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Asylwahnsinn – Hilferuf aus Planegg: Krätze und Illegalen-Gewalt am Areal des Gymnasiums

planegg_gym [1]Seit 22. Juni müssen auch die Schüler des Feodor-Lynen-Gymnasiums [2] in Planegg (Bayern) ihre Schule mit Illegalen – hauptsächlich aus afrikanischen Ländern wie Eritrea, Mali, dem Senegal, Somalia, Nigeria und Afghanistan, teilen. In der Dreifachturnhalle einquartiert leben sie da ihre Gewaltfolklore. Bis zu 200 Personen bietet die Halle Platz und der wird wohl auch über kurz oder lang bis zum letzten Quadratmeter genutzt sein. Was sich seit dem Eintreffen der Asylforderer an der Schule abspielt, hat uns ein Leser mitgeteilt und mit Fotos, die PI exklusiv vorliegen, belegt. Tägliche Polizeieinsätze, Randale, Brandstiftung und auch die Krätze haben Einzug gehalten und sind nun wohl Alltag an der Schule.

(Von L.S.Gabriel)

Unser Leser berichtet:

Obwohl doch Ramadan ist, wird randaliert, weil es nicht zweimal täglich warmes Essen gibt und die Bewohner werfen Teller und Essen auf die Sicherheitsleute.

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Sie schmeißen die Tüten mit Brot, Obst, Butter, Wurst und Käse weg, zerstören Teller und zündeten letztendlich um 3.15 Uhr heute Nacht einen vollen Müllcontainer an.

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Das alles auf einem Schulhof, auf dem heute normaler Unterricht stattfindet, eine Grundschule ist auch direkt daneben. Niemand schützt diese Kinder. Die Gutmenschen vom Helferkreis untersagen zudem noch, dass Infoflyer zur Krätze aufgehängt werden, „damit keine Ängste geschürt werden“. In der Einrichtung ist mindestens ein Krätzefall bekannt. Die Polizei muss mindestens dreimal am Tag gerufen werden und wurde angewiesen, möglichst nur noch in zivil und ohne Auto zu kommen, um den Anwohnern nicht ein falsches Bild zu vermitteln.

Drogenhandel und Schlägereien wegen Diebstahls sind an der Tagesordnung. Gespendete Kleidung wird auf dem Schulhof und an Bushaltestellen in Mülleimern gefunden. Ein Fußball, den ein sechsjähriger Junge gespendet hat, wurde zerschnitten und als Aschenbecher benutzt. Trotzdem kommen täglich Gutmenschen und bringen neue Sachen. Es ist einfach eine Schande, was dort unseren Kindern und Anwohnern angetan wird.

In den weißen Tüten befinden sich immer eine Packung Wurst (Geflügel), eine Packung Käse (200g), zwei kleine Butterbecher, zwei kleine Marmeladen- und Honigbecher, etwa fünf Scheiben Brot, zwei Äpfel und zwei gekochte bunte Eier. Das ist aber nicht gut genug für die schwarzen Herrenmenschen. Das wird ungeöffnet weggeworfen und lieber zum Fastfood gefahren.

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Danach wird dann in die Duschen ge….

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… und dann: ab zum Beten.

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Gestern, den 01.07.2015 hatten wir in der Turnhalle zwischen 8 und 10 Uhr dreimal die Polizei rufen müssen, weil sich Schwarze untereinander wegen eines Steckdosenplatzes für die neuen i-Phones geschlagen haben – etwa zehn gegen zehn. Die Polizei war gerade erst fünf Minuten weg, als es erneut los ging – Albaner gegen Schwarze. Ein Albaner hatte in das Waschbecken uriniert. Ausgetragen wurde der Streit mit Wandverkleidungen und Bierflaschen.

Etwa 30 Minuten später gingen zwei Schwarze wegen einer Telefonkarte mit Fäusten aufeinander los. Der Krankenwagen musste anrücken und einen Verletzten mitnehmen.

Jedes Mal, wenn die Polizei eintraf, versteckten sich sowohl Täter als auch die jeweils Geschädigten und leugneten die Tat natürlich, sodass die Polizei niemanden verhaften konnte. Nach dem dritten Einsatz kam die Polizei mit ca. 30 Mann und einem Hund, hat sich schön auf der Tribüne aufgestellt, brav gewartet, bis alle fertig gebetet hatten und dann per Megaphon eine Ansage in Englisch gemacht, dass falls die Polizei noch einmal kommen müsste in dieser Nacht, man Verhaftungen vornehmen und Hausverbote durchgesetzt werde. Danach war dann erst einmal Ruhe.

Um 5 Uhr in der Früh wurde dann wieder mal versucht, Klamotten im Klo runterzuspülen und es wurde wie üblich mit Essen herumgeschmissen.

In einem Schreiben an die „lieben Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Planegg“ wirbt Bürgermeister Heinrich Hofmann (SPD) um Verständnis für die „Menschen, die oft schwere Schicksalsschläge zu verkraften und zumeist eine physisch wie psychisch anstrengende Flucht hinter sich haben“ und wünscht sich von seinen Wahlschafen, diese „offen aufzunehmen“.

Die Schüler des Gymnasiums haben keine Wahl, sie unterliegen der Schulpflicht und sind nun gefangen in einem Irrsinn aus Gewalt und erschreckenden, ansteckenden Krankheiten in ihrer unmittelbaren Umgebung. Ihr Trauma wird sich erst in einiger Zeit zeigen, so wie bundesweit die Auswirkungen dieser bürgerfeindlichen Politik auf unsere Kinder erst in Monaten oder Jahren sichtbar sein werden.

Der Bürgermeister von Planegg empfiehlt [9]:

Sollten Sie Fragen haben oder ein Anliegen vorbringen wollen, dann können Sie sich gerne an das Landratsamt München wenden. Als erste Ansprechpartner stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen der Koordinierungsstelle Asyl, Frau Brodback und Frau Sternstein-Böttcher unter den Telefonnummern 089/6221-2129 bzw. -2907 oder unter der E-Mailadresse asylbewerberunterbringung@lra-m.bayern.de zur Verfügung.

In der Gemeinde Planegg können Sie sich gerne an Herrn Schaudig (Tel. 089 / 89926-205, schaudig@planegg.de) oder an Herrn Götz (Tel: 089 / 89926-103, goetz@planegg.de) wenden. Auch sie stehen für Fragen gerne zur Verfügung.

Wir denken, es kann aber durchaus auch der gewählte Volksvertreter selbst kontaktiert werden:

Kontakt:

Gemeinde Planegg
Bürgermeister Heinrich Hoffmann (SPD)
Pasinger Str. 8
82152 Planegg
» E-Mail: gemeinde@planegg.de [10]
» Facebook [11]


Wenn auch Sie Ähnliches aus Ihrer Stadt berichten können, dann wenden Sie sich bitte an uns. Schreiben Sie ein paar Zeilen zur Situation. Wenn es Ihnen möglich ist, machen Sie bitte das eine oder andere Foto und schicken Sie es an PI [12]. Dort, wo die Medien aufhören zu berichten, machen wir mit Ihrer Hilfe weiter!

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