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Massenschlägerei im Pulverfass Traiskirchen

traiskirchen1Im Niederösterreichischen Traiskirchen wird die Lage Tag für Tag explosiver. In der Nacht auf Freitag lieferten sich in der Erstaufnahmestelle mehr als 300 Illegale eine Massenschlägerei. Auslöser der Schlacht soll ein religiöser Streit zwischen Bewohnern aus Somalia und Afghanistan gewesen sein. Eine Gruppe Somalier flüchtete vor rund hundert Afghanen aus dem Lager und verschanzte sich in der nahen Moschee. Polizeieinheiten aus dem gesamten Bezirk wurden zusammengezogen, um wieder für Ruhe zu sorgen, was allerdings erst Stunden später gelang. Es kam zu Sachbeschädigungen und eine Polizistin wurde verletzt, mehr als 100 Beamte waren im Einsatz.

(Von L.S.Gabriel)

Die ohnehin angespannte Situation wird von der Caritas noch aufgeheizt, die seit Wochen in allen Netzwerken agitiert und so die linken Randalierer und Staatsfeinde mobilisiert, die dann in Gemeinunion mit den aggressiven Aslyforderern Demos und Aufstände initiiert.

Während Caritas und andere Gutmenschenorganisationen eine wesentliche Verbesserung der Wohnsituation für die illegalen Eindringlinge fordern, möchte ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner die Standards für Unterkünfte deutlich senken, um mehr Plätze zur Verfügung stellen zu können. Mikl-Leitner erklärt, die Länder könnten, aufgrund der auferlegten Standards einige angebotene Quartiere nicht annehmen. Sie ist der Meinung, dass es gerade alleinstehenden jungen Männern zugemutet werden könne auch in 6-Bett-Zimmern zu schlafen. Die Bessermenschen sind entrüstet. Das türkische U-Boot, die Grünen-Menschenrechtssprecherin Alev Korun, schnaubt: „Geht es überhaupt noch zynischer?”

Ursprünglich wurde die Erstaufnahmestelle Traiskirchen für 480 Menschen konzipiert, derzeit leben dort rund 3500. 1956, nach dem Volksaufstand in Ungarn, lebten dort aber auch schon bis zu 6000 Menschen, damals meist echte Flüchtlinge. Eine für Sonntag angemeldete Demo linker Unterstützer zum Asylrechtsbruch, die bereits 2013 maßgeblich an der Besetzung der Votivkirche beteiligt waren, wurde von der Bezirkshauptmannschaft verboten. Eine Demo gegen das Demoverbot wurde schon angemeldet. Die Polizei ist in höchster Alarmbereitschaft.

Dem österreichischen Staatsfunk ORF wurde ein Handyvideo des Spektakels zugespielt, hier der Beitrag mit entsprechender Propaganda:

Diese Geräuschkulisse müssen die Anwohner Nacht für Nacht ertragen:

In den 70er-Jahren war Traiskirchen Aufnahmestelle für Menschen aus Osteuropa und aus Uganda und Asien. Auch der aus Ungarn kommende linke Journalist Paul Lendvai und der spätere Staatsoperndirektor Ioan Holender lebten einmal in diesem Lager. So sah das damals aus: