1

Saarland: Asylbewerber verprügelt 60-Jährigen und weitere Bereicherungen durch „Flüchtlinge“

11822769_1006303219402303_333037682261458900_nNachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon Eingebürgerten in den letzten Tagen, diesmal ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit. Eppelborn – Es ist ein erschütternder Facebook-Beitrag: Fotos zeigen den schwer kranken Hans Werner V. (60) in einer Klinik, sein Gesicht ist übel zugerichtet, die Augen sind blutunterlaufen. Verantwortlich dafür soll laut dem Beitrag ein 41-jähriger Asylbewerber sein. Er soll neben dem Mann auch ein 14-jähriges Mädchen verletzt haben! Die Polizei bestätigt den Vorgang.

Der verantwortliche Polizeiführer vom Dienst im Führungs- und Lagezentrum: „Am Donnerstagabend lag im Brühlpark in Dirmingen ein 41-Jähriger bewusstlos auf einer Bank, Passanten informierten die Polizei.“ Während die Beamten und der Rettungsdienst unterwegs sind, greift ein 14-jähriges Mädchen dem Mann in die Tasche, um nach Papieren zu suchen. In dem Moment wacht der Mann auf. Der stark alkoholisierte Angreifer täuscht vor Ort eine Ohnmacht vor, der Notarzt deckt den Schwindel auf. Dann leistet er Widerstand gegen die Beamten, schlägt auf der Polizeiwache seinen Kopf gegen die Wand. Nach richterlicher Anordnung kommt er bis 6 Uhr in die Ausnüchterungszelle. „Der Mann sprach kein Deutsch und kaum Englisch, was die Ermittlungen erschwerte. Er glaubte im Park offensichtlich, bestohlen zu werden.“ Mittlerweile wurde der Asylbewerber wieder entlassen. Danach gab es im Internet einen Shitstorm gegen ihn. In einer Pressemitteilung stellt die Polizei klar: „Die Nationalität hat allerdings nichts mit der Tat zu tun, sondern der zu viel genossene Alkohol.“

Niesky – Die Polizei hat die sexuelle Belästigung an einem 9-jährigen Jungen aufgeklärt. Sie ermittelte einen 22-jährigen Mann, der das Kind geküsst haben soll. Demnach hatte er das Kind am 12. August in Horka auf das Bahnhofsgelände gelockt. Dort bedrängte er den 9-Jährigen. Der konnte sich aber losreißen und wegrennen. Dort erzählte er seinen Eltern von dem Vorfall. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf. Durch Zeugenbefragungen und Auswertungen der Videoaufzeichnungen aus einem Linienbus kamen sie dem mutmaßlichen Täter auf die Spur. Der im Raum Görlitz lebende Mann wurde festgenommen. „Die Ermittler werfen dem pakistanischen Staatsangehörigen vor, den Jungen sexuell missbraucht zu haben, indem er das Kind küsste“, erklärte Oberstaatsanwalt Sebastian Matthieu.Gegen den Verdächtigen wurde Haftbefehl erlassen. Er wurde in die JVA gebracht. Ihm drohen bis zu zehn Jahren Gefängnis.

ANSBACH. Am Montagabend (17.08.2015) sollen drei unbekannte Männer in Ansbach eine 42-jährige Frau sexuell genötigt haben. Die Kriminalpolizei Ansbach hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.Nach Angaben der Geschädigten war sie gegen 22:30 Uhr an einem Parkplatz zwischen der Kanalstraße und Naumannstraße von drei Männern in deren Pkw gezogen und zum Spielplatz am Bismarckturm gefahren worden. Dort sollen sich die Männer an ihr vergangen haben. Ersten Ermittlungen zufolge haben die Täter die Frau gegen 23:30 Uhr wieder zu einem Parkplatz in der Schlossstraße Ecke Fischstraße gefahren. Im Anschluss ergriff das Trio die Flucht. Die Tatverdächtigen mit südländischem Aussehen sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Bei dem Fahrzeug der Täter handelt es sich vermutlich um einen hellen, 5-türigen Pkw mit Heckspoiler.

Jena: Eine junge Frau ist am Jenaer Paradiesbahnhof am helllichten Tag Opfer einer Sexualstraftat geworden. Die Polizei hofft jetzt auf Hinweise von Zeugen.Jena. Laut Polizeiangaben wurde am vergangenen Freitag in Jena eine junge Frau sexuell belästigt. Sie stand gegen 12:25 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle Am Paradiesbahnhof, als sie von einem fremden Mann angesprochen worden ist. Er hielt ihr zunächst einen Zettel vors Gesicht, wobei sie sich nicht genau an den Inhalt erinnern kann. Als sie fragte, wie sie helfen kann, packte er eine ihrer Hände, sprach sie in gebrochenem Deutsch an, küsste sie, zog sie zu sich heran und rieb ihre Hand an seiner Hose im Bereich seines Geschlechtsteils. Die Frau schaffte es, sich von dem Mann loszureißen und stieg in die ankommende Sttraßenbahn. Möglicherweise waren noch zwei Männer an der Haltestelle, die ebenfalls Frauen ansprachen. Die Polizei sucht Zeugen und weitere Geschädigte. Wer hat die Tat am Freitag beobachtet? Die Polizei sucht insbesondere ein Paar, das zur Tatzeit ebenfalls an der Haltestelle stand. Des Weiteren suchen wir weitere Geschädigte. Wer wurde auch angesprochen und sexuell belästigt? Der Täter wird von der jungen Frau wie folgt beschrieben: Der Mann ist etwa 30 Jahre alt, ist zirka 1,70 Meter groß und etwas kräftig gebaut,
hat braunes kurzes Haar, war mit einem grauen T-Shirt, einer blauen langen Jeans und braunen Sandalen bekleidet, und Sprach einen Mix aus gebrochenem Deutsch, Englisch und einer dritten Sprache.

Suhl: Am Nachmittag des 24.08.2015 sprachen drei junge Männer im Bereich der Gothaer Straße in Suhl eine 15-jährige Jugendliche an. Unvermittelt drückte einer der Männer das Mädchen in einen Hauseingang und berührte es ungebührlich an Brust und Oberkörper. Da sich die Jugendliche zur Wehr setzte, hantierte der Haupttäter mit einem Messer, welches ihm von einem der beiden Anderen gereicht wurde. Er verletzte die 15-Jährige durch einen zum Glück nur oberflächlichen Schnitt am Oberkörper. Durch die Gegenwehr flohen die drei Männer. Die Geschädigte erstattete unmittelbar danach mit ihren Eltern Anzeige bei der Polizei. Sofortige Fahndungsmaßnahmen führten zum Ergreifen eines 18-jährigen Tatverdächtigen somalischer Herkunft. Er wurde vorläufig festgenommen. Die Suche nach den anderen Verdächtigen dauert an. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Nötigung.

11895963_926451820754545_871274105545863476_n Zum Bild der jungen Dame links gehört nachfolgender Facebook-Eintrag: Gestern Nacht/Morgen ca. 4:00 Uhr kamen zwei Männer mit südländischem Akzent (ca. 25 Jahre, 1,80 Meter groß, beide schlank und mit Kapuzenpulli bekleidet) im Gildeweg am Altersheim in Osdorf auf meine Freundin zu und haben sie angesprochen ob sie mit auf eine Party kommen will, als sie mehrmals verneinte und an den beiden vorbei fuhr, rannte der eine zu ihr und schlug ihr mit der Faust ins Gesicht sodass sie vom Fahrrad stürzte und mit dem Gesicht auf den Boden aufprallte. Danach sind die beiden Richtung Ortsmitte gerannt und verschwunden. Ihre Zähne mussten gerichtet und geschient werden, die Nase muss morgen wahrscheinlich operiert werden und sie hat etliche Prellungen im Gesicht und eine aufgeplatzte Lippe. Eine Anzeige bei der Polizei ist natürlich auch schon am Laufen. Wer diese beiden gesehen hat oder weiß wo sie her kamen oder hin wollten soll sich bitte bei mir melden!

Heiligenstadt: Landauf, landab gibt es in Städten und Gemeinden derzeit kaum ein anderes Thema als die Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern. In dem kleinen Örtchen Heiligenstadt im thüringischen Eichsfeld verfügte nun ein christdemokratischer Landrat die Räumung einer Schule für Lernbehinderte und rief damit den energischen Protest der Eltern hervor. Sie werfen Landrat Werner Henning vor, zwei bedürftige Gruppen gegeneinander auszuspielen, und stellten eine Petition zum Erhalt der Schule ins Internet. Seither wird nicht mehr nur im Eichsfeld die Frage diskutiert, ob es gerechtfertigt ist, dass Lernbehinderte Flüchtlingen weichen müssen. Die Ansichten dazu gehen weit auseinander. „Warum nimmt der Landrat den Kindern ihr Umfeld, das sie so liebevoll gestaltet haben?“, klagt Bianka Huschenbett. Sie ist Mutter eines Sohnes, der die Förderschule besucht. „Das ist bewusste Kindeswohlgefährdung.“

Berlin: Die Touristen aus den Niederlanden, beide 19 Jahre alt, waren am Sonntag um 3.15 Uhr vor dem RAW-Gelände an der Revaler Straße ins Visier zweier Taschendiebe geraten. Die Touristen hatten eine lange Nacht hinter sich, laut Polizei hatten sie auch einiges getrunken: Die idealen Opfer für einen Taschendiebstahl. Einer der Diebe versuchte, an das Portemonnaie eines der Niederländer zu kommen – stellte sich dabei aber so stümperhaft an, dass das Opfer den Versuch bemerkte. Der Tourist versuchte, den Kriminellen festzuhalten. Der schlug um sich, riss sich los und rannte weg. Sein Komplize wurde von einem der Niederländer gepackt. Als der Komplize bemerkte, dass der Tourist die Polizei rief, soll er „ in einer fremden Sprache„, so die Polizei, nach Verstärkung gerufen haben.Binnen Sekunden kam eine große Gruppe von rund 15 Personen zusammen. Sie stürzten sich auf die Niederländer und sprühten sie mit Reizgas ein. Zwei Rettungssanitäter, die zufällig in der Nähe im Einsatz waren, versuchten den Touristen zu Hilfe zu kommen. Auch sie bekamen Reizgas ab – genau wie ein 18-Jähriger, der versehentlich in die Situation hineingestolpert war. Die beiden Niederländer gingen zu Boden. Selbst als sie auf dem Bürgersteig lagen, trat und schlug der Mob weiter auf sie ein. Dann nahmen die Schläger einem der Männer das Portemonnaie ab – die Beute, auf die es die Taschendiebe von Anfang an abgesehen hatte.

Wien: Ein unbekannter Mann zerrte am 06.08 dieses Jahres eine junge Frau in den Innenhof einer Wohnhausanlage in der Unteren-Meidlinger-Hauptstraße (12. Bezirk). Zwischen Müllcontainern versuchte der unbekannte Täter sein 31-jähriges Opfer zu Boden zu drücken und zu vergewaltigen. Dabei griff er der Frau unter den Rock. Durch laute Schreie der 31-Jährigen wurden Passanten auf die Situation aufmerksam. Als der Täter dies bemerkte, ergriff er die Flucht. Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien Außenstelle Süd unter der Telefonnummer 0131310 DW 57800 (Journaldienst) erbeten. Personsbeschreibung: Männlich, ca. 180 cm groß, schwarze Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, blaues Trägershirt, dunkelblaue Sportshose, weiße Sneakers, auffällige Tätowierungen am Arm (eine Foto des vermutlich aus dem Orient stammenden Täter gibt es hier)

Höfen a. d. Enz: Übergriff auf 18-Jährige „Nach Polizeiangaben war die junge Frau gegen 1 Uhr in Bereich „Bruckwiese“ auf dem Heimweg, als der Angreifer sie von hinten packte. Von der Gegenwehr abgeschreckt, ergriff er schließlich die Flucht. Er soll 20 bis 30 Jahre alt gewesen sein und ein weißes T-Shirt mit schwarzen Druckbuchstaben (ähnlich dem eines „Jack Daniels“-Aufdrucks) getragen haben. Nach Beschreibung der Zeugin war er schlank, nicht muskulös und etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß. Er habe dunkles, kurzes und volles Haar sowie einen runden Haaransatz ohne Geheimratsecken. Gesprochen habe er nicht, vermutlich sei der Mann südosteuropäischer Herkunft.(…)“

Hilden: 14-Jähriger geschlagen und bespuckt …] Am Donnerstag, dem 20.08.2015, kam es gegen 14:15 Uhr, zu einer gefährlichen Körperverletzung in Hilden. Zur Tatzeit befand sich ein 14-jähriger Junge aus Hilden zu Fuß auf der Straße „An der Gabelung“, als ihn ein unbekannter Junge ansprach. Unter einem Vorwand lockte dieser ihn in eine kleine Gasse. Hier standen plötzlich zwei weitere unbekannte junge Männer vor dem Hildener und schlugen mit Fäusten auf den Oberkörper und den Kopf des Jungen ein. Der Schüler prallte daraufhin gegen eine Wand und stürzte zu Boden. Die Angreifer ließen auch hier nicht von ihrem Opfer ab, schlugen und traten weiter auf den jungen Mann ein. Erst als der 14- Jährige laut um Hilfe schrie, entfernten sich die jungen Unbekannten. Bei ihrer Flucht spuckte einer der Täter dem am Boden liegenden Jungen noch ins Gesicht. Durch den Angriff wurde der Junge leicht verletzt und musste sich zu einer Behandlung in ein Krankenhaus begeben. Der Geschädigte kann einen der Täter wie folgt beschrieben:ca. 15 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze, kurze Haare, Südländer, dunklere Hautfarbe, komplett schwarz gekleidet. Bisher liegen der Hildener Polizei noch keine konkreten Hinweise zu Identität, Herkunft und Verbleib der Täter vor. Weitere Ermittlungen wurden veranlasst, ein Strafverfahren eingeleitet. Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen oder sonstigen Beobachtungen, die in einem Tatzusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizei in Hilden, Telefon: 02103/ 898-6410, jederzeit entgegen. […]

Lingen – (ots) – Die Polizei in Lingen durchsuchte am Mittwoch in der Friedrich-Ebert-Straße und in der Delpstraße jeweils eine Wohnung nach Diebesgut. Dieses teilte die Polizei am Donnerstagmittag mit. In den beiden Wohnungen wurden 22 albanische Asylbewerber angetroffen, die zur Identitätsfeststellung zur Polizeidienststelle in Lingen gebracht wurden. Die Albaner halten sich seit Mai 2015 in den beiden Wohnungen in Lingen auf. Drei der Männer im Alter von 21, 23 und 38 Jahren sind dringend verdächtigt in den letzten Wochen in Lingen in wechselnder Beteiligung für eine Vielzahl von Einbrüchen in Wohnhäuser verantwortlich zu sein. Einer der drei Tatverdächtigen hat einen Teil der Einbrüche zugegeben. Insgesamt registrierte die Polizei seit Mitte Mai 2015 im Lingener Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden über 40 Einbrüche in Wohnhäuser, bei denen Bargeld, Schmuck, Handys, Schuhe, Laptops und andere Wertgegenstände gestohlen wurden. Aufgrund intensiver Ermittlungen der Polizei ergab sich ein konkreter Tatverdacht gegen eine Gruppe albanischer Asylbewerber, die in Lingen in den beiden Wohnungen untergebracht sind. Bei den Durchsuchungen stellten die Polizeibeamten umfangreiches Diebesgut aus den Einbrüchen und Einbruchswerkzeuge sicher. An der Durchsuchungsaktion waren über 60 Polizeibeamte aus Lingen, von der Bereitschaftspolizei Osnabrück und der Diensthundestaffel der Polizeidirektion Osnabrück beteiligt. Die drei Tatverdächtigen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück dem Haftrichter beim Amtsgericht in Osnabrück vorgeführt, der gegen sie die Untersuchungshaft anordnete. Die Polizei versucht nun, das sichergestellte Diebesgut an geschädigte Hauseigentümer auszuhändigen. Ob von den anderen Albanern im Alter zwischen 19 und 38 Jahren, die nach den Identitätsfeststellungen entlassen wurden, noch Personen an Einbrüchen beteiligt waren, müssen weitere Ermittlungen und Untersuchungen von Spuren ergeben. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Osnabrück und der Polizei in Lingen dauern an.

Frankfurt (ots) – Ein 36-Jähriger aus dem Rhein-Lahn-Kreis befand sich am Samstag, den 15. August 2015, gegen 23.55 Uhr, zu Fuß unterwegs durch die Grünanlage der Taunusanlage. Im Bereich des Beethovendenkmals trat ein Unbekannter von hinten an ihn heran und hielt ihm einen unbekannten Gegenstand in den Rücken. Damit dirigierte er den Geschädigten in eine dunkle Ecke und schlug ihm mit einer Glasflasche auf den Kopf. Auf dem Boden liegend wurde er aufgefordert, seine Wertsachen herauszugeben, was er auch tat. Als er von einem kurzen Bewusstseinsverlust wieder erwachte, war der Täter verschwunden. Der 36-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, die ambulant behandelt werden musste. Der Geschädigte vermisst unter anderem seine Swatch Armbanduhr, seine Personaldokumente, Kredit- und Bankkarten sowie ein Samsung S5 Smartphone. Der Täter wird beschrieben als etwa 30 Jahre alt und ca. 165 cm groß. Nordafrikanisches Erscheinungsbild, bekleidet mit schwarzen Shorts und weißem T-Shirt sowie schwarzer Baseballkappe.

Gießen: In einer überfüllten Flüchtlingsunterkunft in Gießen ist es wieder zu Gewalttätigkeiten gekommen. Angreifer stürmten ein Zelt mit anderen Bewohnern und schlugen zu. Es gab Verletzte. Das Regierungspräsidium sieht keinen aktuellen Handlungsbedarf. Es war nicht die erste gewalttätige Auseinandersetzung unter Bewohnern in der überfüllten Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen in Gießen. Aber sie war heftig: Bis zu 50 Angreifer, einige mit Latten und Stöcken bewaffnet, haben nach Angaben der Polizei in der Nacht auf Mittwoch eines der aufgestellten Notzelte überfallen. In den Zelten sind Flüchtlinge provisorisch untergebracht, weil es an festen Unterkünften fehlt. „Sie schlugen und traten die dortigen Bewohner und stahlen verschiedene Dinge“, teilte ein Polizeisprecher mit. Zwei Menschen wurden so stark verletzt, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Die Verletzungen seien aber nicht lebensgefährlich.

Meißen: Streit zwischen Asylsuchenden eskalierte – „Am Mittwochnachmittag wurden bei einer Auseinandersetzung in dem derzeit als Erstaufnahmeeinrichtung genutzten Gebäudekomplex an der Herbert-Böhme-Straße zwei Albaner (m/19, m/20) verletzt. Aus bislang unbekannten Gründen gerieten zwei Libyer (m/19, m/24) mit den beiden Albanern in Streit. In der Folge schlug der 19-jährige Libyer mit einem Stuhl auf den 19-jährigen Albaner ein und warf das Möbelstück anschließend gegen eine Fensterscheibe. Währenddessen attackierte der 24-jährige Libyer den 20-jährigen Albaner und verletzte ihn. Die eingesetzten Polizeibeamten nahmen die beiden Libyer in Gewahrsam. Der 19-Jährige wird sich wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten müssen. Gegen den 24-Jährigen wird wegen Körperverletzung ermittelt.“

Meißen: „Heute Nacht kam es auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung an der Herbert-Böhme-Straße zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. 24 Albaner und 12 Libyer waren aus bislang unbekanntem Grund in Streit geraten und standen sich aggressiv gegenüber. Es kam zu gegenseitigen Beleidigungen. Ein 32-jähriger Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes wurde leicht verletzt, als er die Personen beruhigen wollte. Eintreffenden Polizeibeamten gelang es, die streitenden Gruppen zu trennen und somit eine Eskalation der Auseinandersetzung zu vermeiden. Ein 19-jähriger Libyer, welcher als RädelsFührer in Erscheinung trat, musste in Gewahrsam genommen werden. Er war erheblich alkoholisiert. Die Dresdner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.“

Dresden: „Bei einer Auseinandersetzung an der Bremer Straße wurde am Sonntagabend in Dresden ein Afghane (18) verletzt. Gegen 20.40 Uhr hielt sich der Flüchtling außerhalb der Zeltstadt auf, als er von mehreren Personen attackiert wurde. Der junge Mann konnte ins Camp flüchten, wurde dort medizinisch betreut, bevor er in die Klinik kam. Polizeisprecherin Rosenkranz: „Bei den Angreifern handelt es sich vermutlich um Asylsuchende, die auch in der Zeltstadt untergebracht sind.“ Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.“

Schweiz: Albanische Mafia steigt in Kokainhandel ein – „Traditionell kontrollieren kriminelle Gruppierungen aus dem Kosovo, Mazedonien und Albanien den Heroinhandel in der Schweiz. Westafrikaner, insbesondere Nigerianer, halten die Fäden des Kokainhandels in der Hand. Doch nun kommt offenbar Bewegung in den Schweizer Drogenhandel. Im Kanton Genf stellt die Polizei fest, dass Albaner begonnen haben, Kokain zu verkaufen. Erste Anzeichen dafür habe es schon im Jahr 2013 gegeben, sagt Jean-Philippe Brandt, Sprecher der Kantonspolizei Genf. Bei einem Schlag gegen die albanische Mafia wurden im April im französischen Grenzgebiet bei Genf und im Thurgau 17 Kilo Heroin und ein Kilo Kokain beschlagnahmt. Im Juli wurde zudem bei Genf ein albanischstämmiger Händler erwischt, der nebst Heroin auch Kokain auf sich trug.(…)“

Ehrenhausen/A: „In der Nacht auf Samstag musste die Polizei einen weiteren Streit von neun Männern in einem Asylheim schlichten. Obwohl die Männer teilweise leicht verletzt worden sind, nahmen sie keine medizinische Hilfe in Anspruch. Gegen 01:00 Uhr kam es zum Streit der neun Männer verschiedener Nationalitäten. Da sich ein irakischer Staatsbürger in alkoholisiertem Zustand besonders aggressiv verhielt, musste die Polizei einschreiten.“

München: Am Sonntag, 02.08.2015, gegen 02.10 Uhr, sprach ein 20-Jähriger am Hauptbahnhof eine Streife der Bundespolizei an und teilte mit, dass er soeben von drei Schwarzafrikanern beraubt wurde. Er sei mit einer abgeschlagenen Flasche bedroht und zur Herausgabe von Geld und Mobiltelefon gezwungen worden. Aus Angst gab er beides heraus. Anschließend flüchtete er in Richtung Hauptbahnhof und traf dort auf die Streife. Noch während der Befragung kamen die Tatverdächtigen vom Tatort in Richtung Hauptbahnhof und wurden vom Anzeigenden sofort identifiziert. Hinzugezogene Unterstützungskräfte konnten die drei Tatverdächtigen schließlich festnehmen. Be i den Männern handelt es sich um einen 17-Jährigen, einen 19-Jährigen und einen 22-Jährigen. Bei ihrer Durchsuchung wurden das entwendete Bargeld sowie das Mobiltelefon und die dazugehörige SIM-Karte aufgefunden. Außerdem wurde bei einem der Männer eine geringe Menge Marihuana festgestellt, die im verkaufsfertigen Päckchen abgepackt war. Er hatte dieses Päckchen im Akkufach seines Mobiltelefons versteckt. In ihren Vernehmungen gaben die Tatverdächtigen an, dass es im Vorfeld zu einem verabredeten Rauchgiftgeschäft gekommen sei, bei dem bislang unbekannte Begleiter des Geschädigten, ohne zu zahlen, mit der Ware geflüchtet seien. Diese Tatsache war schließlich Auslöser für die spätere Raubhandlung.Der Ermittlungsrichter erließ gegen zwei Tatverdächtige Haftbefehle wegen räuberischer Erpressung. Der dritte wurde aus der Haft entlassen.

Birsfelden/CH: „Am 31. Juli 2015 wurde eine 83-jährige Frau von einem Mann auf einem Velo beraubt.(…)Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war der Räuber auf einem Velo an die Frau herangefahren und verwickelte sie in ein Gespräch. Im Zuge dessen entriss er ihr die Handtasche und ergriff mit dem Rad die Flucht. Die Rentnerin verlor dadurch das Gleichgewicht, stürzte, zog sich Verletzungen zu, musste aber nicht ins Spital eingeliefert werden. Dank der raschen Meldung an die Polizei wurde umgehend eine kantonsübergreifende Fahndung ausgelöst. In deren Verlauf konnte der mutmassliche Täter kurze Zeit später durch die Kantonspolizei in Basel angehalten werden. Es handelt sich um einen 29-jährigen Algerier.(…)“

Düsseldorf: Dann habe einer der beiden ihn in gebrochenem Deutsch angesprochen und so die Aufmerksamkeit des 19-Jährigen auf sich gezogen. Plötzlich legte der andere den Arm um den Hals des Opfers und würgte es bis zur Bewusstlosigkeit. Der Student sank zu Boden, spürte aber noch wie ihn jemand durchsuchte.Als er wieder zu sich kam (nach eigenem Empfinden nach etwa 5 bis 10 Minuten), bemerkte er das Fehlen seiner Geldbörse und seines Handys.Täterbeschreibung:Person 1: Circa 1,75 Meter groß, normale Statur, etwa 30 Jahre alt, glatzköpfig, bzw. wenig Haare, Bart, dunkler Teint, Person 2: Circa 1,80 Meter groß, dünn, sprach gebrochenes Deutsch

Mannheim: In der Flüchtlingserstaufnahmestelle im frühere Patrick Henry Village (PHV) in Kirchheim ist es erneut zu einer Massenschlägerei gekommen. Dabei wurden drei Männer verletzt. Das teilte die Polizei gestern mit. Demnach gerieten am Sonntag kurz vor 23 Uhr im Casino rund 50 Personen aneinander. Dieser Saal wird derzeit als Schlafstätte für rund 400 Personen genutzt. Über den Grund für die Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Kosovaren und einer Gruppe Pakistani konnte die Polizei zunächst nichts Näheres sagen. Fest steht lediglich, dass zwei 24 und 26 Jahre alte Pakistani sowie ein 27-jähriger Sicherheitsbeamter verletzt wurden. Einer der Flüchtlinge war mit einer Eisenstange am Kopf getroffen worden. Auch der Beschäftigte des Wachpersonals hat den Ermittlern zufolge einen Schlag mit einer Eisenstange abbekommen. Die Polizei rückte mit 13 Streifenwagen und einer Streife der Hundepolizeistaffel an, um die Situation zu beruhigen. Derzeit sind 2800?im ursprünglich für 1000?Flüchtlinge gedachten PHV untergebracht. Ende Juni hatte es dort schon einmal eine Massenschlägerei gegeben.

Köln (ots) – Ein als Nordafrikaner beschriebener Täter hat in der Nacht zu heute (5. August) eine Londonerin (28) in der Kölner Altstadt überfallen und beraubt. Die Kriminalpolizei Köln sucht dringend Zeugen. Gegen 0.40 Uhr stieg die Geschädigte die Rathaustreppen in Richtung Alter Markt hinab. In diesem Moment kam ihr der etwa 30 Jahre alte Täter entgegen. „Noch auf der Treppe hat dieser Mann mich gegen eine Hauswand gedrückt“, erklärte die Überfallene gegenüber hinzugerufenen Polizisten. Als der Täter die 28-Jährige unter Kontrolle hatte, packte er ihre Handtasche und riss sie der in diesem Moment Wehrlosen aus den Händen. Mit seiner Beute flüchtete der Räuber am Rathaus vorbei in Richtung Unter Goldschmied. Der Täter ist etwa 30 Jahre alt, ungefähr 180 Zentimeter groß und wird als Nordafrikaner beschrieben. Er hat kurz rasierte dunkle Haare und war zur Tatzeit mit einer Jeanshose und einer beigen Lederjacke bekleidet.

Dortmund. Überfall in Dortmunds Rotlichtviertel: Eine Räuberbande hat am Sonntagmorgen einen Dortmunder auf der Linienstraße in der Nordstadt angegriffen. Der 26-Jährige wurde mehrmals ins Gesicht geschlagen.Der 26-jährige Dortmunder lief gegen 4.30 Uhr mit einem Freund zu Fuß über die Linienstraße, als sie plötzlich von fünf bis sechs Männern angesprochen wurden. „Wie aus dem Nichts schlug einer der Fremden dem 26-Jährigen dann mehrfach mit der Faust ins Gesicht“, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung. Als sein Freund dem Opfer zur Hilfe eilte, kam es zu einem Handgemenge. Dabei zogen die Täter offenbar das Mobiltelefon aus der Hosentasche des Dortmunders. Mit ihm flüchtete die Bande in Richtung Steinstraße und weiter in Richtung Leopoldstraße. Der 26-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt, musste aber nicht von einem Sanitäter behandelt werden.Nun sucht die Polizei nach den Räubern. Sie werden wie folgt beschrieben: schwarze Hautfarbe, alle etwa 20 Jahre alt, dunkle Kleidung

Stuttgart-Mitte (ots) – Polizeibeamte haben am Montagabend (03.08.2015) in der Klett-Passage einen mutmaßlichen Dieb festgenommen. Der 28-Jährige geriet offenbar gegen 22.00 Uhr in der Passage mit einem 22-jährigen Passanten in Streit. Während der Auseinandersetzung fiel dem jungen Mann das Smartphone sowie Bargeld aus der Hosentasche; beides konnte er anschließend nicht mehr auffinden. Als der 22-Jährige sein Eigentum zurückforderte, entwickelte sich eine handfeste Schlägerei zwischen mehreren Beteiligten. Hinzugerufene Polizeibeamte trennten die Kontrahenten und mussten dabei auch Pfefferspray einsetzen. Während mehrere an der Schlägerei Beteiligten unerkannt flüchteten, ist der 28-Jährige dingfest gemacht worden. Während der polizeilichen Maßnahmen fanden die Beamten bei dem sich aggressiv gebärdenden Mann ein offenbar gestohlenes Smartphone. Der einschlägig vorbestrafte algerische Tatverdächtige ist am Dienstag (04.08.2015) mit Antrag der Staatsanwalt Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt worden, der Haftbefehl erließ.

Wien: Auch außer Dienst war das Auge des Gesetzes wachsam. Als ein Kebabstand-Besitzer in der Wiener City von den beiden Nordafrikanern nach Diebstählen bei Kunden mit dem Umbringen bedroht wurde, gab sich der 24-Jährige als Polizist zu erkennen. Bei der Festnahme fügte ein Algerier – er ist seit einem Monat in Traiskirchen – dem Inspektor mit einer Scherbe eine tiefe, acht Zentimeter lange Wunde an der Wange zu. Der Gewalttäter will sich laut eigenen Angaben nach 30 (!) Bier an nichts erinnern können. Er und sein Komplize sind nur auf freiem Fuß angezeigt. Die Attacke ruft FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache auf den Plan. „Was haben gewaltbereite Asylwerber aus Algerien bei uns verloren? Solche Gewalttäter sind sofort abzuschieben!“, so Strache.

Philippsburg: Drei betrunkene Asylbewerber haben in einer Flüchtlingsunterkunft in Philippsburg (Kreis Karlsruhe) mehrere Wachleute angegriffen und einen Polizisten schwer verletzt. Ein Flüchtling lag laut Polizei in der Nacht zum Dienstag auf dem Boden neben der Unterkunft. Als ihm ein Wachmann helfen wollte, schlug ihn der Mann demnach sofort. Zwei weitere Asylbewerber kamen hinzu und griffen den Wachmann ebenfalls an. Auch weitere Sicherheitskräfte konnten die Situation nicht unter Kontrolle bringen. Erst mehrere Polizisten konnten die drei Männer bändigen. Dabei verletzte ein 20-Jähriger einen Polizeibeamten schwer. Die drei betrunkenen Männer wurden festgenommen und getrennt in Notunterkünften untergebracht. Zu den Hintergründen für den Angriff konnte die Polizei zunächst nichts sagen.

Ellwangen: „Der Mann war wegen mehrerer Diebstähle und Streitereien am 21. Juli von der LEA nach Bad Waldsee verlegt worden. Da es dem jungen Mann dort offenbar nicht gefiel, hatte er sich kurz entschlossen auf den „Heimweg“ gemacht. Kurz vor 2 Uhr am Dienstagmorgen kam er in Ellwangen an. Dort wurde ihm von den Sicherheitskräften jedoch der Zutritt verwehrt. Mit Hilfe eines Dolmetschers wurde dem 22-Jährigen der Grund dafür genannt und er wurde aufgefordert zu gehen. Als er erkannte, dass es ihm nicht gelingen würde, auf das Gelände zu kommen, wurde er zunehmend aggressiver und ausfallender. Er beleidigte und bedrohte das Sicherheitspersonal und spuckte gegen die Glasscheibe des Wachhauses. Während der Aufnahme des Sachverhalts durch die zwischenzeitlich hinzugerufene Polizei, versuchte der 22-Jährige über das Tor zu klettern. Als dies nicht gelang, versuchte er sein Glück an der Zufahrt. Da der Syrer zunehmend aggressiver wurde, ordnete ein Bereitschaftsrichter den polizeilichen Gewahrsam bis Dienstagmorgen 8 Uhr an.“

Hannover: „Drei Räuber fielen im Januar brutal über einen Kiosk-Besitzer in Laatzen her. Freitag stand einer der mutmaßlichen Angreifer vorm Landgericht: der Georgier Besiki K., abgelehnter Asylbewerber, Drogen-Junkie. Er soll mit dem Trio 2600 Euro erbeutet haben. Der Angeklagte: „Mit dem Raub habe nichts zu tun.“ Der Angeklagte gestand lediglich, mit zwei Georgiern kurz zuvor aus einem anderen Kiosk Zigaretten geklaut zu haben. Die Komplizen habe er zufällig getroffen, kannte sie nicht. Sein Anwalt: „Es gibt keine Beweise für den Raub, ich gehe von Freispruch aus.“ Ein zweiter Täter ist auf der Flucht – Giorgi Giorgevianovic. Polizisten fassten ihn im Februar in Chemnitz. Doch er konnte fliehen, weil ein Beamter die Zellentür offen ließ.“

Mammendorf: „Zu einer nicht alltäglichen Verletzung kam es am Samstagabend am Bahnhof Mammendorf im Landkreis Fürstenfeldbruck. Ein 42-jähriger Nigerianer und ein 34-jähriger Beniner gerieten in einer S-Bahn in Streit. Grund dafür war wohl eine schon länger andauernde Meinungsverschiedenheit. Die Männer waren auch der Polizei bereits mehrmals aufgefallen. Doch bei Worten blieb es nicht: Kurz darauf ließen die beiden die Fäuste sprechen. Nachdem der Nigerianer auf unbekannte Weise angriff, wehrte sich der Beniner ersten Ermittlungen zufolge mit einem Biss in den Bauch seines Widersachers. Zusätzlich würgte der Beniner den Nigerianer mit einem Riemen seiner Tragetasche. Ein S-Bahn-Fahrer wurde auf den Vorfall aufmerksam und trennte die beiden und verständigte die Polizei. Der Tatverlauf und wer wen wie attackierte, ist noch Gegenstand der Ermittlungen wegen wechselseitiger Körperverletzung der Münchner Bundespolizei. Der Nigerianer erlitt neben der Bauchverletzung auch eine blutende Wunde an der Nase und musste zur Behandlung in eine Klinik. Der Beniner klagte über allgemeine Schmerzen.“

Seiersberg/A: „Die Tat geschah in einem Supermarkt. Die Detektivin beobachtete die beiden Männer, wie sie in Taschen diverse Lebensmittel, unter anderem Wurst, aus dem Geschäft brachten. Den Verdächtigen gelang die Flucht, aber sie kamen nicht weit. Die Angestellte hatte sich das Kennzeichen des Autos gemerkt. Das Fahrzeug wurde nur einige hundert Meter vom Tatort entfernt von einer Streife angehalten. Bei den Insassen handelt es sich um Asylwerber aus der Russischen Föderation, die in der Nähe von Graz untergebracht sind. Im Kofferraum stellten Uniformierte 122 Waren (Lebensmitteln, Duschgels und Schokolade) im Gesamtwert von 1000?Euro sicher, die nun Straftaten zugeordnet werden müssen. Die Polizei geht davon aus, dass das Duo in mehreren Geschäften gestohlen hatte und das Diebsgut vermutlich zu Spezialpreisen an andere Asylwerber verkaufen wollte. Die Verdächtigen schweigen beharrlich. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte die Anzeige auf freiem Fuß.“