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Thomas Böhm: Sturm über Europa

buergerkriegEs sieht ganz danach aus, als ob es das Proletariat – wie schon früher einmal – wieder richten muss. Denn es stinkt förmlich nach Bürgerkrieg. Ein Bürgerkrieg, der ganz Europa erfassen wird, weil in sämtlichen oberen Regierungsetagen sich mittlerweile Sozialisten breit gemacht haben, die ohne Rücksicht auf Verluste europäische Kultur und Geschichte ausradieren und Länder und Völker austauschbar machen wollen, in dem sie alles in der Werteskala auf Null setzen.

Und mal wieder in vorderster Reihe: Die deutsche Protagonisten des menschenverachtenden Sozialismus, Honeckers Racheengel Angela Merkel und Joachim Gauck (den Scharlatan Wolfgang Schäuble, der mit dem Geld der anderen Leute in den europäischen Spielcasinos den dicken Maxen mimt, dürfen wir natürlich auch nicht vergessen).

Aber, so wie es aussieht, haben sie dieses Mal mächtig überzogen. Im Volk rührt sich der Widerstand gegen die Vernichtung der europäischen Werte, gegen die befürchtete Vertreibung der Juden und Christen und er kommt von ganz unten, präziser gesagt aus dem Osten, von ganz, ganz unten.

Die Leute dort auf der Straße haben einen Überlebensinstinkt, wissen sich zu wehren und wenn die da oben, statt den Dialog mit den „ungeliebten Kindern“ zu suchen, anfangen zu pöbeln und ihr eigenes Volk in den Schmutz ziehen, platzt denen der Kragen!

Und das ist gut so, denn nur so funktioniert der Widerstand, das hat uns die Geschichte gelehrt. Die weich gekochten Eier unter den Bildungsbürgern, gefangen zwischen Upgrades, Flatrates und Downloads, schieben sich lieber Windeln zwischen die Beine, als dass sie breitbeinig auf die Straße gehen (natürlich auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel), während die Menschen des Ostens erhobenen Hauptes noch geradeaus gucken können – sie sind Stress, Unterdrückung und seelische Folter gewohnt, sie wurden durch die Geschichte hart gekocht. Raue Schale, weicher Kern.

Es bleibt spannend, denn die Zeichen stehen auf Sturm und es wird nicht mehr lange dauern und die Volksverarscher werden die Bundeswehr „zum Wohle des deutschen Volke“ gegen das deutsche Volk einsetzen. Und dann brennt hier die Hütte – weil es mittlerweile genügend Bürger gibt, die dieser Unterdrückung trotzen werden.

Wirklich nur eine Horrorvision?

Sie sind auf jeden Fall alle stinksauer und das zu Recht! Plötzlich fließt das Geld in Strömen, das der eigenen Bevölkerung und der Infrastruktur jahrzehntelang vorenthalten wurde. Nachdem die Regierungen in der Vergangenheit mit Erfolg das Kinderkriegen verhindert haben, wird nun plötzlich jede Menge Kohle aus „demografischen Gründen“ – am besten noch über eine zusätzliche Flüchtlingssteuer – in Neuankömmlinge investiert. Angeblich traumatisierte Menschen, die der deutschen Sprache kaum mächtig sind, sollen nun den Arbeitsmarkt bereichern – was für ein Hohn, weiß doch jeder, dass hier nur neue Sklaven benötigt werden. Keiner versteht, warum unsere Regierung, die ihr ideologisch angeschlossene Opposition und die ihr hörigen Journalisten in aller Welt scheinbar darum betteln, dass in den nächsten Jahren mindestens 5 Millionen junge, männliche und überwiegend strenggläubige, um sich tretende, um sich betende „Zuchtbullen“ Deutschland bereichern. Es sei denn Merkel und Gauck wollen damit ihren markigen Spruch „Der Islam gehört zu Deutschland“ weiter zementieren.

Urplötzlich zeigen sich ansonsten doch recht geizigen Krankenkassen, die ihren Kunden am liebsten den Frühtod wünschen, um Geld zu sparen, gegenüber den illegalen Einwanderern großzügig und spendieren jedem Neuankömmling gerne eine Grundversorgung, vielleicht auch hier und da den Zahnersatz.

Wenn das kein Volksverrat ist, was ist es dann!

Wie brisant die Situation ist, merkt man daran, dass die staatliche Propaganda zu Gunsten der „Reinländer“ gerade auf Hochtouren läuft. Gehirnwäsche ohne Weichspüler. Wie pervers die Situation ist, merkt man daran, dass die Staatssender vom Steuerzahler, der auch den gesamten Asylwahnsinn bezahlen muss, noch zusätzliche GEZ-Gebühren verlangen will, nur um ihm anschließend zu verklickern, wie er zu funktionieren hat, damit Europa untergehen kann.

Der deutsche Journalismus ist an seinem Tiefpunkt angelangt. Noch nie durften so viele Hampelmänner und Marionetten auf den Redaktionsbühnen herumturnen, wurden Analytiker und Kritiker so gnadenlos aus der Öffentlichkeit vertrieben, wie jetzt.

Die Asylantenkrise hat nicht nur das Kunstobjekt „EU“ – natürlich, wie immer zu Lasten Deutschlands – wie ein Kartenhäuschen einstürzen lassen, es spaltet auch unsere Gesellschaft in gut und böse, in dunkel und hell. Und raten Sie mal wer die Menschen hin und her schiebt, wie Schachfiguren in einem bösen Spiel – die Sozialisten!

So werden aus Kritikern Gegner, aus besorgten Bürgern Rassisten und aus allen, die sich gegen den Wahnsinn stemmen, Nazis. So werden aus illegalen Einwanderern Flüchtlinge und aus Islam-Terroristen Schutzbedürftige. Und während die verblödeten Gutmenschen als verlängerter Arm des IS auf Willkommensbahnhöfen mit Luftballons und Bonbons ihrem eigenen Untergang entgegentänzeln, ziehen die vom Familienministerium wohl indirekt bezahlten Schlägertrupps der SAntifa und reanimierte Stasi-Spitzel durch die Republik und prügeln hemmungslos auf Andersdenkende ein.

So werden deutsche Frauen und deutsche Schüler zu Opfern, doch Mitleid schenkt man politisch korrekt den zumeist ausländischen Tätern. Die ganze „offizielle“ Nation schmeißt mit Tränen und Beleidigungen um sich, wenn ein Asylant von einem besoffenen Vollpfosten mal schräg angeguckt wird. Wenn sich die illegalen Einwanderer aber gegenseitig abstechen, herrscht das große Schweigen, nicht nur im Blätterwald.

Für unsere Politiker sind die Deutschen mittlerweile minderwertig. Wenn das kein Rassismus ist!

Wobei wir dann auch schon diejenigen entdeckt haben, die scheinbar diesen drohenden Bürgerkrieg provozieren wollen.

Der nächste Bürgerkrieg wird von oben herab beginnen, dort wo sich das eigentliche sozialistische Pack, der wahre sozialistische Pöbel breitgemacht hat.

Und das in vielen europäischen Ländern, überall dort, wo sich die Linken oben festgesetzt haben. Von daher ist diese Flüchtlingskrise eine europäische Krise, brodelt es in vielen Ländern. Es wird also Zeit, den Widerstand zu koordinieren und dieses Mal sind wohl auch die Deutschen dabei. Nicht alle, aber immer mehr.

Ab sofort muss es also heißen: Pack verträgt sich, Pack schlägt sich – mit dem Gegner, es naht die Stunde der Patrioten.

Übrigens: Im Gegensatz zu vielen meiner Kollegen weiß ich noch, worüber ich schreibe. Ich lebe eingeklemmt zwischen zwei Asylantenheimen, die prall gefüllt sind mit Kosovaren, Albanern, Afghanen und Eritreer. Sie alle machen einen fröhlichen Eindruck, schauen unseren hübschen, blonden Frauen hinterher, sind höflich, freundlich, adrett gekleidet, mit modernster Technik ausgestattet und auf dem Weg in die nächste Moschee, die so schnell wie möglich von unseren Steuergeldern gebaut wird. Keiner von ihnen sieht traumatisiert aus, leidet unter Verfolgungswahn, oder scheint irgendwie sonst wie in Nöten gewesen zu sein.

Manchmal aber beschleicht mich das Gefühl, dass sie uns alle auslachen. Aber wie heißt es doch so schön? Wer zuletzt lacht…

Hoffen wir, dass uns das Lachen nicht allen im Halse stecken bleibt, denn vor einer Stunde ist das passiert, was überall woanders auch passiert.

Zwei Afrikaner haben einen Einheimischen, also Deutschen, zusammengeschlagen, weil er es gewagt hat, ihnen sein Handy zu verweigern. Als „Kollateralschaden“ würden das Merkel und Gauck wohl in ihrem Vernichtungsfeldzug gegen Deutschland bezeichnen.

(Im Original erschienen auf journalistenwatch.com)




Rede von Martin Renner zur Zukunft der AfD

rennerMartin Renner, AfD-Gründungsmitglied und gleichberechtigter Sprecher der nordrhein-westfälischen AfD, hat seine Rede vom NRW-Landesparteitag am 29. und 30. August in Bottrop veröffentlicht. Renner zeigt auf, wo die AfD seiner Ansicht nach steht und wofür sich die Partei engagieren sollte. (Mehr auf blu-news, die ganze hörenswerte Rede und ab der Hälfte Fragen an ihn gibt es auf Youtube)




Sex-Tat: HR verschweigt Südländer-Hintergrund

imageNachfolgend wieder ein Beispiel, wie die „Qualitätspresse“ bestimmte Informationen unter den Tisch fallen lässt und so eventuell die Aufklärung des Verbrechens verhindert. Hier die Meldung des Hessischen Rundfunks bezüglich eines sexuellen Übergriffes auf eine 28-Jährige in Wiesbaden:

28-Jährige missbraucht – Polizei fahndet nach Sex-Täter

Veröffentlicht am 30.08.15 um 12:25 Uhr

Nach dem sexuellen Übergriff auf eine 28-Jährige in Wiesbaden fahndet die Polizei nach dem Täter. Die Frau war am frühen Sonntagmorgen auf dem Heimweg von einem Unbekannten angegriffen und in ein Gebüsch gezerrt worden, wie die Polizei mitteilte. Dort wurde sie vom Täter zu sexuellen Handlungen gezwungen. Nach der Tat flüchtete der Mann. Nach Angaben des Opfers soll der Täter zwischen 17 und 25 Jahre alt sein.

Und die Polizeimeldung, die eine genaue Personenbeschreibung enthält:

Wiesbaden (ots) – (ho)Eine 28-jährige Wiesbadenerin ist in der vergangenen Nacht Opfer eines Sexualstraftäters geworden. Den Angaben der Geschädigten zufolge, war sie gegen 01.30 Uhr auf dem Weg nach Hause. Dabei lief sie über die Welfenstraße und bog anschließend nach rechts in die Brunhildenstraße ab, als sie ein Geräusch hinter sich vernahm. Kurz darauf wurde sie von einem Mann von hinten angegriffen und in ein Gebüsch gezogen. Dort wurde sie vom Täter zu sexuellen Handlungen gezwungen. Nach der Tat flüchtete der Mann auf der Brunhildenstraße in Richtung Berufsschulzentrum.

Die Geschädigte beschrieb den Täter als südländischen Typ mit einer Größe von 1,65 bis 1,70 Meter, ca. 17 bis 25 Jahre alt, mit dunklem Teint, dunklen Augen, sehr kurzen dunklen Haaren und einem gepflegtem Äußeren. Er war mit einem hellgrünen T-Shirt und einer langen Hose bekleidet.

Für Hinweise zum Ablauf der Tat oder zur Identität des Täters, hat die Wiesbadener Kriminalpolizei ein Hinweistelefon eingerichtet. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0611) 345-3201 oder per E-Mail unter K31-DG.RKI-Wiesbaden@polizei.hessen.dezu melden.

Wer bei der Hessenschau nachfragen möchte, warum sie über den Fall berichtet, aber bestimmte Informationen verschweigt, kann dies z.B. auf der Facebook-Seite der Sendung oder über das Kontaktformular der HR-Internetseite machen.


Hier noch einige „sexuelle Bereicherungen“ vom letzten Wochenende, ohne jeden Anspruch auf Vollzähligkeit:

BAMBERG. Mit glücklicherweise nur leichten Verletzungen und einem Schock konnte am späten Samstagabend eine 47-jährige Bambergerin dem Übergriff eines Unbekannten entkommen. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend mit der Handtasche seines Opfers. Das Fachkommissariat der Kripo Bamberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Die 47-Jährige war, gegen 23 Uhr, auf dem Rad- und Fußweg zwischen der Moosstraße und der Starkenfeldstraße, der parallel zum Berliner Ring verläuft, unterwegs. Etwa 100 Meter vor einem Gartencenter sprach sie von hinten unvermittelt ein Mann an und äußerte sexuelle Absichten. Kurz darauf versetzte er der Frau einen Kopfstoß worauf sie zu Boden ging. Der Unbekannte versuchte dort sein Opfer zu entkleiden, was jedoch aufgrund der heftigen Gegenwehr der 47-Jährigen misslang. Schließlich ließ der Täter von der Frau ab und entkam mit ihrer silbernen Handtasche in unbekannte Richtung. Nachdem sich die Bambergerin von dem Überfall weitestgehend erholt hatte, erstattete sie Anzeige bei einer Polizeidienststelle.Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: geschätzte 15 bis 20 Jahre alt, zirka 160 bis 165 Zentimeter groß schlank, dunkle Hautfarbe, hatte etwas längere, deutlich gelockte, schwarze Haare, trug eine T-Shirt in den Farben orange und braun sprach gebrochen deutsch.

BAYREUTH. Am Montagmittag kam es auf dem Radweg hinter der Universität Bayreuth, unweit des Emil-Warburg-Wegs, zu einem Übergriff zweier Unbekannter auf eine 20-jährige Studentin. Die Tatverdächtigen flüchteten im Anschluss in Richtung Kreuzsteinbad. Der Bayreuther Kriminaldauerdienst hat noch vor Ort die Ermittlungen aufgenommen. Gegen 13.30 Uhr traten die bislang unbekannten Männer auf dem Fahrradweg, etwa in Höhe des Großen Hörsaals, von hinten an die Frau heran, drohten ihr mit einem Messer und zogen sie in die Nähe eines Gebüsches. Hier begannen sie, die junge Studentin gewaltsam zu entkleiden. Mutmaßlich durch Stimmen anderer Passanten aufgeschreckt, ließen sie von ihrem Opfer ab und flüchteten zu Fuß auf dem Radweg in Richtung Kreuzsteinbad. Noch unter Schock stehend wandte sich die 20-Jährige einige Zeit später an eine Universitätsmitarbeiterin, welche wiederum die Polizei verständigte. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bisher ergebnislos. Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben: 40 bis 50 Jahre alt, 175 bis 180 Zentimeter groß, auffallend dünn, dunkle Hautfarbe, schwarze, kurze Haare, merklich alkoholisiert, sprachen kein Deutsch trugen kurze Hosen und graue T-Shirts, eventuell Sandalen, einer der beiden hatte einen schwarzgrau melierten Vollbart

Aschaffenburg: Am Samstag, gegen 23:55 Uhr, war eine 23-Jährige mit einer Freundin zu Fuß auf dem „Aschaffenburger Stadtfest“ im Bereich der Herstallstraße unterwegs. An der dortigen Fußgängerampel im Bereich Goldbacher Straße / Weißenburger Straße kamen drei Männer aus Richtung Frohsinnstraße auf die beiden zu und sprachen sie in gebrochenem Deutsch an. Zwei der Männer versuchten die Frau auf den Mund zu küssen, was sie glücklicherweise abwehren konnte. Als sie laut schrie, kam den beiden Frauen ein bisher unbekannter Zeuge zu Hilfe. Die drei unbekannten Männer werden als südländische Erscheinungstypen beschrieben.

Konstanz: Eine Schrecksekunde dürfte eine 27-jährige Frau am Sonntagmorgen erhalten haben. Als sie an der Oberlohnstraße/Cherisy-Straße nach Hause lief, verfolgte sie ein Mann. In einem Abstand von fünf Metern sei ihr ein Mann gefolgt, erklärte die Polizei in einem Pressebericht. Die Frau habe sich umgedreht und gesehen, dass der Unbekannte an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Sie drehte sich um und sprach den Mann an. Daraufhin habe er die Flucht ergriffen, schilderte die Polizei weiter. Der Exhibitionist sei schlank und dunkelhäutig gewesen, habe krauses Haar, schwarzes T-Shirt und eine kurze Hose mit Tarnmuster getragen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0 75 31) 995 0 zu melden.

ERDING.- Nach dem Besuch des Volksfestes wurden zwei Frauen von einem jungen Mann in sexueller Absicht angegriffen. Die beiden Frauen konnten den Mann mit vereinten Kräften abwehren und flüchten. Der Tatverdächtige wurde im Rahmen der Fahndung von der Polizei festgenommen.Die beiden Frauen aus dem Lkr. Ebersberg gingen nach dem Volksfestbesuch, heute Nacht, gegen 00.30 Uhr, zu ihrem Pkw auf dem Parkplatz in der Nähe des Kronthaler Weihers. Auf ihrem Weg zum Auto bemerkten sie bereits, dass ihnen ein Mann folgte. Im weiteren Verlauf riss der Verdächtige eine der Frauen, eine 37-Jährige, zu Boden und versuchte sie zu küssen. Mit vereinten Kräften setzten sich die Angegriffene und ihre Begleiterin zur Wehr und konnten flüchten. Kurz darauf verständigten sie per Notruf die Polizei.Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung durch die Polizeiinspektion Erding, konnte der mutmaßliche Täter im Krankenhaus festgenommen werden. Der 23-jährige pakistanische Staatsbürger, war bei dem Überfall von den Frauen verletzt worden, so dass er sich in ärztliche Behandlung hatte begeben müssen. Die Geschädigte erlitt Kratzwunden und ihre Begleiterin einen Schock, beide mussten sich aber nicht in ärztliche Behandlung begeben.Die Kriminalpolizei Erding hat die Sachbearbeitung übernommen. Die Ermittlungen dauern an. Der Festgenommene wird dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Fellbach- Ein mutmaßlicher Vergewaltiger sitzt hinter Gittern. Ein Haftrichter hat gegen den 35-Jährigen einen Haftbefehl erlassen. Dem Mann wird vorgeworfen, seine ehemalige Lebensgefährtin im Frühjahr über mehrere Wochen hinweg zum Geschlechtsverkehr genötigt und vergewaltigt zu haben. Obwohl die 21-jährige Deutsche die Beziehung zu dem Tunesier im vergangenen Jahr beendet hatte, soll sie gegen ihren Willen aufgrund von physischer wie psychischer Gewalt dazu gezwungen worden sein.

Jena. Eine junge Frau stammt aus Schottland und wohnt derzeit in Jena. Gegen 14 Uhr hielt sie sich auf der Wiese am Napoleonstein auf, so die Polizei. Ein junger Mann setzte sich plötzlich neben sie und verwickelte sie auf Englisch in ein Gespräch. Er gab sich ihr gegenüber als ein Tourist aus Albanien aus. Nach einer Weile rückte er immer näher und drängte darauf, dass sie ihm einen Kuss gibt. Die 22-Jährige versuchte zu flüchten, wurde allerdings von dem Mann an ihrem Rucksack festgehalten. Der Täter folgte ihr so noch zirka 50 Meter und versuchte weiterhin die Frau zu küssen. Die 22-Jährige blieb jedoch standhaft und wehrte sich indem sie ihm die Finger umbog und ihn in den Arm kniff. Der Mann laut Polizei wie folgt beschrieben: Er soll zirka 23 Jahre alt sein,ist ungefähr 1,70 Meter groß und von schlanker Statur, er hat kurze braune Haare und schlechte Zähne, hat gelbe Shorts und ein T-Shirt getragen,
war angeblich Albaner und war mit einem Fahrrad unterwegs.

Aber selbst der Polizei geht in manchen Fällen die Umsetzung der rassistischen politischen Korrektheit vor einem Fahndungserfolg, so dass der „bunte“ Hintergrund der Verbrecher nicht genannt wird, wie Pi hier dokumentiert hat.




NDR über radikalisierte Moslem-Jugendliche

Am 1. September berichtete das NDR-Hamburg Journal um 19.30 Uhr über einen alevitischen Vater Hassan (50) aus Wilhelmsburg, dessen Kinder zum sunnitischen Islam übergetreten sind und sich seitdem stark radikalisiert haben. Seine 19-jährige Tochter trägt mittlerweile einen Schleier und sein 25-jähriger Sohn einen Vollbart. Er möchte nicht arbeiten, weil er dem ungläubigen Staat keine Steuern zahlen will. Vom Staat Geld zu bekommen, habe er aber kein Problem, sagt sein Vater.




Moslems zu Christen in Pakistan: Konvertiert zum Islam oder werdet Sklaven

christen_pakistanSchwere Überschwemmungen in Pakistan haben tausende von Häusern weggeschwemmt — und die pakistanische Regierung hat denkwürdig reagiert: Sie hat heimatlos gewordenen Moslems Hilfe angeboten, aber sie ignoriert hunderte von Christen in derselben Notlage. Als wäre das nicht genug, haben muslimische Hilfsorganisationen ein Angebot gemacht, von dem sie hofften, dass die Christen es nicht ablehnen konnten: „Konvertiert, und wir werden euch helfen, oder ihr werdet heimatlos bleiben und wir werden euch zusätzlich versklaven.“

Die Moslems drohen, die heimatlosen Christen zu Schuldknechten zu machen, was im Wesentlichen eine Form der Sklaverei in heutiger Zeit darstellt.

Das Clarion Projekt, dessen Logo besagt, dass es „Extremismus bekämpft und Dialog fördert,“ berichtet, dass die pakistanische Regierung sich offenbar entschieden hat, das Leid der christlichen Gemeinden des Landes zu ignorieren.

Wilson Chowdhry, der Präsident der britischen pakistanisch-christlichen Organisation (Anm. Clarion Projekt) sagte zur Christian Post: „Die Reaktion auf die Überflutungen christlicher Gemeinschaften zeigt, dass die Regierung sich zurückzieht. Im Gegensatz dazu reagiert sie sofort, um muslimischen Gemeinden zu helfen, ebenso die muslimischen Hilfsorganisationen. [..] Es ist keine Seltenheit, dass die Regierung christliche Gemeinschaften bei Hilfsprogrammen nicht berücksichtigt.“

Unter den tausenden von Häusern, die in diesem Sommer von Überflutungen in der Kasur Region Pakistans zerstört wurden, waren Häuser von mehr als 60 christlichen Familien. Den Muslimen wurde von der Regierung und von muslimischen Hilfsorganisationen eine provisorische Unterkunft bereitgestellt, dazu sauberes Wasser und Nahrung — während die Christen nichts erhielten.

Laut Chowdhry wurde den Christen gesagt, sie sollten ihrer Religion abschwören und zum Islam konvertieren, wenn sie Hilfe erhalten wollten, aber sie lehnten diese Möglichkeit ab. Dann boten die Muslime ihnen eine andere Option an, durch die sie Hilfe erhalten könnten: „Werdet unsere Schuldknechte.“

Dieses Angebot wurde nicht durchgehend abgelehnt, und Chowdhry teilt mit: „Verschiedene Familien haben bereits Verträge unterzeichnet, die sie zu Sklaven von muslimischen Herren machen.“

Er beklagt die Tatsache, dass seine Organisation zu spät eingetroffen sei, um diesen Familien zu helfen und sie davor zu retten, zu Sklaven zu werden.

Das Clarion Projekt berichtet, dass sie zwar tätig werden, um den Familien zu helfen, aber nur begrenzte Ressourcen haben, was auch für die Kirchen in Pakistan zutrifft.

Das Wall Street Journal berichtete kürzlich in anderen Meldungen zu Pakistan, dass die Regierung den islamistischen Elementen zugeneigt sei und sogar die Bildung islamistischer Milizen in Karachi ermöglichte. Radikale Vertreter der islamistischen Ahle Sunnat Wal Jamaat (ASWJ) Bewegung würden in säkulare Festungen vor vordringen und anstelle sich staatlicherseits Hindernissen gegenüber zu sehen, erhielte der islamistische Führer, Ahmed Ludhianvi staatlichen Polizeischutz, wie auch andere hohe ASWJ Funktionäre.

(Im englischen Original erschienen bei israelnationalnews.com, Übersetzung von Renate)




Lichtmesz: Die Hell- und die Dunkeldeutschen

Einige Leser schrieben mir, daß sie meine jüngste Analyse der laufenden Asyl-Propaganda-Offensive „depressiv“ gemacht hätte. Beruhigen Sie sich – das geht vorüber! Wir haben keine andere Wahl als die Wirklichkeit. Wenn wir erkennen, daß wir hier einem mentalen „moral bombing“ ausgesetzt werden, um unsere Reflexionsfähigkeit zu schwächen und unsere Widerstandskraft zu brechen, ist der Bann schon ein gutes Stück weit aufgehoben. Deshalb noch einige ergänzende Bemerkungen. Eine Sache, die mir auffällt, ist, wie völlig sinn- und fruchtlos all die gutgemeinte, „vergangenheitsbewältigende“ Didaktik offenbar gewesen ist, mit der Generationen von BRD-Schülern malträtiert wurden – ich denke da an „Die Welle“ und ähnliche Produkte.

Im Jahr 2015 ist eine in diesen Gefilden längst als überwunden geglaubte manichäische Sicht auf ganze Bevölkerungsgruppen wieder salon- und politikfähig geworden, und ich denke dabei natürlich an Gaucks Slogan vom „Dunkeldeutschland“ und seinem „hellen“ Gegenstück, im aktuellen Spiegel mit nordkorea-artiger Finesse in Szene gesetzt.

Das sind bürgerkriegsschwangere, fahrlässige und letztlich auch niederträchtige Polarisierungen, mit denen der Bundestränensack hier hantiert, offenbar nichtsahnend, daß es sich dabei um veritablen sozialen Sprengstoff handelnd. Das selbstgefällig gute Gewissen, das seine von Jahr zu Jahr naiver und seniler wirkende Honigkuchenpferdvisage dabei ausstrahlt, macht die Sache nur noch widerlicher.

Wie der große deutsche Meister Konstantin Wecker einst sang:

Immer noch werden Hexen verbrannt
auf den Scheiten der Ideologien.
Irgendwer ist immer der Böse im Land
und dann kann man als Guter
und die Augen voll Sand
in die heiligen Kriege ziehn!

Eckhard Jesse hat im Deutschlandfunk angedeutet, daß der Sager vom „Dunkeldeutschland“ eine quasi-rassistische Konnotation habe – sei er doch unterschwellig vor allem gegen die Ossis gerichtet, die einmal mehr, 25 Jahre nach der Wende, als die zurückgebliebenen dumpfeldummen Dunkelbuschneger dastehen, die noch nicht genug westliche Erleuchtung genossen haben.

(Hier weiterlesen auf sezession.de)




Nobelpreisträger: Europa wird untergehen, weil es seine eigenen Feinde heranzüchtet

imageDem ungarisch-jüdischen Schriftsteller Imre Kertész (Foto) wurde 2002 der Literatur-Nobelpreis für „das Schreiben, das die zerbrechliche Erfahrung des Einzelnen gegenüber der barbarischen Willkür der Geschichte bestätigt“ (Text unterm Preis) verliehen. In seinem Buch „Letzte Einkehr“ verurteilt Imre Kertész die Machthaber Europas mit ihrem liberalen Vorhaben, die europäische Kultur durch eine Masseneinwanderung aus speziell muslimischer Kultur der dritten Welt zu ersetzen.

(Von Alster)

Europa wird bald auf Grund seines Liberalismus, der sich als kindisch und selbstzerstörerisch gezeigt hat, untergehen. Europa hat Hitler produziert, und nach Hitler steht der Kontinent ohne Argumente da: die Tore sind weit geöffnet für den Islam, man wagt es nicht mehr, über Rassen und Religionen zu reden, während der Islam nur die Hassrede gegenüber fremde Rassen und Religionen kennt,

schreibt Kertész, der mit 15 Jahren in Auschwitz interniert wurde.

Ich werde auch noch ein paar Worte zur Politik sagen. Da werde ich in klaren Worten darüber sprechen, wie die Muslime Europa überschwemmen, besetzen und zerstören; und wie sich Europa dazu verhält, über den selbstmörderischen Liberalismus und dummer Demokratie… Es endet immer auf gleiche Weise: die Zivilisation erreicht ein Stadium der Überreife, wo sie sich nicht nur nicht mehr verteidigen kann, sondern auf eine scheinbar unbegreifliche Art auch die eigenen Feinde züchtet,

so der 85-jährige Nobelpreisträger weiter.

Das Buch wurde jetzt von Ervin Rosenberg ins Schwedische übersetzt. Im Mai dieses Jahres wurde das Buch als Tagebuchroman von Kristin Schwamm aus dem Ungarischen übersetzt im Deutschlandfunk vorgestellt. Dabei war man über diese zwei Passagen im Buch doch sehr irritiert, denn die Linken mit ihrer „negativen Faszination für den Nationalsozialismus“ (Søren Krarup, DF) huldigten Imre Kertész stets:

Es gibt zwei Passagen im Buch, die dem Kertész-Kenner einen Stich versetzen. Man liest dort von der drohenden Gefahr einer Überschwemmung Europas mit Muslimen, die den Kontinent in Besitz nehmen und zerstören würden. Von „selbstmörderischem Liberalismus“ und der Tatsache, dass man über all dies nicht öffentlich reden dürfe. Eine Terminologie, die heute auch zum Grundvokabular von NPD und Pegida gehört. Die Textstellen, nur schwach geschützt durch die Autofiktion, belegen auf irritierende Weise, dass auch der hellsichtige Autor nicht frei von Verblendung ist.

Der DLF-Schreiberling (Schmierfink) hält den Nobelpreisträger also für verblendet und setzt nach seinem Pegida-Fauxpas noch einen drauf – mit Tröglitz! – wo die Brandursache überhaupt nicht geklärt ist:

„Apropos NPD. Als im März der Bürgermeister von Tröglitz unter Drohungen eines NPD-gesteuerten Pöbels zurücktrat und kurz darauf die Flüchtlingsunterkunft im Ort brannte, wird Imre Kertész ganz genau hingehört haben. Denn er war schon einmal dort gewesen – vor 70 Jahren…“

Aber diese Lügen liebt unsere Presse. Vor zwei Tagen jammerte der Tagesspiegel:

Heidenau – Nauen – Tröglitz – es hilft nichts, im Osten gibt es mehr Rechtsextreme.

Fehlt nur noch „Suhl“.


» Imre Kertész: Letzte Einkehr – Ein Tagebuchroman. Aus dem Ungarischen von Kristin Schwamm. Rowohlt Verlag, Reinbek 2015. 349 Seiten, 10,99 Euro.

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München: Deutsche Bahn genehmigt illegale „Willkommens“-Demo für Asylantenzug

A1Die allerletzten Hürden vor der illegalen uferlosen Einwanderung fallen. Am Montag und am Dienstag kamen alle Asylsuchenden frei und bequem per Zug nach Deutschland. Der folgende Augenzeugenbericht vom Münchner Hauptbahnhof belegt, wie die durch den Asyltourismus massiv geschädigte Deutsche Bahn AG diese Entwicklung auch noch durch die nach eigenen Regeln eigentlich widerrechtliche Genehmigung von „Willkommens“-Demonstrationen in ihren eigenen Bahnhöfen sogar noch befördert.

„Willkommen“ wohlgemerkt nur für die Eindringlinge: Gegen alle Kritiker solcher Entwicklung macht die totalitäre AntiFa wie immer militant mobil, am Montag sogar mit Genehmigung der staatseigenen Bahn AG. Hier der Augenzeugenbericht von den Geschehnissen auf dem Münchner Hauptbahnhof:


Schon seit 13 Uhr berichten die Nachrichtensender von der Kapitulation der ungarischen Behörden am Budapester Bahnhof Keleti. Die Behörden lassen tausende Wirtschaftsflüchtlinge in Züge Richtung Österreich bzw. Bayern. Österreich lässt den Großteil dieser Personen ebenso illegal nach Deutschland weiterreisen, wo der Zustrom, verteilt über mehrere Züge, ab spätem Nachmittag und bis weit in die Nacht eintrifft. Sozusagen mit offizieller Ankündigung, was der bayerischen Polizei und der in solchen Fällen unvermeidlichen AntiFa Zeit gibt, vor Ort aufzumarschieren.

Ab 19 Uhr: Die AntiFa sowie ihr Vereins-Anhängsel „München ist bunt“ ist mit 40 bis 50 Personen drohend-militant vor Ort am Münchner Hauptbahnhof. Offensichtliche „Faschisten“ gibt es sichtbar keine, und einzelne bürgerliche Kritiker des massenhaften, illegalen Ansturms nach Deutschland wären auch vor dieser als „Anti“-Fa getarnten SA-Phalanx sofort wieder abgedreht, ebenso wie es hunderte zufälliger Bahnreisender vor Ort taten. Diese konnten offenbar das von „München ist bunt“ zu diesem Zeitpunkt noch vor dem Bahnhof entrollte Transparent „Willkommen!“ nicht lesen.

Ab 20 Uhr: Obwohl sich der erste große angekündigte EC aus Budapest und Wien München nähert, kann der neutrale Beobachter noch immer keine „Asylkritiker“ wahrnehmen. Nur lockere Gespräche mit der AntiFa – soweit so etwas möglich ist – konnten dann Aufklärung schaffen, dass eine nazistische „Großdemo“ von vier Kritikern angeblich vor Ort sei, wenn auch praktisch unsichtbar.

20.20 Uhr: Mit deutscher Pünktlichkeit wird der EC aus Budapest am Gleis 11 des Hbf um 20.27 Uhr einlaufen, was per Lautsprecher angekündigt wird. AntiFa, „München ist bunt“ und deren zugehörige Fotografen sammeln sich mit etwa 50 bis 70 Aktivisten an diesem Gleis, ebenso die Polizei mit ca. 30 Beamten. Man ist hier nicht mehr auf öffentlichem Raum, sondern auf dem Gelände der Bahn AG, wo deren Hausrecht gilt, das explizit Versammlungen oder gar Demonstrationen gesetzlich anmeldepflichtig nach §14 Vers.G macht:

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20.24 Uhr: Die Führerin der antifaschistischen „München ist bunt“-Bewegung (siehe Foto unten) kennt diese Rechtslage als Demoprofi offenbar ganz genau und nähert sich mit breitestem und professionell-gekünstelten Lächeln dem zuständigen Mann der DB AG vor Ort, um ihn um eine spontane Genehmigung eines „Willkommen!“-Transparents zu bitten.

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Der Bahn-Mitarbeiter hat ein Spiralkabel mit Knopf im Ohr, ist also offenbar in Funkkontakt mit seiner Security. Nachfolgend das bezeugte Gespräch mit dem DB-Manager „D.S.“, fast wörtlich und völlig sinnerhaltend zitiert:

Frau M.i.b. (breites, leicht besorgtes Lächeln): „Sind Sie der Vertreter der DB / der Hausherr?“

DB-Mann D.S.: (Nickt ahnungsvoll, man scheint sich bereits zu kennen)

Frau M.i.B. (noch breiteres Lächeln): „Sie wissen ja, wie spontan wir diese Versammlung organisieren mussten. Ich wollte Sie fragen, ob wir nicht ausnahmsweise eine Versammlung hier durchführen und das gelbe Transparent ‚Willkommen‘ hier entrollen dürfen? Ja, ich weiß schon, Genehmigungspflicht… – aber es war doch alles heute so spontan. Und die mediale Wirkung dieses Plakats hier direkt am Bahnsteig wäre doch viel besser als vor dem Bahnhof – Sie verstehen doch?“

DB-Mann D.S: (Nickt verständnisvoll und brubbelt: „OK“

Frau M.i.B. (mit allerbreitestem Honigkuchen-Lächeln und fast überschwänglich): „Vielen Dank!“; danach abziehend zu ihren Demoleuten und entsprechende Befehle verteilend.

20.27 Uhr: Der EC-Zug rollt am Gleis 11 ein. Unruhe bei der Polizei, aber mangels Asylkritikern vor Ort gibt es eigentlich keinen Anlass. Vielleicht ist es ja auch wegen der AntiFa, die wie immer bei diesen Gelegenheiten die Polizei ohne jeden Grund mit unangebrachten Beleidigungen beschreit oder die praktisch nicht vorhandenen „Rechten“ gar mit Gesängen „Ihr habt den Krieg verlor´n und das ist wunderbar“ sowie „Lasst uns Nazis jagen“ beschallt.

20.27 Uhr: Das eben genehmigte gelbe „Willkommen“-Plakat wird den ersten Flüchtlingen und den medialen Kameras direkt am Gleis gezeigt. Ebenso das zuvor nicht genannte große rote AntiFa-Plakat:

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Die überraschten „Flüchtlings“-Hundertschaften werden an diesem Spalier vorbei vom „stage management“ in Richtung ihrer bereitstehenden Busse geleitet.


Dies also war am 31.8.2015 der Empfang des ersten großen EC aus Ungarn, dem später noch einige weitere folgten. Diese brachten Montag Nacht 700 und am Dienstag in vollbesetzen Zügen aus Ungarn via Österreich mindestens 2200 Wirtschaftsflüchtlinge nach München und weitere Hunderte nach Rosenheim.

Fazit: Der Staatsbetrieb Deutsche Bahn AG ist ebenso wie die staatsnahen Organisationen „München ist bunt“ und AntiFa voll eingespannt in der Unterdrückung des Protestwillens des riesigen schweigenden oder gegebenenfalls militant zum Schweigen gebrachten deutschen Bürgertums gegen diesen Asylerschleichungs-Wahnsinn von in kaum einem Fall politisch Verfolgten, was aber Voraussetzung für einen Asylantrag wäre!

Diese Voraussetzung liegt bei den übrigens durchweg ordentlich oder gar modisch gekleideten und frisierten und keinesfalls traumatisiert wirkenden Syrern schlichtweg nicht vor. Der Kriegsflüchtling hat als solcher weder einen Anspruch auf Asyl noch auf Abschiebungsschutz. Die Medien konstruieren hier eine Rechtsfigur, die es einfach so nicht gibt! Das Grundrecht auf Asyl ist in Art. 16 a GG geregelt. Dort finden wir nichts von Kriegsflüchtlingen.

Die Deutsche Bahn AG bricht hier ihr eigenes Hausrecht und genehmigt – was sie sonst fast niemals tut – Versammlungen mit Demo-Transparenten auf ihrem eigenen Gelände.

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Man stelle sich umgekehrt vor, ein Asylkritiker hätte ein solches Anliegen vorgebracht, noch dazu unter spontaner Umgehung aller Anmeldungsregeln von Versammlungen oder gar mit einem Transparent „Wirtschaftsflüchtlinge NOT Welcome“. Vermutlich wäre derjenige direkt vor Ort der Polizei übergeben worden. Am Dienstag bekam ein asylkritischer Journalist gar von der Polizei trotz Presseausweis ein Platzverbot für das gesamte Hauptbahnhof-Gelände auf der Seite der ankommenden „Flüchtlinge“. Der Fisch stinkt von oben. Der deutsche Staat ist nicht neutral gegenüber seinen Bürgern. Er misst ideologisch mit zweierlei Maß. Und die Hilfstruppen reichen von der offen gewalttätigen AntiFa über die Bessermenschen von „München ist bunt“ bis ins Münchner Rathaus und nun sogar zur „Deutschen“ Bahn AG! Alle gegen die Deutschen..

Weitere Fotos der ankommenden Invasoren vom Dienstag und ihrer willigen Unterstützer:

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(Fotos: Alphawolf)




Akif Pirinçci: Tanz den Joseph Goebbels

imageJe mehr die rot grün versifften Polit-Steuergeldschmarotzer angesichts der Moslem-und-Afro-Invasion Morgenluft für die Verwüstung der Heimat und des Austauschs des eigenen Volkes durch Analphabeten aus Scheißhaufenistan wittern, desto stärker fühlen sie sich bei Widerstand zu Methoden ihrer Urväter genötigt, welche zu jener schönen Zeit noch die klare Luft über den KZ-Türmen inhalieren durften. Eine der effektivsten dieser Methoden ist es, die Medien unter die Kontrolle des Staates zu bringen, damit sich das immerwährende Unrecht am Geknechteten und Ohnmächtigen nicht artikulieren kann. Die Gleichschaltung der Medien zugunsten der Totalitarität geschieht hierbei teils durch Verbot, teils durch offensichtliche Bestechung wie neulich bei der „taz“, die vom Berliner Senat knapp 4 Mio Euro für Kommunistenkackeschreiben geschenkt bekommen hat, und durch Einschüchterung. (Fortsetzung auf der-kleine-akif.de)




Budapest: „Allahu Akbar! Germany! Germany!“

ungarnNachdem die ungarische Polizei am Montag die Kontrollen auf den Bahnhöfen eingestellt hatte konnten Tausende Illegale ungehindert in Zügen nach Deutschland reisen. Mehr als 3.000 sollen bis zum Dienstagabend in München angekommen sein. PI berichtete über die Zustände am Münchner Hauptbahnhof nach Ankunft der ersten rund 2.000 Menschen. Es hagelte heftige Kritik seitens Deutschlands und Österreichs, wo auch mehr als 3.000 Asylforderer eintrafen. Am Dienstag machten die ungarischen Behörden dann eine Kehrtwende und riegelten den Bahnhof in Budapest wieder ab. Der Zugverkehr wurde zwar wieder aufgenommen, doch für die Illegalen gab es keinen Zugang mehr zu den Zügen. Seither harren die „Reisefreudigen“ aus aller Herren Länder vor dem Budapester Ostbahnhof Keleti aus. Und sie tun lautstark kund wohin sie wollen: „Germany! Germany!“, plärrt die Menge.

(Von L.S.Gabriel)

Bis zu etwa 4.000 Illegale warten am Platz vor der Bahnhofshalle darauf nach Deutschland oder Österreich weiterreisen zu können und sie sagen nicht nur klar wohin sie wollen, sondern auch wes Geistes Kinder sie sind. Mit dem Schlachtruf moslemischer Eroberer und Kopfabschneider unterstreichen sie ihre Forderung nach Freigabe des Weges Richtung deutscher Sozialtöpfe: „Allahu Akbar! Allahu Akbar!“ grölen die Moslems, zeigen dazu den Hitlergruß und halten theatralisch Babies hoch. Auch die kleinen Nachwuchskrieger brüllen schon fleißig mit.

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Einige Gruppen drohten zwischenzeitig mit Hungerstreik, wenn man sie weiter am Besteigen der Züge hindern würde. Derzeit sieht es aber nicht so aus, als bekämen sie, was sie wollen. Die ungarischen Behörden wollen die Menschen in Bussen wegbringen und registrieren.

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Jene, die es nach München geschafft haben, bekamen vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sofort die Zusage, nicht nach Ungarn zurückgeschickt zu werden. Das heißt, Herrmann setzt das Dublin-Abkommen ganz einfach einmal so zugunsten der Illegalen und zulasten der Deutschen aus. Alle Angekommenen würden in Aufnahmeeinrichtungen verbracht und in Bayern registriert werden, denn das sei „selbstverständlich“, so Herrmann.

„Selbstverständlich“ wäre, dass der Innenminister zu aller erst seine Verpflichtung gegenüber den Deutschen wahrnimmt, auf Einhaltung der Dublin-Verordnung besteht und die illegalen Eindringlinge postwendend zurück nach Ungarn schickt, das demnach zuständig ist für die Asylforderer.

Aber um die Belange der Deutschen und Deutschlands geht es nicht mehr. Stattdessen scheint der linke Wahnsinn sich festzusetzen. Die Menge vor dem Bahnhof in Ungarn skandiert „Merkel! Merkel!“ und linke Invasionsunterstützer malen in arabischen Zeichen „Herzlich Willkommen“ auf Züge der Deutschen Bahn:

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Ausländische Medien, wie der Guardian, zeigen „Heiligenbilder“ der Kanzlerin:

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Das deutsche „Pack“ scheint längst verraten und verkauft.

Hier das Video der skandierenden Illegalen am Budapester Bahnhof (Hitlergruß bei 00:40 min):

Die Nacht auf Mittwoch:

» Siehe auch dieses erschütternde Video aus Ungarn vom Juli




Spiegel fällt auf Pallywood-Inszenierung rein

Hallo, mein Name ist Ahed Tamimi. Du hast meinen Namen wahrscheinlich noch nicht gehört. Dennoch, ich und meine Familie sind echte Stars in der islamischen Welt. Wir sind Pallywood-Stars. Und auch du hast sicher schon einen meiner Auftritte im Fersehen oder im Internet gesehen. Seit Jahren produziert meine Familie Beiträge für Nachrichten in Video- und Fotoformat. Und das geht so:

Wir suchen uns ein gutes Szenenbild heraus. Israelische Soldaten die eine Straßensperre errichtet haben zum Beispiel. Dann provoziere ich die Soldaten und Sicherheitskräfte solange, bis einer entnervt ausrastet und mich brutal abführt. Hier beginnen dann die Kameras für eure Medien zu filmen. Der Rest wird meist weggeschnitten. Eure Lügenmedien wie der Spiegel übernehmen unsere inszenierten Geschichten gerne ohne weitere Recherche und bauschen die Sache dann noch zusätzlich etwas auf. Unsere neuste Produktion ist wieder mal eingeschlagen wie eine Bombe. Der Spiegel und der Focus berichten vom „brutalen Vorgehen gegen arme Palestinänserkinder“. Diesmal war mein Bruder der Hauptakteuer. Er hat in den letzten Jahren viel von mir gelernt.

Hier unsere neueste Produktion die gerade um die Welt geht. Wir haben meinem Bruder extra einen Gipsverband um den Arm gesetzt, um die Wirkung der Bilder noch etwas zu steigern. Sieht aus wie echt, oder?

Jedenfalls ist der Spiegel wie immer gleich darauf angesprungen.

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Weil ich so perfekt schauspielern kann, bin ich schon mit vielen Preisen geehrt worden. Hier z.B. bei einer Preisverleihung im türkischen Fernsehen:

Hier bin ich und meine Schwester bei einer Audienz bei Machmut Abbas:

Mir macht die Schauspielerei großen Spaß und ich freue mich immer sehr, wenn westliche Medien wie der Spiegel unsere Inszenierungen ungeprüft einfach so übernehmen, so dass die israelischen Soldaten immer schlecht dabei weg kommen.

Danke Spiegel, danke deutsche Medien – auf euch ist Verlass!




So werden Abschiebungen verhindert

imageEs hat fast schon rituelle Züge, was in Osnabrück passiert, wenn eine Abschiebung ansteht. Pflichtschuldig informieren die Behörden den oder die Betroffenen vorab über den geplanten Termin, so will es das niedersächsische Innenministerium. Der Asylbewerber gibt das Datum einem Vertrauten durch, der wiederum das Osnabrücker Aktionsbündnis „No Lager“ alarmiert. Eine Telefonkette, in der Hunderte von Abschiebungsgegnern hängen, läuft heiß. Wenn schließlich die Polizei anrückt, um den Flüchtling zur Abreise zu eskortieren, stehen 50, 70, manchmal 90 Menschen zur Blockade bereit [Foto], selbst früh morgens um vier. Nach einer Weile ziehen die Polizisten, von höherer Stelle zur Zurückhaltung angewiesen, dann eben wieder ab.

Es soll sogar vorkommen, behauptet „No Lager“, dass die Polizei erst gar nicht mehr auftaucht. Der Boykott ist dann reine Formsache. Unter Abschiebungsgegnern bundesweit gilt Osnabrück mittlerweile als Mekka. Nirgendwo sonst wird so erfolgreich Abschiebung boykottiert. Die Aktivisten bekommen Besuche von außerhalb oder werden zu Vorträgen eingeladen. Und im Internet verkünden sie triumphierend ihre Einsätze wie Treffer in der Torschützenliste. „37.
[…]
„Abschiebung“, sagt auch der Thüringer Landrat Peter Heimrich desillusioniert, „ist ein zahnloser Tiger. In dieser ganzen Debatte macht sich der Rechtsstaat derzeit lächerlich.“ Wie fast alle Kommunalpolitiker Deutschlands jagt der Sozialdemokrat derzeit fast rund um die Uhr neuen Flüchtlingsunterkünften nach und fühlt sich dabei wie Sisyphos, weil der Zustrom in seinen Kreis Schmalkalden-Meiningen täglich wächst. Ganze sechs Abschiebungen von Einzelpersonen oder Familien hat die Thüringer Zentrale Abschiebestelle (ZAS) in diesem Jahr in seinem Kreis 2015 angeordnet. Und davon waren drei geplatzt, unter anderem die einer Familie aus dem Kosovo mit neun Kindern und zwei Dutzend polizeilichen Anzeigen, vorwiegend wegen Ladendiebstählen oder Hausfriedensbruch. Bei der geplanten Abholung fehlte plötzlich der 13-jährige Sohn spurlos. Die Abschiebung per Flugzeug, die 15.000 Euro kostete, wurde abgebrochen.
[…]
2014 hat Deutschland 10.884 Menschen abgeschoben, kaum mehr als ein Jahr zuvor (10.200). Zugleich stiegen die Asylanträge von 127.000 auf fast 203.000. Mittlerweile ziehen die Zahlen zwar etwas an. Im ersten Halbjahr wurden 8178 Menschen zurückgeschickt, die meisten per Flugzeug. Mehr als ein Viertel (2293) musste von Bundespolizisten begleitet werden. Nach den aktuellsten Zahlen vom 31. Mai wären aber eigentlich mehr als 175.000 abgelehnte Asylbewerber ausreisepflichtig gewesen, 50.000 davon sogar ohne Duldung.

Ohne Widerspruch nimmt so gut wie kein Asylbewerber eine Ablehnung hin. „99 bis 100 Prozent“ der Betroffenen legen Einspruch ein, wie Innenministerien von Bayern bis Mecklenburg-Vorpommern übereinstimmend berichten. Es werden Folgeanträge gestellt, Arztatteste präsentiert, Härtefälle geltend gemacht, die Gerichte eingeschaltet, woraufhin abermals Prüfungen anlaufen und wieder Monate vergehen.

Wenn all das nicht greift, fehlt bei dem einen Rückzuführenden plötzlich der Pass, der andere hat Panikattacken und kann nicht reisen, der Dritte ist, wie der Junge aus Meiningen, gleich ganz verschwunden. Und zu guter Letzt beantragen viele dann Beihilfen für eine freiwillige Rückkehr in ihre Heimat. Dafür werden Fahrkarten, teilweise Prämien und auch Starthilfen gezahlt. Für die Länder ist dieser Weg zwar billiger als die Zwangsabschiebung. Doch dafür gibt es keinen Sperrvermerk im Pass. Und nicht wenige, berichtet etwa das baden-württembergische Innenministerium, kehren dann im nächsten Jahr zurück.

(Auszüge aus einem Artikel der WELT. Wie sagt so schön der Kleber-Clausi? Asylbetrug kann so einfach sein…)


Abschließend sei noch zu erwähnen, dass es Staaten gibt (z.B. West-Guinea, Tunesien oder die Türkei), die der Meinung sind, ihre Kriminellen und Asylbetrüger schlicht und einfach nicht zurücknehmen zu wollen. Selbstverständlich läßt sich die BRD auch hier auf der Nase rumtanzen, obwohl man den entsprechenden Ländern teilweise Millionen von Entwicklungshilfe zahlt (PI berichtete hier).