imageSie kommen aus einem Land, so finster, unwirtlich und grausam wie das legendäre Mordor. Aber es sind keine Orks, es sind Boatpeople aus Eritrea, einem der allerfinstersten Länder der ganzen Welt. Dem Nordkorea Afrikas, wie die Flüchtlinge zitternd berichten. Die Menschen werden in Arbeitslagern geschunden, bis sie tot zusammen brechen. Zur Abschreckung werden willkürlich Menschen herausgegriffen und hingerichtet.

(Von Kooler)

Eritrea, ein einziges, 120.000 qkm großes KZ, gelegen zwischen Sudan, Äthiopien und dem Roten Meer, dessen 6,5 Millionen Bewohner unter ständigem Terror leben. Folter und Mord bestimmen den Alltag.

So schildern es die Flüchtlinge, so schildern es die NGO’s, so glaubt es die UN und so glauben es selbstverständlich und unbeirrt die Vertreter der europäischen Flüchtlingsindustrie. Zurückschicken in dieses Land des Schreckens kann man niemanden, zumal die Rückkehrer harte und grausame Strafen erwarten. Deshalb leben bereits annähernd 400.000 Eritreer in Europa und Hunderttausende warten in Afrika auf die Überfahrt.

Dieses Bild eines Landes unfassbarer Schrecken aber hat schon länger Risse. So machen nachweislich Zehntausende Eritreer, die in Europa als anerkannte Flüchtlinge leben, ihren Urlaub in eben jener Heimat, in der ihnen angeblich Schlimmstes droht. Mehr noch, die eritreische Regierung ist ihren Landsleuten behilflich, wenn es darum geht, den Urlaub in der Heimat vor den Behörden in Europa zu verschleiern, stellt bereitwillig falsche Papiere aus, hilft also nach Kräften beim Asylbetrug mit.

Auch der problemlose Familiennachzug wirft Fragen auf, legt Eritrea doch offensichtlich den Familienangehörigen von geflohenen Regimegegnern keinerlei Steine in den Weg. Dabei rächt sich jede bekannte Diktatur gerade an den Angehörigen jener Kritiker, die selbst sie nicht kriegen kann. Man würde erwarten, dass in einem Land der Zwangsarbeitslager die Angehörigen von Geflohenen umgehend in einer Arbeitskolonne enden. Stattdessen erhalten sie bereitwillig Ausreisepapiere.

Nun war im vergangenen Herbst eine Delegation der dänischen Regierung in Eritrea und hat sich selbst ein Bild von der Lage gemacht. Der Bericht meint zwar, dass die Lage nicht optimal sei, dass sie aber um Längen besser wäre als Flüchtlinge und ihre Fürsprecher schilderten. Außerdem besserten sich die Verhältnisse stetig und spürbar.

Eine Expertengruppe der Schweizer Regierung begab sich deshalb im Frühjahr ebenfalls nach Eritrea und kam zum selben Schluss: Die Menschenrechtsverletzungen in Eritrea werden maßlos übertrieben. Die europäischen Behörden werden mit erfundenen Horrorgeschichten an der Nase herumgeführt.

Solche Berichte treiben, wie könnte man es anders erwarten, die Asylindustriellen, die jede noch so absurde Geschichte über Folter und Mord als bare Münze nehmen, auf die Palme. Dass ihnen immer dieselben Märchen aufgetischt werden, nehmen sie als Beweis. Dabei haben die Eritreer längst ein dichtes Netzwerk, in dem die alten Hasen die Neulinge in die bewährtesten Lügengeschichten einweihen.

Zudem stellen die eritreischen Seilschaften in Europa die Übersetzer, die bei den Befragungen anwesend sind. Denn natürlich sprechen die europäischen Beamten kein Tigre oder Afra und kein einziger Eritreer eine internationale Fremdsprache. Zum Glück können so die anwesenden eritreischen Dolmetscher immer dann helfend eingreifen, wenn Erklärungsbedarf bei einem Antrag auf Asyl besteht.

Besonders die Geschichten von einem Jahre währenden, harten Fronarbeitsdienst lässt Asylantenversteher in endlose Weinkrämpfe ausbrechen. Leider ist die Statistik ebenso grausam. Die Arbeitslosenquote von in Europa aufgenommenen eritreischen Flüchtlingen mit gültiger Arbeitserlaubnis liegt nur unbedeutend unter 100 Prozent. Die Eritreer sind ganz offensichtlich tatsächlich auf der Flucht vor Arbeit – jedweder Arbeit.

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70 KOMMENTARE

  1. durchaus interessant – aber ein paar sachliche infos über das politische system dort, über alltag, wehrdienst, die religionen usw. hätten schon dazugehört, finde ich. kann man den schweizer bericht online lesen?

  2. Die gesamte Politik der EU-Diktatoren von Gauckmerkel bis Junckerschulz besteht aus Lüge und Inkompetenz. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das (hirn-)rissige Lügengebäude zusammenbricht.

  3. Die „Misere“ in Eritrea ist fast uralt.

    Erst > 300 Jahre osmanische und ägyptische, ab 1890 eine italienische Kolonie.
    Dann ab 1941 unter britischer Verwaltung!
    Klar doch, das Emmpeier raffte immer noch zusammen, was zu kriegen war.
    Ab 1952 föderativ und ab 1961 als Provinz zu Äthiopien gekommen.

    Dann ständige Aufstände und Terror – man wollte unabhängig sein, das kam 1993.

    Bis dahin kamen die Neger schon massenhaft nach Europa und in die BRD.

    Und nun ist es auch wieder nicht gut genug unter der Eritreischen Volksbefreiungsfront?

    Klar, dass das kein Zufall ist, dass immer und überall Unruhe geschürt wird, um Europa zu destabilisieren.

    Die NWO muss auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden, um den Preis der Vernichtung aller Völker und auf dem Weg in den europäischen hellbraunen Völkerbrei.

  4. Das mit dem Urlaub in der Heimat, aus der man alternativlos fliehen musste, ist ja nicht neu.

    Kann sich noch jemand an den Libanonkrieg 2006 erinnern, als in den deutschen Nachrichten plötzlich ganz aufgeregt berichtet wurde, dass „tausende Deutsche“ im Kriegsgebiet festsitzen würden?
    Das waren die Hartz-IV Clans aus Berlin und NRW, denen der israelische Angriff in den Sommerurlaub geplatzt ist.

  5. „Zurückschicken in dieses Land des Schreckens kann man niemanden, zumal die Rückkehrer harte und grausame Strafen erwarten.“ Ja, wieso denn bloss? Die werden doch wohl nichts Schlimmes angestellt haben, dass die ne Bestrafung kriegen.
    Es entwickelt sich hoechstens DE zum Arbeitslager für Deutsche, zwecks der Finanzierung der Heuschrecken und ihren Zuechtern (Asyllobby).

  6. Der wahre Grund wieso sie kommen: „In Eritrea arbeiten nix gut…“

    haben mir selber einige so gesagt.
    Das durch den hohen Anteil an Muslimen auch noch Verfolgung von Christen existiert muss man ja nicht erwähnen 😀

  7. Die armen Neger!
    Und wir sind Schuld! *schäm*
    Da müssen wir als Steuerzahler aber jede Menge Wiedergutmachung an den Tag legen!

  8. Ich habe mich eh von Anfang an gefragt, warum diese „Flüchtlinge“ unbedingt nach Europa – respektive Deutschland – kommen müssen, wenn es ihnen angeblich soooo schlecht geht. Es kann ja nicht unser reizvolles Klima sein oder die Landschaft – anscheinend wartet hier das Paradies, wo man fürs Nichtstun Geld bekommt.

    Warum nicht Saudi Arabien oder Algerien für die angeblich Verfolgten? Oder zumindest Südafrika? Dann würden sich die Herrschaften die strapaziöse Bootsfahrt sparen.

  9. #6 Sabaton   (06. Jul 2015 09:21)  

    Was hier zu sehen ist, ist die Auswirkung des Vormarsches der babarischen Terrorgruppen IS und Boko Haram – es ist ein Vernichtungskrieg gegen die gesamte freie Welt und die Grundsätze der Menschlichkeit.

    ´Krieg der Zivilisationen´ – Endlich wird das Kind beim Namen genannt…
    ————————————
    Krieg der ZivilisationEN ist definitiv falsch. – Richtig ist: Krieg der Barbarei gegen die Zivilisation!

  10. Gakh Nazgi Golug durub-uuri lata-nuut, ?Udu takob-ishiz gund-ob Gazat-shakh-uuri, ?Krith Shara-uuri matuurz matat duumpuga, ?Ash tug Shakhbuurz-uur Uliima-tab-ishi za, ?Uzg-Mordor-ishi amal fauthut burguuli. ?Ash nazg durbatuluuk, ash nazg gimbatul, ?Ash nazg thrakatuluuk, agh burzum-ishi krimpatul ?Uzg-Mordor-ishi amal fauthut burguuli.

  11. „Das allsehende Auge von Sauron“ ist dann die NSA!

    Und die langen Herrscharen der Orks erinnern erschreckend an unsere Asyl- und Mosleminvasion!

    🙂

  12. Ganz falsch ist das nicht.
    Leider kann ich die Quelle nicht mehr finden. Ich habe mal in einem Bericht gehört, dass verschiedene Länder Menschen nach Europa schicken, mit dem Auftrag dort Asyl zu beantragen. Dann sollen sie regelmäßig Geld (einen Art Steuer) an ihr Heimatland bezahlen.
    Wenn sie das nicht schaffen oder zurückgeschickt werden drohen ihnen oder ihren Angehörigen harte Strafen.

  13. # 1

    Wehrdienst? Ich kann mich noch gut erinnern, wer sich vor dem Wehrdienst nachdrücklich gedrückt hat in Deutschland ist ab ins Gefängnis gewandert und das absolut für 2 Jahre. Der wurde morgens um 6 Uhr von der Militärpolizei abgeholt worden und wurde eingesperrt, verurteilt und ab ins Gefängnis. Und hier werden diese Drückeberger die ihr Land im Stich lassen, noch unterstützt?
    Das selbe Speil findes mit den Pakistanis statt die hier unterhommen als Asylangen weil sie angeblich verfolgt werden. Die machen regelmäßig jedes Jahr 6 Wochen Urlaub mit der ganzen Familie in Pakistan. Scheinbar wird für diese Zeit die Verfolgung ausgesetzt.

  14. Genauso war es vor etlichen Jahren in Dänemark, wohin vorzugsweise Libyer „geflüchtet“ sind mit den üblicherweise vorgetäuschten sogen. Fluchtgründen, natürlich ohne Möglichkeit der Rückkehr in ihr geliebtes Heimatland, was Abschiebung von vornherein verbot. Kaum waren sie da, mussten zusätzliche Flugverbindungen zwischen Dänemark und Libyen eingerichtet werden, um der Nachfrage der Heimaturlauber nach zu kommen. Bei ihrer Wiedereinreise bringen sie die landestypischen Souvenirs mit, die auch den Drogenfahndern ein gutes Auskommen verschaffen.

  15. #10 PSI (06. Jul 2015 09:28)

    ..“Krieg der ZivilisationEN ist definitiv falsch. – Richtig ist: Krieg der Barbarei gegen die Zivilisation“

    Genuso ist das.

  16. Noch ein Nachtrag:

    Ich kenne zwei Ärzte, die jeweils auf einer psychiatrischen Station in bayerischen Krankenhäusern arbeiten. Die beiden sind selbst Ausländer, eine kommt aus Südamerika, der andere aus Osteuropa.
    Beide berichten mir, dass sie kurz davor sind, ihren Glauben an ihren Beruf zu verlieren, denn was sie hier in Deutschland in der Psychiatrie erleben, spottet jeder Beschreibung:

    So handelt es sich bei den Patienten in der geschlossenen Psychiatrie mittlerweile um 50 % Asylanten – Tendenz steigen.
    Diese sind nicht etwa in der Geschlossenen, weil ein Trauma vorliegt, sondern auf Aufforderung, weil ihnen die Flüchtlingsunterkunft nicht behagt. Einige sind sogar so dreist, sie schlagen den Ärzten vor, tagsüber in der Psychiatrie zu leben und nachts und am Wochenende auszugehen – sie brauchen ja die Freiheit.
    Dass sie sich benehmen wie die Herrenmenschen, beginnt schon beim Essen. Keine Äpfel und Birnen, sondern gefälligst Mangos und Papayas müssen es sein (was dann auch i.d.R. prompt am nächsten Tag auf dem Tablett liegt).
    Viele sind aidsverseucht und sagen den Ärzten lachend ins Gesicht, dass sie geplant hätten, ihre Krankheit hier zu verbreiten.

    Nun zu den Kosten: Ein Tag auf der Geschlossenen kostet insgesamt 300,– Euro pro Patient. Ergibt ca. 9000,– Euro im Monat.
    Nun ist es so, dass die Herrschaften nicht bettlägerich sind – man muss ihnen ja auch was bieten. Das heißt: Dazu kommt noch das Taschengeld, sowie Angebote Schwimmkurs tagsüber (wie z.B. der Link von Altenburg zeigt). Aber das ist natürlich nicht alles, es kommen auch Sprachkurse und andere Freizeitangebote dazu. Dazu braucht es 2 bis 3 mal wöchentlich einen Dolmetscher für die ärztliche Visite, der bei ca. 50,– Euro in der STunde liegt. Mehr oder minder so nebenbei stellt sich oft heraus, dass so manche „Flüchtlinge“ mit mehreren Identitäten registriert sind – um doppelt Gelder zu kassieren.

    Wenn es stimmt, was mir berichtet wird, dann schieben die meisten Ärzte schon einen heftigen Groll; und zwar sowohl die deutschen als auch die ausländischen – eben die Steuerzahler. Bleibt jetzt nur noch zu hoffen, dass sie auch mal richtig wählen! Denn: summa summarum kann man davon ausgehen, dass so ein Herrenmensch dem deutschen Steuerzahler ca. 15.000 bis 20.000 Euro pro Monat kostet (das ist beleibe KEINE Übertreibung – rechnet man bei uns die Mietpreise mit ein, reicht das nicht mehr). Wie viel Deutsche bzw. integrierte Arbeitskräfte müssen wohl arbeiten, um ein einzigen Neger hier ein komfortables Leben zu bieten?

    Es scheint sich auch das Gerücht zu bestätigen, dass diese afrikanische Staaten bewusst psychisch Kranke als Flüchtlinge zu uns schicken, denn es sind auch hochgefährlich Kranke dabei, die teilweise auf andere Patienten oder Pfleger losgehen und diese lebensgefährlich verletzt haben. Bleibt wenigstens zu hoffen, dass man sie in die Forensik wegsperrt und irgendwann mal abschiebt….

    Sind unsere Politiker tatsächlich so dumm oder steckt dahinter ein ganz perfider Plan??? Ich weiß es nicht, dieser ganze Wahnsinn lässt sich jedenfalls nicht mehr rational erklären.

  17. #13 Jehukal; Das stand doch erst vor kurzem hier irgendwo, könnte Tunesien gewesen sein.

    Heute auch wieder in den NN eine tränenreiche Dosis Asylbetrügerpropaganda. Wie dringend doch die AB gebraucht würden, weil angeblich 700 Lehrstellen unbesetzt geblieben sind. Liebe Nürnberger Firmen, wie wärs, wenn ihr auch mal etwas schwächere Schüler einstellt. Man braucht kein Abi um Semmeln oder Kuchen zu backen. Auch Häuser oder Maschinen kann man ohne Abi fertigstellen. Gerüchten zufolge solls in der Ex-Tättärä auch Massen an Kindern geben, die keine Stelle finden. Je nachdem wo, ist die Entfernung jetzt nicht so gewaltig.

  18. Die Menschen in D gehen arbeiten, schauen sich abends die Nachrichten an und wissen garnicht was wirklich los ist. Belogen, betrogen, verraten – von den Medien und der eigenen Regierung. Wem man das hier oder woanders Gelesene erzählt, der denkt man übertreibt – denn die Wahrheit ist ja auch unverständlich und kaum zu glauben.

  19. Flüchtlinge die Heimaturlaub machen.

    Besser kann man das Lügengebilde des hilfesuchenden, armen Kriegsflüchtlings nicht beschreiben.

    semper PI!

  20. So die Islamo-Orks machen Ferien in ihren Herkunftsländern,das klingt harmlos,aber wo der Islam sich ausbreitet sind Sauron und die Islamo-Ringgeister nicht weit.

  21. #14 Altenburg

    Es ist sehr wohl dieses Paradies, das sich per Handy sehr schnell in Afrika verbreitet.
    +++++++++++++++++++++++
    Das ist auch sehr günstig gemacht worden durch
    Ethno-Tarife!

    Ja, so sieht sie aus, die Diskriminierung der Deutschen:

    Der DLF berichtete
    http://www.deutschlandfunk.de/mobilfunk-check-abzocke-bei-ethnotarifen.697.de.html?dram:article_id=324328
    02.07.2015

    „die Zielgruppe ist eindeutig definiert: Es ist der wachsende Markt von Migranten und Zugezogenen, die noch viele Kontakte in die Heimat haben.

    „Diese Ethnotarife sind wirklich für Migranten interessant, die sehr starke Wurzeln zur Heimat haben. Sei es in die Türkei oder auch nach Russland.
    …. sie telefonieren hier recht günstig nach Afrika. Der Vorteil dieser Ethnomarken ist, dass sie generell günstiger sind, als die anderen Standardtarife, die ja auch von den großen Kommunikationsunternehmen angeboten werden.“

    Da kann man nur staunen, wie sie uns abkassieren, um den Herrenmenschen zu Diensten zu sein und um noch mehr herzuholen.
    [Die Erwähnung Russlands halte ich für eine perfide Ablenkung.]

  22. #14 Altenburg (06. Jul 2015 09:34)
    @Freidenkerin

    Es ist sehr wohl dieses Paradies, das sich per Handy sehr schnell in Afrika verbreitet.

    … und somit dazu beiträgt, den afrikanischen Markt für unsere globalistische Konsumgüterindustrie zu erschliessen.

    Die Eritreer führen dabei nur die Aufträge ihrer Herren aus:

    Cause Chaos!
    Destroy Order!
    Rule the Game!
    Control Everything!

    http://www.adidas.de/

    Und darin sind sie richtig gut – fast schon Fachkräfte.

  23. #18 Freidenkerin (06. Jul 2015 09:52)

    Auch psychisch Kranke interessieren sich für adidas-Klamotten.

  24. Die vollverblödeten Europäer wissen, dass sie ausgenutzt werden, sind aber nicht fähig entsprechend zu handeln.
    Aus was wartet man eigentlich?
    Wartet man darauf, dass sich die Bürger der jeweiligen Länder persönlich zur Wehr setzen? Die tun es ja bereits, die bööösen Rassisten. Wenn die angeblichen Rassisten, also Menschen mit normalem gesunden Menschenverstand, langsam die Mehrheit haben, dann werden hoffentlich auch einmal die Politiker, welche uns den ganzen Asyl- und Flüchtlingswahn eingebrockt haben zu Rechenschaft gezogen. In dem der Begriff immer weiter ausgedehnt wurde und praktisch Jeder Nichteuropäer automatisch als Flüchtling betrachtet wird, haben wir real offene Grenzen und Steuergelder werden derart verschleudert, dass es kriminell ist.

  25. Ungarn ist der einzige demokratische Staat in Europa, in welchem man künftig als Nicht-Musl oder Maximalpigmentierter wird leben können.
    Alternativ bliebe allenfalls Russland.
    Ich habe meinem kleinen Sohn schon beigebracht, dass er in diesem MEINEM Lande nicht wird aufwachsen können und sich bereits jetzt durch Bildung und Sprachkenntnisse die Basis für ein Leben in einem sicheren Siedlungsbegiet schaffen muss.
    Er wird mich, wenn er groß ist, fragen: „Warum habt IHR nichts dagegen getan?“
    Woher kenne ich nur diese Frage??

  26. da lassen sich doch bestimmt einige ²km mieten um ein erstaufnahmelager zu bauen in dem alle afrikaner vorab asly beantragen können und dort untergebracht werden bis entschieden ist ob man sie anerkennt oder nicht^^

  27. Vom Montag, 18.05.1998,
    Asylanten auf Heimaturlaub
    In Deutschland als politisch Verfolgte anerkannt, halten sich immer häufiger Ausländer längere Zeit unbehelligt in ihrem „Verfolgerstaat“ auf
    Fatima B., 40, und ihre 16jährige Tochter Nasisa fühlten sich sicher. Die beiden Irakerinnen, seit 1993 in Deutschland wegen politischer Verfolgung als Asylanten anerkannt, landeten gut gelaunt auf dem Münchner Flughafen.

    Sie kamen von einer Hochzeitsreise – aus dem Irak, dem Land, das sie angeblich bis heute verfolgt. Nasisa hatte in ihrer Heimat geheiratet, natürlich nicht ohne ihre Mutter.

    Asylanten auf Heimaturlaub. Die Reiselust der in Deutschland anerkannten Asylbewerber nimmt seit Anfang des Jahres stark zu. 219 Personen meldete der Bundesgrenzschutz dem Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge (BAFl) in den vergangenen vier Monaten. Sie waren überwiegend mit Konventionspässen in ihr Heimatland gereist. Diese Papiere erhalten Asylanten und Personen, die Abschiebeschutz wegen politischer Verfolgung genießen, im Rahmen eines Abkommens über die Rechtsstellung von Flüchtlingen vom 28. Juli 1951. Ein- und Ausreisestempel geben den Grenzern Auskunft über das „Urlaubsziel“ der angeblich Verfolgten sowie deren Nationalität: Sie stammen aus Äthiopien, Polen, dem ehemaligen Jugoslawien – und dem Irak, aus dem allein 158 Verfolgte wiedereinreisten.
    ———
    http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlinge-asylanten-auf-heimaturlaub_aid_170910.html

  28. Bei mir sind gerade wieder Schnorrer durch.
    Halten ein Schild hoch und fordern 2€.

    Hundesteuer hat man erhöht damit man sich keinen helfenden Vierbeiner mehr leisten kann.
    Die Mehreinnahmen fließen in Asylprojekte.

  29. Das Verrückteste ist, dass die Asylforderer aus Eritrea, meist männlich und im besten wehrfähigen Alter, als Asylgrund sehr oft eine angebliche „Flucht“ vor dem Wehrdienst (!) angeben (und damit wohl auch bei den deutschen Behörden durchkommen), der in Eritrea wie einst mal in Deutschland 18 Monate dauert.

    Deutsche Steuermichel, die selbst nicht selten noch zwei Jahre ihren Wehrdienst absolvieren mussten und die selbst schwer für eine Fahnenflucht bestraft worden wären, finanzieren mit ihren Steuergeldern also Fahnenflüchtlige aus Eritrea.

  30. Der Papst ist eben in Südamerika gelandet und hat als erstes mehr Rechte für die indigene Bevölkerung gefordert. Na also, geht doch, Hoffnung auch für uns in Sicht?

  31. Ich habe elf Jahre im Sudan, Äthiopien und Eritrea gelebt. Daher kann ich sagen, daß es
    in Eritrea keinerlei politische Verfolgung gibt.
    Millionen Euro und Dollar von Entwicklungshilfe strömen in dieses Land. Der einzige Nachteil
    dort ist, daß man arbeiten muß, um Geld zu bekommen. Es ist also nicht wie in Deutschland, wo man ohne Arbeit sehr gut leben kann.

  32. Auf ökonomischer und politischer Ebene ist Eritrea ein Stein im Schuh des westlichen Neokolonialismus. Afrika ist ein Eldorado für die Multis. Es ist der reichste Kontinent … mit den ärmsten Menschen! Und dann gibt es ein afrikanisches Land, das erklärt und in der Praxis beweist, das Afrika sich nur entwickeln kann, wenn es sich von der westlichen Bevormundung befreit. Präsident Afwerki ist sehr deutlich in dieser Frage: „Fünfzig Jahre und Milliarden Dollar postkoloniale Hilfe haben sehr wenig bewirkt, um Afrika aus seiner chronischen Armut herauszureißen. Die afrikanischen Gesellschaften von Behinderten.“ Und er fügte hinzu, dass Eritrea auf seinen eigenen zwei Beinen stehen muss. Folglich, wie alle afrikanischen Führer, die solche Ansichten gegen den Kolonialismus vertreten, ist Isaias Afwerki ein Mann geworden, der in den Augen des Westens niedergeschlagen werden muss.
    Außerdem standen die Eritreer im Kampf eine äthipische Regierung, die abwechselnd von den USA und der Sowjetunion unterstützt wurde. Und im Kalten Krieg gehörte man entweder dem einen oder dem anderen Block an. Aber man stand nicht plötzlich zwei Supermächten gegenüber! Das hat natürlich tiefe Narben hinterlassen.
    Deswegen ist Eritrea heute der Meinung, dass es der sogenannten „internationalen Gemeinschaft“ nichts schuldig ist. Es verteidigt entschieden seine Souveränität, um seine Revolution zu einem guten Ende zu führen. Alles ist natürlich nicht perfekt. Das geben im übrigen die Eritreer als erste zu. Trotz der außergewöhnlichen Resultate für ein solches Land im Gesundheitswesen, bei der Erziehung oder der Nahrungssicherheit werden euch alle antworten mit aller Bescheidenheit, dass noch sehr viel zu tun bleibt. Aber damit Eritrea vorankommen kann, ist das Beste, was man tun kann, nicht an Stelle der Eritreer entscheiden zu wollen. Deshalb schließe ich mich der Diaspora an, um an die UNO zu appellieren: „Hände weg von Eritrea!“
    —–
    http://einarschlereth.blogspot.se/2015/06/vorbereitung-fur-ein-zweites-libyen.html#more

    ———–

    bleibt nur zu klären warum die Jungs nach Europa kommen ? Und warum sie nicht nach Hause geschickt werden ?
    Die Antwort : hier werden Soldaten angeheuert , sie werden bezahlt und nach Europa geschickt ! Die USA baut in Europa eine gewaltige Armee auf !!!

  33. Hier der Bericht der Schweizer Rundschau auf den hier Bezug genommen wird. Ab 20.40

  34. Wer die Asozialen der Welt, die kleptomanischen Raubnomaden aus Afrika und die gewaltbereiten Islamisten des Islamischen Staates zu Hunderttausenden in seinem Land aufnimmt, vollversorgt und durchfüttert, der bekommt zum Dank bürgerkriegähnliche Zustände wie in einem heruntergekommenen Dritte-Welt-Land!

    🙂

  35. #3 martin67 (06. Jul 2015 09:17)

    Und nun ist es auch wieder nicht gut genug unter der Eritreischen Volksbefreiungsfront?

    Die eigentlichen Probleme liegen ja auch wie überall in Afrika in der exorbiant hohen Geburtenrate. In Eritrea beträgt die Geburtenrate fast 5 Geburten pro Frau, was einen enormen Überschuss an jungen Männern ohne Perspektiven erzeugt, mit den für Europa bekannten Folgen.

  36. Wir erinnern uns, Eritrea war eigentlich Teil von Äthiopien und hat seine Unabhängigkeit in einem blutigen Sezessionskrieg erkämpft. Jetzt haben sie ihre Unabhängigkeit, nun sollen sie auch sehen, was sie davon haben. Das Elend der Eriträer ist selbst gewählt. Wenn es ihnen nicht gefällt, sollen sie doch für den Wiederanschluss an Äthiopien kämpfen.
    Zum Mitleid gibt es nicht den geringsten Grund.

  37. Neugierig habe ich mal nachgeschaut, was man als Deutscher braucht, um nach Eritrea einreisen zu können:

    Touristenvisum

    Ein erteiltes Einreisevisum hat eine Gültigkeit von drei (3) Monaten. Falls die Einreise nicht innerhalb dieser Frist erfolgt, erlischt die Gültigkeit des Visums.
    Das Touristenvisum berechtigt dann ab dem Tag der Einreise einen Aufenthalt von einem (1) Monat in Eritrea. Bei Bedarf kann vor Ort bei der zuständigen Behörde (Immigration Office) ein Antrag auf Verlängerung des Touristenvisums beantragt werden.
    Die Gebühr für ein Touristenvisum beträgt 50,00 €. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel mindestens 30 Arbeitstage.
    Der Antragsteller wird darauf hingewiesen, dass ein Hin-und Rückflugticket, welches den Weiterflug nachweist, erforderlich ist.
    Ein Touristenvisum berechtigt den Antragsteller für eine einmalige Einreise nach Eritrea (Single Entry).

    und für wie gefährlich das Auswärtige Amt Eritrea hält:

    Angesichts des ungelösten Grenzstreits zwischen Äthiopien und Eritrea und des andauernden Grenzkonflikts mit Dschibuti bleibt die politische Lage angespannt. Vor Reisen in das Grenzgebiet zu Äthiopien und zu Dschibuti wird daher gewarnt.

    Das Auswärtige Amt warnt zudem vor:

    dem Anlaufen eritreischer Häfen durch Individualreisende,
    dem Anlaufen der Inseln des Dahlak Archipels,
    Einreisen auf dem Landweg.

    Also im Grenzgebiet zu Äthiopien und Dschibuti sollte man nicht unbedingt Urlaub machen, aber sonst ?

  38. Hier ein schweizer Zeitungsartikel über den Bericht.

    Dass die „Flüchtlinge“ aus Eritrea in Wahrheit fast alle Wirtschafts“flüchtlinge“ sind war schon in einem dänischen Bericht zu lesen. Und auch die Schweizer Behörden haben es endlich gerafft, dass die Berichte über das Land „nicht den Tatsachen entsprechen“ entsprechen, sondern Zwecklügen der NGOs und der Asylbetrüger sind. Nur BRD-Behörden/Politiker/Mainstreamjournalisten/NGO-Schleuserhelfer lassen sich weiterhin vera…. .

    Schweiz: Sommarugas brisanter Eritrea-Bericht

    Horrorgeschichten über Eritrea stimmen nicht!

    Norwegen wil Rückführung nach Eritrea starten.

    Eritrea sei kein Nordkorea, viele Berichte über das Land würden «nicht den Tatsachen entsprechen». Das steht in der vertraulichen Analyse des Vizedirektors des Staatssekretariats für Migration, welche der «Rundschau» vorliegt.

    Der Befund des Vizedirektors des Staatssekretariats für Migration (SEM), Urs von Arb, überrascht: Die Isolation Eritreas führe dazu, «dass viele ausländische Berichte nicht den Tatsachen entsprechen», steht in seinem internen Papier. Er zitiert im Fazit seiner Eritrea-Reise von Januar 2015 die UNO Entwicklungsagentur UNDP: «Dieses Land ist nicht Nordkorea.»

    … … ….

    Zustimmung für umstrittenen dänischen Bericht

    … …. ….

    Norwegen und England wollen strenger werden

    Andere Länder reagieren. So hat England aufgrund des dänischen Berichts die Aufnahmeregeln für Eritreer im März 2015 verschärft. Und auch Norwegen will gegenüber Eritreern mehr Härte zeigen. Die norwegischen Behörden wollen nun eine eigene Beobachtermission nach Eritrea schicken. «Wenn diese Beobachter uns melden, dass Rückkehrer nicht gefoltert und verfolgt werden, dann könnte Norwegen sehr rasch damit beginnen, Eritreer zurückzuschaffen», so Staatssekretär Joran Kallmyr vom norwegischen Justizministerium gegenüber der «Rundschau».

    http://www.srf.ch/news/schweiz/sommarugas-brisanter-eritrea-bericht

  39. „Helft uns, wir kommen zum Morden!“ wäre auch eine treffende Überschrift gewesen.

  40. Den Deutschen hat man beigebracht, daß sie alles was sie besitzen, mit der Welt zu teilen haben. Ihre Ersparnisse, ihr Vermögen, ihre Altersversorgung, die Rentenansprüche, die Steuern, alles fließt ab ins Ausland. Inzwischen sind die Deutschen so weit, daß sie ihr eigenes Land und ihre Heimat freiwillig aufgeben, um als Untermieter einer anonymen Weltregierung zu vegetieren.

  41. #1 alles-so-schoen-bunt-hier (06. Jul 2015 09:08)

    durchaus interessant – aber ein paar sachliche infos über das politische system dort, über alltag, wehrdienst, die religionen usw. hätten schon dazugehört, finde ich. kann man den schweizer bericht online lesen?
    ————————-

    Eritrea hat neben zwei Nationalparks und kilometerlangen Stränden mehrere 4-Sterne-Hotels. Damit ist es ein Geheimtipp unter Afrikaurlaubern. Es wird auch ein Giro d´Eritrea ausgetragen. Der Tourismus könnte dort erfolgreich aufgebaut werden. Allerdings ist die Arbeit im Hotel sehr anstrengend.

    Eritrea hat zahlreiche Bodenschätze wie Salz, Zink, Gold, Silber, Kuper, Marmor und etliche andere, die auch gefördert werden.
    Auch die Nahrungsmittelindustrie ist ausgebaut. Ebenso haben die Italiener eine für Afrika gute Infrastruktur hinterlassen.

    Es herrscht eigentlich eine allgemeine Schulpflicht von vier Jahren, aber nur 39-57% gehen tatsächlich zur Schule. Die Alphabetisierungsrate liegt bei 30%. Die Universität wurde 2006 geschlosssen, heute wird ein Netz von Colleges aufgebaut.

    Das Christentum und der Islam halten sich in etwa die Waage. Es kommt allerdings immer wieder zu Übergriffen gegen Zeugen Jehowahs und Evangelikale,die nicht anerkannt sind – z.B. abgefackelte Kirchen – aber die wenigsten eritreischen Flüchtlinge sind Christen.

    Früher war Eritrea eine italienische Kolonie, danach stand es bis zur Unabhängigkeit 1993 unter britischer Führung. Es ist eine Republik, hat aber seit Gründung eine Übergangsregierung.
    Es gilt sowohl für Männer als auch für Frauen die allgemeine Wehrpflicht von zwei Jahren. Flüchtlinge erzählen, dass sie auf unbestimmte Zeit zum Wehrdienst gezwungen würden.

    Der dänische Bericht ist meines Wissens auf journalistenwatch oder europenews besprochen worden, einfach mal suchen.

  42. Die Fachkräfte aus Eritrea sind vor allem deswegen auf der Flucht, weil der Handyempfang nicht so gut ist wie im „Fachkräfteparadies“ Deuseland. Da muss mannfraumensch natürlich Verständnis für haben. Unbedingt.

    Bei den Massen an marokkanischen/tunesischen „Flüchtlingen“, die uns immer mehr „bereichern“, wird es wohl ähnlich sein.

    😉

  43. dann scheint ja belegt: es ist zwar ein armes land, aber keines mit politischer verfolgung. oder gibt es widerstand gegen den diktator, und als antwort unterdrückung und repression?

    falls dänemark, norwegen und vielleicht auch die schweiz eine rückführung beginnen, sollten sie auch wiedergutmachung fordern, am besten gleich von der regierung, die ja über ihre auswanderer-steuer mittäter bei betrug ist!

  44. #14 Scheff (06. Jul 2015 09:29)
    Gakh Nazgi Golug durub-uuri lata-nuut, ?Udu takob-ishiz gund-ob Gazat-shakh-uuri, ?Krith Shara-uuri matuurz matat duumpuga, ?Ash tug Shakhbuurz-uur Uliima-tab-ishi za, ?Uzg-Mordor-ishi amal fauthut burguuli. ?Ash nazg durbatuluuk, ash nazg gimbatul, ?Ash nazg thrakatuluuk, agh burzum-ishi krimpatul ?Uzg-Mordor-ishi amal fauthut burguuli.
    ——————————————————

    @ Moderation:

    Ist Euch dieses Geschwurbel vielleicht entgangen – oder war das humorvoll gemeint?

  45. #55 18_1968 (06. Jul 2015 13:18)
    „Helft uns, wir kommen zum Morden!“ wäre auch eine treffende Überschrift gewesen.
    —————————————————–

    Um Himmels Willen, sind Sie aber „rassistisch“! :mrgreen:

  46. Wenn man bei den Geschichten aus Mittelerde bleibt:
    DIE AUS MORDOR KOMMENDEN ORKS WAREN NIRGENDS WILLKOMMEN.

  47. #61 alles-so-schoen-bunt-hier (06. Jul 2015 13:50)

    dann scheint ja belegt: es ist zwar ein armes land, aber keines mit politischer verfolgung.

    Was nicht bedeutet, dass irgendein Asylbetrüger aus Eritrea abgeschoben wird. Im Gegenteil werden deren Asylforderungen zum größten Teil anerkannt.

  48. #45 N.Nobi

    bleibt nur zu klären warum die Jungs nach Europa kommen ? Und warum sie nicht nach Hause geschickt werden ?
    Die Antwort : hier werden Soldaten angeheuert , sie werden bezahlt und nach Europa geschickt ! Die USA baut in Europa eine gewaltige Armee auf !!!bleibt nur zu klären warum die Jungs nach Europa kommen ? Und warum sie nicht nach Hause geschickt werden ?
    Die Antwort : hier werden Soldaten angeheuert , sie werden bezahlt und nach Europa geschickt ! Die USA baut in Europa eine gewaltige Armee auf !!!

    BINGO! Genau diese Vermutung habe ich in meinem Freundeskreis geäußert, die mit „bist du jetzt reif für die Klapse“ abgekanzelt wurde. Für mich ist das aber die einzige sinnvolle Erklärung, weshalb es sich bei der „Flutkatastrophe“ zu 75% um junge, gestählte Männer handelt.

  49. Die Eritreer sind ganz offensichtlich tatsächlich auf der Flucht vor Arbeit – jedweder Arbeit.

    Die hier ankommenden Eritreer wurden ihrer Heimat vielleicht wirklich mit diesem schrecklichen Ding Namens „Arbeit“ konfrontiert und müssen sich erstmal von diesem Trauma in Deutschland erholen.

    Und wenn die hier ankommen und den deutschen Sozialarbeitern von dieser „Arbeit“ erzählen, dann ist den Eritreern das Mitgefühl sicher. Denn Sozialarbeiter haben auch noch nie gearbeitet in der freien Wirtschaft.

    Das überlässt man lieber den deutschen Steuerknechten wegen ihrer ewigen „Schuld“.

  50. In der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ gab es vor vielen Monaten einen Bericht über einen Flüchtling aus Eritrea, der wohl feuchte Augen machen sollte. Er flüchtete doch tatsächlich wegen seiner Wehrpflicht durch gaaaanz Afrika, übers Mittelmeer bis nach Deutschland. So verschreckt war er vom Dienst an der Waffe. Dass die Wehrpflicht eines anderen Landes bei uns ein Asylgrund ist glaub ich nicht, aber nun kann er nicht mehr zurück, weil er dort als Verräter gelten könnte. (meine Gedanken dazu). Ein sich Selbst erfüllender Asylgrund. Die Verräter hierzulande verstehen dies natürlich, denn wer würde schon gern sein Heimatland verteidigen. Die werden wir alle nur noch los, wenn wir den Verteidigunsfall haben…dann rennen auch die Gründen und Linken ins Asyl nach Eritrea.

  51. #45 N.Nobi

    Die Antwort : hier werden Soldaten angeheuert , sie werden bezahlt und nach Europa geschickt ! Die USA baut in Europa eine gewaltige Armee auf !!!

    Der deutsche Arbeitsmarkt braucht diese Hundertausenden unqualifizierten Neusiedler auf keinen Fall, also wozu sind die da? Das ist die Antwort. Und es passt zu den Warnungen der CIA, dass Deutschland spätestens in 5 Jahren unregierbar wird, soziale Unruhen und ein Bürgerkrieg drohen.

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