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Gaucks Kriegserklärung an das deutsche Volk II

gauckKrieg ist eine gewaltsame Auseinandersetzung zwischen Völkern. Richtet sich die Kriegsführung des Staates gegen das eigene Volk, müssen Teile des Volkes gegen andere Teile des eigenen Volkes in Stellung gebracht werden. Hierzu ist Propaganda essenziell. Gaucks Rede am 3. Oktober 2015 war ein glänzendes Stück deutscher Kriegspropaganda für die Teilung Deutschlands in Krieg führende „Völker“ (Gauck) und erschaffte und erfüllte ironischerweise damit den Tatbestand der Volksverhetzung.

(Von G. Andreas Kämmerer)

Gauck: Propaganda-Führer der Vielfalt

Gaucks Kriegserklärung gegen das eigene Volk am 3. Oktober 2015 war zweigeteilt. Während in Teil I die Geschütze gegen Teile des Volkes in Stellung gebracht wurden (kurz: Vielfalt statt Einheit), diente Gaucks Teil II seiner Rede dazu, die bösen Absichten der Kriegsführung zu verschleiern und ganz im Gegenteil als einen Friedensdienst erscheinen zu lassen (kurz: Vielfalt = Grundgesetz). Doch gerade durch diesen 2. Teil erhält der 1. Teil von Gaucks Rede seine gefährliche Qualität und Aussagekraft. Denn wäre Deutschlands höchster Repräsentant lediglich senil oder dumm, so dass jene intellektuelle Unterversorgung als eine Entschuldigung seiner Kriegserklärung gelten könnte, dann wären Gauck oder seine Berater geistig nicht in der Lage, im zweiten Teil seiner Rede die negativen, die kriegerischen Folgerungen aus Teil 1 seiner Rede durch sein falsches Grundgesetz/Werte-Argument in das Gegenteil verklären zu können und somit die Vernebelungs-Bombe erst scharf zu stellen.

Kurz: Gaucks Propaganda im zweiten Teil (Vielfalt = GG) beweist die Gefährlichkeit des ersten Teils (Vielfalt = Einheit) als Notwendigkeit, das Volk belügen zu müssen.

Krieg und Propaganda

Wie einführend angemerkt, definiert sich Krieg als eine Auseinandersetzung zwischen Völkern mit gewaltsamen Mitteln. Dass dabei das Töten von Gegnern, Vertreibung, Vergewaltigungen, Raub und Zerstörung, Chaos, Panik, die Auflösung zivilisierter Rechtsformen billigend in Kauf genommen wird, versteht sich als Notwendigkeit der Mittel von selbst.

Propaganda wiederum ist aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht eine asymmetrische, eine einseitige “Kommunikation”. Asymmetrisch, weil Kommunikation zweier Partner bedarf, die Botschaften und ihre Interpretationen austauschen und dabei das gegenseitige Verstehen erhöhen. In der Kommunikation, im Gespräch wird somit das Verstehen einer zu übermittelnden Wahrheit immer besser (Ehen bestätigen oft die Ausnahme dieser Regel).

Bei der Propaganda fehlt jedoch die Möglichkeit gänzlich, die Botschaft in der Gegenfrage infrage zu stellen in der Hoffnung, eine Antwort zu bekommen. Propaganda zielt daher nicht auf Wahrheit ab in der Kommunikation. Propaganda will nach ihrer eigenen Definition nur eine einzige Sichtweise auf alle Empfänger ihrer Botschaften übertragen. Ihr Merkmal ist: Nachfragen, Infragestellung ist nicht oder nur unbedeutend möglich.

Kurz: Propaganda macht Lügen mehrheitstauglich.

Das Volk über die Lügen belügen

Nun verwandelt die Unmöglichkeit des Nachfragens nicht automatisch eine Botschaft in Propaganda. Denn die Botschaft kann ja wahr sein. Zur unwahren Propaganda müssen zwei weitere Kriterien erfüllt sein, nämlich das der Unwahrheit und der Versuch, jene Unwahrheit als Wahrheit erscheinen zu lassen. Dass dem so ist, ergibt sich aus dem Vorhaben selbst. Wenn ich die Unwahrheit verbreiten will und keine Nachfragen zulasse, dann mache ich mich verdächtig. Hinzu kommt: Je unangenehmer die Folgen meiner Behauptungen sind für das Publikum, um so mehr muss ich mit Nachfragen rechnen.

Daraus wird klar, dass jede Propaganda die Lügenbotschaft bei der Übermittlung in einem 2. Teil der Botschaft beweisen muss. Denn nur, wenn der Betrogene davon überzeugt ist, er würde die Wahrheit hören, wird er nicht misstrauisch werden, wird nicht nachfragen, und wird daher nicht ohne Antwortmöglichkeit sein Misstrauen auf die Botschaft übertragen wollen.

Kurz: Lüge und Lügenbeweis teilen sich eine Propaganda-Botschaft gemeinsam.

Zwischen-Fazit:

Genau jene Güte und Qualität zeichnet Gaucks Kriegserklärung als Propaganda aus: Gauck belügt das Volk im ersten Teil (Vielfalt ist das notwendige Gute) und “beweist” im zweiten Teil seiner Rede (Störungen in der Vielfalt regelt das deutsche Grundgesetz), dass die Vielfalt als Staatsideologie niemals eine Kriegserklärung gegenüber Teilen des Volkes sein wird, sondern Friede.

Gaucks “Wahrheitsbeweise” werden jedoch durch die Wirklichkeit der Lüge gestraft. Und noch viel beweiskräftiger: Gaucks Grundgesetz, auf das er sich als funktionierendes Korrektiv beruft, steht seit einiger Zeit unter Kriegsrecht und bestraft jene Bürger hart, die es wagen, mit dem digitalen Finger öffentlicher Netzwerke (Facebook und andere Blogs) auf die Volks-Wahrheit in unserem Deutschland (unter regierungsamtlichem Kriegsrecht) zu deuten.

Gaucks Propaganda-Beweise im 2. Teil

Der deutsche Bundespräsident führt in seiner Kriegserklärung im zweiten Teil aus, dass alle “Völker”, die zu uns strömen werden in den nächsten “drei, vier, fünf, zehn Jahren” durch das deutsche Grundgesetz auf eine Wertelinie gebracht werden können. Als Beweis seiner Aussage verweist Gauck auf die vergangenen Jahrzehnte deutscher Integrationspolitik. Werfen die deutschen Bürger jedoch einen klaren Blick auf jene “Integrationsleistungen” als Beweise, dann müssen sie seit Jahrzehnten zur Kenntnis nehmen, dass Integration entweder von alleine, oder aber gar nicht stattfindet. Der Grund: Integration ist ein Willensakt der Ausländer, die in Deutschland Deutsche werden wollen und erst hierdurch das Recht haben dürften, aus dem überreichen Honigtopf Deutschlands Nektar zu ziehen. Genau jene Beschreibung würde auch von jedem integrierten, ehemaligen Ausländer, der jetzt Deutscher im Herzen und Geiste ist, niemals in Abrede gestellt werden.

Gaucks Lügen-Vielfalt

Blicken Deutsche 1. auf die Ausplünderung ihres selbst hart erarbeiteten sozialen Netzes durch die Masseneinwanderung, neuerdings durch die Überflutung von kulturell und arbeitstechnisch nicht in unser System passenden Fremdkulturlingen (in Anlehnung an Gaucks niederträchtigen Euphemismus von Millionen Raubnomaden als “Neuankömmlingen”, quasi hilflose Neugeborene Deutschlands), und richten weiterhin 2. den Blick auf die stetig in die Höhe schießenden Fälle von Mord und Totschlag, von Vergewaltigungen und schweren Körperverletzungen durch eben jene Massen an Fremdkulturlingen mit ihren fremdkulturierten Abkömmlingen, deren Asozialität von Generation zu Generation größer wird (man schaue bspw. auf die Gewaltkriminalität der Mehrfachintensivtäter in den Metropolen und auf den Anteil der Täter aus der Türkei und den arabischen Ländern), und man schaue 3. auf die Anzahl der Moscheen in Deutschland und der religiösen Vereine, die sich auf eine politische Philosophie berufen, die die Meinung Andersdenkender zu einem Moral-Verbrechen erklärt – um nur drei Bereiche zu benennen – dann ist mehr als überdeutlich, dass Integration in Deutschland von Fremdkulturlingen lediglich in das soziale Netz und in die Kriminalstatistiken überproportional gut gelungen ist.

Es ist dies ein langer Raubzug gegen unsere Kultur, Sitten und Reichtümer, die seit Jahrzehnten unter staatlicher Billigung in Deutschland stattfindet. Jenen faktischen Ethnozid gegen Deutschland (Kulturmord) als einen Beweis für Integration in einer regierungsamtlichen Verlautbarung zu platzieren, macht in einer als Friedensangebot verschleierten Kriegserklärung gegen Deutschland daher wirklich Sinn.

Kurz: Gaucks Rede von gelungener (50 Jahre) und gelingender Integration („Regelung“ der „Völkerwanderung“ in den „nächsten zehn Jahren“, wie in der Vergangenheit), sind zwei hochamtliche Lügen.

Grundgesetz-Lüge

Doch Gaucks Propaganda übertrifft sich im Weiteren qualitativ selbst, wenn Gauck die Begrifflichkeit deutscher Werte und des Grundgesetzes ins Spiel bringt. Es sind nämlich jene Regeln, an die sich laut Gauck jeder halten müsse. Mit jenem Bezug auf unser Grundgesetz und auf die für alle Deutschen geltenden Regeln hat Gauck seine Kriegserklärung gegen das deutsche Volk perfekt verschleiert, hoffend, das schreiende Unrecht würde nicht seine Propaganda als Propaganda enttarnen.

Denn zum Einen gelten für die Deutschen ohne Migrationshintergrund in der gesetzlichen Auslegung des Grundgesetzes andere Regeln als für alle anderen einströmenden „Völker“ (Gauck). Zum Anderen, und hier zeigt sich die Propaganda trennscharf, unterschlägt Gauck völlig, dass das Gesetz mittlerweile so weit verändert wurde (Paragraf 130 StGB), dass jene Deutschen ohne Migrationshintergrund, die das Unrecht mit Migrationshintergrund als ein systemisches, allgemeines Phänomen beschreiben, vom Gesetzgeber zu einem Verbrecher erklärt werden, die sozial vernichtet werden, wenn sie nicht ihren Mund halten.

Das bedeutet: Wer sich auf das Gesetz beruft und jenes schützen will, der wird durch Teile des neuen Grundgesetzes zu einem Volksfeind erklärt, der die bezüglichen Teile des Volkes (mit Migrationshintergrund) nicht krimineller, fauler, todbringender, usf. als das deutsche Volk (ohne Migrationshintergrund) bezeichnen darf.

Kurz: Das Grundgesetz bestraft schwer, das Versagen des Grundgesetzes öffentlich zu beklagen.

Rechtliche Apartheid

Jene Volksteilung in zwei Rechtskategorien ist bemerkenswert klar vom Gesetzgeber getroffen worden. Die nach Deutschland einströmenden Völker dürfen straffrei dem deutschen Volk generalisierend negative Merkmale zuschreiben („deutscher Nazi“, „deutscher Rassist“, „deutscher Menschenfeind“).

Würde ein Deutscher heute auf Facebook seine Meinung äußern, Türken, Araber wären mehrfach krimineller und sollten daher aus Deutschland, notfalls mit Gewalt, entfernt werden (Staatsgewalt ist auch Gewalt), dann würde er Besuch vom Staatsanwalt, als Hassredner eine Anzeige als Volksverhetzung bekommen, sein Kind, seinen Führerschein, seinen Job, seine Existenz in Gefahr bringen. Und dies durch den deutschen Staat.

Wenn aber ein großer Teil der Bevölkerung vom Staat geschützt wird (mit Migrationshintergrund), den anderen Teil angreifen und verletzen zu können (ohne Migrationshintergrund), der systematisch angegriffene Teil des Volkes jenen Angriff nicht mehr als Angriff, der regelmäßig geschieht, straffrei nennen darf, denn im Krieg darf man den Angreifer offiziell nur noch Befreier nennen, dann wird klar:

Das deutsche Grundgesetz stellt in Teilen und in seiner teilweisen Auslegung ein Kriegsrecht gegen das eigene Volk dar.

Wenn nun Gauck das Grundgesetz und die teilweise dadurch gesetzlich geschützten Werte anführt, als Beweis, dass das kulturelle Fremde, dass das kulturelle Böse unter Kontrolle gehalten wurde und auch in Zukunft unter der Kontrolle unseres GG und unserer Werte stehen wird, dann ist dies eine glatte Schutzbehauptung, die vor Gaucks Lüge der Vielfalt als das Verbindende stehen soll.

Kurz: Die Vielfalt des bunten Krieges teilt Deutschland in einen Unrechtsstaat.

Recht und Ordnung?

Recht und Ordnung sind in Deutschland mit zunehmender regierungsamtlicher Vielfalt zweigeteilt. Es herrscht, um in unserem Bild zu bleiben, ein zunehmendes Kriegsrecht unter den “Völkern Deutschlands” (Gauck). Das eine Volk, die Deutschen ohne Migrationshintergrund, haben die Rechte, Steuern zu erwirtschaften, ihre Schuld aus dem Nationalsozialismus unbegrenzt zu büßen, und tägliche Willkommenskultur für die Abschaffung der eigenen Kultur, Geschichte und Zukunft zu leisten.

Die anderen „Völker“ (wie sie durch unseren Bundespräsidenten als Völker geadelt wurden), die innerhalb Deutschlands immer mehr Platz greifen können, die Kulturfremdländischen, haben Sonderrechte, die nicht zivilen Ursprungs sind, vielmehr Sonder-Rechten in Kriegsfall entsprechen.

Diese maßlose Ungleichbehandlung und Bevorzugung von fremdländischen Tätern durch die deutsche Gerichtsbarkeit ist legendär. Mord und Totschlag, Körperverletzung, Vergewaltigung und Vertreibung aus angestammten Gebieten sind Terrorinstrumente einer Kriegsführung und werden in Deutschland gegen das eigene Volk von der deutschen Justiz unter staatlicher Kontrolle zunehmend durch die Gewährung von Sonderrechten als sogenannte Ausnahmetatbestände (kulturelle, geistige, gesundheitliche, emotionale) gebilligt und/oder kommen (zunehmend) durch die politische Knebelung unserer Polizeiorgane nicht mehr vor Gericht.

Gaucks und Merkels wertevernichtende Zerstörungs-Bande weiß genau: fällt das Deutsche Grundgesetz zur Europawahl, fallen auch alle Hemmungen und Regularien, das Volk völlig abzuschaffen und das freie Denken unter Strafe zu stellen.

Kurz: Das Kriegsrecht der Vielfalt schützt die „neuen Völker“ vor der Anwendung des „alten“ Grundgesetzes durch die Anwendung des „neuen“ Grundgesetzes gegen die Urbevölkerung.

Gaucks Kriegsrede totalitäter Vielfalt

Gaucks Brand- und Kriegsrede am 3. Oktober 2015 gegen Teile des deutschen Volkes durch die Ankündigung einer weiteren rechtlichen und kulturellen Bevorzugung einer Vielfalt fremdkultureller Völker, die ungesteuert in das kleine Deutschland gepresst werden sollen, um Deutschland für eine Diktatur EUROPA sturmreif zu schießen, war eine historische Marke totalitärer Propaganda und wird wie die Brandrede Goebbels in die Geschichtsbücher eingehen.

Gaucks längere Rechtfertigung im zweiten Teil seiner gesellschaftspolitischen Kriegserklärung beweist die Gefährlichkeit der Ziele, die die Regierung Deutschlands gegen Teile des Urvolks im Sinne führt.

Wer beispielsweise nach Frankfurt am Main schaut, nicht zufällig der Ort der Kriegserklärung Gaucks an Teile des Volkes, und die propagandistische Lügenregierung („Vielfalt ist Integration“) des dortigen Magistrats unter der Kontrolle einer linksgrünen Gedanken- und Moralpolizei zur Kenntnis nimmt, wissend, dass der Vielfalts-Ideologie-Wahn von Frankfurt am Main die Berliner Bundesregierung wie einen Gedankenvirus infiziert und politisch handlungsunfähig hat erkranken lassen, kann die Zukunft ganz Deutschlands schon heute sehen: Ein Staat, dem gedanklichen Wahnsinn verfallen, fiebernd, sein Volk blutend verzehrend.

Wie weit die parlamentarische Demokratie in diesem Todeskampf noch kein Organversagen erlitten hat, müsste erst noch diagnostiziert werden.




Bettina Röhl: Merkel muss weg! Sofort!

Der „Kollaps“ kommt nicht erst im Winter. Der epochale Systemzusammenbruch ist schon eingetreten. Die neuen erschrockenen und kreidigen Statements einiger SPD-und CDU-Politiker ändern nichts an der Katastrophe. Die GroKo muss weg, damit Merkel von der politischen Bühne verschwindet. Ein Brief an Horst Seehofer vom Tag der Deutschen Einheit 2015!




Allgemeine politische Mobilmachung!

imageMerkels illegale Völkerwanderung ist eine politische Kriegserklärung an die Deutschen. Es gibt nur eine Antwort: Jeder muss jetzt an die politische Front! Wer jetzt noch meint, er habe keine Zeit, kein Geld oder könne sich den Luxus privater Feigheit und Stubenhockerei erlauben, der hilft einem verbrecherischen Unrechtsstaat! Wer jetzt noch nach Ausreden für sein Nichtstun sucht, begeht passive Beihilfe zum Hochverrat! Zeigen wir der Hexe in Berlin, was deutsche Einheit bedeutet! Hier sind fünf Einsatzbereiche, wo jetzt sofort jeder Mann gebraucht wird:

(Von Georg S.)

1. Die AfD Herbstoffensive

Wer ein paar Minuten seiner kostbaren Zeit opfert und sich mit der Webseite der AfD-Herbstoffensive auseinandersetzt, wird schnell jede Menge Einsatzmöglichkeiten für sich entdecken. Wem dann immer noch nichts einfällt, kann sogar eine Hotline anrufen (0172-2475606) oder eine Email schicken (info@herbstoffensive-2015.de). Es gibt im Moment sicher viel an der AfD zu kritisieren, das komplette Wegtauchen ihrer Führungsspitze – von Björn Höcke abgesehen – ist ein einziger Skandal. Dennoch: Wenn das Haus brennt und ein Feuerlöscher an der Wand hängt, dann greift man zu und wartet nicht auf den Brandmeister! Jetzt muss gehandelt werden! Jeder muss jetzt an die Front!

2. Pegida

In Dresden gehen jetzt wieder über 10.000 Menschen auf die Straße. Der Widerstand gegen Merkels Regime ist aber keine Dresdner Angelegenheit, sondern geht ganz Deutschland an! In vielen anderen Städten gibt es bereits Pegida-Gruppen aus dem letzten Winter. Diese Gruppen müssen sich wieder zusammenfinden, ihre persönlichen Differenzen beiseite legen, ihre Kampfmüdigkeit überwinden, ihre Facebook-Seiten auf Vordermann bringen und dann wieder raus auf die Straße! Das gilt auch für Städte, die es letztes Jahr noch nicht geschafft haben: Bildet Gruppen, organisiert Telefonketten, baut Protest auf, überall! Für das Fußvolk heißt das: Mitspazieren, ob Kälte, Regen, Wind, Wetter! Montag ist Pegida-Tag! Raus, ran, Fahne in die Hand, und dann zeigen wir den verbrecherischen Lumpen da oben, was die Stunde geschlagen hat!

3. Dreier-Gruppen bilden

Dreier-Gruppen sind die Kerneinheit jeder politischen Partisanentruppe. Dreier-Gruppen sind leicht zu gründen, brauchen wenig interne Abstimmung, bestehen meist aus engen Freunden mit hoher Loyalität und Verlässlichkeit und können sich deshalb als extrem schlagkräftig erweisen. Findet Euch jetzt zusammen! Überlegt euch Aktionen! Setzt euch klare Termine: Einmal die Woche gehen wir raus! Wir befinden uns im politischen Kriegszustand, das bedeutet: Disziplin und nicht lange herumpalavern, konkrete Taten vereinbaren und sichtbare Erfolge erreichen! Es muss jetzt Schluss sein mit Drückebergerei, Unzuverlässigkeit und der Neigung zur bundesdeutschen Gammelei, die auch in konservativen und rechten Kreisen eingerissen ist. Wir sind Deutsche, und wir werden der Welt zeigen, dass wir in der Lage sind, eine verbrecherische Regierung zum Teufel zu jagen! Ja, du Hexe: Das werden wir schaffen!

4. Einzelkämpfer

Der politische Einzelkämpfer ist wichtig, aber er muss auch etwas bewirken. Wer gute Ideen hat, die er allein umsetzen möchte: Das brauchen wir! Aber er muss sich auch eine Frist setzen, um seine guten Ideen umzusetzen und sie nicht auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben. Der Feind schläft nämlich nicht! Die Frage vor dem Spiegel muss lauten: Was habe ich diese Woche konkret getan? Wieviele Menschen habe ich erreicht? Was werde ich nächste Woche tun? Wer diese Selbstdisziplin nicht aufbringt, sollte ehrlich zu sich sein und seine Einsatzbereitschaft lieber in eine Gruppe einbringen. Dort wird nämlich jeder Mann dringend gebraucht!

5. Geld spenden

Wer zu alt ist, wirklich gar keine Zeit hat oder wirklich gar keinen Mut, hat meistens wenigstens Geld. Mit Geld kann und sollte man andere Leute bezahlen, die die notwendige Arbeit tun, wenn man sie selbst nicht tun kann oder tun will. Denn die Arbeit muss getan werden! Wer nicht weiß, an wen er spenden kann: Es gibt jede Menge Parteien, es gibt jede Menge Verbände. Wer sich nur ein paar Minuten ernsthaft mit dieser Frage beschäftigt, der wird schnell genug Kontonummern finden, wo sein Geld dringend benötigt wird. Gold für Eisen! Das ist jetzt der politische Kampf unserer Generation!




Kampfgebiet Calden: Gewalt und Redeverbot

In der „Flüchtlings“zeltstadt in Calden bei Kassel tragen mittlerweile mehreren tausend zum Teil hochaggressive, multikriminelle angeblich „Traumatisierte“ ihre mitgebrachten Kriege aus. PI berichtete bereits über die Massenschlägerei vom vergangenen Sonntag. Nun ist ein weiteres Video der nach Frieden Suchenden, bei Ausübung ihrer kulturellen Eigenheiten, publik geworden. Wir zeigen es als Nachtrag auch weil, wie uns bekannt wurde, einer Helferin, die es gewagt hatte gegenüber den Medien die Ereignisse zu schildern, aufgrund des Interviews fristlos gekündigt worden sein soll. Redeverbote werden nichts daran ändern, dass die „Asylbombe“ uns schon bald um die Ohren fliegen wird. Täglich kommen weitere dieser Unzivilisierten ins Land. Je weniger sie ihre Träume vom Schlaraffenland erfüllt sehen werden, umso aggressiver werden sie gegeneinander und gegen die einheimische Bevölkerung vorgehen. (lsg)




HH: Verordnete Willkommenskultur für Schüler

willkommenEine besonders perfide Vereinnahmung von deutschen Schülern hat jetzt die Hansestadt Hamburg im Programm. Im Projekt „Schüler leben Willkommenskultur – Gemeinsam unterwegs in Hamburg!“ sollen deutsche Schüler „zugewanderten“ Mitschülern zeigen, wie „die Metropolregion Hamburg auf interessante und kulturell vielfältige Weise erfahren werden kann.“

(Von Sarah Goldmann)

Der Bildungsserver der Hansestadt stellt das Konzept vor, das vom Hamburger Verkehrsverbund (HVV) angeboten wird:

Die Idee: Schüler zeigen zugewanderten Mitschülern, wie die Metropolregion Hamburg auf interessante und kulturell vielfältige Weise erfahren werden kann. Die Schüler entwickeln hierfür das Konzept einer Erkundungstour, das Lernziele und methodisches Herangehen sowie Stationen, Routen und zugeordnete Aufgaben definiert.

Das Konzept wird an einem „Tag der Begegnung“ realisiert. Die Schüler dokumentieren Konzept und Umsetzung in Text, Bild bzw. Video und präsentieren ihr Projekt auf einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung. Eine unabhängige Jury beurteilt und bewertet die Projekte. Es werden attraktive Preise vergeben.

An solch einer Veranstaltung kann man erst einmal nichts aussetzen. Wenn junge Leute sich kennenlernen, miteinander reden, etwas (Kulturelles) unternehmen, so ist das natürlich sinnvoll und gut. Was sollte man dagegen sagen?

Eine erste grundsätzliche Frage wäre, ob es sinnvoll ist, Menschen zu integrieren, bevor überhaupt über ihren Aufenthalt entschieden ist. Sie stellt sich aber nur theoretisch, denn mittlerweile darf wohl jeder bleiben, der illegal deutschen Boden betreten hat. Die Hamburger Polizei wurde ja geradezu angewiesen, rechtliche Bedenken fallen zu lassen.

Hier soll aber gefragt werden, was mit den deutschen Schülern passiert, die nicht an solch einer Veranstaltung teilnehmen wollen.

Darf eine Schülerin sagen: Ich will mich an diesem Projekt nicht beteiligen? Ich will keinen illegalen Zuzug nach Hamburg? Ich will nicht mitmachen bei der Unterwanderung und Aushöhlung unseres Asylrechts? Ich will keine neuen Leute kennenlernen, meine Freunde reichen mir?

Wie wird ihr Lehrer reagieren, der das Projekt im Unterricht vorschlägt oder sich schon bei der Schulbehörde angemeldet hat? Oder der Herr vom HVV, wenn er in den Unterricht kommt?

Kontakt:

Bildungsbehörde Hamburg:
Tel. 040/42 863 37 07
E-Mail: matthias.dehler@bsb.hamburg.de

Hamburger Verkehrsverbund:
Dr. Andreas Huber, Tel. 040/72 594 181
E-Mail: huber@hvv-schulberatung.info


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Al Hayat TV: Der Sex-Dschihad, islamisch oder unislamisch?

Dass der Dschihad zu den Grundlehren des islamischen Glaubens zählt, steht außer Frage. Vor einigen Jahren allerdings tauchte in Syrien und Irak ein neuer Begriff des Dschihads auf, nämlich der „Sex-Dschihad“. Diese Art von Dschihad umschreibt die Befriedigung sexueller Wünsche der Dschihadisten durch junge Frauen, die ihren Körper für die Sache Allahs einsetzen. Und wie nicht anders erwartet, wurde diese unmoralische, ja abscheuliche Handlung von Muslimen als unislamisch und eine pure Verstellung des Islams bezeichnet. Aber wieso bitteschön sollte der Sex-Dschihad unislamisch sein, wenn das Ziel der Mudschahidin letztendlich das Erreichen des Sex-Basars im Paradies ist, wo sie sich mit unzähligen Jungfrauen ewig vergnügen werden?

Doch Sex-Dschihad ist islamisch Und beschreibt einen wichtigen Aspekt des militanten Dschihads, bei dem es hauptsächlich um 3 Dinge geht: Mord, Raub und Sex.

Sex-Dschihad wird durch folgende islamische Texte und geschichtlichen Kontext untermauert und gefördert:

1. „Wir zogen mit dem Gesandeten Allahs in den Krieg und hatten keine Frauen. Wir fragten ihn: „Sollen wir uns kastrieren lassen?“ Dies hatte er uns untersagt, dann erlaubte er uns, vorübergehend mit Frauen zu verkehren“ (Sahih Muslim Kapitel 16 Al Nikah 1405, Al Bukhari 5076, Musnad Ahmad 1/432)

2. „Der Gesandte Allahs erlaubte uns während der Eroberung Mekkas die Genussehe, dann verbat er sie“ (Sahih Muslim Kapitel 16 Al Nikah 1406, Musnad Ahmad 3/405)

3. „Während wir in den Krieg zogen hatten wir keine Frauen, da erlaubte uns Allahs Gesandter die Genussehe“ (Sahih Muslim Kapitel 16 Al Nikah 1404, Sahih Al Bukhari 4615)

4. „Wir waren in der Armee als der Gesandte Allahs zu uns kam und uns sagte: Euch ist es den Genuss von Frauen erlaubt, also genießt es auch“ (Sahih Muslim Kapitel 16 Al Nikah, Al Bukhari 5119)

5. „Wir waren mit dem Gesandten auf Umra (Haddsch). Als wir fertig waren fragte er uns: wollt ihr nicht diese Frauen genießen?“ (Sahih Muslim Kapitel 16 Al Nikah 1406, Al Nissaii 3368)

6. „Al Rabii bin Sabra erzählte, dass sein Vater mit dem Gesandten Allahs bei der Eroberung von Mekka war. Er sagte: Der Gesandte Allahs hat uns den Genuss von Frauen erlaubt“ (Sahih Muslim Kapitel 16 Al Nikah)

7. „Wir waren mit dem Gesandten auf Umra (Haddsch). Als wir fertig waren fragte er uns: wollt ihr nicht diese Frauen genießen?“ (Sahih Muslim Kapitel 16 Al Nikah 1406, Al Nissaii 3368)

8. „Geht auf Feldzug nach Tebuk, so werdet ihr die Bleichhäutige Frauen der Römer als Beute nehmen“. (Exegese von Al Tabari zu 9.49)

9. „Abdul Rahman bin Aof erzählte: Als wir nach Medina kamen machte der Prophet mich und Saad ibn Rabi zu Brüdern. Saad sagte zu mir: ich bin der Reichste unter der dem Stamm der Al Anssar und möchte mein Vermögen mit dir teilen. Und siehe welche meiner zwei Frauen dir am besten gefällt, die werde ich dir überlassen, so dass du sie heiraten kannst“ (Sahih Al Bukhari 1943 u. 5072)

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite.)




Seehofer: „Deutschland droht Kollaps“ – Söder: „Asyl in Frage stellen“ – Merkel: „Weiter so“

seeh-söd-merkEs rumort kräftig in der CSU: Seehofer bekräftigt erneut, Merkels grünes Licht für Flüchtlinge sei ein Fehler gewesen, der eine Sogwirkung ausgelöst habe, wodurch Deutschland nun ein „Kollaps mit Ansage“ drohe. Söder stellt das Grundrecht auf Asyl in Frage und verlangt Obergrenzen für die Einwanderung nach Deutschland. Die harschen Formulierungen des Bayerischen Ministerpräsidenten und seines Finanzministers lassen darauf schließen, dass in der CSU der Widerstand gegen Merkels desaströse „Flüchtlings“-Politik zunimmt. Die „Mutter aller Gläubigen“ hingegen bleibt stur.

(Von Michael Stürzenberger)

Bild übermittelt die Attacken aus Bayern:

Nötig sei ein Zeichen, „dass wir mit unseren Aufnahmemöglichkeiten erschöpft sind”, sagte der CSU-Vorsitzende am Samstagabend in einem Interview des Bayerischen Fernsehens. „Das wäre ein starkes Signal.” Ansonsten drohe ein „Kollaps mit Ansage“.

Seehofer bekräftigte, die Entscheidung Merkels, die Flüchtlinge aus Ungarn nach Deutschland einreisen zu lassen, sei ein Fehler gewesen. Dadurch sei eine Sogwirkung in den Flüchtlingslagern entstanden.

Seehofers möglicher Kronprinz sekundiert in bester Pegida-Manier:

Der bayerische Finanzminister Markus Söder (48, CSU) stellte angesichts der hohen Flüchtlingszahlen das Grundrecht auf Asyl infrage und verlangte Obergrenzen für die Einwanderung nach Deutschland.

„Wir fordern eine massive Begrenzung der Zuwanderung. Ich bin überzeugt, dass die kommen wird. Ebenso werden wir über das Grundrecht auf Asyl reden. All das wird so kommen, glauben Sie mir“, sagte der CSU-Politiker der „Passauer Neuen Presse“.

Söder warnte zudem vor Religionskonflikten und sah die Flüchtlinge als Herausforderung für die hierzulande geltenden Normen: „Wer zu uns kommt, hat sich unseren Regeln anzupassen – nicht umgekehrt.“

Söder beklagte außerdem, dass das Aufenthaltsgesetz, das Asylgesetz und selbst Teile des Grundgesetzes nicht mehr durchgesetzt würden. „Registrierung und Kontrolle von Flüchtlingen sind Glücksache. Niemand weiß, wie viele sich mittlerweile bei uns aufhalten.“

Merkel aber bleibt weiterhin uneinsichtig und weist in ihrer Reaktion via FAZ alle Schuld von sich:

Die Bundeskanzlerin betonte, sie würde ihre Entscheidung vom September für eine Öffnung der Grenze für Flüchtlinge genau so wieder treffen. Es sei erkennbar gewesen, dass sich die in Ungarn festsitzenden Menschen nicht würden aufhalten lassen.

Das passt zu ihrer bockigen Haltung in der bekannt gewordenen CDU-Fraktionssitzung vom 21. September:

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Gleichzeitig beharrt sie auf dem Grundrecht auf Asyl:

In der Flüchtlingsdebatte hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Änderungen des Asylrechts abgelehnt. Dieses werde nicht angetastet, sagte Merkel dem Deutschlandfunk in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview. Die meisten Asylbewerber könnten sich auf die Genfer Flüchtlingskonvention berufen. Deshalb werde an der Gesetzgebung nichts geändert, sagte die Kanzlerin.

Die Katastrophe nimmt also ihren ungebremsten Lauf. Zur dringend notwendigen Korrektur der desaströsen Zustände kommen von ihr nur dahergefaselte Lippenbekenntnisse:

Merkel sagte dem Deutschlandfunk, Deutschland brauche bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen sicherlich einen langen Atem. Nötig sei dabei auch eine Beschleunigung der Asylverfahren. Wer den Schutz Deutschlands nicht brauche, müsse das Land auch wieder verlassen. Darüber hinaus müssten die EU-Außengrenzen besser geschützt und Fluchtursachen bekämpft werden.

Es ist ein blanker Hohn, dass Merkel die unberechtigten Asylanten zum Verlassen Deutschlands auffordert. Sie könnte längst die bisher etwa 600.000 identifizierten Asylbetrüger konsequent und unverzüglich abschieben lassen, aber nichts dergleichen geschieht. Ganz im Gegenteil, neuer „Flüchtlings“-Nachschub wird ja sogar mit Sonderzügen der Bundesbahn aus Österreich abgeholt. Daher ist diesem Kanzlerinnen-Geschwätz keinerlei Umsetzungspotential zuzurechnen, es sind lediglich billige Beruhigungspillen für das immer unruhiger werdende Volk.

Es riecht nach Kanzlerinnen-Dämmerung. Wenn sie es noch rechtzeitig schafft, mit dem am 10. Dezember in Oslo zu verleihenden Friedensnobelpreis im Gepäck, zu dem sie jetzt tatsächlich vorgeschlagen wurde, zur UN-Generalsekretärin zu mutieren, hat sie noch Glück gehabt. Ansonsten droht ab Ende dieses Jahres die Palastrevolution durch die schon mit den Hufen scharrenden Parteikollegen. Allzulange wird der Restbestand an konservativen Patrioten in der Union angesichts der sich nun rasch verschlimmernden Zustände mit den Invasoren wohl nicht mehr stillhalten. Und dann dürfte es sowohl in der Union als auch in der Großen Koalition krachen.

bunter-hosenanzugMerkel ist unterdessen auf dem Weg nach Indien, um drei Tage lang ihre bunten Hosenanzüge auszuführen und Inder anzuwerben. Sie nimmt sieben ihrer Minister mit. Gabriel und Steinmeier sind auch in ihrem Tross. Bedeutet, die Luft ist rein. Jetzt sollte die CSU zur Tat schreiten und ein eindeutiges Signal zum Stopp der Völkerwanderung senden. Bettina Röhl erklärt, wie es geht: Verehrte CSU, bereiten Sie dem Spuk mit Namen Merkel ein Ende!




Heute: Tag der Opfer der Bunten Republik

opfer_brAn jedem ersten Sonntag im Oktober erschien bei PI vor einigen Jahren immer ein Beitrag zum „Tag der Opfer der Bunten Republik“ (u.a. hier, hier und hier). Diese Tradition sollten wir wieder aufleben lassen. Wir brauchen einen Tag, an dem wir uns gemeinsam daran erinnern, dass die Bunte Republik nicht gut und friedlich ist, sondern ein böses und kriegerisches Projekt. Dieses Projekt hat bereits Tausende von Menschen das Leben gekostet und wird wohl noch Hundertausende das Leben kosten.

(Von C. Jahn)

Die Zahl der Opfer der Bunten Republik dürfte die Zahl der Mauertoten der DDR längst in den Schatten stellen. Im Internet kursieren allerlei Berechnungen, die mehr oder weniger plausibel sind, bei denen die Zahl der Toten stets in die Tausende geht. In der Bunten Republik findet längst ein ethnischer Krieg statt, dessen Tote nicht aus Zufall nahezu immer deutsch sind. Akif Pirincci hat diesen Krieg in seinem legendären Text „Das Schlachten hat begonnen“ meisterhaft beschrieben.

Bleiben wir einmal beim Vergleich zwischen DDR und Bunter Republik. Beide Staaten gingen und gehen über Leichen, haben ihre Opfer allerdings unterschiedlich getötet. Die DDR schoss ihnen direkt in den Rücken. Die Bunte Republik tötet indirekt. Sie schaut dem Töten durch andere zu, ohne einzugreifen. Die Täter werden entweder gar nicht oder nur geringfügig bestraft, Abschreckung soll vermieden werden. Die Motive des Tötens werden entschuldigt: Der Mörder musste töten, weil seine „Religion“, seine „Kultur“, irgendein vorsintflutlicher Sittenkodex aus der Jungsteinzeit ihm das Töten befahl. In zahllosen Fällen blieben die Täter straffrei oder kamen bald wieder auf freien Fuß. Die Botschaft der Politiker an die Mörder lautet: Wir decken euch den Rücken.

Wenn wir heute an die Opfer der Bunten Republik denken, dann denken wir aber nicht nur an die Toten, sondern auch an die vielen anderen Opfer, die ihre Misshandlungen überlebt haben. Wir denken an die Tausenden von Frauen, die von Personen vergewaltigt wurden, denen von einer gewissenlosen Politikerkaste unberechtigterweise ein Aufenthaltsrecht bei uns geschenkt wurde. Nahezu alle Vergewaltiger in Deutschland sind Ausländer, die selbstverständlich auch nach der Vergewaltigung im Land bleiben dürfen.

Wir denken auch an all diejenigen, die Opfer psychischer Gewalt wurden. Kinder, denen Türkenhorden in der Schule „Scheißdeutscher!“ oder „Kartoffel!“ hinterherbrüllen, ohne dass auch nur ein einziger Diskriminierungsbeauftragter ein Wort darüber verliert. Der Schulleiter hat ebenfalls nichts gehört. Die Bunte Republik schaut immer weg, wenn sich rassische Hetze gegen Deutsche richtet. „Wir werden euch alle vergasen!“ – solche Sätze sind, sofern sie von Türken gegen Deutsche gerufen werden, bekanntlich straffrei. Die Bunte Republik – das ist auch ein Staat des gelebten Zweirassenrechts.

Wenn der Staat mit dieser Politik, zweierlei Maß anzulegen, fortfährt – und danach sieht es eindeutig aus, da aktuell auch die angeblichen „Flüchtlinge“ sogar mit dem Köpfen von Menschen drohen dürfen, ohne dass den heiligen Heerscharen irgendetwas passiert -, dann wird der Staat die üblichen Tätergruppen weiter zur Anwendung von Gewalt insbesondere gegen Deutsche ermutigen. Vielleicht will er das auch. Vielleicht ist das Teil der Einschüchterungsstrategie. Aber dann ist das ganze Projekt der „Bunten Republik“ nicht gut und friedlich, dann ist es kein Weg zum ewigen Völkerheil, sondern dann ist es ein perfides, böses und kriegerisches Projekt: Weil es das Schlagen, Vergewaltigen und Töten von Menschen als vielleicht bedauerlichen, aber unvermeidlichen Bestandteil einer politischen Strategie bewusst in Kauf nimmt, wenn nicht gar vorantreibt.

Wir dürfen niemals vergessen, dass die Opfer der Bunten Republik nicht umsonst gestorben sein dürfen, dass sie nicht umsonst gelitten haben. Wir sind diesen Menschen verpflichtet.

Und wir dürfen niemals vergessen, wer die Täter hinter den Tätern sind.




Jerusalem: Moslemterrorist schlachtet zwei Juden ab – Hamas feiert ihn als Helden

jerusalemAm Samstagabend ermordete ein palästinensischer Allahkrieger in der Altstadt von Jerusalem zwei jüdische Männer, darunter einen Rabbi und verletzte eine 22-jährige Frau und ihr Kleinkind. Die Familie war auf dem Weg zum Löwentor, als der 19-jährige Mohand Halabi (kl. Foto) aus Ramallah gegen 19.30 Ortszeit erst auf Aaron Bennett (24), den Vater und dann auf die Frau und den kleinen Jungen mit einem Messer einstach. Das zweite männliche Opfer war Nehemia Lavie, ein 41-jähriger Rabbi. Danach nahm der Täter dem bereits schwer verletzten Familienvater seine Pistole ab und feuerte wahllos in die Menge. Die Polizei eröffnete das Feuer und erschoss den Moslem. Bereits am Donnerstag war ein jüdisches Ehepaar vor den Augen seiner Kinder von einem Moslem abgeschlachtet worden (PI berichtete).

(Von L.S.Gabriel)

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Wie die „Jerusalem Post“ berichtet, wurde der junge Familienvater ins Shaare Zedek Medical Center eingeliefert, wo er kurz darauf seinen schweren Stichwunden erlag. Die Mutter wurde bei dem Massaker in den Rücken und in die Brust gestochen und weist am ganzen Körper Schnittverletzungen auf, sie kämpft noch ums Überleben. Rabbi Lavie verstarb noch vor Ort.

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Die Hamas begrüßte den Tod der jüdischen Männer, nannte den Anschlag eine „klare Botschaft“ an Israel und feierte den Attentäter als Helden. Die Palästinenser seien bereit, bei der Verteidigung des Tempelbergs zu sterben, hieß es. Erst am Mittwoch hatte sich Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung von den Friedensverträgen mit Israel losgesagt.

Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat forderte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf, entschlossen gegen die arabischen Aggressoren vorzugehen. Der rücksichtslose und grausame Terror gegen unschuldige Zivilisten sei eine direkte Folge der Aufstachelung der Palästinensischen Autonomiebehörde und der routinemäßigen Hetze in den Moscheen, sagte Barkat.

Wirtschaftsminister Arye Deri, der Vorsitzende der Shas, forderte mehr Unterstützung für die IDF und die Sicherheitskräfte im Kampf gegen den Terror.

Auch Justizministerin Ayelet Shaked, ein Mitglied des Sicherheitskabinetts, sagte, die Regierung unternehme nicht genug gegen den Terror und machte PA-Präsident Mahmoud Abbas persönlich für die aktuelle Terrorwelle verantwortlich. Einig waren sich alle in ihrer Sorge, die Kontrolle über den wachsenden Terror zu verlieren.

Das sind Zustände, wie wir sie in nicht allzu ferner Zeit wohl auch in Deutschland erleben werden. Schließlich haben die judenhassenden Moslems vergangenes Jahr gelernt, dass man in den Straßen Deutschlands als islamischer Herrenmensch, lauthals „Juden ins Gas“ rufen und ungestraft die Auslöschung Israels befürworten darf. Da ist es bis zu gezielten Attacken nur noch ein kleiner Schritt.

Ein englischer Videobericht der Nachrichtenagentur Reuters (bei Min 0.09 ist die tödliche Attacke zu sehen)

Eine unkommentierte, ungeschnittene Aufnahme, wo man die Schüsse der Polizei hören kann:




Australien: 15-jähriger Dschihadist tötet Polizeiangestellten durch Kopfschuss

attentatAm Freitag kam es im australischen Parramatta bei Sydney zu einem islamischen Mordanschlag auf den IT-Mitarbeiter der örtlichen Polizei, Curtis Cheng (58). Dieser verließ gerade die Polizeistation, als ihm der Täter eine Pistole an den Hinterkopf setzte und kaltblütig abdrückte. Der Schütze, Farhad Jabar Khalil Mohammad (kl. Foto l.), wurde darauf von Polizeibeamten erschossen. Er war erst 15 Jahre alt.

Farhad Jabar Khalil Mohammad kam über den Iran nach Australien und soll irakischer und kurdischer Abstammung sein. Vor der Tat habe er sich in der Moschee von Parramatta, die er regelmäßig besuchte, ein schwarzes Gewand angezogen, ähnlich wie es die Dschihadisten des IS tragen. Dann sei er in die Lobby der örtlichen Polizeistation gegangen. Als der Techniker, Curtis Cheng, das Gebäude verließ, folgte ihm Mohammad, setzte ihm eine Pistole an den Hinterkopf und drückte ab.

Danach, so berichtet eine Augenzeugin, hüpfte und tanzte der Dschihadist vergnügt auf der Straße und rief dabei „Allahu akbar“. Herbeigeeilte Polizisten eröffneten darauf das Feuer auf Mohammad und erschossen ihn:

Der Polizeiangestellte Curtis Cheng (links), hinterlässt eine Frau und zwei erwachsene Kinder:

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Der Spiegel berichtet, dass nach Informationen des Senders ABC die Schwester des Todesschützen Australien in Richtung Istanbul verlassen habe. Wie die „Daily Mail“ berichtet, hat sie sich bereits einen Tag vor der Tat auf den Weg gemacht. Das heißt, sie wusste, was ihr Bruder plante und hatte womöglich die Weisung, sich abzusetzen.

Der australische Ministerpräsident Malcolm Turnbull warnte davor, der muslimischen Gemeinschaft im Lande Vorwürfe zu machen. Deren Mitglieder seien besonders schockiert und erschüttert über die Tat.