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Sie werden nie dazugehören!

imageTäglich nehmen die Spannungen zwischen angestammter Bevölkerung und zufällig verteilten „Flüchtlingen“ zu. Das ist nicht nur in Deutschland so: Ganz Europa ächzt unter dem illegalen Ansturm auf seine löchrigen Grenzen. Besondere Beispiele sind momentan die griechischen Inseln Kos und Lesbos, die für die Invasionsflotte Einfallstore auf den Kontinent darstellen. Auf Kos kam es am Dienstag zu Tumulten, weil die Gier der Neuankömmlinge nach freier Verköstigung und Papieren nicht schnell genug befriedigt werden konnte.

Schlangestehen zu müssen wollten sich viele der „Traumatisierten“ nicht bieten lassen, deshalb prügelten sie sich untereinander um die vorderen Plätze in der Abfertigung. Die knapp 1500 Randalierer waren von der völlig überforderten Polizei nur mit Mühe unter Kontrolle zu bringen. Der Bürgermeister von Kos warnt bereits vor einer weiteren Eskalation: „Die Gefahr eines Blutvergießens ist real!“

Wie PI bereits berichtete zeigte sich Berufstränendrüse Claudia Roth von den Grünen nach einem Besuch vor Ort erschüttert. Sie klagte (wen wunderts?) die griechische Regierung an, den „Flüchtlingen“ die notwendige Hilfe zu verweigern und daher die Schuld an den Zuständen auf Kos zu tragen. Roth ignoriert dabei (natürlich), dass auf Kos und überall Völker und Kulturen aufeinander prallen, die weder nebeneinander existieren noch jemals miteinander verbunden werden können.

Leidtragende sind die Völker und Typen Europas, die jetzt durch eine gute Miene zum bösen Spiel des Bevölkerungsaustauschs die „historische Schuld“ des „weißen Mannes“ an allem Bösen in der Welt abtragen sollen. Ihnen, also uns, hat sich der Völkerkundler Andreas Vonderach bereits vor einiger Zeit in seiner „Anthropologie Europas“ ausführlich und anschaulich gewidmet. Mit Blick auf die jetzige Überschwemmung des Kontinents mit Armutsflüchtlingen noch viel interessanter ist seine „Völkerpsychologie. Was uns unterscheidet“. Denn auf den Booten kommt neben sexueller und religiöser „Bereicherung“ vor allem eine Mentalität zu uns herüber, die die europäischen Völker schon vor langer Zeit abgelegt haben. Vonderach schreibt:

In den islamischen Ländern des Nahen Ostens, insbesondere in den arabischen Ländern, steht die „Ehre“ im Mittelpunkt des Wertesystems. Der britische Ethnologe Peristiany sprach von einer „Ehre-und-Scham-Kultur“. […] Zur männlichen Ehre gehören Kraft und Tapferkeit, die Fähigkeit andere, mindestens die eigenen Familienmitglieder, zu dominieren, keiner Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen […]. Der Mann, der seine Ehre nicht verlieren will, ist verpflichtet, jede Beleidigung zu rächen.

Das fängt schon bei einem „Du hast dich in die Schlange zu stellen wie alle anderen auch!“ an. Es geht hier nicht um islamische Sperenzchen, sondern grundlegende kulturelle Gegensätze. Sie lassen sich nicht wegdiskutieren und sind vielleicht das wahre Trauma unserer in Massen hereinströmenden „Gäste“.

Vonderachs Buch ist grundlegend für jeden, der wissen will, wie beständig und verfestigt Volkscharaktere sind, und zwar unabhängig davon, ob man sie leugnet oder als Vorurteil ablehnt. Laut Verlag ist das Buch besonders gut in die Werbe- und PR-Branche verkauft worden. Dort interessiert man sich brennend für die Unterschiede zwischen den Völkern: Die Werbung – Willkommenskultur! – kann so besser auf verschiedene Bereicherergruppen zugeschnitten werden. Es sollte aber viel mehr von Bürgern gelesen werden, die die Asylkatastrophe mit Entsetzen betrachten und ihren ganzen Irrsinn besser durchschauen wollen!

Bestellinformation:

» Andreas Vonderach: Völkerpsychologie. Was uns unterscheidet, Schnellroda 2014, 448 Seiten, 29,- Euro. Bestellbar beim Verlag Antaios