radfahrer-bei autorennen-getoetet-in-koelnSchon wieder wurde ein junger Mensch in Köln bei einem illegalen Autorennen totgefahren. Ein 26-jähriger BMW-Prolet lieferte sich mit einem 31-jährigen Mini-Kontrahenten in der Kölner Innenstadt ein Rennen. Dabei hatte er seinen BMW nicht mehr unter Kontrolle, prallte gegen einen weiteren (unbeteiligten) Mini, überschlug sich und rammte mit voller Wucht einen 26-jährigen Radfahrer auf einem Fußgängerüberweg. Der BMW-Rambo hat es überlebt, der Radfahrer verstarb im Krankenhaus.

Der Hergang wird am Ende dieses Videos von einem Polizeibeamten geschildert:

Ein weiteres Video gibt es bei Köln-TV. Dort heißt es, der BMW und der Mini seien extra für das Rennen angemietet worden. Der BMW-Fahrer hatte außer Testosteron wohl auch noch Drogen im Blut.

Die Polizei geht von einem illegalen Rennen aus. Der Focus berichtet:

Ein 26 Jahre alter Radfahrer, der möglicherweise bei einem illegalen Autorennen angefahren wurde, ist tot. Der Mann erlag am Montag im Krankenhaus seinen Verletzungen, wie die Polizei in Köln am Dienstag mitteilte.

Die Polizei schließt weiterhin nicht aus, dass er am Freitagabend Opfer eines Unfalls bei einem illegalen Autorennen wurde. Die Ermittlungen laufen noch.

Nach Zeugenhinweisen soll sich am Freitagabend ein 26-jähriger Autofahrer mit einem 31-Jährigen ein Rennen in der Kölner Innenstadt geliefert haben. Nach dem Zusammenstoß mit einem unbeteiligten Auto habe sich der BMW des 26-Jährigen mehrfach überschlagen, zwei Ampelmasten beschädigt und dann auch den Radfahrer erfasst.

Der Autofahrer wurde ebenfalls schwer verletzt, überlebte den Unfall aber. Der zweite Fahrer war nicht direkt in den Unfall verwickelt und blieb unverletzt, er wurde aber von der Polizei erfasst.

Im Land der Blitzermarathons gehen der Polizei immer wieder gewisse testosterongesteuerte Machos durch die Lappen. Woher die vermutlichen Schulabbrecher das nötige Kleingeld für ihre aufgemotzten Kisten haben, bleibt ein Geheimnis. Kein Geheimnis ist hingegen, dass die Szene boomt. Schwerpunkte liegen in Köln und Dortmund. Wird jemand erwischt, ist der Führerschein für einen Monat weg, wie der WDR berichtet:

Wenn sich PS-starke Boliden auf den Straßen von NRW Wettbewerbe liefern, wird es sowohl für Fahrer als auch für Unbeteiligte gefährlich. Erst am Montag (13.07.2015) kam in Köln ein 26 Jahre alter Radfahrer ums Leben, der wenige Tage zuvor wahrscheinlich bei einem illegalen Autorennen in der Innenstadt angefahren worden war.

Vor allem im Raum Köln haben sich die Unfälle zuletzt gehäuft. Im April kam im Stadtteil Deutz eine Radfahrerin ums Leben, nachdem sich zwei Autos ein Rennen geliefert hatten und eines von der Fahrbahn geschleudert wurde. Nur einen Tag später wurde ein Radfahrer in Leverkusen schwer verletzt, als er von einem Raser erfasst wurde, der bei einem Rennen eine rote Ampel überfahren haben soll. Wenige Wochen zuvor hatte ein mutmaßlicher Rennteilnehmer in der Kölner Innenstadt ein Taxi gerammt. Ein darin sitzender Fahrgast erlitt so schwere Verletzungen, dass er später daran starb. (…)

Dieses testosterongesteuerte, lebensgefährliche Verhalten muss gestoppt werden. Das sind wir den Opfern schuldig„, kündigte Polizeipräsident Wolfgang Albers nach der Unfallserie im Frühjahr an. (…)

Karl-Friedrich Voss kennt sich mit den Teilnehmern solcher illegalen Autorennen aus. Der Diplom-Psychologe und Vorsitzende des Bundesverbandes Niedergelassener Verkehrspsychologen hat in seiner Praxis immer wieder Raser sitzen. Er weiß: „Sie beziehen ihr Selbstbewusstsein aus dem Auto und haben in anderen Lebensbereichen nur wenig Erfolgserlebnisse.“ (…) Aus seiner langjährigen Erfahrung hat der Verkehrspsychologe bereits verschiedene Varianten von Autorennen kennengelernt. Da gebe es größere Gruppen, die sich an bestimmten Plätzen verabredeten, oder spontane Aktionen zweier Fahrer, die sich zufällig an der Ampel begegneten. Auch gebe es für bestimmte Strecken Rekordzeiten, die jeder zu unterbieten versuche. Mal gehe es um Mutproben, mal um einen Wetteinsatz. (…)

Wie oft es in Nordrhein-Westfalen zu illegalen Autorennen kommt, ist nicht bekannt. (…)  In den konkreten Fällen sei es dann auch nicht immer einfach nachzuweisen, dass es sich um ein Autorennen gehandelt habe. Wer tatsächlich bei einem illegalen Rennen erwischt wird, muss mit einer Geldbuße und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen. Kommt es zu einem Unfall mit Verletzten oder Toten, wird nicht mehr wegen einer Ordnungswidrigkeit, sondern wegen eines (versuchten) Tötungsdelikts ermittelt.

Kein Wort verliert der WDR über die multikulturellen Hintergründe dieser testosterongesteuerten PKW-Terroristen. Da haben wohl der David, der Jannik und Simon-Thorben ihr überschüssiges Temperament mal wieder nicht im Griff…

weitere Links:

» Illegale Autorennen mit fatalen Folgen
» Täglich arabische Autorennen auf Kudamm
» Frankfurt: Wieder Toter nach „Südländerrally“
» Köln: Raser Onur Y. fährt 19-jährige Radlerin tot

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104 KOMMENTARE

  1. Jetzt mal ehrlich , als ob das diese Typen auch nur juckt wenn der Lappen , einen Monat , ein Jahr oder für immer weg ist. Gesetzt den Fall das die den überhaupt je besessen haben.

  2. Ich habe vor ca. 15 Jahren beruflich bedingt ein Jahr in Köln gelebt. In der Zeit wurde der Sohn von OB Fritz Schramma totgefahren als er an einem Zebrastreifen gewartet hatte – durch einen Türken, der sich mit einem anderen Türken ein illegales Autorennen geliefert hatte. Nebenbei: Schramma reagierte daraufhin nicht wie ein wütender Vater, sondern wurde zu einem Türkenversteher (Stockholm Syndrom?).

    Aber offensichtlich hört dieser Wahnsinn in Köln wohl nie auf.

  3. Mohammedaner gehören nicht in Autos. Und sie gehörten nicht in die Zivilisation. 1. Entweder knallen sie hierzulande genau wie in der Heymat wie die Irren durch die Gegend (wer die Fahrweisen dieser xyz in den Golfstaaten, Ägypten, Türkei, Maghreb kennt, weiß, weiß, was ich meine). 2. Oder sie taumeln unterzuckert und dehydriert mit ihren rollenden Waffen über die Straßen. 3. Oder sie pflegen den Auto-Jihad.

    Unsere Gesetze, Verkehrsregeln, Fahrverbote oder so was Überflüssiges wie ein Führerschein gehen den komplett am Allahwertesten vorbei. Sie scheren sich schlicht nicht darum.

    Hier wieder was aus Berlin: Vier Jungmohammedaner (Fahrer 18, Mitfahrer 18, 18, 22) karriolen moslemtypisch im E-Klasse Mercedes durch die Gegend:

    http://www.bild.de/regional/berlin/verkehrsunfall/mercedes-rast-in-biergarten-41777702.bild.html

  4. #2 Unlinks (14. Jul 2015 21:12)
    Jetzt mal ehrlich , als ob das diese Typen auch nur juckt wenn der Lappen , einen Monat , ein Jahr oder für immer weg ist. Gesetzt den Fall das die den überhaupt je besessen haben.

    In bestimmten Kültürkreisen interessiert das nicht und Polizei sowie Justiz schauen da weg. Beim Nachwuchs von Bremer, Berliner und Essener Großfamilien™ der gerne in repräsentativen Luxus-Boliden durch die Gegend fährt , kann davon ausgegangen werden, dass kaum jemand von denen jemals eine Fahrschule von innen gesehen hat.
    Man könnte sich einmal dagegen das Strafmaß betrachten, wenn man als deutscher Arbeitnehmer über eine Kreuzung fährt, die 1,2 Sekunden rot ist und dabei von 48 auf 52 km/h beschleunigt.
    Da lernt der deutsche Arbeitnehme schon mal die Härte und Unnachgiebigkeit der deutschen Justiz kennen.

  5. Täter Moslem? Dazu die Tat während des Ramadan? Im linksversifften Köln wird sich der Staatsanwalt beim Totraser für die Unannehmlichkeiten, die ihm durch das Zitieren vor Gericht entstanden sind, entschuldigen und dann auf Freispruch plädieren.

  6. Todraser ohne Reue

    Todraser, der vorbestrafte und arbeitlose, Omid S., der einen Studenten auf dem Berliner Ku’damm in Höhe des Lehniner Platzes tot fuhr, zeigte bei Prozessbeginn keinerlei Reue. In einem gemieteten 457 PS starken Mercedes, mit dem der Hartz IV-Empfänger mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf der Busspur unterwegs war, setzte er dem Leben des 18-jährigen Fabian L. ein Ende.

    http://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/prozess-gegen-todes-fahrer-vom-kudamm

    Ein Hartz-IV-Empfänger fuhr mit AMG-Mercedes (2700 Euro Miete) einen Studenten tot – Prozessbeginn.

    Er lümmelt auf der Anklagebank im Amtsgericht Tiergarten: Omid S. (24) aus Kreuzberg. Kein Beruf. Teilzeitpfleger. Hartz-IV-Empfänger, lebt bei den Eltern. Nackentolle. Markenklamotten. Diverse Jugendverfahren, drei Verurteilungen als Erwachsener, auch wegen Fahrens ohne Führerschein. Er sagt hier gar nichts. Das erledigen für ihn zwei der besten (und teuersten) Anwälte Berlins.

    Kaum anderthalb Monate, nachdem er den Führerschein wieder bekommen hatte, mietete er ein Auto. Mercedes-Benz C 63 AMG, V 8 Motor, 457 PS, von Null auf 100 km/h in 4,5 Sekunden. Ein Angeber-Geschoss. Der Hartz-IV-Empfänger blätterte dafür 2700 Euro hin.
    (…)
    Er kam erst ein paar Wochen zuvor nach Berlin, aufgewachsen in der Provinz: Fabian L. (18). Gutes Abitur. Wollte Wirtschaftsingenieur werden. Studierte an der Technischen Universität.

    Es war dunkel, und die Fußgängerampel zeigte wahrscheinlich schon Rot, als er den Kudamm von der Mittelinsel kommend überquerte. Ein Auto wartete, ließ ihn vorbei. Die Busspur schien frei.

    „Ich hörte ein extremes Motorengeräusch aus Richtung Lehniner Platz“, erinnert sich Daniel W. (35) als Zeuge. „Der Mercedes raste auf der Busspur heran, ich schätze mal mit 100 Km/h. Der Junge hatte es fast geschafft gehabt über die Busspur . . .“ Die Stimme versagt. „Ein extremes Dröhnen, ein extremer Beschleunigungsvorgang. Der Junge wurde hochgeschleudert, prallte auf den Asphalt . . . Sind Angehörige von ihm hier?“

    „Ich bin der Vater“, sagt ein Mann leise. „Mein tiefes Beileid“, ringt der Zeuge um Worte. Auch Mutter und Schwester des Studenten sitzen weinend im Saal.

    Laut Anklage fuhr Omid S. mindestens 23 Km/h mehr als die erlaubten 50 Km/h. Der Mercedes krachte nach dem Aufprall noch in den Range Rover eines Berliner Promi-Anwaltes (verletzt).

    Der Angeklagte guckt weg. Kein Wort des Bedauerns, der Trauer, der Reue. Angeblich ist er in Therapie.

  7. Asoziales, mörderisches Verhalten ist bunt. Willkommenskultur hat es genau so ermöglicht.

    Machen wir uns nichts vor: wir sitzen ganz tief in der Falle. Die einzige bedeutende Frage ist, wie man sich womöglich doch noch aus dieser befreien kann. Vorschläge erwünscht.

    Diese Gesellschaft widert mich nur noch an.

  8. Da haben wohl der David, der Jannik und Simon-Thorben ihr überschüssiges Temperament mal wieder nicht im Griff…

    Neee oder? Ist der David, sowie Jannik und auch der Simon Thorben bundesweit aktiv ?

    Die waren doch letzte Woche erst in Freudenstadt:

    Nach tödlichem Streit: Haftbefehl gegen 17-Jährigen aus Horb

    Gegen den 17-Jährigen Horber, der am Sonntagabend im Zusammenhang mit dem Tod eines 19-jährigen Schülers nach einer Auseinandersetzung nach dem Stadtfest in Freudenstadt von der Polizei festgenommen, wurde Haftbefehl erlassen.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.freudenstadt-nach-toedlichem-streit-haftbefehl-gegen-17-jaehrigen-aus-horb.0a355deb-f820-4a75-a2ef-f63442fe52ca.html

  9. Da ich nebenbei auch – politisch links korrekt – überzeugter Radfahrer bin, brauche ich fundierte Hinweise zu einem möglichen MiHiGru des Fahrers, um die Diskussion in den (leider komplett links gestrickten) Fahrradforen zu befeuern

  10. Für einen Monat ?
    Bio-Deutsche kriegen schon einen Monat Fahrverbot wenn diese (einer Bekannten von mir ist das passiert) 30 ? km/h zu schnell auf einer Bundesstraße unfallfrei fahren.
    So was wie in diesem Artikel ist eher Anreiz die nächste Kartoffel ins Grab zu bringen.

  11. Der Steuersatz liegt nun bei 50% und wir können das Hartz IV nur für Türken oder für Afrikaner ausgeben.

    Wollen wir beide willkommen heißen, müssen wir die Steuern auf 100% erhöhen….

    Aber der Michl wird die Last sicher schlucken!

  12. Die Fahrerlaubnis ist kein Menschenrecht.
    Nicht jeder ist geeignet.

    § 1
    Grundregeln

    (1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

    (2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

  13. Hat der Täter mohammedanische Wurzeln, kann er beruhigt bis zum Prozess schlafen. Die Deutsche Justiz wacht über die Herrenmenschen.
    Das taten diese Richter bereits bis 1945, danach bis 1989 und nun auch im islamischen 21. Jahrhundert.

    Die Deutsche Justitia – sie war und ist die Hure der Politik…

  14. Wir wissen nicht, ob es einer von denen war.

    Schlimm ist allerdings, dass so etwas mit diesen Saftnasen öfter vorkommt (wie ich durch ein paar Links von euch erfahren habe).

    Die können wohl nur zerstören?
    Wenn die nur zerstören, was glauben die, wo die irgendwann leben werden (Koran hin oder her)? Ist Europa kaputt, sind die dort, wo sie hergekommen sind. Dann werden die verbliebenen Linksfaschisten wieder großes Mitleid mit ihnen haben. Das Beispiel Europa wird sich nach Asien, Australien und Amerika rumsprechen und dann ist aus die Maus.

  15. Ach, und: mein Beileid den Hinterbliebenen.

    Ich habe letztens mit einem deutschen Autorennbefürworter geredet und ihn zurecht gewiesen. Ich werde ihm zusätzlich diesen Artikel zeigen.

  16. Schrammas Sohn

    Bewährungstrafen für Ringraser

    Köln.

    Bericht vom 15.10.2003

    Jetzt steht endgültig fest: Die Ringraser müssen nicht ins Gefängnis. Das Oberlandesgericht hat die Revision der Staatsanwaltschaft verworfen, die die Strafe in zweiter Instanz gegen die beiden 24 und 25 Jahre alten Autofahrer als zu milde empfunden hatte. Die Männer hatten im März 2001 einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem der Sohn des Oberbürgermeisters Fritz Schramma (CDU), Stephan Schramma (31), getötet worden war. Die Angeklagten waren bei Rot in eine Kreuzung hineingefahren und dort mit einem anderen Fahrzeug kollidiert. Dieses wurde in eine Fußgängergruppe geschleudert. Stephan Schramma erlag noch am selben Tag seinen Verletzungen.

    Der Rechtsweg ist nach Angaben des Sprechers nun ausgeschöpft. In erster Instanz waren die Angeklagten zu Gefängnisstrafen verurteilt worden. Das Landgericht hatte das Urteil in zweiter Instanz in jeweils zwei Jahre Haft auf Bewährung abgewandelt, nachdem die Angeklagten sich einsichtig gezeigt hatten.

    Rentner aus Köln von Mercedes 500 zerquetscht | Lasst den Raser
    nie mehr ans Steuer!
    Jetzt spricht der Oberbürgermeister, der selbst seinen Sohn durch einen Verkehrs-Rambo verlor

    Köln.

    Es passierte in der gleichen Stadt, in der Abenddämmerung. Die Opfer hatten keine Chance, als die Autos auf sie zuschleuderten …

    Skrupellose Raser haben sie auf dem Gewissen!

    Rentner Johann K. (74) aus Köln verlor vor einer Woche beide Beine, als Abdul H. (27) ihn mit seinem 306-PS-Mercedes gegen eine Hauswand rammte.

    BILD sprach mit Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (60) über das jüngste Raser-Drama. Sein Sohn Stephan († 31) wurde am 31. März 2001 totgefahren. Nach dem neuen Fall fordert Schramma: Lasst den Unfallfahrer nie mehr ans Steuer!

    „Ich bin bei solchen Unfällen immer wieder an das eigene Schicksal erinnert“, so der OB. Sein Sohn stand damals an einer Fußgängerampel, als zwei junge Türken bei Rot losrasten – sie hatten sich ein Rennen geliefert. Johann K. war zu Fuß auf dem Heimweg, als Abdul Hs. Auto aus einer Kurve flog.

    Schramma weiter: „Das Schicksal des Rentners macht mich sehr betroffen. Besonders erschüttert bin ich darüber, dass ein vergleichbares Verhalten der Täter vorliegt, die ohne menschliches Gefühl, ohne jede Form der Anteilnahme und der Reue gehandelt haben.“

    • Der Raser, der Johann K. anfuhr, lief einfach weg.

    Der Oberbürgermeister: „Dass auch im Nachhinein kein Ansatz deutlich geworden ist, hier zu helfen, zeugt von einer menschlichen Kälte, die erschütternd ist. Leider hat das aggressive Verhalten im Verkehr bei bestimmten Kreisen der Bevölkerung zugenommen. Hier muss mit klaren Sanktionen dagegengehalten werden.“

  17. Auch mein Beileid!

    Nein Fahrlehrer hat immer gesagt:
    “ ein Auto ist eine Waffe“

    Ich frag mich eh, wo die die Kohle für so Autos her haben.
    Heute vorm Sozialamt nur so Boliden gesehen.

  18. Köln: Raser Onur Y. fährt 19-jährige Radlerin tot

    Köln.

    Am Dienstagabend fuhr eine junge Frau auf dem Radweg am Auenweg in Köln Mülheim mit ihrem Fahrrad entlang. Zur selben Zeit lieferte sich Onur Y. (22) in seinem 3er-BMW (Foto) mit einem gleichgesinnten 21-jährigen Mercedes-SL-Fahrer (kl. Foto) ein illegales Autorennen. Onur Y. verlor die Kontrolle über sein Auto, der Wagen schleuderte über die Gegenfahrbahn, direkt auf den Geh- und Radweg und erfasste die 19-jährige Radfahrerin. Wie die Polizei mitteilt, ist die junge Frau, die einen Radhelm trug, trotz sofortiger Notoperation heute ihren schweren Schädelverletzungen erlegen. Todesraser Onur Y. soll sich am Unfallort nur um seine beschädigten Felgen gesorgt haben. Das Opfer interessierte ihn nicht weiter. Beide Fahrer sollen bereits wegen anderer Verkehrsdelikte polizeilich erfasst sein. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, die beiden „Rennfahrer“ haben Anwälte eingeschaltet.

  19. # 6 Babieca

    Damit sind wir bei Kirsten Heisig und deren abstratkem Tod. Sogenannt Selbstmord.
    Ein Tod, der unbedingt weiter verfolgt werden muss.

  20. #17 Kriegsgott
    Mich würden einmal die Reaktionen interessieren, wenn Sixt den Disco-Türsteher mimen würde unter dem Motto: „In diesen BMW kommst du nicht rein, weil du nur auf Krawall aus bist.“

  21. OT
    Ich liebe Sozialisten, insbesondere griechische:

    Vor Kapitalverkehrskontrollen: Minister hebt 200.000 Euro ab

    17.40 Uhr: Schwere Vorwürfe gegen einen Minister der Tsipras-Regierung. Bevor die Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland verhängt wurden, soll der Syriza-Politiker über 200.000 Euro von seinem Konto abgehoben haben. Das enthüllt der griechische Abgeordnete Lefteris Avgenakis in einem Schreiben an das Parlament. Darin bittet der Abgeordnete um Aufklärung des Vorfalls.

    Laut seinen Informationen habe der Syriza-Abgeordnete bei einem Filialleiter der National Bank of Greece angerufen und ihn aufgefordert, sein Bankkonto leerzuräumen. Der Vorfall soll sich am 25. Juni ereignet haben. Wenige Tage später wurden die Banken landesweit geschlossen. Noch ist die Identität des Politikers nicht bekannt. Avgenakis schreibt in seinem Brief: „Ich bitte Sie darum, zu berichten, ob es in Ihrer Regierung einen Minister gibt, der nur wenige Tage vor den Kapitalverkehrskontrollen eine größere Bargeldsumme von seinem Konto abgebucht hat.“ Das berichtet „Proto Thema“.
    http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/griechenland-krise-tsipras-verschanzt-sich-in-seinem-amtssitz_id_4815837.html

  22. #13 deruyter (14. Jul 2015 21:22)
    Da haben wohl der David, der Jannik und Simon-Thorben ihr überschüssiges Temperament mal wieder nicht im Griff…

    Neee oder? Ist der David, sowie Jannik und auch der Simon Thorben bundesweit aktiv ?

    Die waren doch letzte Woche erst in Freudenstadt:

    Nach tödlichem Streit: Haftbefehl gegen 17-Jährigen aus Horb

    Gegen den 17-Jährigen Horber, der am Sonntagabend im Zusammenhang mit dem Tod eines 19-jährigen Schülers nach einer Auseinandersetzung nach dem Stadtfest in Freudenstadt von der Polizei festgenommen, wurde Haftbefehl erlassen.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.freudenstadt-nach-toedlichem-streit-haftbefehl-gegen-17-jaehrigen-aus-horb.0a355deb-f820-4a75-a2ef-f63442fe52ca.html

    Hui, ein neuer Number-one-Hit in den Billboard-Charts des politkorrekten Sprach-Euphemismus:

    Tödlicher Streit™
    also mein Lieblingshit war bis jetzt immer:
    Schlägerei™, Messerstecherei™ oder , Achtung – festhalten:Rangelei™ kombiniert mit dem Textbaustein nach vorangegangenem Streit™

  23. Kleine Randnotiz: Ein Radfahrer hat auf einem Zebrastreifen überhaupt nichts verloren, der ist wie der Gehweg für Fußgänger und nicht für Fahrzeuge.

    Das wird den Totrasern sicher milderne Umstände einbringen.

  24. #13 deruyter (14. Jul 2015 21:22)

    Da haben wohl der David, der Jannik und Simon-Thorben ihr überschüssiges Temperament mal wieder nicht im Griff…

    Neee oder? Ist der David, sowie Jannik und auch der Simon Thorben bundesweit aktiv ?

    Wenn bei Björn-Thorben erst der Cohn-Bendit-Stuhlkreis versagt, sollten sich die linksgrünen VerbrecherInnen warm anziehen!

  25. Der 1er BMW ist offensichtlich ein Mietwagen des Carsharing-Anbieters DriveNow. Der Mini eher nicht, fehlt doch die dafür charakteristische Box unten links hinter der Windschutzscheibe. DriveNow bietet mittlerweile den BMW 120d mit 184/190 PS und den Mini Cooper S mit 192 PS an. Preis pro Minute: 0,31 €. Die Leistung ist für einen geübten Fahrer nicht allzu hoch, für diese jungen Esel- oder Kamel-Piloten aber, zumal in der Innenstadt, anscheinend kaum zu beherrschen.

    Hier in Berlin fahren diese Vollidioten mit den Carsharing BMWs ebenfalls oft wie der Henker. Vor einiger Zeit kam hier in Berlin ein Kameltreiber mit dem gemieteten Mini Cooper S an der Siegessäule beim Verlassen des Kreisverkehrs von der Fahrbahn ab und rasierte eine Ampel auf dem Mittelstreifen vollständig ab – Totalschaden. Zum Glück ist er nicht in die dort wartenden Passanten gerast.

    Die zivilrechtlichen Forderungen seitens DriveNow (Vertragsstrafe, Regress der Vollkasko etc.) werden den Totraser härter treffen als das Urteil einer bundesrepublikanischen Strafkammer.

  26. Ladenburg – Ausländer fährt 89-jährige Rollator-Oma um und haut ab

    Hilden – Südländischer BMW-Fahrer begeht Unfallflucht

    Heiligenhaus – Südländer fahren Radfahrer um und lassen ihn liegen

    Köln – 19-jährige Radlerin bei illegalem Autorennen totgefahren

    Leverkusen – lebensgefährlicher Unfall mit Fahrerflucht – südländischer Schwerverbrecher mit Fahndungsfoto gesucht

    https://messerattacke.wordpress.com/category/tat/fahrzeugattacke/

  27. #8 Eurabier (14. Jul 2015 21:20)

    Ein ehemaliger Kölner Bürgermeister verlor einst durch mohammedanische Hartz IV-Bezieher seinen Sohn und wurde dann stärkster Verfechter des Mohammedanertempels in Ehrenmordfeld:

    http://www.rp-online.de/panorama/koeln-sohn-des-oberbuergermeisters-bei-unfall-toedlich-verunglueckt-aid-1.2052466
    ————————-
    Dass sogar ein Kölner Bürgermeister nicht wütend darüber wird, das zeigt nur wie hirngewaschen/verblödet diese „Elite“ mittlerwile ist.

  28. Eines weiteres
    Menschenopfer, das dem
    modernen Moloch mit Namen
    Multikultireligion dargebracht
    wurde. Ein verdammt
    gefräßiger Gott.

  29. #3 Das_Sanfte_Lamm (14. Jul 2015 21:13)

    […]Woher die vermutlichen Schulabbrecher das nötige Kleingeld für ihre aufgemotzten Kisten haben, bleibt ein Geheimnis.[…]
    —————————————–

    Auch in der Schweiz finanzieren Sozialämter den Bereicherern gerne Luxuskarossen, bei Bedarf auch mal einen Jaguar. Sie fühlen sich sonst diskriminiert und in ihren religiösen Gefühlen verletzt.

  30. Der arme Radfahrer!

    Aber wir wissen ja: DEUTSCHE Opfer zählen ja gar nicht in der ANTIFA-BRD! Hauptsache die Herrenmenschen dürfen sich austoben!

  31. Mohammedaner lieben Autorennen.
    Am 29.6.2015 war ein Artikel im Berliner Tagesspiegel nebst einem Video, das mehr als tausend Worte aussagte. Im Artikel hieß es:

    Rasanter Ramadan: Auto-Stunts in Tripolis
    Tripolis, 29.06.15: Heiße Reifen und halsbrecherische Drift-Manöver: Mit Auto-Stunts verbringt eine Gruppe draufgängerischer junger Männer die Nacht in Libyens Hauptstadt Tripolis. Während des Fastenmonats Ramadan kommen auch hunderte Schaulustige.
    Heiße Reifen und halsbrecherische Drift-Manöver: Mit solchen Auto-Stunts verbringt eine Gruppe draufgängerischer junger Männer die Nacht in Libyens Hauptstadt Tripolis. Während des Fastenmonats Ramadan kommen hunderte Schaulustige, um das Spektakel zu verfolgen. Dabei geht es manchmal ganz schön knapp zur Sache. Seit dem Sturz von Machthaber Muammar al-Gaddafi versinkt Libyen in Chaos und Gewalt. Die international anerkannte Regierung ist nach Tobruk im Osten des Landes geflüchtet. In Tripolis herrscht eine islamistische Parallelregierung, für junge Leute gibt es hier keine Perspektiven. O-Ton Mohammed Kunbura, Zuschauer:“Wir brauchen moralische Unterstützung, nicht nur finanzielle Hilfe, um junge Menschen zu motivieren. Es sollte noch mehr solche Autoclubs geben.“Die nächtliche Stunt-Show startet nach Mitternacht und endet kurz vor dem Morgengrauen, wenn die Muslime die letzte Mahlzeit vor dem erneuten Fasten einnehmen.

    Der Artikel und das zugehörige Video – gelöscht. Es war hier:
    http://video.tagesspiegel.de/rasanter-ramadan-auto-stunts-in-tripolis.html
    Da hat wohl in der Redaktion jemand gemerkt, daß es politisch nicht erwünscht war, daß so etwas veröffentlicht wurde.

  32. #30 Das_Sanfte_Lamm (14. Jul 2015 21:35)

    #13 deruyter (14. Jul 2015 21:22)

    Hui, ein neuer Number-one-Hit in den Billboard-Charts des politkorrekten Sprach-Euphemismus:

    Tödlicher Streit™
    also mein Lieblingshit war bis jetzt immer:
    Schlägerei™, Messerstecherei™ oder , Achtung – festhalten: Rangelei™ kombiniert mit dem Textbaustein nach vorangegangenem Streit™

    Weitere Textbausteine:

    Asylant™ = Eine meist männliche, minderjährige (MUFL™), alleinreisende und unbegleitete sowie traumatisierte Schutzsuchende Person mit Fluchterfahrung, aus einem anderen Kulturkreis ohne örtlichen Bezug.

  33. Einfach mal nach Köln-Mülheim, wenn der gröbste Feierabendverkehr vorbei ist.

    Der Clevische bzw. Pfälzer Ring sind zwar nicht die Ringe in der Innenstadt – aber die gleichen Werte (18jähriger im 200.000-Euro-Wagen) dürften die selben sein.

  34. #32 Eurabier (14. Jul 2015 21:36)

    Wenn bei Björn-Thorben erst der Cohn-Bendit-Stuhlkreis versagt, sollten sich die linksgrünen VerbrecherInnen warm anziehen!

    Stuhlkreis!?

    Hosenlatz!!!

    „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der ‚Perversion‘ beschuldigt.“ – Der große Basar, 1975, S. 143

    Daniel Cohn-Bendit Bürgerkrieg90/Die Päderast_Innen

  35. Das Lebensziel dieser Deppen lautet schon im 5 Schuljahr– Dicka, Dickä BMW, Krasse 7er so wie Bushido Alter. Haste Dicke BMW, haste geile Weiber. So sieht der geistige Horizont der uns angepriesenen Fachkräfte aus, darüber hinaus kommt nicht viel mehr. Einerseits machen die Mohammedaner auf heilig, rutschen auf ihrem Fuselteppich herum oder tragen Kopfwindel als Heiligenschein, doch die Primitivkultur bricht immer wieder durch und dann sehen wir so etwas wie hier oder anderenorts den Messerstecher oder Kopftreter.

    Wo her das Geld für diese Autos kommt, ich denke dass brauch man hier im Forum wohl nicht mehr weiter zu erläutern. Auf jeden Fall nicht durch die Tätigkeit des ehrbaren Kaufmannes. Ich höre mir manchmal im Vorbeigehen das Gelaber an wenn die Goldkettenaffen um ihre Protzkarren mit der Affenmusik herumstehen. Das ist nicht mehr Deutschland, das ist die pure anarchische asoziale Gosse in der die Deutschlandabschaffer Deutschland sehen wollen.

  36. #37 eo (14. Jul 2015 21:40)
    Eines weiteres
    Menschenopfer, das dem
    modernen Moloch mit Namen
    Multikultireligion dargebracht
    wurde. Ein verdammt
    gefräßiger Gott.

    Tja,was soll man dazu sagen?
    Die Massenflutung mit hochaggressiven männlichen Vertreter aus Primitivkulturen fängt jetzt erst richtig an, gegen die die anatolischen Jungmachos noch harmlos sein werden.
    Zumindest habe ich dahingehend Vertrauen, dass hier in allerspätestens fünf Jahren eine Anarchie herrschen wird, die der des Dreißigjährigen Krieges gleichkommen wird und dann könnte auch der letzte Schlafmichel auf die idee kommen, dass man sich auch mit entsprechenden Mitteln wehren kann, oder besser: muss, wenn man überleben will.

  37. Der Verfasser des Artikels hat ganz offenbar einen BMW-Komplex, da er an dem unmöglichsten Stellen immer wieder BMW vorschaltet („BMW-Rambo“).

    Kann sich wohl keine „Freude am Fahren“ leisten, oder was?

    Solche Sachen kommen mit Mercedes, Audi, Porsche & Co. auch immer wieder vor, kein Grund also, BMW besonders hervorzuheben, es sei denn, man will nur Klischees dreschen.

  38. Irgendwie hab ich wohl was falsch gemacht.
    Mit 18 war mein fahrbarer Untersatz ein Fiat 127, falls den hier überhaupt noch jemand kennt.
    Danach lauter ebenso alte Schüsseln.
    Bis ich mir ein neues Auto leisten konnte, vergingen viele viele Jahre.

  39. Da hier mehrfach nach der Geldquelle für die Nobelkarossen gefragt wird:

    #30 Paula (21. Jan 2010 15:24)

    Mein Gott Leute, Ihr seid teilweise aber auch wirklich extrem naiv, wenn Ihr euch allen Ernstes fragt, woher er sich das leisten kann.

    Der liebe Omid gehört wie auch der Todesfahrer vom Potsdamer Platz zu denjenigen libanesischen Großfamilien, die nicht nur extrem kriminell sind, sondern sich in Berlin ALLES, aber auch wirklich ALLES rausnehmen können, weil sie die Justiz und die Politik zu 100% im Griff haben. Kapierts endlich: die haben TOTALE FREIHEIT, ALLES (ALLES!) zu tun. Gegen die traut sich kein Richter, kein Politiker vorzugehen, die kriechen sofort gesammelt unter den Teppich, sobald einer dieser Familien auch nur anruft.

    Jeder weiß, dass die sich Hartz IV auszahlen lassen, gleichzeitig aber mit völlig offenem und unbehelligtem Kokainhandel Millionen verdienen, gleichzeitig aber auch im Türstehergeschäft mit drin sind usw. usw. Dazu kommen zahlreiche Überfälle (KaDeWe, Spielbank usw. usw.).

    Kapierts bitte: wir haben KEINE FUNKTIONIERENDE JUSTIZ MEHR.

    Zum Thema Finanzen noch ein interessanter Kommentar aus dem gleichen Artikel:

    #81 Eurabier (21. Jan 2010 16:31)

    Hier noch eine Hartz IV-Knobelaufgabe:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/Muslime-verstehen-Aerger-ueber-Duisburger-Islam-Zentrum-nicht-id2409120.html

    Dennoch ist dieses Gebäude erheblich größer als das der Merkez-Moschee und der Begegnungsstätte in Marxloh. Die vier Millionen Euro Baukosten bringt die rund 120 Familien umfassende Gemeinde selbst auf. Teilweise wird auch in Eigenleistung der Bau erstellt. Sonst würde er vermutlich eine Million Euro teurer.

    Ich komme auf 33.333 Euro pro Familie, wer würde so viel in den Klingelbeutel geben, noch dazu, wenn er auf Hartz IV wäre?

  40. Mahlzeit Ihr Patrioten…

    Gestern am 13.07.2015 haben sich hunderte Patrioten auf den Weg gemacht, um an 7500 durch Fremde getötete Deutsche in Deutschland zu erinnern…
    Deutschland- nein Europaweit wurden Hand in Hand mehrere hundert Kreuze gestellt…

    Wir können stolz auf uns sein!
    Es bleibt zu hoffen das es in Zukunft weiter solche Aktionen gibt und das der Zusammenhalt die Zeit überdauert und auch für weitere Aktionen anhält…

    Wir Gedenken auch weiterhin deutschen Opfern und werden auch weiterhin geschlossen dafür Sorge tragen, dass sie auf EWIG UNVERGESSEN bleiben…

    Es Grüßen Euch treue Patrioten

    P.s. Sage und schreibe ca. 260 Bilder haben uns erreicht!!! https://www.facebook.com/pages/Askd-Deutschen-Opfern-kein-vergessen/1598286167110513

  41. Unter Rot-Grün werden diese Gestalten ja noch gefördert und obendrein verhätschelt und vertätschelt. Über all wo Rot-Grün regiert werden die Zustände immer anarchischer. Es scheint so als sind dies die Symptome die mit der gewollten Abschaffung Deutschlands einhergehen, wenn Deutsche Werte, Tradition und Kultur getilgt sind, dann ist der Boden für das Gedeihen dieser Auswüchse bereitet.
    Der Unfallverursacher wird bestimmt eine Herzzereißende Geschichte aus seiner schweren Kindheit parat haben oder irgend ein Migrationsdrama vortragen, dass muss man ja nach links-grüner Alt 68er Logik alles bei der Betrachtung des Einzelfalles berücksichtigen.

  42. #55 Kriegsgott (14. Jul 2015 22:10)

    @ #52 anna69

    Käfer 1302, Käfer 1303, Opel Ascona B 2,0, VW Jetta, Mercedes W123, BMW 320i, BMW 525i…

  43. Um ein tödliches Wagenrennen zu veranstalten und sich dermaßen eiskalt gegenüber den Opfern zu verhalten muss man vollkommen krank in der Birne sein.

    Möglicherweise eine Folge der in bestimmten Kulturkreisen üblichen Verwandtenehen, die oft zu schweren geistigen Minderleistungen bei den Nachkommen führen.

  44. #52 anna69

    Irgendwie hab ich wohl was falsch gemacht.
    Mit 18 war mein fahrbarer Untersatz ein Fiat 127, falls den hier überhaupt noch jemand kennt.
    Danach lauter ebenso alte Schüsseln.
    Bis ich mir ein neues Auto leisten konnte, vergingen viele viele Jahre.
    ———————————————–
    Ich hatte mal ein Fiat 850 Sportcoupe. Der wog nur noch die Hälfte des angegebenen Gesamtgewichts. Der Rest war weggerostet. Mein Erster war der
    https://de.wikipedia.org/wiki/DKW_Munga#/media/File:M%C3%A4rker8.jpg

  45. #62 Midsummer (14. Jul 2015 22:22)

    Um ein tödliches Wagenrennen zu veranstalten und sich dermaßen eiskalt gegenüber den Opfern zu verhalten muss man vollkommen krank in der Birne sein.

    Möglicherweise eine Folge der in bestimmten Kulturkreisen üblichen Verwandtenehen, die oft zu schweren geistigen Minderleistungen bei den Nachkommen führen.

    Personen, welche intellektuell sehr gefordert sind. 🙄

    ——————————————-

    #64 Kriegsgott (14. Jul 2015 22:25)

    Was um Gottes Willen ist denn ein „Esel GTI“???

  46. Meiner ein VW Käfer 1302 immerhin LS und damals noch mit großem Tuning Aufkleber, der Name der Firma hab ich vergessen, war eh nur ein Blender…

    Aber im Ernst, die Angehörigen und Freunde des Radfahrers haben mein Mitgefühl…

    Strafe für den Raser, wird vermutlich mit psychischen Problemen entschuldigt werden.

  47. #67 Kriegsgott (14. Jul 2015 22:33)

    OMG.

    In Arabien gibt es einen Volkssport: Mit dem Auto auf normalen Verkehrsstraßen wie wild driften, teilweise sogar um andere Fahrzeuge herum. Das ist spektakulär, aber natürlich auch hochriskant. Vor allen Dingen, wenn man die Materie nicht beherrscht. Hunderte Araber säumen dabei die Straßen und filmen das Spektakel. Wer dabei nicht aufpasst, kann schonmal von einem außer Kontrolle geratenen Fahrzeug umgerissen werden. Das passiert nicht selten, wie die folgenden äußerst bemerkenswerten Videos zeigen.

    (Von Michael Stürzenberger)

    http://www.pi-news.net/2013/10/video-arab-drifting/

  48. wenn man wie ein könig in einem fremden land behandelt wird,
    braucht man sich nicht bei dem pöbel entschuldigen.

  49. #73 lorbas (14. Jul 2015 23:09)

    Ich habe den damals gekauft, weil er billig war (300 DM auf einer Fahrzeugversteigerung der Bundeswehr). Allerdings nervten mich einige Dinge, wie der Tankvorgang (das Auto war ein 2-Takter), das Verdeck hatte nur noch 2 oder 3 funktionierende Verschlußknöpfe (es war Winter) und keine Heizung. Also tauschte ich ihn nach 3 Wochen gegen einen A-Kadett aus.

  50. fahre selber ein stark „übermotorisiertes“ kfz und nutze auch jedes pferdchen, nur weiss ich damit umzugehen. diese mohamedaner machen uns wirkich alles kaputt. autofahren können die nicht, also genauso gut wie fast alles, ausser in rudeln gegen köpfe treten.
    ich kann meiner abscheu gegen dieses pack nicht genug ausdruck verleihen und das hat nichts mit rassismus zu tun, nur mit leidvoller lebenserfahrung.

    „südländer“ sind wahrhaft ein glücksgriff für die grünlinken hinterlader. nun gibts noch mehr grund autofahrer zu gängeln und die zunehmenden anti jüdischen strafttaten werden im kampf gegen „rechts“ genutzt. zum kotzen.

  51. Ich stieg vor zwei Monaten in ein Taxi.
    Fahrer war ein Türkischer Mann Anfang 50.
    Er fuhr wie eine Wildsau die man nicht bändigen kann.

    Im Null Komma Nix war er auf 80 (innerhalb geschlossener Ortschaft) fuhr über eine rote Ampel, fuhr über die nächste rote Ampel, benutzte den Blinker nicht, dann reichte es mir.

    Ich sagte ihm er soll anhalten, drückte ihm € 10,- in die Hand und stieg aus.

    Ich sagte ihm das ich nicht mehr mit ihm weiterfahren will.
    Er kapierte es aber nicht.

    Stieg später in ein anderes Taxi mit Holländischen Fahrer, erzählte ihm von dem Vorfall, er meinte ‚das er das Problem mit denen kennt‘, die machen was sie wollen, Verkehrsregeln interessieren die nicht.

  52. Schade dass bei diesen muselmanischen Wurfgeschossen immer wieder Unbeteiligte die Hauptleidtragenden sind – bzw. hernach deren Angehörige.

  53. #7 Babieca (14. Jul 2015 21:18)

    Mohammedaner gehören nicht in Autos. Und sie gehörten nicht in die Zivilisation. 1. Entweder knallen sie hierzulande genau wie in der Heymat wie die Irren durch die Gegend….
    ———————
    Ich erinnere mich an die Aussage meines Onkels, der bei der Polizei war über angeworbene Gastarbeiter bei STRASSENBAHNWEN…
    „Die fahren wild wie die Idioten“

  54. Im Land der Blitzermarathons

    In einem Land, in dem rot-grün regiert, werden Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht mehr ernstgenommen. Da helfen auch Blitzermarathons nicht.

    Wer sein Land mit Tempo-30-Zonen zupflastert, darf sich nicht wundern, wenn Verkehrsregeln nicht mehr beachtet werden.

    Rot-grün trägt eine erhebliche Mitschuld an diesem Unfall.

  55. Komme eben aus Trier,
    Innenstadt Massen an Auto Rambo,auf DB, Audi, BMW usw.
    Ansonsten, gefühlte Tausend eher mehr Nord.-und schwarz Afrikakaner die Ziel und Planlos durch Trier Strommern, überall das Gleiche Bild!
    Neukonsumenten werden Europa zerstören , da niemand diese Neukonsumenten gebrauchen kann.
    Unsere Chance EU stolpert über Griechenland,alle EU Politiker und Neukonsumenten sind wird dann Los.
    Deutsches Steuergeld wird wieder für Deutschland Ausgegeben,
    Mann darf ja mal Träumen…

  56. #55 Kriegsgott (14. Jul 2015 22:10)

    @ #52 anna69

    Irgendwie hab ich wohl was falsch gemacht.
    Mit 18 war mein fahrbarer Untersatz ein Fiat 127, falls den hier überhaupt noch jemand kennt.
    Danach lauter ebenso alte Schüsseln.
    Bis ich mir ein neues Auto leisten konnte, vergingen viele viele Jahre.

    meine Güte, als ich 1988 mein Führerschein machte, da 18 Jahre alt, hatte ich einen Nissan Datsun Bluebird.

    Ich war so stolz. 🙂

    Das ist er:
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/50/1982_Datsun_Bluebird_4-door.jpg

    Ach, da werden Erinnerungen wach.
    Ich muss gestehen, mein erstes Auto war ein Mercedes; ein -8, 240 D mit Automatikgetriebe, Baujahr 73 – die Entdeckung der Langsamkeit (fürs Schnelle fuhr ich schon länger Motorrad).

    Drei Wochen nach dem Benz kam ein Fiat 127 hinzu, auch Baujahr 73 mit 45 PS, eigentlich für die Freundin gedacht, aber wegen der Agilität dem Mercedes meist vorgezogen.

    Ein paar Jahre später, es war 1987, inzwischen fuhr ich S-Klasse (450 SE, Baujahr 78), sollte der erste Neuwagen ins Haus kommen. Aus Vernunftsgründen schaute ich mir den Nissan Bluebird Diesel an und hätte ihn fast gekauft.

    Es wurde aber dann doch ein Fiat Uno Turbo – das war für das Geld das schnellste und geilste Gefährt, dass es damals gab.

    Doch nun zu des Pudels Kern, um mit meinem Goethe zu sprechen:

    Autorennen.

    Autorennen sind eine feine Sache, ein großartiges Hobby. Ich liebe es. Im Rennen sich messen, seine Grenzen ausloten, die Konkurrenz besiegen, auch mal unterliegen, das ist eine Erfahrung, die ich jedem wünsche.

    Allerdings steht an erster Stelle: Lernen. Bevor man Rennen fährt, steht viel theoretisches und praktisches Lernen an. Danach kommen Prüfungen. Und wer die besteht, der bekommt eine Lizenz, quasi den Führerschein fürs Rennfahren.

    Als nächstes folgt der Kauf und Ausbau des Rennwagens, eine zeitaufwändige und teure Operation. Dabei kommt man sich ganz nahe, der Mensch und die Maschine, man lernt sich kennen.

    Wenn dann, Monate später das erste Rennen ansteht – selbstverständlich auf einer abgesperrten Rennstrecke – dann bist du frei und kannst Gas geben.

    Wenn, wie bei mir damals, auf dem Hockenheimring, der verdammte Karren, an dem du monatelang geschraubt hast, zum ersten Rennen nicht anspringen will, du die beiden Trainigsläufe deshalb verpaßt hast, nicht in die Startaufstellung kommst und das Ding tatsächlich noch anspringt, während die anderen bereits in der Einführungsrunde sind, du also fliegend hinterher starten darfst (was besser klingt als es sich anfühlt), du trotzdem als Vierter von neunzehn Startern ins Ziel kommst, dann verstehst du, was es heißt gefeiert zu werden, sich Ehre zu verdienen.

    Ich fuhr einige Jahre in der Porsche Classic Trophy, die später zur Porsche Khuomo Trophy umbenannt wurde.

    Mit illegalen Straßenrennen unterqualifizierter moslemischer BMW-Treiber in Köln oder so hat das allerdings nichts zu tun.

    Die sind einfach nur kriminell. Die würden schon an der Theorie zur Lizenz scheitern. Man munkelt, in Arabien gab es schon vor 200 Jahren, als die ersten Verkehrsstatistiken eingeführt wurden, die meisten Verkehrstoten durch unsachgemäß geführte Eselskarren.

    Mangelhaftes Gefühl und maßlose Selbstüberschätzung ist halt moslemische Tradition.

  57. #86 Viper (15. Jul 2015 03:06)

    Huch, herrlich, dieser Hundeknochen-Escort. Mein Bruder hatte mal so einen.

    Klar, für den Hockenheimring war der wohl etwas untermotorisiert. Allerdings, jetzt mal so aus dem Gedächtnis die Strecke abgefahren: nach Start und Ziel kommt eine Rechtskurve. Die hast Du mit dem Escort sicher volle Pulle gefahren, weil der da etwa 45 Km/h drauf gehabt haben dürfte
    😉
    Dann kommt eine lange fast Gerade – Formel 1 Karren erreichen da rund 300 Km/h, Dein Escort dürfte es auf etwa 90 Km/h gebracht haben. Und jetzt kommt das, wo sogar der Escort Spaß gemacht haben muss: die Spitzkehre.

    Im Porsche habe ich die mit etwa 50 genommen, Formel 1 kriegen die auch mit gut 60, aber in Deinem Escort dürftest Du mit 35 Km/h da quer durch gedriftet sein (Heckschleuder, Gewichtsverteilung, eh schon wissen…).

    Herrlich, wir brauchen ein PI-Motorforum…

    Apropos moslemische Selbstüberschätzung: Die glauben ja alle, dass sie die tollsten, besten Autofahrer und sowieso die schnellsten sind…

    Auch am Hockenheimring habe ich mal Walter Röhrl erlebt, wie er gezeigt hat, was man mit einem Nissan Micra mit 40 PS so alles anstellen kann.
    Es war unglaublich.

    Walter würde jedem türkischen AMG Treiber in Köln mit dem ollen Micra den Auspuff zeigen, wenn die Stadt entsprechend abgesperrt und gesichert wäre.

    😉

  58. Ja, an die Spitzkehre erinnere ich mich. Ich dachte, das war die einzige Stelle wo ich runterschaltete. Naja, ist auch schon fast 40 Jahre her.
    Der Walter Röhrl war (oder ist immer noch) ein super Ralleyfahrer. Der würde uns aber auch den Auspuff zeigen. Früher schaute ich Ralley’s im Fernsehen wenn was kam (damals gab’s noch keinen Eurosport oder Sky).

  59. Dieser Fall mit dem toten Radfahrer berührt mich sehr.
    Vor einigen Tagen radelte ich in Berlin auf einer viel befahrenen Einkaufsstraße, jeweils 2 Fahrspuren durch Mittelstreifen getrennt. An der Ampel auf der gegenüberliegenden Seite bemerke ich an der Fußgängerampel 2 nebeneinanderstehende schwarze Protzboliden mit wahrscheinlich 300 PS.
    Beide die selben Modelle. Plötzlich röhrten die Motoren laut auf und die Fahrer beschleunigten brutal rücksichtslos die Motoren wohl von 0 auf 100 in 2 Sekunden.
    Ich dachte sofort an ein Rennen und war froh, auf der anderen Seite der Straße zu sein. Ich überlegte noch, das nächstgelegene Polizeirevier anzusteuern und die Fahrer anzuzeigen. Hatte aber keine Kennzeichen und so ließ ich es sein. Bestimmt hätte man sich mit Orientalen sowieso nicht anlegen wollen und hätte mich kaltlächelnd weggeschickt.

  60. Das sind aber alles Dinge,mit denen du den Gutmenschen und Dumm-Michels nicht kommen brauchst.Entweder wollen sie es nicht hören,reden es schön(„machen doch Deutsche auch“ – wie ich disen Satz hasse…) oder sie gehen sogar soweit zu sagen:“ Na und?“

    Die eigenen Landsleute!Es ist so eine Schande!
    Ein totales Irrenhaus

  61. #87 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (15. Jul 2015 03:32)

    #86 Viper (15. Jul 2015 03:06)

    Huch, herrlich, dieser Hundeknochen-Escort. Mein Bruder hatte mal so einen.

    Klar, für den Hockenheimring …
    ????
    Dann kommt eine lange fast Gerade – Formel 1 Karren erreichen da rund 300 Km/h, …

    Der alte Hockenheimring mit seinen langen Waldgeraden, herrlich.
    Auf den Geraden erreichte die F1 je nach Übersetzung bis 340km/h.

  62. unsere Lügenpresse hetzt aber lieber gegen AfD-Mitglieder:

    http://www.ovb-online.de/politik/opernsaengermit-hang-zuschraegen-toenen-5225262.html

    Nach seiner Wahl richtete Driesang ein Schreiben an seine Parteifreunde. Darin gibt er sich gemäßigt: „Nation – ja! Nationalstaat – ja! Nationalismus – nein!“. Dass Ex-Parteichef Bernd Lucke entmachtet ist, hält er für richtig. Aber er ist auch kein bedingungsloser Anhänger von Frauke Petry: „Wenn sie es überreizt, ist sie die nächste, die gehen muss.“

    Wie viele AfDler treibt ihn auch der Widerstand gegen den vermeintlichen „Mainstream“ in Gesellschaft und Parteienlandschaft um. Wie weit das Misstrauen geht, ist unklar. Driesang sei ein „Verschwörungstheoretiker“, sagt ein Parteifreund, der Lucke nahesteht. Er vertrete zum Teil krude Theorien über halboffizielle, internationale Machtsysteme wie die sogenannte Bilderberg-Gruppe. Wie viel da dran ist, lässt sich schwer beurteilen. Dass auch die internationale Politik in Driesang arbeitet, merkt man aber. Er warnt vor dem „schwächelnden Hegemon“ USA, der weiter alleine die Welt führen wolle – und plädiert für ein besseres Verhältnis zu Russland.

    Gender-Mainstreaming, die strikte Gleichbehandlung der Geschlechter, hält er für ein Übel. Die Abgabe deutscher Kompetenzen an die EU sieht er als Aushölung des Nationalstaats. Generell ist er aber ein Feind von zu viel Obrigkeit. Ein Minimalstaat schwebt ihm vor. Überzeugungen, die in der AfD häufig sind: von stramm konservativ bis radikal-liberal.
    Dass er keine Berührungsängte gegenüber umstrittenen Gesprächspartnern hat, bewies er Anfang Mai. Sein Kreisverband Dachau-Fürtsenfeldbruck hatte den thüringischen Landeschef Björn Höcke zu Gast. Der war mehrfach durch mangelnde Distanz zur NPD aufgefallen. Driesang störte das nicht weiter. Höcke nannte er einen „konservativen Vordenker“

  63. Quizfrage: Zwei Biodeutscher Raser liefern sich ein Rennen in Köln. Dabei wird ein muslimischer Fahrradfahrer totgefahren…

    Was glaubt ihr, was heute in der LÜGENPRESSE los wäre?

    Von dem totgefahrenen Ali wären seine 5.128 Verwandten schon am Ort des Geschehens und würden die öffentliche Steinigung des Unfallverursachers fordern, anschließend würde der Wohnort des Rasers ausfindig gemacht und diesem ein spontaner Besuch abgestattet werden.

    Claudia Fatima Roth verlangt sofort einen nationalen Trauertag sowie die Umbenennung von mehreren Straßen in Köln auf das Opfername.

    Präsident Gauck kommt zum Begräbnis und wird in typischer Bücklingshaltung sich bei allen Korananhängern um Vergebung bitten.

    Angela Merkel bittet die aufgebrachte muslimische Gemeinde um Verständnis und verspricht noch mehr Gelder für Muslime sowie einen stärkeren Kampf gegen Rechts™.

    Aber da das Opfer nur eine Bio-Kartoffel war… Drauf gesch…! Einer weniger, stimmts ihr lieben Grünen, CDUler, SPDler, Linke, FDPler und all ihr anderen Verräter…

  64. Einen Monat Fahrverbot gibt es bei solchen Rennen!!!

    Und der Fahrradfahrer ist tot. Nicht zu vergessen das Leid seiner Familie.

    Einen Monat Fahrverbot ist ein Witz.

    Aber vermutlich gibt es auch noch eine Geldstrafe von 5 Cent.

  65. Das Image von BMW, Mercedes & Co. könnte leiden und in Richtung „primitiv und migrantisch mit Hartz IV“ gehen.

    Man wird damit mehr und mehr die entsprechenden Skupellos-Fahrer assoziieren, die solche Autos gar nicht beherrschen können, weil sie zu blöd sind. Die ihr mickriges Selbstwertgefühl mit den Boliden aufpolieren wollen und denen es völlig schnuppe ist, wenn sie andere totfahren bzw. mit ihrer Fahrweise totfahren könnten.

    Mit solchen Asis will aber kein anständiger Mensch in Verbindung gebracht werden. Also wird es schick werden, alte Karren (bis auf die o.g.) zu fahren. So meine Vorhersage.

  66. Wo bleibt der Aufschrei von Claudia „Fatima“ Roth dem grünen Bollerkopp, immer wenn alle paar Jahre ein Unfall mit angemeldeten Schusswaffen passiert, steht der Bollerkopp in vorderster Reihe und verlangt die totale Entwaffnung aller Bürger.
    Delikte mit angemeldeten legitimen Schusswaffen fallen in den Promille Bereich.

    Todesfälle durch Autos wo Raser bewußt Tote in Kauf nehmen gibt es dagegen zuhauf.
    Vielleicht gibt es eine Statistik dieser Fälle wo man draus ersehen kann aus welchem „Kulturkreis“ diese Subjekte stammen. Auf jeden Fall sind es Asoziale Subjekte, soviel kann man wohl sagen.

  67. Als „wild und schnell“ wird aus Hollywood verbreitet, daß illegale Autorennen Teil einer hippen Subkultur sind. Computerspiele wie GTA sind „Hometrainer“ für Gesetzlosigkeit, Disziplinlosigkeit und Anarchie. Kein Wunder, daß immer wieder Jugendliche dem vermeintlichen Kick erliegen, sich mit PS statt IQ vor Publikum zu profilieren. Mit voller Rücksichtslosigkeit werden unbeteiligte Menschen in Mitleidenschaft gezogen. Das ist unerträglich. Mit einem landesweiten Blitzmarathon, der vorher angekündigt wird, sind solche Raser nicht zu fassen. Noch weitaus intensiver als bisher muß die Polizei einschlägige Rennstrecken in den Städten überwachen und dort regelmäßig blitzen, vor allem nachts. Aber die Polizei hat ja keine Kapazitäten mehr frei, nicht mal für illegale Eindringlinge.

  68. #93 V8

    „Quizfrage: Zwei Biodeutscher Raser liefern sich ein Rennen in Köln. Dabei wird ein muslimischer Fahrradfahrer totgefahren…“

    Ist Bio-Deutscher so ein Begriff wie nasses Wasser, Rundkreis, Viereckquadrat?
    Oder soll es mitteilen, daß das nur eine Art von uns Deutschen ist, es also auch andere gibt?

    Bei der Geiß ist es ja so. Es gibt die Bio-Geißlein. Eine Geiß ist man aber auch, wenn man ein Stück Kreide verputzt hat und eine feine weiße Pfote vorweisen kann, auch wenn die vielleicht ein wenig mehlig sein mag.

  69. Solche Sorte Idioten mit Koranchip kenn ich zur Genüge… fette Kisten, nix in der Hose und noch weniger in der Birne!

    Wenn ich diese Hirnis an der Ampel sehe, oft noch mit Gebetskette am Innenspiegel, schau ich gar nicht rüber, die sind einfach nur Luft für mich, egal, ob sie toben, rübergaffen oder Stinkefinger zeigen. Das ärgert die am meisten, wenn sie keiner in ihrem ach so tollen PS-Geschoß beachtet. Bei Grün ganz gemütlich losgezuckelt. Was passiert bei den Deppen? Voller Wut aufs Gas, quietschende Reifen und eine Lachorgie bei mir… Voll Proll 🙂 ….

    Schlimmer ists, wenn zwei so Spinner nebeneinanderstehen. Brummbrumm, röööhhr, rööhr, quietsch und brrrrr…

    Da wünsch ich mir immer, es möge aus einer Seitenstraße so ein fetter stabiler LKW kommen oder noch besser ein Panzer… leider noch nie passiert…

    Einen Trost habe ich! Bei mir erhutzen sich die Typen oft alleine! Wir haben bei mir so einige „schöne“ Reh-Killerstrecken, die regelmäßig die Kameltreiber samt Geschoß in die Hölle bringen und das ganz ohne Mitbeteiligung anderer.

    Die Strecken fahre ich auch öfters, Überholen dort sehr heikel, aber wer riskierts immer? Na, wer? Koranchip im Kopf und Allahs Höllenpfuhl unter der Haube… schade um die schönen Autos, die ich mir nie leisten kann, auch nicht geleast!

  70. Ich würde ja sagen, dass ein Leben mit der Schuld die schlimmste Strafe ist.

    Aber das gilt eben nur für anständige Menschen.

  71. Die politischen Mittäter, die uns diese Zustände eingebrockt haben und damit leichtfertig die Sicherheit der Bevölkerung aufs Spiel setzen, sollten bei jedem einzelnen Prozess mit auf der Anklagebank sitzen.

  72. #92 Patriot6

    „Sein Kreisverband Dachau-Fürtsenfeldbruck hatte den thüringischen Landeschef Björn Höcke zu Gast. Der war mehrfach durch mangelnde Distanz zur NPD aufgefallen.“

    Welchen konkreten Zusammenhang gibt es denn nun zwischen Björn Höcke und der Verfassungsschutzpartei Deutschlands (NPD)?

    Können die BUNT-Faschisten nicht einmal ein Papier ausarbeiten, das genau auflistet, von was man sich distanzieren muß, um zum allgemeinen Aufmarsch der anständigen Demokratinnen und Demokraten dazuzugehören?

    1) Sich über einen Sieg unserer Fußball-Natzieh-Onal-Mannschaft freuen.
    2) Den ganzen Müll, egal was, in eine Tonne werfen.
    3) Einer Arbeitskollegin ein Kompliment machen, daß der neue Pullover chic aussehe.
    4) Pullern im Stehen.
    5) Kinder ohne Aufklärung aufwachsen lassen, ihnen kein Geld für den Kauf der BRAVO zu geben.
    6) …
    7) …

  73. #91 lorbas (15. Jul 2015 06:50)

    Der alte Hockenheimring mit seinen langen Waldgeraden, herrlich.

    Da verwechselst Du den Hockenheimring mit dem Nürburgring (Grüne Hölle).

    Aber egal, Rennfahren ist ein wundervolles Hobby, allerdings nur auf abgesperrten, gesicherten Strecken und vor allem mit Hirn.

    Vor allem an letzterem scheitern die Proll-Moslems in ihren heißen Kisten.

  74. +++ Aktualisierung +++

    Deutlicher Hinweis auf die Täter. Der Rest ist zum Heulen. Das glaubt die Polizei doch selber nicht:

    „Ich appelliere ans Umfeld dieser Leute, solche Rennen zu unterbinden“, meinte Plickert gegenüber der Funke Mediengruppe. Die Raser selbst seien für Polizeiansprachen in der Regel nicht zugänglich.

    *Kranklach.* Genau, das „Umfeld dieser Leute“. Die komplette Islamsippe und Islamkumpels. Genau! Und morgen kommt der Weihnachtsmann.

    http://www.derwesten.de/region/wann-hoert-diese-idiotie-endlich-auf-id10882900.html

  75. #106 Babieca (15. Jul 2015 11:58)

    Mit Babieca vor Lachen am Boden roll und beide Beine in die Luft streck

    Die und auf die Grünen hören? Eher wird mein altes Auto zum neuen Maybach als daß die den Polis zuhören!

    Und das Umfeld der Vorhaut-Gehirn-Amputierten wird sich einen Scheiß drum scheren – jetzt erst recht! Und wenns blöde (für die Polis) läuft, veranstalten die Gehirnamputierten auch noch Rennen mit der Polizei auf der Autobahn.

    Hier ist allerdings die Frage:Wer gewinnt?

    Die jungen Polis ohne Autorallyeerfahrung oder die Deppen mit Knopf in der Hose und Machogetue am Steuer.

    So hart es klingt: Bitte, bitte, ausnahmsweise mal lieben Allahprolls, seid so gut und checkt einfach mal die Funktionsfähigkeit Euer Airbags mit 250 gegen eine Betonwand! Da seid Ihr echte Helden!

    Aber bitte nicht angurten, richtige Männer ala Chuck Norris brauchen keinen Gurt, sie SIND der Gurt!

  76. Vermutlich bin ich nur ein Neid befallener rechter Nazi. Aber uch und meine Frau wundern uns schon länger über die vielen breiten fetten Autos im Strassenverkehr in denen immer wieder Halbwüchsige sitzen. Wir wundern uns, weil wir zusammen unsere Autos gerade so finanzieren können und wir verdienen eigentlich ganz gut. Und als wir in diesem Alter waren, reichte es allenfalls für nen kleinen Fiat

  77. Auf dem beschaulichen Prozessionsweg in MS kamen mir vor ein paar Wochen als Radfahrer zwei extrem schnelle schwarze Autos dieser erwähnten Art entgegen. Eine Parkreihe auf deren Seite . Sie hielten voll auf mich drauf . Ich fuhr sofort hinter einen dicken Baum. Mich rasenderweise passierend, schaute ich in zwei ähnliche bushidoartige lächelnde Larven. Glück gehabt!

  78. Schwarzhaarige Fahrer sind konsequente Nichtblinker und Spurwechsler bei durchgezogener Linie: Ich mache mir mit meiner Frau schon einen Spaß draus, nach dem Motto: Guck mal rüber, wird bestimmt wieder ein Fahrer mit schwarzen Haaren sein. Und siehe da: hohe Trefferquote!!

  79. Wie können WIR nur zulassen, dass diese
    unterbelichteten Wüstenkinder, UNSERE
    Kinder ermorden, vergewaltigen und berauben?
    Ganz langsam wird mir bewußt, das dieser
    Staat, den ich mit ganzem Herzen als meine
    Heimat liebe, zu UNSEREM Feind mutiert ist.
    STEHT ENDLICH AUF UND WEHRT EUCH!!!

    dsFw

  80. Fällt mir ein: Dieser Tage auf der Autobahn, Baustellenbereich, linke Spur gefühlt 1,50m breit, alle fahren rechts, ein Sprinter oder ähnlicher Transporter quetscht sich links vorbei, leider hab ich ihn nicht blockiert.

    100 m später schon Baustellenende, der Typ fährt erst unentschlossen weiter mit 80 links, dann wieder nach rechts. Im Überholen seh ich ein Orientalengesicht und offensichtlich Handy am rechten Ohr…

  81. #117 chalko (16. Jul 2015 10:10)

    Also, zuerst mal klar feststellen, das illegale Autorennen in der Stadt oder auf Landstraßen nichts zu suchen haben, egal wer fährt.

    Hier gebe ich Ihnen prinzipiell Recht!

    Als Autofahrer und natürlich auch als Fußgänger habe ich meine Erfahrungen mit Radfahrern.
    Da wird bei Rot gefahren, bei Dunkelheit ohne Licht, im dicksten Verkehr ist man freihändig unterwegs, man kommt mit einen affenzahn quer über Plätze geschossen, so das dem Autofahrer weder ein Blick in den Rückspiegel oder der berühmte Schulterblick etwas nützt, über Zebrastreifen wird gefahren usw.

    Das allerdings spielt aufgrund des illegalen
    Rennens in einer GROßSTADT keine Rolle mehr.
    Wären die Typen vernünftig gefahren, hätte der Radfahrer mit oder ohne Kopfhörer o.ä.
    sein Leben behalten.

    dsFw

  82. #119 chalko (16. Jul 2015 17:10)

    Wie sieht es aus bei Rot, ohne Kopfhörer hätte er sich mehr auf den Verkehr konzentrieren können !

    Schon mal was vom § 1 StVO gehört ?

    Selbst wenn sich jemand absolut regelwidrig verhält, darf man ihn nicht einfach umfahren.

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