DEMO FÜR ALLE, 11.10.15,109Zum sechsten Mal unter dem Namen DEMO FÜR ALLE und zum insgesamt achten Mal gingen innerhalb der letzten anderthalb Jahre in Stuttgart die Bürger generationenübergreifend gemeinsam auf die Straße. Die Bewegung für Familie und Ehe hat ihre Ursprünge in Frankreich und hat dort unter der Bezeichnung „La Manif Pour Tous“ schon hunderttausende auf die Straßen gebracht. Die Initiatoren riefen am 11. Oktober in Stuttgart auf, Gesicht zu zeigen gegen Gendermainstreaming, Frühsexualisierung, einen wirren grün-roten Bildungsplan und dem noch weiter reichenden Aktionsplan. Dem Aktionsbündnis von DEMO FÜR ALLE gehören mittlerweile über 30 Gruppen und Vereinigungen an.

(Von PI-Stuttgart)

Eindrucksvoll demonstrierte die Rekordteilnehmerzahl von 5350 Personen (PI berichtete) für die Stärkung von Ehe und Familie und zeigte so ihren Widerstand gegen die hoffentlich nur noch bis März regierenden grün-roten Regenten im „Ländle“. Aber auch bundesweit zeigt die Bürgerbewegung des gesunden Menschenverstandes, dass ihr Protest nicht ohne Wirkung bleibt. So beteiligen sich mittlerweile auch Menschen aus anderen Bundesländern an dem Protest. Ermutigt durch die Demonstrationen in Stuttgart, wurde in Polen zwischenzeitlich eine Veranstaltung in gleicher Sache durchgeführt.

Dem Demonstrationszug durch die Innenstadt ging auch dieses Mal eine Kundgebung voraus, auf der Akteure aus ganz Europa auftraten. Die Redner kamen aus Polen, Frankreich, Italien und Österreich. Erfolglos versuchten die 400-500 Gegendemonstranten die Zugänge zum Schillerplatz zu blockieren.

Den Auftakt machte die Organisatorin und Anmelderin Hedwig Freifrau von Beverfoerde, die auf Ehe und Familie als das Fundament einer funktionierenden Gesellschaft hinwies. Gleichzeitig wandte sie sich gegen jede Umdefinierung der Ehe. Als von Beverfoerde bekannt gab, dass die ZDF „heute-show“ vor Ort sei, um die Veranstaltung durch „den Kakao“ zu ziehen, gab es vereinzelte „Lügenpresse“-Rufe. Vor ihrer Rede verbreitete die Hip-Hop Gruppe fil_da_Elephant gute Stimmung und riss die Menge mit.

Als erster Redner sprach Christoph Scharnweber für den Verein „Zukunft-Verantwortung-Lernen“. Dieser Verein startete vor über zwei Jahren die Petition gegen den grün-roten Bildungsplan, der von knapp 200.000 Menschen unterzeichnet wurde und in dessen Folge sich der Protest auch auf der Straße, zunächst durch die junge Familie Fromm mit ersten Demonstrationen fortsetzte, und schließlich in die DEMO FÜR ALLE mündete.

Erster ausländischer Redner war Amedeo Rossetti de Scander aus Italien von der dortigen Anti-Gender-Bewegung.

Er berichtete von einer Million Menschen, die am 20. Juni in Rom für das Vorrecht der Familie demonstrierten, für ihre Kinder entscheiden zu können.

Die nächste Rednerin war Gabriele Kuby, kath. Publizistin, Soziologin und Vordenkerin der Anti-Gender-Bewegung im deutschsprachigen Raum. Sie sprach sich für ein Menschenbild aus, das auf Ehe und Familie aufgebaut ist. Kuby: „Wir sind hier, weil wir eine großartige Kultur zu verteidigen haben, die auf christlichen Werten und wahrer Humanität aufgebaut ist“.

Die Grünen zerstören die „Ökologie des Menschen“, während sie Bäume schützen, so Kuby. „Menschenrechte dürfen nicht missbraucht werden, um etwas Ehe zu nennen, was niemals Ehe sein kann, eine Ehe zwischen Menschen gleichen Geschlechts! (..) Die Unterscheidung zwischen einer Sexualität, die Leben schafft und einer, die das nicht kann, ist keine Diskriminierung, sonder eine zwingend gebotene Unterscheidung, die wir unseren Kindern schuldig sind!“

Im Anschluss sprach Marcel von der „Bruderschaft des Weges“, einer Gemeinschaft homosexuell empfindender Männer, die für sich entschlossen haben, ihre sexuelle Neigung nicht auszuleben.

Er widersprach der Behauptung homosexueller Lobbygruppen, dass homosexuelle Neigungen angeboren und unveränderbar seien. „Wenn ich als Pubertierender diesem Denken gefolgt wäre, dann hätte ich wahrscheinlich nie entdeckt, dass meine Sexualität von Missbrauchserfahrungen in meiner Kindheit geprägt wurde. Ich hätte nie entdeckt, dass ich in einem homosexuellen Kontakt nur die Abneigung gegen mich selbst überwinden will und gar keine echte Partnerschaft suche. Und wahrscheinlich wäre ich bis heute auf der Flucht vor der Erinnerung an die Beschämungen, die ich erlitten habe.“

Unter großem Beifall sprach er über die Konsequenzen der pseudotoleranten grün-roten Gesinnungspolitik: „Was mit dem scheinbar so menschenfreundlichen Ansatz der ‚Sexuellen Vielfalt‘ vermittelt wird, ist rein ideologisch und absolut unwissenschaftlich. Solche Ansätze helfen nicht, sondern verwirren Kinder und Jugendliche nachhaltig. Und: Sie nehmen Menschen wie mir das Recht auf die eigene Lebensgeschichte, das Recht, über erlittene Verletzungen zu klagen, das Recht, das eigene Innenleben selbst zu ordnen und zu bewerten, das Recht, sich für das Ideal von Familie mit einer liebenden Mutter und einem liebenden Vater einzusetzen.“

Leni Kesselstatt, Mitbegründerin der Familienallianz in Österreich, berichtete über die auch in ihrem Heimatland offensichtlichen Folgen von Gendermainstreaming in Schulen.

David Bendels, stellvertretender Sprecher des Konservativen Aufbruchs, einer CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit, kam nicht allein. Mit insgesamt zehn Bussen reisten die Bayern an.

Er kam gleich zur Sache und dankte den Demoteilnehmern, dass diese „den linken Feinden von Freiheit und Demokratie, den linken Extremisten, die Stirn bieten!“ Nicht weniger deutlich sprach er weiter und begeisterte das Teilnehmerfeld: „Und das sei auch klar gesagt, eine Ehe kann nur zwischen Mann und Frau bestehen. Ehe und Familie, das ist die Grundlage, das ist der Grundpfeiler unserer Gesellschaft und das lassen wir uns auch nicht von links-grünen Spinnern ausreden!“

Es sprach im Anschluss Anette Schultner, die Bundessprecherin der Christen in der AfD. Sie hob die schon erzielten Erfolge der Protestbewegung hervor und rief im gleichen Atemzug dazu auf, im Widerstand nicht nachzulassen.

Schultner: „Ja, man kann sehen, dass das baden-württembergische Bildungsministerium dank Ihres großen Widerstandes derzeit nicht wagt, den Schulkindern Baden-Württembergs so offen und umfangreich das Thema der sexuellen Vielfalt in die neuen Lehrpläne zu implementieren, wie es im vergangenen Jahr noch geplant war. Auch jetzt ist es nicht gut, aber es zeichnen sich zu den Plänen im letzten Jahr Verbesserungen ab. Gleichwohl: Bitte glauben Sie nicht, dass hier nun etwas für uns in trockenen Tücher ist. Sobald bei diesem Thema Ihr Widerstand nur etwas nachlässt, werden die Gender-Ideologen wieder nachsetzen.“

Andreas Schumacher aus dem Bundesvorstand der Jungen Alternative (AfD) hielt eine emotionale und mitreißende Rede.

Schumacher: „Lassen sie uns die Probleme des neuen Bildungsplans an der Wurzel angehen, denn diese Menschen bilden den ideologischen Unterbau für das, was sich in Frühsexualisierung und der Zerstörung unserer Familien äußert. Ich fordere: Wissenschaft statt Ideologie! Kein Cent mehr für diesen Gender-Wahn!“

„Wie Sie bestimmt wissen, befindet sich unser Land aktuell in einem akuten Ausnahmezustand. Vor wenigen Monaten waren es noch die Rettungspakete – jetzt ist es die Willkommenskultur. Ich fordere stattdessen: Rettungspakete für unsere Familien und Willkommenskultur für unsere Kinder! Die grün-rote Landesregierung hat in den aktuellen Umfragen keine Mehrheit mehr. Lassen Sie uns heute und in den nächsten Monaten dafür sorgen, dass das auch so bleibt. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Ära Kretschmann am 13. März 2016 Geschichte sein wird!“

In guter Tradition sprach auch dieses Mal ein Vertreter der „Mutterorganisation“ aus Frankreich, der La Manif Pour Tous. In Deutsch trug deren Sprecher, Guillaume Got seine Rede vor.

Er hob hervor, wie wichtig es ist, nicht nur lokal, sondern auch auf gesamteuropäischer Ebene zusammenzuarbeiten, um weiter gegen Gendermainstreaming Erfolge feiern zu können. Guillaume Got: „Tatsächlich besteht die Gefahr, das diese lokalen Siege durch die internationale Gesetzgebung vernichtet werden können. Das heißt, daß die Regelungen, gegen die wir kämpfen, uns von Außen aufgezwungen werden. Unser gemeinsamer Kampf findet also auf europäischer Ebene statt: im EU-Parlament, im ECHR (European Court of Human rights), COE, usw.. Aus diesem Grund müssen wir alle zusammenarbeiten.“

Christian Steck, der Vorsitzende der Jungen Union Rems-Murr (Baden-Württemberg), zeigte auf, dass der vorangegangene Redner Marcel, als Homosexueller, nicht nur für sich spricht. Viele nicht heterosexuell empfindende Menschen, bezeichnen selbst das klassische Model der Ehe zwischen Mann und Frau, wenn Kinder ins Spiel kommen, als das bessere.

Steck: „Die Gender-Ideologen behaupten ja gerne, sie würden die Interessen sexueller Minderheiten vertreten. Dass dieser Anspruch falsch und unehrlich ist, zeigt sich schon daran, dass es mittlerweile viele homosexuelle Männer und Frauen gibt, die öffentlich vor der Zerstörung der Familie und der genderindoktrinierten Umerziehung unserer Kinder warnen, die die Intoleranz der Gender-Kampagne kritisieren und die ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ablehnen. Ein prominentes Beispiel sind die Modedesigner Dolce und Gabbana. Das passt natürlich den Gender-Experten überhaupt nicht ins Konzept und sie beschimpfen dann diese Homosexuellen als ‚homophob‘! Spätestens hier werden doch die gesamte Absurdität und der ideologische Wahnsinn der Gender-Kampagne sichtbar.“

Als letzte Rednerin sprach Magda Czarnik aus Polen.

Sie war vor einem Jahr das erste Mal auf der DEMO FÜR ALLE in Stuttgart, nahm sich daran ein Beispiel und organisierte eine Demonstration in Polen. Aus dem Stand kamen knapp 15.000 Menschen, um gegen Gender, Frühsexualisierung und für Ehe und Familie einzustehen.

Imposanter Demonstrationszug durch Stuttgart

Dann war es endlich soweit und die Menge machte sich auf hinter dem Banner „Ehe bleibt Ehe“, vorbei an den Zähltoren durch die Stadt zu ziehen. Viele hatten neben den offiziellen Plakaten des Veranstalters auch dieses Mal eigene Plakate, T-Shirts und Banner dabei, um ihr Anliegen deutlich zu machen. Eine Auswahl zeigen wir hier:

Der eindrucksvolle Zug mit tausenden Demonstranten setzte sich, begleitet von starken Polizeikräften, vom Schillerplatz ausgehend Richtung Charlottenplatz in Bewegung.

Blockaden wurden von der Polizei sehr zügig aufgelöst oder konnten sich meist gar nicht bilden, wie auf dem Charlottenplatz, wo der Demozug relativ unbeeindruckt an den linken Gegendemonstranten vorbei zog.

Gewaltbereite und teils sonderbare Gestalten standen entlang des Weges. Teilweise wurde von den Gegendemonstranten mit Kastanien geworfen. Im Verlauf und im Nachgang zur Demo wurden insgesamt 25 Personen in Gewahrsam genommen. Bei Versuchen, die Absperrgitter zu überwinden, musste die Polizei zum Schutz der Demoteilnehmer Pfefferspray einsetzen.

Imposant. Nie waren Anfang und Ende des Zuges gleichzeitig zu erkennen. Die Demonstranten riefen: „Mutter, Vater, Kinder, Familie voran“, „Ehe bleibt Ehe“, „Gender-Terror raus aus den Köpfen“, „Stoppt, stoppt, den grünen Kretschmann!“, „Widerstand ist unsere Pflicht, Genderwahnsinn woll´n wir nicht“, und „Familie, Ehe, Tradition, Gender-Terror Endstation“.

Am Ort der Abschlusskundgebung, dem Staatstheater Stuttgart, wurde es den Teilnehmern von der Leitung des Hauses verboten, die öffentlich zugänglichen Treppen zu betreten. Auch wurde das vom Gemeinwesen geförderte Gebäude zu Demozwecken missbraucht, das die stellvertretende Landtagspräsidentin Brigitte Lösch (Grüne) durch ihren Aufruf gegen eine angemeldete Demonstration unterstützte.

Außerdem ist Lösch Mitglied im Verwaltungsrat des Staatstheaters.

In der Folge forderte Christoph Scharnweber noch vor Ort den Rücktritt Löschs vom Posten der Vize-Landtagspräsidentin wegen Amtsmissbrauchs. „Ein Abgeordneter ist nicht dafür gewählt, seine Nebenämter für seine politischen Ideologien zu missbrauchen!“, so Scharnweber, der auch Vorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU in Heilbronn ist. Gegendemonstranten wateten durch den angrenzenden Eckensee. Es wurde auch mit Algen in Richtung der DEMO FÜR ALLE-Teilnehmer geworfen.

Auf der Abschlusskundgebung sprach Ron Keller von der Schülerunion Kreisverband Ludwigsburg. Er machte auf den weit reichenden Aktionsplan der grün-roten Landesregierung aufmerksam: „Und es gibt einen weiteren guten Grund, die Demo für alle zu unterstützen: der
Aktionsplan, welcher noch weitaus abartiger als der Bildungsplan ist, wurde bis heute weder verändert noch zurückgerufen. Der Aktionsplan sieht unter anderem die Legalisierung der
Leihmutterschaft und die Möglichkeit alternativer Geschlechtsangaben im Personalausweis vor. Derartigem Unsinn müssen wir uns mit aller Macht entgegenstellen! Gender-Mainstreaming sehen wir in erster Linie als ein gesellschaftliches Problem an, das es zu bekämpfen gilt, da es die Seelen unserer Kinder zerstört und eine ebenso menschen- wie schöpfungsverachtende, wissenschaftlich nicht bewiesene, Ideologie ist. Grün-Rot kann nur gestoppt werden, wenn wir am 13. März 2016 Gebrauch von unserem Wahlrecht machen und sie dorthin schicken, wo sie hingehören, nämlich in die Opposition!“

Und wie jedes Mal ließen auch an diesem 11. Oktober die Teilnehmer ihre Luftballons nach einem Countdown in den Himmel aufsteigen. „Wir kommen wieder!“, skandierte die Menge im Anschluss, bevor die Massen friedlich aber entschlossen auseinander strömten.

Der Auftakt vor dem Alten Schloss, der eindrucksvolle Demozug und die Abschlusskundgebung auf Video:

Darstellung von DEMO FÜR ALLE in der Presse:

Wer wie die meisten Zeitungen die Propaganda der Gegendemonstranten als Aufmacher wählt (Vielfalt-Banner) und die wesentlichen Aussagen der Kundgebungsredner ausklammert, der muss sich den Vorwurf der tendenziösen Berichterstattung gefallen lassen, zumal die Teilnehmerzahl von DEMO FÜR ALLE die der Gegendemonstranten um mehr als das Zehnfache überstieg. Objektiv hätten die Medien demnach das Anliegen von DEMO FÜR ALLE auch optisch vorrangig transportieren müssen. Da sie unter anderem das nicht taten, müssen sich die Medien den Vorwurf einer ideologischen und meinungsmanipulativen Berichterstattung gefallen lassen. In diesem Zusammenhang ist es dann auch nicht verwunderlich, wenn der Begriff „Lügenpresse“ bei vielen als Synonym für „die Medien“ dient.

(Hinweis: Wer bei Demo für alle den Newsletter bestellt, bekommt den nächsten Demotermin baldmöglichst mitgeteilt)

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39 KOMMENTARE

  1. Klar doch!
    Dem Führer ein Kind „schenken“ !!
    Hatten wir das nicht kürzlich noch?

    Auf in den Kampf mit den islamischen Gebärmaschinen!
    Wirf schneller Genossin!

    Ehre wem Ehre gebührt.
    Die ganze so heiß verteidigte „Familienförderung“ stammt doch von uns ADOLF !!

  2. #1 D Mark (16. Okt 2015 16:03)
    “ Die AFD liegt in Thüringen jetzt bei 12%“
    Toll!!! Und die Linken bei 25%. Hör`auf…

  3. #2 xRatio:

    Klar doch!
    Dem Führer ein Kind „schenken“ !!
    Hatten wir das nicht kürzlich noch?

    Auf in den Kampf mit den islamischen Gebärmaschinen!
    Wirf schneller Genossin!

    Ehre wem Ehre gebührt.
    Die ganze so heiß verteidigte „Familienförderung“ stammt doch von uns ADOLF !!

    Der Sache nach richtig.
    Welche Ableitung könnten wir daraus treffen?

    Ich treffe die Ableitung, nicht die Geburtenrate der Deutschen sei zu erhöhen, sondern die Geburtenrate der Muslims – sofern hier „schutzsuchend“ sei zu vermindern.

    Wie macht man das? Richtig, durch Steueranreize und steuerliche Bestrafungen. Negatives Kindergeld statt negative Zinsen.

    Aber dann bricht doch unser Bismarcksches Sozialversicherungssystem zusammen!

    Ja, tut es. Und das ist auch gut so.

  4. „Genderterror raus aus den Köpfen!“

    Gute, griffige Parole.

    Auch gut: KINDERSCHUTZ STATT GENDERSCHMUTZ!!!

  5. Ich war da. Auf dem Weg nach Hause hat eine Gruppe Assikinder eine Gruppe Demonstranten angefallen. Die Demonstranten sind dann geflüchtet und wurden von der Polizei beschützt.

    Dazu bestand eigentlich kein Anlass. Meiner Einschätzung nach, hätten die Demonstranten die Assis wegputzt. Dazu hätten auch 5 Hools gereicht. Das sollte man in der Zukunft im Kopf behalten.

    Dann hat eine Handvoll der Assis im Bahnhof weiter gestänkert und die Polizei (es waren ganze 3) setzte im Bahnhof Tränengas sein. So machen sich die Assis auch nicht beliebter.

  6. OT
    Morgen ist Pegida in Villingen-Schwenningen.

    Bekommt man ja schlecht mit, wenn man nicht immer auf der Fratzbookseite nachsieht

  7. #9 Elmar Thevessen

    Da hat erst einer gerufen „Faschos“ dann kamen welche mit Geschrei angerannt, dann zersplitterten Bierflaschen, etwas mehr Geschrei und dann war schon die Polizei da und hat abgeschirmt. Ging recht schnell.

    Im Bahnhof war es wohl ähnlich, habe ich aber nicht gesehen. Im Bahnhof waren es unter 10 Spinner (sicher alle mehrfach auf Bahnhofskamera, wenn die jemand verklagen will)

  8. Ach gendert euch doch alle zu Tode! Warum sprecht ihr eigentlich immer völlig politisch unkorrekt von Flüchtlingen und nicht von Flüchtenden? Gebt ihr zu, dass keine Frauen dabei sind oder seid ihr mit der Religion der Flüchtenden einverstanden, die Frauen nicht sichtbar macht, sondern verhüllt?

  9. #7 John Doe 0815

    Letzte Woche habe ich was gesehen. Da liefen 5 Moslemmännchen rum. Plötzlich war auf der anderen Straßenseite eien Frau mit Hund. Der Hund hat die Moslems aus 3 Metern Entfernung angebellt. Da haben die Migranten Angst bekommen.

  10. OT:

    http://www.n-tv.de/politik/Bundestag-will-Ankara-nicht-provozieren-article16153261.html

    Ah ja. Mutti braucht Hilfe vom Bosporus-Erdolf. Da muss man jetzt natürlich mal ganz diplomatisch sein und vorerst die Anerkennung des Völkermords an den Armeniern auf Eis legen, verstehe. Ein Völkermord ist ein Völkermord ist ein Völkermord. Wenn das objektiv bewiesen ist, dann muss das auch völlig unabhängig von irgendwelchen Befindlichkeiten, diplomatischen Erwägungen und Erpressungen so gelten! Was sollen denn die Armenier davon halten?

  11. http://www.focus.de/panorama/welt/ich-nenne-es-vorsicht-aus-ruecksicht-auf-muslime-berliner-volkshochschule-haengt-aktbilder-ab_aid_1154966.html

    ZITAT:
    Aktbilder gelten laut Altin auch in islamischen Kulturkreisen als Kunst, jedoch gebe es hierbei einen Konflikt mit den religiösen Geboten der Muslime. Schließlich untersagten einige Gebote praktizierenden Muslimen, gewisse Körperstellen zur Schau zu stellen und anzusehen. „Stellen Sie sich vor, wie es sich für Menschen anfühlen muss, die als Ländern wie Syrien kommen, in denen die Frauen sich voll verschleiern. Für Menschen aus solchen Ländern ist ein solcher Anblick einfach sehr ungewohnt. Ein unangenehmes Gefühl.“
    ZITAT-ENDE.

    Kommentar:
    Die Frauen „vollverschleiern“ sich in Syrien? Na, dann sind sie ja hoffentlich hinreichend „IS-konform“!
    Frage: Warum suchen sie dann in Deutschland Asyl?

    Fazit: Reaktionäre Türkenverbände nutzen das Flüchtlingsthema als Argument für die Umkrempelung unserer Kultur.

    Zeigst du dem Taliban ein Weib,
    dann trägt er Bomben gern am Leib.
    Anstatt, dass er dem Allah fröne,
    sich mit dem Schönen mal versöhne!

  12. Was für eine kranke Ideologie

    Und diese Gestalten dort…zum weglaufen

    Ja ja! Bunt

    Auch SCH****E besitzt eine eigene Bunte Vielfalt

    Grün ist auch nur ein etwas helleres BRAUN
    HEIL BUNT!

  13. Auch der fünfte Verhandlungstag zum Ehrenmordfall der 19 jährigen Ahmaddiya-Muslima Lareeb Khan eröffnet uns Nicht-Muslimen die kranke Islamwelt mitten in Deutschland. Hier der vollständige Bericht zum fünften Verhandlunsgtag: http://www.peri-ev.de/news-presse/fall-lareeb-khan/5-bericht-lareeb/

    Dieser Fall ist besonders bedeutsam, da

    1.dieser innerhalb der Ahmaddiy-Gemeinde stattfand, die per Staatsvertrag den Kirchen gleuchgestellt sind

    2.auch hier die islamsiche Paralleljustiz zum Tod einer jungen Frau führte, der hätte verhindert werden können

    3.Abdullah Uwe Wagishauser direkt in diesen fall involviert war

    Beispielhafte Aussagen:

    Mutter Shazia Khan: „Ja, in meiner Religion ist das immer so, die Männer sind immer hoch. Was mein Mann sagt, musste ich machen.“

    Das Gutachten des psychiatrischen Sachverständigen zum Vater von Lareeb:

    „Er sei offenkundig kulturell bedingt nicht in der Lage, über sich zu reflektieren und sich mit anderen auszutauschen. Er zeigte keine Bereitschaft, sich auf Emotionen (wie z.B. seelischen Schmerz) einzulassen.

    1992 hatte er die von den Eltern arrangierte Ehe geschlossen. Die Ehefrau hatte er zuvor nicht gekannt.

    Das Thema Sexualität konnte mit Herrn Khan nicht besprochen werden; das war tabu.

    Er sei religiös; die Gemeinde spielt für ihn eine wichtige Rolle.

    Die Eheleute Khan seien in ihren alten Gebräuchen verblieben, aber sie hatten genügend Kontakte, um die hier gültigen ethischen Normen und das hiesige Rechtssystem zu kennen!!!

    Zur Frage der Schuldfähigkeit stellte der Gutachter fest, dass es keinerlei Anhaltspunkte für Schuldunfähigkeit oder eingeschränkte Schuldfähigkeit gibt.

    Gutachten zur Mutter:

    Frau Khan, 1973 geboren, stammt aus bäuerlichen, stark religiös geprägten Verhältnissen.

    Sie hatte hier in Deutschland wenige Kontaktmöglichkeiten und hat dies in Verbindung gebracht mit dem Patriarchat.

    Sie hielt starr an der Religion fest, wichtig sei das Bild, das sie nach außen abgibt.

    Das ist die Realität sogennanter gut integrierter und friedlicher Muslime in Deutschland.

    Nein, diese Muslime können und wollen auch nicht integriert werden. Sie leben in einer islamischen Parallelgesellschaft. Und diese Entwicklungen werden sich nun noch, dank Merkel, verstärken. Die Konflikte werden zunehmen.

    Der Islam gehört nicht zu Deutschland.

  14. #13 PackEr

    Da hilft nur noch der Ausweisungsbescheid.

    Unsere Politiker haben Deutschland in ein D…loch verwandelt.

  15. #17 Haremhab
    ————–
    Habe ich auch schon erlebt. Berlin-Charlottenburg, S-Bahnhof, sehr betriebsam. Ein Mann mit großem Hund kommt entgegen. Der in meine Richtung laufende Langbartträger springt entsetzt weg.

    Der Langbartträger muss wohl ganz frisch gestrandet sein. Er wollte mir helfen mein Rennrad die Treppe runterzutragen.

    Das ist bei ansässigen Bartmännern ja eher unüblich, es sei denn sie nehmen das Rad mit.

  16. 🙂 🙂

    http://www.bento.de/politik/alltagsrassismus-wie-es-ist-in-deutschland-ein-schwarzes-kind-zu-haben-47748/

    ——————————

    http://www.spiegel.de/panorama/jena-asylbewerberin-aus-albanien-bringt-vierlinge-zur-welt-a-1058179.html

    Seltenes Ereignis in Jena: An der Uni-Klinik hat es eine Vierlingsgeburt gegeben.
    Eine 26-jährige Albanerin brachte drei Mädchen und einen Jungen zur Welt.
    Sie müssen noch mindestens acht Wochen im Krankenhaus bleiben.<<

    —————————-

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/schweiz-svp-wird-laut-umfragen-gewinner-der-parlamentswahl-a-1057912.html

    Die Schweiz driftet weiter nach rechts.

    Vor der Parlamentswahl am Sonntag macht die rechtsnationale SVP Stimmung mit Parolen über "Asylmissbrauch" und "maßlose Zuwanderung". Umfragen sehen sie als klare Gewinnerin.<<

  17. CDU-Politiker Haring an Deutshe

    „Wandern sie aus“

    so denkt die C*DU-Elite also. Damit dürfte klar sein, Merkel-C*DU will ein neues nichtdeutsches Volk erschaffen.

    http://www.rnz.de/nachrichten/bergstrasse_artikel,-Fluechtlinge-in-Weinheim-Hochemotionale-Diskussion-zur-Unterbringung-_arid,131486.html

    Asylkrise:

    Politik an Wahlvolk – »Dann geht doch«

    Die Mehrzahl der Deutschen hält die aktuelle Flüchtlingspolitik laut jüngsten Umfragen für falsch. Eine unbekannte Zahl von ihnen hat das Gefühl, dass sich die Regierung einfach ein neues Volk sucht. Angela Merkel will – so muss man vermuten, weil sie es bis heute nicht erklärt – das Gewebe und die Traditionen dieser Gesellschaft aufweichen, um die europäische Integration mit weniger Widerstand voranzutreiben.

    … ….

    »Wenn es Euch nicht passt«, so wiederholt sich heute eine spektakuläre Aufforderung an die »Bio-Deutschen«, dann geht doch einfach!« Das dokumentiert nicht nur einen haarsträubenden Verfall der Sitten, sondern auch der Kommunikations-Kultur in diesem Land.

    ,

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/asylkrise-politik-an-wahlvolk-dann-geht-doch-.html

  18. #12 Simbo

    http://www.bild.de/news/ausland/artensterben/forscher-toetet-vogel-museum-42971914.bild.html

    Die Welt ist voll mit Arschlöchern.

    https://www.youtube.com/watch?v=gR6MeFFzqQ8

    Sind Affen die besseren Menschen ? 😉

    Have a nice day.

    ———————————————-

    Funny – Das Kaliber haben die Fachkräfte für Doofistan!

    http://www.dailymail.co.uk/travel/travel_news/article-3272107/Blood-black-magic-Incredible-pictures-mysterious-intoxicating-rites-voodoo-followers-possessed-spirits.html

    🙂

  19. OT

    Piratenpolitiker: „Die Polizei ist bei verbotenen Parolen nicht eingeschritten“

    Hinter der Polizeiabsperrung, aber in Hörweite, steht Oliver Höfinghoff und beobachtet die Kundgebung. „So friedlich klingt das hier alles nicht“, sagt der Piratenpolitiker, der Mitglied des Abgeordnetenhauses ist. „Wenn ich hier Slogans höre wie ‚Intifada bis zum Sieg‘ dann ist ziemlich deutlich, dass sie Israel von der Karte auslöschen wollen.“ Die Vernichtungsdrohungen richteten sich nicht nur gegen Israel, „sondern auch gegen Jüdinnen und Juden weltweit“.

    Offensichtlich hätten sich die Demonstranten nicht wirklich um die polizeilichen Auflagen zu der Veranstaltung gekümmert. „Eigentlich sind Slogans wie ‚Kindermörder Israel‘ untersagt, ich habe das aber mehrfach selber gehört“, sagt er. Die Polizei sei oftmals nicht eingeschritten. Dies müsse nachträglich geklärt werden. Die Polizei hat nach eigenen Angaben einen Arabischdolmetscher zum Bundeskanzleramt beordert, um etwaige volksverhetzende Äußerungen ahnden zu können.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/kundgebungen-fuer-und-gegen-israel-im-regierungsviertel-der-stein-gehoert-zu-palaestina-wie-die-eiche-zu-deutschland/12461730.html

  20. Am Ort der Abschlusskundgebung, dem Staatstheater Stuttgart, wurde es den Teilnehmern von der Leitung des Hauses verboten, die öffentlich zugänglichen Treppen zu betreten.

    Das wundert mich nicht. Die bundesdeutschen, hochsubventionierten „Staatstheater“ sind anscheinend auch schon alle voll „durchgegendert“.
    Schönes Beispiel aus dem Theater Bremen:
    Man gibt „CARMEN“ – und nun ratet mal, wie die Rollenverteilung aussieht. Zum Schluss ist Carmen im Torero-Kostüm zu sehen – und der arme José muss sich als Transvestit auf der Bühne zeigen:
    Hier die Bühnenfotos (etwas runterscrollen)
    http://www.theaterbremen.de/de_DE/kalender/carmen.13355098#fotos

  21. Beeindruckende internationale Bürgerbewegung. Genau richtig in der Höhle von Kuhn und Kretschmann!

  22. Die Umfragen in Baden-Württemberg bzgl. Landtagswahlen 2016 halte ich für linksgrün-versifft. Das soll vorgaukeln, Kretschmann hätte noch eine Chance. Ziehen wir mal ehrlicherweise die fünf Lügenprozent bei den Grünen (dann 19 Prozent) und bei der SPD (dann 15 Prozent) ab. Macht zusammen 34 %, ein Reinrutschen der SED-Mauermörder reicht so nicht für Pädogrün-Rot-Blutrot. Die CDU, so sie im Winter nicht durch Merkelturbulenzen sehr geschwächt wird, könnte dann zusammen mit der FDP (oder der AfD?) die Regierung bilden.

  23. Die Grünen haben sich während ihrer Regierungszeit in Stuttgart schon weit aus dem Fenster gelehnt. Jetzt heißt’s für sie vorsorglich Akten vernichten, damit man nicht allzu viele Leichen im Keller findet.

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