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Schweiztouristik: Arabische Bereicherungen – Europäische Gäste auf dem Rückzug

ch0Die Schweiz hat in den letzten Jahren trotz des Festhaltens am Franken mit den Auswirkungen der katastrophalen Euro-Politik zu kämpfen. Ein Bereich in dem das besonders und immer deutlicher sichtbar wird, ist der Sektor Tourismus. Bedingt durch den starken Schweizer Franken und dem auf der anderen Seite immer schwächer werdenden Euro bleiben die europäischen Gäste aus. Während Österreich gezielt um europäische Gäste wirbt, konzentriert sich der Schweizer Tourismus zunehmend auf Touristen aus außereuropäischen Ländern. Ganz vorne mit dabei sind Araber mit ihren Familien aber auch viele Touristen aus Pakistan und Asien.

Während selbst große Gruppen von Chinesen stets darauf bedacht sind, nicht unangenehm aufzufallen und zurückhaltend, höflich und meist sehr freundlich auftreten, stellen Araber – ganz vorsichtig formuliert -, andere Ansprüche an ihre Umgebung.

Beschädigtes Inventar, Abfallberge, Überschwemmungen

Wie sich arabische Terror-Touristen häufig verhalten, hat jetzt der Hotelier Ruedi Graf aus Brienz im Berner Oberland in einem Interview mit dem „Berner Oberländer“ erzählt. „Auf uns kommt eine ganz andere Kultur zu und wir sind im Moment komplett überfordert“, so Graf. Er berichtet von Reservationen, die für zwei Personen getätigt wurden, dann aber sechs Personen auf dem Zimmer wohnten. Als es ans Zahlen ging, wurde er von den Arabern als Abzocker bezeichnet da er den regulären Preis verlangte. In einem anderen Fall zog eine Familie in der Nacht aus und prellte die Zeche ganz. Ruedi: „Ich erlebe mittlerweile jeden Morgen das selbe Theater. Am Morgen entdecke ich regelmäßig mehr Gäste. Und von der Verschwendung von Lebensmitteln und der Sauerei am Buffet brauchen wir erst gar nicht anzufangen.“

Teppich wurde zur Toilette

Erst letztens benutzte eine Familie nicht ein einziges Mal die sanitären Anlagen. Stattdessen befand sich „die ganze Sauerei“ auf dem Teppich. Es sind katastrophale Zustände“, so der Hotelier. Auch die gegenüber anderen Gästen an den Tag gelegte Respekt- und Rücksichtlosigkeit zeigt sich unter anderem darin, dass arabische Gäste ihre Kinder mitunter um drei Uhr nachts auf den Gängen spielen und lärmen lassen.

Der Hotelier klagt außerdem über regelmäßige Überschwemmungen in den Badezimmern, beschädigte Türen und Fenster. Arabische Gäste gingen generell mit dem Inventar sehr sorglos um, so Ruedi. Zudem befinden sich auch immer wieder Abfallberge in den Zimmern.

30 % höhere Zimmerpreise durch arabische Touristen

In der Touristenhochburg Interlaken (Berner Oberland) sind im Vergleich zu letztem Jahr, zum Leidwesen der europäischen Gäste, die Zimmerpreise um 30 % gestiegen. Darauf angesprochen, dass durch die fast alle Preise zahlende arabische Kundschaft doch viel Geld ins Land komme, entgegnet Graf, dass diese Kundschaft nicht nachhaltig sei: „In ein paar Jahren werden die Ströme arabischer Gäste versiegen, dann haben wir die europäischen Gäste vergrault und dann kommt das große Loch“. Außerdem ist in den Wintermonaten mit weniger Touristen aus dem arabischen Raum zu rechnen, weil Asiaten und Araber traditionell weniger Ski fahren.

Ruedi Graf weiter, „Dazu kommt, dass diese Gäste auf dem Zimmer kochen oder Take-Away bestellen. Dem Zustand meiner Zimmer nach zu schließen, verdient sich momentan nur der Pizzalieferdienst eine goldene Nase“. Wie auch die „All Halal“- Restaurants auf dem Bild oben (Interlaken). Auch bevorzugen Araber an der Rezeption lieber arabische statt schweizer Angestellte. Touristen aus den meisten anderen Ländern sind da flexibler, sagt Thomas Dübendorfer Präsident des Hotelier-Vereins Interlaken.

Tourismusverbände wollen Kultur des Verständnisses

Als Konsequenz aus den Vorkommnissen, hat Hotelier Graf der Online-Buchungsplattform „Booking.com“ und den Tourismusverbänden Bilder und Beschreibungen des Erlebten geschickt. Reaktion – keine! Die Verbände scheinen auch ansonsten eher kurzsichtig bis blind zu sein, was deren Einschätzung hinsichtlich der Zustände vor Ort angeht. Diese sehen nämlich in einer aktuellen Stellungnahme keine Probleme. „Eine Kultur der Kommunikation und des Verständnisses soll die interkulturellen Beziehungen fördern„, so die Tourismusverbände. Über so viel Realitätsverweigerung kann der Brienzer Hotelier nur den Kopf schütteln und zieht in Betracht, die Buchungswege über die seine bisherigen arabischen Gäste ihre Zimmer bestellt haben, im Sinne seiner Stammgäste sperren zu lassen.

Der Frust wird wohl bald verschiedene Hoteliers dazu bringen, Maßnahmen zu ergreifen, so Ruedi Graf abschließend. Im Folgenden noch einige Eindrücke aus der Region.

Moslemische Familien:

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Beten mit Gebetsteppich im öffentlichen Raum in Interlaken:

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Frauen in Vollverschleierung mit und ohne Kinder:

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Und auch das ist nicht selten: Männer zeigen sich mit mehreren Frauen im Schlepptau. Bilder aus der Region Bern, Berner Oberland:

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Diverse Gastronomiebetriebe haben sich auf die moslemische Kundschaft eingestellt. Hier ein Restaurant aus Interlaken. Ob den Kunden aufgefallen ist, dass „Pork“ neben Halal-Kost zubereitet wird?

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Zum Schluss noch ein Bilderrätsel. Wie viele Kopftücher sind auf dem folgenden Bild zu erkennen?

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Es sind zehn – Auflösung hier.

Etwas Kurioses haben wir noch. In einem arabischen Reise-Blog wurde das Erdbeerselbstpflückfeld eines Schweizer Bauern aus Spiez (Berner Oberland) auf dem außerdem Führungen stattfinden sollten als Sehenswürdigkeit angepriesen. In der Folge belagerten selbst im November unzählige Araber das Grundstück und das seit nun zwei Jahren. Der Bauer hat zeitweise innerhalb einer halben Stunde bis zu acht Mietkarossen auf seiner Hofzufahrt stehen, die Leute laufen auf seinem Privatgrund herum und gehen sogar in Küche und Stube. Zudem kann er mit seinen Gerätschaften den Hof häufig nicht verlassen, weil die Einfahrt zugeparkt ist.

Um aus der Not eine Tugend zu machen versuchte der Landwirt Führungen mit anschließendem Verkauf seiner Waren anzubieten. Da die Araber aber nur guckten und nicht kauften erwies sich diese Geschäftsidee ziemlich schnell als Flop. Zwischenzeitlich ist der Eintrag in dem Reise-Blog gelöscht und aufgrund eines in Arabisch verfassten Schildes am Rande des Grundstücks wenden nach Aussage des Bauern mittlerweile wenigstens die Hälfte der Fahrzeuge, ohne nach den Erdbeeren in Feld oder Küche des Landwirtes Ausschau zu halten.




Video: Asyl-Debatte im MDR mit Frauke Petry

Auf der ganz großen Bühne durfte sie zuletzt nicht mitspielen, aber heute Abend ab 22.05 Uhr kann sich die neue AfD-Chefin Frauke Petry in der MDR-Sendung „Fakt ist…“ mal wieder in einer TV-Debatte unter Beweis stellen. Titel der Sendung aus Dresden ist: „Überforderte Ämter, wütende Bürger – Warum tun wir uns mit den Flüchtlingen so schwer?“. Ebenfalls eingeladen ist der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU), der erst kürzlich von einem Antifa-Mob durch Heidenau gejagt wurde, der OB von Goslar, Oliver Junk, der möglichst viele „Flüchtlinge“ in seiner Stadt aufnehmen will, und Roland Ermer, Präsident des sächsischen Handwerkstages.




Ungarn: „Flüchtlinge“ stürmen Züge nach Österreich und Deutschland

Hunderte Flüchtlinge haben am Montag in der ungarischen Hauptstadt Budapest die Züge Richtung Deutschland und Österreich gestürmt. Wie das Nachrichtenportal „Origo“ berichtete, seien in der Früh jene Polizisten, die zuvor am Ostbahnhof die Schutzsuchenden von den Zügen fernhalten sollten, „auf einen Schlag verschwunden“, nachdem es aus Berlin geheißen habe, dass Sonderzüge für syrische Flüchtlinge zur Verfügung gestellt würden. Diese Information wurde jedoch wenig später von der deutschen Regierung revidiert. (Auszug aus einem Artikel der österreichischen Krone).

Letzte Woche hatte die Bundesregierung bekannt gegeben, dass Syrer, die illegal nach Deutschland eingereist sind, nicht mehr in andere EU-Staaten abgeschoben werden. Für Personen aus dem Land würde die Dublin-Regelung „zum gegenwärtigen Zeitpunkt faktisch nicht weiter verfolgt“, sagte ein Sprecher des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge dem Tagesspiegel. Eigentlich müßten Syrer, die sich vor ihrer Ankunft in Deutschland in einem anderen EU-Land aufgehalten haben, wieder in dieses abgeschoben werden, berichtet die „Junge Freiheit„.

Weitere „Flüchtlinge“ in Ungarn, die demnächst in Deutschland aufschlagen dürften bzw. bereits bei uns sind, skandieren den islamischen Schlachtruf „Allahu Akbar“:




Mehr Betreuer für Flüchtlinge

janaDie ehrenamtliche Helferin Jana (Foto) erklärt in der Erstaufnahmeeinrichtung in Limburg an der Lahn (Hessen) Flüchtlingen die deutsche Sprache. Die Union will Bundesfreiwilligendienst um 2000 Stellen aufstocken. Die Kosten von 8,6 Millionen Euro soll der Bund tragen. So wird der Kreis der Migrations-Unterstützer einmal mehr erweitert. Inzwischen müssen wir die Frage stellen, ob hier die Unterstützung der Schleuser betrieben wird. Und die gutwilligen Helfer werden ausgenutzt.

(Von Alster)

Was sagt uns dieses Photo, das so in der Print-Ausgabe des Hamburger Abendblattes unter der Überschrift „Mehr Betreuer für Flüchtlinge“ erschien? Ganz sicher ist es offenherzig. Wenn man nur aufs Gesicht schaut, lächelt ein von jungen Männern umringtes europäisches junges Mädchen vermeintlich hilfsbedürftigen Asylbewerbern zu. Es sieht nicht so aus, als ob sie von den vielen Übergriffen auf Frauen von mehrheitlich muslimischen Männern unter den Asylbewerbern gehört oder gelesen hätte.

Jana weiß bestimmt auch nicht, dass Vergewaltigungen durch Asylforderer gern verschwiegen werden bei uns. Ganz zu schweigen von der Vergewaltigungs-Metropole Schweden (PI berichtete), wo sich junge blonde Frauen inzwischen aus Sicherheitsgründen die Haare schwarz färben.

Der Chef des Zentralrats der Muslime, der Moslem Aiman Mazyek, hat gerade bestätigt, dass 80% der 800.000 angekündigten „Flüchtlinge“ Muslime sind. Das Frauenbild im Islam ist Jana aber wahrscheinlich auch nicht bekannt.

Auch die Leser des linken Migrantenblattes, Hamburger Abendblatt, haben sich angesichts der „Offenherzigkeit“ der ehrenamtlichen Helferin mehr Sorgen um die jungen Männer als um Jana gemacht, jedenfalls die, die am folgenden Tag abgedruckt wurden.

Ich finde es rühmlich, dass Jana in der Erstaufnahmeeinrichtung ehrenamtliche Hilfe leistet. Besser fände ich jedoch, wenn sie sich nicht so freizügig zu diesem Anlass kleiden würde. Man sollte Rücksicht auf die Menschen nehmen, welche diesen Kleidungsstil bestimmt nicht gewöhnt sind. Dass das Abendblatt dieses auch noch so großformatig darstellt, finde ich ebenfalls befremdlich. Ich bin bestimmt nicht prüde, aber man sollte sich doch den Anlässen anpassen.

Und:

Ich freue mich über Menschen wie Jana, die auf Seite vier mit Bild abgedruckt ist. Sie ist jung, vermutlich couragiert, auf jeden Fall aber engagiert und strahlt Idealismus aus. Bei allem Idealismus gehört es meiner Meinung nach beim Helfen aber auch dazu, die kulturellen Besonderheiten der Hilfebedürftigen zu berücksichtigen und zu respektieren. Die Flüchtlinge kommen teilweise aus Regionen, in denen der Islam als Glaube vorherrscht. Dieser bringt es mit sich, dass Frauen evtl. eine andere gesellschaftliche Stellung haben als Männer und wirkt sich mitunter auch auf die „Kleiderordnung“ aus, die in der Regel deutlich weniger freizügig ausfällt als auf dem Foto.

Die Presse hat ganze Arbeit geleistet. Statt eine notwendige Diskussion darüber zuzulassen, wer überhaupt mit dieser noch nie dagewesenen Asylbewerber-Flut zu uns kommt, führt sie einen vorsätzlichen schändlichen Krieg gegen die Mehrheitsbevölkerung und vor allen Dingen gegen die Demonstranten und Aufklärer über die Ursachen der Krise.

Der Spiegel hat ein „Manifest“ gebastelt, das bildlich das Gauck`sche „helle“ und das „Dunkeldeutschland“ darstellen soll. Das eine Bild zeigt lauter naive Janas mit bunten Luftballons, also den multikulturellen Wahnsinn. Das andere Bild zeigt ein brennendes Haus (was ist damit wohl gemeint?). Man könnte auch die „BiedermännerInnen und die Brandstifter“ erkennen.

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Video: LEGIDA und PEGIDA aus Leipzig

Heute Abend werden die Patrioten von LEGIDA und PEGIDA in Leipzig den Demozug der Bürger anführen, die auf der Straße Gesicht zeigen und nicht hinnehmen wollen, dass man ihnen ihr Land, ihre Werte und die Zukunft ihrer Kinder nimmt. Als Redner sind Markus Johnke, Michael Stürzenberger und PEGIDA-Chef Lutz Bachmann angekündigt. Angekündigt sind auch etwa 4.000 Gegendemonstranten. Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) dankte dem linken Straßenterror-Mob schon im Vorfeld für seinen Aufmarsch und wird sich ihm ebenfalls anschließen. Dass er damit die Chaoten und Staatsfeinde noch bestärkt und Ausschreitungen und gewalttätige Übergriffe seitens der Linken auf friedliche Bürger befördert ist ihm offenbar egal, wenn nicht sogar ganz recht, um Alte, Familien mit Kindern und Rollstuhlfahrer so einzuschüchtern, dass sie nicht wieder kommen. Wir werden jedenfalls hier via Livestream dabei sein.




Ungarns Grenzzaun entspricht Schengen, wird aber von EUdSSR niedergemacht

Ungarns angekündigter Grenzzaun an der Grenze nach Serbien ist fertig, und man ist dort froh darüber – aber  in der ganzen EUdSSR hagelt es nur Kritik, besonders von den Franzosen, die selber kaum einen „Flüchtling“ aufnehmen. Dabei ist Ungarn das einzige EU-Land, das sich haargenau an den Schengen-Vertrag hält. Damals wurden wir von Merkel, Schäuble und anderen angelogen und die EU hat es unterschrieben, dass als Ersatz für die wegfallenden Binnengrenzen die Außengrenzen gesichert würden. Nur Ungarn (und die spanischen Exklaven) halten sich daran, und Ungarn wird jetzt madig gemacht. Eine Sauerei!




Politisches Asylversagen: Was jetzt zu tun ist!

imageDas gesellschaftliche Klima und die politischen Fronten haben sich in diesem Sommer 2015 grundlegend verändert. Entscheidend beigetragen dazu hat der Ansturm von hunderttausenden Asylbewerbern aus aller Welt, die zum großen Teil illegal über die deutschen Grenzen ins Land gekommen sind. Ermöglicht wurde das durch ein beispielloses Totalversagen der derzeit politisch Verantwortlichen im Bund, die damit – ob nun bewusst oder fahrlässig – ihren Amtseid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren, gebrochen haben.

(Von Andreas Fichte)

Es ist müßig darüber zu streiten, ob dieses Totalversagen bestimmten politischen Zielen einer Umvolkung des Souveräns des Grundgesetzes geschuldet ist oder ob es als das Ergebnis von Hypermoral, Verantwortungslosigkeit, der Kapitulation vor skrupellosen Medienkampagnen und/oder der Gier auf billige Arbeitskräfte und Kunden der Sozialindustrie betrachtet werden kann. Es zählt allein die Tatsache einer Völkerwanderung neuen Stils, die auch als Asylinvasion bezeichnet werden kann. Diese Tatsache von rund einer Million nach Deutschland gelangten Fremden wird unweigerlich erhebliche Folgen und Nachwirkungen für Gesellschaft, Kultur, Ökonomie sowie die Zukunft Deutschlands haben.

Schon jetzt hat dieses Ereignis, das die politischen Totalversager wider besseres Wissen als eine Art unabwendbares Naturereignis zu rechtfertigen versuchen, die Nation gespalten. Niemand hat das so klar ausgedrückt wie der Bundespräsident, der das „helle Deutschland“, also die Asylfreunde und Akteure der staatlich-medial erwünschten „Willkommenskultur“ in schroffen, unversöhnlichen Gegensatz zu „Dunkeldeutschland“, also den Gegnern und Kritikern der offiziellen Asylpolitik sowie den „Willkommenskultur“-Verweigern, gesetzt hat. Bei dem bekannten links-grünen Umfeld des obersten Repräsentanten der Republik kann mit Sicherheit angenommen werden, dass diese Spaltung des Volkes in hell und dunkel nicht einem spontanen Einfall des Bundespräsidenten entstammte, sondern mit voller Absicht geschah.

Ähnliche Äußerungen der Bundeskanzlerin, des SPD-Vorsitzenden und Vizekanzlers sowie von diversen anderen hohen Amtsträgern, von den hypermoralischen Kampagnen in den meisten meinungsbildenden Medien ganz abgesehen, bestärken den Eindruck, dass die Verantwortlichen für das Totalversagen von diesem mit einer brandgefährlichen Strategie von Polarisierung und Spaltung des Volkes ablenken wollen. In dieser Situation gilt es, auch wenn es keineswegs leicht ist, kühlen Kopf zu bewahren, um nicht Emotionen und unüberlegten Aktionen freien Lauf zu lassen. Um das zu bewirken, hier einige Vorschläge.

1.
Von vorrangiger Bedeutung ist, das Asylgeschehen als Versagen der gesamten politischen Klasse in Deutschland zu begreifen. Dabei gibt es unterschiedliche Stufen der Verantwortung, was aber nichts an dieser grundsätzlichen Einschätzung ändert, die für die Entwicklung von wirkungsvollen, erfolgreichen Reaktionen und Aktionen unverzichtbar ist. Wo erkennbar wird, dass es sich nicht um Versagen, sondern um langfristig angelegte Absichten zur gesellschaftlichen Umwälzung handelt, müssen deren Initiatoren benannt und entlarvt werden.

2.
Jeder politische Protest, jede Kritik, jede Aktion zur Aufdeckung und Bekämpfung dieses Politikversagens muss sich allein gegen dessen Verursacher in den etablierten Parteien, gegen die Verantwortlichen in der Bundesregierung, dem Bundestag, den Landesregierungen, den Landtagen und den Kommunalparlamenten richten. Das schließt aus grundsätzlichen, aber auch strategischen und taktischen Gründen jegliche Aktionen gegen die Asylbewerber aus, wie fragwürdig auch immer deren Motive bei Teilen der Menschen sein mögen. Sie sind über die Grenzen ins Land gekommen, weil das politische Versagen der derzeit politisch Verantwortlichen in Deutschland ihnen das ermöglich hat – Punkt!

4.
Daraus folgt, dass sich alle Reaktionen und Aktionen auf diese politischen Versager richten müssen. Wer hingegen Asylunterkünfte oder Asylbewerber zum Ziel seiner politischen oder gar tätlichen Angriffe macht, erledigt objektiv und in bestimmten Fällen gewiss auch subjektiv das Geschäft derer, die das Land und das Volk spalten wollen. Wir können es uns in der zugespitzten Lage nicht leisten, dieses schädliche Fehlverhalten zu entschuldigen, zu bagatellisieren oder gar klammheimliche Freude daran zu hegen.

5.
Vielmehr müssen alle Köpfe, muss alle Kreativität darauf gerichtet sein, der großen, noch passiven, verunsicherten und schwankenden Mehrheit der Menschen in Deutschland die Gründe, die Verursacher und die absehbaren Folgen des Asylversagens zu vermitteln. Nur eine deutliche Veränderung der Stimmung im Land kann dieses davon bewahren, in den nächsten Monaten und Jahren von Millionen Asylsuchenden aus aller Welt überflutet zu werden. Die politische Klasse wird das erst dann verhindern, wenn sie sich selbst in ihrer herrschenden Stellung ernsthaft gefährdet sieht.

6.
In der notwendigen Massenaufklärung über die Hintergründe und Folgen des Asylansturms sollten unbedingt die sozialen Konsequenzen vorrangig und anschaulich behandelt werden. Es muss also aufgezeigt werden, welche Konsequenzen das für den Wohnungsmarkt, für den Arbeitsmarkt, für das Gesundheitswesen, für die sozialen Sicherungssysteme, für die Staats- und Kommunalfinanzen, für innere Sicherheit und Kriminalität, für Infrastruktur und Ökologie haben wird bzw. schon hat. Diese Informationen müssen gerade in den Wohnbereichen mit Gering- und Normalverdienern mit entsprechend verständlicher Sprache verbreitet werden. In den Wohnbereichen der mittleren und oberen Mittelschicht kann komplexer argumentiert werden und können auch Aspekte wie Medienlügen, Beugung des Grundgesetzes und der Angriff auf die nationale Identität behandelt werden.

7.
Es ist aber ratsam, die negativen „materiellen“ Aspekte der Asylinvasion stärker herauszustellen als die negativen „gesellschaftlichen“ Aspekte, also drohender Verlust der nationalen Mindesthomogenität, Kulturrelativismus, Verstärkung der Islamisierung usw. Diese Vorgehensweise ist kein populistischer Ökonomismus, der die historische Dimension des Geschehens verkennt, sondern orientiert sich an dem derzeitigen Bewusstsein der Masse des Volkes. Man kann sich dieses Bewusstsein ganz anders wünschen und sollte jede Anstrengung unternehmen, es zu ändern. Doch nur wenn wir von dessen realem Zustand ausgehen, werden wir die gewünschte Wirkung erzielen.

8.
Der mit der Asylinvasion verbundene Angriff auf die deutsche Nation, ihren Zusammenhalt und ihre Kultur ist beispiellos umfassend und gefährlich. Deshalb müssen alle, die dem nichtextremistischen Widerstand entgegensetzen wollen, zumindest bei dieser Herausforderung bisherige Meinungsunterschiede und Organisationsegoismen zurückstellen, um den Angriff zu stoppen und zurückzuschlagen. Dazu muss ein national und lokal agierendes, koordiniertes Netzwerk geschaffen werden, in dem Vertreter von möglichst vielen patriotischen Initiativen, Kreisen und Organisationen aktiv sind.

9.
Es wäre gut und wünschenswert, wenn die Post-Lucke-AfD politisch, also bei kommenden Wahlen, den maximalen Gewinn aus dem beginnenden, noch zu organisierenden Volkswiderstand ziehen würde. Aber dazu ist es unerlässlich, dass sich die Partei und ihre Führung besonders aktiv an Aktionen dieses Widerstands beteiligt. Niemand aus der AfD darf im Schlafwagen an wichtige und einträgliche Mandate kommen. In jedem Bundesland und jeder Kommune muss deshalb darauf geachtet werden, dass vor allem Mandate anstrebende Parteimitglieder bei dem Problem Asylinvasion eine deutliche Sprache führen und an Aktivitäten in vorderster Linie teilnehmen.

10.
Es ist kontraproduktiv, die zweifellos nicht wenigen ideell motivierten Helfer der „Willkommenskultur“ zu verachten oder zu beschimpfen. Zwar dienen diese Helfer objektiv der Politik derer, die entweder durch Versagen die Asylinvasion ermöglicht oder diese sogar absichtlich befördert zu haben. Doch besser ist es, mit diesen Mitbürgern den Kontakt und das Gespräch zu suchen, um sie mit Argumenten für die absehbaren sozialen und gesellschaftlichen Folgen dieser Invasion zu sensibilisieren. Die zeitweilige Teilnahme in Gruppen von „Flüchtlingshelfern“ kann dem ebenso dienen wie der Gewinnung genauerer Kenntnisse über die Zusammensetzung und Motivation der Asylbewerber.

Die oben aufgeführten Punkte sind unvollständig und skizzenhaft. Sie sollen aber konstruktiv herausführen aus der Mischung von Aggression und Resignation, die in Anbetracht der Totalität der Ereignisse viele Menschen befällt. Diese Überlegungen werden hiermit zur Diskussion gestellt, sie sollen aber auch ein Aufruf in einer Situation der Bedrohung der Zukunft unseres Landes und unseres Volkes sein: Noch in diesem Herbst und Winter müssen die Kritiker und Gegner der Asylinvasion aus der Defensive in die Offensive kommen. Das ist nicht mit Klagegesängen möglich, sondern nur mit überlegtem Tun!




Hannes Stein, was ist eigentlich mit Asyl für Afrikaner in Israel?

Hannes SteinObwohl Jude gehört Hannes Stein als Korrespondent der WELT, freundlich ausgedrückt, sicher nicht zu den intellektuellen Leuchten des Flüchtlingslobby-Blattes. Am 20. August ließ er uns weiße Europäer aus den USA wissen, dass wir asyltechnisch sowieso keine Chance hätten. Es gebe heute 738 Millionen Europäer und knapp 1,4 Milliarden Afrikaner. Um 2050 wird es 707 Millionen rapide alternde Europäer geben, aber 2,4 Milliarden Afrikaner. Er empfahl, wir sollten uns schnellstens anpassen und Neger werden.

Die Junge Freiheit hat den Artikel auch aufgegriffen, aber hier sei ein anderer Akzent gesetzt. Wieso kommt der Jude Hannes Stein beim Asylthema nicht auf Israel zu sprechen? Wie schaffen es denn 6,5 Millionen Juden in Israel, 1,4 Milliarden Afrikaner draußen vor der Tür zu lassen? Und auch von den 1,2 Milliarden Moslems auf der Welt – beide Gruppen überschneiden sich – konnte noch keiner in Israel über die Grenze spazieren und einwandern.

Nun, Hannes, es ist doch ganz einfach! Israel hat schwer bewachte Grenzanlagen samt einer Mauer – Polizei, Militär, der Mossad und andere Staatsorgane sichern jeden Meter. Israel gibt den rund 50.000 Afrikanern, darunter viele Eritreer, die es trotzdem ins Land geschafft haben, kein Asyl und interniert sie stattdessen in Lagern in der Negev-Wüste oder steckt sie in den Knast.

Sie werden von den Juden als „Eindringlinge“ bezeichnet, mit denen man sich nicht „rassisch“ oder sonstwie „vermischen“ will. Kein Araber, kein Afrikaner, kein Moslem oder Christ, ist dort als Asylant willkommen, und die Juden lassen es die Flüchtlinge auch deutlich merken. Insgesamt dürfte Israel seit Staatsgründung höchstens 500 Nichtjuden als Asylanten anerkannt haben, wenn überhaupt.

Zusätzlich versucht Israel mit allen Mitteln, die Afrikaner wieder aus dem Land zu kriegen – natürlich auch mit Geld. So gibt es hohe Rückkehrhilfen, und afrikanischen Staaten wie Uganda hat man Waffen und Entwicklungshilfe versprochen und gegeben, wenn sie schwarze Flüchtlinge und Asylanten, egal von wo, aus Israel übernehmen!

Hannes, was glaubst du, was passiert, wenn Europa früher oder später dieselben Methoden anwendet wie Israel? Warum sollen das 700 Millionen Europäer nicht genauso fertigbringen wie sieben Millionen Juden? Wir wären ohne Zweifel im Kampf gegen den Asylwahnsinn ähnlich erfolgreich, wir müssten nur wollen!

Aber eins ist sicher: auf dem Weg dahin kommen mindestens 1000 übelriechende, unflätige Artikel voller Gift und Galle eines gewissen Hannes Stein über den Atlantik (älteres Beispiel hier),  die uns Rassismus, Diskriminierung, Rechtsradikalismus, schlimmste Menschenrechtsverletzungen und Völkermord vorhalten würden!

Ist es nicht so? Wie lebt es sich eigentlich als doppelzüngiger Korrespondent? (Alle Angaben aus diversen per Google gefundenen Presse-Artikeln, z.B. hier.)




Paris will EUdSSR-Länderfinanzausgleich

Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel MacronDie Katze ist aus dem Sack! Frankreich will auch an unsere Kohle. Natürlich per EUdSSR. Ein mächtiger Euro-Kommissar mit weitreichenden Kompetenzen in Brüssel und ein höheres Budget für die EU soll herbei. Das Ganze nennt sich „Neugründung der EU“, und wer die Lumperei blechen soll, weiß jeder! Unverschämt, aber wahrscheinlich knickt Berlin bald ein – wie immer. (PI hat bereits berichtet, hier ein neuer Artikel in der FAZ dazu!)




Video: Spiegel TV über die heftigen Moslem-Ausschreitungen im Asylheim Suhl

suhlAm 19. August drehten gut 100 Moslems in der Asyl-Erstaufnahmestelle Suhl durch, nachdem ein Iraner mit afghanischem Pass Seiten aus dem Koran herausgerissen und in der Toilette heruntergespült hatte (PI berichtete). Die zornigen Mohammedaner waren daraufhin in Lynchstimmung. Der Iraner flüchtete in die Wachstation, die der aufgebrachte Mob dann stürmen wollte. Die Korangläubigen warfen Mobiliar und Heizkörper gegen die Tür der Station, in der der Iraner und auch Polizisten um ihr Leben fürchten mussten. Insgesamt 15 Menschen wurden bei den heftigen Randalen verletzt, darunter vier Polizisten. Ein Christ aus dem Irak filmte die Horrorszenen und übergab sie den Bürgern, die am 22. August an einer Mahnwache gegen Asylantengewalt in Suhl teilnahmen. Das Video sendete Spiegel TV am Sonntag Abend.

(Von Michael Stürzenberger)

Spiegel TV wurde vergangene Woche auf das knapp 30-minütige Originalvideo aufmerksam, das bei Youtube bereits über 66.000 Zuschauer gesehen haben. Nachdem die Redaktion eine ausführliche Reportage über diese skandalösen Vorfälle produzieren wollte, erhielt sie die Genehmigung, dieses Video zu verwenden. Im Rahmen der Dreharbeiten wurde auch der irakische Christ interviewt, der die Szenen filmte. Am Sonntag Abend war diese Reportage der einzige Lichtblick in einer ansonsten politisch völlig korrekten Sendung, in der die „Not“ der „Flüchtlinge“ dargestellt und der Protest gegen den massenhaften Asylmissbrauch kritisiert wurde. Hier das Video des bemerkenswerten Beitrags:

Auch Focus online wurde auf das Video aufmerksam und veröffentlichte bereits am Samstag eine geschnittene und kommentierte Fassung.




Seelsorge für Margot Käßmann

margot-kaessmannMuss man sich Sorgen um Margot Kässmann machen? Besorgte Leser machten uns darauf aufmerksam, dass die evangelische Pastorin bei Bild möglicherweise Suizidabsichten äußert.

Nach Durchsicht von Kässmanns Kolumen-Beitrag bereitet uns vor allem der von ihr zitierte Bibelvers Sorge. Es handelt sich um den letzten Vers der „Worte an Lemuel“ und diese lauten in vollständiger Länge so:

Dies sind die Worte Lemuels, des Königs von Massa, die ihn seine Mutter lehrte. Was, mein Auserwählter, soll ich dir sagen, was, du Sohn meines Leibes, was, mein erbetener Sohn? Lass nicht den Frauen deine Kraft und geh nicht die Wege, auf denen sich die Könige verderben! Nicht den Königen, Lemuel, ziemt es, Wein zu trinken, nicht den Königen, noch den Fürsten starkes Getränk! Sie könnten beim Trinken des Rechts vergessen und verdrehen die Sache aller elenden Leute. Gebt starkes Getränk denen, die am Umkommen sind, und Wein den betrübten Seelen, dass sie trinken und ihres Elends vergessen und ihres Unglücks nicht mehr gedenken. Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind. Tu deinen Mund auf und richte in Gerechtigkeit und schaffe Recht dem Elenden und Armen. (Spr 31,1-8)

Wir hoffen nicht, dass Kässmann die Sache allzu wörtlich nimmt.

Was ist Kässmanns Problem? Sie schreibt, Facebook sei asozial und es widere sie an, dort Einträge zu lesen. Unser Tipp: Bis zur seelischen Stabilisierung strenge Facebook-Abstinenz und stattdessen Grundgesetz lesen.

Sie schreibt weiter:

Mich widert es an, solche Einträge zu lesen, und ich frage mich, was das für Menschen sind. Statistisch gesehen sind es hauptsächlich Männer mittleren Alters. Wovor haben die Angst? Dass ein Flüchtling ihnen den Arbeitsplatz wegnimmt? Wohl kaum. Dass sie sozial verelenden? Was soll das?

Diese Männer  müssen das tägliche Brot für ihre Familien auf einem zunehmend globalisierten Arbeitsmarkt verdienen. Sie sollen auf Wunsch der deutschen Politik- und Wirtschaftselite durch scheunentorweit geöffnete Grenzen mit Massen junger Bewerber aus Billiglohnländern konkurrieren. Das sollte Frau Kässmann aber keine Depressionen bereiten, ist sie doch bei einem steuer-alimentierten Unternehmen angestellt, wo der Taufschein die Bewerberauswahl limitiert.

Und haben sie vergessen, dass in Deutschland 1945 Millionen Menschen Flüchtlinge waren? Ich habe 1989 erlebt, wie alle im Dorf hilfsbereit waren, als die Flüchtlinge aus der DDR ankamen. Ein ganzes Feriendorf wurde zur Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert.

Das ist schön, dass Margot Kässmann solche positiven Erinnerungen an die Aufnahme deutscher Landsleute in Deutschland pflegt. Alles andere hätte uns ernsthaft Sorge bereitet.

Wenn der Kanzlerin beim Besuch der Flüchtlingsunterkunft ein Schild mit der Aufschrift „Volksverräter“ entgegengehalten wird, von welchem Volk ist denn da die Rede? Ich bin gern Deutsche, aber ich möchte nicht zu einem Volk gehören, das Menschen in Not bepöbelt. Bei dem erwachsene Männer auf Kinder urinieren. Das völlig traumatisierte Familien mit Leuchtraketen zu Tode ängstigt. All das hatten wir schon in der Nazizeit. In der Folge hat das sogenannte Deutsche Volk über ganz Europa und sich selbst nichts als Elend gebracht. Diese Pöbler beschämen unser Land in der ganzen Welt. Eigentlich mag ich nicht mit ihnen zusammen leben. Und doch werden wir mit ihnen reden müssen, damit sie wieder das werden, was sie hoffentlich doch sein wollen: Mitmenschen, mit denen es sich in einem freien Land in Frieden leben lässt.

Hier sehen wir in Ansätzen eine schizoide Störung. Wenn ein libyscher Messermann einem Christen den Kopf abschneidet, dann würde Margot Kässmann nicht das libysche Volk in Sippenhaft nehmen. Beim „sogenannten deutschen Volk“ ist sie jedoch bereit, individuelle Schandtaten der Allgemeinheit zuzurechnen. Das hat leider in der evangelischen Kirche Tradition.

Unser Tipp für Frau Kässmann: Tiefenpsychologische Aufarbeitung der dunklen Traditionen der evangelischen Kirche.

Wir erläutern das gerne:

Der Augustiner-Mönch Luther stand in der Tradition des Bischofs Augustinus von Hippo. Dieser gilt als Begründer der Substitutionstheologie. Ausgehend von 1 Mose 25,23

Und der HERR sprach zu ihr: Zwei Völker sind in deinem Leibe, und zweierlei Volk wird sich scheiden aus deinem Leibe; und ein Volk wird dem andern überlegen sein, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen.

und Paulus in Römer 9,12-13

Der Ältere muss dem Jüngeren dienen; denn es steht in der Schrift: Jakob habe ich geliebt, Esau aber gehasst.

lehrte Augustinus, das Volk der Juden sei von Gott verworfen worden. Man solle es aber nicht töten, solange es den Christen als Warnung und negatives Anschauungsobjekt diene.

Die Juden waren im Jahr 135 nach Christus von den Römern aus ihrer Heimat vertrieben worden. Selbst der Name ihres Landes war von der Landkarte getilgt worden und nach ihren Feinden, dem griechischen Seefahrervolk der Philister (gr.) bzw. Palästinenser (lat.) umbenannt worden. Für Augustinus lag es auf der Hand, dass dies eine Strafe Gottes sei.

Die Römer, die das Christentum zur Staatsreligion machten, griffen diesen Gedanken gerne auf, konnten die Christus-Kreuziger doch auf diese Weise die Schuld auf die Juden lenken und diese als „Christusmörder“ bezeichnen. In Europa wurde die Judenknechtschaft eingeführt, die diverse Benachteiligungen mit sich brachte, wozu auch Berufsverbote und höhere Steuern zählten. Dennoch gelang es Juden immer wieder, erfolgreich zu sein.

Luther sah im wirtschaftlichen Erfolg von Juden einen Bund mit dem Teufel. Denn nach der Augustinischen Lehre durfte Erfolg den Juden nicht beschieden sein. Luther schrieb:

„Jawohl, sie halten uns in unserem eigenen Land gefangen, sie lassen uns arbeiten in Nasenschweiß, Geld und Gut gewinnen, sitzen dieweil hinter dem Ofen, faulenzen, pompen und braten Birnen, fressen, sauffen, leben sanft und wohl von unserm erarbeiteten Gut, haben uns und unsere Güter gefangen durch ihren verfluchten Wucher, spotten dazu und speien uns an, das wir arbeiten und sie faule Juncker lassen sein […] sind also unsere Herren, wir ihre Knechte.“

Dann fragte er: „Was sollen wir Christen nun tun mit diesem verdammten, verworfenen Volk der Juden?“ Er schlug sieben Schritte als „scharfe Barmherzigkeit“ vor. Man solle:

• ihre Synagogen niederbrennen,

• ihre Häuser zerstören und sie wie Zigeuner in Ställen und Scheunen wohnen lassen,
• ihnen ihre Gebetbücher und Talmudim wegnehmen, die ohnehin nur Abgötterei lehrten,
• ihren Rabbinern das Lehren bei Androhung der Todesstrafe verbieten,
• ihren Händlern das freie Geleit und Wegerecht entziehen,
• ihnen das „Wuchern“ (Geldgeschäft) verbieten, all ihr Bargeld und ihren Schmuck einziehen und verwahren,
• den jungen kräftigen Juden Werkzeuge für körperliche Arbeit geben und sie ihr Brot verdienen lassen.

Dieser Pöbler beschämt noch heute unser Land!

Frau Kässmann, die für die 500-Jahr-Feier der Reformation zuständig ist, muss fürwahr an Depressionen leiden. Man muss sich nur ansehen, welche Thesen protestantische Theologen zur 400-Jahr-Feier verbreiteten:

„Die neuere Rassenforschung endlich hat uns die Augen geöffnet für die verderblichen Wirkungen der Blutsmischung zwischen germanischen und nichtgermanischen Volksangehörigen und mahnt uns, mit allen Kräften dahin zu streben, unser Volkstum möglichst rein und in sich geschlossen zu halten. Religion ist die innerste Kraft und feinste Blüte im geistigen Leben eines Volkes, kann aber nur in völkischer Ausprägung kulturkräftig wirken […] Eine innigere Verbindung zwischen Deutschtum und Christentum ist nur zu erreichen, wenn dieses aus der unnatürlichen Verbindung gelöst wird, in der es nach bloßem Herkommen mit der jüdischen Religion steht.“

Man wollte das Alte Testament und die Zehn Gebote verbannen, das Neue Testament von allem Jüdischen „reinigen“. Das Alte Testament wollte man durch „deutsche Mythen“ ersetzen. Alle Konfessionen sollten in einer einheitlichen „Reichskirche“ zusammengeschweißt werden. Hitler war höchst angetan von diesen Ideen.

Diese protestantischen Pöbler beschämen unser Land in der ganzen Welt. Eigentlich mögen wir nicht mit ihnen zusammen leben, weil sie mit ihrer Islam-Kollaboration und ihrer immensen Abhängigkeit von den Milliarden der Asylindustrie heute schon wieder unser Land in Gefahr bringen. Und doch werden wir mit ihnen reden müssen, damit sie wieder das werden, was sie hoffentlich doch sein wollen: Mitmenschen, mit denen es sich in einem freien Land in Frieden leben lässt.

» Evangelische Kirche




An die Propaganda-Migrantin Hayali

dunja-hayaliUm es vorweg zu nehmen: Ich habe wenig Zeit, die Glotze anzuschalten. Ich bin mir aber sicher, die rechts im Foto abgebildete Frau schon mal im Fernsehen gesehen zu haben. Ihr Name war mir nicht geläufig – bis sie sich jetzt in die Schlagzeilen gebracht hat. Es hat mich bisher nicht interessiert, wer sie ist und woher sie kommt. Das hat sich jetzt geändert.

(Von ANONYM)

Frau Hayali, als Fernseh-Moderatorin beziehen Sie Ihr Gehalt aus jedem Haushalt dieses Landes. Ich gehe davon aus, dass Sie gut bezahlt werden, damit Sie unbestechlich sind und bleiben.

Ich gehe auch davon aus, dass Sie nicht dafür bezahlt werden, blassen SPD-Ministern Farbe zu verleihen. Wenn Sie (wie Steffen Seibert) für Politiker tätig werden möchten, dann sollten Sie allerdings einen sauberen Schnitt machen. Zwischen Medien und Politik sollte immer eine gewisse Distanz gewahrt bleiben.

Ich weiß nicht, wie es zu Ihrem gemeinsamen Auftritt mit Minister Maas gekommen ist, aber dieser Auftritt hat ein gewisses Geschmäckle. Minister Maas möchte auf der Kommunikationsplattform Facebook, für eine stärkere Moderation sorgen. Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, handelt es sich um eine internationale Kommunikationsplattform. Wenn ich mir vorstelle, jedes Land würde einen Minister schicken, um seine Moderationswünsche durchzusetzen, bliebe vermutlich nicht viel von Facebook übrig.

Als Medienbeschäftigte wissen Sie, dass in unserem Grundgesetz Presse- und Meinungsfreiheit in einem Atemzug erwähnt werden. Wie passt es da zusammen, dass eine Frau, die Pressefreiheit genießt, einen Minister unterstützt, der sich für Zensur stark macht? Facebook ist nicht perfekt, aber es gibt genug Möglichkeiten, auf unwürdige Beiträge zu reagieren. Seiteninhaber können Postings von anderen löschen, sie können Personen sperren, sich bei Facebook beschweren oder gar Gegendarstellungen schreiben und einen Shitstorm auslösen. So what?

Minister Maas hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Er setzt sich nämlich nicht dafür ein, Terror-Werbung unter Strafe zu stellen. Es geht um den §129 StGB.

Vor einem Jahr hat der CDU-Innen-Experte Wolfgang Bosbach darauf aufmerksam gemacht, dass die Änderung des §129 StGB durch die rot-grüne Koalition im Jahr 2002 ein großer Fehler war. Hier der Vergleich der rot-grünen Neufassung mit der alten Version:

werbung-fuer-terror

Die SPD hat die Werbung für Terror-Organisationen aus dem Strafgesetzbuch entfernt. Genau deswegen kann der IS heute ungestraft im Internet für sich und seine Weltsicht werben.

Zusammen mit der CDU könnte die SPD das jetzt wieder ändern. Minister Maas macht aber keinerlei Anstalten in diese Richtung.

Im vergangenen Oktober hat auch der stellvertretende Vorsitzende der CDU, Thomas Strobl, angemahnt, dass Maas endlich tätig werden müsse:

Auch die Sympathiewerbung für Terrorvereinigungen müsse „dringend unter Strafe gestellt werden“, so der Vize-Unionsfraktionschef. „Der Bundesjustizminister muss erklären, warum er die Grundrechte von IS-Sympathisanten mehr schützen möchte als unsere Bürgerinnen und Bürger“, sagte der Innen- und Rechtspolitiker. Gerade bei solchen islamistischen Terroristen könne man den „geistigen Nährboden nicht früh genug bekämpfen“.

Seit geraumer Zeit ist die Werbung für den Terror ein großes Problem. Jungen Menschen wird suggeriert, Andersgläubige seien ihre Feinde und man müsse sie ausmerzen.

Wir haben es hier offenbar mit einem sehr einseitig gepolten Minister zu tun, der nur dann anspringt, wenn eine Angelegenheit in sein Weltbild passt.

Auch was Ihre Person betrifft, Frau Hayali, gibt es ein Glaubwürdigkeitsproblem. Ich habe ein Foto von Frauen einer irakischen Minderheit neben ihr Foto kopiert. Frauen, die von einem sunnitisch-fanatischen Moslem-Mob als Sex-Sklavinnen gehalten wurden. Ich denke, Sie verstehen, was ich Ihnen damit sagen will.

Als Sie mit Ihren Eltern aus dem Irak ausgewandert sind und in unser Land kamen, da hatten Sie alle Möglichkeiten, die es nur gibt. Sie haben diese Möglichkeiten genutzt, ihr sportliches Talent ausgelebt, studiert und eine Fernseh-Karriere gemacht. Sie konnten sich frei entfalten.

Denken Sie, dass Sie in Ihrer islamisch dominierten Heimat als Christin so weit gekommen wären? Die islamische Lehre steht für die Unterdrückung der Frau, erst recht für die Versklavung der nicht-islamischen Frau. Wie können Sie – nach allem, was wir heute über das Schicksal von christlichen und yesidischen Frauen im Irak wissen – als Irakerin dieses T-Shirt tragen? Warum tragen Sie nicht ein T-Shirt, mit dem Sie Ihre Solidarität mit Ihren verfolgten Landsleuten zeigen?

Anscheinend interessieren Sie sich mehr für das, was Leute in Ihrem Facebook-Account posten. Das hier hat Sie sehr verärgert:

– FICK DICH DU FLÜCHTLING – DEIN NAME IST SCHON EKELHAFT GENUG – VERLASSE UNSER DEUTSCHLAND –

Diese Beleidigung ist unter aller Sau. Aber sie ist nichts im Vergleich zu dem, was Sie Ihren ins Trauma und Koma gefickten Glaubensschwestern antun, indem Sie als Christin und Irakerin öffentlich mit diesem T-Shirt posieren. Deswegen hätte ich es anders formuliert:

– FICK DICH DU PRESSENUTTE – DEIN T-SHIRT IST SCHON EKELHAFT GENUG – VERLASSE DAS FERNSEHSTUDIO, DAS WIR BEZAHLEN –

Was sehen Sie, wenn Sie auf Ihr Heimatland schauen? Tut es Ihnen nicht in der Seele weh, was Sie täglich im Nachrichten-Ticker Ihres Studios zu sehen bekommen? Zerbricht es Ihnen nicht das Herz, wenn sie hören, dass Frauen Tag für Tag von Moslems vergewaltigt werden? Was fühlen Sie, wenn Sie hören, dass der IS ein uraltes syrisch-orthodoxes Kloster gesprengt hat?

Ich denke, diese Dinge lassen Sie nicht kalt. Dennoch tragen Sie diese Lüge auf Ihrer Brust. Das ist nicht der einzige Widerspruch, der mir auffällt.

Hayali auf Facebook:

[…] Was mich jedoch im Innersten erschreckt, sind die Ja-Aber-Kommentare. „Ich hab ja nichts gegen Flüchtlinge, aber…“ ABER WAS???

Die Flüchtlinge, die alles hinter sich gelassen haben, Haus, Job, Leben, Würde, Zukunft… Die Flüchtlinge, die im Meer versinken, in Lastwagen ersticken, vergewaltigt werden, weil sie von uns ein Taschengeld wollten? Asylschmarotzer?

Es gibt KEINE Asylschmarotzer. Das Asylrecht ist ein Menschenrecht. Ach ja, ich weiß, Sie meinen ja nicht die richtigen (Kriegs-), sondern die falschen (Wirtschafts-) Flüchtlinge. Die aus den Balkanstaaten oder aus Afrika. Ja, es stimmt und gehört zur Wahrheit dazu: wer aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommt, hat kein Anrecht auf Asyl und muss so schnell wie möglich in sein Land zurückgeführt werden. Auch das gehört dazu, wenn man das Asylrecht schützen möchte. Nicht schön, dennoch unvermeidbar. Aber wir Bürger sind nicht die Richter. Wer sind wir, anderen zu verbieten, das Beste für sich und die eigenen Kinder zu suchen? Ich weiß auch, dass wir nicht alle aufnehmen können, darum geht es hier doch auch gar nicht, aber vergessen Sie nicht: wir sind nicht unschuldig an der Situation vieler Flüchtlinge.[…]

Es gibt KEINE Asylschmarotzer, ABER…

Sie schreiben, dass es KEINE Asylschmarotzer gibt und sagen dann, wer „so schnell wie möglich“ außer Landes zu schaffen ist. Warum halten Sie sich für einen bessseren Menschen als die Ja-aber-Fraktion, die Sie kritisieren?

Merkwürdig ist auch Ihr Rechtsverständnis. Sie schreiben: „Aber wir Bürger sind nicht die Richter.“

Das ist falsch, denn „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus„, so auch die Rechtsprechung. Das Volk wählt die Legislative, die die Gesetze erstellt, an die sich die Richter zu halten haben.

Wir sind hier nicht im Islam, Frau Hayali. Hier werden die Gesetzbücher nicht von einem außerirdischen Wesen in einer Höhle diktiert. Hier, in diesem Land, ist das Volk der Gesetzgeber. Die Richter sind „an Gesetz und Recht gebunden“, also an den Willen des Volkes. Die Richter sprechen im Namen des Volkes Recht.

Von der Macht, die Gesetzgebung – und damit die Rechtsprechung – zu ändern, wird der Souverän dieses Landes mit Sicherheit bei der nächsten Bundestagswahl gründlich Gebrauch machen. Ein Blick auf diese Tabelle genügt, um zu wissen, warum:

asylstatisktik-juli-2015

Es werden 1 Millionen Asylbewerber alleine für dieses Jahr prognostiziert. 600.000 über die Asylschiene Eingewanderte hielten sich bereits zu Jahresanfang in unserem Land auf.

Bei der Kritik an diesem Chaos geht es den Menschen aber gar nicht um Zahlen. Es geht um unsere Sicherheit.

Wir alle haben gesehen, wie sich die islamische Welt innerhalb weniger Jahre total fundamentalisiert und fanatisiert hat. Wir spüren, wie diese explosive Entwicklung über türkische, arabische, bosnische, albanische, tschetschenische, afrikanische und orientalische Migranten in unser Land transportiert wird und sich hier ausbreitet.

Es ist so weit, dass unsere Kinder rekrutiert werden als Kanonenfutter für die Gotteskrieger. Es ist schon lange so weit, dass unsere Kinder von moslemischen Jugendlichen drangsaliert werden, jetzt werden immer mehr Mädchen und Frauen in Gebüsche gezerrt und vergewaltigt.

Eine intelligente Frau wie Sie sollte in der Lage sein, die Bedenken der Bevölkerung zu verstehen. Die Deutschen möchten helfen, aber sie möchten hier nicht in einigen Jahren die Verhältnisse haben, wegen derer Ihre Familie aus dem Irak ausgewandert ist.

Ich sage Ihnen, wozu mindestens 90 Prozent der Deutschen bereit sind: Alle, aber auch wirklich restlos alle Christen aus dem Irak und Syrien zu evakuieren, sie notfalls freizukaufen, sie zu beschützen, ihnen unsere Freundschaft zu schenken, sie bestmöglich mit allem zu versorgen, was sie brauchen und ihnen in unserem Land eine Zukunft zu geben. Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass 90 Prozent der Deutschen das sofort tun würden und zwar ohne auch nur ein einziges Wort über den damit verbundenen Aufwand zu verlieren.

Leider stecken wir in einem Dilemma. Wir sind weltweit das einzige Land, das Asylbewerber bislang nicht selektiert, sondern jeden, der in unser Land spaziert, erst einmal aufnehmen. Wir sind durch unsere momentane Gesetzgebung gezwungen, Leute bei uns aufzunehmen und zu alimentieren, die mit einer Ideologie im Gepäck ankommen, die auf die Zerstörung unserer freien Gesellschaft ausgerichtet ist.

Eine islamische Masseneinwanderung ist gegenüber den nachfolgenden Generationen nicht vertretbar. Wie Sie wissen, ist diese Ansicht in weiten Teilen Europas akzeptiert und verbreitet. Erzählen Sie mir bitte nicht, dass all die gewählten Volksvertreter, die die Aufnahme von Moslems in ihre Länder ablehnen, „rechter Abschaum“ sind.

Die unkontrollierte Einwanderung ist de facto ein Problem. Das lässt sich nicht mehr leugnen. In kein westliches Land sind so viele islamische Asylbewerber geströmt wie nach Deutschland und es werden immer mehr. Das ist nicht mehr normal.

Die Menschen wollen sich dazu artikulieren. Manche können das gut, manche weniger gut.

Wir haben gesehen, wie Politik und Medien auf die Plakate von Pegida reagiert haben. Diese stubenreinen Plakate wurden genauso dämonisiert wie Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“. Wir alle wissen, wer Sarrazin und Pegida dämonisiert hat. Es war die Kanzlerin höchstpersönlich, die diese Leute zum medialen Abschuss freigegeben hat. Hierdurch entstanden bei vielen  Bürgern Irritationen und man begann sich daran zu erinnern, dass Merkels Eltern freiwillig in die DDR einwanderten und ihr Töchterchen dort zu den angepassten Auserwählten gehörte, die studieren durften. Hat Merkel den DDR-Mief derartig tief inhaliert, dass Zensur für sie zum ganz normalen Tagesgeschäft gehört?

Das Gift der Zensur – die Presse hätte es bekämpfen müssen. Dazu war man zu feige. Leute wie Sie haben dafür gesorgt, dass viele Bürger ihre Meinung nur noch hinter vorgehaltener Hand oder unter einem Pseudonym äußern. Dann aber umso deftiger.

Sie, Frau Hayali, haben das Grundrecht der freien Entfaltung Ihrer Persönlichkeit genutzt. Auch die Generationen nach Ihnen wollen diese Möglichkeit noch haben.

Schauen Sie nach Ägypten, schauen Sie in den Irak. Sie als syrisch-orthodoxe Christin sollten verstanden haben, was es bedeutet, wenn ehemals christliche Länder durch den Islam unumkehrbar destabilisiert und zur Hölle werden.