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Suhl: Moslemmob wütet mit Allahu Akbar in den Straßen – Autoscheiben zertrümmert

suhl0 [1]„Religionsfragen“ sollen Auslöser gewalttätiger Ausschreitungen, ausgehend vom Illegalenheim in Suhl-Friedberg, vergangene Nacht gewesen sein. Erst gingen etwa 20 Bewohner, nach Polizeiangaben Albaner und Afghanen, aufeinander los. Den Beamten gelang es die Lage zu beruhigen, aber kurz darauf eskalierte der Streit offenbar erneut. Gegen 21 Uhr stürmten die Aggressoren die Polizeiwache des Heims und traten dort die Türe ein, berichtet der MDR [2]. In weiterer Folge zog ein Moslemmob durch die Straßen von Friedberg und zertrümmerte unter Allahu Akbar-Geplärr Autoscheiben und Straßenschilder. Die Polizei wurde von den traumatisierten „Ärzten und Ingenieuren“ (hier Asylforderer) mit Steinen beworfen und musste Verstärkung aus Erfurt und Bayern anfordern.

(Von L.S.Gabriel)

Vom Allahu Akbar-Mob verfolgte Personen hatten im Wachlokal Schutz gesucht. Als die Verfolger gewaltsam eindrangen setzten die Diensthabenden einige der Angreifer mit Pfefferspray außer Gefecht. Aber die gewalttätige Gruppe war inzwischen auf rund 100 Personen angewachsen. Zur Verstärkung herbeigerufene Beamte, die dazukamen wurden dann im Gebäude festgehalten. Fensterscheiben wurden eingeschlagen, es entstand wieder einmal erheblicher Sachschaden.

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Zeugen sprachen von mehreren kleinen Feuern [7], die offensichtlich gelegt worden waren. Die Straße zur Tankstelle wurde vorübergehend gesperrt auch ein Autohaus soll Zielscheibe des Prügelmobs geworden sein. Laut Auskunft der Polizei soll es sechs Verletzte gegeben haben.

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Der MDR schreibt:

Der Flüchtling, der von anderen Heimbewohnern attackiert worden war, wurde von der Polizei in Schutzgewahrsam genommen. Gegen 1:45 Uhr hatte sich die Lage laut Polizei wieder beruhigt. Gerüchte, dass Heimbewohner nach den Auseinandersetzungen in die Innenstadt gezogen seien, hätten sich als Fehlinformation herausgestellt, so ein Polizeisprecher.

Dem letzten Satz widersprechen allerdings Fotos:

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Die Gemeinde der Linksverstörten und Asyllobbyisten verbreitete sogleich Gerüchte, wonach das Heim „Ziel eines rechtsextremen Brandanschlages“ geworden sei, das wies ein Sprecher der Polizei ausdrücklich zurück [12].

In der Erstaufnahmestelle in Suhl-Friedberg sind derzeit etwa 2.000 illegale Eindringlinge untergebracht, seit Monaten gibt es immer wieder gewalttätige Auseinandersetzungen in der Unterkunft und täglich kommt eine neue Ladung sich nach „Frieden sehnender“ Gewalttäter in Thüringen an. Schnellere Asylverfahren und entsprechend rasche Abschiebung wären wohl die ersten Maßnahmen, die es zu ergreifen gelte. Das Gegenteil ist der Fall: Die rot-rot-grüne Thüringer NarrenLandesregierung verhindert systematisch die Abschiebung [13] nicht Asylberechtigter. Der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow fordert sogar eine rasche Einbürgerung der Illegalen [14]. Unmittelbar nach der Wahl sorgte Ramelow, Chef der Linkspartei für einen Abschiebestopp [15] für von Gesetzes wegen auszuweisende Personen.

Thüringen will also alle gewalttätigen Kriminellen behalten. Die Kosten für Polizei- und Rettungseinsätze, Sachschäden und Krankenhausbehandlungen gehen zu Lasten des deutschen Steuerzahlers.

Hier zwei Videos von PEGIDA-TV Dresden zur letzten Nacht in Suhl (leider sehr dunkel, aber die Geräuschkulisse sagt genug):

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