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Ulfkottes neues Buch „Asylindustrie“ erschienen

ulfkotte_buchcoverLängst erkennt auch ein Blinder mit Krückstock, was in Deutschland abläuft. Nicht nur hat „Mutti“ mit einem breiten Lächeln alle Schleusen für die größte Völkerwanderung seit der Spätantike aufgemacht. Nein, diese Bananenrepublik lässt sich auch ganz bereitwillig von anderen Ländern wie Griechenland mit der Asylantenkeule erpressen. Und auch im Inneren gibt es zahlreiche zwielichtige Akteure, die sich mit der Bewältigung des Ansturms „traumatisierter Flüchtlinge“ eine goldene Nase verdienen.

Wie perfide hierzulande die innere Sicherheit zugunsten des Profits aufs Spiel gesetzt wird, hat der bekannte Islamkritiker Udo Ulfkotte in seinem neuen Werk „Die Asylindustrie“ dargestellt. Dabei stellte die Recherche kein großes Problem dar: In diesen Tagen sind die Strippenzieher und Krisengewinnler derart enthemmt, dass sie sich nicht einmal mehr die Mühe machen, ihre schändlichen Aktivitäten geheimzuhalten. Insbesondere der politisch-mediale Komplex streicht kräftige Gewinne ein. Dass es tatsächlich ein Deutscher wagt, sie dafür anzuprangern, sorgte dann allerdings doch für einige Aufregung in den Schwatzbuden und den Versuch, auf Ulfkottes Verlag kurz vor der Veröffentlichung noch Druck auszuüben.

Auch in Sachen internationaler Verstrickungen nimmt der Autor kein Blatt vor den Mund. Gerade was die großen „Zuliefererstaaten“ von Asylforderern angeht, sind die Frontverläufe klar zu erkennen:

Die Politik macht uns zu unmündigen Kindern, denn wir verhalten uns ja jetzt wie kleine Kinder, welche sich die Hände vor die Augen halten und glauben, dass man sie nicht mehr sieht. Jeder konnte das 2015 auch als Nicht-Fachmann gut erkennen: Da gab es Zehntausende syrische, irakische und afghanische Flüchtlinge, die binnen weniger Tage auf der griechischen Insel Kos ankamen. Nur wenige Kilometer Meer trennen Kos vom türkischen Festland. Klar war: Die Türkei wollte den verhassten Nachbarn Griechenland destabilisieren und zugleich die syrischen, irakischen und afghanischen Flüchtlinge loswerden. Die Türkei will Europa mithilfe der endlosen Flüchtlingsströme gezielt destabilisieren und islamisieren.

Und auch in Sachen „europäischer Solidarität“, die Merkel in den letzten Tagen so oft eingefordert hat, ist Ulfkottes Urteil vernichtend:

Viele europäische Länder machten die Grenzen dicht, denn Deutschland sollte die Hauptlast der Migrationsströme abfangen. Deutschland soll schließlich Flüchtlingsheim Europas werden. Die Briten, die in den vergangenen Jahren vom Irak über Syrien bis nach Libyen die dortigen Länder mit Krieg überzogen und den Menschen Gegenwart und Zukunft genommen hatten, machten ihre Insel dicht. Nicht anders verhielten sich übrigens die USA, welche die Kriege und Bürgerkriege von Afghanistan bis Libyen angeheizt und initiiert hatten – die Flüchtlingsströme waren nicht ihr Problem. Man gab vielmehr den Deutschen Ratschläge, wie diese noch mehr Flüchtlinge aus diesen Ländern aufnehmen könnten. Nicht anders die Franzosen. Frankreich ließ Flüchtlinge, die danach an der italienischen Grenze einreisen wollten, einfach nicht ins Land. Frankreich steckt Flüchtlinge jetzt in Internierungslager. Frankreich wollte keine Flüchtlinge. Frankreich hat keine »Willkommenskultur« für die »Migrationswaffe«. Auch ganz Osteuropa brüllte: »Flüchtlinge? Nicht bei uns!«. Polen, Tschechien, Bulgarien – alle forderten im Chor, dass Deutschland seiner »historischen Verantwortung« gerecht werde. Europa, angeblich gegründet, um Lasten zu schultern und auch in der Not Probleme zu teilen, lenkte die »Migrationswaffe« gezielt nach Deutschland. Statt europäischer Solidarität gab es ein kollektives Wegducken. Das war abzusehen. Das war so gewollt. So wie Deutschland bei den finanziellen Rettungspaketen für Pleitestaaten wie Griechenland immer wieder vorgeführt wurde, so war es auch bei den Flüchtlingsströmen.

Wer noch immer in seiner rosaroten „Refugees welcome“-Welt gefangen ist, dem wird Ulfkottes Buch die Augen öffnen.

Bestellinformationen:

» Udo Ulfkotte: „Die Asylindustrie. Wie Politiker, Journalisten und Sozialverbände von der Flüchtlingswelle profitieren“, Rottenburg/Neckar 2015, 272 S., 19,95 €, beim Verlag Antaios