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Mazyek: Moslems haben Angst in der U-Bahn

aiman mazyekIn Deutschland erleben wir derzeit eine rasant voranschreitende Islamisierung. Nicht nur, dass immer mehr islamischer Unkult, wie Kopftuch, Niqab, Männer in Nachthemden auf der Straße, pietätlose Beerdigungsrituale oder Muezzingeplärr in unseren Alltag einbricht, bereichert auch der brutale islamische Hass auf alles Unislamische in Form von Terror ganz Europa, nicht zu vergessen die schon fast alltäglichen Kopftreterrituale gegen „Ungläubige“. In dieser Situation ist es dem deutschen Obermoslem Aiman Mazyek (Foto), vom „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ nicht zu dumm eine angebliche Bedrohungslage der Rechtgläubigen im Land und der damit einhergehenden Angst vor uns, den „Kuffar“ zu bejammern und mehr „Disziplin“ der Medien (also noch mehr Verlogenheit) zu fordern.

(Von L.S.Gabriel)

Aiman Mazyek ortet eine „wachsende islamfeindliche Stimmung“ in Deutschland. „Übergriffe und Handgreiflichkeiten“ gegenüber Moslems hätten zugenommen. „Neunzig Prozent der Muslime fahren, wenn sie sich entscheiden müssen, mit dem Auto und nicht mit der U-Bahn. Man hat Angst vor unangenehmen Begegnungen in der Öffentlichkeit.“, so Mazyek.

Auch, dass wir es überhaupt wagen den moslemischen Terror anzuprangern passt ihm nicht: „Es ist üblich geworden so zu tun, als gäbe es nur ein Motiv für Terror, nämlich den Islam“, erklärt er. Und dann macht er sich vollkommen lächerlich. Er unterstellt der Lügenpresse, die ohnehin nur das berichtet was sich nicht vermeiden lässt, als Ursache für die angebliche Bedrohungslage der Moslems in Deutschland, „gefährliche Unbekümmertheit beim Transport von Klischees und Verdächtigungen“.

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten:

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, sieht eine gefährliche Tendenz in Deutschland: Durch den ständig hergestellten Zusammenhang von Terrorismus und Muslimen befinden sich die Muslime in Deutschland unter einem Generalverdacht, der sich immer stärker auf das Leben der Muslime auswirke. [..]

Mazyek fordert höchste Disziplin im Detail: „Wir haben uns angewöhnt, vom Islamischen Staat zu sprechen. Man müsste das mindestens unter Anführungszeichen setzen, oder vom ,sogenannten Islamischen Staat‘ berichten. Sonst verfestigt sich in den Köpfen die Gleichsetzung von Islam und Terror.“

Diese Gleichsetzung bekommen die Muslime in Deutschland mittlerweile ganz klar zu spüren.

Mazyek: „Neunzig Prozent der Muslime fahren, wenn sie sich entscheiden müssen, mit dem Auto und nicht mit der U-Bahn. Man hat Angst vor unangenehmen Begegnungen in der Öffentlichkeit. Zum einen ist man selber empfindlicher geworden. Man sieht einen Blick heute als feindselig an, bei dem man früher gedacht hat: Der andere hat eben schlechte Laune. Die allgemeine Stimmung beeinflusst das Denken des einzelnen. Aber wir erleben heute ganz deutlich eine Zunahme an Feindseligkeiten und Bedrohungen. Es ist heute für eine junge Frau ein Problem, sich einfach mit Kopftuch auf der Straße zu zeigen. Sie muss damit rechnen, angepöbelt zu werden. Ich habe das selbst auch schon mehrfach erlebt. Neulich wurde ich nach einem Fernsehauftritt auf der Straße von einem Mann angesprochen. Er sagte: ,Endlich habe ich dich einmal von mir!‘ Wir Muslime haben gelernt, sehr vorsichtig zu sein und leben in einem Zustand großer Besorgnis. Es gibt Übergriffe, Anfeindungen und Boshaftigkeit. Auch die Zahl der Handgreiflichkeiten nimmt zu.“

Zunächst einmal ist ein institutioneller Zuruf an die (vermeintlich) freie Presse, wie sie was zu schreiben hat eine unglaubliche Dreistigkeit und zeigt das unverfälschte Herrenmenschengehabe des Islamisierungsbeauftragten Aiman Mazyek. Und wenn das kulturfremde Kopftuch bei uns mit nicht gerade freundlichen Blicken bedacht wird, so ist das eine Reaktion auf die damit offen zur Schau getragene Abgrenzung von unserer westlichen freien Lebensweise und die Befürwortung einer faschistischen Gewaltideologie.

Anlass zur Besorgnis wäre viel mehr, dass Frauen und Mädchen in Sommerkleidung von moslemischen Männern als Freiwild angesehen werden, dessen sie sich bemächtigen können. Und ja, es gibt „Übergriffe, Anfeindungen und Boshaftigkeit“, vor allem von Moslems gegen die „Ungläubigen“. Wohingegen man die moslemische Kopftretermanier nicht als „Handgreiflichkeit“ abtun kann, dabei handelt es sich vielmehr, um den Wunsch zu töten, wie es das allzeit gültige Blutbuch, der Koran vorschreibt.

Mazyek sieht ein besonderes Problem beim „nicht aufgeklärten Publikum“. Die aktuelle Diskussion über die möglichen „Schläfer“ hat diese Tendenz verschärft. Wenn die Berichterstattung über die Schläfer nicht sehr präzise erfolgt, „kann im Grunde jeder Muslim und jede Muslima verdächtigt werden“.

Mazyek: „Viele Leute können nicht differenzieren. Sie glauben die einfachen Klischees, die in den geliefert werden. Die Medien haben hier eine riesengroße Verantwortung.

Da hat er nun ein Problem, denn genau das ist das Wesen eines Schläfers, er verschwindet in der Menge bis zum Tag seiner Aktivierung und genau deshalb können wir nicht nur, sondern müssen sogar, um unserer eigenen Sicherheit Willen erst einmal davon ausgehen, dass jeder Moslem ein Attentäter sein könnte.

In einem Punkt hat Mazyek aber recht, die Medien haben eine große Verantwortung, nämlich die der schonungslosen Aufklärung und der wahrhaftigen Berichterstattung. Leider nehmen sie die nicht wahr. Stattdessen werden solche Aussagen eines Taqiyya-Meisters nicht nur seitens des Berichtversagers unwidersprochen hingenommen, sondern der Leserschaft auch noch absolut unreflektiert und kommentarlos, scheinbar in völliger Übereinstimmung dargeboten.