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Lebewohl, Buntland

welcome_germoneyGegen den Wahnsinn kann man nicht kämpfen, man kann nur davor fliehen. Zu Beginn der Merkel-Diktatur haben wir begonnen, uns nach dem außereuropäischen Ausland zu orientieren und werden nun – als echte Flüchtlinge? – dorthin auswandern. Materiell gesehen, ein Verlustgeschäft mit ungewissem Ausgang. Aber dieses Land ist krank – und zwar nicht nur die Politik und die diktaturmäßig gleichgeschalteten gesellschaftlichen Machtpositionen, sondern auch ein hoher Prozentsatz der Bevölkerung.

(Von George Orwell)

Es gibt mittlerweile in „Buntland“ viel zu viele gleichgültige Opportunisten, wohlstandsverwahrloste Egomanen, asoziale, auf Kosten der Allgemeinheit lebende Schmarotzer, ganzkörpertätovierte Selbstdarsteller, aggressive Schwule, männerhassende Lesben und Frauenrechtler, schamlose Perverse, heuchlerische Moralisten und hysterische Weltretter, an deren buntem, nur scheinbar „toleranten“ Gutmenschen-Wesen mal wieder die Welt genesen soll. Diese werden von skrupellosen, kriminellen Lügnern und Möchtegern-Diktatoren in Brüssel und Berlin regiert, denen eine charakter- und kinderlose, machtgeile Horror-„Mutti“ vorsteht – nein, hier wollen wir nicht mehr leben.

Ich habe es in diesem Blog oft geschrieben: Die sich jetzt vollziehende Invasion ist nur der letzte, logische Schritt der langsamen Auslöschung eines Volkes, das im Verlauf der letzten 25 Jahre seine bürgerliche Kultur, Zusammenhalt, Solidarität, Religion, Bildung und Sprache – also sich selbst – schrittweise aufgegeben hat („Fack ju, Göhte!“) und nur noch durch sinnlosen Konsum und immer wahnsinnigere Pläne zur Rettung des Planeten und der Menschheit „funktioniert“. Zu einem so verrohten, sinnentleerten, pathologischen Land passen die aggressiven Primitivkulturen mit der dazugehörigen Religion und Verachtung ihrer „Gastgeber“, die jetzt eingeladen sind – wenigstens haben sich diese ihre persönliche, religiöse, familiäre und ethnische Identität bewahrt und werden diese niemals aufgeben. Kann man von ihnen verlangen, den „bunten“ Wahnsinn zu übernehmen? Sich Roth, Hofreiter, Merkel oder Gabriel zum Vorbild zu nehmen?

Natürlich erwarten uns auch im Zielland viele große Probleme und kriminelle, korrupte Politiker, die jedoch nie soweit gehen werden, das eigene Volk zu beschimpfen, zu hassen und zu verraten, welches seinerseits niemals seine eigene Identität, Freiheit und psychische Gesundheit aufgeben würde. Allen, die in diesem kranken EU-Monsterstaat bleiben wollen oder müssen, wünsche ich, daß sie die kommenden schweren Zeiten mit entsprechender Vorsorge möglichst gut überstehen. Ob dabei das Verfassen einsamer Internet-Frustkommentare und die narzißtische Freude an der eigenen „Weisheit“ ein Trost sein kann, weiß ich nicht. Vielleicht wird es eher darauf ankommen, sich real mit Gleichgesinnten vor Ort zusammenzutun, junge Menschen zu überzeugen und kleine gesunde Inseln (Reservate) in einem kranken, feindlichen Umfeld zu bilden – nicht nur virtuell im Internet.

(Karikatur: Wiedenroth)