Hier liegen mehrere Lehrbücher für die Weiterbildung zum Berufskraftfahrer. Das Thema illegale Einwanderer samt ihrer kriminellen Vorhaben von kostenlosen Mit-Fahrten durch ganz Europa wurde bereits in einem Buch behandelt, das schon vor gut vier Jahren (Anfang 2011) heraus gegeben wurde. In dem unten genannten Artikel der Zeitschrift „SicherheitsProfi/VerkehrsRundschau“ heisst es, das Problem Calais bestehe bereits seit 15 (!) Jahren.

(Von Frau Nachbarin)

Sowohl Franzosen als auch Engländer (also eher wohl die gesamte EU) haben das Problem gefühlte Ewigkeiten lang schlicht ignoriert. „Probleme aussitzen“ ist demnach keineswegs eine Spezialität unseres Bundeshosenanzugs. Und dieses Problem ist auch _nicht_ auf Calais und auf griechische Häfen beschränkt. Dünkirchen steht ebenfalls auf der Kippe und letztendlich kann es auch auf quasi jedem deutschen Autohof und wo auch immer sonst vorkommen, dass Illegale sich anschleichen.

Und ein Mitschüler dieser o.g. Fortbildung berichtete: Sein Opa (nennen wir ihn Herrn Müller), damals selber Berufskraftfahrer, hatte schon vor sehr vielen Jahren ein derartiges Erlebnis in Rotterdam.

Dort nämlich entdeckte er einen dieser reisefreudigen Afrikaner auf dem Dach des Trailers seines Sattelzuges und forderte ihn erfolglos auf, dort zu verschwinden. Herr Müller rief also die Polizei. Und da er möglichst einen Zeitplan einzuhalten hatte (und es dauerte, bis die Polizei erschien), sattelte er den Trailer ab, liess ihn stehen, fuhr mit der Zugmaschine zehn Meter vor und blieb dort mit laufendem Motor stehen, um ihm dann zu signalisieren: „And now what?“ Das erst machte dem „Reisenden“ klar, dass es sich bei der Kombination aus Zugmaschine und Auflieger nicht etwa um eine untrennbare Einheit handelt. Inzwischen war die Polizei dort, sie holten diesen Afrikaner vom Dach und Herr Müller konnte wieder aufsatteln. Die ganze Nummer hat diverse Stunden gekostet, die Herr Müller natürlich nicht hatte wieder aufholen können und die ihm auch niemand bezahlte.

Die Zeitschrift „SicherheitsProfi/VerkehrsRundschau“ berichtete bereits vor einigen Wochen in einem mehrseitigem, deutlich formuliertem Artikel namens „Das ist wie Krieg“ über die Zustände in Calais. Seltsamer Weise wurde das Thema aber selbst zu dem Zeitpunkt noch von allen der überregionalen, grossen Publikationen komplett ignoriert (übrigens wurden auch meine entsprechenden Hinweise von PI-News und Junge Freiheit „übersehen“).

Die Berufskraftfahrer (egal welcher Nationalität und egal, in welchem Land ihre Arbeitgeber und deren Auftraggeber sitzen), die Transportunternehmen und die Speditionen haben einen schweren Stand, unverdient noch dazu:

Auf der einen Seite sind sie diejenigen, die „den Laden hier am laufen halten“. Denn sie transportieren all das, was wir alle mit der grössten Selbstverständlichkeit täglich einkaufen oder verkaufen wollen, mit dem wir handeln wollen, was wir entsorgt haben wollen, und sie transportieren die Rohstoffe und Einzelteile, die überhaupt erst zu fertigen Produkten gemacht werden müssen.

Auf der anderen Seite sehen sie sich mit einer ganzen Armada diverser Lobbyisten konfrontiert, die offenbar nichts anderes im Sinn hat, als ihnen das Leben schwer zu machen:

Fahrradclubs, die ständig Zeter und Mordio schreien. Automobilclubs, die „Gutachten“ und, innerhalb ihrer Mitglieder (offenbar zumeist pensionierte Sonntagsfahrer) „Umfragen“ in Auftrag geben, um damit zu „beweisen“, dass Gigaliner (also Lang-Lkw) „verboten gehören“, weil „man Angst habe“, sie zu überholen. Die Bahnlobby (gern in Allianz mit irgend welchen Umweltverbänden), die geifernd jedem an die Lkw verlorenen Auftrag hinterher heult, anstatt einfach zuzugeben, dass sie allein aufgrund ihrer Infrastruktur naturgemäss überhaupt nicht in der Lage sein _kann_, Lkw zu ersetzen.

Und zusätzlich muss es eine mir bis dato unbekannte Lobby geben, die ein gesteigertes Interesse daran zu haben scheint, absolut alles tot zu schweigen, was mit illegalen Einwanderern in Kombination mit ihrem ständigen und europaweiten Missbrauch eben der Transportbranche zu tun hat.

Statt dessen wurden o.g. Lobbyisten hoch und runter zitiert, Autofahrer gaben sich genervt von „Brummis, die den Verkehr aufhalten“ — während gleichzeitig im Stillen unzählige Fahrer zur Kasse gebeten (da gingen _jeweils_ mehr als ganze Monatslöhne bei drauf, z.T. halbe Jahresgehälter) und/oder (in England und Griechenland) gar ins Gefängnis gesteckt wurden; ganze Lastzüge samt Ladungen wurden konfisziert; Ladung und Transportmittel zerstört, beschädigt, gestohlen, beschmutzt. All das von und wegen der „ach so verzweifelten, armen, traumatisierten Flüchtlinge“. An anderer Stelle war die Befürchtung von Fahrern zu lesen, „es kann nicht mehr lange dauern, bis es [in Calais] Tote gibt!“

Angeblich fehlen bundesweit bereits 100.000 Berufskraftfahrer, obwohl die aktuellen Fahrzeuge inzwischen wahre Meisterwerke der Technik sind und zudem ab Werk mit allem Komfort geordert werden können (Automatik, Klima, Standheizung, sep. Standklima, Kühlschrank, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Tisch, Besteckkasten, Lederpolster, usw.).

Grund für den Mangel an ausgebildeten Fahrern sei u.a. die miserable Entlohnung im Zuge der durch den „Sozialdemokraten“ Gerhard Schröder eingeführten Hungerlöhne. Man habe sich nun aber besonnen und bezahle die Leute seit einigen Jahren wieder vernünftig.

Es dürften demnächst aber eher noch mehr fehlen, weil sich immer mehr Fahrer (inzwischen gar auch ganze Firmen) weigern, überhaupt noch Touren nach England bzw. von Griechenland zu fahren. Hinzu kommt, dass dieses kriminelle ausländische „Klientel“ sich ja durchaus _nicht_ „nur“ auf Touren ab Calais oder Griechenland beschränkt, sondern eben auch u.a. hier und anderswo auf diese Weise „unterwegs sein“ möchte. Und inzwischen beschränken sie „ihre Fahrzeugwahl“ nicht mehr nur auf Lkw, sondern nehmen auch Transporter (und Wohnwagen sowie Wohnmobile) genauer unter die Lupe…

Anflüge von Mitleid für diese „armen Flüchtlinge“ wäre völlig fehl am Platze. Selbst wenn Journalisten der MSM noch so oft wiederholen, dass man sie „mit Schlagstöcken zusammentreibt wie Kühe“ oder „mit Tränengas besprüht, als seien sie keine Menschen, sondern Insekten“. Hab ich beides schon lesen müssen.

Wer sich benimmt „wie Vieh oder nervige Insekten“ und nicht ein Mindestmaß an Respekt vor fremdem Eigentum oder dessen Fahrern hat, darf sich auch nicht wundern, wenn die Reaktion entsprechend ist. Sie bewerfen die Fahrzeuge mit Steinen, sie schlitzen Reifen auf (ein einziger Lkw-Reifen kostet um die 700 EUR!), sie schlagen die Scheiben ein, sie bedrohen die Fahrer mit Messern, Eisenstangen und inzwischen z.T. sogar mit Schusswaffen, sie werfen Absperrbaken auf die Fahrbahn, sie klettern inzwischen selbst in die Fahrerhäuser, sie schneiden die Trailerdächer und Planen auf, usw. usw.

Auf YouTube gibt es aber auch Videos, die zeigen, wie sehr einigen Fahrern inzwischen der Kragen platzt: Mehrere von ihnen prügeln die „Flüchtlinge“ aus einem Lkw, schlagen richtig zu und treten noch auf die dann am Boden liegenden ein.

Trotzdem (oder gerade deshalb?): Mehr Aufmerksamkeit und mehr Wertschätzung (im Zweifelsfall übrigens auch Mitleid) stehen ausschliesslich den Fahrern und Transport-Unternehmen zu. Nicht nur denen in den Staus in Calais und griechischen Häfen, sondern allen und überall. Sollten Sie, liebe Leser, auf einem der Autohöfe oder Raststätten mal einem Fahrer oder einer Fahrerin begegnen, laden Sie ihn oder sie doch mal auf eine Cola, ein Bier oder ein Schnitzel ein.

Vielleicht lässt man Sie im Gegenzug testweise mal hinter‘m Lenkrad eines solchen Sattel- oder Gliederzuges Platz nehmen, damit Sie mal ein Gefühl dafür kriegen, um was für Dimensionen es geht. Danach werden Sie nie wieder knapp vor so einem Fahrzeug einscheren und abbremsen.

Like
Beitrag teilen:
 

64 KOMMENTARE

  1. ich hatte selber ein Fuhrunternehmen, war vorher Leiter eines großen Fuhrparks. Ich kann mit den Fahrern mitfühlen in welcher Zwickmühle die stecken. Es gibt ja auch viele selbständige Transportunternehmer die über Calais nach England fahren. Die müssen ihr Eigentum schützen, keiner von der Asylindustrie zahlt deren Schaden. Die Asylindustrie lockt doch diese Asylverbrecher hierher und auch nach England.

  2. Und wir stehen erst ganz am Anfang der Völkerwanderung ins DEUTSCHE HARTZ SYSTEM!
    Über 4 MILLIARDEN Menschen geht es mit DEUTSCHEM Sozialgeld besser als mit Arbeit im Heimatland.
    Ungeschützte Grenzen und UNBEGRENZTES „Money for Nothing“ ist Völkermord am eigenem Volk.
    Glücklicherweise funktioniert derartiges nur für sehr begrenzte Zeit.
    Die LKWs werden in Zukunft zu Panzerwagen ausgebaut werden müssen.
    Allerdings waren selbst TIGER (55 t-69 t) und PHANTER (46 t) immer wieder Angriffen von Nahkämpfer ausgesetzt!
    Das Einzige was helfen würde wären bewaffnete LKW Begleiter die von einem Drehturm aus mit
    2 cm MKs reagieren könnten!

  3. Habe mal auf einem DEUTSCHEM Autobahnrastplatz die sog. SICHELSCHNITTE an den Planen der LKWs gezählt.
    Im Schnitt hatte jeder Planentruck 3 reparierte Sichelschnitte zur Ausspähung der Ladung.

  4. Niemand steht auf, niemand protestiert, niemand sagt was. Die Politiker müssen sich ja ins Fäustchen lachen.

  5. 4 Konzern #
    Wir haben mittlerweile ein Propaganda- und Umerziehungssystem wie 1936.
    Die vorwiegend osteuropäischen LKW Driver sind froh wenn sie nicht körperlich von den Kolonisten und Flüchtouristen in CALAIS angegangen werden.
    Es ist die Aufgabe der POLIZEI hier Ordnung zu schaffen!

  6. Das issen Mop, dauert nicht mehr lange dann schlagen die den ersten Lkw-Fahrer Tod.
    Dann möchte ich mal ein Statement unserer Politiker hören.

  7. Lügenmedien werden dreister: Deutsche Presseagentur (dpa) verbietet seinen Autoren den Begriff „Asylkritiker“
    „Die größte deutsche Nachrichtenagentur dpa will fortan in der Berichterstattung die Begriffe „Asylkritiker“ oder „Asylgegner“ größtenteils durch „Fremdenfeindlichkeit“ ersetzen. Nach Meinung der dpa würde so unter anderem die wirkliche fremdenfeindliche Intention stärker kenntlich gemacht.“
    http://www.polifakt.de/dpa-verordnet-neusprech-aus-asylkritiker-wird-fremdenfeind/

    Zentralrat der Invasoren droht schon mal möglichen Abweichlern:
    http://www.nonkonformist.net/wp-content/gang_war.jpg

  8. Super, dass auf Pi auch mal die Berufskraftfahrer zum Thema werden. Ich habe größten Respekt für ihren job, der unheimlich stressig ist. Allein die Tatsache, dass sie ständig auf überfüllten LKW-Parkplätzen ihren Schlaf- oder Rastplatz suchen müssen. Und dazu noch die steigende Zahl von Überfällen auf diesen Parkplätzen.

  9. versteh ich nicht, das man die nicht in extra
    als leere LKW getarnte Fahrzeuge in Calais einsteigen lässt, um dann am anderen Ende des Tunnels, in England eben, diese LKW`s gleich auf eine dort wartende Fähre fahren lässt, um dann dies “ Flüchtlinge “ direkt nach Afrika zurück zu bringen

  10. #7 Zensus (02. Aug 2015 23:10)

    Gut, dass du darauf hinweist. Diese dpa-Entscheidung für eine Neusprech-Regelung des Asylproblems ist für mich sinngemäß ähnlich schwerwiegend wie die „Machtergreifung“ oder der „Preußenschlag“, jedenfals mit ihrer Wirkung auf die „freie“ Presse.

  11. @ #7 Zensus (02. Aug 2015 23:10)
    Auf dem zweiten Link (Bild) sieht das aus als ob dort ein Aborigine bei ist (unten rechts), kommen die etwa auch?

  12. Nun, nach 15 Jahren u. ca.5 mio.gefahrenen Kilometern im interntionalem Fernverkehr, habe ich für mich die konseqenz gezogen, und bin wieder in meinen alten Beruf zurück gekehrt.
    Vorfälle wie oben beschrieben habe ich dabei zur genüge kennengelernt.
    Zu den zerschnittenen Planen nur soviel das es nichts mit den Asylanten hat. Da sind Organisierte Banden entlang der Belgischen und Französischen Autobahnen unterwegs die die Lkw nach brauchbarem diebesgut absuchen, wie zB. Elektrogeräte für den Haushalt.

  13. Anarchie ist das und wird unter dem Mäntelchen der Gnade propagiert, wir bekommen keinerlei Gnade von denen.
    Sie müssen abgewehrt werden, sie sind Invasoren.
    Das Thema ist heiss, der BT ignoriert es , Bürgerkrieg ist nicht mehr fern.

    Deutsche Bürger fühlen sich angekotzt von hochnäsigen Invasoren, Seehofer lebe, Merkel sei ein Accident zu wünschen.

  14. Die momentan anti Eigenbevoelkerung eingestellten EU Laenderregierungen koennen mit Glacehandschuhpolitik natuerlich absolut nichts gegen die Invasoren ausrichten.

    Da muesste die Polizei mit allen zur Verfuegung stehenden Mitteln das Gesetz durchsetzen, wie es in Nordamerika geschieht.

    Die einzig langfristige Loesung ist alle Sozialtouristen an ihren Startstandorten abfangen und weiterreise verhindern.
    Bedeudet im Mittelmeerraum alle Transportschiffe die dafuer einsatzbereit sind, von Schlepperbanden bedient,

    muessen dauerhaft fahruntuechtig gemacht werden, am Besten auf hohe See schleppen und versenken,
    die gegen Interessen der eigenen Bevoelkerung stattfindende „Bergung“ bereits in Strandnaehe der Startlaender wie Lybien etc. ist total gegen die Interessen der eigenen Bevoelkerung und deren Mehrheitsmeinung gerichtet,

    bedient die links/gruen/chaoten Idiologie, die heute in Europa die Meinungshoheit hat.

    Australien hingegen handelt wie eine intakte Gesellschaft die unveraendert fortzubestehen gedenkt,

    man schleppt die Asylbetrueger genau dahin woher sie kamen, sie duerfen keinen Fuss auf den Boden des austr. Kontinents setzen, so geht es auch, es spricht sich schnell herum.

  15. Angeblich fehlen bundesweit bereits 100.000 Berufskraftfahrer…

    Diesen Hinweis hätt ich aus gutem Grund aber dringend vermieden…

    …und das erinnert mich auch gleich an einen Ex-Kollegen, in einer Firma wo ich in den 90ern mal arbeitete.

    Er war Äthiopier (ja, Asylant, anerkannter, übrigens netter Kerl, (orth. Christ)) und hat dort als Lagerist gelegentlich auch mal den 7,5-Tonner gefahren.

    Und der hat mir mal erzählt, wie man den Führerschein in Äthopien macht… ums kurz zu fassen:

    Man kommt zur Fahrprüfung™ (ja, so gehts gleich los – prakt. Unterricht & theor. Prüfung schenkt man sich) zur örtl. Polizeibehörde, legt umgerechnet ca. DM 150,- (damals) auf den Tisch und beweist dem Fahrprüfer™ (also dem Polizist, der u.a. auch Bürgermeister und Richter der Ortschaft war) mit einer Fahrt um den Block, dass man autofahren kann – fertig!

    Und jetzt kommts: den LKW-Führerschein(!) gibts auf Wunsch und für eine Aufpreis umgerechnet ca. DM 100,- mit dazu – ohne jemals einem LKW gefahren zu haben, versteht sich.

    Und das Beste: er hat seinen 3.Welt-PKW-, wie auch seinen 3.Welt-LKW-Führerschein anstands- und prüfungslos hier in Buntland umgeschrieben bekommen!

    Geil, oder?

  16. Das beste ist,dass ein LKW Fahrer,der einen unentdeckten Forderer nach England bringt,wie ein Schleuser behandelt wird und 3000! Euro rappen darf.
    Deshalb fahren die auch in diese privaten Durchsuchungsareas und müssen dafür nicht 4-6 Std. Zwangsaufenthalt, sondern bis zu 15 Std. in Kauf nehmen…

  17. Die polizei versagt wie immer total!

    Nein , dan ist tranengas in die augen von kinder und rentner
    in Stuttgart viel einfacher!!

  18. Auf Youtube habe ich schon viele solcher Videos gesehen. Kann mir hier jemand mal (ernsthaft!) erklären, warum die Polizei die Invasoren nicht festnimmt? Insbesondere auch am Tunnel von Calais?

  19. #17 Blimpi (02. Aug 2015 23:33)

    „Deshalb fahren die auch in diese privaten Durchsuchungsareas“- die dann wem gehoeren, und Wer schlaegt daraus Profit?!

    Heute ist es fast ueberall so , wenn man genauer Hinschaut, da tun sich Abgruende auf und Moral spielt keine Rolle mehr.
    Bei Allen, die an Asylanten vermieten und sich Anderwertig an dieser Flut bereichern, funkeln nur Geldscheine in den Augen. Jene intressiert nicht die Zukunft, nicht das Leid was sie anrichten und sie fuehlen sich noch gut dabei, wie das Rote Kreuz , was jetzt in Dresden Spenden sammelt fuer die Invasoren.Auch das Rote Kreuz hat sehr viel Dreck am Stecken und hat sich ganz schoen bereichert und die Unteren intressiert das nicht, sie wollen nur ihr kuemmerliches Selbstwert aufpolieren und machen einfach mit.

    Keine Moral mehr, keinen Anstand, nurnoch Dreck.

  20. Vielen Dank für diesen Bericht, Frau Nachbarin. Man kann in jeder Zeile spüren, dass er echt ist.

    Ich habe das alles nicht gewusst. Aber es ist mal wieder eine Bestätigung dafür, dass die Realität von den Medien schon längst nicht mehr beschrieben, sondern regelrecht als Virtual Reality geschaffen wird.

    Die Medien sind nicht profitorientiert! Das sind sie zwar im Rahmen des Möglichen auch, aber der ist sehr eng und es ist nachrangig. Die Propagandaaufgabe ist dem Profitstreben weit übergeordnet.

    Sie „wachen“ auch nicht „auf“, wenn sie mal etwas schreiben, was man gut findet. Es hat immer einen Zweck.

    So steckt mit Sicherheit auch Absicht dahinter, dass sie jetzt auf einmal hysterisch von dieser Calais-Geschichte berichtet haben – etwas, das offenbar schon seit vielen Jahren so läuft, in denen es nur Insidern bekannt war.

    Sie manipulieren mit JEDEM Wort, das sie schreiben. Und am allermeisten Wachsamkeit ist dann geboten, wenn man denkt: „Endlich wachen sie auf. Das ist ja mal richtig gut und ehrlich!“ Wann immer ich das bei einem MSM-Bericht denke, suche ich den Pferdefuß. Es ist immer einer da.
    @rock:

    Australien hingegen handelt wie eine intakte Gesellschaft die unveraendert fortzubestehen gedenkt,

    Nein.
    Das ist nur Geschwätz und Augenwischerei, damit das große Bild nicht gesehen wird. Immer mal wieder denkt man das auch im Ausland von uns.

  21. Ich würde als LKW Fahrer nur mit nem Baseball-Schläger da stehen. Versteh aber auch nicht das die sich nicht zusammentun und richtig drauf hauen…

  22. Was ist so schrecklich in Frankreich? Warum flüchten die „Flüchtlinge“ aus Frankreich? Wovor oder vor wem „flüchten“ sie?
    Ist Frankreich nicht mehr sicher? Haben wir eine Flüchtlingswelle von Franzosen zu erwarten? Warum flüchten die Afrikaner nicht nach Afrika, wenn es in Frankreich und Italien so furchtbar ist?

  23. Kann man nichts gegen sagen, dann ist man sofort ein „Nazi“! Am Besten sind dann auch noch die Fahrer, die werden dafür bestraft wenn sie die „Flüchtlinge“ am Board haben.
    Ich würde den Job schmeißen wenn ich nach Britanien fahren müsste!
    Oder schriftlich verlangen das der Unternehmer alle Kosten übernimmt und alle fahrten für den zehnfachen Lohn!

    Wenn es schließlich um vernünftige Löhne geht und die berechtigte Forderung danach, kommt sofort ein Sozi und erfindet irgendwelche Gesetze damit das ja nicht passiert!!

    Wer wählt die überhaupt noch, ein Arbeiter der die Sozn wählt….kann sich da mal jemand outen?
    Ich würde ihm so gerne voll in die elende Fres…..

  24. Das ist ANARCHIE mitten in Europa! Nichts anderes ist das. Und wer es beim Namen nennt, ist „fremdenfeindlich“ oder was?

  25. Lkw-Fahrer hätten dort „Angst um Leib und Leben“, sagte der stellvertretende BGL-Hauptgeschäftsführer Adolf Zobel. Fahrer deutscher Speditionen würden sich zunehmend weigern, Güter durch den Tunnel nach Großbritannien zu transportieren

    http://www.n-tv.de/politik/Lkw-Fahrer-verweigern-Eurotunnel-Fahrt-article15619256.html

    Sie kommen in Scharen, sobald der Verkehr auf der Autobahn in Richtung Hafen nicht mehr zügig fließt, sie knacken Schlösser und schlitzen Planen auf. Fahrer weigern sich bereits, die Route zu fahren, sie befürchten Gewalt und Strafen. Lkw und Waren werden beschädigt, die Lieferkette ist in Gefahr. Die nordfranzösische Hafenstadt scheint fest im Griff von Schlepperbanden, die Politik zeigt sich hilflos. Seit Jahren.
    (…)
    Ein zerschnittenes Planendach, elf Flüchtlinge an Bord, Exkremente auf der Ware sind die Bilanz eines anderen. „Die Fahrer sehen im Spiegel, wie ihr Lkw geentert wird, aber sie können nichts dagegen machen“, sagt Kottmeyer. Werden sie mit Migranten im Lkw erwischt, gelten sie als Schleuser und müssen hohe Strafen zahlen.
    (…)
    Auf der Insel selbst werden inzwischen jeden Monat Obst, Gemüse und Blumen im Wert von zwei Millionen Euro vernichtet. Die Ware gilt als verunreinigt, wenn der Lkw von blinden Passagieren aufgebrochen worden war.

    Grusel-Foto im link:
    http://www.eurotransport.de/news/extreme-zustaende-in-calais-die-angst-im-nacken-6642725.html

  26. Dieses Problem gibt es mindestens schon 25 Jahre ,speziell Patras und Igoumenitsa,in Italien wurde damals auch schon kontrolliert. Aber nicht in diesen Dimensionen .

  27. Asyl-Irrsinn in Freiburg im Breisgau, der kriminellsten Stadt in Baden-Württemberg:

    Drohende Abschiebung
    Zwei Flüchtlinge im Kirchenasyl in Freiburg

    Gefahr der Abschiebung gebannt / „Christengemeinschaft“ half.

    Anfangs hatten sie Angst – was wäre, wenn die Polizei käme? Dann hat Christof Beck, der Pfarrer der freikirchlich-anthroposophischen „Christengemeinschaft“ in der Wiehre, Sulayman Ndoye und Said Nasser beruhigt: Die jungen Muslime waren seit Mitte Juni im Kirchenasyl der „Christengemeinschaft“, ihr Leben war auf das kleine Gemeindehaus, die Kirche und den Garten in der Goethestraße begrenzt. Heute, am Montag, werden sie wahrscheinlich ausziehen, weil sie nicht mehr abgeschoben werden können.
    Ihre dramatischen Schicksale teilen Sulayman Ndoye (19) aus Gambia und Said Nasser (29) aus Eritrea mit Tausenden anderer Flüchtlinge: Beide waren auf lebensbedrohlichen Wegen nach Europa gelangt und in Italien registriert worden. Nach den europäischen Asylgesetzen ist damit Italien für das Asylverfahren zuständig – dorthin sollten Sulayman Ndoye und Said Nasser auch abgeschoben werden.

    Wie es Flüchtlingen dort geht, hatten die jungen Männer bereits erlebt: „Man hat keine Chance. Ich habe auf der Straße gelebt und war krank“, erzählt Sulayman Ndoye. Er hatte bereits als 16-Jähriger aus Gambia fliehen müssen, erzählt er, weil sein Vater, ein früherer Arbeitsminister, bei der Regierung in Ungnade gefallen war und die Familienmitglieder gefährdet waren. Er floh zunächst nach Libyen, doch dort spitzte sich die Situation wegen des Bürgerkriegs und ständiger Gewalt speziell für Ausländer zu. Auf einem überfüllten Flüchtlingsboot floh er übers Meer nach Lampedusa.

    Auch Said Nasser hat eine Odyssee hinter sich: Er habe das von Gewalt geprägte Eritrea vor drei Jahren verlassen, Zwischenstationen seien der Sudan, Libyen und Italien gewesen. Genau wie Sulayman Ndoye war Said Nasser nach Müllheim verlegt worden, beide lebten dort in einer Turnhalle, die im vergangenen Herbst vorübergehend für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt wurde. Und beide lernten über den Deutschunterricht von Ehrenamtlichen deren Familien kennen, die sie bei sich zu Hause aufnahmen. Das ist in Müllheim keine Seltenheit: Rund 25 Flüchtlinge leben dort in Privathaushalten, und es gebe ständig neue Angebote von Menschen, die Flüchtlingen Zimmer anbieten, erzählt Samuel Gebert von der Initiative „Zuflucht Müllheim“. Doch die Lage spitzte sich zu, als zwei Mal die Polizei in die Gastfamilie von Sulayman Ndoye kam, um ihn abzuschieben. Da war er jeweils nicht da gewesen, es war aber klar, dass er eine andere Zuflucht brauchte. Ähnlich ging’s Said Nasser.

    Sulayman Ndoyes Gastfamilie ist Mitglied bei der „Christengemeinschaft“, dort gab’s Bereitschaft zu helfen – das ist nun erfolgreich gelungen: Inzwischen ist die Sechsmonatsfrist, innerhalb derer Abschiebungen nach Italien möglich sind, vorbei. Sulayman Ndoye und Said Nasser hoffen, dass sie nun ins deutsche Asylverfahren eintreten können. Pfarrer Beck zieht eine positive Bilanz: „Die Gemeinde hat unsere Entscheidung sehr gut aufgenommen, es gab viel Unterstützung und viele Begegnungen.“ Unter anderem seien Jugendliche der Waldorfschule Wiehre regelmäßig zu Besuch gekommen. Die „Christengemeinschaft“ hat knapp 400 Mitglieder, mitsamt Familienangehörigen kämen rund 2000 Menschen regelmäßig vorbei, sagt Beck.

    Helfer hat Zustände in Italien selbst miterlebt

    Nun will Samuel Gebert die zwei jungen Männer zur Ausländerbehörde in Müllheim begleiten, um ihre Duldungen zu verlängern. Dann können sie ins Asylverfahren eintreten und wieder in Müllheim leben. Sowohl in Müllheim als auch in Freiburg leben viele mit der Angst, nach Italien abgeschoben zu werden, sagen Gebert und Mitarbeiter vom „Südbadischen Aktionsbündnis gegen Abschiebung“ (Saga). „Alle wissen, dass in Italien ganz schlimme Zustände sind“, so Samuel Gebert, der im Frühling einem Flüchtling nach Italien nachgereist ist: „Ich habe dort keinen Flüchtling getroffen, der nicht obdachlos ist.“ Auch die Flüchtlings- und Menschenrechtsorganisation „Pro Asyl“ kritisiert, die Zustände in Italien seien „menschunwürdig“.

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/zwei-fluechtlinge-im-kirchenasyl-in-freiburg

    Und wer gibt deutschen Hartz IV-Empfänger wie mir ein Zimmer oder Wohnung mit Rundumservice, dem Aufgrund des lukrativen Geschäfts mit Asylforderer die Wohnung gekündigt worden ist, und demnächst obdachlos ist?

    Nicht mal ein Zelt darf man in Deutschland als Deutscher aufstellen zum wohnen, während man für Asylforderer ganze Zeltstädte errichtet.

    Keiner dieser brüderhassenden arschkriechenden Christen hilft mir, im Gegenteil, ich werde aufgrund meines niederen sozialen Ranges als Deutscher sogar gemobbt, während man die Moslems, Zigeuner, Asylforderer, etc…, etc…, etc… mit Fürsorge geradezu erdrückt, dass sie zwangsläufig kriminell werden müssen.

    Solche Sachen, die ich und andere nicht linksverdrehten Deutsche erfahren müssen, haben nichts mit Neid oder Ausländerhass zu tun, sondern das ist die Realität, bitterste Not!

  28. Vogtlandkreis – Polizeirevier Plauen

    12-Jährigen attackiert, verletzt und beraubt

    Plauen – (bm) Am Sternquell Bowlingcenter in Plauen, Höhe des ehemaligen Jugendzentrums, wurde am Sonntagabend gegen 19 Uhr ein 12 Jähriger von bisher 3 Unbekannten Tätern mit Fußtritten traktiert und zur Herausgabe seines mitgeführten Skateboard aufgefordert. Dies verweigerte das Kind und wurde durch weitere Fußtritte in den Unterleib attackiert und verletzt. Nachdem die Täter das Board mit Gewalt an sich genommen hatten flüchteten sie in unbekannte Richtung. Da das Kind über Schmerzen klagte wurde es vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht und dort ambulant behandelt. Wer kann Angaben zur Tat machen, wer hat etwas gesehen, der wendet sich bitte an das Polizeirevier Plauen, Tel.: 03741-14100.

    http://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2015_37440.htm

  29. Das was uns bevorsteht ist
    ein „Marsch der Millionen“ in kleiner Dosierung!
    In den 70igern sandte der marokkanische König mehrere hunderttausend seiner Bürger zur „friedlichen“ Eroberung des Nachbarstaates
    SPANISCH SAHARA aus.
    Spanisch Sahara war über 300 Jahre lang spanisches Gebiet!
    So wie auch CEUTA und MELLILA.
    Die wenigen spanischen Grenzposten wurden einfach von der schieren unbewaffneten Menschenmenge überrannt.
    Widerstand wäre zwecklos gewesen.
    Nun gehört das Gebiet, welches reich an Bauxitvorkommen ist, zu MAROKKO.
    Welches seitdem einen Unterdrückungskampf gegen die dort einheimischen POLISARIO Tuaregnomaden führt.
    Um CEUTA und MELILLA „weichzuklopfen“ lässt MAROKKO Flüchtlinge gegen diese zu EUROPA gehörenden Überseegebiete anrennen.
    Nach DEUTSCHLAND kommen die MILLIONEN INVASOREN in einem ununterbrochenem Strom.
    Und finden unsere Grenzen und Bürger schutzlos vor.
    Während die POLITHALUNKEN der VIERERBANDE in Berlin gut geschützt den verbrecherischen. Genozid am eigenen Volke eiskalt fordern und fördern!

  30. „Ignorierter Terror gegen Berufskraftfahrer“
    __________________________________________

    Ja, ja, da hört man nichts von der LINKEn GEWERKSCHAFTsMAFIA, nur wenn es um noch mehr Rechte gegen die bösen einheimischen Transportunternehmens_kapitalistischen Heuschrecken geht.
    Wird aber von den verhätschelten Refütschies Terror gegen die Fernfahrer ausgeübt wird, dann „müssen die das Wohl oder Übel aushalten“.

    In den USA hätten die Trucker wenigstens noch eine Schrotflinte unterm Sitz um sich und die mitgeführte Ladung zu schützen

    So schaut’s aus !

    :evil:.

  31. Liebe Frau Nachbarin,

    ich schreibe es ungerne, aber dein berechtigtes Anliegen hat eine Chance wie ein Pickel in einer Supernova.

    Keine.

    Lies den Spon (Spiegel online) als Zentralorgan der Umvolker.
    Ob ESM und seine Vorgänger, Griechenland „Kredite“, generell „Flüchtlinge“ kein Unterschied mehr zu Asylbewerben, das undifferenzierte „dreinschlagen“ gewisser Schreiberlinge und natürlich auch die Zustände in Calais und anderswo.
    Eine Linie, alles was Deutschland schadet, den Niedergang beschleunigt und deutsches Geld kostet ist gut.
    Das müsst ihr / wir aushalten. Ansonsten „Nazigermanterorrist“!
    Die franz. Behörden versuchen das Problem
    auszusitzen, bzw. hoffen
    Da müsste schon „Convoy“ ähnliche Proteste geben (haben die Bauern nicht öfter Grenzübergänge blockiert?) bevor die ihre vollgefressenen Ä……. bewegen.
    Vermtl. erst Räumungsversuche wenn es nicht mindestens 1000 LkWs sind.

    Es gibt wenig Gegenwehr.
    Wenn jmd. was organisiert finden sich 2 Mitmacher, aber 10 Kritiker und 5 „VoninnenherausZERstörer“.
    (Ich nehme mich da nicht aus).

  32. Wehe, wehe, Du hast zwei Geburtsfehler, nämlich a) blonde Haare und b) blaue Augen, dann kannst Du in Summe ja nur ein Kuffar und auf Provokation aus sein ……:

    http://conservativetribune.com/12-year-old-beaten-by-muslims/

    BRUTAL: Die geburtliche Konditionierung „Blaue Augen“ führte dazu, dass dieser 12-Jährige von einem „friedliebenden Moslem“ brutal geschlagen wurde

    Muslimische Fürsprecher (Koran-Alles-Versteher- und Gutheisser) werden (wie immer) argumentieren, bis sie blau anlaufen, dass der Islam eine „Religion des Friedens“ mit „toleranten“ Anbetern ist. Aber es bedarf nur jede Woche eines Blickes in die Schlagzeilen (natürlich nicht die der Lügenpresse!), um zu sehen, dass ihre Behauptungen weit von der Realität entfernt sind.

    Ein 12-jähriger Junge, der in der schwedischen Stadt Helsingborg wohnt, erlebte auf brutale Art, dass die Worte „Toleranz“ und „Muslime“ nicht in einem Satz Platz haben. Er wurde brutal von einem moslemischen Teenager wegen seines „Geburtsfehlers“, also seiner Augenfarbe wegen, verdroschen.

    Laut Gerichtsakten konfrontierte ein 15-jähriger muslimische Einwanderer den 12-Jährigen in der Schule und fragte ihn, welche Farbe seine Augen haben. Als der schwedische Junge antwortete: „blau-grün“, war der moslemische Jugendliche sofort zutiefst beleidigt, dass er ihm ins Gesicht schlug .

    Mehrere Zeugen sagten aus, dass der moslemische Jugendliche den Jungen schlug und das auch in den Pausen zwischen den Unterrichtsstunden.

    Glücklicherweise wurde der moslemische Teen erwischt und vorgeladen und wegen Drohungen und Körperverletzungen verurteilt. Er bestritt die Vorwürfe, indem er dafür Sprachbarriere/Verständigungsprobleme für seine gewalttätige körperliche Reaktion verantwortlich machte. (sic!)

    Obwohl der Vorfall alle Merkmale eines Haßverhaltens (hate crime) zeigte, wurde sein Verhalten unglücklicherweise nicht als solches klassifiziert, so dass (nun) blauäugige Kinder in der ganzen Nation mit derartigen Attacken radikaler Moslems rechnen müssen (H / T Conservative Post).

    Machen Sie sich nichts vor, diese Art der Bedrohung ist nicht auf Europa beschränkt. Solange keine tiefgreifende Änderungen vorgenommen werden, wird diese Art von Vorfällen alle westlichen Länder plagen, einschließlich den Vereinigten Staaten.

    Zum Teil dank Präsident Barack Hussein Obamas halbherziger Herangehensweise an das Thema „Radikaler Islamischer Terrorismus*“, werden junge Moslems weiterhin instruiert, Nichtgläubige zu schlagen und zu töten, wo immer sie sind.

    [NB: Gibt es eigentlich einen friedlichen, islamischen Terrorismus …….]

  33. Vielen Dank „Frau Nachbarin“ für diesen Hintergrundbericht! Daß dort absurde Zustände herrschen ist inzwischen bekannt. Aber das Ausmaß und daß es schon soviele Jahre so läuft ist noch erschreckender.

    Von funktionierenden Staaten sollte man dagegen SEHR drastische Maßnahmen erwarten. Der Umkehrschluß ist erlaubt.

    Was wir alle nicht wollen: Gewa1t und Repressalien gegen Unschuldige. Aber hier gibt es eine auch ohne irgendeine Verhandlung offensichtlich kriminelle Vorgehensweise, die nach maximal 1 Warnung terminiert werden muß. Da gibt es nichts zu verhandeln oder zu relativieren.

    Es wird keine Gerechtigkeit dadurch geschaffen (ganz im Gegenteil), daß man versucht, auch denen gegenüber irgendeine „Gerechtigkeit“ herstellen, die sich an keine Gesetze halten und mit nichts anderem beschäftigt sind als anderen zu schaden. Dieses Problem zieht sich durch die gesamte „Flüchtlings“-Thematik.

    „Gerechtigkeit“ für die Gesetzlosen und Ungerechtigkeit gegen rechtschaffene Bürger. Das darf so nicht weitergehen!

  34. #43 DerPotzdonnerkrach (03. Aug 2015 03:12)

    „Wehe, wehe, Du hast zwei Geburtsfehler, nämlich a) blonde Haare und b) blaue Augen, dann kannst Du in Summe ja nur ein Kuffar und auf Provokation aus sein …..“
    __________________________________________________________________

    Nichts außergewöhnliches bei den arabisch- islamischen Mohammedanern. Sie sind ein Ausbund an RaSSisten. Überall wo sie bis jetzt aufgetreten sind, gehen sie nach dem selben raSSistischen Schema vor; hellhäutige, blonde blau- grünäugige, Schlitzäugige, schwarze etc. werden gnadenlos diskriminiert verfolgt und letztendlich ausgerottet.
    Hier ein guter Artikel der Afghanin Anahita Girishki:

    http://www.pi-news.net/2007/05/islamisch-motivierter-genozid/

  35. #17 Blimpi (02. Aug 2015 23:33)

    Genau! Das weitaus größte Problem ist, dass den Fahrern Menschenhandel vorgeworfen wird, sollte ein Illegaler in ihrem LKW gefunden werden! Es werden horrende Bußgelder fällig. Deswegen reagieren die Fahrer teils auch mit Haue gegen die Typen.

    „(…)die Zeche zahlen auch die Spediteure und, noch schlimmer, die Fahrer. Für jeden Flüchtling, der von den britischen Behörden erwischt wird, sind 2.000 Pfund fällig. Ein britischer Trucker, so stand es in einer englischen Zeitung, hatte auf seinem Tiefbettauflieger einen mobilen Zementmischer geladen. Er bat die französische Polizei, einzugreifen. Die hat es offenbar verweigert. Nun muss der Kollege eine horrende Strafe zahlen, weil sich dort Migranten versteckt hatten. Er ging zur britischen Behörde. Und die schlugen sofort zu. Der unglaubliche Vorwurf: illegaler Menschenhandel.“ http://www.eurotransport.de/news/eskalation-in-calais-unwuerdige-zustaende-6645216.html

    „Bei der Ausfahrt aus den Hafen Dover haben die britischen Behörden die blinden Passagiere auf meinem LKW gefunden. Ich hatte mächtige Probleme: Bußgeld und Ankündigung einer Gefängnisstrafe wegen illegalen Menschenhandels.““ http://www.verkehrsrundschau.de/wie-im-krieg-was-fahrer-und-unternehmer-aus-calais-berichten-1657954.html

    „Wenn Laster mit Flüchtlingen erwischt werden, müssen die Speditionen hohe Strafen zahlen – obwohl die Fahrer in aller Regel nichts von den blinden Passagieren wussten. „Für jeden illegalen Eiwanderer, der bei Durchsuchungen in einem LKW gefunden wird, muss der Spediteur umgerechnet 2800 Euro Strafe zahlen. Diese Regelung wurde 2008 eingeführt – und nach Angaben des britischen Innenministeriums wurden seitdem Strafen in Höhe von umgerechnet 17,4 Millionen Euro verhängt.“ http://www.focus.de/auto/ratgeber/sicherheit/350-fluechtlinge-in-vier-stunden-unfreiwillige-menschenschmuggler-lkw-fahrer-kaempfen-gegen-blinde-passagiere_id_4786575.html

  36. #52 Gast100100
    +++Einwanderung …

    Dem Seehofer ist staatspolitisch noch nichts gelungen,
    jetzt macht er in Versicherungen: „Ich versichere,
    das es mit der CSU kein Einwanderungsgesetz geben wird,
    das zu noch mehr Einwanderung führt.“

    Diese ‚Versicherung‘ habe ich gelocht und in der Rubrik „Politiker sprechen Tacheles“ abgeheftet. darin befinden sich auch folgende:
    „Kein Mensch hat die Absicht eine Mauer zu errichten.“
    „Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, ich wiederhole, mein Ehrenwort …“

  37. Wenn die Linksgrünen laut schweigen, dann muss es sich um nazifreien Antisemitismus handeln:

    http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/juedisches-sportfest-in-berlin-die-angst-spielt-mit-bei-der-makkabiade/12132510.html

    Zum ersten Mal gastieren die Makkabi-Spiele in Deutschland. Doch es ist nicht das Olympiastadion, der Schauplatz von Hitlers Spielen 1936, das die jüdischen Athleten irritiert. Sondern eher die Warnungen davor, in Neukölln eine Kippa zu tragen.

  38. Diese Art von Problemblösung und Problembewältigung durch Politgang und Lügenmedien lässt sich auf eine sehr einfache Formel bringen:
    Dem ehrlichen, fleissigen Bürger täglich neue Straftat- und Ordnungswidrigkeitsparagraphen dilettantisch konstruieren und verfolgen, tatsächliche Probleme verschweigen.

    Oder vielleicht kann mir jemand ein allgemein intreressierendes Problem nennen das der Bund oder die EU in den letzten Jahren im Sinne des Bürgers ein für alle Male gelöst und bewältigt hat?

  39. „Integrierter Terror gegen Berufskraftfahrer“,

    habe ich doch glatt beim ersten Hinsehen gelesen.
    Weil: Das müssen die Berufskraftfahrer aushalten.

  40. „Wenn die Linksgrünen laut schweigen, dann muss es sich um nazifreien Antisemitismus handeln“
    #55 Eurabier (03. Aug 2015 08:19)

    Wenn der Zentralrat der Juden schweigt, auch.

    Aus dem TAGESSPIEGEL-Artikel:

    Hier, das ist Neukölln, die Sonnenallee. Eine Straße, die mal Gazastreifen genannt wurde, weil dort jedes zweite Geschäft einen arabischen Schriftzug trägt.

    Wieso „genannt wurde“?
    Sind die arabischen Schriftzüge nicht mehr da?

  41. In den Jahren 2006 bis 2008 bin ich einmal pro Woche mit dem LKW (Sattelauflieger, Plane) im UK gewesen, meist über Calais, ganz selten durch den Tunnel. Schon damals waren die „Asylanten“ eine Plage: Spätestens an der belgischen Grenze musste man die Zollkordel anbringen und mit Siegel sichern. Vor dem Eintritt in das Hafengelände in Calais diese kontrollieren. War sie geöffnet konnte man sich noch vor dem Durchleuchten/Röntgen des LKW an die Polizei wenden, dann wurde man rausgezogen und auf einem besonderen Abstellplatz der Auflieger geöffnet und kontrolliert, meist kam das Gesindel mit grisendem Gesicht raus! Der Fahrer hatte dabei mindestens 3 Stunden zusätzlichen Aufenthalt, die er dann versuchen musste, wieder aufzuholen. Bemerkte man als Fahrer die ungebetenen Zecken nicht, wurde von seiner Beteiligung an illegaler Einwanderung ausgegangen und man bekam echte Probleme! Das konnte bis zu einem langen Gefängnisauffenthalt führen! Als Fahrer war man IMMER der letzte, den die Hunde gebissen haben! Ich war nie gut auf dieses Gesindel zu sprechen!

  42. #37 1

    >Und wer gibt deutschen Hartz IV-Empfänger wie mir ein Zimmer oder Wohnung mit Rundumservice, dem Aufgrund des lukrativen Geschäfts mit Asylforderer die Wohnung gekündigt worden ist, und demnächst obdachlos ist?

    Wie kann das sein? Haben Sie nur einen befristeten Mietvertrag? Oder täuscht der Vermieter Eigenbedarf vor?

  43. Ausgezeichneter Artikel, Frau Nachbarin!

    Mann, Mann, Mann, was ist nur aus Europa geworden!

    Ich bedaure immer nur die Jungen, die sich gar nicht mehr vorstellen können, wie friedlich und harmonisch das alles mal war.

    Mir erzählte gerade jemand (deutsch, weiblich), daß sie in ganz jungen Jahren, in den 50er Jahren, in London war und kein Hotel für die Nacht gefunden hatte. Sie beschloß darauf hin, die Nacht auf einer Bank im Hyde Park zu verbringen. Welches junge Mädchen käme heute noch auf eine solche (heute:) selbstmörderische Idee?

    Es erschien dann aber ein Bobby, der ihr klarmachte, daß das nicht ginge und geleitete sie zur Heilsarmee. – So war das mal in Europa.

  44. Zwar gibt es in der AfD eine patriotische Plattform,es fehlt allerdings in Deutschland ein Gegenmodell wie es in Österreich die FPÖ und in Frankreich der Front National praktizieren: Arbeitnehmervertreter die im Spannungsfeld von Rechtspopulismus,Patriotismus,bürgerlich islam- und einwanderungskritischem Zentrum und postislamischen Aufklärern arbeiten.Da könnten viele Angestellte und Arbeiter ein Liedchen singen,von Verrohung,Vandalismus und Islamisierung,seien das Chauffeure,Piloten,Bahnbeschäftigte usw..Sicher muss man aufpassen das man sich nicht im Partikularismus verliert,die Islamkritik und postislamische Aufklärung vertritt das Allgemeine und ist zentral für jedes freiheitlich-demokratische Gemeinwesen.

  45. Im Ausland heißen die Typen wahrheitsgemäß
    I l l e g a l e.
    In Deutschland „arme, bedauernswerte Flüchtlinge, die alles verloren haben.“

  46. 25 Paula Sieben (03. Aug 2015 00:22)
    In GB gibt es keine Meldepflicht.
    Dort können Illegalle einfacher Wohnungen anmieten oder untertauchen.

  47. #60 Alex68 (03. Aug 2015 09:51)
    Das geht ratzfatz.
    Da brauchste grad an einen Vermieter mit hoher krimineller Energie geraten.
    Mir ist das selbst schon passiert als ich arbeitslos war. Mein Vermieter und deren Anwälte haben mich ge nötigt eine erfundene Mietschuld zu begleichen ( hatte belegbar keine Mietschulden )Nachdem ich dann bei der Polizei Anzeige erstattet habe wurde ich von meinem Verrmieter/ Anwälten bedroht und es wurde mir mit Kündigung gedroht.
    Daraufhin habe ich der Anwälltin meiner Vermieter gesagt das ich Beschwerde bei der Anwaltskkammer einreiche. Seitdem ist Ruhe. Die Anwältin versucht sich nun in Diversen Schreiben Als Sachbearbeiterin darzustellen.
    Ich wohne immer noch in der Wohnung.
    Bin jetzt bissl vom Thema abgekommen

  48. Ein Freund von meinem Mann – Berufskraftfahrer aus Leidenschaft – übernachtet nur auf bewachten Autohöfen.
    Alle anderen sind ihm zu gefährlich.
    Die sind zwar teurer, aber das ist es ihm wert.

  49. #6 Frag doch mal die Maus (02. Aug 2015 23:01)
    Das issen Mop, dauert nicht mehr lange dann schlagen die den ersten Lkw-Fahrer Tod.
    Dann möchte ich mal ein Statement unserer Politiker hören.

    Das wirst du erst zu hören bekommen, wenn es mal andersrum läuft.

  50. #21 Nuada (03. Aug 2015 00:03)

    Vielen Dank für diesen Bericht, Frau Nachbarin. Man kann in jeder Zeile spüren, dass er echt ist.

    Ich habe das alles nicht gewusst. Aber es ist mal wieder eine Bestätigung dafür, dass die Realität von den Medien schon längst nicht mehr beschrieben, sondern regelrecht als Virtual Reality geschaffen wird.

    Die Medien sind nicht profitorientiert! Das sind sie zwar im Rahmen des Möglichen auch, aber der ist sehr eng und es ist nachrangig. Die Propagandaaufgabe ist dem Profitstreben weit übergeordnet.

    Sie „wachen“ auch nicht „auf“, wenn sie mal etwas schreiben, was man gut findet. Es hat immer einen Zweck.

    So steckt mit Sicherheit auch Absicht dahinter, dass sie jetzt auf einmal hysterisch von dieser Calais-Geschichte berichtet haben – etwas, das offenbar schon seit vielen Jahren so läuft, in denen es nur Insidern bekannt war.

    Sie manipulieren mit JEDEM Wort, das sie schreiben. Und am allermeisten Wachsamkeit ist dann geboten, wenn man denkt: „Endlich wachen sie auf. Das ist ja mal richtig gut und ehrlich!“ Wann immer ich das bei einem MSM-Bericht denke, suche ich den Pferdefuß. Es ist immer einer da.
    – – –
    Schließe mich jedem Wort an.
    http://www.welt.de/vermischtes/article144724590/Til-Schweiger-will-Vorzeige-Fluechtlingsheim-bauen.html
    Er kauft Anfang 2014 eine Kaserne. Lange bevor die Flüchtlingsmisere ein Thema war. Die Kaufplanungen waren dann spätestens 2013.

  51. Warum lassen sich die LKW Fahrer die Zustände gefallen? Vermutlich sind sie schon von den Behörden eingeschüchtert worden und ihnen werden Notwehr- und Nothilfe Rechte vorenthalten. Dort wo die Polizei weit weg ist und außerdem noch völlig korrupt, in Russland werden Angriffe auf LKW Fahrer solidarisch geregelt.https://www.youtube.com/watch?v=zxZxq7hcMBA

  52. #16 unrein (02. Aug 2015 23:29) schrieb:

    >> Angeblich fehlen bundesweit bereits 100.000
    >> Berufskraftfahrer…
    >
    > Diesen Hinweis hätt ich aus gutem Grund
    > aber dringend vermieden…

    Nein, das war volle Absicht. Denn wer in einer entsprechenden Situation ist, wo eine berufliche Neuorientierung notwendig ist, sollte ernsthaft in sich gehen und überlegen, ob das nicht was wäre (das ist mein voller Ernst!). Ich führe das hier unten auch gern weiter aus.

    Allerdings muss man „dafür geschaffen sein“, fahren zu _wollen_. Das hat man in sich, oder man hat es nicht. Das gilt ja auch für Verkaufs-, für Gestalter- und für Programmier-Talente: Du kannst es eigentlich nicht lernen, sondern du musst es „im Blut haben“ und kannst dann darauf aufbauen.

    > und das erinnert mich auch gleich an einen
    > Ex-Kollegen, in einer Firma wo ich in den
    > 90ern mal arbeitete. […]

    Das mag früher alles so wild gewesen sein, heute aber ist das quasi ‘ne halbe Wissenschaft: Du musst zwingend

    a) eine ärztliche sowie eine augenärztliche Untersuchung bestehen (mangelhaftes „Stereo-Sehen“ z.B. bedeutet keine Zulassung zur Führerschein-Prüfung aller C-Klassen [also alles ab 3,5t zGG]) und da musst du sowieso alle 5 Jahre erneut durch.

    b) Die Fahrstunden beinhalten nicht nur Stadt-, Autobahn- und Überland-Fahrten, sondern du musst einen Gliederzug (also Solo-Lkw plus Anhänger) rückwärts sowohl um eine 45 Grad-Kurve in eine gedachte Einfahrt rangieren _und_ ihn 20 Meter geradeaus rückwärts fahren, so dass er gestreckt und gerade an einer gedachten Rampe steht. Eine der beiden Übungen (kannst du dir aussuchen) ist Pflicht bei der Prüfung.

    c) Ohne „Fahrerkarte“ (zusätzlich zum C oder CE-Führerschein!) läuft europaweit (!) gar nichts mehr. Es gibt in ganz Europa wohl keinen Lkw mehr ohne digitales Kontrollgerät. „Tachoscheiben“ waren gestern bzw. sterben aus. Diese Fahrerkarte (Scheckkartenformat mit schier unendlicher Speicherkapazität) wird in das Kontrollgerät gesteckt, noch bevor du den Motor anlässt. Und dort bleibt sie. Sie zeichnet absolut _alles_ auf: Jeden gefahrenen Meter ab 5 km/h als „Lenkzeit“, jede Minute Lenk-, Pausen- und Tages- bzw. Wochenruhe-Zeit, jede „andere Arbeitszeit“ (wobei du diese erstmal als solche eingeben musst), jede Geschwindigkeitsübertretung, quasi alles. Jeden etwaigen Grenzübertritt (in beide Richtungen) musst du eintippen.
    BAG und Polizei machen reichlich Gebrauch davon, diese Karten bei jeder Gelegenheit auszulesen. Das ist auch sehr gut so, denn die Zeiten, wo man die Leute bis zur Erschöpfung fahren liess, sowie tagelang ohne Unterbrechung arbeiten, sind damit definitiv vorbei.

    d) Diese Fahrerkarte kannst du nur beantragen, wenn du bereits einen Karten-Führerschein hast. Auf jeden Fall ist sie das beste, was die Fahrer sich wünschen konnten. Ein wahres Schätzchen sozusagen.

    e) Du musst zwingend _zusätzlich_ die fünf Unterrichts-Module des „Berufskraftfahrer Qualifikationsgesetzes“ absolvieren.

    f) Du solltest zusätzlich zu all diesem auch noch einen ADR-Schein machen, um Gefahrgut transportieren zu dürfen (dann muss aber das Fahrzeug auch eine entsprechende Ausrüstung haben). Den ADR (ebenfalls Scheckkartenformat, ebenfalls alle 5 Jahre zu erneuern) gibt es in den Versionen „Stückgut“, „Tank“, „Munition“ und „radioaktiv“.

    Die ganze Nummer (also CE-Führerschein samt Theorie und Praxis plus diese „beschleunigten Qualifikations-Module“ plus ADR-Stückgut plus erweitertem Erste Hilfe-Kurs) kostet aktuell um die 7.000 EUR (übernimmt vielfach die Arbeitsagentur) und dauert insgesamt ungefähr 3 Monate Vollzeit-Unterricht. An sich ist es inzwischen ein dreijähriger Ausbildungsberuf.

    g) Du darfst nicht mehr als max. 90 Std. in zwei aufeinander folgenden Wochen fahren (=“Lenkzeit“). Das muss zwingend und ausnahmslos so aufgeteilt werden, dass du pro einzelner Woche max. 56 Std. Lenkzeit hast (in der darauf folgenden also entsprechend weniger), wobei das wiederum so verteilt werden muss, dass du pro Tag nicht mehr als 9 Std. lenkst bzw. an zwei Tagen/Woche max. 10 Std.

    h) Du musst in 24 Std. nach max. 4,5 Std. Lenkzeit zwingend mindestens exakt 45 Min. Pause einlegen, die ausschliesslich der Erholung dient und darfst dann max. wieder 4,5 Std. lenken. Es gibt zulässige Varianten, die ich hier aber wohl nicht detailliert auflisten muss.

    Also: „Mal eben schön Lkw Fahren ohne jede Ahnung“ ist nicht mehr. Weder für eingewanderte Afrikaner oder Russen, noch für Einheimische, noch für wen auch immer.

    Die Transportbranche bietet inzwischen Arbeitsplätze, wo die Fahrer _nicht_ mehr selber laden/entladen müssen (und auch nicht für die Ladungssicherung zuständig sind), sondern tatsächlich nur noch fahren: Sie übernehmen komplett fertig geladene und gesicherte Trailer (oder eben Hänger oder Wechselbrücken) und liefern die am Zielort wieder ab (oder wechseln sie am Treffpunkt aus).

    Einige Firmen zahlen zusätzlich Prämien für wenig Spritverbrauch, oder für maximalen Einsatz der Retarder (also weniger Bremsen-Verschleiss), bei manchen kriegt man einen Firmen-Pkw zur Privatnutzung dazu und/oder auch zusätzliche betriebliche Altersvorsorge, ein Smartphone incl. Vertrag auch zur Privatnutzung und was weiss ich nicht noch.

    All das in Verbindung mit den geschilderten Vorzügen der Fahrerkarte sowie besseren Verdienstmöglichkeiten _plus_ z.T. traumhaft ausgestatteten Fahrzeugen lässt die ganze Arie dann doch schon wesentlich humaner aussehen als noch vor einigen Jahren.

    Viele Grüsse!

  53. Das werden die osteuropäischen Fahrer sicher auch zu Hause erzählen, was den scharfen „rechtspopulistischen“ Kurs dieser Länder erklärt. Die sehen was hier läuft und das wollen sie nicht.

Comments are closed.