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PI wirkt: Planegg reagiert entlarvend – Sicherheitsdienst komplett ausgetauscht

gymnasium planegg [1]Vor zwei Tagen berichteten wir [2] über die absolut inakzeptablen Vorgänge am Areal des Feodor-Lynen-Gymnasiums in Planegg. Und weil es doch gar nicht geht, dass dem ahnungslos zu haltenden Volk die Wahrheit präsentiert wird, wurde unverzüglich darauf reagiert. Von „Stimmungsmache gegen Flüchtlinge“ ist die Rede, die Vorgänge selbst werden, wie zu erwarten war, heruntergespielt und das Einquartieren gewalttätiger Illegaler inmitten von Schülern ganz einfach damit gerechtfertigt, keine anderen Unterkünfte zu haben. Presseberichte der diensthabenden Polizeibeamten werden von übergeordneten Stellen nicht zugelassen.

(Von L.S.Gabriel)

Unqualifizierte Schuldzuweisungen und sogar seitens der Polizei wird offiziell kalmiert, wie das von der Politik wohl gewünscht ist.

Merkur.de schreibt [3]:

Seit zwei Wochen leben in der Turnhalle des Planegger Feodor-Lynen-Gymnasiums (FLG) Asylbewerber, die das Landratsamt München mangels anderer verfügbarer Unterkünfte dort untergebracht hat. Die räumliche Situation, die den Menschen kaum Privatsphäre lässt, ist alles andere als ideal, sagt auch Landrat Christoph Göbel. Bisher resultierten in Planegg daraus aber anscheinend keine größeren Probleme. Doch am Mittwochabend wurde dann die Polizei mehrmals zum FLG gerufen. Grund waren offenbar Auseinandersetzungen zwischen den Bewohnern.

Alles nicht dramatisch, erklärt die Polizei. „Es kommt eben zu Spannungen, wenn viele junge Männer unter diesen Bedingungen leben“, sagt Siegfried Janscha, der Leiter der Planegger Polizeiinspektion. „An diesem Abend hat es sich, vielleicht auch wegen der Hitze, aufgeschaukelt.“ Auslöser seien Kleinigkeiten gewesen, wie etwa ein Streit um eine der wenigen Steckdosen zum Aufladen von Mobiltelefonen. Es erfolgten weder Anzeigen noch Festnahmen, dafür kursieren seit Donnerstag Details von den Einsätzen und Bilder aus der Unterkunft im Internet.

Die Hitze ist also schuld. Bisher hieß es oft, die „Flüchtlinge“ litten bei uns vor allem unter der Kälte, da sie ja ihren Alltag sonst bei wesentlich wärmeren Temperaturen lebten. Festnahmen gab es keine, weil es bei Eintreffen der Polizei keiner gewesen sein wollte und, wie unser Informant berichtete sich sowohl jeweils Täter als auch Opfer versteckt hätten.

Zuerst tauchten sie in einem vom bayerischen Verfassungsschutz beobachteten, islamfeindlichen Blog – anonym betrieben über einen amerikanischen Server – auf; in einem anonymen „Leserbeitrag“ über angeblich skandalöse Zustände in der Halle. Der Link auf den Beitrag wurde auf verschiedenen Wegen verbreitet, rechte Gruppierungen in anderen Bundesländern haben den Inhalt auf ihre Internetseiten übernommen.

Bis Freitagvormittag hätten dann Planeggs Bürgermeister Heinrich Hofmann und andere Mitarbeiter der Gemeinde Dutzende E-Mails mit Inhalten „von braun bis dunkelbraun“ erhalten, wie Planeggs Ordnungsamtsleiter Martin Götz mitteilte. Die Gemeinde vermute angesichts der Verbreitung der Bilder „ein totales Versagen wenn nicht gar Mitwirken“ des Sicherheitsdienstes in der Halle.

Die Mitarbeiter des Sicherheitspersonals sind also auch schuld. Woran? Dass die Illegalen sich weder an Recht und Gesetz noch an eine auch nur geringfügige Ordnung halten wollen? Daran, dass es der Polizei, aufgrund politischer Knebelung, nicht möglich ist dauerhafte Ruhe herzustellen? Oder meinen diese Vertuscher vom Dienst tatsächlich, das Personal habe in Sachen „halte die Bevölkerung unwissend, täusche, lüge und verschweige“ total versagt?

So konkret festlegen will sich der derzeitige Hausherr nicht, aber Landrat Göbel vermutet, dass zumindest die Bilder von jemandem aufgenommen wurden, der regelmäßig Zugang zu der Unterkunft hatte. Ihre Erstellung und Verbreitung sei eine Straftat, die das Landratsamt zur Anzeige bringen werde.

Man werde sich auch mit dem Sicherheitsdienst auseinandersetzen müssen, sagt Göbel. Vorsichtshalber habe das Unternehmen inzwischen alle Mitarbeiter ausgetauscht, die in den ersten Tagen, als die Aufnahmen vermutlich entstanden, in der Halle eingesetzt waren. Ganz ausschließen könne man solche Indiskretionen nie, sagt Göbel. Wichtig sei derzeit aber vor allem viel Vertrauensarbeit in der Bevölkerung. Das Nervenkostüm sei spürbar dünner geworden. Kritische Äußerungen häuften sich.

Das ist natürlich eine Lösung, wie sie entlarvender nicht sein könnte. Das Personal, unter dem sich wohl auch besorgte Bürger befinden, die nicht mehr zusehen wollen und durch Öffentlichmachung Hilfe suchen, einfach zu ersetzen, am besten durch systemtreue linksdumme Deutschlandhasser, die keinen Bezug zur Gemeinde und den dort unter den Zuständen leidenden Schülern haben.

Wie skandalös die Umstände im Land tatsächlich schon sind, erfuhren wir ebenfalls von einem Leser, der uns bezugnehmend auf den Bericht zum Feodor-Lynen-Gymnasium mitteilte, dass der von der zuständigen Polizeidienststelle verfasste Pressebericht zu den Vorkommnissen am Gelände der Schule, der auch den beschriebenen dreimaligen Einsatz in jener Nacht enthielt, von der Pressestelle des Präsidiums München, der vorgesetzten Direktion und schließlich auch einer vorgesetzten Stelle im Präsidium abgelehnt wurde.

Wir gehen davon aus, dass es sich dabei um keinen Einzelfall handelt, sondern dass das viel mehr Methode und mit ein Grund ist, warum die Bürger dieses Landes nicht einmal annähernd erfahren was sich an der „Asylfront“ abspielt. Das Wenige, das durchsickert wird dann aber auch nur in der Lügenpresse dargestellt, wenn schon Bürger unübersehbar auf die Barrikaden gehen.

Politik, Medien und die Asyllobby – eine volksfeindliche, gesellschaftszerstörende unselige Dreieinigkeit, die uns an den Rand des Abgrunds treibt.

Dank an unsere Leser, die uns durch ihre Courage die Möglichkeit geben diese Mauer zu durchbrechen. An dieser Stelle möchten wir festhalten: Wir versichern allen, die uns Informationen in Wort oder Bild zukommen lassen, absolute Diskretion und Verschwiegenheit in Bezug auf die Identität des Informanten. PI fühlt sich vor allem der Wahrheit uns seinen Lesern verpflichtet.

Hier noch einmal der Kontakt zur Gemeinde:

Gemeinde Planegg
Pasinger Str. 8, 82152 Planegg

Bürgermeister Heinrich Hoffmann (SPD)
Tel: 089 89926-0
» E-Mail: gemeinde@planegg.de [4]

Martin Götz, Ordnungsamtsleiter
Tel: 089 89926-103
» E-Mail: goetz@planegg.de [5]


Wenn auch Sie Ähnliches aus Ihrer Stadt berichten können, dann wenden Sie sich bitte an uns. Schreiben Sie ein paar Zeilen zur Situation. Wenn es Ihnen möglich ist, machen Sie bitte das eine oder andere Foto und schicken Sie es an PI [6]. Dort, wo die Medien aufhören zu berichten, machen wir mit Ihrer Hilfe weiter!

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