mohammed-zerstoert-kaaba-in-mekkaStefan Aust schrieb dieser Tage in der WELT (wir haben hier schon auf seinen Artikel hingewiesen): Kein aufgerüsteter deutscher Verfassungsschutz, keine Globalüberwachung durch die NSA, kein neues Sturmgewehr für die Bundeswehr wird diesen mörderischen Spuk aufhalten. Es ist die islamische Welt selber, die ihre wild gewordenen Glaubensgenossen aufhalten muss. Nur sie kann es, sie muss es. Da reichen rituelle Beileidsbekundungen anlässlich jeder neuen Mordtat nicht aus. Austs gesamte Hoffnung richtet sich auf die Utopie, der Islamofaschismus würde sich von selbst erledigen. Wie realistisch ist das?

Nehmen wir ruhig noch einen zweiten naiven Ansatz dazu. Dieser geht nicht nur davon aus, dass der Islam das Morden sein lässt, sondern sich durch „Aufklärung“ in Barmherzigkeit verwandelt:

Heute war ein schwarzer Tag im Namen des Islams: eine schiitische Moschee in Kuwait wurde in die Luft gejagt (viele Tote), in Frankreich ein grausames Attentat auf eine Gasfabrik, in Kobane ein Überfall von IS, der viele Menschenleben gekostet hat und ein Anschlag auf ein Hotel in Tunesien mit vielen Toten. Es ist dringend notwendig, der Barmherzigkeit des Islams eine laute Stimme zu geben. Eine innerislamische Aufklärung ist heute akuter als je zuvor.

Abgesetzt hat dieses Facebook-Posting der Münsteraner Islamlehrer-Ausbilder Mouhanad Khorchide, der aus Sicht der Moslemverbände nicht den echten Islam repräsentiert.

Aust und Khorchide drücken stellvertretend das aus, was im gutmenschlich politisch-medialen Milieu über den Islam ständig kolportiert wird: Was wir heute in den islamischen Ländern sehen, sei nicht der „echte Islam“, dieser muss sich erst – durch eine „Aufklärung“ (die die islamische Ummah aus sich heraus startet!) – herausschälen, wobei sich letztendlich der Islam als eine Religion der Barmherzigkeit präsentieren wird. Bedeutet: Irgendwo im Islam muss ein guter Kern schlummern, den es gilt offenzulegen – und dann ist der „Spuk“ plötzlich vorbei.

Ist der Islam also reformierbar, wie Aust und Khorchide meinen? Soll man die Probleme daher aussitzen und auf eine innerislamische Lösung hoffen?

Das ist vollkommen unrealistisch. Hier sind die Gründe:

Der Islam ist in einer starken Konkurrenzsituation entstanden. Es hatten sich bereits andere Religionen etabliert, die zum Teil untereinander in Konkurrenz standen und wieder andere Religionen verdrängt haben. Es herrschte religiöse Vielfalt. Um sich in einem solchen Umfeld rasch und erfolgreich durchzusetzen, braucht eine neue Religion eine entsprechende Schlagkraft. Mohammed setzte ganz eindeutig auf das Recht des Stärkeren und damit auf pure Gewalt. Angst und Schrecken soll seine Religion unter den Ungläubigen verbreiten, so steht es im Koran. Dieser Teil Mohammeds Offenbarung hat sich mit Sicherheit erfüllt.

Den Kampf gegen die Ungläubigen kombinierte er geschickt mit einem konkreten Paradiesversprechen. Ein Paradies, ein Jenseits war den arabischen Polytheisten bis dahin fremd. Das Paradiesversprechen ist auch heute noch eine der wichtigsten Triebfedern, die sogar gebildete Schichten in den „heiligen Krieg“ und zur völligen Destruktion und Selbstaufgabe treibt. Dieses Versprechen ist einer der Dreh- und Angelpunkt der islamischen Theologie. Ursprünglich war der Allah-Kult auf das Diesseits ausgelegt. Im Grunde genommen tat Mohammed nichts weiter, als den Paradiesglauben der Juden und Christen in den bereits bestehenden Allah-Kult hineinzuadaptieren. Solches Abkupfern bei anderen Religionen hat bei Mohammed System. Allerdings verdreht er dabei die Ursprungselemente so, dass es zur Formung seiner neuen Gesellschaftsordnung passt. Eine Gesellschaftsordnung, in der man sich nicht – wie in Mekka – seinen Gott unter 300 Idolen selbst aussuchen kann, sondern sich unter Mohammeds Gott unterwerfen soll. Er nahm den polytheistischen Arabern die Religionsfreiheit.

Das Einschränken der Religionsfreiheit ist eines der auffälligsten Elemente des Islam. Sie steht nicht nur im krassen Gegensatz zu Mohammeds polytheistischer Herkunft, sondern auch im krassen Widerspruch zum Christentum. Jesus hat das freie religiöse Bekenntnis durchgesetzt, den Glauben vom Prinzip der Vererbung getrennt. Damit öffnete er ausgehend von der Geburtsreligion des Judentums eine völlig neue Sichtweise auf den Glauben. Man wird nicht automatisch Christ, wenn man Christen als Eltern hat. Jede Generation muss sich neu entscheiden, ob sie dazugehören will. Eine reine Bekenntnisreligion setzt eine persönliche Auseinandersetzung und eine aktive Entscheidung voraus. Eine solche Religion muss durch die Person ihres Stifters und ihre Theologie überzeugen, sonst taugt sie nichts.

Die Tiefe der Spiritualität, das Charisma des Religionsbegründers oder die innere Logik der Theologie spielen beim Islam keine tragende Rolle. All diese Bereiche sind – wenn überhaupt – nur rudimentär vorhanden. Der Islam hält sich mit theologischen Raffinessen nicht auf, sondern klaubt sich aus den bereits vorhandenen Religionen die bewährtesten Elemente heraus. Die bei einer solchen Bastelei zwangsläufig entstehenden Widersprüche tilgt Mohammed dadurch, dass immer das Zuletztgesagte Gültigkeit besitzt (Abrogationsprinzip). Eine stringente Theologie sieht anders aus.

Theologisch gesehen hat der Islam kein eigenes Fundament. Er bietet nichts wirklich Neues, sondern kupfert ab, bedient sich fremder Schriften, formt diese um und bezeichnete fortan die Besitzer der Originalschriften als Fälscher. So avancierte der Polytheist Mohammed zu einem Verfechter eines Eingottglaubens (Bild oben: Zerstörung der vielen Götter in der Kaaba).

Selbst der Offenbarungsmodus (Erscheinung eines Engels) ist aus der Bibel abgekupfert. Diese Religionsklitterung ermöglicht es, im Islam wie in einem Heuhaufen zu suchen, um krampfhaft theologisch positive Aspekte aufzuspüren. Barmherzigkeit will Khorchide im Koran entdeckt haben. Wenn er Barmherzigkeit sucht, soll er die Evangelien lesen, da springt sie aus jedem Vers heraus. Wenn Mohammed Barmherzigkeit gewollt hätte, hätte er sie in jeder Sure platziert. Die Essenz einer Religion sind nicht Randaspekte, sondern das, was der Religionsbegründer mantra-artig wiederholt. Zigfache Tötungsfehle durchziehen den Koran, so dass hier wenig Spielraum für eine andersgerichtete Interpretation offen bleibt.

Die Spiritualität des Islam begrenzt sich auf festgeschriebene Rituale, darunter etliche aus vormohammedanischer Zeit. Hier ist z.B. das Pilgern zur Kaaba zu nennen, deren Höhepunkt das Umrunden und Küssen des schwarzen Steins darstellt sowie das Schächten von Opfertieren. Ganz so, wie es bei Kaaba-Pilgern schon vor Mohammed Usus war.

Der Islam hat aus theologischer Sicht nichts Besonderes zu bieten. Was soll man da also reformieren? Den Islam reformieren hieße, ihn als Häresie zu enttarnen, denn um nichts anderes handelt es sich bei dem wild zusammengeschusterten Konstrukt. Hätte Mohammed, der seinen Koran reichlich mit biblischen Figuren schmückte, diese Lehre einem christlichen Konzil zur Beurteilung vorgelegt, hätte man den gesamten Vorgang als Privatoffenbarung eingestuft und als offenkundige Irrlehre (Häresie) verworfen.

An dieser Stelle muss auch einmal gesagt werden, dass die jüdisch-christliche Offenbarung eine ganz andere Qualität besitzt. Sowohl im Alten Testament, als auch im Neuen wird überliefert, dass der Schöpfer nicht nur Propheten schickte, sondern sich persönlich den Menschen offenbarte. Nicht nur Adam und Eva sahen Gott, sondern auch Mose und die 70 Ältesten. Und für die Christen gilt: eine ganze Generation durfte Gott in der Person des Sohnes sehen. Der Gott der Juden und Christen zeigt also Gesicht (!), offenbart sich Vielen (!)  in persona (!), während Mohammed sich auf einen Traum beruft, in dem er die Botschaft eines Mittlers erhält. Einer solch rudimentären Offenbarung darf man durchaus mit gesundem Misstrauen begegnen. Gesetzt der Fall, es gibt einen Gott und er will sich seinen Geschöpfen offenbaren – welchen Weg wählt er dann wohl? Textet er mittels Boten einen Mann zu oder zeigt er sich vielen Menschen in Person? Es ist wirklich erstaunlich, welcher Tamtam um den Propheten Mohammed veranstaltet wird, während die Bibel ein generationenumspannendes Mysterium präsentiert. Kein Wunder, dass Mohammed auf die Juden und Christen keinen Eindruck machte und seine erste Anhängerschar als Söldner für Kriegszüge gegen die Ungläubigen rekrutieren musste.

So liegt denn die Spezialität des Islam auch weniger im theologischen, sondern eher im weltlichen Bereich. Speziell in der Legislative und Judikative. Mohammed gründete einen Staat. Daher spricht man beim Islam auch von Rechtsschulen und Rechtsgutachten und nicht so sehr von Theologie. Raffiniert wurde der gesamte Alltag mit Verboten und Geboten durchflochten, so dass man schnell ausmachen kann, wer sich an die Glaubenspraxis hält oder „vom Glauben abfällt“. Der Islam ist prädestiniert zur Installation eines internes Spitzelsystems zur Überwachung der Vorschriften und er hält die entsprechenden Sanktionen bereit, die von Geldstrafen bis zum Tod durch Köpfen, Hängen, Steinigen und Verbrennen reichen. Noch heute manifestiert sich dies in islamischen Staaten und Parallelgesellschaften über staatliche oder selbsternannte Schariapolizei und geschriebene oder ungeschriebene Blasphemiegesetze.

Wenn im Koran von „Glauben“ die Rede ist, ist nicht Glauben aus spiritueller Überzeugung gemeint, sondern die strikte Befolgung der Glaubenspraxis, also die tagtägliche Erfüllung der auferlegten Pflichten. Darauf weist der Islamexperte Tilman Nagel hin. Dies ist ein bedeutsamer Unterschied zur freien Bekenntnisreligion des Christentums.

Zu diesen Pflichten gehört die „Reinheit“. Mit akribischer Hysterie werden alle Personen, Lebensmittel und Zustände in rein und unrein unterteilt und alles Unreine ausgemerzt. Frauen gelten per se als unrein, müssen sich bedecken und ihre Gebetspflichten getrennt von den Männern verrichten. Geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe ist für Frauen ein Todesurteil. Nur über die Beseitigung eines solchen Mitglieds kann sich der Rest des Clans vor der Verdammnis retten (Ehrenmord). Ein persisches Bild aus dem 15. Jahrhundert zeigt Mohammeds Vorstellung von der Hölle, wo Frauen an ihren Zungen aufgehängt werden, weil sie ohne Erlaubnis das Haus verließen.

mohammed-frauen

Aus heutiger Sicht würde mal wohl eher von einer Mordsekte als von einer Religion sprechen. Dennoch wird dieses nach innen und außen mit erheblicher Brutalität ausgestattete System immer noch als Religion deklariert. Versuche, die islamischen Sanktionsmechanismen, Gesetzgebungs- und Rechtsprechungsfunktionen abzutrennen und unter staatliche Vorherrschaft zu stellen, rufen regelmäßig korantreue Gegenbewegungen hervor. Je säkularisierter eine Regierung sich verhält, umso stärker bringt sie ihr Land durch religiöse Unruhen und Terroranschläge in Gefahr. Man darf sich freuen, wenn Regierungen Säkularisierungswillen mitbringen – eine Garantie für eine Wende ist das jedoch nicht, wie die Türkei anschaulich beweist, in der die laizistische Verfassung Atatürks von der heutigen Regierung mit Füßen getreten wird. Eine zügige und unblutige Säkularisierung darf man von Islamländern nicht erwarten. Es handelt sich eher um ein Auf und Ab wegen ausgeprägter fundamentalistischer Gegenbewegungen. Der politische Bewegungsfreiraum ist eng und wird mit brachialer Gewalt und durch innerislamische Konkurrenz eng gehalten. In der von Indien abgespaltenen Islamischen Republik Pakistan werden besispielsweise regelmäßig Politiker, die auf Religionsfreiheit setzen, hinterrücks ermordet. Es sind heutzutage vor allem die säkularen Blogger, die den korantreuen Regimen ein Dorn im Auge sind und in allen möglichen Ländern ermordet oder in Gefängnisse gesteckt werden. Der einzige Lichtblick in der islamischen Welt – das kleine Tunesien – wird ganz gezielt mit Terror überzogen, um es nicht ausscheren zu lassen.

Die Säkularisierungsresistenz ist riesiges Problem. Für den Islam als solchen ist die Situation allerdings komfortabel. Die hohe Säkularisierungsresistenz macht nämlich einen großen Teil seiner weltweiten Erfolgsbilanz aus. Bereits 45 Länder stehen über die Unterzeichnung der Kairoer Erklärung unter der Scharia („Alle in dieser Erklärung aufgestellten Rechte und Freiheiten unterliegen der islamischen Scharia. Die islamische Scharia ist der einzige Bezugspunkt für die Erklärung oder Erläuterung eines jeden Artikels in dieser Erklärung.“). Religionsfreiheit und Gleichberechtigung der Geschlechter werden in den islamischen Ländern mehrheitlich abgelehnt. Alles Recht soll von Gott stammen, daher stehen selbst die elementarsten Menschenrechte unter dem Scharia-Vorbehalt.

Die eigentliche Triebfeder geht jedoch noch weiter. Mohammed versprach seinen Anhängern die Weltherrschaft. Die Erfüllung dieser Vision dient als Gottesbeweis. Jeder Bodengewinn, jeder Bevölkerungszuwachs dient als Beweis und Ansporn und steigert die Legitimation. „Allah ist größer“ ist der dazu passende Schlachtruf.

Der hohe Verbreitungserfolg ist der eigentliche Motor des Islam. Er dient als Beweis der „Echtheit“ der Aussagen Mohammeds. Während der jüdisch-christliche Gott durch sein Erscheinen selbst den Gottesbeweis lieferte, muss er im Islam durch die Anhängerschaft erkämpft werden. Der Landgewinn, die Vorherrschaft und das Unterwerfen anderer dienen dem Islam als Gottesbeweis.

Deswegen stellt der Jihad, der heilige Krieg, die Expansion die höchste Stufe der Gefolgschaft dar und wird entsprechend entlohnt. Der „Märtyrertod“ im Jihad ist die direkte Eintrittskarte in Allahs Paradies.

Nun zurück zu den Vorschlägen von Aust und Khorchide. Es ist die islamische Welt selber, die ihre wild gewordenen Glaubensgenossen aufhalten muss – sagt Aust. Es ist dringend notwendig, der Barmherzigkeit des Islams eine laute Stimme zu geben. Eine innerislamische Aufklärung ist heute akuter als je zuvor – sagt Khorchide.

1. Die islamischen Glaubensgenossen sind nicht „wild geworden“, sondern äußerst erfolgreich. Sie vollbringen tagtäglich Wunder, da sie trotz militärischer Übermacht ihrer erklärten Gegner nahezu ungehindert ihren Geschäften zur Verbreitung des Islam nachgehen. Nicht das sanftmütige Christentum steht im Rampenlicht der Weltöffentlichkeit, sondern der Islam. Diesem Islam schließen sich mittlerweile Gebildete aus den christlichen Industrienationen an, während sich dort die Kirchen leeren. Der Islam ist die derzeit erfolgreichste Religion und ihm wird bereits von den Demoskopen ein Überholen des Christentums prophezeit. Warum sollte die islamische Welt ein Interesse daran haben, diesen Erfolg, diesen lang ersehnten Gottesbeweis zunichte zu machen?

2. Barmherzigkeit? Welche Barmherzigkeit? Barmherzigkeit ist für den islamischen Gottesbeweis nicht erforderlich. Der islamische Gottesbeweis ist erbracht, wenn die ganze Welt dem Islam unterworfen ist, sich am rechtgeleiteten Vorbild Mohammed orientiert und eine Glaubenspraxis nach den Vorschriften des Koran praktiziert. Dann hat sich der Koran erfüllt. Eine Eroberung der Welt mit Barmherzigkeit ist der Auftrag des Christentums. Das sollte man tunlichst nicht verwechseln.

3. Eine innerislamische Aufklärung… Eins muss man Khorchide lassen: er besitzt viel Phantasie! Laut Wikipedia geht Aufklärung so: Als wichtige Kennzeichen der Aufklärung gelten die Berufung auf die Vernunft als universelle Urteilsinstanz, der Kampf gegen Vorurteile, die Hinwendung zu den Naturwissenschaften, das Plädoyer für religiöse Toleranz und die Orientierung am Naturrecht. Gesellschaftspolitisch zielte die Aufklärung auf mehr persönliche Handlungsfreiheit (Emanzipation), Bildung, Bürgerrechte, allgemeine Menschenrechte und das Gemeinwohl als Staatspflicht. Nichts von alledem ist Auftrag des Islam. Nichts davon bringt den Islam seinem Gottesbeweis näher. Im Islam geht es einzig und alleine um die ultimative Ausdehnung.

Vernunft, eine vorurteilsfreie Gesellschaft, Forschung, Naturwissenschaften, Bildungsniveau, Emanzipation, Bürgerrechte, Menschenrechte – sie mögen im Judentum und Christentum als Gottesbeweis dienen, weil der Gott der Bibel den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat, ihnen die Zehn Gebote als gemeinsames Grundgesetz gab und ihnen damit eine Richtschnur für eine positive Entwicklung gab. All diese humanfortschrittlichen Stadien, die dazu geeignet sind, dem Streben des Menschen eine positive Richtung zu verleihen, stellen jedoch keinen Gottesbeweis für den Islam dar. Im Gegenteil. Sie sind pures Gift für den Islam.

Vernunft, Toleranz, Emanzipation, Bildung, Bürgerrechte und die Allgemeinen Menschenrechte gefährden den einzig möglichen islamischen Gottesbeweis: die Weltherrschaft, die maximale Ausdehnung, die Unterwerfung der übrigen Schriftbesitzer sowie die Ausrottung aller anderen Religionen.

Nichts fürchtet der Islam mehr als die Freiheit, seine Vernunft einsetzen zu dürfen, freie emanzipierte Entscheidungen treffen zu dürfen. Brechen diese fortschrittlichen Gedanken zuhauf und an maßgeblichen Stellen in den Islam ein, werden die Menschen auf kurz oder lang Religionsfreiheit fordern und Religionsfreiheit ist der Tod des Islam, weil er theologisch einfach zu wenig zu bieten hat. Noch nicht einmal die Existenz Mohammeds ist wissenschaftlich abgesichert.

Der Islam bildet ein unsichtbares Gefängnis, im Falle der Frau sogar ein sichtbares. Das ist zusammen mit dem Unterwerfungsauftrag die Erfolgsmethode. Wie gesagt: der Islam entstand in einer Konkurrenzsituation und Mohammed wußte, er musste nicht nur die polytheistischen Götter in Mekka beseitigen, sondern auch das uralte Judentum und das verbreitungsstarke Christentum diffamieren. Seine Hasstiraden gegen all die Andersgläubigen spickte er mit Mord- und Unterwerfungsbefehlen. Sein Ziel: „die beste aller Gesellschaften“ weltweit zu etablieren.

Man muss sich klarmachen, dass Mohammed mit seinem Koran die Initialzündung zu einer feindlichen Übernahme gestartet hat. Jedes andere Gesellschaftsmodell hat aus islamischer Sicht keine Daseinsberechtigung. Des weiteren muss man zu der Einsicht gelangen, dass die Weltherrschaft des Islam den lang ersehnten Gottesbeweis für die Anhängerschaft erbringt. Jede weitere geostrategische Ausdehnung dient der Untermauerung dieses Gottesbeweises. Offene Grenzen, Bootstransfer, westliche Willkommenskultur, Unterwerfungsgesten – das alles passt bestens in das Konzept. Jeder Landtag mit Halal-Speisung ist ein Sieg gegen die Ungläubigen.

Die toleranten und gleichstellungsbeseelten Europäer müssen sich von dem Gedanken verabschieden, dass der Islam eine Religion im herkömmlichen Sinne – im Sinne ihrer Gesetze – ist. Nicht die friedliche Koexistenz ist das Ziel des Islam, sondern die Vereinnahmung aller Gesellschaften. Der Islam operiert geostrategisch, verhält sich expansiv, sieht jede andere Lebensform als feindliche Konkurrenz an, die es zu überwinden gilt. Mohammeds Lehre gilt als bewiesen, solange der Islam auf Expansionskurs ist. Genau das ist es, was die innerlich zerstrittene Ummah zusammenhält.

Die Expansion wird kriegerisch, mit Mitteln der Erpressung, des Zwangs, des Jammern und Anklagens vorangetrieben. Davon darf man sich nicht beeindrucken lassen. Ein System, das auf solche Mittel setzt, ist weit davon entfernt, eine Religion im Sinne des Grundgesetzes oder der Allgemeinen Menschenrechte zu sein.

Das muss letztendlich auch die UNO einsehen. Sie hat dafür zu sorgen, dass das Menschenrecht der Religionsfreiheit weltweit durchgesetzt wird. Jeder humane, demokratische Staat sollte seine Zahlungen an die UNO von diesem Kriterium abhängig machen. Auch Entwicklungshilfe und wirtschaftliche Zusammenarbeit sollten diesem Prinzip folgen. Die Eindämmung des religiösen Faschismus müsste als Ziel in jedem Parteiprogramm stehen. Stattdessen findet man dort weichgespülte Appeasementbekundungen. Noch traut sich kaum ein Politiker auszusprechen, was längst unübersehbar ist: Der Islam hat keine Kleider an. Er ist nackt. Sein Deckmäntelchen Religion ist längst heruntergerutscht.

Mohammed hat den Islam stark gegen Konkurrenz gewappnet. Er legitimiert Waffengewalt und gab einen ultimativen Expansionsbefehl. Mit interreligiösen Dialogen und Sonntagsreden ist dieses polit-religiöse System nicht zu stoppen. Den Motor dieses Systems kann man nur stoppen, indem man die Expansion begrenzt und den Geldhahn zudreht. Deutschland tut genau das Gegenteil. Das Land wird mit moslemischen „Gastarbeitern“, „Flüchtlingen“ und „Fachkräften“ geflutet und stattet selbst die verfassungswidrigsten Islamvereine noch mit dem Siegel der Gemeinnützigkeit aus. Diese treiben über ihre Moscheebauvereine die befohlene Landnahme weiter voran. Begleitet wird dieses Exspansionsszenario von naiven Islam-ist-Frieden-Bekundungen höchster politischer Ränge.

Die durch den Islam weltweit schwelende Bedrohungslage lässt sich nur eindämmen, wenn man sich Klarheit über die dem Islam innewohnenden Mechanismen verschafft. Der Islam ist ein gefährliches Gesellschaftsmodell, das mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln nach weltweiter Expansion strebt. Der Koran ist eine Anleitung zur Ausschaltung der Konkurrenz und zur größtmöglichen Kontrolle der bereits vereinnahmten Teile der Menschheit. Der Koran ist eine Kriegserklärung Mohammeds an die gesamte Menschheit.

Von daher ist es natürlich mutig von Herrn Khorchide, das Gegenteil zu behaupten. Wenn er mit seiner Barmherzigkeitstheologie bis in die fanatischsten islamischen Machtzentralen vordringt, gratulieren wir ihm! Wenn nicht, muss man leider sagen, dass er vielen Leuten Sand in die Augen streut. Dass er dies vor allem bei unseren Politikern tut, könnte ein nicht mehr gutzumachender Schaden sein. Letzendlich nützt Khorchide dem Vormarsch des fundamentalistischen Islam. Er gehört zu den Leuten, die die islamische Gesellschaftsform verharmlosen und die kritische Auseinandersetzung ausschalten. Sie stellen sich als Modernisierer dar, beraten unsere Politiker und träufeln ihnen das süße Gift eines säkularisierten, barmherzigen „Euro-Islam“ ein. Wie gesagt: alles, was die Expansion fördert, dient dem Islam. Hierzu empfahl Mohammed auch die gezielte Täuschung der Ungläubigen.

Was der Westen wissen muss:

» Institut für Kriegsstudien warnt Europa (Video)
» Terroraufruf im „heiligen“ Monat Ramadan (Die Welt)
» Angriffskrieg im Islam erlaubt (Die Welt)
» Drei Phasen des islamischen Kampfes
» Warnung Jesu vor dem Islam
» Warnung des Apostels Paulus vor dem Islam
» Warnung des Paulus vor religiösem Opferfleisch

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52 KOMMENTARE

  1. Es ist die islamische Welt selber, die ihre wild gewordenen Glaubensgenossen aufhalten muss. Nur sie kann es, sie muss es. Da reichen rituelle Beileidsbekundungen anlässlich jeder neuen Mordtat nicht aus. Austs gesamte Hoffnung richtet sich auf die Utopie, der Islamofaschismus würde sich von selbst erledigen. Wie realistisch ist das?

    Das dürfte unmöglich sein, denn: Religion

    Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam
    Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.

    Im hessischen Mengerskirchen scheinen Mitbürger mit den derzeitigen Entwicklungen nicht einverstanden zu sein.

    Schweineköpfe und Schmierereien

    Künftiges Flüchtlingsheim attackiert

    Unbekannte haben in einer künftigen Flüchtlingsunterkunft im mittelhessischen Mengerskirchen Schweineabfälle verteilt. Die Polizei geht von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus. Im Polizeipressebericht tauchte der Fall allerdings nicht auf.

    An der Wand stand mit roter Farbe „Go home“, im Haus waren Schlachtabfälle verteilt: Unbekannte haben in der 5.700-Seelen-Gemeinde Mengerskirchen (Limburg-Weilburg) ein Haus angegriffen, in das Mitte Juli 15 Flüchtlinge einziehen sollen.

    Die Täter hinterließen unter anderem zwei Schweinekopfhälften und mehrere Schweineschwänze. Passiert sei dies in der Nacht zum Mittwoch, bestätigte ein Polizeisprecher hr-online am Donnerstag. Ein Zeuge hatte die Schmierereien am Mittwochmorgen entdeckt und die Polizei alarmiert.

  2. Ich glaube nur wenn der Islam endlich als schwere psychische Krankheit,und als nichts anderes gesehen und behandelt wird,könnte die Welt hoffen.Die Medien wissen das längst,jedenfalls berichten diese bei Anschlägen doch immer wieder von „psychisch gestörten Personen“.

  3. Islam = Religion des Satan
    Islam = Mordkult
    Islam = Geissel der Menscheit

    Möge dieser Alptraum bald ein Ende haben

  4. Nur exemplarisch aus dem Artikel, da das seit 9/11 die Haltung all jener Islambesoffener ist, die vor Entsetzen zurückprallen, sollte sich ihre krampfhaft umklammerte Islamutopie in Luft auflösen:

    Es ist die islamische Welt selber, die ihre wild gewordenen Glaubensgenossen aufhalten muss. Nur sie kann es, sie muss es.

    Nö. Wieso? Widerspricht dem Islam. Daher lacht die darüber und wälzt sich vor Vergnügen über die Blödheit des Westens, der freiwillig ihre Morddoktrin umarmt. Dieses hoffnungslose westliche Mantra – „Der Islam ist friedlich – nicht wahr!? – friedlich – hübscher Strand hier – und warum bin ich orange eingekleidet – AAAAAARHHHHGGGHHH“ – ist zum Erbrechen.

    Aber auch Ausdruck dessen, was ihm („nie wieder!“) schon wieder bevorsteht: Sozusagen: „Stell dir vor, Kuschelschnuckel, eine Ideologie ist genau so mörderisch wie ihre Doktrin. Willkommen im Islam!“

    Murksel hat das gerade wieder gespielt-optimistisch (im Blick der Bestie) behauptet: Hurra, Islam!

    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Bulletin/2015/06/89-1-bk-empfang.html

  5. Es ist die islamische Welt selber, die ihre wild gewordenen Glaubensgenossen aufhalten muss.
    —————————————————
    Eher werden sich freirammelnde Karnickel dem Zölibat verschreiben, bevor Muslime ihren Glauben, auch den der Extremisten infrage stellen und diskutieren wird!

  6. http://www.citizentimes.eu/2012/05/18/enttarnung-des-fruhen-islam/

    Es gibt nicht der allergeringsten Beweis, daß die historische Person „Mohammed“ jemals existiert hat.

    Robert Spencer:

    Spencer stellt fest: „Das erste Jahrzehnt der arabischen Eroberungen zeigt, dass die Eroberer nicht am Islam festhalten, sondern an einem vagen Bekenntnis [dem Hagarismus, der sich auf Abraham und Ismael fokussiert] mit Verbindungen zu einer Art Christentum und Judentum.“

    Sehr kurz gesagt: „Der Mohammed der islamischen Tradition existierte nicht; oder er war, wenn er denn existierte, erheblich anders als ihn die Tradition dargestellt“ – nämlich ein antitrinitarisch-christlichen Rebellenführer in Arabien.

    Punktum!
    Dieser „heilige Prophet“ ist erstunken und erlogen worden. Irgendein vormittelalterlicher Massenschlächter wurde zum Boten Gottes hochstilisiert und hochfabuliert. Religionen wurden erfunden um die Menschen zu kontrollieren und zu beherrschen.

    Karl Marx hatte Recht:

    Religion ist das Opium des Volkes

  7. “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

    Voltaire (französischer Philosoph und Schriftsteller)

    “Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”

    Friedrich II., König von Preußen

    “Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam! Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!”

    Ayatholla Sadeq Khalkali

    Quelle: “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.” Manuel II. Palaiologos (byzantinischer Kaiser, zitiert von Papst Benedikt XVI)

    „Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

    Dr. Younus Shaikh (indischer Rationalist und Aufklärer)

    „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“

    Hans-Peter Raddatz (Orientalist und Buchautor)

    Quelle: „Von Allah zum Terror?“, München 2002, S.71

  8. Es gibt ganz nette, friedliche und ganz moderate Moslems.

    Allerdings gibt es keinen netten, friedlichen und moderaten Islam.

    Genau das verstehen unsere naiven Gutmenschen nicht.

  9. Der große Prophet war eigentlich nur ein blutgeiler und perverser Warlord, der die Deppen dazu gebracht hatte für ihn in den Tod zu gehen.

    Mohammed versklavte Frauen und Kinder, eroberte und raubte was das Zeug hergab, köpfte und verstümmelte, log dass sich die Balken bogen, heirate ein Sechsjährige und träumte wie Adolf Hitler von der Eroberung der Welt

    Und für fast zwei Milliarden Moslems ist Mohammed und sein Handeln und seine Taten Vorbild für ihr Leben.

    Das ist der Grund wieso Moslems an Urlauberstränden mit der Kalaschnikow Blutbäder veranstalten.

    Und die Gutmenschen-Deppen verstehen das nicht, weil ihre Multi-Kulti-Ideologie gar nicht den Horizont hat den gewalttätigen Islam zu erkenne. Da sitzen die rotgrünen Deppen von ihrer eigenen Ideologie gelähmt wie das Kaninchen vor der Schlange.

  10. Mir ist jede Form von Gedöns ziemlich unglaubwürdig,

    und halte mich an die Realität. Es gibt zurzeit nur zwei wirkliche Gefahren, das sind die Amerikaner um Obama und der Islam, und hier insbesondere die hiesigen Islam-Appeaser, die die Morde der Muslime kleinreden, was sie natürlich nicht sind.

    Deshalb müssen wir die letzte Gruppe, die die Ansiedlung der Afro- und Orient-Muslime bei uns und Missachtung der Gesetze fördert, ausschalten, zivilen Ungehorsam leisten, Verwaltung und Politik blockieren und die Mischpoke an die Wand klatschen, was am Ende passieren wird.

    Schauen wir uns nur die Situation an Schulen an. Das knallt bald und dann werden bestimmte Personen ins Laufen kommen, dank unserer Neo-Bolschewisten.

  11. Jedes Land das Moslems aufnimmt bekommt gratis damit den religiösen Terror des Islams.

    Denn der Terror gegen Andersgläubige gehört zum Islam wie das Vaterunser zum Christentum.

    Wer es nicht glaubt, der Lese den Koran oder schaue eine x-beliebige Nachrichtensendung an.

  12. Ein ausgezeichneter Artikel, den ich mit großem Interesse gelesen habe. Texte solcher Qualität müssen häufiger erscheinen!

  13. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man fast darüber lachen.
    Aber eine der Hauptbegründungen die von vielen Moslems behauptet wird ist, dass die Bibel eine Fälschung ist. Was ja Mohamed im Koran gleich am Anfang mehrmals betont.
    Das aber ausgerechnet in dieser Fälschung die Wahrheit über Mohamed stehen soll, ja die Begründung für das Schreiben des Korans darstellen soll, ist ein Mysterium.

    Menschen die so etwas ungeprüft übernehmen sind der Zwangszugehörigkeit Islam unterworfen, denn jeder Moslem weis das ein Zweifel, schon allein das Fragen ob sich das im Koran auch so verhält, in die Hölle führt. Von Verlassen des Islams ganz zu schweigen. Da gibts kein Zurück mehr.

    Gefangen in einer Ideologie des Todes.

  14. Aust: „friedliche“ Muslime müssen die gewaltbereiten Muslime aufhalten.

    Ein weiterer Grund, dass dies eine Illusion / Lüge ist:
    Alle Muslime verehren den Terroristen Mohammed als Vorbild. Also sind alle Muslime vom Herzen her Terroristen.
    Die verbale Distanzierung vom Mohammed-Terror wird damit zum unglaubwürdigen Lippenbekenntnis (Lüge).
    Nur wenn Muslime nicht nur (äußerlich) den aktuellen Terror, sondern auch (innerlich) den Terror von Mohammed ablehnen und damit Mohammed insgesamt ablehnen, also Mohammed kritisieren, ist es keine Lüge mehr. Aber wenn ein Muslime Mohammed kritisiert, ist er kein Muslim mehr, und es ist die Pflicht anderer Muslime, ihn zu töten (Apostasie).

  15. Das BAV hat den Verfassungsschutzbericht für 2014 veröffentlicht: http://www.verfassungsschutz.de/de/oeffentlichkeitsarbeit/publikationen/verfassungsschutzberichte

    Hier wird u.a. geschrieben:

    Salafistische Gruppierungen verzeichnen mit rund 7.000 Personen in Deutschland weiterhin signifikant steigende Anhängerzahlen(2013: 5.500; 2012: 4.500).

    Kommentar:
    Die Vorzeige Muslima Lamy Kaddor mit Ihrem Liberal-Islamischem Bund hat gerade mal rund 150 Anhänger oder Mitglieder. Das kann man mal auf die gerne wiederholt gedroschene Phrase dass die überwiegende Mehrheit der Muslime in Deutschland tolerant, liberal und sich zu unserem GG bekennend seien, nur lachen. 7000:150 ist ein deutliches Verhältnis und spricht für sich.

    Salafismus sei eine vom Wahhabismus geprägte, besonders strenge und radikale Strömung innerhalb des Islamismus.

    Aha, der Wahabismus ist also Islamismus. Wer sind die Wahabiten? Genau, es sind die Saudis. Die Herrscher im Mutterland des Islam, wo Mohammed Juden und Christen ermordete, vertrieb und versklavte.

    Die Saudis sind also keine Muslime sondern Islamisten? Ob das die deutsche Regierung denen auch so vermittelt wenn diese den „Dialog pflegen“? Diese Wortakrobatiken sind einfach lächerlich.

    Weiterhin heißt es:

    „Salafisten sehen sich als Verfechter eines ursprünglichen, unverfälschten Islam. Sie geben vor, ihre religiöse Praxis und Lebensführung ausschließlich an den Prinzipien des Koran, dem Vorbild des
    Propheten Muhammad und den ersten drei muslimischen Generationen, den sogenannten rechtschaffenen Altvorderen (arab.
    al-salaf al-salih), auszurichten. In letzter Konsequenz versuchen Salafisten, in Deutschland einen „Gottesstaat“ nach den Regeln der Scharia (in ihrer Interpretation) zu errichten, in dem die freiheitliche demokratische Grundordnung keine Geltung mehr
    haben soll.“

    Das bedeutet also dass Mohammed, das Idealbild von einem Menschen für alle Muslime, dem es nachzueifern gilt, war also gar kein Moslem sondern ein Islamist?

    Nein, es ist die Pflicht eines jeden Moslems Mohammed nachzueifern und auf die Errichtung eines islamischen Gottesstaates auf der ganzen Welt hinzuwirken.

    Wir haben dies jetzt erst wieder in Sousse erlebt. Das ist der unverfälschte Islam.
    Daran ändert auch nicht der Kunstbegriff Islamismus etwas, der erst im 19.Jahrhhundert entstand und für die Erneuerung des ISLAM als spirituelle, politische und rechtliche Kraft steht. Islamismus ist nichts anderes als ein Wiedererstarken des Islam.

    Unsere politiker handeln allesamt unverantwortlich und begehen Hochverrat gegen den Bund, da sie helfen Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen, indem sie die Wahrheiten über den Islam verschleiern und immer mehr Islamisierung zulassen: http://dejure.org/gesetze/StGB/81.html

  16. Nicht die Dschihadisten missbrauchen den Islam, sondern die Muslime mit ihrer Islam genannten Gewaltlehre missbrauchen Religion.

  17. Khorchide: Barmherzigkeit…

    Ein barmherziger Islam,
    also ein Islam ohne Terror, ohne Dschihad, ohne Genozid, ohne Rassismus, …
    das wäre ein Islam ohne den Terroristen Mohammed,
    also kein Islam.

    Khorchide ist ein LÜGNER.

  18. Auszüge aus dem angeblich friedlichen Koran !

    Jedes mal wenn Diskussionen stattfinden wird beteuert, dass der Islam eine friedliche Religion sei auch wenn das teilweise total im Widerspruch mit Teilen der in Europa ansässigen Gläubigen steht. Selbstverständlich sollte man nicht alle in einen Topf werfen aber die letzten Monate überfluteten uns mit Gewalttaten grausamster Art die von genau diesen Volksgruppen verübt worden sind.

    Finden heute irgendwelche Diskussionen statt wird grundsätzlich die friedliche Absicht beteuert und komischerweise wird nirgendwo nachgeprüft wie es eigentlich um den Frieden wirklich steht. Einer unserer Leser bat uns diese Auszüge aus dem Koran samt Stellen öffentlich zu machen um aufzuzeigen was dort teilweise geschrieben steht.

    Der Leser möge sich selbst ein Bild und eine Meinung dazu bilden !

    Hier Weiterlesen denn das hineinkopieren würde den Rahmen sprichwörtlich „sprengen“ 🙄

  19. Cahit Kaya hat auf seiner Facebook-Seite einige kanllharte Kommentare zum Islam und islamophilen Gutmenschen gepostet: https://www.facebook.com/kayacahit?fref=ts

    Z.B.:
    „Mir sind 4 Gutmenschen persönlich bekannt, die bereits von Muslimen verprügelt wurden. Mal weil sie sich öffentlich „schwul“ verhalten haben (küssende Männer), einer war ganz deutlich ein Linker (Linke Symbole) und die zwei anderen dachten einfach „Dialog“ und diskutieren über politische Themen mit Neandertalern wäre eine gute Idee und dass diese Muslime mit Linker Ideologie um den Finger zu wickeln wären. Sind ja nicht wenige Muslime, die dem rechtsextremen Spektrum angehören.

    Es ist faszinierend wie solche Leute selbst dann keine Schuld bei diesen Muslimen sehen, wenn deren Schuhabdruck noch 3 Wochen im Gesicht des Gutmenschen zu sehen ist.“

    Ja, genauso ist es lieb devote Gutmenschen , die vor lauter illusionärer Toleranz sich überhaupt nicht vorstellen können, dass es Menschen gibt die ganu anders im Kopf ticken.

    Ihr seit total naiv und zu gut für diese Welt. Um euch tobt der Islam und rückt in seinen Grausamkeiten immer näher an euch heran. Aber noch immer begreift ihr es nicht.
    Wie nah muss denn diese Gewalt an euch herankommen, bis ihr es realisiert? Wahrscheinlich erst wenn es zu spät ist.

    Wir brauche mutige Leute, die die gesamte Republik mit Moahammed Garffitis zusprüchen, den Kopftuch-Muslima mit Kruzifix-T-Shirts begegnen, den Koran bei den LIES-Aktionen abgreifen und dann verbrennen oder als Kruzifix zurechtsägen und an die Salatfisteln zurückschicken.

    Jeder kann etwas tun. Es müssen nicht immer die lauten Worte auf den Strassen sein, mit leisen Aktionen in einem breiten konspirativen Bündnis kann man auch „Gesicht zeigen“, für unsere Werte, für freies Denken und gegen Islamisierung und Gewalt.

  20. Wie realistisch ist das?

    Soweit die Ausgangsfrage des Artikels.
    Wann haben Faschisten denn jemals in der Geschichte demütig in Selbsterkenntnis den Rückzug von ihrem wahnsinnigen Lauf angetreten?
    Meines Wissens gibt es in der gesamten Geschichte nicht einen Beleg dafür.
    Kein Adolf Hitler, keine Angela Merkel und auch die unübersehbare Schar von durchgeknallten Muslimen wird je Unterscheidungsvermögen und Einsicht gewinnen.
    Diese Leute sind so vermessen, dass sie selbst beim Köpfen von Unschuldigen (hier sei daran erinnert, dass auch Angela Merkel eine Massenmörderin ist!) noch meinen, sie hätten Gott einen Gefallen getan.

  21. Wie lange sind die über 7000 Salafisten in Deutschland noch zu bändigen?Und warum werden wir hören müssen,das waren keine Moslems das waren Salafisten?

    Drei Viertel von ihnen sind männlich, und über 90 Prozent von ihnen haben die deutsche Staatsbürgerschaft.

    „Die islamistische Szene in Deutschland wächst ungebremst weiter“, erklärte Maaßen. Damit werde auch der Nährboden für den Dschihad immer größer. Salafisten wollten auch in Deutschland einen islamischen Staat errichten. Ihre Hochburgen hätten sie nach wie vor in NRW, Berlin und Hessen.
    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/7300-salafisten-leben-in-deutschland-aid-1.5036879

  22. Ich empfehle diesen beiden Herren das Buch von Hamed Abdel-Samad

    „Der Islamische Faschismus“.

    Vielleicht verstehen sie dann warum der Islam nicht reformierbar ist.

  23. #20 Anthropos (02. Jul 2015 21:38)

    „Es ist faszinierend wie solche Leute selbst dann keine Schuld bei diesen Muslimen sehen, wenn deren Schuhabdruck noch 3 Wochen im Gesicht des Gutmenschen zu sehen ist.“

    Das ist es ja! Die Knallos lernen nie nicht. Aber wenn sich mal wieder der Rest der Menschheit, der das Verhalten abartig findet, in irgendwelchen Festungen verschanzt hat, kommen die Kriechtiere angekrochen und schreien „Hilfe! Sooooo hatte ich mir das nicht vorgestellt!“

    Bah! Und das Schlimmste ist und das ärgert mich momentan maßlos, weil es mir wie ein Catch 22 scheint: Ich bin vor Mitleid nicht gefeit. Wenn so ein Mohammedaner-Versteh-Fuzzi von Mohammedanern xyz! wird, ergreife ich Partei für den Fuzzi!

    Mpf!

  24. Im Koran steht geschrieben: „Wer stirbt ohne auf Raubzüge gegangen zu sein ist ein Heuchler!“

  25. Nicht nur Linke, sondern auch Liberale gehen gemäß abendländischer Geschichtserfahrung davon aus, dass Menschen und Gruppen sich ändern und entwickeln können – auch wenn es sich um Sexualstraftäter handelt (die aber als nicht therapierbar eingestuft werden müssen), um festgefahrene Interessen oder um Muslime, deren Religion sich seit 1.400 Jahren nicht vorwärts entwickelt hat.
    Entwicklungen in islamischen Ländern fanden nie mit oder durch, sondern trotz Islams statt.
    Inzwischen muss mann, wenn mann nicht durch SPIEGEL, ZEIT, SZ und STERN völlig verblödet ist, feststellen, dass „der Islam“ sich zurückentwickelt, bestenfalls stagniert. Auch Muslime bei uns passen sich nicht von Generation zu Generation mehr und besser an, sondern immer weniger, wobei die Abgrenzung mit zunehmender Aggressivität der Forderungen und Ansprüche einhergeht; von den Kosten für unseren Sozialstaat ganz zu schweigen.
    Die Politiker aller Couleur versuchen uns argumentativ zu sedieren, indem sie uns permanent einzureden versuchen, dass „nicht alle Muslime fanatisch seien“, dass „Islam nichts mit Terrorismus zu tun“ habe, dass er „zu unserem Land“ gehöre (was eben nicht der Fall ist) und dass „es eben Zeit bräuchte“ (noch einmal 1.400 Jahre?)…

    Bei „Reichen“, „Rechten“ und „Managern“ ist die Toleranz und Akzeptanz Linker und Linksliberaler natürlich nicht gegeben!
    Mit solcherlei „Bösen“ wird nämlich nicht mehr geredet, gegen sie muss gehandelt werden!
    Und von wegen „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ sei ein Merkmal „rechter Gesinnung“!
    (siehe dazu: http://www.pi-news.net/2015/07/freiburg-konradsblatt-stellt-konservative-christen-unter-extremismus-verdacht/ )
    „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ bis hin zu eliminatorischem Hass gegen Adel, Juden, Bourgeois, Reiche, Rechte, Manager und Banker war und ist aber immer ein Merkmal nicht nur der radikalen Linken gewesen!
    Der National-Sozialismus spielte übrigens beim Antisemitismus am geschicktesten den sozialen und antikapitalistischen Hass gegen Juden aus, der bis zur linken 1848er-Revolution zurückreichte (mann lese nur einmal Marx´ Texte zur Judenfrage!).

    Im ausgrenzenden Hass gegen unsere Mehrheitsgesellschaft wiederum treffen sich heute linke und liberale 68er-Spießer („Nein, wir lieben dieses Land und seine Leute nicht!“) mit dem Islam/ismus!
    Dem nachgeordnet sind echte oder vermeintliche „Hoffnungen“ auf dessen zivilisatorische „Entwicklung“ und dessen Akzeptanz „emanzipatorischer Errungenschaften“!

  26. Wenn der Islamische Staat, und wie die Mordbrigaden sich sonst noch nennen, nur noch mit Bodentruppen zu bremsen ist, dann wäre das eine ehrenvolle Aufgabe für die ägyptische Armee (rd. 700.000 Mann unter Waffen) zusammen mit der türkischen Armee (rd. 600.000 Mann unter Waffen). 1.300.000 Mann dürften ja wohl reichen um die 30.000 Mann der IS-Truppe zur Kapitulation zu bringen. Da bräuchte es keine US-Soldaten oder einer Armee aus Europa (lachmichschlapp). Das könnte diesmal und das sollte diesmal im und vom Orient ganz allein gelöst werden.
    Vorteil, wenn der Islamische Staat besiegt ist, dann haben wir im Land der Friedensreligion endlich Frieden und die Friedensreligion zeigt dann der Welt, was sie so drauf hat … (i Off)
    Bei der Rechnung ist übrigens die Streitmacht der Ajatollahs aus dem Iran (700.000 Mann unter Waffen) noch überhaupt nicht berücksichtigt. Das wird ein Friedensfest allererster Güte. Und jedem Deutschen/Europäischem Politiker dem es einfällt auch nur eine Kompnie zu diesem Fest zu schicken, den soll Thors Blitz sofort erschlagen …

  27. Austs gesamte Hoffnung richtet sich auf die Utopie, der Islamofaschismus würde sich von selbst erledigen. Wie realistisch ist das?
    ——————————————————-

    Geht Unkraut von selbst weg? Dieser Schwachmaat-Guti Aust hat wohl noch nie in einem Garten gearbeitet.

    Genauso kennt er von der Welt nichts – oder schlimmer noch: Will nichts wissen! Typischer Guti! Nie den wirklichen Islam angeschaut! Und solche Deppen beeinflussen unsere Öffentlichkeit! Unglaublich!

  28. Wann wird der Islam endlich in Deutschland verboten?

    Der Islam ist eine zutiefst menschen- und frauenverachtende Ideologie.
    Unter dem Deckmantel der Religion, wird den Menschen von klein auf beigebracht, dass die Gesetze aus dem 6. Jahrhundert aus der arabischen Wüste, zeitlos und allumfassend sind.
    Eine Veränderung aus diesem Denk- und Verhaltenskodex ist nicht vorgesehen, da diese Gesetze angeblich von Allah höchstpersönlich stammen und jede Zuwiderhandlung mit der Hölle bestraft werden.
    So werden dem Umfeld diese Gesetze durch Gewalt aufgezwungen. Jedes Familienmitglied, das sich aus diesem Verhaltenskodex verabschieden will, wird mit Bestrafung gedroht, was zum Beispiel auch der Nichtkontakt mit der ganzen Sippe sein kann.
    Emotional auf vollkommene Erpressung gebürstet, wird so der Islam durch Gewalt auf seine Mitglieder übertragen. Freie Wahl, Fehlanzeige.
    Warum beschäftigen sich eigentlich nicht die Psychologen, Philosophen und Geisteswissenschaftler aus der westlichen Welt, mit so einem Phänomen?
    Warum wird eigentlich von unseren sogenannten Geisteswissenschaftlern nicht erkannt, dass es fatal für eine Gesellschaft ist, wenn einem Teil davon gelehrt wird, die Herrenrasse gegenüber dem Rest zu sein.

    Wichtig ist auch noch zu wissen, dass dass die historischen islamischen Quellen wissenschaftlich gesehen offensichtlich nicht als gesichert gelten. Es ist also angebracht eine gewisse Skepzis walten zu lassen, was das Leben und Wirken Mohammeds betrifft. Ob die Existenz Mohammds bewiesen oder nicht bewiesen ist, mag ich nicht zu beurteilen. Wie der Orientalist und Islamwissenschaftler Tilman Nagel in seiner umfangreichen (1052 Seiten) und leider auch sehr teuren (178 Euro) Mohammedbiographie hinweist, gelten die islamischen Quellen keineswegs als authentisch:

    Zitat:
    Seit dem ausgehenden neunzehnten Jahrhundert schwand das Vertrauen der europäischen Islamwissenschaft auf die Aussagekraft der drei Quellengattungen (Koran, Hadith, Prophetenbiographie). Ignaz Goldziher erkannte, dass das Hadith auf vielfältige Weise den frühislamischen, etwa drei Jahrzehnte nach Mohammeds Tod ausgebrochenen Parteienzwist widerspiegele und daher keinesfalls als die, wie die Muslime meinen, authentische Quelle zur Persönlichkeit und zum Wirken des Propheten in Betracht kam. Damit entfiel auch der Wert der Sira (der Prophetenbiographie), die nach der bis heute weithin geltenden Auffassung der Islamwissenschaft in wesentlichen Teilen aus Hadith (die Hadith beinhaltet die Anweisungen, Handlungen und Verbote Mohammeds, so wie sie von Dritten mitgeteilt wurden) besteht, insbesondere aus solchem koranexegetischer Natur.
    Der amerikanische Historiker John E. Wansbrough meinte gar: „Die wesentlichen Quellen über Mohammed seien als spätere Fiktionen enttarnt worden.“

  29. Nachtrag:
    Wenn ich allerdings verwundert feststellen muss, das die 700.000 Mann Armee der Ägypter ganz offensichtlich nicht in der Lage ist in ihrem eigenen Territorium (Sinai) mit den Terroristen des Islamischen Staates fertig zu werden, dann, ja dann sehe ich allerdings sehr schwarz für den Orient.

  30. Die Krankheit des Propheten

    „Die Krankheit des Propheten“, ist ein ästhetisch ansprechendes und sehr informatives Buch des Medizinhistorikers Prof. Dr. Armin Geus. Die Hauptthese lautet, dass Mohammed an Schizophrenie litt, und viele Verse des Korans nicht nur Ausdruck seiner Krankheit sondern auch Beleg dessen sind.

    Der Autor arbeitet mit vielen Zitaten, wobei er sie nicht nur zur Untermauerung seiner Argumentation benutzt sondern durch die Auswahl der Zitate seine Hauptthese klar vor Augen führt. Aussagen von renommierten, bekannten, neuen und vergessenen und antiken Philosophen, Psychologen, Neurologen, Wissenschaftlern und Autoren jeder Couleur fügen sich zueinander und bilden mit den Informationen aus der Forschung zur Schizophrenie ein Ganzes: Mohammed litt unter Schizophrenie und der Grad seiner Krankheit findet Ausdruck im Koran.

    Das von Armin Geus im Untertitel „Ein pathographischer Essay“ genannte Buch ist politisch engagiert und bezieht eine eindeutige Position.

  31. Üblicherweise stirbt eine Diktatur bald nach dem Tod ihrer „Führer“. Genial: der „Führer“ des Islam ist ein (unsterblicher) Gott!

  32. Diesen verlogenen schmierigen libanesischen Imam Mouhanad Khorchide hab´ ich gefressen!

    Dieser Prof. Dr. Taqiyya-Großmeister ist so aalglatt, wie die pfundweise Pomade in seinem Haar!

    Er lügt die Menschen derart voll, daß andere Taqiyya-Meister ihn angreifen, aus Furcht, seinen fetten Schmand könnten sogar Muslime glauben.

    Khorchides Lieblingsvers
    Koran 15;49:
    „Verkünde Meinen Dienern, daß Ich wahrlich der Allverzeihende, der Barmherzige bin,“ (Komma beachten!)

    +++Damit tingelt er durch Deutschland, predigt sogar in Kirchen, entweiht sie somit und

    UNTERSCHLÄGT die Fortsetzung dieses Satzes in Vers 50:
    „und daß Meine Strafe eine äußerst qualvolle Strafe ist.“

    Toller barmherziger Allahgott!

    Die ganze Sure 15 ist eine brutale Haßsure!

    Kriegsgott Allah ließ Sodom von seinen Anhängern nicht auslöschen, weil dort Inzucht und anderen Perversionen gefrönt wurde, sondern weil die Sodomer nicht an Allah und seinen Kurier Mohammett glauben wollten.

    Auch andere Städte wurden – in Sure 15 plakativ geschildert, also Gebrauchsanweisung – geplündert und ausradiert, weil sie die Muslime der Lüge bezichtigten.

    Ja, so barmherzig ist Allahgötze! Sarkasmus aus.
    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure15.html

    Wer sich vom hinterlistigen Schmierlappen Khorchide und seinen tricky Lügen ein akustisches Bild machen möchte, hier sogar mit typ. Hall einer Kirche; Predigt in der Dominikanerkirche Münster; audio:

    30.06.2013, 13. Sonntag im Jahreskreis: Prof. Dr. Mouhanad Khorchide: „’Künde den Menschen, dass ich der Allvergebende der Barmherzige bin‘ (Koran, 15:49) – Die Barmherzigkeit Gottes als Liebeserklärung an alle Menschen“ (Islamischer Vortrag)
    http://www.uni-muenster.de/imperia/md/audio/fb2/zentraleeinrichtungen/dominikanerkirche/predigten/2013/2013-06-30.mp3
    Dieses impertinente Miststück verkauft uns den Allahgötzen, aus der schwarzen Kiste Kaaba zu Mekka, als DEN EINEN GOTT und den blutrünstigen perversen Mohammed als unser aller Propheten. Geht es noch dreister?

    Seine beiden Drecksbücher hat er auch noch PP Benedikt XVI. geschenkt, als er auf Deutschlandbesuch war.

    Mouhanad Khorchide ist einer der übelsten Islam-Missionare(Da’i) und Einfallsstraßenbauer für den Islam.

    ++++++++++++++++

    Aber auch die einstige Heldin Ayaan Hirsi Ali verkauft ihr neuestes Buch „Reformiert Euch!“ auf der Welle einer angebl. Reformierbarkeit des Islams. Hoffnung mache ihr die – zwar gescheiterte, wie sie auch zugibt – Arabische Rebellion(Anm.: Die nichts anderes, als ein Islamischer Frühling ist!). Muslime wünschten Reform und Demokratie.

    Kaum sind diese Leute irgendwo sicher und gut versorgt im Westen, schon beginnen sie zu spintisieren. Aber nichts anderes verzapfen linke und linksradikale Muslime: „Islam und Demokratie sind vereinbar.“ (Bahman Nirumand)

    Einzig Salafisten, ISIS, Al-Kaida, Boko Haram u. andere fromme Mohammedaner geben zu:
    Demokratie ist Menschenwerk und kann, darf nichts, hat nichts mit dem Islam nichts zu tun.

  33. Keine Ahnung wie viel starrköpfige Priester es über die Jahrhunderte das Leben gekostet hat um die anderen geschmeidiger zu machen und den Kirchenterror zu beenden.
    Ich denke 50.000 einer bestimmten Sorte Imame könnten locker drin sein, wenn diese sich nicht bald zurücknehmen.
    Da muss man realistisch bleiben um schlimmeres zu verhindern aber wir werden sehen?
    Also ich traure keinem einzigen nach!

  34. #35 notar959 (02. Jul 2015 22:27)

    Nachtrag:
    Wenn ich allerdings verwundert feststellen muss, das die 700.000 Mann Armee der Ägypter ganz offensichtlich nicht in der Lage ist in ihrem eigenen Territorium (Sinai) mit den Terroristen des Islamischen Staates fertig zu werden, dann, ja dann sehe ich allerdings sehr schwarz für den Orient.

    Das ist ja nicht nur in Ägypten so. Anscheinend schafft es die ganze Welt nicht erfolgreich gegen IS, Boko Haram, Schabab Miliz und wie sie alle heißen, vorzugehen.

    Eventuell will man die gar nicht los werden!?

  35. Der Islam hat aus theologischer Sicht nichts Besonderes zu bieten. Was soll man da also reformieren? Den Islam reformieren hieße, ihn als Häresie zu enttarnen, denn um nichts anderes handelt es sich bei dem wild zusammengeschusterten Konstrukt. Hätte Mohammed, der seinen Koran reichlich mit biblischen Figuren schmückte, diese Lehre einem christlichen Konzil zur Beurteilung vorgelegt, hätte man den gesamten Vorgang als Privatoffenbarung eingestuft und als offenkundige Irrlehre (Häresie) verworfen.

    Welchem christlichen Konzil denn? Etwa dem von Nicäa, diesen vom heiligen Geist getrieben?
    Wo die Bibel von Leuten festgelegt wurde, die auf höchster Machtebene werkelten, an dem selbst Kaiser Konstantin Einfluss nahm was in die Bibel rein kam und was nicht.
    Die waren von was ganz anderem getrieben als von einem heiligen Geist. Gleich nach Definition IHRER Wahrheit fingen die an andere zu verfolgen und zu ermorden.
    Ein Terrorregime baute das Pack auf, welches in der Inquisition (auch protestantischen) seine ganze teuflische Pracht in voller Blüte zeigte.

    Manchmal glaube ich es nicht was einzelne in ihrer Ahnungslosigkeit hier von sich geben.

    Der schiere Terror in allen 3 abrahamitischen Religionen nahm sich gegenseitig nix an abgedrehter Grausamkeit!
    Insofern stimmt es: man den Islam hätte nicht gebraucht. Er zog nur mit einem abrahamitischen Grauen mehr gegen das Leben los und nannte es aus Gottes unermesslicher Güte. Zum höheren Lobe von Lumpen wäre richtiger gewesen.

    Alte Schamanen Schinken, die sich in gewisslich wahr Manier selbst bestätigen und andere verfluchen sind mir die liebsten. Weg mit dem Dreck, besonders wenn sie nachweislich eine derart gewaltige Blutspur gelegt haben. Aus unermesslicher Liebe und Güte natürlich nur.

    Was zur Hölle ist eine Privatoffenbarung?
    Etwa eine Offenbarung die den anderen Schamanen das Butter auf dem Brot streitig macht? Sie von den lukrativen Futtertrögen wegdrängt an denen sie sich schamlos mästen, an die sie keiner eingeladen hat? Von Priority Plätzen die sie sich mit endlosem Terror gegen das Leben erstritten haben?

  36. #40 lorbas

    Eventuell will man die gar nicht los werden!?

    Davon gehe ich sogar aus und könnte ein paar Gründe aufführen warum das so ist, angefangen damit das man Mohammedaner nach Europa treiben will um es weiter zu islamisieren.

  37. #36 lorbas (02. Jul 2015 22:28)

    Ich hasse es, wenn behauptet wird, der „Prophet“ Mohammed sei geisteskrank gewesen, er habe an „Schizophrenie“, „Epilepsie“ oder was auch immer gelitten.

    Denn dann wäre er ja entschuldigt, er hätte aus seiner eigenen Sicht ehrlich geglaubt, ein „Prophet“ zu sein.

    Nein, Mohammed war schlichtweg ein geistig völlig gesunder Lügner und Betrüger, der alles nur vorgetäuscht hat:

    https://www.youtube.com/watch?v=ATGBoeLxv4A

  38. Aus dem Text HR Online

    Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Tobias Eckert zeigte sich entsetzt und sprach von unerträglichen, menschenverachtenden Schmierereien, die Hass schüren wollten. Die vielen engagierten Bürger würden sich aber nicht davon abbringen lassen, notwendige humanitäre Hilfe zu ermöglichen, erklärte er.

    Vielleicht sind „diese Schmierereien“ auch nur die Antwort darauf, dass kein Mensch sich politisch inkorrekt zu Wort melden kann, ohne medial, finanziell und gesellschaftlich niedergemacht zu werden, was bis zur Vernichtung der Existenz gehen kann.

  39. Die Täter hinterließen unter anderem zwei Schweinekopfhälften und mehrere Schweineschwänze. Passiert sei dies in der Nacht zum Mittwoch, bestätigte ein Polizeisprecher hr-online am Donnerstag. Ein Zeuge hatte die Schmierereien am Mittwochmorgen entdeckt und die Polizei alarmiert.

    ——-

    Den Zeugen sollte man als Dank für seine Alarmierung eine Einquartierung von “ zwei dieser Asylanten“ geben.

  40. Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Tobias Eckert zeigte sich entsetzt und sprach von unerträglichen, menschenverachtenden Schmierereien, die Hass schüren wollten. Die vielen engagierten Bürger würden sich aber nicht davon abbringen lassen, notwendige humanitäre Hilfe zu ermöglichen, erklärte er.

    ———

    Ich sehe darin, den Beginn einer stillen Revolution der denkenden Bürger die sich gegen eine Unterdrückung vom Isslam und Regierung wehren!
    Wahrscheinlich wird jetzt der „Verfassungsschutz“ die Schweineschwänze nummerieren lassen, den Kauf überwachen und so die Käufer von Schweinschwänzen ermitteln.

  41. Wie kann man überhaupt auf die Idee kommen, dass der Islam sich selbst ändern würde? Wo hat er das jemals getan? Man könnte auch warten bis sich Schwerkraft umkehrt, doch wer würde dies?

    Warum also kann man annehmen, dass der Islam sich von innen heraus selbst ändern würde? Was spricht dafür? NICHTS!!!
    Das Übel des Ganzen ist der Koran und wer das nicht begreift, hat entwender den Koran nie gelesen, oder kann überhaupt nicht lesen.
    Warum handeln denn diese „Gotteskrieger“, wie sie es tun? Sie berufen sich auf das Handbuch des Todes und des Terrors – den Koran und weil dort alles so steht, wie es angewendet wird, kommt auch kein Aufschrei gegen diese Glaubensfanatiker aus islamischen Ländern. Das Übel ist bekannt, aber man möchte es nicht bekämpfen, da es ja angeblich eine Religion ist. Wäre der Nationalsozialismus auch eine Religion gewesen und keine verrückte Ideologie, dann hätte man wahrscheinlich auch mit dem Totschlagargument der Religionsfreiheit, diesen heute noch.
    Statt dessen macht sogenannte Staatsverträge, obwohl bekannt sein müsste, dass sich der Koran nicht mit unseren Grundgesetz zu vereinbaren ist.
    Man möchte eine NPD verbieten, eben wegen der Verlrtzungen des Grundgesetzes und fördert auf der anderen Seite eine Ideologie, welche unsere Werte abschaffen will.

  42. Die „Islamische Welt“ wird ihre Glaubensbrueder niemals aufhalten.

    Ich selbst kenne keinen Moslem, der sich nicht über 9/11 gefreut hätte, die sattsam bekannten Videos auf den Strassen tanzender Mohammedaner, als Tausende unter den Truemmern des WTC begraben wurden, sprechen ebenfalls für sich.

    Dumme Menschen haben Allmachtsphantasien, der archaische Killerglaube verhilft zu einem vermeintlichen Ueberlegenheitsgefühl.

    Man wird wohl nicht umhin kommen, diesen Teufeln eine weitere Lektion erteilen zu müssen, wie letztmalig vor Wien.

    Schade, wir hatten´s bis vor 20 Jahren gut im Griff, dieses bloede Europa hat sich ohne Not nackig und hilflos gemacht, dank duemmlich – korrupter Polit – „Elite“.

    ad arma!

  43. # 4
    Sehr schön ausgedrückt !!!! Ist italienisch; da darf man das noch sagen ..

  44. Leider werden weder Aust noch Khorchide diesen Text zur nachhaltigen Kenntnis nehmen.

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