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Taliban in Leyen-Hauptquartier Kundus

holzgewehr In den letzten Tagen haben die Taliban in Afghanistan das ehemalige deutsche Führer-Hauptquartier dort in Kundus erobert. Warum das so ist, sieht man auf dem Foto. So haben Deutsche bei ihrer „Friedensmission“ ihre afghanischen Verbündeten ausgebildet – auch geistig.

Wir wollen fair sein: dies ist nicht allein auf Dr. von der Leyen zurückzuführen, da waren vorher schon ihre Vorgänger mit dabei. Aber es ist Expertin von der Leyen gewesen, die mit ihrer lesbischen Staatssekretärin über Nacht befunden hat, das weltweit bei Soldaten und Polizisten in hohem Ansehen stehende Gewehr G36 der Firma Heckler & Koch aus Oberndorf, Deutschland, als „Schrottgewehr“ demnächst auszumustern.

So schlecht wie die abgebildeten Holzmodelle kann es sicher nicht gewesen sein, aber das Foto ist symbolisch. Holzköpfe kämpfen mit Holzgewehren für „Frieden“ auf der Welt, anstatt sich lieber rauszuhalten und daheim zu bleiben. Und das Resultat? In Afghanistan packen gerade jeden Monat 100.000 Wanderer ihre paar Habseligkeiten zusammen und machen sich auf den Weg nach Westen, natürlich auch zur Mutti nach Germoney!