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Der Islam gehört nicht ins Flüchtlingsheim

intensiv-moslems-mit-koranDas Lügengebäude vom friedlichen Islam, der angeblich zu Deutschland gehört, gerät immer weiter ins Wanken. Diverse Politiker sind aufgeschreckt durch Meldungen von Übergriffen durch moslemische „Flüchtlinge“.

Der Spiegel berichtet:

Führende Unionspolitiker machen sich für eine getrennte Unterbringung von christlichen und muslimischen Flüchtlingen stark. Grund hierfür sind Berichte über zunehmende Angriffe auf Christen in deutschen Flüchtlingsheimen. Der ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sagte der „Welt am Sonntag“: Es sei „traurig, dass eine Unterbringung der Flüchtlinge getrennt nach Herkunftsregion offensichtlich nötig ist“.

Traurig?! Es ist LOGISCH. Wenn man – wie unsere Politiker – in einem Wolkenkuckucksheim wohnt, ist diese leicht vorhersehbare Entwicklung natürlich furchtbar traurig…

In der Welt am Sonntag kann man einiges zu den Schikanen lesen, die einen christlichen Flüchtling in Deutschland erwarten:

• Christen können sich nicht offen zu ihrem Glauben bekennen, weil sie sonst bedroht werden.
• Christen wurden im Ramadan vor dem Morgengrauen geweckt und sollten mit dem Frühstück fertig sein, bevor die Sonnen aufgeht. Wer sich nicht an den islamischen Tagesablauf hält, gilt als „Kuffar“.
• Christen berichten, dass sie bespuckt und wie Tiere behandelt werden, dass man ihnen mit dem Tode droht.
• Es wird ein Leben nach der Scharia von allen Heiminsassen gefordert.
• Christen dürfen in den Küchen keine Mahlzeiten zubereiten.
• Wer nicht fünf mal am Tag Richtung Mekka betet, wird gemobbt.
• Für Ex-Moslems, die zum Christentum konvertiert sind, ist der Aufenthalt im Asylwohnheim lebensgefährlich!
• Christen, die ein Kreuz tragen, werden brutal attackiert, auch vor Schwangeren machen die Moslem-Rudel dabei nicht halt, wie ein Fall aus dem Sauerland zeigt.
• Die Moslems brüllen die Koranverse, die der IS gegen „Ungläubige“ benutzt, bevor ihnen die Köpfe abgesäbelt werden.
• Christliche Familien trauen sich kaum aus ihren Zimmern heraus, leben wie im Gefängnis.
• Eine aus Mossul stammende christliche Familie, die in Freising untergebracht war, ging wegen der Verfolgung im deutschen Asylwohnheim zurück in den Irak. Sie wurden in Deutschland von Moslems angeschrieen, geschlagen und mit dem Tod bedroht.
• Starke Aggressionen gegen Christen sollen nicht nur von Syrern und Irakern ausgehen, sondern auch von Afghanen und Pakistanern.
• Experten gehen davon aus, dass die hier eintreffenden Moslems sich durch die Indoktrination in ihren Heimatländern ideologisch auf dem Niveau der radikalen Muslimbrüder bewegen.

Der aus sämtlichen Islamhochburgen nach Deutschland importierte Moslem-Mix ist hoch explosiv und pervertiert die Grundidee des Asyls. Von daher muss man die Asylherkünfte tatsächlich räumlich trennen. Und zwar vor den Toren Europas! Christen direkt aus den Flüchtlingscamps einfliegen, Moslems gar nicht erst hereinlassen. Zelte für Millionen Moslems stehen in Mekka, falls die UNO-Zelte nicht behaglich genug sind.

Was Hans-Peter Friedrich hinsichtlich der Konsequenzen zur spezifisch islamischen Ausländerkriminalität äußert, muss man sich Wort für Wort ansehen:

Friedrich, der nun stellvertretender Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag ist, sagte: „Wir müssen von Anfang an klarmachen, dass wir die Regeln unseres freiheitlichen Rechtsstaats überall und konsequent durchsetzen.“ Er forderte die muslimischen Verbände auf, „den Respekt vor unserer Rechtsordnung und Kultur von den zu uns kommenden Muslimen einzufordern. Wir dürfen nicht defensiv sein“.

Dieser butterweiche Memmenstaat soll also die Durchsetzung deutschen Rechts den berüchtigten Moslem-Verbänden überlassen. In das selbe Horn bläst Volker Kauder:

Auch der Vorsitzende der Unionsfraktion, Volker Kauder (CDU), erklärte: „Die muslimischen Verbänden sollten sich von Übergriffen auf Christen klar distanzieren.“

Warum können diese Politiker eigentlich nicht für sich selbst sprechen? Wieso benötigen sie Moslem-Verbände um klare Ansagen an die islamischen Asylforderer zu machen? Dieses Vorschieben der Moslem-Verbände sieht schwer nach einer Kapitulation der deutschen Politik aus und kann daher nur als Armutszeugnis gewertet werden. Sind unsere Politiker zu feige, den Moslems klare Ansagen zu machen?

Bei Merkels Laisser-Faire-Einwanderung gibt es aber noch nicht einmal eine seriöse Datenerhebung!

In den vergangenen Monaten hat es immer wieder Berichte von Konflikten zwischen Flüchtlingen unterschiedlicher Religionszugehörigkeiten gegeben. In Suhl eskalierte Ende August ein Streit mit mutmaßlich religiösem Hintergrund in einer Flüchtlingsunterkunft so sehr, dass es zu 17 Verletzten kam, darunter sechs Polizisten. Konkrete Zahlen, wie häufig es zu ähnlichen Konflikten kommt, gibt es jedoch nicht. Das liegt unter anderem daran, dass die Religionszugehörigkeit von Flüchtlingen meist nicht erfasst wird.

Man weiß, dass die hier nach Asyl begehrenden Tschetschenen, Bosnier, Albaner, Syrer, Iraker, Iraner, Afghanen, Ägypter, Pakistaner und Afrikaner allesamt aus Ländern mit Islamkonflikten kommen und erhebt nicht die Religionszugehörigkeit der Asylantragsteller? Wie dumm ist das denn?!

Selbst in Thüringen, wo eine aufgebrachte Moslemhorde wegen eines Korans ein Asylwohnheim zerlegte, hat der Verstand noch nicht ganz wieder eingesetzt:

Das einzige Bundesland, das derzeit versucht, Flüchtlinge getrennt nach Herkunft unterzubringen, ist Thüringen. Das hat Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) nach dem Gewaltausbruch in Suhl entschieden. „Wir achten auf eine konfliktsensible Unterbringung und versuchen, Menschen aus unterschiedlichen Ländern auf verschiedene Stockwerke oder eigene Unterkünfte zu verteilen“, sagte Thüringens Justiz- und Migrationsminister Dieter Lauinger (Grüne). „Das ist in der derzeitigen Krisensituation nur eingeschränkt möglich, wir wollen es aber ausbauen, sobald der Zuzug wieder geordnet abläuft.“ Eine Trennung nach Religionen hält er jedoch für falsch. Gerade intensiv religiöse Muslime müssten lernen, mit anderen Religionen zu leben.

Nach 1400 Jahren Hass-Suren meint ein grüner Migrationsminister, er könne „intensiv religiösen Muslimen“ beibringen, „mit anderen Religionen zu leben“. Wo lebt dieser Grüne? Offensichtlich auch im Wolkenkuckucksheim!

Damit sind dann wohl unsere Asylwohnheime so etwas wie ein Experiment am lebenden Objekt. Werden die Intensiv-Moslems die Christen messern oder respektvoll ihren Glauben achten? Rasten die Intensiv-Moslems aus, wenn sie ein Kreuz sehen? Sehen die Intensiv-Moslems in alleinreisenden christlichen Frauen Sexsklavinnen oder verhalten sie sich höflich und untadelig? Ein interessantes Experiment.

Unsere Politiker sollten den ersten Schritt machen und mit ihren Kindern in moslemlastige Asylwohnheime ziehen. Damit wir sicher sein können, dass wir wirklich verfolgten Menschen in Deutschland wirklich Sicherheit bieten können.




Ex-Moslemin und jetzige Christin Mona Walter aus Somalia: „Der Islam tötet seit 1400 Jahren!“

mona-2Diese klare Botschaft muss immer und immer wieder unters Volk gebracht werden, bis es auch der letzte gutmenschlich verseuchte und toleranzbesoffene Betonkopf begriffen hat: Der Islam ist eine existentielle Gefahr für die (noch) freie Menschheit, mordet sich seit 1400 Jahren durch die Weltgeschichte und wird diesen Terror so lange fortführen, bis entweder die ganze Welt islamisch oder diese totalitäre Gewalt-Ideologie entschärft, und wenn dies nicht gelingt, vom Erdboden verschwunden ist. Die Christin Mona Walter, die aus dem Islam ausgestiegen ist, bringt es schnörkellos auf den Punkt.

(Von Michael Stürzenberger)

Sie antwortet in diesem Video auf einem Moslem, der sie auf facebook aufforderte, den Islam nicht zu kritisieren, sondern Respekt vor ihm zu zeigen. Dies entgegnet sie ihm:

„Wenn jemand zu Deinem Haus kommt, Dich schlägt, Deine Mutter und Tochter vergewaltigt, Deinen Vater und Bruder tötet, Dein Land übernimmt und Dir dann Deinen Glauben verbietet, respektierst Du dann diese Person? Nein, das tust Du nicht.

Das ist das, was Deine Religion mir und meinen christlichen Freunden im Irak, Syrien, Nigeria, Pakistan, Somalia, in jeder Ecke dieser Welt antut. Das ist das, was der Islam uns Christen antut. Das ist das, was der Islam den Christen seit 1400 Jahren antut.

Es ist das, was Mohammed tat, und es ist das, was Moslems heute tun. Gute Moslems, die dem Propheten des Islams nachfolgen. Sie folgen einfach ihrem geliebten Propheten.

Was der Islamische Staat im Irak und Syrien tut, ist schon die ganze Zeit vom Islam getan worden. Seit 1400 Jahren.

Alles, was sie tun, ist im Einklang mit dem Koran, den Hadithen und Allah. Es ist im Einklang mit dem Islam. Das ist Dein Gott, Dein Allah, der im Koran von A-Z sagt „Töte“.

In jedem Kapitel des Dschihad bei Bukhari geht es um das Töten. Tötet die Christen. Kreuzigt sie. Belügt sie. Täuscht sie.

Es ist überall. Du kannst das überall lesen. Das ist Deine Religion, die mich attackiert, nur weil ich eine Christin bin. Deine Religion fügt mir das zu. Ich respektiere den Islam nicht, da er keinen Respekt verdient. Wenn Du das nicht magst, was ich schreibe: Es ist das, was in den islamischen Schriften steht. Ich setze es auf facebook.“

Hier das Video der von der Gefährlichkeit des Islams zutiefst überzeugten Mona Walter, veröffentlicht bei Gloria TV am 18. September:

Nachdem Mona Walter den Koran gelesen hatte, stieg sie aus dem „Tötet die Ungläubigen“-Kult aus und konvertierte zum Christentum. Sie flüchtete aus Somalia und lebt jetzt in Schweden. Hier eine CBN-Reportage vom April dieses Jahres über sie:

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Fulminanter FPÖ-Wahlsieg in Oberösterreich

imageLINZ. Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) ist bei der Landtagswahl in Oberösterreich zweitstärkste Kraft geworden. Die Freiheitlichen kamen laut ersten Hochrechungen auf 31,5 Prozent und lagen damit nur wenige Prozentpunkte hinter der ÖVP, die 35,8 Prozent erzielte. Damit fiel die Österreichische Volkspartei erstmals unter 40 Prozent in Oberösterreich.

Sollte sich die Hochrechnung bewahrheiten, wäre dies ein Verlust von über zehn Prozentpunkten für die ÖVP. Die FPÖ würde dagegen über 15 Prozentpunkte zulegen. Auch die SPÖ verlor Stimmen und kam auf 17,9 Prozent (minus sieben Punkte). Die Grünen legten leicht zu auf 10,2 Prozent (plus eins).

FPÖ möglicherweise in der künftigen Regierung

Ein Regierungsbündnis zwischen ÖVP und FPÖ gilt wegen des starken Abschneidens der Freiheitlichen als nicht unwahrscheinlich. Rechnerisch möglich wären aber Koalitionen von ÖVP und SPÖ sowie FPÖ und SPÖ.

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zeigte sich begeistert von dem Ergebnis: „Wir waren von Anbeginn an immer optimistisch, aber dieser überwältigende Vertrauensbeweis der Wählerinnen und Wähler übertrifft sogar unsere eigenen Erwartungen“, sagte Strache. Die Politik der Ausgrenzung habe damit eine klare Absage erhalten. (Quelle: Junge Freiheit)




Deutscher Verfassungsschutz „verzweifelt“ – Gesetzlosigkeit und Terrorismus unvermeidlich

invasionWie lange haben wir noch, bis Deutschland brennt? Allein an diesem Wochenende passierten knapp 20.000 Illegale die österreichische Grenze. Für beinahe alle ist Österreich nur ein Transitland auf ihrem Weg nach Deutschland. Ein „geheimer Asylbericht“ des österreichischen Innenministeriums, der den deutschen Behörden zugespielt worden war, beschreibt die „Gefahr für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung“ und besonders brisant, die drohende „faktische Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen“. Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, versuchte das Papier postwendend als bloße Möglichkeit abzuwerten, was angesichts der Bilder, die uns täglich erreichen aber sofort als hilfloser Akt der Kalmierung zu erkennen ist.

(Von L.S.Gabriel)

Die Stadt Salzburg, wohin täglich Invasionszüge rollen, hat keine Unterbringungsmöglichkeiten mehr. Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ) sagt: „Rotes Kreuz und Caritas sprechen schon von einer sich ankündigenden humanitären und sanitären Katastrophe an der Grenze nach Freilassing. Diese droht uns auch am Bahnhof, wenn weitere Züge aus Wien, Graz oder Villach kommen.“ Er ist soweit den Katastrophenschutz des Bundesheeres anzufordern

Denn auch wenn die Mehrzahl der Illegalen nach Deutschland strebt, so ist Österreich, mit nur einem Zehntel der Einwohner Deutschlands, mit der Ankunft von derzeit täglich rund 10.000 Invasoren extrem belastet. Das zumal bereits Anfang des Jahres rund 1,7 Asylforderer auf 1.000 Einwohner kamen, für Deutschland waren es laut Eurostat zum gleichen Zeitpunkt rund 1,4 pro 1.000 Einwohner.

Da Angela Merkel aber beschlossen hat, dem Elend und den Raubnomaden der ganzen Welt in Deutschland ein Zuhause zu geben fahren täglich deutsche Invasions-Sonderzüge von Salzburg nach Deutschland. Das hilft zwar Österreich, nicht gleich (sondern wohl erst in einigen Tagen) im Chaos zu versinken, befördert aber dafür den Kollaps in Deutschland.

Zusätzlich bestätigen nun auch Sicherheitskreise, wovor wir seit langem warnen: Gert Polli, österreichischer Ex-Staatsschutz-Chef warnt: „Wir erleben jetzt einen sicherheitspolitischen Blindflug. In Europa sind bereits Dutzende IS-Kämpfer eingesickert. Diese sicherheitspolitische Situation kann man nicht mehr in den Griff bekommen.“ Polli ist ehemaliger Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) und lässt auch mit der Aussage: „Der deutsche Verfassungsschutz ist richtig verzweifelt“, aufhorchen. Die eingesickerten IS-Krieger würden nämlich nicht warten, bis man sie aufgespürt habe, sondern in spätestens fünf Monaten zuschlagen.

Derzeit herrscht Verwirrung darüber ob die Züge aus Salzburg Richtung Deutschland weiterrollen werden oder nicht. Erst meldete die Austria Presse Agentur (APA), Deutschland würde die Sonderzüge ab Montag einstellen. Dies dementierte das deutsche Innenministerium schon kurz darauf. Die Berliner Senatsverwaltung teilte mit, dass auch für Montagvormittag ein weiterer Sonderzug aus Salzburg in Berlin erwartet werde.

Und es wird nur einer von vielen sein, die noch folgen werden. Hat doch die Kanzlerin die Welt eingeladen. Damit hat sie nicht nur Deutschland de facto den Strick um den Hals gelegt. Und auch Österreich bricht die Gesetze und macht sich zum Erfüllungsgehilfen der Invasoren und der Terroristen. Die Untergangsarmee wird einfach durchgewunken und mit Sicherheitseskorte nach Deutschland gebracht.

Ungarn, Hegyeshalom am 26.9.2015 – Invasoren auf dem Weg zur österreichischen Grenze:




Merkel bricht Amtseid

ist-mir-egal Die CDU/CSU-Fraktion wurde offenbar Zeuge eines Ausspruchs von Merkel, der die überdimensionale Verantwortungslosigkeit dieser Person beweist. Demnach ist es Merkel egal, was sie mit ihren gedankenlosen Äußerungen angerichtet hat. Hunderttausende illegaler Einwanderer lockt sie weiterhin mit ihren unbedachten Worten und Migranten-Selfies nach Deutschland. Offenbar scheint ihr die Wirkung egal zu sein. Damit steht fest: Merkel hat ihren Amtseid gebrochen. Diese sich selbst über Recht und Gesetz stellende Person muss abgesetzt werden! Die CDU/CSU-Fraktion ist nun zum Handeln aufgefordert. Oder will sie mit der Eidesbrecherin in den Wahlkampf ziehen?




Die unendliche Schuld der Lügenjournalisten

Am Sonntag, den 27.09.2015, fand ich auf WELT-Online einen Artikel, mit dem man sich mal wieder zu Tränen rühren lassen konnte – außer natürlich, man geht dem widerwärtigen journalistischen Lumpenpack (warum diese harten Worte völlig gerechtfertigt sind, folgt unten) schon länger nicht mehr auf den Leim, da man sich inzwischen unabhängig zu unterrichten pflegt. So wie z.B. wir PI-Leser. Der einzige Lichtblick ist, dass nahezu alle Kommentatoren unter dem Artikel genau das ebenfalls beherrschen! Wie sich mir später zeigte, trifft die WELT allerdings nur eine Teilschuld. Wie so oft, hat man dort einfach nur den Text ungeprüft von den anderen Lügenexperten kopiert.

(Von le waldsterben)

Viel schlimmer treiben es z.B. FOCUS, STERN oder BILD. Insbesondere BILD, denen man schon in den 80igern mit leichtem Galgenhumor das Arbeitsprinzip nachsagte: ‚Bild sprach zuerst mit dem Toten‘, hat mit geradezu hochkrimineller Energie sogar einen Reporter vor Ort geschickt, um die Täuschung noch plastischer gestalten zu können.

Ich beziehe mich trotzdem einmal auf den einfach nur abgeschriebenen WELT – Artikel, denn bedauerlicherweise ist Abschreiben nur in der Schule oder für einen Minister Guttenberg strafbar. Journalisten scheinen das hingegen für ihr täglich Brot zu halten, wobei wohl gilt: je falscher, desto knalliger – wer will schon Fakten, die Weltbilder trüben könnten?

Vor allem aber – einziges Lob, das man der WELT zollen könnte (falls es nicht ein Versehen ist, das noch korrigiert werden wird) – zeigt der WELT-Artikel geradezu als Paradebeispiel die mittlerweile berühmte Kluft zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung. Die Kommentarspalte mutiert somit zur eigentlichen Nachrichtenspalte:

Der genannte Artikel stellt – rührselig ohne Ende – den Vater des mittlerweile weltbekannten toten Kindes vor (PI berichtete mehrfach) – und der unbedarfte Leser weiß gar nicht mehr, wohin mit so viel Mitleid angesichts des grausamen Schicksals dieses Mannes. Denn dass die Geschichte eine der schlimmsten Höhepunkte unserer inzwischen nur noch lesertäuschenden Medien ist – woher soll er das wissen?

Dabei entwickeln die Macher des Textes ein nahezu schon kriminelles Geschick:

Vordergründig geht es wieder einmal um die Frage, ob dieses Foto „gezeigt werden durfte“, was der „leidgeprüfte“ Vater großmütig gewährt und uns somit hintergründig direkt auf den eigentlichen Zweck des Artikels leitet:

Tränendrüsen: Wasser marsch!

Ich will die ganze hollywoodmäßige Inszenierung, die sich BILD + Co. da leisten, gar nicht inhaltlich analysieren – wer es wissen will, lese selbst bei BILD oder dem betreffenden WELT-Artikel nach:

Viel interessanter ist, was uns die Artikel genau NICHT wissen lassen. Und die allerinteressanteste Frage ist … – das hebe ich mir bis zum Schluss auf.

Denn: was nicht mitgeteilt wird, findet sich samt und sonders bereits in den ersten Kommentaren:

„Eine irakische Flüchtlingsfrau, die auf dem Boot war, hat gegenüber einer britischen Zeitung angegeben, dass dieser Mann das Unglücksschiff gesteuert hat (…) Dass er natürlich das Gegenteil behauptet, liegt auf der Hand“

„Und er selbst habe sie nach der Ankunft gebeten ihn nicht als „Kapitän“ zu outen“

„Hinzu kommt das im kanadischen Fernsehen gegebene Interview seiner Schwester, worin diese aussagt, er würde bereits seit 2 Jahren Wohnung und Arbeit in der Türkei haben. Jedoch benötige er eine vollständige Zahnsanierung … und er sich erhoffte diese Behandlung hier dann kostenlos zu bekommen.“

„Von welchem Photo spricht er? Von dem photogen arrangierten Photo, das durch die Presse gegangen ist, oder dem unscheinbaren Photo an der steinig zerklüfteten und abgeschiedenen Küste?“

„Was mir nicht in den Kopf will, ist folgendes. Die Familie ist angeblich wegen des Bürgerkrieges aus Kobani geflohen und hat längere Zeit in der Türkei gelebt.

Nach dem tragischen Tod seiner Frau und der beiden Kinder kehrt der Flüchtling Abdullah Kurdi unbehelligt zurück in seine frühere Stadt Kobani, läßt seine dahin überführten Familienangehörigen beisetzen und beschließt dort wohnen zu bleiben. Demnach müssen sich doch die Verhältnisse in Kobani gewaltig geändert haben, denn wie könnte er sonst an diesen Ort zurückkehren und dort leben wollen?“

„Soviel ich weiß, war die Familie schon in der sicheren Türkei.
Wer also dann seine Familie in Gummiboote setzt um übers Mittelmeer zu schippern und sich diesen Strapazen aussetzt, nimmt den Tod billigend in Kauf.

Niemand anders trägt Schuld am Tod seiner Familie als er selbst.“

„Pro Minute verhungern 5 Kinder unter 5 Jahren da ist auch keiner „geschockt“. Das Foto hatte genau einen Zweck und zwar Politiker weich zu kochen und Kritiker den Mund zu stopfen wenn sie nicht als „gefühlskalt“ gesehen werden wollen. Und das hat es hervorragend erledigt.“

„Das Boot ist auch nicht gekentert, wie der Vater den deutschen Journalisten erzählt hat, sondern nach nur 500m Fahrt abgesoffen, weil das Ding einfach Luft verloren hatte. An Land geschwommen ist der auch nicht. Er wurde nach einiger Zeit mit Anderen von Helfern aus dem Wasser gefischt! Die ganze Familie konnte offenbar nicht schwimmen. Hatte nur der Vater eine Schwimmweste?

Man kann nur mit hilfloser Wut diese Rührstory lesen. Dieser Vater hat verantwortungs- und gewissenlos gehandelt. Diesem Mann hätte man nicht so ungestraft davonkommen lassen dürfen. Er hat den Tod seiner Familie billigend bei Fahrtantritt in Kauf genommen.“

Und nun kommen wir zur wichtigsten Frage des ganzen Dramas. Zwei weitere Leserkommentare beleuchten dies gut:

„Jemanden, der das Leben seines eigenen Kindes für einen Zahnarztbesuch opferte, auch noch zu hofieren, halte ich für moralisch bedenklich.“

Und:

„Es ist schon sehr bezeichnend, daß man die Hintergrundinformationen mal wieder aus den Leserzuschriften bekommt.“

Hier nun meine entscheidende Frage – neben zwei möglichen Antworten:

Wieso kennen die kommentierenden WELT-Leser im Handumdrehen die Hintergründe dieser verlogenen Story, die verfassenden Redakteure von BILD, STERN, FOCUS, WELT … jedoch nicht?

Dazu fallen mir spontan zwei Möglichkeiten ein:

a) In einer Zeit, in der Wahrheiten nur wenige Mausklicks entfernt sind… – ok, Zwischeneinschub: ja, ich weiß: nur einen Mausklick entfernt sind auch jede Menge Schund, Spinnerei, Ewiggestrige und das Gefasel von Aluhüten – aber man kann sich ja auf Artikel beschränken, die zu Originalquellen verlinken. Die Seriosität jener kann dann z.B. über die englischsprachige Wikipedia – nicht die deutsche Bolschewikipedia, natürlich! – ermittelt werden. So habe ich mich z.B. einmal bis zu einem schwedischen Interview mit einer dortigen Polizeidirektion durcharbeiten und dann mit Babelfish übersetzten müssen, um eine Behauptung eines Blogs zu verifizieren. Niemand sagt, dass das einfach ist – aber es ist möglich!

So, weiter. Also:

a) In einer Zeit, in der Wahrheiten nur wenige Mausklicks entfernt sind, zeigt ein solcher, den Begriff „Totalversager“ völlig neu definierender Journalismus, dass man besser Sandkastenkinder nach dem Weltgeschehen fragen sollte, als unsere „Qualitätsjournalisten“.

Selbst wenn die Stromrechnung nur 0,5 ct gekostet haben sollte, um den Artikel auf den Bildschirm zu bringen, ist es wirklich schade um diesen halben Cent. JEDE andere Verwendung wäre sinnreicher gewesen, meinetwegen der Genuss von einer dreihundertstel Kugel Eis.

Ich fürchte nur, das ist nicht die Erklärung. Sie klingt eher in jenem Kommentar an:

„Es ist schon sehr bezeichnend, daß man die Hintergrundinformationen mal wieder aus den Leserzuschriften bekommt.“

Stimmt das, bedeutet es:

Unsere Medien wissen ganz genau, was sie da tun, und es ist verbrecherisch! Es ist Beihilfe zum Volksverrat, Mittäterschaft bei dem Versuch, eine ganze Gesellschaft untergehen zu lassen – und das ausgerechnet die freieste, rechtsstaatlichste, friedlichste und erfolgreichste Gesellschaft, die es je auf deutschem Boden gab!

Aber wer weiß: vielleicht ist es ja genau deswegen.

Oder ist es, weil ihr Lumpenjournalisten dafür von jenen, für die ihr die Decksarbeit macht, entsprechend entlohnt werdet? Den Gottessohn zu töten, brachte dreißig Silberlinge. Wie steht der Tarif für die Vernichtung eines ganzen Landes?




Altluneberg: Ersatzmama für „Flüchtlinge“

ersatzmamaAltluneberg ist ein idyllisches Dorf im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven. Das Ortsbild ist geprägt von einem Gutshof, einer Kirche, einem Restaurant mit exzellentem Spargel in der Saison und viel Natur drum herum. Den Gästen und 250 Einwohnern gefällt das so. Ein gutmütiges Völkchen, das sich auch beim Thema „Willkommenskultur“ engagiert.

Im Jahre 2014 gab es – wie in so vielen deutschen Gemeinden – den lang ersehnten „bunten“ Zuwachs. Das Sonntagsjournal berichtet auf Seite 36 ihrer aktuellen Ausgabe:

Vor einem Jahr wurde die erste Gruppe mit 16 Sudanesen im Geestensether Feuerwehrhaus mit Nachbarn bei Kaffee und Kuchen empfangen.

Bis Mitte Juli 2015 folgten drei weitere Gruppen, so dass mittlerweile rund 40 junge Männer – meist zwischen 19 Jahren und Anfang 20 – aus Eritrea und dem Sudan dank Bürgerengagement und Unterstützung von der Gemeinde in Häusern an vier verschiedenen Standorten in Geestenseth und Altluneberg untergebracht werden konnten.

Gemeinsam mit zwei weiteren engagierten Bürgern sowie sechs Helfern steht Gertrud Meuser den Neubürgern mit Rat und Tat zur Seite.

Ob die Asylanträge der „Neubürger“ anerkannt sind oder ob sie einen dauerhaften Aufenthaltstitel besitzen, erfahren wir nicht. Aber das scheint derzeit auch egal zu sein. ‚Was ankommt, wird integriert’, so scheint die Losung der großen Politik zu sein, die niemand offiziell ausspricht, aber jeder verinnerlicht hat. So auch Mama Meuser.

An erster Stelle der Integration steht natürlich Deutschunterricht. Die ehemalige Lehrerin legt sich ins Zeug, um neben der VHS ihren Schützlingen die Sprache Goethes, Schillers und Heines beizubringen:

„Zwei- bis dreimal in der Woche unterrichte ich sie an der Grundschule in Geestenseth für jeweils zwei Stunden in Deutsch.“ […] Angefangen werde mit den Worten wie „ich“ und „du“. „Später unterhalten wir uns über Tiere und ahmen ihre Geräusche nach“, erzählt Gertrud Meuser heiter. „Dabei wird viel gelacht, und es bringt Spaß.“

Doch damit nicht genug:

Auch die Uhrzeit, die niemand kenne, werde beigebracht. Mathematik biete sie „ihren Jungs“ neben Verkehrserziehung mit eigenen Mitteln wie selbst gebastelten Ampeln ebenfalls an. „Wir besorgen ihnen Fahrräder, aber die Regeln im Straßenverkehr kennen sie einfach nicht aus ihrer Heimat.“

Damit die „Neubürger“ nicht aus Versehen den ungesunden geschälten statt des Naturreis essen oder zu viele Hamburger, hat Mama das Angebot noch um Hauswirtschaft ergänzt. So sorgt sie für Verständnis für Themen wie gesundes Kochen, Haushaltsführung, Gesundheit, Hygiene, informiert zur Sauberkeit und hilft beim Bettenbeziehen.

Ein Fach darf nicht fehlen, Sport, das haben sie am liebsten:

„Und sie machen mit Begeisterung beim Fußballtraining mit“, weiß Gertrud Meuser. „Vor ein paar Wochen haben sie sogar ein Turnier ausgetragen – Afrika gegen Deutschland.“

Gertrud Meuser ist aber nicht nur Lehrerin:

„Wir sind für die Jungs wie Mama und Papa, und so sprechen sie uns auch an“, verrät die Ersatzmutter.“

Lehrerin und Erzieherin – kein Beruf, sondern eine Berufung. Dies scheint für Gertrud Meuser besonders zuzutreffen. Für sie und ihr Dorf Altluneberg haben wir da noch eine Lebensweisheit:

„Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf“, sagt ein afrikanisches Sprichwort. Wenn du es an der richtigen Stelle betonst, Mama, wird es dir seine versteckte Weisheit offenbaren. Dir und Altluneberg dazu alles Gute.




Neue und alte Zahlen im Asyl-Chaos

schleuser-pofallaDie weltweit größte Schleuserzentrale darf man im deutschen Kanzleramt vermuten. Ein ehemaliger Mitarbeiter gab laut Focus-Newsticker bekannt, dass es ihm gelungen sei, mit einem deutschen Transportunternehmen innerhalb von nur drei Wochen 130.000 Personen zu befördern, die über die Balkanroute gekommen waren. Dafür erhält sein marodes Unternehmen 1 Mio. Euro Schleuserlohn. Dem selben Newsticker kann man entnehmen, dass die Bundesmarine seit Mai 8.100 Personen aus dem Mittelmeer über die Lampedusa-Route in die EU eingeschleust hat. Der EU wiederum wurden offenbar falsche Zahlen über das Ausmaß der illegalen Einwanderung nach Deutschland gemeldet.

Die FAZ berichtet:

Die Europäische Kommission nimmt Anstoß am laschen Umgang Deutschlands mit Migranten, die kein Asyl erhalten haben. (…) Der Generaldirektor Matthias Ruete beruft sich darin auf Zahlen, die Deutschland dem Europäischen Statistikamt gemeldet hat. Demnach lebten im vergangenen Jahr 128.000 Personen ohne Aufenthaltsberechtigung im Land; jedoch wurden nur 34.000 zur Ausreise aufgefordert, 22.000 folgten der Aufforderung. Die Kluft war größer als in den Vorjahren.

Wie passt die Zahl von 128.000 Personen ohne Aufenthaltsberechtigung zu den Ergebnissen der Anfrage von Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU)? Dieser hatte im Januar festgestellt, dass sich mehr als 600.000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland aufhalten.

Im Jahr 2013 sollen 900.657 Nicht-EU-Ausländer in Deutschland Hartz IV bezogen haben. Abzüglich 348.263 Hartz-IV-Türken kommt man auf 552.394 Personen aus Drittstaaten, die im Jahr 2013 in Deutschland Hartz IV bezogen haben. Sind die alle über die Blue Card eingewandert? Wohl kaum. Die deutsche Regierung lügt die EU und die eigene Bevölkerung über die wahren Zahlen der illegalen Einwanderung offenbar unverfroren an.

In der Welt ermächtigt sich Thomas Straubhaar, in Namen der deutschen Wirtschaft für noch mehr Illegalität und Rechtsbruch zu werben. Er fordert eine Art Notstandsgesetzgebung:

Schockartige Ereignisse bedürfen in aller Regel rascher, flexibler Nothilfen jenseits der normalen Rechtslage und behördlicher Abläufe. (…) Manchmal müssen Arbeitserlaubnis, Baubewilligungen, öffentliche Ausschreibungen, Standardverfahren und auch Finanztransfers vorübergehend und befristet ausgesetzt werden – bei allem Respekt vor der Rechtsstaatlichkeit von Verfahren und Verhaltensweisen, die langfristig unverzichtbar für das Wohlergehen einer Gesellschaft sind. (…)

Wer in diesem Jahr in Deutschland um Asyl nachsucht, sollte in einem Schnellverfahren eine Antwort erhalten. Wer aus (Bürger-)Kriegsregionen kommt und in Deutschland Asyl beantragt, der sollte noch vor dem Winter eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis erhalten. Damit verbunden ist die (selbstverständliche) Ansage der vollwertigen Integration: Ältere werden über Arbeit, Jüngere über Schule und Ausbildung nicht als Gäste, sondern als wirtschaftlich, gesellschaftlich und rechtlich gleichberechtigte Angehörige der hiesigen Bevölkerung anerkannt. (…) Bei der Arbeitssuche sollten Zeugnisse und Diplome der anerkannten Flüchtlinge unbürokratisch anerkannt werden.

Offenbar geht der Bevölkerungsaustausch noch nicht schnell genug:

Vielmehr muss klar sein, dass sie langfristig hierbleiben und jene Lücken füllen, die durch die geringen Geburtenzahlen in Deutschland entstehen. (…)

Auch hierzu ein Vergleich mit älteren Daten! 2014 erschien eine ZEW-Studie zur Einwanderung. Auf Seite 64 kann man klipp und klar nachlesen, was eine unkontrollierte Masseneinwanderung aus dem Orient fiskalisch bedeutet. Sind diese Einwanderer genauso oder noch schlechter gebildet wie unsere derzeitige Ausländer-Population, so zahlt Deutschland logischerweise drauf:

Im ungünstigen Extremfall, dass künftige Zuwanderer durchweg so qualifiziert wären wie der Durchschnitt der ausländischen Wohnbevölkerung im Jahr 2012, würde die einheimische Bevölkerung durch weitere Zuwanderung belastet.

Laut Arbeitsministerin Nahles sind nur 10 Prozent von Merkels Syrern für den deutschen Arbeitsmarkt zu gebrauchen. Sie geht daher von steigenden Arbeitslosenzahlen aus. Jetzt machen sich auch noch Hunderttausende von Afghanen auf den Weg nach Deutschland! Afghanistan – das bedeutet Rückständigkeit und Analphabetentum hoch Zehn. Aus der besagten ZEW-Studie geht hervor, dass der deutsche Staat sich maximal 57 Euro Integrationsaufwand pro Zuwanderer leisten kann, will er die Staatsverschuldung nicht weiter vorantreiben (Seite 48).

Ein Großteil der CDU steht wie üblich als blökende Schafherde hinter Merkel. Nur wenige Kritiker melden sich zu Wort. Wann endlich wird „Schlepperkönigin“ Merkel gestürzt?




Video: Abdel-Samad „im Dialog“ auf Phoenix

Was deutschen Islamkritikern als islamophobe und fremdenfeindliche Hetze ausgelegt wird, darf hierzulande zumindest ein ägyptischer Intellektueller von sich geben: „Es ist Zeit für eine Abrechnung mit dem Propheten Mohammed“, sagt Hamed Abdel-Samad in seinem gleichnamigen neuen Buch. Nachdem der Politologe vor einigen Tagen bereits in der ARD-Sendung „Titel, Thesen, Temperamente“ Klartext sprechen konnte (der Bericht wurde allerdings kurz darauf wie aus Geisterhand aus der Mediathek entfernt – „Quotenqueen“ hat das Video hier), stellt er sich heute von 11.15 bis 11.50 Uhr (Livestream hier) in der Phoenix-Sendung „Im Dialog“ den Fragen von Michael Krons. Wir sind gespannt, ob das Gespräch auch diesmal wieder im Nachhinein der öffentlich-rechtlichen Zensur zum Opfer fällt.




Polen: Proteste gegen Masseneinwanderung

polenAm Wochenende fanden in ganz Polen Kundgebungen und Proteste gegen die Masseneinwanderung statt. Die Teilnehmer brachten ihren Unmut gegenüber der Entscheidung von Ministerpräsidentin Ewa Kopacz zum Ausdruck, weitere siebentausend Flüchtlinge aufnehmen zu müssen. Auf den Straßen von Stolp, Kattowitz, Bromberg, Lodz und Warschau protestierten mehrere Tausend Personen gegen den EU-Beschluss vom Mittwoch, Flüchtlinge künftig auf einzelne Mitgliedsstaaten verpflichtend zu verteilen. Hier einige Videos der Proteste:

Lodz (Lódz):

Kattowitz (Katowice):

Bromberg (Bydgoszcz):

Stolp (Stupsk):

Warschau (Warszawa):

Für das kommende Wochenende wurden weitere Veranstaltungen angekündigt. Alle Spaziergänge liefen völlig friedlich ab, es gab keinen einzigen Zwischenfall, es gab aber auch keine nennenswerten Proteste. Nur vereinzelt konnte man Gegendemonstranten ausmachen, von denen einige aus Deutschland angereist waren.

(Übersetzungen aus dem polnischen Original von Sobieski)




Bettina Röhl über linke Enteignungsträume

[..] Flüchtlinge werden als Vorwand für linke Systemveränderung genommen. Was die linksradikalen Mitläufer-Generationen in den sechziger und siebziger Jahren nicht geschafft haben, nämlich die sozialistische Enteignung vorallendingen von Produktionsmitteln, aber auch von Grund und Boden, vollstrecken die letzten Altvorderen samt ihrer in diesem Geist sozialisierten nachahmenden „linken“ Amtsträger heute. In den längst kapitalistisch gewendeten Luxuslinken steckt, das ist Teil der linken Schizophrenie, immer noch und unauslöschbar, ein sozialistischer Schläfer, der die große Internationale samt des globalen Einheitsmenschen und der Weltregierung immer noch für das letztendlich höchste Ziel des Menschseins hält.

Eine Ideologie, die zumindest unterbewusst oder gewissermaßen „säkularisiert“ immer noch das beherrschende Grundsatzprogramm in den Köpfen ist. Ja, man muss in die Psychologie der Akteure einsteigen. So und nur so ist die affenartige Geschwindigkeit zu erklären, mit denen grün-rote Akteure zum Beispiel in Berlin und Hamburg jetzt das uralte kommunistische Thema „Enteignung“ in Angriff nehmen. (Fortsetzung bei Bettina Röhl)