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Die Facebook-Zensur von Justizminister Heiko Maas: Regierungskritik – Nein! Judenhass – Ja!

imageMan konnte von Anfang an ahnen, worauf die Zensurankündigung des Bundesjustizministers Heiko Maas in Bezug auf das soziale Netzwerk Facebook zielen sollte. Spätestens nachdem er alte Stasileute ins Boot holte wurde deutlich, dass es vermutlich nicht darum gehen soll, „Hassbotschaften“ und rassistische Kommentare zu entfernen, sondern jegliche Kritik an der illegalen Siedlungspolitik der Bundesregierung aus dem sozialen Netzwerk zu tilgen, bis nur noch luftballonschwenkende Buntidioten mit ihrem Hohelied auf „Flüchtlinge“ übrig bleiben. Dass muslimischer Hass und Rassismus ausgenommen sind und weiterhin ungehindert verbreitet werden dürfen, zeigt folgender Fall.

(Von Buntlandinsasse)

Ich bekam heute eine E-Mail eines Bekannten, der sehr verwundert über die Reaktion von Facebook auf einen von ihm gemeldeten Beitrag war. Ich war es nicht. Folgende Kommentare einer Vorzeigemohammedanerin hatte er als Hassbotschaft gemeldet:

Die Reaktion von Facebook ließ nicht lange auf sich warten und war diese:

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Übersetzt heißt das, dass „Scheiss Judenpack“ und der Wunsch „Juden in der Hölle schmoren zu lassen“ nicht zu beanstanden sind und nichts mit Hass zu tun haben, während Kritik am Bau eines weiteren „Flüchtlingsheims“ eine Hassbotschaft ist und in Zukunft aus dem sozialen Netzwerk gelöscht werden soll. Moslems haben absolute Narrenfreiheit und können ihren Hass in Deutschland ungehindert verbreiten, während aufrechte Bürger nun auch um das Sorgerecht ihrer Kinder bangen müssen, wenn sie auch nur an einer Demonstration teilnehmen. Und man will uns allen ernstes immer noch erzählen, dass Merkels Deutschland ein demokratischer Rechtsstaat mit Meinungsfreiheit ist?

Leute die auch in sozialen Netzwerken vernetzt bleiben wollen, sollten sich langsam aber sicher nach einer Alternative umsehen, weil es nicht besser werden wird, wenn Kahane und ihre Stasischergen erstmal richtig loslegen. Das russische soziale Netzwerk VK.com könnte so eine Alternative sein. Ähnliches Design wie Facebook, aber ohne Heiko und seine Antidemokraten.