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Wegen Illegalenflut – Tempolimits auf Autobahnen und Englisch als Amtssprache

autobahn_illegaleAm Donnerstag griff die Polizei in Bayern auf der A3 nahe Deggendorf 100 Illegale auf, tags davor waren es 40 bei Iggensbach und 55 Personen wurden nahe Metten entlang der Autobahn vorgefunden, offenbar waren sie von ihren Schleppern dort ausgesetzt worden. Die Aufgegriffenen kamen nach Polizeiangaben aus Afghanistan, Pakistan, Syrien und dem Irak, auch Frauen und Kinder waren dabei. Und weil das Spazierengehen auf und entlang von Autobahnen bekanntlich gefährlich ist wird nun nächste Woche im Bayerischen Innenministerium darüber beraten, ob man auf den häufig von Invasorenwanderungen betroffenen Strecken Tempolimits einführen soll.

(Von L.S.Gabriel)

Wie langsam muss man denn fahren, um einen Menschen nachts auf der Autobahn nicht zu übersehen? 50 km/h können schon zu schnell sein, wenn ein Kind auf die Fahrbahn läuft. Die Polizei schlug 80 km/h vor – wohlgemerkt auf der Autobahn! Die einzigen, die dann noch schnell auf den Autobahnen unterwegs sein werden, sind die Schlepper auf der Flucht. Aber dem nicht genug, ganz Deutschland soll offenbar den möglichen „Neo-Plus-Deutschen“ angepasst werden.

Die FDP in Erfurt will mehr Willkommenskultur und deshalb soll für die Stadt eine bilinguale Verwaltung eingeführt werden. Englisch als Amtssprache als Willkommenszeichen „für alle die Menschen, die in unserem Land und in unseren Kommunen ankommen“, wünscht sich der Vorsitzende des Erfurter FDP-Kreisverbandes, Thomas L. Kemmerich. Es sei notwendig, Brücken zwischen dem bürokratischen System Asyl und Einwanderung zu schlagen, so das deutschfeindliche Gutmenschengesülze Kemmerichs. Das will er bei einem Ausländeranteil in Erfurt von unter 4,5 Prozent, Man möchte gar nicht wissen auf welche Ideen Leute wie Thomas Kemmerich erst kommen, wenn die Zehn-Prozent-Marke überschritten wird.

In Düsseldorf wird schon Englisch gesprochen. Da beschloss der Stadtrat mit den Stimmen von SPD, FDP und den Grünen bereits im Mai Englisch als Verkehrssprache einzuführen und entsprach damit einem Antrag der FDP mit dem bilingualen Titel „Herzlich willkommen in Düsseldorf – A warm welcome to Düsseldorf“.

Bereits 2014 sagte Alexander Graf Lambsdorff (FDP), Vizepräsident des Europarlaments, es sei mittelfristig notwendig Englisch in Deutschland als Amtssprache einzuführen.

Im Land der Willkommensdiktatur werden nun nicht nur landauf landab die Betten für die Invasoren gemacht, nein das ganzen Land soll offenbar langfristig gesehen umgebaut und für die Bedürfnisse der neuen Herren eingerichtet werden.