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Kampf um Europa und kein Ende

max emanuel-Nicht erst seit gestern ist klar, dass ein neuer Kampf um Europa begonnen hat. Eine Massenflutung mit kultur- und wertefremden Völkern ist im Gange und kaum jemand scheint sich zu widersetzen. Dabei gibt es Vorbilder in der Geschichte, ohne deren mutigen Widerstand das zivilisierte und kulturreiche Europa schon lange in dieser Form nicht mehr existieren würde. Einer davon war der Kurfürst von Bayern, Maximilian II. Emanuel. Im 17. Jahrhundert widersetzte er sich erfolgreich der Islamisierung Europas. In seiner Eigenschaft, ähnlich der eines Ministerpräsidenten von heute, kämpfte er an vorderster Front gegen die Invasion der Türken zum Wohle der deutschen und europäischen Bevölkerung.

(Von Silvia)

Auch damals gab es bereits Landesfürsten, die ihr persönliches Gewinnstreben über das Wohl der eigenen Bevölkerung stellten, mit den Türken zusammenarbeiteten und das Volk der Islamisierung preisgaben. Parallelen dazu lassen sich auch heute wieder finden.

Das osmanische Reich türkischer Nation beherrschte 1683 nahezu die gesamte Balkanhalbinsel mit allen bis in die Neuzeit anhaltenden chaotischen Zuständen. Die gleichen Zustände, die wir heute auch in Teilen deutscher und europäischer Städte vorfinden. Die Vorboten eines Bürgerkrieges mit eingeschlossen.

Seit Jahrhunderten versuchen die Türken Europa zu erobern:

1. Türkenkrieg 1529-1568
2. Türkenkrieg 1592-1606
3. Türkenkrieg 1660-1664
4. Türkenkrieg 1683-1699
5. Türkenkrieg 1716-1718
6. Türkenkrieg 1737-1739
7. Türkenkrieg 1788-1791
8. „Türkenkrieg“ 1961 (Gastarbeiterabkommen) – andauernd

Anfänglich trugen die Türkenkriege den Charakter von Kreuzzügen, dann traten politische Motive in den Vordergrund. Erschwert wurde der Kampf gegen die Türken durch deren Bündnisse mit Frankreich, das seine expansive Politik durch die militärische Bindung Österreichs im Osten stützen wollte. Auch hier lassen sich Parallelen zur Neuzeit finden, wo Europa aus geopolitischen Erwägungen, mit kräftiger Unterstützung willfähriger europäischer Politiker, den Invasoren und einer damit verbundenen Islamisierung preisgegeben wird.

Max Emanuel lockerte schon früh in seiner Amtszeit die Bindung zu Frankreich und näherte sich dem Kaiser an. 1683 wurde dann ein Defensivbündnis, kurz darauf ein Militärbündnis gegen Frankreich und die Türken geschlossen. Der Druck war hoch und die Bedrohung wie heute enorm.

Aber auch heute scheint der Großteil blind für die Gefahren, gleich denen die damals drohten, wäre erst der „goldene Apfel“ des Reiches, wie Wien von den Türken genannt wurde, in die Hand des Sultans gefallen. Heute sorgt die Verschleierungsgpraxis von Politik und Medien gut dafür, dass die große Masse kein Bewusstsein für die verheerenden Folgen, die mit einer Islamisierung einhergehen entwickelt.

Der heutige „Türkenkrieg“ hat zwar immer noch den Charakter eines „Kreuzzuges“, aber er wird noch nicht auf einem Schlachtfeld ausgetragen, sondern mit Hilfe einer Religionsbehörde unter türkischer Federführung, mit Petrodollars und maßgeblicher Beihilfe europäischer Politiker schleichend geführt.

Aber es gibt sie, wenn auch in weniger heroischer Form, dennoch, Menschen, die sich wie damals, als Wien in höchster Not der türkischen Belagerung ausgesetzt war, widersetzen, die „Max Emanuels“, die bayerischen Soldaten, die Schwaben, die Franken, die Polen, die überzeugten Europäer, die der Islamisierung entgegentreten.

Am 11. Juli, dem Geburtstag des Kurfürsten gedachte am Denkmal Maximilians II. Emanuel in München eine kleine Gruppe deutscher Patrioten in dankbarer Erinnerung eines großen Deutschen und Kämpfers gegen die Islamisierung Europas.

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(Foto von Heinz)


Nachfolgend Aussagen türkischer Spitzenpolitiker, hinsichtlich der Eroberungspläne für Europa:

Im Mai 2015 hat der türkische Präsidet Recep Tayyip Erdogan den Türken in Deutschland eine wichtige Rolle in der Außenpolitik seines Landes zugewiesen. Er sehe die Auslandstürken als die „Macht außerhalb des Landes“ [der Türkei]. Die Türken in Deutschland seien „die Stimme der Nation“.

Im Juni 2014 bezeichnete Erdogan in Wien seine dort lebenden Anhänger als Enkel von „Süleyman den Prächtigen„. Süleyman war jener osmanische Sultan, der die Türken 1529 erstmals bis Wien führte.

Im Oktober 2013 provozierte er bezüglich des serbischen Kosovo: „Die Türkei ist der Kosovo, der Kosovo ist die Türkei“. Ein Jahr zuvor kündigte er auf einem Parteitag seiner AKP an, „den Islam siegreich nach Westen führen zu wollen“.

Im Februar 2010 rief Erdogan, auf einem von ihm veranstalteten „Kongress für Auslandstürken“, seine aus Europa eingeladenen Landsleute dazu auf, die europäische Kultur mit der türkischen zu „impfen“, um diese Länder zu „türkisieren“. Vor drei Jahren besuchte der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu Bosnien-Herzegowina und verkündete in Sarajevo, „das osmanische Reich wiederbeleben zu wollen“.

Bei den im Juni 2015 stattfindenden türkischen Parlaments-Wahlen erhielt Erdogans AKP 53,6 Prozent der von seinen Landsleuten in Deutschland abgegebenen Stimmen. Die Partei der rechtsextremistischen „Grauen Wölfe“ MHP erhielt 9,8 Prozent.