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Deutschlands Flutung Klassenkampf von oben

imageDie wahren Motive für die gewollte Invasion werden deutlicher. Es gibt sicher verschiedene Auslöser für die Völkerwanderung mit dem Hauptziel Deutschland. Und es gibt sicher auch verschiedene Gründe, warum die Bundesregierung mit Kanzlerin Angela Merkel an der Spitze und unterstützt von den meisten Leitmedien und Wirtschaftsverbänden noch immer die Flutung des europäischen Herzlandes nicht nur hinnimmt, sondern auch fördert. Das wohl wichtigste Motiv für dieses perspektivisch selbstzerstörerische Tun der gegenwärtigen deutschen „Elite“ ist ökonomischer Natur.

(Von Andreas Fichte)

In den letzten Tagen haben Äußerungen des neuen Präsidenten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Frank-Jürgen Weise, sowie des Airbus-Chefs Tom Enders auf teils provokative, teils offenherzige Weise dokumentiert, was man sich in den obersten Etagen der bundesdeutschen Sozialhierarchie von der Flutung erwartet.

Weise, der nicht zufällig auch die Bundesanstalt für Arbeit führt, erhofft sich eine „Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft“, denn der ältere graue Herr an der Spitze von zwei mächtigen Institutionen möchte nicht weiter in einem Land leben, in dem „überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen“. Enders plädiert für gezielte Ausnahmen vom Mindestlohn und mehr Flexibilität bei zeitlich befristeten Arbeitsverhältnissen. Und der Airbus-Chef weiß genau: „Überall dort, wo Arbeitsmärkte im Namen ‚sozialer Gerechtigkeit‘ abgeschottet und rigide reguliert werden, kann eine Integration von Migranten nicht gelingen.“ Im Klartext: Mit der Flüchtlings-Waffe soll der ohnehin ramponierte deutsche Sozialstaat jetzt richtig geschliffen werden.

Meine hiermit zur Diskussion gestellte These ist: Die politischen, ökonomischen und medialen „Eliten“ Deutschlands unternehmen den Versuch, mit einer als „Flüchtlingselend“ maskierten massenhaften Rekrutierung vornehmlich junger, unzufriedener Männer aus Südeuropa, Nahost und Afrika Probleme der Demografie und des Arbeitsmarktes in Deutschland zu lösen. Dabei gehen diese Eliten mit einer Rücksichtslosigkeit und einer Verlogenheit gegen das eigene und andere Völker in Europa vor, die davon zeugen, dass der Kampf um die Behauptung im globalen Wettbewerb des Schuldenkapitalismus mit wachsender Härte, aber auch mit nervöser Hektik geführt wird. In der jüngeren Geschichte ist das allerdings kein neues Verhalten: In beiden verlorenen Weltkriegen sowie bei der Machtergreifung der Nazis haben die Mächtigen der deutschen Wirtschaft keine Nebenrolle gespielt.

Da das heutige Deutschland zwar Militärgüter produziert, doch über keine nennenswerte militärische Macht mehr verfügt, kann es in diesem globalen Wettbewerb nur mit ökonomischer Stärke in der Weltspitze bleiben. Und es muss dort bleiben, weil der einzige den inneren Frieden sichernde Faktor der sozial und ethnisch labil gewordenen deutschen Nation der wirtschaftliche Erfolg des Kernlandes von Europa ist. Dabei geraten die „Eliten“ in den unlösbaren Widerspruch, mit einer zutiefst antinationalen Aktion wie der Asylinvasion nicht nur die Identität und den Zusammenhalt der Deutschen aufs Spiel zu setzen, sondern in ihrem brachialen Bemühen um die ökonomische Übermacht und politische Hegemonieposition in EU-Europa in krassen Gegensatz zu anderen europäischen Völkern und deren Eliten zu geraten.

Selbstverständlich werden diese langfristigen Absichten, für die ein kurzfristiges Chaos kaltblütig in Kauf genommen wird, nicht öffentlich ausgesprochen oder gar erklärt. Doch in Hintergrundgesprächen mit ausgewählten Medienverantwortlichen und in elitären Konferenzen von sogenannten „Entscheidern“ wird durchaus Klartext geredet. Und nicht jeder dieser Eingeweihten mag so ganz darüber schweigen, was tatsächlich Sache ist. Deshalb war vor einigen Wochen im Zentralorgan der gebildeten linksliberalen Kreise, also der „Zeit“, folgendes zu lesen: „Diversität, das glaubt Angela Merkel, die Frau, die in einer homogenen Gesellschaft aufwuchs und lange skeptisch gegen ‚multikulti‘ war, Diversität helfe den Deutschen, sich im globalen Wettbewerb durchzusetzen. Knapper gesagt: Lieber zu bunt als zu alt.“

Dieses Zitat aus einem langen Artikel kann als Schlüsselstelle zum Verständnis des Handelns nicht nur der Kanzlerin, sondern der gesamten politischen Klasse betrachtet werden. Diese vollstreckt, medial massiv assistiert, was der wirtschaftlichen Führungsschicht und der kleinen, aber mächtigen Gruppe der Superreichen aus ihrer Interessenlage geboten erscheint. Worin besteht diese Interessenlage? Die deutsche Ökonomie läuft auf Hochtouren, besonders die Exportwirtschaft. Der Markt an brauchbaren Arbeitskräften ist ziemlich ausgeschöpft. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird es, ein Fortdauer der Konjunktur vorausgesetzt, zu personellen Engpässen kommen, in bestimmten Bereichen gibt es diese bereits.

Aus Sicht der Unternehmen ist damit die Gefahr einer Verteuerung der menschlichen Arbeitskraft verbunden. Doch nur aus deren möglichst billigen Nutzung resultiert die Profitabilität. Diese Erkenntnis von Karl Marx ist zwar der weitgehend verblödeten deutschen Antirassismus-Linken nicht mehr bewusst, wohl aber den Eignern wie den Führungskräften der Wirtschaft. Sie wissen: Je profitabler, desto erfolgreicher im globalen Wettbewerb, desto reicher werden die ohnehin schon Superreichen. Das Geheimnis, warum die deutschen Unternehmen und Konzerne die Konkurrenz in Europa, vorrangig in Frankreich, so weit hinter sich gelassen haben, liegt nicht nur an technologischer Überlegenheit, Innovationsmut und teutonischem Fleiß, sondern vor allem daran, dass die Produktivität der deutschen Wirtschaft viel mehr gewachsen ist als die faktisch stagnierenden Löhne und Gehälter in der Volkswirtschaft mit dem größten Billiglohnsektor Europas.

An diesem Erfolg im globalen Wettbewerb sind auch die Politiker und Parteien interessiert, die nicht zuletzt von direkten und indirekten Unterstützungen aus finanzstarken Kreisen ihre Existenz bestreiten und Deutschland zum totalen Parteienstaat gemacht haben. Wenn dann noch die uneingeschränkte Unterstützung der großen Medienkonzerne Bertelsmann, Springer und Burda sowie der für die Meinungsbildung der Intelligenz wichtigen Publikationen „Spiegel“ und „Die Zeit“ hinzukommt, ist das eine geballte Macht, die auch vom noch recht freien und demokratischen Internet kaum in Gefahr gebracht werden kann.

Selbstverständlich wissen auch die Spitzen der deutschen Wirtschaft, dass da nicht Massen von sofort verwertbaren Fachkräften und kaufkräftigen Konsumenten über die Grenze gekommen sind. Die Aufgabe, zumindest einen brauchbaren Anteil der Asylfordernden für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren, wird mitsamt allen damit verbundenen Kosten dem Staat, also den Steuerzahlern, überlassen. Die aktuell erfolgte Ernennung des Chefs der Bundesagentur für Arbeit zum Leiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge könnte nicht besser unter Beweis stellen, worum es mit Vorrang geht.

Mit einiger Sicherheit sind die jetzt ins Land geströmten Massen keineswegs die Einwanderer, die die Eliten bevorzugen würden, hätten sie die Auswahl. Eine Massenflucht kulturverwandter, weit besser gebildeter und ausgebildeter Menschen aus der Ukraine, Russland oder auch Weißrussland nach Deutschland würde den Wünschen viel mehr entsprechen und hätte auch eine ungleich höhere Akzeptanz im Volk zur Folge. Doch ist damit aus mehreren, hier nicht zu erörternden Gründen kaum zu rechnen. Deshalb geht man mit der hunderttausendfachen Aufnahme von meist islamischen Asylfordernden voll ins Risiko. Denn deren gewollte Invasion widerspricht objektiv und auch subjektiv – mit Ausnahme materieller und ideologischer Profiteure der Invasion – den Interessen des größten Teils der Deutschen.

Bei der Förderung der Masseneinwanderung spielen sicherlich auch demografische Erwägungen, die besser Spekulationen genannt werden sollten, eine Rolle. Offensichtlich gibt es in dieser wachstumsdogmatischen deutschen Elite offensichtlich niemanden, der es sich vorstellen kann oder will, dass künftig zwischen Flensburg und Konstanz nur noch 70 oder 60 Millionen Menschen leben – und das keine Katastrophe, sondern eine in vieler Hinsicht vorteilhafte Entwicklung wäre. Das Staatsgebiet des heutigen Deutschlands hat die allerlängste Zeit der Menschheitsgeschichte viel weniger Bewohner gehabt als heute. Technologie und Produktivität sind in einem Maße gewachsen, ja explodiert, dass es nicht 80 und mehr Millionen Menschen in Deutschland bedarf, um für jeden ein sehr auskömmliches Leben zu ermöglichen.

Plutokratische Interessen

Wiederum sind es minoritäre, aber mächtige Interessen, die eine solche Entwicklung um jeden Preis verhindern wollen. Denn wenn die Bevölkerung schrumpft, ist die Armut von vielen Alten und die unzumutbare Belastung der weniger gewordenen Jungen nur mit einer neuen Verteilung des gesellschaftlich erarbeiteten Reichtums zu erreichen. Notwendig sind vordringlich grundlegende Änderungen des Erb-, Wettbewerbs- und Kartellrechts sowie Sozialreformen, die diesen Namen auch verdienen. Dazu bedarf es jedoch keiner sozialistischen oder gar kommunistischen Experimente mit bekannt katastrophalen Ausgang, sondern der Wiedergewinnung einer sozialen Marktwirtschaft anstelle der kapitalistischen Machtwirtschaft, die von einer Krise in die nächste führt.

Daran können allerdings die Nutznießer und Drahtzieher der internationalen und nationalen Plutokratie – also der Herrschaft der Superreichen und der von diesen abhängigen Managerkaste – nicht das geringste Interesse haben. Für diese Schicht haben nationale und kulturelle Identität, die Bewahrung der historisch gewachsenen Heimat, geistige Verwurzelung und all das, was der Herausbildung des neuen, jederzeit manipulierbaren globalen Massenmenschen entgegensteht, keine Bedeutung mehr. Zweifellos wird die Plutokratie weder in Deutschland noch anderswo ihre faktische Herrschaft freiwillig abgeben, abwählen lässt sie sich sowieso nicht. Es liegt vielmehr im Interesse der Machterhaltung und weiteren Bereicherung dieser international bestens vernetzten Plutokratie, alle anderen sozialen und gesellschaftlichen Schichten und Klassen gegeneinander auszuspielen: Klassenkampf von ganz oben!

Wenn unser Land, Europa und die Welt nicht in einem von chaotischen und barbarischen Aspekten geprägten Feudalismus neuen Stils enden will, bedarf es schwerster Kämpfe, um dem überwältigenden Teil der Menschheit eine bessere Zukunft zu sichern. Zu dieser Menschheit müssen selbstredend die von vielen in Deutschland jetzt als unerwünschte Invasoren betrachteten Asylforderer auch gezählt werden. Gleichwohl sind diese nur Spielball mächtiger, aber verwerflicher Interessen. Das macht ihr Begehren der Landnahme nicht legitimer. Doch der eigentliche Feind sind nicht sie. Das zu wissen, verhindert die falschen Konfrontationen, Kämpfe und Schlachten. Aber es macht die tatsächlich notwendigen Auseinandersetzungen auch nicht einfach, denn der wahre Feind ist mächtig und Teil des eigenen Volkes.




Sarrazin: „Europa muss die Grenzen schließen!“

Der Autor von „Deutschland schafft sich ab“, Thilo Sarrazin, redete am 6. Oktober 2015 bei der vom Freiheitlichen Bildungsinstitut und dem Liberalen Klub organisierten Veranstaltung „Die neue Völkerwanderung – Risiken und Gefahren“ Klartext. „Europa muss seine Grenzen unter Kontrolle bringen und letztlich schließen. Das gebietet die Vernunft, die ich aber in der derzeitigen Flüchtlingspolitik vermisse“, stellte Sarrazin klar. [..] Angela Merkel habe die Flüchtlinge quasi „eingeladen“, nach Europa zu kommen, und sei jetzt geradezu erstaunt, dass so viele dem Ruf gefolgt seien. (Mehr dazu bei fpoe.at)




Illegale: „Wann bekommen wir Haus und Auto?“

haus_pkwDie Dachauer Rundschau führte mit einer Asylkoordinatorin des Landratsamtes Dachau, der Juristin Dr. Isabell Sittner ein Interview, die erstaunlich offen darlegte was wir zwar schon wussten, Politiker und Medien aber gerne nicht nur unter den Tisch kehren, sondern auch noch bewusst falsch darstellen. Der Landreis Dachau kämpft wie alle mit der Unterbringung der Illegalenflut. Aber nicht nur die beinahe aussichtslose Suche nach geeignetem Wohnraum macht Isabell Sittner Probleme, sie sieht ganz klar, dass eine Integration, besonders am deutschen Arbeitsmarkt, für die meisten Eindringlinge wohl, wenn überhaupt, dann aber kaum in absehbarer Zeit möglich sein werde. Denn es kommen offenbar doch eher weniger Chemielaboranten und Ingenieure zu uns.

(Von L.S.Gabriel)

Auf die Frage, ob es unter den Asylforderern viele gäbe, die wegen ihrer Ausbildung oder ihres ausgeübten Berufes schnell in Deutschland Fuß fassen könnten, sagt sie:

„Solchen bin ich kaum begegnet. Viele unter den Flüchtlingen sind Analphabeten, die ihren Geldempfangsschein nur mit einem Kreuzchen unterschreiben. Nur wenige können Englisch, Französisch oder Deutsch sprechen.“

Auf die Frage, was den Illegalen am meisten fehle:

„Die Information und Aufklärung. Ich stelle fest, dass die Meisten mit völlig unrealistischen Vorstellungen und Erwartungen hierher kommen. Sie fragen mich oft: „Wann bekomme ich mein Haus und mein Auto?“

Und diese „Vorstellungen“ haben sich mittlerweile bis in die letzte afrikanische Lehmhütte herumgesprochen. Zumal sie so falsch ja gar nicht sind. Gratis wohnen und zumindest mit Bus und Bahn, ebenfalls ohne zu bezahlen, durch die Lande fahren ist ja sozusagen eine Art Grundsicherung für die Invasoren. Dazu kommen Gesundheitsversorgung, inkl. aller Vorsorgemaßnahmen und Impfungen, Zahnarztbesuche, die Deutschen oft ein großes Loch in die Haushaltskasse reißen und Taschengeld, zusätzlich zur Verköstigung und natürlich nicht zu vergessen, die Gratissimkarte zum Nachhausetelefonieren. Da setzt sich wohl der Gedanke fest, das Haus und das Auto seien nur eine Frage der Zeit. Ohne dafür zu arbeiten, versteht sich.




W. Röhl: Warum „Bild“ für Flüchtlinge kämpft

image[…] In der Frage, wie mit dem ungebremsten Einstrom nach Deutschland umzugehen ist, hat sich die Bild von allem Anfang an als mild und großherzig positioniert. Bild erklärt in „Fakten-Checks“, dass Migranten „uns“ nicht die Arbeitsplätze wegnehmen, „Flüchtlinge“ nicht überdurchschnittlich kriminell werden und wenn doch, dann nur wegen des Arbeitsverbots und der damit einhergehenden Langeweile. Dass Asylbewerber „eher weniger Geld“ bekommen als Hartz-IV-Empfänger, „nur etwa acht Prozent der Flüchtlinge keine Schulbildung“ haben und andere beruhigende Dinge mehr. Welche sich die Zeitung beispielsweise von der Macht-hoch-die-Tür-NGO „Pro Asyl“ erzählen lässt.

Bild berichtet einfühlsam und topografisch genau von den Schlepper-Routen, auf denen „Gefahren lauern“ und stellt die Frage, ob ein „Talkshow-Verbot für rechte Hetzer“ helfen könnte, „Stimmungsmache gegen Flüchtlinge“ zu vereiteln.

Das alles findet man so ähnlich auf den Websites der Staatssender, in der „Süddeutschen Zeitung“, der „Zeit“ oder im „Tagesspiegel“. Wobei dort, wo die Kommentarfunktionen nicht abgeschaltet sind, ein rauer Gegenwind aus der Leserschaft bläst – interessanterweise auch und gerade auf „Zeit online“.

Während die Redakteure der ebenfalls im Hause Springer erscheinenden „Welt“, von ein paar Irrlichtern abgesehen, in Sachen „Flüchtlingskrise“ immer öfter die Alarmglocken läuten, wiegelt man bei Bild ab. Und das, obwohl die Verlierer der massenhaften Einwanderung in die sozialen Netze und in die prekären Wohnviertel deutlich stärker unter der Bild-Kundschaft zu finden sein werden als in gutbürgerlichen Zirkeln.

„Immigration is good for the rich“, titelte die „Sunday Times“ vor Jahren. Da befand sich Bild-Chef Kai Diekmann wohl gerade auf seiner „Erweckungsreise“ („Die Zeit“) durch Silicon Valley.

Gibt es einen Grund, warum ausgerechnet Bild sein Herz für Migranten entdeckt hat? Ein blattmacherisch nachvollziehbares Motiv, gegen die Lebenswirklichkeit der Stammleser anzuschreiben, ist nicht recht erkennbar. Die Einschätzung mancher Medienbeobachter, das Blatt sei nun mal mit der Kanzlerin verbandelt, trägt wohl kaum. Dass Mad Merkel angezählt ist, pfeifen die Spatzen von der Reichstagskuppel. Und niemand wechselt schneller die Seiten als Bild, wenn ein Regime zu schwächeln beginnt.

Aber da gibt es noch den subjektiven Faktor. Obwohl die Bild ja von Hause aus – gewissermaßen notwendigerweise – ein Haufen Dreck ist, Spottgeburt aus frischen Blutlachen, Nippelblitzern und kalten Bauern (klicken Sie nur mal auf bild.de, erleben Sie das Inferno!), sind die Redakteure privatim doch oftmals freundliche, manchmal sogar sympathische Zeitgenossen. Und ja, diese bestens bezahlten, doch in der Hackordnung der vermeintlich seriösen Presswerker ganz unten angesiedelten Schmutzwühler wollen geliebt werden!

Erinnern wir uns an die Verleihung des Henri-Nannen-Preises im Hamburger Schauspielhaus vor drei Jahren. Damals erhielten zwei Bild-Reporter Lametta in der Kategorie „Beste investigative Leistung“ für die Vernichtung der Karriere eines ehemaligen Bundespräsidenten, der Petitessen verbrochen hatte. „Über diesen Preis freuen sich alle Kollegen bei BILD“, jubelte die Redaktion.

Endlich mal mit den Richtigen in einem Boot!

Leider mochte ein für diesen Scoop (siehe auch unter: „Bobby-Car“) ebenfalls ausgezeichneter Kollege der „SZ“ nicht gemeinsam mit den Bild-Parias aufs Treppchen steigen. Wegen des „Kulturbruchs“, wie der Kultur-Alleininhaber verkündete.

Die „Flüchtlingskrise“, stelle ich mir vor, eröffnet den Schmuddelkindern eine Okkasion, Rubbing shoulders mit all den guten Menschen der Republik zu betreiben. Bei der ganz großen Koalition aus Politikern, Leitartiklern, Fernsehmoderatoren, Bischöfinnen, Ethikbeauftragten, Friedensforschern, Teddybärenschmeißern und Flüchtlingsschalstrickenden mitzutun. Dumm nur, dass kaum einer von denen der Bild ihr Engagement abkauft. Die meisten argwöhnen, Bild wolle sich mit der Flüchtlingsmasche nur mal wieder imagehalber anschleimen. Sogar einige Fußballclubs verweigerten, sich für die Bild-Aktion „Wir helfen“ einspannen zu lassen.

Oder ist der Plan ein ganz anderer? Die verkaufte Auflage des ehedem größten europäischen Druckerzeugnisses rauscht ungebremst gen Keller. Sie steht jetzt bei nur mehr knapp 2,1 Millionen, ein Minus von 52,7 Prozent seit 1998. Dagegen legt die Internettochter bild.de an Reichweite zu. Soll die aufwändig zu produzierende und mühsam zu vertreibende Holz-Bild mittelfristig zugunsten der digitalen Bild eingestellt werden?

Falls das die Absicht ist, befindet sich Diekmann auf dem richtigen Weg. Ich drücke schon mal die Daumen.

(Im Original erschienen auf der Achse des Guten / Foto oben: BILD-Online-Aufmacher von heute)




2000 Teilnehmer bei AfD-Demo in Gera

geraHöcke hier, Höcke da, Höcke überall! Am vergangen Donnerstag Vortrag in München, Samstag ein vielumjubelter Auftritt in Nürnberg, dann am Mittwoch die traditionelle Erfurter Demo – und heute ist Höcke schon wieder Hauptredner bei der AfD-Demo in Gera (18 Uhr Marktplatz). Dem vierfachen Familienvater kann man derzeit gewiss keine Tatenlosigkeit vorwerfen. Für alle, die nicht vor Ort sein können: Die Afd-Thüringen bietet auf ihrem Demo-Blog einen „Audio-Livestream“ an. Vielleicht klappt’s ja demnächst dann auch mal mit einem richtigen Video-Livestream!




Kaczynskis Wahltriumph Niederlage für Merkel

imageDas Wahlergebnis in Polen, nach dem Anfang der sogenannten „Flüchtlingskrise“ die erste Probe dessen, ob die Menschen in einem europäischen Land unter dem Druck der Systemmedien den gesunden Verstand bewahrt bzw. verloren haben, hat gezeigt, dass die erste Möglichkeit der Fall ist. Der große Sieg der Partei „Recht und Gerechtigkeit“, durch ihre euroskeptischen und antiislamischen Ansichten bekannt, ist zugleich eine gute Nachricht für ganz Europa, dessen Spitzenpolitiker ihre eigenen Völker verraten haben und ganz deutlich an der Seite der Eindringlinge stehen.

Zum erstenmal nach dem Fall des Kommunismus wird außerdem Polen eine „einfarbige“ Regierung haben, die also keine Kompromisse mit der Opposition zu machen braucht. Das ist natürlich umso bedeutender, dass die Probleme, die heutzutage in jedem europäischen Land zu lösen sind, nicht nur zur politischen Weitsichtigkeit gelangen, sondern auch den Mut und die politische „Unkorrektheit“ beanspruchen.

Dieses Wahlergebnis in Polen ist natürlich eine große Niederlage für Merkel, Hollande und andere Politiker in der EU, die nach wie vor in einer phantasmagorischen Welt der in ihnen tief verwurzelten Ideen leben und die die politische Korrektheit für den wichtigsten Teil ihrer „Politik“ halten. Diese Menschen wissen natürlich sehr gut, dass ihr politisches Überleben davon abhängt, ob sie imstande sein werden, diese veränderten gesellschaftlichen Verhältnisse zur Kenntnis zu nehmen oder in ihrem verzweifelten Spiel, das ihr Land zum Ort der Plünderung der Hunderttausenden und bald sogar Millionen von „Fachkräften“ macht, fortzufahren.

(Fortsetzung bei buergerstimme.com)




Arbeiter sollen für Illegale auf Lohn verzichten

Jeden Morgen eine neue Ohrfeige und jeden Morgen die Gewissheit, dass wir schon ganz unten sind – und es trotzdem immer noch blöder werden kann – weil immer noch so viele glauben, etwas Gutes zu tun. Weil so viele vor lauter Hirn-Ausschalten und sich im Gutmensch-Kleid suhlen die Realitäten ausgeblendet und den Verstand ausgeschaltet haben. Soeben, frisch auf dem E-Mail-Frühstücksteller: Weil anscheinend viele Deutsche die sog. „Flüchtlinge“ finanziell unterstützen möchten, wird den Arbeitnehmer jetzt nahegelegt, auf die Auszahlung von Teilen ihres Arbeitslohns zu verzichten. Diese „Arbeitslohnspende“ behält der Arbeitgeber ein und leitet sie auf ein Spendenkonto weiter. Als ob der deutsche Michel nicht schon genügend geschröpft wird durch die Masseneinwanderung bildungsferner Schichten – überwiegend junger, kräftig gebauter Moslems – aus dem Orient!

Die Mini-Jobzentrale informiert euphorisch:

Viele Bürger und Unternehmen engagieren sich sowohl privat als auch finanziell, um Flüchtlingen zu helfen. Die Finanzverwaltung hat dafür spezielle Regelungen getroffen. Diese sollen die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden für die Flüchtlingshilfe seit dem 1. August 2015 bis zum 31. Dezember 2016 vereinfachen.

Arbeitnehmer haben die Möglichkeit auf die Auszahlung von Teilen des Arbeitslohns zu verzichten. Diese Arbeitslohnspende behält der Arbeitgeber ein und leitet sie auf ein Spendenkonto weiter. Auch Minijobber können auf diese Weise für die Flüchtlingshilfe spenden. Folgende Regelungen sind für Arbeitgeber von Minijobbern bei der Entgeltabrechnung relevant:

Sozialversicherung

Der Teil des Lohns, den der Arbeitgeber einbehält und abführt, ist bei allen Arbeitnehmern nach wie vor beitragspflichtiges Arbeitsentgelt im Sinne der Sozialversicherung. Die Abgaben aus dem Beschäftigungsverhältnis müssen also trotz der Spende aus dem gesamten Arbeitsentgelt berechnet und abgeführt werden. Dies gilt sowohl für die Beiträge zur Renten- und Krankenversicherung als auch für die Umlagen, die ein Arbeitgeber entrichtet.

Steuern

Bei Arbeitslohnspenden von 450-Euro-Minijobbern unterscheidet man danach, ob der Arbeitgeber den Lohn aus dem Minijob pauschal mit 2 Prozent oder nach den individuellen Besteuerungsmerkmalen versteuert.

Wenn Arbeitgeber von dem Recht Gebrauch machen, das Entgelt aus einem 450-Euro-Minijob pauschal mit 2 Prozent zu versteuern, muss die Pauschsteuer auch von der Spende berechnet und an die Minijob-Zentrale abgeführt werden. Die Steuerfreiheit hat in diesen Fällen bei der Entgeltabrechnung keine Auswirkungen, da die Bemessung der Pauschsteuer den sozialversicherungsrechtlichen Regelungen folgt. In diesen Fällen ergeben sich bei der Entgeltabrechnung keine Änderungen gegenüber der bisherigen Verfahrensweise. Der Minijobber kann die Spende bei der Abgabe der Einkommensteuererklärung im Folgejahr geltend machen und erhält so die steuerliche Entlastung, die seinen Gesamteinkünften entspricht.

Berechnet der Arbeitgeber die Einkommensteuer aus einem 450-Euro-Minijob nicht pauschal, sondern – wie bei allen anderen Arbeitnehmern – nach den individuellen Besteuerungsmerkmalen, greift die Steuerfreiheit. In diesen Fällen muss von der Arbeitslohnspende keine Einkommensteuer berechnet und abgeführt werden. Die steuerfreien Lohnteile fließen so – durch die Verminderung des Arbeitslohns – nicht in die Einkommenssteuererklärung ein und können deshalb auch nicht bei der Abgabe der Einkommensteuererklärung noch einmal geltend gemacht werden.

Na da wird aber bestimmt so mancher Arbeitgeber am Ende des Monats genau kontrollieren, ob auch jedes seiner Schäfchen für die „Flüchtlinge“ gespendet hat. Wer dies nicht tut, macht sich sogleich verdächtig, ein böser Asylkritiker zu sein. Und was mit denen passiert, wissen wir seit kurzem.

(Spürnase: Susanne)




Appell eines Patrioten aus dem Libanon

appell-1Imad Karim (Foto) kam 1977 als Student aus dem Libanon nach Westberlin. Er begann sofort, sich für seine neue Heimat zu interessieren, las viel über die deutsche Geschichte, ging in Museen und Ausstellungen. Imad begann sein Land zu schätzen und zu lieben. Mit seiner kulturellen Vielfalt, zusammen mit Italienern, Jugoslawen, Griechen und auch Türken, die er damals in Berlin als schüchtern erlebte. Der Fernsehjournalist, Filmregisseur und Ex-Moslem will sein altes Deutschland zurück.

(Von Michael Stürzenberger)

Imad Karim berichtet, wie sich sein Deutschland am Beispiel Berlin-Neukölln veränderte:

Vor Jahren besuchte ich Neukölln und erkannte den Stadtteil nicht mehr. Ich dachte, ich befinde mich in Kabul. Die arabischen linken Freunde von damals sind heute alte bärtige Männer. Sie haben noch einmal geheiratet, nach dem sie sich von ihren deutschen Frauen zuvor scheiden ließen. Ihre neuen Frauen sind junge Araberinnen, Cousinen von ihnen, die sie hierher holten. Alle sind fromme und gläubige Moslems geworden, die felsenfest überzeugt sind, Deutschland wird in naher Zukunft islamisch und die Christen oder Juden, die sich nicht zum Islam konvertiert werden wollen, müssten dann Kopfsteuer (Jizia) zahlen und sich damit abfinden, Menschen zweiter Klasse zu sein. Meine „Freunde“ von damals sagten mir auf meine Frage hin, „ja, wir müssen Hindus, Buddhisten und sonstige Götzenanbieter töten. Bitte verstehe uns nicht falsch, wir haben nichts gegen diese Menschen, aber wir müssen Gottes Befehl folgen.“

Vor paar Wochen ging ich mit meiner Frau in meiner badischen Stadt türkisch essen. Ich bestellte ein Bier, bekam ich es aber nicht. Die Kellnerin erklärte mir, es gebe hier in allen acht Restaurants am Marktplatz keinen Alkohol. Sie ergänzte, „wer Alkohol trinke, sei schlecht und ohne Moral, bald werde man dafür sorgen, dass Alkohol nur in den vier Wänden getrunken werden dürfe“.

Ein arabischer Freund von mir betreibt eine Pizzeria. Bei ihm gibt es Pizza mit Schinken und Salami, Bier und billigen Wein. Er erzählte mir, dass er von Fundamentalisten verstärkt die Aufforderung erhält, seine Speisekarte auf islamisch umzustellen und den Alkohol zu verbannen, sonst würde er mit Konsequenzen rechnen müssen.

Da wusste ich, ich bin im Begriff, mein Deutschland zu verlieren.

Imad Karim war früher Moslem und ist aus Überzeugung ausgestiegen. Aus seinen Zeilen ist unschwer herauszulesen, was er nicht will: Dass sich der Islam Deutschlands bemächtigt und dass ihn damit die Zustände, die er in der arabischen Welt verlassen hat, hier wieder einholen. Sein flammender Appell:

Ich bin mit 57 nicht mehr jung, aber Ihr, meine Kinder, rettet Deutschland und das ist ein humanistischer und kein chauvinistischer Aufruf. Stoppt den Siegeszug der Barbarei.

Sagt Merkel und der gesamten politischen Elite, den Grünen, den Medien, der Gerichtsbarkeit und allen, dass Ihr entscheidet, wer zu Euch kommt und wer nicht, denn das ist Euer legitimes Selbstbestimmungsrecht als Volk. Erinnert Cem Özdemir daran, dass ich nicht den Film „Cem Özdemir – Der Spätzletürke“ gemacht hätte, wenn ich gewusst hätte, dass er über die Köpfe der Menschen hier entscheidet, wer oder was zu Deutschland gehört.

Und vergesst nicht, mir mein altes Deutschland wiederzugeben, auch, wenn ich nicht mehr da bin.

Imad Karim

Ex-Moslem und verrückt nach Deutschland und nach der Freiheit,

Fernsehautor und Humanist

In seinem Appell, den er am 14. Oktober auf facebook veröffentlichte und den status quo ante weiterverbreitete, beschreibt er auch seine Liebe zu dem Deutschland von damals, das ihn gastfreundlich aufnahm. Ein deutscher Patriot aus dem Ausland wie auch Akif Pirinçci. Von ihnen bräuchten wir mehr. Und weniger Moslems, die Deutschland in einen finsteren islamischen Gottesstaat verwandeln möchten, so wie es ihnen ihre „Religion“ vorschreibt. Leider fluten gerade die zu Hunderttausenden unser Land.




Leipziger Grüne: Refugees- statt Wagner-Platz

richard_wagner_platzUnbenanntDen grünen Deutschlandabschaffern ist bekanntlich alles und jede Gelegenheit recht, um ihren Kultur- und Identitätshass ausleben zu können. Nun fordert die Leipziger Stadtratsfraktion der Grünen die Umbenennung des Richard-Wagner-Platzes in „Refugees-Welcome-Platz“. Vorstandssprecherin Christin Melcher: „Wir treten ein für ein weltoffenes und tolerantes Leipzig.“ Norman Volger, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Stadtrat, möchte so auch gegen Legida agitieren: „Die Leipziger Innenstadt wird wöchentlich von Rassisten benutzt, um ihre menschenverachtenden Parolen und Ressentiments zu verbreiten“. Die Umbennenung solle ein Zeichen gegen Rassismus und für die Willkommenskultur in Leipzig sein. Wir sind gespannt, wann die Deutschlandhasser Wagner als entartet erklären und Bayreuth zuschütten lassen wollen. (lsg)

» Kontakt: gruenefraktion@leipzig.de




Marine Le Pen: Ich bin die Anti-Merkel

Marine Le Pen hat in einer Rede vor dem EU-Parlament am 7. Oktober (das Video mit deutschen Untertiteln liegt erst jetzt vor) in Anwesenheit von Angela Merkel die Bundeskanzlerin frontal angegriffen: „Ich gestehe Ihnen nicht zu, in dem absurdem Versuch eines deutschgeführten Europas, über uns zu bestimmen“, sagte sie mit Blick auf Merkel. Zum französischen Präsidenten Hollande gewandt: Wenn die Kanzlerin in einem Anflug von Unverantwortlichkeit verkünde, man müsse 800.000 „Flüchtlinge“ mit offenen Armen aufnehmen, klatsche er Beifall. Es werde Zeit, der Tatsache, dass die EU untergehe, ins Auge zu blicken. Sie hielte sich nur noch durch Erpressung, Drohungen und Einschüchterungen aufrecht. Sie selbst stehe für ein Europa der Völker, der Freiheit des Einzelnen, der Aufrechterhaltung der Sicherheit und der Identitäten durch das Stoppen der Massenzuwanderung. „Ich vertrete in diesem Plenarsaal die Stimme der freien Europäer, unserer souveränen Völker“, so Le Pen. Deshalb mögen manche sagen, sie sei die „Anti-Merkel“. Man beachte Merkels Gesichtsausdruck während Le Pens Rede. (lsg)