria-Bernhardine (06. Jul 2015 23:22)
    Auf youtube gibt es genug Schächtvideos.
    Jeder Islambesoffene sollte die mal gesehen haben dann ist es ratzfaz mit der Toleranz und pro Halal Denke vorbei.

  55. Der Islam IST KEINE RASSE, war es noch nie und kann es laut Definition schon gar nicht sein.

    Natürlich sehen sich Moslems als Übermenschen über dem Nicht-Islamischen Teil der Menschheit. Das lehrt Mohamed seinen Anhängern ja fleißig im Koran.Das Borg-Kollektiv auf Erden als „Religion“ getarnt.

    Nur Dumpfbacken und Gutmenschen wollen diese Wahrheit nicht akzeptieren, nicken brav ab und lassen sich einseifen.

  56. #59 magnum (07. Jul 2015 11:52)

    „Mir wurde erklärt, wenn Moslemkinder die Hände von erwachsenen Moslems küssen, dann bekommt man Bargeld anstatt Süßigkeiten.“

    Ja, das stimmt, aber die Hände werden davon schwanger.

  57. #53 notar959 (07. Jul 2015 07:46)

    nebenbei, DLF erklärte gestern „es leben 2 Mio Mohammedaner in Deutschland“ … na, dann ist ja gut …
    – – – – – – – – –
    Das ist eine reine und verlogene Volksverdummung! – wo doch alleine schon über 4 Millionen Türken (ohne all die anderen muslimischen Nationalitäten) in Deutschland leben und täglich neue muslimische „Flüchtlinge“ einwandern!

    4 Millionen Türken in Deutschland aber allein in NRW schon 4,3 Millionen – Wie geht das denn?
    http://www.zukunftskinder.org/?p=43293

  58. OT – aber Themenkreis ISLAM

    Interessante, kluge Gedanken zum ISLAM und zum WESTEN

    VON CAHIT KAYA (via Facebook):

    Cahit Kaya

    Wofür man viele Muslime noch wirklich hassen wird ist, dass sie nicht aus Überzeugung den Islam verherrlichen und bewerben, da sie ihn selbst gar nicht richtig leben (wollen – denn sonst würden sie es tun, statt in Bordellen und Spielhallen abzuhängen).
    Sondern, dass sie eine Islamisierung rein aus Trotz propagieren, um die Menschen hier einzuschüchtern und ihre Verachtung diesen gegenüber auszudrücken. Es ist eine gezielte und bewusste Abgrenzung vom westlichen Leben, das man zwar weiterhin selbst (zu gerne) lebt, aber einfach das Etikett Islam drauf klebt, als wäre das alles Ergebnis des Islams und ohne diesen nicht denkbar. Gleichzeitig behauptet man aber, die islamische Welt mit ihrem Elend und ihrer Armut sei das Produkt des Westens.
    Kurz: der Frieden und Wohlstand im Westen soll dank des Islam vorhanden sein und der Rest soll durch den Westen so geworden sein.
    Mehr Geringschätzung der westlichen Gesellschaft gegenüber, die einen aus dem islamischen Elend holte, kann man nicht demonstrieren, als auf diese Art.
    Es ist eine Schmarotzer-Mentalität, die immer deutlicher zeigt. Als der IS zB unzählige Menschen ermordete und Hunderttausende vertrieb, bekam man keinen davon auf die Straße, weil der IS eben doch eine der islamischen Richtungen verkörpert. Als irgendwo am anderen Ende der Welt irgend ein Sack Reis umfiel, da waren sie alle auf der Straße und machten wieder Werbung für den Islam.
    Sie sind sofort da, wenn es etwas zu holen gibt. Wenn es Zeit wäre auch etwas zu geben, sieht man keinen von ihnen. Undankbarkeit ist die widerwärtigste Eigenschaft, die ein Mensch haben kann.
    Und nein, das trifft natürlich nicht auf alle Muslime zu. Aber genug, dass sie den Hass auf Muslime noch ins unermessliche steigern werden.
    Wer den Westen hasst, der soll nicht hier leben und schon gar nicht westlich leben. Wer den Islam verherrlicht, soll richtig islamisch leben und am besten dort, wo es normal ist, da längst islamisch regiert, etwa in Saudi Arabien, Afghanistan, Iran, NRW.

  59. Ich hör die dann immer lärmend nachhause kommen von ihrer Fresserei.. um 2,3 Uhr morgens. Geschrei auf dem Parkplatz, auch kleine Kinder. Aber kein Problem, muss ja morgens nicht aufstehen das Gesxxx..

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