1

Yesidinnen entkommen Sex-Sklavenhaltern

is-sex-slavesZwei Yesidinnen, denen die Flucht aus dem Islamischen Staat gelungen ist, berichten der englischen Presse, was die strenggläubigen Verteter des allbarmherzigen Allahs an ihnen verübt haben. Der Artikel der Daily Mail ist mit „Warnung vor grausamen Inhalten“ überschrieben.

Die beiden Yesidinnen wurden im vergangenen August von den IS-Gefolgsleuten aus Dörfern im Nordirak entführt.

„Reehan“ (19, linkes Foto) wurde zusammen mit weiteren Familienmitgliedern auf einem islamischen Sklavenmarkt verkauft. Sie ließ die Vergewaltigungen des türkischstämmigen Irakers über sich ergehen, weil er sie mit ihrem Baby erpresste. Als er ihrer überdrüssig war, verkaufte er sie weiter. Ihr zweiter Besitzer vergewaltigte auch die Mutter und Tochter.

„Barfo“ (25, rechtes Bild) wurde immer wieder und wieder innerhalb eines sadistischen Zirkels verkauft. Die Korangläubigen setzten die Frau unter Morphium, fesselten sie ans Bett und vergingen sich auch mit Schlägen an ihr. Nach solchen Torturen konnte sie zwei Monate lang nicht mehr laufen.

Mehr als 200 weitere Yesidinnen aus der Sindschar-Region wurden von den Gotteskriegern zu Sex-Sklavinnen degradiert. Die Frauen wurden nach Schönheit selektiert und auf einem Sklavenmarkt vollkommen nackt den Söhnen de Miseres zum Kauf angeboten. Der Meistbietende erhielt den Zuschlag.

„Rehaan“, deren echter Name aus Sicherheitsgründen nicht bekannt gegeben wird, befand sich mit ihrem Baby in der Nähe ihres Hauses, als 30 IS-Jeeps kamen, um die Bevölkerung wie Vieh ins 50 Meilen entfernte Tal Afar zu treiben. Dort wurden die Männer abgetrennt und vermutlich auf Mohammeds ewiggültigen Befehl hin als Ungläubige getötet. Die 200 schönsten Frauen wurden in einer Schule zum Verkauf präsentiert. „Rehaan“ weiß nicht, wie viel der ethnische Türke, der sie ersteigert hat, für sie zahlte. Der überaus grausame Mann sperrte sie für zehn Monate ein.

Zuerst versuchte sie, sich ihm zu widersetzen. Sie versuchte auch, an seinen Glauben zu appellieren. Der Türke brüllte sie an, dass der Handel mit yesidischen Sex-Sklavinnen islamisch erlaubt sei. Als er in seiner Wut ihren kleinen Sohn verprügelte, gab sie ihren Widerstand auf: „I agreed to everything that this man wanted for the sake of my son.“

Die beiden Frauen, denen die Flucht gelang und die sich nach ihrem Martyrium nun in einem relativ sicheren Flüchtlingscamp auf irakischem Boden befinden, sind Zeuginnen dessen, was der Islam nicht ist: eine Religion.

Der Islam ist ein Instrument zur Unterwerfung. Islam hat mit dem Begriff Religion nur insoweit etwas zu tun, als dass aus jedem Millimeter Koran, aus jeder daraus abgeleiteten Fatwa, aus der gesamten Scharia eine permanente Beleidigung des lebendigen Gottes entspringt.