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Wann beginnt das große Morden?

isisDank Merkels „Flüchtlingen“ wird der IS zum Jahresende 2016 in Deutschland über etwa 200.000 Kämpfer verfügen. Selbst mit einfachen Handfeuerwaffen könnten diese Männer innerhalb von 24 Stunden 4-5 Millionen Deutsche töten – bevor die Bundeswehr überhaupt reagieren würde. Sowohl technisch als auch taktisch wäre ein gigantisches Pogrom an den Deutschen in Deutschland umsetzbar. Es wäre erstaunlich, wenn der IS das nicht auch erkannt hätte. In einer zweiteiligen PI-Serie stellen wir uns daher die Frage: Wann und wie beginnt das große Morden?

(Zweiteilige Serie von M. Sattler)

Bereits vor Merkels illegaler Völkerwanderung wurden in den Verfassungsschutzberichten 30-40.000 gewaltbereite Islamisten in Deutschland genannt. Aus den libanesischen Flüchtlingslagern wissen wir, dass etwa zwei Prozent der syrischen Flüchtlinge als radikal und gewaltbereit einzuschätzen sind. Überträgt man diese Zahl auf Merkels 1,5 Millionen „Flüchtlinge“ von 2015, sind allein in diesem Jahr etwa 30.000 gewaltbereite Islamisten nach Deutschland eingereist. Insgesamt verfügt der IS somit nun über ca. 60-70.000 Mann in Deutschland.

Über den weiteren Verlauf der Entwicklung brauchen wir uns keine Illusionen zu machen: In der EU fehlt jeder politische Wille, die Außengrenzen wirksam – also mit der Waffe – zu schützen. Kroatien ist offen wie ein Scheunentor, vor Lampedusa betätigt sich die Marine lieber als Schleusertruppe, statt von ihren militärischen Möglichkeiten Gebrauch zu machen. An der griechischen Außengrenze hat die EU den Schutz ihrer eigenen Grenze bizarrerweise dem Nachbarstaat Türkei übertragen – weltgeschichtlich einmalig. Die Türkei hat kein Interesse, den Zustrom von Muslimen nach Westeuropa einzudämmen und wird das auch nicht tun, jedenfalls nicht auf Dauer. Fazit: Es wird sich nichts ändern, ganz egal ob Merkel an der Macht bleibt oder das nächste Merkel Schäuble heißt. Afghanen, Pakistanis, Somalier, Nigerianer, Möchtegern-Syrer aus aller Welt – sie werden weiterhin zu Millionen und Abermillionen illegal nach Deutschland strömen, weil genau das – Stichwort „Bunte Republik“ – politisch gewünscht ist.

Im günstigsten Fall wird sich im kommenden Jahr vielleicht die Wachstumsrate verringern: Statt 600 Prozent Zuwachs wie in diesem und letzten Jahr, könnte der Zustrom der Illegalen mit sehr viel Glück konstant bleiben. Das wären bei einem aktuellen Stand von etwa 15.000 Einreisen pro Tag rund 5-6 Millionen Personen. Nimmt man wieder die Zwei-Prozent-Regel als groben Anhaltspunkt, bedeutet dies für 2016 eine Zuwanderung von 100-120.000 weiteren Kämpfern. Damit wären wir allein durch die sogenannten „Flüchtlinge“ zum Jahresende 2016 bei etwa 160-190.000 gewaltbereiten Islamisten in Deutschland.

Zusätzlich zu dieser sehr hohen Zahl wird sich auch die Abwanderung der bereits operativ tätigen IS-Armee aus Syrien nach Westeuropa beschleunigen. Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens wird Assad dank Russlands Hilfe den Krieg möglicherweise gewinnen. Die Kämpfer des IS werden sich dann über die Türkei nach Westeuropa absetzen – solche Absetzungsbewegungen haben ja bereits begonnen. Zweitens werden die IS-Krieger auch selbst keine Lust mehr haben, in Syrien einen eher zweitrangigen Wüstenkrieg zu führen, wenn im reichen Westeuropa viel mehr zu holen ist. Die nächste Front des Islam ist nun einmal Europa, und die Gelegenheit ist so günstig wie seit 1000 Jahren nicht mehr. Auch der IS ist nicht dumm und wird beginnen, seine Truppen zügig auf den nächsten Kriegsschauplatz zu verlagern. Selbst wenn er nur 10-20 Prozent seiner Truppen als angebliche „Flüchtlinge“ nach Deutschland umsiedeln könnte, wären dies 30-60.000 Mann. Ende 2016 werden wir also um die 200.000 Krieger im Land haben.

Zu welchem Zeitpunkt ließen sich diese 200.000 Mann aktivieren? Die Antwort ist leicht: Wenn sie über genug Waffen verfügen.

Wir erleben aktuell in Israel, wie viel Terror schon ein paar Männer mit einfachen Messern anrichten können, sofern diese Angriffe zeitlich koordiniert sind. Sehr viel effizienter wären allerdings Schusswaffen. Schon mit einfachen Handfeuerwaffen dürfte es für einen einigermaßen einsatzfreudigen IS-Kämpfer kein Problem sein, im naiven Deutschland 20-30 Menschen pro Tag zu töten – zumindest am ersten Tag, sofern der Angriff koordiniert und überraschend erfolgt. Bei 250.000 Mann sind 4-5 Millionen Tote innerhalb von 24 Stunden durchaus im Bereich des Möglichen. Bevor die Bundeswehr überhaupt reagieren könnte (und reagieren wollte), ließen sich allein innerhalb der ersten Woche relativ ungestört etwa zehn Millionen Menschen töten – sofern die Munition reicht.

Wie lange würde es dauern, 200.000 Handfeuerwaffen ins Land zu schmuggeln? Nehmen wir einmal an, eine Winteroffensive käme für die überwiegend arabischen (und sicher auch afrikanischen) Täter aus klimatischen Gründen grundsätzlich nicht in Frage. Das nächste Frühjahr 2016 wäre noch zu früh, weil bis dahin noch nicht genug Truppen im Land sind. 2018 wiederum scheint als Planungshorizont reichlich spät – warum so lange warten, wenn man es früher schaffen kann? Der erste realistische Angriffszeitpunkt, auf den man im Planungsstab des IS hinarbeiten könnte, wäre somit das Frühjahr 2017. Bis zum Startschuss verbleiben ab heute also noch etwa 18 Monate, rund 540 Tage.

Bei 200.000 Handfeuerwaffen müssten 370 Waffen pro Tag nach Deutschland transportiert werden. Eine eher geringe logistische Herausforderung, sobald die Warenströme erst einmal am Laufen sind – der Drogenschmuggel zeigt, wie’s geht. Das Drehkreuz Kosovo bietet sich an, auch in Bosnien gab es noch nie Beschwerden über Waffenmangel. In Deutschland ist der illegale Waffenhandel schon seit Jahren fest in muslimischer Hand, und gefühlt jeder zehnte LKW auf deutschen Autobahnen kommt aus der Türkei. 370 Waffen pro Tag bedeutet zehn Fahrzeuge à 37 Stück. Kontrolliert wird an den Grenzen nicht. Also: Kein Problem.

Fazit:

200.000 IS-Krieger Ende 2016 und genug Waffen zum Winterende 2016/17 – beides ist durchaus machbar. Im Frühjahr 2017 bietet sich dem IS daher bei einigermaßen sorgfältiger Vorbereitung eine historisch einzigartige Chance, flächendeckend in ganz Deutschland, einem der reichsten Länder Europas, innerhalb nur weniger Tage mehrere Millionen von Ungläubigen zu ermorden. Die Entscheidung, ob er diese Chance ergreifen wird, liegt nicht bei uns. Sie liegt allein beim IS.


» Morgen Teil 2: Wie beginnt das große Morden?




Video: Pegida Dresden vom 26.10.2015

Die Deutschlandhasser aus Politik und Medien sind in Aufruhr, weil jemand im deutschen Fernsehen eine kleine deutsche Flagge gezeigt hat, Politiker empfehlen deutschen Staatsbürgern offiziell das Land zu verlassen, wenn sie der staatsgeförderten Invasion und feindlichen Landnahme nicht mit Willkommensgesängen begegnen und Gewerkschaftsbosse wollen regimeuntreue Arbeitnehmer mit einem Arbeitsverbot belegen. Gleichzeitig strömen weiter Tag für Tag Horden von moslemischen Eroberern ins Land. Darum heißt es heute um 18.30 Uhr bei PEGIDA am Dresdener Theaterplatz: Jeder bringt noch zehn mit! Wenn die Technik uns keinen Strich durch die Rechnung macht, können alle die es nicht zum Theaterplatz schaffen hier via Livestream mit dabei sein.

» Liveticker auf epochtimes




Grenzschutz: Wo bleibt die Bundeswehr?

invasionszugJeder weiß es, aber keiner wagt es auszusprechen: Der illegale Zustrom angeblicher „Flüchtlinge“ kann nur wirksam beendet werden, wenn die Landesgrenze mit der Waffe geschützt wird – so wie das seit Jahrtausenden an Landesgrenzen üblich ist. Alles andere ist Wunschdenken, Selbstbetrug und Augenwischerei. Leider gehorcht die Bundeswehr, ähnlich wie damals die Wehrmacht, einer eidbrüchigen, gesetzlosen, verbrecherischen politischen Führung.

(Von Septimus)

Was wird die Völkerwanderung aus Pakistan und sonst woher stoppen? Die kleine Absperrung in Spielfeld tat das jedenfalls nicht. Ein Grenzzaun in Kroatien? Ein Grenzzaun in Slowenien? Wer die Bilder aus der spanischen Enklave Ceuta in Marokko kennt, weiß: Solche Szenen wird sich die weichgepuderte Öffentlichkeit in Europa nicht lange anschauen und in die Knie gehen. Transitzonen an der bayerischen Ostgrenze? Nach drei Wochen sind die voll, und übrigens: Hunderttausende von Menschen hinter Zäunen in Deutschland, ganz wie anno dazumal – haben die alle einen Stich in Berlin?

Und selbst wenn man die Balkanroute irgendwie abriegeln könnte: Wie wird es auf dem Mittelmeer weitergehen? Will man eine Mauer um Lampedusa herum bauen?

Weil das alles nicht geht und nicht funktioniert, sind Debatten, die sich mit solchen unsinnigen und wirkungslosen Lösungsansätzen beschäftigen, vergeudete Zeit. Entweder man sagt: Ja, wir haben Völkerwanderung und könnten die mit der Armee stoppen, aber wir wollen nicht Dutzende von Toten an unseren Grenzübergängen sehen. Die Armee soll deshalb lieber in der Kaserne bleiben und zugucken, wie das Land von illegalen Völkerwanderern, einschließlich kampferprobten IS-Kriegern, überrollt wird. Schön, das klingt edel, und man darf sich gut fühlen. Aber wer so etwas sagt, muss sich auch darüber im Klaren sein, welche Risiken sich mit dieser Völkerwanderung verbinden. Irgendwann werden nämlich die Verteilungskämpfe beginnen. Und dann wird es in Deutschland sicher sehr viel mehr Tote geben als ein paar Dutzend. Viel, viel mehr.

Oder man sagt: Nein, wir wollen so ein Risiko eines ethnischen Verteilungskrieges im Inland gar nicht erst eingehen. Politik ist kein Pokerspiel, wo man mit Millionen von Menschen herumzockt. Deshalb machen wir jetzt Schluss mit dieser Völkerwanderung und zwar so, dass sich das ganz schnell von Freilassing bis nach Belutschistan durchspricht. Konkret heißt das: Wir schützen die Landesgrenze so, wie das seit Jahrtausenden an Landesgrenzen getan wird. Mit der Waffe. Und diese Waffe ist keine Dekoration für das Selfie-Foto, sondern wird auch benutzt. Nach drei Warnrufen gibt es einen Warnschuss. Diese Sprache versteht weltweit jeder. Und wenn das immer noch nichts hilft, hat es der illegale Straftäter, der ohne Rechtsgrundlage eine Staatsgrenze überqueren will, eben nicht anders gewollt.

Und sehr wahrscheinlich braucht man nicht einmal ein Dutzend Tote, damit sich das bis Belutschistan durchspricht, sondern nur zwei oder drei. Und auf dem Mittelmeer würde vermutlich ein einziger versenkter Kahn ausreichen, damit sich das sogar bis in den hintersten Kongo durchspricht.

Zwei oder drei Tote an der Grenze, ein Kahn auf dem Mittelmeer: Wenn wir das nicht aushalten können, werden wir in ein paar Jahren ganz andere Dinge aushalten müssen. Dann brennt nämlich das ganze Land, dann brennen unsere eigenen Häuser, dann steht die Völkerwanderung mitten in unserem eigenen Wohnzimmer, und dann wird es in Deutschland garantiert nicht bei zwei oder drei Toten bleiben.

Leider sitzt die Bundeswehr in der Kaserne, dreht Däumchen und gehorcht einer eidbrüchigen, gesetzlosen, verbrecherischen Politführung.




Bonn: Antifa SA attackiert HoGeSa Patrioten

bonnIm Anschluss an die friedliche und fröhliche HoGeSa Kundgebung am 25. Oktober in Köln-Deutz kam es auf der Heimreise der Patrioten am Bonner Hauptbahnhof zu einer brutalen Attacke der staatlich sanktionierten und finanzierten Neo-Nazi-Sturmtruppe „Antifa“. Beim Zwischenstopp stürzten sich 30 Verbrecher der Antifa (Kampfruf: „Wir sind friedlich, was seid ihr?“) mit Latten und Knüppeln auf die 13 Heimfahrer, darunter vier Frauen, die sich in einer Pommesbude gegenüber dem Bahnhof aufhielten. Die Angegriffenen verbarrikadierten sich im Laden, während die Verbrecher in Verdi-Jacken von außen versuchten, die Scheiben einzuschlagen und die Tür aufzutreten.

(Von Verena B., Bonn)

Die Polizei kam und konnte zwanzig der Kriminellen in der Innenstadt festnehmen. Später nahmen die Angegriffenen selbst noch zwei Zecken fest. Identifiziert werden konnte die Bonner Linksjugend linkssolid und Die Linke. Als Person konnte Marc Ehrenholz aus Dernau im Ahrtal identifiziert werden. Die Festgesetzten wurden ordnungsgemäß der Polizei übergeben und es wurde Anzeige erstattet. Keiner der Aktivisten wurde verletzt.

Das linke Propagandablatt „General-Anzeiger“ nutzte natürlich sofort die Gelegenheit zur Gehirnwäsche der Leser und berichtet:

Zusammenstöße zwischen Rechten und Linken

Infolge der Hogesa-Demonstration in Köln ist es am Sonntagabend auch in Bonn zu Auseinandersetzungen zwischen beiden Lagern gekommen.

Wie die Leitstelle der Polizei am späten Sonntagabend mitteilte, gingen rechte Demonstranten und Mitglieder der linken Szene in der Bonner Innenstadt aufeinander los. Die Polizei berichtete von einer Reihe von Notrufen, daraufhin rückten zahlreiche Einsatzfahrzeuge in die Fußgängerzone aus. Der Schwerpunkt des Einsatzes lag in den Straßen rund um den Münsterplatz.

Die Beamten trennten beide Lager und nahmen zahlreiche Personalien auf. Wie ein Polizeibeamter dem GA auf Anfrage mitteilte, waren Teilnehmer der Hooligan-Demo am Bonner Hauptbahnhof ausgestiegen, wo sie von Gegendemonstranten attackiert wurden.

Laut Polizei wurde bei den Handgreiflichkeiten mindestens eine Person verletzt. Gegen 22 Uhr hatte sich die Lage in der Innenstadt beruhigt.

Die Aktivisten beruhigen sich nicht und werden vom Bonner Schmierenblatt eine Gegendarstellung verlangen (die natürlich wie immer nie gebracht werden wird). Die Patrioten wurden überfallen, und getrennt wurden die Gruppen nicht. Als die Polizei kam, waren die Angreifer nämlich schon weggerannt und wurden kurze Zeit später am Münsterplatz von der Polizei gestellt.

Aber unverfroren lügen und hetzen die System-Schreiberlinge Petra Albers und Kathy Stolzenbach im linken Propagandablatt weiter in ihrem Bericht „Bunte Funken gegen braune Halunken“, wobei sie sich der dpa-Berichterstattung bedienen, was ihnen das Selberdenken und lästige Recherche erspart. So leicht verdienen die „Journalisten“ der Lügenpresse ihr Geld!

Und wieder einmal mehr sagen wir höflich: „Lügenpresse, nein danke“, oder, wie es gelegentlich auch volkstümlicher formuliert wird: „Lügenpresse, halt die Fresse!“ Im Polizeibericht wurde diese Attacke übrigens nicht erwähnt (kein öffentliches Interesse).

Und zum Schluss noch etwas:

Im General-Anzeiger vom 24. Oktober (Seite 22, Rheinland) forderten die Bonner Bundestagsabgeordneten Katja Dörner (Grüne), Ulrich Kelber (SPD) und Claudia Lücking-Michel (CDU), die Bürger volksverhetzend und rassistisch dazu auf, „sich an den friedlichen Protesten ‚Köln kuscht nicht vor Nazis!‘ – zu beteiligen …“. Und da stellt sich doch wieder mal die Frage: „Wer sind hier eigentlich die ‚Nazis‘?“

In diesen Zusammenhang passt übrigens auch wieder der Brandanschlag auf den PKW der AfD-Politikerin und Abgeordneten des EU-Parlaments, Beatrix von Storch.

Deutschland brennt vor links-kommunistischem Hass und Gewalt gegen das eigene Volk. Wie setzen wir dem endlich ein Ende?

Video von den polizeilichen Aufräumarbeiten in der Bonner Innenstadt:




Lichtmesz über zweierlei Maß: Pirincci/Polack

pollak[…] waren es etwa dieselben Leute, die jetzt den Kopf des krakeelenden Kanaken fordern, die es wahnsinnig lustig, edgy und „Je suis Charlie“ fanden, als Oliver Polak vor zwei Monaten forderte, „Auschwitz wieder zu eröffnen“? Und zwar zu dem gleichen Zweck, wie Pirinçci in seiner Rede mutmaßt – um „Neonazis“ dorthin zu schicken: „Niemand hat eine Lösung für die Flüchtlingsproblematik. Ich schon. Lasst uns doch einfach Auschwitz wieder eröffnen, wobei, es ist ja offen. Aber nein, so wie früher. Lasst uns all diejenigen, die Steine werfen, Häuser anzünden und auf Menschen urinieren, in Viehwaggons packen, Richtung Osten transportieren. Sie an der Rampe in Auschwitz empfangen, sie ausziehen lassen, ihnen ihr Hab und Gut wegnehmen, rasieren muss man sie ja nicht mehr – und sie in die Gaskammern schicken.“ (Zweiseitiger Text auf sezession.de)




Gender als geistige Vergewaltigung

imageAm Samstag, den 3. Oktober 2015, fand in Frankfurt/Main eine Feierlichkeit zum 25. Jahrestag der Wiedervereinigung Deutschlands statt. Anlässlich dieses Festaktes präsentierte sich die gesamte Bundesregierung mit allen Ministerien der interessierten Öffentlichkeit. In diesem Rahmen teilten Vertreter des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ; Männer sind nicht genannt), u. a. aufwändig hergestellte Farb-Postkarten aus, über welche die Ideologie des Gender Mainstreamings (GM) verbreitet wird. Auf einem professionell hergestellten Foto ist ein dämlich-besorgt dreinblickender junger deutscher Mann zu sehen, der in demütiger Körperhaltung einen Blumenstrauß in der linken Hand hat.

Durch die langen Haare und eine Mütze auf dem Kopf versinnbildlicht dieser „Jüngling im optimalen Testosteron-Alter“ das derzeitige politische Ideal des mitteleuropäischen Schoßhundes der Biospezies Homo sapiens: Intelligent-weißhäutig, und somit mit dem Potential zum gutverdienenden beamteten Lehrer ausgestattet, aber gleichzeitig mit einem sensibel-weichgespülten Wesen. Die maskulinen Züge des Mit-Zwanzigers sind kaum noch erkennbar. Seine Partnerin, eine gleichaltrige, ebenfalls kaukasische junge Frau mit Hochzeits-Schleier, hält, liebevoll herabblickend, eine schwere Motor-Kettensäge in den Armen, als wäre dieses grobe Holzfäller-Werkzeug ihr leibliches Baby… (Fortsetzung des Artikels von Prof. Ulrich Kutschera hier!)




Michael Paulwitz: Der kleine Agitator

agitatorWenn Politik- und Medienestablishment über „Hetzer“ herziehen, sind sie in der Regel gerade selber kräftig am Hetzen. Immer vorn dabei ein kleiner Agitator namens Heiko Maas, der die Haßkappe gar nicht mehr absetzen mag. Im Zentralorgan für Volkspädagogik Spiegel Online hat das Männlein, das sich skurrilerweise „Bundesjustizminister“ nennen darf, mal wieder alle Agitprop-Register gezogen. Alles super, das Vielfalt-Toleranz-Multikulti-Paradies auf Erden steht schon vor der Tür, nur der Klassenfeind übt hinterhältig Sabotage: Pegida.

Diese Finsterlinge sind für Maas das „Integrationsproblem“. Weil denen „unsere demokratische Wertordnung fremd ist. Sie lauschen Haßpredigern und radikalisieren sich im Internet, sie hassen Schwule und hadern mit der Gleichberechtigung der Frau.“ Wer glaubt, daß solche Beschreibungen eher auf eingewanderte islamische Parallelgesellschaften zutreffen, ist selbst, genau, ein „Hetzer“. So leicht geht das.

Das Schwarzweißweltbild des Heiko Maas ist so übersichtlich wie totalitär. Die Einheitspartei, die hat immer recht und macht alles richtig, Optimismus ist Pflicht, wer kritisiert, dem werden im günstigsten Fall „irrationale Ängste“ zugutegehalten, aber im Grunde ist jeder Kritiker und Skeptiker ein Miesmacher, ein Feind, ein „Hetzer“ eben.

(Fortsetzung in der Jungen Freiheit)




„Flüchtlinge“ schlagen Wächter krankenhausreif

imageIn der Nacht zum Samstag haben zwei „Flüchtlinge“ aus Tunesien und Libyen im Asylbewerberheim in Schmiedeberg (Sachsen) einen Wachmann zuerst brutal verprügelt und danach sein Auto gestohlen. Sie schlugen den Mann „mit Fäusten zu Boden und traten anhaltend auf ihn ein“, so ein Sprecher der Polizei. In der Jacke des Opfers fanden sie den Schlüssel seines Autos, mit diesem wollten sie nach Dresden fahren. Auf einer Landstraße kamen sie aber von der Fahrbahn ab und schlitterten durch den Straßengraben. Die beiden „Flüchtlinge“ wurden festgenommen und befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Der verprügelte Wachmann wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. (Quelle: BILD.de, gut versteckt im Regional-Bereich)




Umjubelter Auftritt von Björn Höcke in Nürnberg

A3Am Samstag veranstaltete die AfD im tiefroten Nürnberg eine Kundgebung gegen den Asylmissbrauch und die unkontrollierte Flutung unseres Landes mit „Flüchtlingen“. Der thüringische AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke, der seit Wochen mit flammenden Reden auf den Straßen glänzt und eine hohe Präsenz in den Medien hat, hielt dort eine vielumjubelte Rede. Nicht zuletzt sein bemerkenswerter Auftritt in der ARD-Quasselrunde Jauch hatte gezeigt, dass er Stehvermögen besitzt und sich auch von vier dauerempörten Gegnern inklusive parteiischem Moderator nicht von seiner konsequenten Linie abbringen lässt. Die Zeiten des windelweichen Appeasers und Dauer-Distanzierers Lucke sind bei der AfD gottseidank vorbei.

(Von Michael Stürzenberger)

Einziger Wermutstropfen: Es kamen nur etwa 250 Bürger zu der Kundgebung am Hallplatz, obwohl die AfD intensiv mit Straßenplakaten geworben hatte. Die linksverdrehte Gegenseite hatte wie immer alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die patriotische Veranstaltung zu stören. Auch SPD-Oberbürgermeister Ulrich Maly trat bei der Gegendemo als Redner auf. Etwa 750 linke Anti-Demokraten versuchten rings um die AfD-Veranstaltung, auch teilweise mit Gewaltanwendung, das grundgesetzlich verbriefte Recht auf Versammlungsfreiheit zu brechen. „Nordbayern.de“ meldet:

Kurzzeitig wurde von Gegen-Demonstranten der Weg zur AfD-Kundgebung am Hallplatz blockiert. Die Straße konnte durch Einsatzkräfte mittels „einfacher körperlicher Gewalt“ – also durch Schieben und Drücken – freigemacht werden. Ganz so einfach blieb es für die Einsatzkräfte aber nicht: Nach der Demonstration mussten zwei Redner der Alternative für Deutschland unter Polizeischutz zu ihren Fahrzeugen geleitet werden – es kam Pfefferspray zum Einsatz. Wenig später wurden Beamte von einem Mann mit einer Fahnenstange angegriffen. Dabei wurden vier Polizisten leicht verletzt. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.

Hier die vielumjubelte Rede von Björn Höcke, der anschließend den Hallplatz unter Personenschutz verlassen musste, wobei es Angriffsversuche der linksextremen Straßenterroristen gab:

Auch der neue Bayerische Landesvorsitzende der AfD, Petr Bystron, hielt eine starke Rede, in der er auf die aktuelle Lage rund um die AfD einging. Bei Umfragen habe die AfD bundesweit 7%, in Bayern 9% und in Sachsen sei sie sogar gleichauf mit der SPD bei 13%. Außerdem zeigte er auf, wie die Auflage der Lügenpresse in München dramatisch eingebrochen sind. Bystron versicherte, dass die AfD nicht ihre Meinung, sondern die Politik in Deutschland verändern werde. Er forderte, dass Merkel den Weg für Neuwahlen freimachen solle:

Das Bayerische Fernsehen hat eine knapp eineinhalb-minütige Reportage über die AfD-Veranstaltung, die linke Gegendemonstration sowie die kurz darauf stattgefundene Pegida-Nürnberg-Kundgebung gesendet. Dort wurde dem türkischstämmigen Patrioten Akif Pirinçci ausdrücklich Solidarität ausgesprochen, wie PI gestern berichtete.

Fotos der AfD-Kundgebung:

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Bilder der linken Gegendemonstranten:

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(Kamera & Fotos: Michael Stürzenberger)




Lübbenau: Bürger kämpfen um ihre Zukunft

Vielleicht erinnern sich unsere Leser noch an die Bürgerinitiative in Zützen und deren Demonstration, von der wir ein Video veröffentlicht hatten. Mittlerweile ist aus der kleinen, örtlich begrenzten Bürgerinitiative ein eingetragener Verein geworden, der nun nicht nur über die Grenzen seiner Region hinaus neue Mitstreiter gefunden hat, sondern auch aktiv weitere Aktionen im Süden Brandenburgs vorantreibt. Am kommenden Samstag ruft der Verein wieder zu einer Demonstration in Lübbenau / Spreewald auf.

Darin heißt es:

Es geht um unser Land, es geht um unsere Kinder!

Die Regierung hat die Grenzen geöffnet und läßt hunderttausende Fremde unkontrolliert nach Deutschland einwandern. Kaum jemand unter ihnen ist „Flüchtling“. Alle wollen bleiben, viele wollen Familien, Verwandte und Clans nachholen. Setzt sich die Entwicklung fort, ist Deutschland bald nicht mehr das Land der Deutschen, sondern ein internationales Siedlungsgebiet.

Noch im Februar prognostizierte das Bundesamt für Migration für das Jahr 2015 „mehr Flüchtlinge, aber weniger Chaos“ – rund 300.000 Asylanten. Dasselbe Amt änderte seine Prognose im Mai auf 450.000 Asylanten und spätestens im August auf 800.000. Vor wenigen Wochen nun korrigierte sich die Bundesbehörde in einer internen Prognose erneut: Man rechnet allein in diesem Jahr mit 1,5 Millionen Einwanderern. Davon dürften rund drei Viertel junge Männer sein, rund die Hälfte Moslems, mehr als ein Drittel nicht registriert, und ein erheblicher Prozentsatz davon taucht unter – kommt also entweder nie in einer der überfüllten Aufnahmestellen an oder verschwindet von dort wieder.

Die sogenannte „Flüchtlingskrise“ ist weder ein Naturereignis noch gottgegeben. Die Wanderungsbewegungen sind geplant, organisiert und finanziert; die Aufnahme von Asylanten, die über Nachbarstaaten einreisen, verstößt gegen das Grundgesetz. Unter diesen Voraussetzungen ist kein Bundesland, kein Landkreis und keine Gemeinde verpflichtet, immer mehr Asylanten unterzubringen.

Die erste Schockstarre ist nun vorüber, die Katastrophe in ihrer ganzen Dimension sichtbar. Ob in Dresden, Erfurt oder Magdeburg, überall im Land gehen in diesen Monaten Zehntausende auf die Straße, getrieben von einer einfachen Frage: Wie wollen wir in fünf, zehn oder zwanzig Jahren in unserer Heimat leben? Denn klar ist, dass sich unser aller Leben verändern wird, in Kittlitz, wo die Einwohner über Nacht zu Fremden im eigenen Ort werden, genauso wie in Lübbenau.

Unser Land gerät in Unruhe und es ist nicht nur unser gutes Recht, sondern mittlerweile unsere Pflicht, gegen das Versagen des Staates und gegen die Auflösung unseres Volkes Widerstand zu leisten. Jeder an seinem Ort, aber dennoch alle gemeinsam!

Als Bürgerbündnis Brandenburg rufen wir zur Protestdemonstration am Sonnabend, dem 31.10., um 14:30 Uhr gegenüber dem Busparkplatz in der Dammstraße in Lübbenau auf (Google-Maps). Demonstrieren wir friedlich aber entschlossen für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder in unserer Heimat.

Hier das Mobilisierungsvideo zur Demo: