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Auch Augsburg ist „bunt“

augsburg0Seit einigen Jahren sind die deutschen Großstädte von einer Krankheit befallen. Jedes Mal, wenn selbständig denkende Bürger es wagen, bei einer Kundgebung ihre eigene Meinung öffentlich zu äußern, wird das ganze Gutmenschentum von den linken Parteien, Gewerkschaften und der Stadtverwaltung aufgerufen, solche Veranstaltungen durch „Gegendemonstrationen zu stören. Wie am 8. August 2015 in Augsburg.

(Von PI-Augsburg)

Die Stadt Augsburg feiert jedes Jahr am 8. August ihr Friedensfest. An diesem Tag werden in der Stadt mehrere Veranstaltungen durchgeführt. Eine davon war jetzt die Kundgebung der Bürgerinitiative Ausländerstopp Augsburg (der Name ist Programm). Auch 2014 meldete die BIA Kundgebung für diesen Tag an, deren Durchführung durch die Stadt Augsburg aber damals untersagt wurde.

Ursprünglich wollte die BIA ihre Veranstaltung in diesem Jahr auf dem Rathausplatz abhalten, aber das Ordnungsamt verbot es und hat den Veranstaltern den Jakobsplatz als Ort für die angemeldete Kundgebung zugewiesen. Auf der

Internetseite der BIA Augsburg hieß es:

“Die Lüge vom Frieden”-Lesung aus Akif Pirinçci’s Buch “Deutschland von Sinnen” im Rahmen der szenische Darstellung “Des Kaisers neue Kleider” am Samstag, den 8. August 2015 (“Friedensfest”) um 13 Uhr in Augsburg, Jakobsplatz (neben der weltbekannten Fuggerei).

Seit 1648 hat Augsburg mit dem 8. August einen eigenen Feiertag, das “Friedensfest”. Es wird heute als Multikulti-Fest mißbraucht. Doch die Massenzuwanderung und der massenhafte Asylmißbrauch hat längst die Gartenzäune der Bürger erreicht. Inzwischen regt sich in ganz Europa spürbarer Protest gegen die asoziale Entwurzelung von Menschen durch die kapitalistische Asyl-Lobby. In Augsburg versucht die Asylmafia in Verbund mit der “Lügenpresse” jeden Protest in einer “Friede-Freude-Eierkuchen”-Soße zu ertränken. Das traditionelle “Friedensfest” wird zu einem wirklichkeitsfernen Multikultifest entfremdet. Jeder der den massenhaften Asylmißbrauch kritisiert gilt als “Rassist” oder “Nazi”.

Immerhin wenden sich inzwischen sogar eingesessene Ausländer – wie Akif Pirinçci – gegen die Mär von den “Flüchtlingen”, die wir aufzunehmen hätten und gegen eine verblödete Politkaste, dessen “linksgrün versiffte Politik” er angreift.

Noch ausführlicher wird über die aktuellen Zustände in Deutschland, Bayern und Augsburg hier berichtet.

Prompt folgte nach der Bekanntmachung der bevorstehenden BIA-Kundgebung ein Aufruf zur Gegendemonstration seitens der Stadt Augsburg, der Kirchen, Parteien und Organisationen im sog. „Bündnis für Menschenwürde“. Um die Kundgebung mit allen Mitteln zu stören, wurde geplant, dass der Gegendemonstrationszug am Rathausplatz beginnt und auch zum Jakobsplatz geht. Auch die Augsburger Allgemeine hat über den Aufruf berichtet.

Wie im Bericht angekündigt, sollte die Polizei „eine breite Pufferzone errichten, um die Demonstranten zu trennen“. Am Jakobsplatz und in den umliegenden Straßen waren ca. 40 Polizisten im Einsatz. Mehrere Straßen in der Gegend wurden gesperrt – auch für die Anwohner. Dass diese durch die räumliche Nähe bewusst verursachten Probleme auch mit Kosten verbunden sind, kümmert weder die Stadtverwaltung noch die meist arbeitslosen Gegendemonstranten – die Steuerzahler sollen dafür aufkommen.

12 Personen nahmen an der Kundgebung Teil:

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Hinter der 30 Meter breiten „Pufferzone“ hatte sich ein brüllender Mob aus realitätsfremden Gutmenschen, Mitgliedern der SPD, der Grünen und der Linken Partei sowie einigen „Antifanten“ und anderen Linksextremen versammelt – ausgerüstet auf Kosten der Stadtverwaltung, d.h. der Steuerzahler, mit Plakaten „Augsburg ist bunt“ und Trillerpfeifen, ganz nach ihrem Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit. Nach eigenen Angaben sollen es um die 800 gewesen sein – wie auf unserem Bild zu sehen ist, ist diese Zahl wohl übertrieben:

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Davon ist nach 45 Minuten Gebrüll nur eine kleine Gruppe übrig geblieben:

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Die BIA-Demonstranten gehören offensichtlich zu den Menschen, die den (sozialen) Frieden durch die undurchdachte Migrationspolitik gefährdet sehen. Die ahnungslosen Gegendemonstranten sind sich gar nicht bewusst, dass die Aussage ihres Plakats „Refugees welcome“ dem Plakat mit dem Spruch „Sicher leben!“ widerspricht, denn eine unkontrollierte Zuwanderung von illegal Eingereisten führt zwangsläufig zu Unruhen und zum Bürgerkrieg.

Außer „Nazis raus!“, „Halt’s Maul!“ und „Haut ab!“ hatten die minderbemittelten Gegendemonstranten auch in diesem Fall keine weiteren Argumente, deshalb wurde – wie immer bei Ansammlungen solcher aggressiven Menschen – heftig getrillert und gebrüllt.

Das dürfte niemanden überraschen – die Vermutung einer Intelligenz wäre bei vielen dieser Personen schon aufgrund ihrer Aufmachung und ihres Verhaltens fehl am Platz:

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Schreien ist sicherlich das Einzige, was diese Hohlköpfe können. Wie von Sinnen schrien sie, als Roland Wuttke (BIA) aus dem Buch „Deutschland von Sinnen“ las – auch beim Lesen des 7. Kapitels unter dem Titel „Die Schlacht hat begonnen“, in dem Akif Pirincci über die Tötung des 25jähringen Daniel Siefert aus Kirchweyhe durch Türken schreibt. PI berichtete ausführlich über diesen Mord – einen von unzähligen Verbrechen von Ausländern in Deutschland.

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Die Mittagshitze machte dem schreienden Mob zu schaffen. Die Stadtverwaltung stellte den Brüllanten Trinkwasser zu Verfügung:

Insbesondere die schwarz bekleidete und Kapuzen tragenden Antifanten haben sehr unter der prallenden Sonne gelitten. Die irrgeleitete junge Frau, die im Bild Nr. 3 hinter der Antifa-Flagge steht, hatte einen Kreislaufkollaps erlitten und es musste ein Krankenwagen gerufen werden:

Wir schließen uns der Feststellung eines Lesers der Augsburger Allgemeinen an:

Die finsteren Typen liefen, glaube ich, eher bei den Gegendemonstranten mit:

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(Fotos: Bert Engel)




Illegale in britischer Sandwich-Industrie

sandwichDie britische Sandwich-Industrie, in der rund um die Uhr labberige Toasts mit Salatblättern, Kochschinken und Käse belegt werden, beschäftigt offenbar illegale Einwanderer. Bedeutet im Klartext: Da sind Leute mit ihren Fingern an Nahrungsmitteln, die nie auf eingeschleppte Krankheiten untersucht wurden und über kein Gesundheitszeugnis verfügen. Sicherheitsbehörden haben solche Betriebe daher verschärft im Auge.

Bei einer Razzia in der Firma Greencore im Osten Londons griffen Beamte in einer Schicht 32 illegale Arbeiter auf. Die irische Firma ist Großbritanniens größter Produzent und beliefert Waitrose, Marks & Spencer, Sainsbury und Asda mit jährlich 430 Millionen Sandwiches.

Bei der Razzia wurden Arbeiter aus Osteuropa und Afrika festgenommen und in Handschellen abgeführt. Die Ermittler der Einwanderungsbehörde kamen in der Morgendämmerung. Sie rannten in die Produktionslinien und fingen Arbeiter ein, die versuchten, gefälschte Ausweispapiere wegzuwerfen oder Freunde mit dem Handy zu warnen. Bolzenschneider wurden verwendet, um Dutzende von Schließfächern zu öffnen.

Die Arbeiter wurden schon vor Ort befragt und erkennungsdienstlich behandelt. Mittlerweile sind neun Arbeiter wegen illegaler Einwanderung angeklagt und in Untersuchungshaft genommen worden. 22 werden abgeschoben, ein Arbeiter kam ohne Strafe davon. Greencore erwartet pro illegalem Arbeiter eine Geldstrafe bis zu 20.000 Pfund.

Seit der Razzia ist die Hälfte der 750 Arbeiter nicht mehr aufgetaucht. Normalerweise gibt es sieben Produktionslinien und rund um die Uhr Schichtbetrieb in dem Werk, jetzt laufen nur noch vier Linien.

Das britische Innenministerium konzentriert sich stark auf die illegale Einwanderung und will die Razzien in verdächtigen Industriezweigen erhöhen. Ein Sprecher sagte: „Wir sind hart gegen diejenigen, die kein Recht haben, hier zu sein. Wir zielen auf die Branchen und Bereiche, in denen der Missbrauch am häufigsten ist und wir haben die Geldbußen für Unternehmen, die die Regeln missachten, verdoppelt.“




Frankreich: Hasskarikatur gegen Israel

imageDas zumindest vom restlichen Image her angesehene pompöse französische Mainstream-Blatt Le Monde hat nun komplett die verbliebenen Windeln heruntergelassen und über eine Karikatur die Israelis als Massenmörder dargestellt. In der Karikatur (Bild oben) killt ein Soldat – vermutlich ein Scharfschütze, da mit Zielfernrohr am Gewehr – unbewaffnete Palästinenser, die maximal mit einer Steinschleuder bewaffnet sind. Dabei soll der Soldat sich auf Anweisung des religiösen „Siedlers“ neben ihm beeilen („Hör‘ mal, kannst Du nicht ein bißchen schneller schießen“), damit dieser dann zügiger in seine freigeschossenen neuen „Kolonien“ umziehen könne.

Im Hintergrund des „lustigen“ Hetzbildes des durchaus gefeierten, allerdings eben auch kultureinschlägig selbsthassenden und fremdliebenden Zeichners Jean Plantureux, ist zusätzlich ein israelischer Hubschrauber zu sehen, der gezielt eine palästinensische Moschee zusammenschießt, offensichtlich damit der verkommene Siedlerjud in das nicht nur von hilflosen arabischen Menschen sondern auch von Gebäuden geräumte neue israelische Kolonialgebiet einziehen könne. Herr Plantu wird auf diese Art wohl keine Schwierigkeiten haben, sich den zugewanderten judenhassenden Herrenhorden in Frankreich anzubiedern. (Weiter [Englisch] bei Honestreporting.com. M.M.)